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16.04.2012

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Inhalt

  • Symptome
  • Gängige Lösungen
  • Weniger gebräuchliche Lösungen
  • Ungebräuchliche Lösungen
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Symptome

Im Folgenden werden einige Symptome bei Systemfehlern aufgeführt:

  • Leeres oder flackerndes Dialogfeld
  • Nicht reagierender Cursor oder Bildschirm
  • Blauer Bildschirm
  • Unerwarteter Neustart
  • Fehlermeldung

Zur Korrektur dieser Probleme führen Sie die folgenden nummerierten Aufgaben durch. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie die Aufgaben in der angegebenen Reihenfolge durchführen. Notieren Sie sich die durchgeführten Aufgaben und deren Ergebnisse, einschließlich Fehler und anderer Probleme. Diese Informationen können für den Kundendienst bei der Lösungsfindung hilfreich sein, sollten Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt an den technischen Support von Adobe wenden. 

Wichtig: Die Aufgaben zur Fehlerbehebung basieren auf der Standardoberfläche von Windows. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Oberfläche verwenden, kann es kleine Abweichungen geben (beispielsweise „Start“ > „Einstellungen“ > „Systemsteuerung“ anstatt „Start“ > „Systemsteuerung“). Außerdem liegt der Beschreibung der Aufgaben die klassische Ansicht der Systemsteuerung zugrunde.

Um die Systemsteuerung in der klassischen Ansicht anzuzeigen, wählen Sie „Zur klassischen Ansicht wechseln“ (Windows XP), „Klassische Ansicht“ (Windows Vista und Windows 7). Diese Schaltflächen befinden sich in der Navigationsleiste der Systemsteuerung im linken Bereich des Fensters.

Sichern Sie Ihre Dateien

Bevor Sie die Aufgaben durchführen, sichern Sie alle persönlichen Dateien (beispielsweise die von Ihnen erstellten Photoshop- oder InDesign-Dateien). Nachdem ein Systemfehler aufgetreten ist, starten Sie den Computer erneut, um den Speicher zu aktualisieren. Andernfalls kann der Fehler sich verschlimmern. Wenn Sie keine Lösung finden, versuchen Sie das Problem mit den produktspezifischen Lösungen zu beheben.

Hinweis: Bei einigen Vorgehensweisen müssen Sie versteckte Dateien oder Ordner anzeigen. Bei anderen Vorgehensweisen müssen Sie Dateien mit vollständigem Dateinamen (einschließlich Erweiterungen wie „Beispiel_Dateiname.ini“) anzeigen. Standardmäßig werden in Windows Explorer keine versteckten Dateien, versteckten Ordner und bekannten Dateinamenerweiterungen angezeigt.

Informationen zum Anzeigen versteckter Dateien, Ordner und aller Dateinamenerweiterungen finden Sie in den folgenden Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) „Versteckte Dateien und Ordner sowie Dateinamenerweiterungen anzeigen“
  • (Windows Vista und Windows 7) „Anzeigen von versteckten Dateien“ und „Ein- und Ausblenden von Dateinamenerweiterungen“

Prüfen Sie die Systemanforderungen

Achten Sie darauf, dass das System die Mindestanforderungen für die Software erfüllt. Um die aktuellsten Informationen zu Systemanforderungen einzusehen, suchen Sie in der Wissensdatenbank nach „Systemanforderungen“ und dem Produktnamen.

Um die allgemeinen Systeminformationen wie Prozessorgeschwindigkeit und Größe des installierten Arbeitsspeichers zu überprüfen, wählen Sie „Hilfe“ > „Systemsteuerung“ > „System“. Wenn diese Option in der Anwendung nicht vorhanden ist, wählen Sie „Start“ > „Systemsteuerung“ > „System“.

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Gängige Lösungen

Neueste Version der Adobe-Software installieren

Aktuelle Windows-Service Packs und andere Updates installieren

Voreinstellungsdateien erneut erstellen.

Grafikkartentreiber aktualisieren

Zusatzmodule von Drittanbietern entfernen

Erweiterungen mithilfe des Extension Manager deaktivieren

Adobe-Anwendung vom Desktop aus installieren

Adobe-Anwendung mit einem neuen Benutzerkonto ausführen

Führen Sie nur die Adobe-Anwendung aus oder installieren Sie sie erneut, nachdem Sie alle anderen Anwendungen geschlossen haben (vereinfachter Modus)

 

1. Neueste Version der Adobe-Software installieren

Die neueste Version der Adobe-Software ist möglicherweise mit dem Betriebssystem und den Treibern besser kompatibel. Stellen Sie vor dem Installieren eines Updates oder Upgrades sicher, dass die Systemanforderungen erfüllt sind. Weitere Informationen zu den neuesten Produktupdates finden Sie auf der Adobe-Website unter „Downloads“. Ein Upgrade kann mehr Probleme lösen als ein kostenloses Update. Installieren Sie zuerst alle kostenlosen Updates, bevor Sie die übrigen Aufgaben in diesem Dokument durchführen. Führen Sie zuerst die hier aufgeführten Aufgaben durch, bevor Sie ein Upgrade erwerben.

2. Installieren Sie die aktuellen Windows-Service Packs und andere Updates.

Updates für das Windows-Betriebssystem verbessern die Arbeitsleistung und sorgen für eine höhere Kompatibilität mit Anwendungen. Sie erhalten Windows-Service Packs und andere Updates auf der Microsoft-Website unter www.windowsupdate.com. Unterstützung beim Installieren von Service Packs oder anderen Updates erhalten Sie vom technischen Support von Microsoft.

3. Voreinstellungsdateien erneut erstellen

Durch erneutes Erstellen der Voreinstellungsdatei für die Adobe-Anwendung vermeiden Sie Probleme, die durch eine beschädigte Voreinstellungsdatei verursacht werden können. Suchen Sie in der Anwendungshilfe nach „Voreinstellungen wiederherstellen“, um spezielle Anweisungen anzuzeigen.

4. Aktualisieren Sie den Grafikkartentreiber.

Viele Hersteller von Grafikkarten aktualisieren ihre Softwaretreiber häufig. Wenn Sie den Grafikkartentreiber länger nicht mehr aktualisiert haben, erkundigen Sie sich bei dem Hersteller der Karte nach einem aktualisierten Treiber oder laden Sie ihn von der Website des Herstellers herunter. (Um den Hersteller der Grafikkarte zu ermitteln, zeigen Sie die Eigenschaften der Karte im Geräte-Manager an.) Oft können Sie feststellen, ob der Kartentreiber veraltet ist, indem Sie die Farbtiefe und Auflösung der Karte ändern. Sie können dies auch feststellen, indem Sie die Hardwarebeschleunigung für die Grafikkarte deaktivieren. Wenn die Anwendung nach der Änderung der Farbtiefe und Auflösung weiterhin erwartungsgemäß funktioniert, benötigen Sie keinen aktualisierten Kartentreiber.

Informationen zum Ändern der in der Adobe-Software verwendeten Farbtiefe und -auflösung finden Sie unter folgenden Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) “Change your monitor resolution”
  • (Windows Vista und Windows 7) „Erreichen der besten Anzeigeeigenschaften für Ihren Bildschirm“

Hinweis: Adobe-Software erfordert eine Bildschirmauflösung von mindestens 1024 x 768.

Informationen zum Deaktivieren von Hardwarebeschleunigung für Grafiken finden Sie in diesen Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) „Wiedergeben einer Audio- oder Videodatei“ Folgen Sie den Anweisungen zu der Frage „Was kann ich gegen Videoprobleme unternehmen?“.
  • (Windows Vista und Windows 7) „Wiedergeben einer Audio- oder Videodatei: Häufig gestellte Fragen.“ Folgen Sie den Anweisungen zu der Frage „Was kann ich gegen Videoprobleme unternehmen?“.

5. Zusatzmodule von Drittanbietern entfernen

Gilt für Acrobat, Adobe Reader, Adobe Premiere Pro, Adobe Premiere Elements, After Effects, Adobe Audition, Bridge, Fireworks, FrameMaker, Illustrator, InDesign, Photoshop, Photoshop Elements, Photoshop Lightroom und Soundbooth. 

Entfernen Sie Zusatzmodule von Drittanbietern aus dem Anwendungsordner für Zusatzmodule (Plug-Ins) und starten Sie die Anwendung erneut. Wenn das Problem erneut auftritt, verschieben Sie die Zusatzmodule wieder in den Anwendungsordner für Zusatzmodule (Plug-Ins) und fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn das Problem nicht auftritt, stellen Sie fest, welche Zusatzmodule für das Problem verantwortlich sind, und beheben Sie das Problem.

Ermitteln der verantwortlichen Plug-Ins und Problembehebung

  1. Verschieben Sie das Zusatzmodul eines Drittanbieters zurück in den Anwendungsordner für Zusatzmodule (Plug-Ins): „Programme/Adobe/Plug-Ins“.
  2. Starten Sie die Anwendung neu und versuchen Sie, das Problem zu reproduzieren.
  3. Wenn das Problem nicht auftritt, beginnen Sie wieder bei Schritt 1. Andernfalls wenden Sie sich an den Entwickler des zuletzt verschobenen Zusatzmoduls und erkundigen Sie sich nach einem Update.

 6. Deaktivieren Sie Erweiterungen mithilfe des Extension Manager.

Gilt für Adobe Bridge, Contribute, Dreamweaver, Fireworks, Flash, Illustrator, InDesign und Photoshop.

Erweiterungen sind auf Adobe Flex und ActionScript basierende Module, die die oben aufgeführten Funktionen der Adobe-Anwendungen verbessern. Weitere Informationen zu Erweiterungen finden Sie unter Extension Manager CS5 – Versionshinweise.

Durch Deaktivieren der Systemerweiterungen können Sie Probleme ausschließen, die durch eine beschädigte oder inkompatible Systemerweiterung entstehen können:

  1. Starten Sie den Adobe Extension Manager. (Wenn der Extension Manager nicht installiert ist, laden Sie ihn hier herunter.)
  2. Wählen Sie die Adobe-Anwendung, in der das Problem aufgetreten ist, aus der Produktliste.
  3. Wählen Sie in der Liste der installierten Erweiterungen „Aus“ für alle Erweiterungen.
  4. Wenn das Problem dadurch behoben wird, aktivieren Sie der Reihe nach jeweils eine Systemerweiterung, um herauszufinden, welche davon das Problem verursacht. Wenn Sie eine Systemerweiterung finden, die Probleme verursacht, entfernen Sie sie und benachrichtigen Sie den zuständigen Entwickler.

Entfernen einer Systemerweiterung

  1. Wählen Sie im Extension Manager die fragliche Systemerweiterung aus.
  2. Wählen Sie „Ablage“ > „Erweiterung entfernen“.

7. Adobe-Anwendung vom Desktop aus installieren

Einige Systemkomponenten wie Gerätetreiber und Virenschutz-Dienstprogramme können zu Konflikten mit dem Installationsprogramm führen. In diesem Fall ist die Installation unvollständig oder schlägt fehl. Um diese Konflikte zu vermeiden, installieren Sie die Anwendung vom Desktop aus.

  1. Kopieren Sie den Adobe-Anwendungsordner von der DVD auf den Desktop.
  2. Öffnen Sie den Adobe-Anwendungsordner auf dem Desktop.
  3. Doppelklicken Sie auf die Datei „Setup.exe“ und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

8. Adobe-Anwendung mit einem neuen Benutzerkonto ausführen

Richten Sie ein Benutzerkonto ein, das über dieselben Berechtigungen wie das Benutzerkonto verfügt, das Sie beim Auftreten des Problems verwendet haben. Wenn das Problem nicht auftritt, ist das ursprüngliche Benutzerkonto wahrscheinlich beschädigt.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Microsoft Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) “To add a new user to the computer”
  • (Windows Vista und Windows 7) “Erstellen eines Benutzerkontos”

Hinweis: Wenn das Problem weiterhin auftritt, erstellen Sie ein Administratorbenutzerkonto und führen Sie die Anwendung mit diesem Konto aus. Erstellen Sie ein Benutzerkonto, wie oben beschrieben, und ändern Sie den Kontotyp zu „Administrator“. (Wenn Sie keine Rechte für die Erstellung eines Administratorkontos haben, wenden Sie sich an den Systemadministrator.) Wenn das Problem nicht mehr auftritt, sind für das Standardbenutzerkonto keine Zugriffsrechte für die Dateien und Ordner vorhanden, die für die Adobe-Anwendung erforderlich sind. 

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Microsoft Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) „Erstellen und Konfigurieren von Benutzerkonten in Windows XP“ (Artikel-ID: 279783)
  • (Windows Vista) „Ändern des Kontotyps eines Benutzers“
  • (Windows 7) „Ändern des Kontotyps eines Benutzers“

 9. Führen Sie nur die Adobe-Anwendung aus oder installieren Sie sie erneut, nachdem Sie alle anderen Anwendungen geschlossen haben (vereinfachter Modus).

Einige Anwendungen oder Dienste führen zu Systemfehlern oder zum Nichtreagieren des Systems, wenn sie zusammen mit Adobe-Anwendungen ausgeführt werden. Dienste sind spezielle Programme, die Funktionen zur Unterstützung anderer Programme ausführen. Deaktivieren Sie vor dem Start der Adobe-Anwendung mithilfe des benutzerdefinierten Systemstarts alle Dienste und alle anderen Anwendungen, einschließlich der Systemstartelemente (Elemente, die automatisch mit Windows gestartet werden).

Wichtig: Wenn Sie im benutzerdefinierten Systemstart oder Diagnosesystemstart die Auswahl für „Systemdienste laden“ aufheben, löschen Sie endgültig alle Wiederherstellungspunkte für das Systemwiederherstellungsprogramm. Wenn Sie die Wiederherstellungspunkte nicht löschen möchten, heben Sie diese Option nicht auf und testen Sie dann, ob das Problem weiterhin auftritt. Manchmal müssen Sie die Systemdienste ausschalten, damit das Problem vollständig getestet werden kann.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Microsoft Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) „Problembehandlung bei Konfigurationsfehlern in Windows XP mit dem Systemkonfigurationsprogramm“ (Artikel-ID: 310560)
  • (Windows Vista) „Problembehandlung bei Konfigurationsfehlern in Windows Vista mit dem Systemkonfigurationsprogramm“ (Artikel-ID: 950093)
  • (Windows 7) „Ausführen eines benutzerdefinierten Systemstarts mithilfe der Systemkonfiguration“ 

So deaktivieren Sie Systemstartelemente und nicht zu Microsoft gehörige Dienste:

  1. Beenden Sie alle Anwendungen.
  2. Wählen Sie „Start“, geben Sie im Suchfeld „msconfig“ ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  3. Notieren Sie sich alle nicht ausgewählten Elemente auf den Registerkarten „Systemstart“ und „Dienste“.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte „Allgemein“ und wählen Sie „Benutzerdefinierter Systemstart“.
  5. Klicken Sie auf die Registerkarte „Systemstart“ und wählen Sie „Alle deaktivieren“.
  6. Wählen Sie alle Systemstartelemente, die zum Testen des Problems wichtig sind. Wenn Sie nicht sicher sind, ob ein Element wichtig ist, lassen Sie es deaktiviert (nicht ausgewählt).
  7. Klicken Sie auf die Registerkarte „Dienste“ und aktivieren Sie „Alle Microsoft-Dienste ausblenden“.
  8. Klicken Sie auf „Alle deaktivieren“, wählen Sie erneut „FLEXnet Licensing Service“ und anschließend alle Dienste, die zum Testen des Problems wichtig sind. Wenn Sie nicht sicher sind, ob ein Element wichtig ist, lassen Sie es deaktiviert (nicht ausgewählt).
  9. Klicken Sie auf „Übernehmen“ und starten Sie Windows neu, damit die Änderungen übernommen werden.
  10. Beim Neustart werden Sie darauf hingewiesen, dass im Systemkonfigurationsprogramm Änderungen an den Windows-Startoptionen vorgenommen wurden. Klicken Sie auf „OK“. Wenn das Systemkonfigurationsprogramm angezeigt wird, klicken Sie auf „Abbrechen“.
  11. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Benachrichtigungsbereich, um alle Systemstartelemente, die noch aktiv sind, zu schließen oder zu deaktivieren.

So installieren Sie die Adobe-Software in einem vereinfachten Modus erneut:

  1. Legen Sie den Adobe-Anwendungsdatenträger in Ihr Festplattenlaufwerk ein.
  2. Kopieren Sie den Adobe-Anwendungsordner auf dem Adobe-Anwendungsdatenträger auf den Desktop.
  3. Deaktivieren Sie die Systemstartelemente wie oben beschrieben und starten Sie dann Windows neu.

Hinweis: Beim Neustart werden Sie darauf hingewiesen, dass im Systemkonfigurationsprogramm Änderungen an den Windows-Startoptionen vorgenommen wurden. Klicken Sie auf „OK“ und, wenn das Systemkonfigurationsprogramm angezeigt wird, auf „Abbrechen“.

  1. Starten Sie das Adobe-Softwareinstallationsprogramm im Adobe-Anwendungsordner. Dann folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
  2. Nachdem die Adobe-Software installiert ist, starten Sie den Computer neu.
  3. Wenn das Fenster „Systemkonfigurationsprogramm“ angezeigt wird, wählen Sie „Normaler Systemstart“.

Wenn durch das erneute Installieren im vereinfachten Modus das Problem nicht gelöst wird, installieren Sie die Adobe-Software auf einem anderen Computer oder Festplattenlaufwerk.

Hinweis: Die Befehle in diesen Schritten können je nach Systemkonfiguration etwas abweichen. 

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Weniger gebräuchliche Lösungen

Einen PostScript-Drucker als Standarddrucker festlegen
Anzahl der aktiven Schriftarten verringern
(Windows 7 und Windows Vista) Benutzerkontensteuerung deaktivieren
Arbeitsvolumes optimieren
Verwendung von temporären Dateien in Windows optimieren
Fehler in Bezug auf ICC-Profile beheben
QuickTime aktualisieren oder erneut installieren

10. Legen Sie einen PostScript-Drucker als Standarddrucker fest.

Um festzustellen, ob ein Konflikt zwischen dem Druckertreiber und dem aktuellen Standarddrucker auftritt, installieren Sie einen Drucker mit einem PostScript-Druckertreiber. Dann stellen Sie diesen Drucker als Standarddrucker ein. (Sie können auch Drucker installieren, die keiner physischen Hardware entsprechen.) Wenn das Problem nicht wieder auftritt, dann gibt es einen Konflikt mit dem vorher verwendeten Druckertreiber und der Adobe-Anwendung. Wenden Sie sich an den Druckerhersteller und fordern Sie einen aktuellen Treiber an.

Nähere Informationen zum Installieren eines Druckers finden Sie in der Microsoft Windows-Hilfe unter „Hinzufügen von Druckern“. Suchen Sie in der Microsoft Windows-Hilfe nach „Standarddrucker ändern“, um nähere Informationen zum Einstellen des PostScript-Druckers als Standarddrucker zu erhalten.

11. Anzahl der aktiven Schriftarten verringern

Gilt für Acrobat, Adobe Premiere Pro, After Effects, Encore, Fireworks, FrameMaker, Illustrator, InDesign, Photoshop und Photoshop Elements.

Weitere Informationen finden Sie in TechNote kb404915 für Windows 7 und Vista oder TechNote kb404867 für Windows XP.

12. (Windows 7 und Windows Vista) Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung.

Um nähere Informationen zu erhalten, suchen Sie in der Microsoft Windows-Hilfe nach „Benutzerkontensteuerung ein- und ausschalten“.

13. Optimieren Sie Arbeitsvolumes.

Gilt für Adobe Premiere, Adobe Premiere Elements, Photoshop und Photoshop Elements.

Wenn nicht genügend RAM zum Bearbeiten von Bitmap-Bildern vorhanden ist, verwenden Adobe Photoshop und Adobe Premiere eine Arbeitsvolumedatei. (Eine Arbeitsvolumedatei ist ein temporärer Festplattenspeicher zum Speichern von Daten und Durchführen von Berechnungen). Das Optimieren der Arbeitsvolumeleistung kann dazu beitragen, einige Leistungsprobleme zu lösen. Weitere Informationen finden Sie in der Adobe-Anwendungshilfe unter „Arbeitsvolume“.

14. Verwendung von temporären Dateien in Windows optimieren

Windows und Anwendungen speichern Arbeitsdaten in temporären Dateien (.tmp), die auf der Festplatte erstellt werden. Eine übermäßige Anzahl oder veraltete temporäre Dateien können die Leistung von Windows oder Anwendungen beeinträchtigen.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Microsoft Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) „Beschreibung des Dienstprogramms ‚Datenträgerbereinigung‘“ in Windows XP“
  • (Windows Vista und Windows 7) „Löschen von Dateien mithilfe der Datenträgerbereinigung“

15. Beheben Sie Fehler in Bezug auf ICC-Profile

Systemfehler können auftreten, wenn eine Adobe-Anwendung auf ein beschädigtes ICC-Profil zugreift. Sie können eine Fehlerbehebung der ICC-Profile durchführen, um festzustellen, ob diese den Fehler verursachen.

  • Verschieben Sie alle Profile aus den folgenden Ordnern auf das Desktop:
  • C:\Windows\System32\Spool\Drivers\Color 
  • Programme (x86)/Gemeinsame Dateien/Adobe/Color/Profiles/
  • Programme (x86)/Gemeinsame Dateien/Adobe/Color/Profiles/Recommended
  • Windows/System/ WOW 64/Spool/Color/Drivers/Color
  • Starten Sie die Adobe-Anwendung neu und versuchen Sie, das Problem zu reproduzieren.
  • Tritt das Problem erneut auf, verschieben Sie die Profile wieder in den Ordner.
  • Tritt das Problem nicht mehr auf, verschieben Sie ein Profil nach dem anderen wieder in den Ordner, bis Sie das Profil, das das Problem verursacht, finden.

16. QuickTime aktualisieren oder erneut installieren

Gilt für Video- und Audioanwendungen, einschließlich Adobe Elements Organizer.

Mit veralteten oder beschädigten Versionen von Apple QuickTime starten oder funktionieren die oben genannten Anwendungen nicht. Um QuickTime zu aktualisieren, installieren Sie die aktuelle Version von der Apple-Website www.apple.com/quicktime/download.

Um beschädigte QuickTime-Dateien zu ersetzen, entfernen Sie QuickTime, löschen Sie alle noch auf dem System befindlichen QuickTime-Dateien und -Ordner und installieren Sie QuickTime neu. Unterstützung beim Entfernen von QuickTime finden Sie unter „Entfernen von iTunes, QuickTime und anderen Softwarekomponenten für Windows Vista oder Windows 7“ (Artikel HT1923) auf der Apple-Website unter www.apple.com/support.

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Ungebräuchliche Lösungen

(Windows Vista) Windows Aero deaktivieren
Überprüfen, ob andere Gerätetreiber mit Windows kompatibel sind
Fehlerbehebung der Codecs durchführen.
Für die Auslagerungsdatei des virtuellen Speichers die Standardgröße festlegen
Festplatten reparieren und defragmentieren
Virenprüfung auf dem System durchführen
Datei suchen, die das Problem verursacht
Erweiterungskarten auf Beschädigung überprüfen.
RAM-Module auf Fehler überprüfen 

17. (Windows Vista) Deaktivieren Sie Windows Aero.

Nähere Informationen finden Sie in der Microsoft Windows-Hilfe unter „Behandeln von Problemen mit Windows Aero“.

18. Vergewissern Sie sich, dass Gerätetreiber mit Windows kompatibel sind.

Gerätetreiber sind Softwaredateien, die es Windows ermöglichen, mit Geräten wie Scannern, Mäusen und Tastaturen zu kommunizieren. Um sicherzustellen, dass Sie den jeweils aktuellsten Treiber für ein Gerät verwenden, wenden Sie sich an den Hersteller des betreffenden Geräts.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) “How to Troubleshoot Hardware Problems with Device Manager”
  • (Windows Vista und Windows 7) „Gerätemanager öffnen“ und „Hilfe bei Geräte-Manager-Fehlern“

19. Führen Sie eine Fehlerbehebung der Codecs durch.

Hinweis: Gilt nur für digitale Videoprodukte. Wenn Sie kein digitales Videoprodukt verwenden, überspringen Sie diesen Schritt.

Codecs, die mit Ihrem Betriebssystem oder Ihrer Anwendung nicht kompatibel sind, verursachen viele Probleme beim Systemstart und ein Nichtreagieren von Anwendungen. Beheben Sie Codecs-Probleme, indem Sie kürzlich installierte Codecs entfernen oder einen Codec nach dem anderen vorübergehend deaktivieren und anschließend versuchen, den Fehler erneut hervorzurufen.

Hinweis: Wenn Sie einen Codec entfernen, kann es vorkommen, dass einige Video- oder Audiodateien nicht mehr lesbar sind oder einige Anwendungen nicht mehr funktionieren. Beim Entfernen von Codecs ist daher Vorsicht geboten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Codecs auf Ihrem System verbleiben sollten, wenden Sie sich an den Support von Adobe.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden TechNotes:

  • (Windows XP): Entfernen eines Codecs (Windows XP) (kb404869) oder Zeitweises Deaktivieren eines Codecs (Windows XP) (kb404870)
  • (Windows Vista, 7) Zeitweises Deaktivieren eines Codecs (Windows 7 und Vista) (kb404892)

20. Legen Sie für die virtuelle Speicherauslagerungsdatei die Standardgröße fest.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Windows-Hilfethemen:

  • (Windows XP) “To change the size of the virtual memory paging file”
  • (Windows Vista und Windows 7) „Ändern der Größe des virtuellen Arbeitsspeichers“

21. Reparieren und defragmentieren Sie Festplatten.

Nähere Informationen finden Sie in folgenden Microsoft-Hilfethemen:

  • (Windows XP) “Maintenance tasks that improve performance” Folgen Sie den Anweisungen unter Schritt 4: „Defragmentieren der Festplatte“.
  • (Windows Vista) „Verbessern der Leistung durch Defragmentieren der Festplatte“

22. Führen Sie eine Virenprüfung auf dem System durch.

Verwenden Sie eine aktuelle Antivirensoftware (wie Symantec Norton AntiVirus oder McAfee Virus Scan), um das System auf Viren zu prüfen. Viren können Software beschädigen und Systemfehler verursachen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Antivirensoftware.

23. Identifizieren Sie die Datei, die das Problem verursacht.

Wenn in einer Fehlermeldung angegeben wird, welche Datei den Fehler verursacht hat, installieren Sie die dazugehörige Anwendung erneut. Wenn diese Datei beschädigt ist und in der Adobe-Anwendung Probleme verursacht, kann die Neuinstallation der mit der beschädigten Datei verknüpften Anwendung das Problem beheben.

Wenn in einer Fehlermeldung eine Windows-Datei angegeben wird, wenden Sie sich an Microsoft, um die Datei zu ersetzen.

24. Überprüfen Sie die Erweiterungskarten auf Beschädigung.

Beschädigte oder nicht kompatible PCI- oder PCI-X-Erweiterungskarten können Systemfehler verursachen. Um diese Karten zu überprüfen, schalten Sie den Computetr aus, entfernen Sie alle Prozessorbeschleunigerkarten, Grafikkarten oder anderen installierten Erweiterungskarten und starten Sie den Computer neu.

25. Überprüfen Sie die RAM-Module auf Fehler.

Vergewissern Sie sich, dass die RAM-Module ordnungsgemäß installiert sind und keine Fehler verursachen, indem Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte ausführen:

  • Ändern Sie die Reihenfolge der installierten RAM-Module.
  • Reduzieren Sie die Anzahl der RAM-Module auf die zum Ausführen von Windows und der Adobe-Anwendung erforderliche Mindestanzahl, um festzustellen, ob das Problem weiterhin besteht. Ist dies der Fall, setzen Sie die entfernten RAM-Module wieder ein und entfernen Sie andere. Wiederholen Sie den Test, um festzustellen, ob das Problem weiterhin besteht. Wenn dies nicht der Fall ist, wird das Problem durch mindestens eines der entfernten RAM-Module verursacht. Wenn Sie für den Vorgang Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den RAM-Hersteller.

 

Schlüsselwörter: Fehlerbehebung bei Abstürzen, Testversion; cpsid_82252

Dieses Werk ist lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz „Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Unported“. Beiträge auf Twitter™ und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons.

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