Bei AEM Document Services handelt es sich um einen Satz an OSGi-Diensten zum Erstellen, Zusammenstellen und Sichern von PDF-Dokumenten. Document Services enthält die folgenden Dienste:

 

Forms-Dienst

Der Forms-Dienst ermöglicht das Erstellen interaktiver Clientanwendungen zur Datenerfassung, die in Designer erstellte Formulare überprüfen, verarbeiten, transformieren und übermitteln. Formularersteller können einen einzelnen Formularentwurf entwickeln, den der Forms-Dienst im PDF- oder HTML-Format bzw. als Guides (nicht mehr unterstützt) in verschiedenen Browserumgebungen wiedergibt, die Adobe Flash Player unterstützen.

Der Forms-Dienst gibt interaktive PDF-Formulare wieder. Ein interaktives Formular enthält ein oder mehrere Felder, um Informationen von einem Benutzer interaktiv zu erfassen. Ein interaktiver Formularentwurf generiert ein Formular, das online (oder bei PDF-Formularen) offline ausgefüllt werden kann. Benutzer können das Formular in Acrobat, Adobe Reader oder einem HTML-Browser öffnen und Informationen in die Formularfelder eingeben. Ein interaktives Formular kann Schaltflächen bzw. Befehle für gängige Aufgaben wie Speichern von Daten in einer Datei oder Drucken enthalten. Es kann ferner auch Dropdown-Listen, Berechnungen und Überprüfungen bieten.

Wenn ein Endbenutzer ein Formular anfordert, sendet eine Clientanwendung, z. B. ein Java-Servlet, die Anforderung an den Forms-Dienst. Der Forms-Dienst zeigt dem Endbenutzer das Formular im gewünschten Format an. Wenn der Forms-Dienst die Anforderung eines Formulars empfängt, verwendet er verschiedene Transformationen, um Daten mit einem Formularentwurf zusammenzuführen. Anschließend wird das Formular in einem Format, das den Präsentations- und Formularausfüllfähigkeiten des Zielbrowsers am besten entspricht, übermittelt. Wenn beispielsweise der Endbenutzer ein PDF-Formular anfordert, gibt der Forms-Dienst ein interaktives PDF-Formular zurück.

Der Forms-Dienst erfüllt die folgenden Aufgaben:

  • Ermöglicht die serverseitige Ausführung der intelligenten Funktionen im Formularentwurf – Der Forms-Dienst führt die im Formularentwurf vorgesehenen Überprüfungen und Berechnungen aus und gibt die resultierenden Daten an den Browser zurück.

  • Erkennt, ob Skripts im Formularentwurf auf dem Client oder Server ausgeführt werden sollen – Bei Clients, die clientseitige Skripts unterstützen, z. B. Internet Explorer 5.0 und höher, wird ein entsprechendes Skriptmodell beispielsweise in den Webbrowser geladen, sodass Skripts direkt auf dem Clientcomputer ausgeführt werden können. 

  • Generiert dynamisch PDF-, SWF- oder HTML-Inhalte basierend auf den Benutzereinstellungen für einen bestimmten Formularentwurf mit oder ohne Daten. Bei einem HTML-Formular können mehrseitige Formulare seitenweise übermittelt werden. Dagegen werden bei einem PDF-Formular alle Seiten auf einmal übermittelt. In Designer kann der Formularentwickler die aktuelle Seitennummer mithilfe eines Skripts in den Formularentwurf integrieren. Der Forms-Dienst kann die jeweils übermittelte Datenseite oder nur die einzelne Seite mit dem Formularentwurf zusammenführen.

  • Unterstützt in Designer erstellte Unterformulare. Der Forms-Dienst fügt zusätzliche Felder und Vorlagen als Ergebnis der Zusammenführung des Formularentwurfs mit Daten bzw. der Skripterstellung hinzu. Bei HTML können sich durch hinzugefügte Unterformulare unbegrenzte Seitenlängen ergeben. Bei PDF werden die hinzugefügten Unterformulare an den im Formularentwurf angegebenen Seitenlängen paginiert.

  • Gibt Formulare basierend auf Fragmenten wieder – Fragmente ermöglichen das gemeinsame Nutzen von Formular- und Skriptobjekten außerhalb von Formularn. Sie können Teile eines Formulars einmal entwerfen und diese beim Entwerfen von Sammlungen verwandter Formulare wiederverwenden. Beim Erstellen eines Formulars für die Sammlung müssen Sie nur einen Verweis auf das Fragment einfügen. Wenn ein Formularersteller ein Fragment aktualisiert, erfolgt diese Änderung in allen Formularen, die einen Verweis auf das Fragment enthalten (sobald das Formular erneut wiedergegeben wird).

  • Überprüft die Eingabe von Daten beim Durchführen von Berechnungen, Zugreifen auf Datenbanken und Erzwingen von Geschäftsregeln für Daten auf Feldebene –

  • Gibt Formulare mit Dateianlagen wieder – Der Forms-Dienst kann auch übermittelte Formulare verarbeiten, die Dateianlagen enthalten.

  • Zeigt Fehler bei der Überprüfung auf verschiedene Weisen an (geteilter Rahmen links, oben, rechts, unten; kein Rahmen links, oben, rechts, unten oder keine Benutzeroberfläche) – Die Fehler werden angezeigt, ohne dass ein Status auf dem Server beibehalten wird. Die Überprüfungsfehler stehen auch im XML-Dokument mit den Überprüfungsfehlern zur Verfügung.

  • Verwaltet den Status von Pass-Through-Daten, die nicht von der Anwendung übergeben wurden. Pass-Through-Daten sind Daten ohne entsprechende Felder im verarbeiteten Formularentwurf. Die Pass-Through-Daten werden zurück an die aufrufende Anwendung übergeben, nachdem die Zielfunktion die Daten übermittelt hat.

  • Ermöglicht normalen Benutzern das Ergänzen eines Formularentwurfs mithilfe von Designer zum Erfüllen laufender Geschäftsanforderungen. Demgegenüber muss eine Webanwendung, die HTML-Seiten anzeigt, den Benutzer auffordern, HTML- oder XML-Quellcode zu bearbeiten, um Änderungen an einer Webseite vorzunehmen.

Output-Dienst

Der Output-Dienst ermöglicht das Erstellen von Dokumenten in verschiedenen Formaten, einschließlich PDF, Laserdruckerformate und Beschriftungsdruckerformate. Laserdruckerformate sind PostScript und Printer Control Language (PCL). In der nachfolgenden Liste sind die Beschriftungsdruckerformate aufgeführt:

  • Zebra (ZPL)

  • Intermec (IPL)

  • Datamax (DPL)

  • TecToshiba (TPCL)

Ein Dokument kann zu einem Netzwerkdrucker, einem lokalen Drucker oder in eine Datei im Dateisystem übertragen werden. Der Output-Dienst führt XML-Formulardaten mit einem Formularentwurf zusammen, um Dokumente zu erstellen. Der Output-Dienst kann Dokumente ohne das Zusammenführen von XML-Formulardaten im Dokument erstellen. Der primäre Workflow besteht jedoch darin, Daten in dem Dokument zusammenzuführen. 

Hinweis:

Ein Formularentwurf wird in der Regel mithilfe von Designer erstellt. Informationen zum Erstellen von Formularn für den Output-Dienst finden Sie in der Designer-Hilfe.

Wenn Sie den Output-Dienst zum Zusammenführen von XML-Daten mit einem Formularentwurf verwenden, ist das Ergebnis ein nicht interaktives PDF-Dokument. Mit einem nicht interaktiven PDF-Dokument können Benutzer keine Daten in die Felder eingeben. Dagegen können Sie den Forms-Dienst verwenden, um ein interaktives PDF-Formular zu erstellen, mit dem Benutzer Daten in die Felder eingeben können. 

Die folgenden vier Output-Dienstvorgänge stehen zur Verwendung zur Verfügung:

  • generatePDFOuput2: Führt einen Formularentwurf mit Daten zusammen, um ein PDF-Dokument zu erstellen.

  • generatePrintedOutput: Führt einen Formularentwurf mit Formulardaten zusammen, um ein Dokument zu erstellen, das entweder an einer Laserdrucker oder einen Beschriftungsnetzwerkdrucker gesendet werden soll.

  • sendToPrinter: Druckt ein Dokument mit dem angegebenen Drucker.

  • transformPDF: Konvertiert ein interaktives PDF-Formular in ein nicht interaktives PDF-Dokument.

Hinweis:

Wenn Sie ein reduziertes PDF-Dokument als Eingabe für den Vorgang transformPDF zur Verfügung stellen, wird ein Fehler zurückgegeben, der angibt, dass das Dokument bereits reduziert ist. Wenn das Eingabedokument sowohl interaktive als auch reduzierte Elemente enthält, konvertiert der transformPDF-Dienst die Seiten, die den interaktiven Inhalt enthalten, aber gibt keinen Fehler aufgrund des Vorhandenseins von reduzierten Elementen zurück.

Hinweis:

Standardmäßig werden veraltete Methoden nicht in Workbench angezeigt. Aktivieren Sie die entsprechende Option, um veraltete Methoden anzuzeigen. Außerdem können Sie mithilfe von Workbench programmgesteuert unter Verwendung der API des Output-Dienstes mit dem Output-Dienst interagieren.

Assembler-Dienst

Mit dem Assembler-Dienst können Sie PDF- und XDP-Dokumente kombinieren, neu anordnen und erweitern sowie Informationen zu PDF-Dokumenten erhalten. Jeder an den Assembler-Dienst übermittelte Auftrag umfasst ein DDX-Dokument (Document Description XML), Quelldokumente und externe Ressourcen (Zeichenfolgen und Grafiken). Das DDX-Dokument enthält Anweisungen dazu, wie die Quelldokumente zum Generieren eines Satzes von Zieldokumenten verwendet werden. 

Neben den oben genannten stehen beim Assembler-Dienst die folgenden Funktionen zur Verfügung:

  • Der Dienst wandelt PDF-Dokumente in den PDF/A-Standard um. 
  • Der Dienst wandelt PDF-Formulare, in Designer erstellte XML-Formulare und in Acrobat erstellte PDF-Formulare in PDF/A-1b, PDF/A-2b und PDFA/A-3b um. 
  • Der Dienst konvertiert signierte und nicht signierte PDF-Dokumente (Digital Signatures erforderlich). 
  • Der Dienst überprüft den Kompatibilitätsgrad von PDF/A-Dateien und wandelt diese bei Bedarf um.

Informationen zu DDX

Bei Verwendung des Assembler-Dienstes verwenden Sie zum Beschreiben der gewünschten Ausgabe eine auf XML basierende Sprache namens DDX (Document Description XML). DDX ist eine deklarative Auszeichnungssprache, deren Elemente Dokumentbausteine darstellen. Diese Bausteine umfassen PDF-Seiten, XDP-Dokumente, XDP-Formularfragmente sowie andere Elemente wie Kommentare, Lesezeichen und formatierten Text.

DDX-Dokumente können Zieldokumente mit folgenden Eigenschaften angeben:

  • Ein PDF-Dokument, das aus mehreren PDF-Dokumenten assembliert ist.
  • Mehrere PDF-Dokumente, die von einem einzelnen PDF-Dokument aufgeteilt wurden.
  • PDF-Portfolio, das eine in sich abgeschlossene Benutzeroberfläche sowie mehrere PDF- und Nicht-PDF-Dokumente enthält.
  • Ein XDP-Dokument, das aus mehreren XDP-Dokumenten assembliert ist.
  • Ein XDP-Dokument, das XML-Fragmente enthält, die dynamisch in ein XDP-Dokument eingefügt wurden.
  • Ein PDF-Dokument, das ein XDP-Dokument packt.
  • XML-Dateien, die über die Eigenschaften eines PDF-Dokuments berichten. Zu den gemeldeten Eigenschaften gehören Text, Kommentare, Formulardaten, Dateianlagen, in PDF-Portfolios verwendete Dateien, Lesezeichen und PDF-Eigenschaften. Zu den PDF-Eigenschaften gehören Formulareigenschaften, Seitendrehung und Dokumentautor.

Mithilfe von DDX können zusammen mit der Dokumentzusammenführung und -aufteilung PDF-Dokumente erweitert werden. Sie können eine beliebige Kombination der folgenden Effekte angeben:

  • Hinzufügen von Wasserzeichen oder Hintergründen zu ausgewählten Seiten (oder deren Entfernung)
  • Hinzufügen von Kopf- und Fußzeilen zu ausgewählten Seiten (oder deren Entfernung)
  • Entfernen der Struktur und Navigationsfunktionen eines PDF-Pakets oder PDF-Portfolios. Das Ergebnis ist eine einzelne PDF-Datei.
  • Neunummerieren von Seitenbeschriftungen – Seitenbeschriftungen dienen meist der Seitennummerierung
  • Importieren von Metadaten aus einem anderen Quelldokument
  • Hinzufügen oder Entfernen von Dateianlagen, Lesezeichen, Hyperlinks, Kommentaren und JavaScript.
  • Festlegen der Ansicht beim Öffnen und Optimierung der Anzeige im Internet
  • Festlegen von Berechtigungen für verschlüsselte PDF-Dokumente
  • Drehen von Seiten bzw. Drehen und Verschieben von Seiteninhalten
  • Ändern der Größe von ausgewählten Seiten.
  • Zusammenführen von Daten mit einer XFA-basierten PDF-Datei.

Sie können eine einfache Eingabezuordnung zum Angeben der Speicherorte für Quell- und Zieldokumente verwenden. Sie können auch die folgenden URL-Typen für externe Daten verwenden:

  • Datei
  • FTP
  • HTTP/HTTPS

Doc Assurance-Dienst

Der Doc Assurance-Dienst unterstützt Sie beim Verschlüsseln und Entschlüsseln von Dokumenten, beim Erweitern der Funktionen von Adobe Reader mit zusätzlichen Nutzungsrechten sowie beim Hinzufügen digitaler Signaturen zu Ihren Dokumenten. Ihre Benutzer können mit PDF-Formularen und -Dokumenten mühelos interagieren, während in Ihrer Organisation Sicherheit, Archivierung und Compliance verbessert werden.

Der Doc Assurance-Dienst umfasst drei Dienste: Signature, Encryption und Reader Extension.  

Signature-Dienst

Der Signature-Dienst ermöglicht das Arbeiten mit digitalen Signaturen und Dokumenten auf dem AEM-Server. Der Signature-Dienst wird beispielsweise häufig in folgenden Situationen genutzt:

  • Der AEM-Server zertifiziert ein Formular, bevor es an einen Benutzer zum Öffnen in Acrobat oder Adobe Reader gesendet wird.

  • Der AEM-Server prüft die Gültigkeit einer Signatur, die einem Formular in Acrobat oder Adobe Reader hinzugefügt wurde.

  • Der AEM-Server signiert ein Formular im Auftrag eines Beglaubigers.

Der Signature-Dienst greift auf Zertifikate und Berechtigungen zu, die im Trust Store gespeichert sind.

Encryption-Dienst

Der Encryption-Dienst ermöglicht das Ver- und Entschlüsseln von Dokumenten. Wird ein Dokument verschlüsselt, ist sein Inhalt nicht mehr lesbar. Beim Verschlüsseln eines PDF-Dokuments können Sie das gesamte PDF-Dokument (einschließlich Inhalt, Metadaten und Anlagen), alle Daten außer den Metadaten oder nur die Anlagen verschlüsseln. Ein autorisierter Benutzer kann das Dokument entschlüsseln, um Zugriff auf den Inhalt zu erhalten. Wenn ein PDF-Dokument mit einem Kennwort verschlüsselt wird, muss der Benutzer das Kennwort zum Öffnen angeben, damit das Dokument in Adobe Reader oder Acrobat angezeigt werden kann. Wenn ein PDF-Dokument mit einem Zertifikat verschlüsselt ist, muss der Benutzer das PDF-Dokument mithilfe eines privaten Schlüssels (Zertifikat) entschlüsseln. Der private Schlüssel, der zum Entschlüsseln des PDF-Dokuments verwendet wird, muss dem öffentlichen Schlüssel entsprechen, der zum Verschlüsseln verwendet wurde.

Reader Extension-Dienst

Der Reader Extensions-Dienst ermöglicht Unternehmen die einfache Freigabe interaktiver PDF-Dokumente durch Erweitern der Funktionalität von Adobe Reader durch zusätzliche Verwendungsrechte. Der Reader Extensions-Dienst funktioniert mit Adobe Reader 7.0 und höher. Der Dienst fügt dem PDF-Dokument Verwendungsrechte hinzu. Diese Aktion aktiviert Funktionen, die normalerweise nicht verfügbar sind, wenn ein PDF-Dokument in Adobe Reader geöffnet wird, z. B. das Hinzufügen von Kommentaren zu einem Dokument, das Ausfüllen von Formularen und das Speichern des Dokuments. Externe Benutzer benötigen keine zusätzliche Software oder Plug-Ins für das Verwenden von Dokumenten mit aktivierten Benutzerrechten.

PDF-Dokumente, denen entsprechende Verwendungsrechte hinzugefügt wurden, ermöglichen Empfängern die folgenden Aktivitäten in Adobe Reader:

  • Ausfüllen von PDF-Dokumenten und Formularen online oder offline, sodass Empfänger lokale Kopien speichern können, ohne hinzufügte Informationen zu verlieren

  • Speichern von PDF-Dokumenten auf einer lokalen Festplatte, um das Originaldokument und etwaige zusätzliche Kommentare, Daten oder Anlagen aufzubewahren

  • Anhängen von Dateien und Medienclips an PDF-Dokumente

  • Signieren, Zertifizieren und Authentifizieren von PDF-Dokumenten durch die Anwendung digitaler Signaturen unter Verwendung branchenüblicher PKI-Technologien (PKI = Public Key Infrastructure)

  • Elektronisches Senden ausgefüllter oder mit Anmerkungen versehener PDF-Dokumente

  • Verwenden von PDF-Dokumenten und -Formularen als intuitives Entwicklungs-Frontend für interne Datenbanken und Webdienste

  • Freigeben von PDF-Dokumenten für andere Benutzer, sodass Rezensenten mit intuitiven Markierungswerkzeugen Kommentare hinzufügen können. Zu diesen Werkzeugen gehören elektronische Haftnotizen, Stempel, Markierungen und Streichungen. Dieselben Funktionen sind in Acrobat verfügbar.

  • Unterstützt die Dekodierung mit Strichcode versehener Formulare.

Diese speziellen Benutzerfunktionen werden automatisch aktiviert, wenn ein PDF-Dokument mit aktivierten Benutzerrechten in Adobe Reader geöffnet wird. Wenn der Benutzer die Arbeit mit einem Dokument mit aktivierten Benutzerrechten beendet hat, sind diese Funktionen in Adobe Reader wieder deaktiviert. Sie bleiben deaktiviert, bis der Benutzer ein weiteres PDF-Dokument mit aktivierten Benutzerrechten erhält.

Standardmäßig ist der DocAssurance-Dienst nicht verfügbar. Informationen zum Konfigurieren des Doc Assurance-Dienstes finden Sie unter Konfigurieren von Document Services.

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