Workflow ausführen

Über die Ausführung von Workflows

Workflows werden grundsätzlich manuell gestartet, können jedoch anschließend inaktiv bleiben, wenn dies mithilfe einer Planung konfiguriert wurde.

Vorsicht:

Wir empfehlen, nicht mehr als fünf Workflows gleichzeitig auszuführen. Wenn zu viele Workflows gleichzeitig ausgeführt werden, könnte das System nicht mehr über genügend Ressourcen verfügen und instabil werden. Wir empfehlen auch, die Workflows auf einen möglichst langen Zeitraum zu verteilen.

Bei Aktionen bezüglich der Ausführung des Workflows (Start, Stopp, Pause etc.) handelt es sich um asynchrone Prozesse, d. h. der jeweilige Befehl wird gespeichert und erst dann ausgeführt, wenn ein Server verfügbar ist.

Die Übermittlung der Ergebnisse der einzelnen Workflow-Aktivitäten erfolgt über Transitionen, welche in Form von Pfeilen dargestellt werden.

Transitionen, die nicht mit einer Zielaktivität verbunden sind, werden als schwebend bezeichnet.

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Hinweis:

Auch mit schwebenden Transitionen kann ein Workflow ausgeführt werden: Die Ausführung erzeugt einen Warnhinweis und wird bei Aktivierung einer derartigen Transition ausgesetzt. Es wird jedoch kein Fehler erzeugt. Auf diese Weise ist es möglich, einen Workflow zu starten, auch wenn seine Konzeption noch nicht vollständig abgeschlossen ist, und ihn nach und nach zu vervollständigen.

Sobald eine Aktivität ausgeführt worden ist, wird die Anzahl der in der Transition übertragenen Datensätze oberhalb der Transition angezeigt.

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Sie können Transitionen vor oder nach der Ausführung des Workflows öffnen, um zu überprüfen, ob die übermittelten Daten korrekt sind. Die vorhandenen Daten sowie deren Struktur lassen sich visualisieren.

Standardmäßig können nur die Details der letzten Transition des Workflows abgerufen werden. Um auch auf die Ergebnisse der vorangehenden Aktivitäten zugreifen zu können, ist vor dem Start des Workflows in den Workflow-Eigenschaften im Bereich Ausführung die Option Zwischenergebnis festhalten zu aktivieren.

Hinweis:

Diese Option verbraucht eine große Menge an Speicherplatz und dient der Erstellung eines Workflows und der korrekten Konfiguration. Aktivieren Sie sie nicht bei Produktionsinstanzen.

Bei einer geöffneten Transition kann ihr Titel geändert oder derselben ein Segment-Code zugewiesen werden. Bearbeiten Sie hierzu die entsprechenden Felder und validieren Sie Ihre Änderungen.

Workflow mit der REST API steuern

Mit der REST API können Sie einen Workflow starten, aussetzen, wieder aufnehmen und anhalten.

Weiterführende Informationen und Beispiele von REST-Aufrufen finden Sie in der API-Dokumentation.

Workflow-Lebenszyklen

Der Lebenszyklus eines Workflows gestaltet sich in drei Hauptetappen:

  • In Bearbeitung (grau)

    Hierbei handelt es sich um die Phase der Erstellung (siehe Workflow erstellen). Ein derartiger Workflow wurde noch nicht vom Server übernommen und kann daher problemlos geändert werden.

  • Gestartet (blau)

    Nach Abschluss der Erstellungsphase kann der Workflow gestartet werden. Daraufhin wird er vom Server übernommen.

  • Abgeschlossen (grün)

    Ein Workflow ist abgeschlossen, wenn keine Aufgaben mehr zur Verarbeitung anstehen, oder wenn die Ausführung ausdrücklich angehalten wurde.

Nach dem Start kann ein Workflow zwei weitere Status aufweisen:

  • Warnhinweis (gelb)

    Der Workflow konnte nicht abgeschlossen werden oder er wurde anhand der Schaltflächen bzw. ausgesetzt.

  • Fehlerhaft (rot)

    Bei der Ausführung des Workflows ist ein Fehler aufgetreten. Die Ausführung wurde angehalten und ein Eingreifen des Benutzers ist erforderlich. Mithilfe der Schaltfläche gelangen Sie in das Workflow-Protokoll, dem Sie die Fehlerursache entnehmen können (siehe Monitoring).

Die Liste der Marketingaktivitäten ermöglicht die Anzeige aller Workflows inklusive ihrer Status. Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Marketingaktivitäten verwalten.

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Ausführungsbefehle

Die Schaltflächen der Symbolleiste dienen dazu, die Workflow-Ausführung zu starten, zu verfolgen und eventuell anzupassen. Siehe den Abschnitt Symbolleiste.

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Folgende Aktionen sind möglich:

Starten

Die Schaltfläche löst die Workflow-Ausführung aus. Der Workflow wechselt in den Status Gestartet (blau). Wenn der Workflow zuvor ausgesetzt war, handelt es sich um eine Wiederaufnahme, ansonsten werden die ersten Aktivitäten aktiviert.

Hinweis:

Der Start eines Workflows ist ein asynchroner Prozess, d. h. der jeweilige Befehl wird gespeichert und erst dann ausgeführt, wenn ein Server verfügbar ist.

Aussetzen

Die Schaltfläche setzt die Workflow-Ausführung aus. Der Workflow wechselt in den Status Warnhinweis (gelb). Bis zur Wiederaufnahme werden keine neuen Aktivitäten aktiviert, laufende Vorgänge werden jedoch fortgeführt.

Anhalten

Die Schaltfläche hält die Workflow-Ausführung an. Der Workflow wechselt in den Status Abgeschlossen (grün). Importe und SQL-Abfragen werden sofort abgebrochen. Eine Wiederaufnahme an der Stelle der Unterbrechung ist nicht möglich.

Neu starten

Die Schaltfläche hält die Workflow-Ausführung zunächst an und startet sie dann erneut. In den meisten Fällen ermöglicht dies einen schnelleren Neustart. Dieser Befehl bietet sich vor allem auch dann an, wenn das Anhalten eines Workflows geraume Zeit in Anspruch nimmt, da die Schaltfläche erst wieder verfügbar ist, wenn der Workflow tatsächlich angehalten wurde.

Wenn im Workflow Aktivitäten markiert sind, stehen weitere Schaltflächen zur Verfügung:

Vorgezogene Ausführung

Die Schaltfläche bietet die Möglichkeit, so schnell wie möglich die markierten ausstehenden Aufgaben zu starten.

Normale Ausführung

Die Schaltfläche aktiviert ausgesetzte oder deaktivierte Aktivitäten neu.

Ausführung ab Markierung aussetzen

Die Schaltfläche setzt die Ausführung des Workflows ab der ausgewählten Aktivität aus. Diese und alle im Zweig folgenden Aktivitäten werden nicht ausgeführt.

Keine Ausführung

Die Schaltfläche deaktiviert die markierten Aktivitäten.

Hinweis:

Auf die der Bearbeitung einer bestimmten Aktivität dienenden Aktionen kann auch über die Quick Actions zugegriffen werden, die bei der Markierung einer Aktivität angezeigt werden.

Monitoring

Über die Schaltfläche können Sie auf das Protokoll und die Aufgaben des Workflows zugreifen.

Der Workflow-Verlauf wird für die in den Ausführungseigenschaften eines Workflows angegebene Dauer gespeichert (siehe Eigenschaften des Workflows). Innerhalb dieser Dauer werden alle Logs gespeichert, auch wenn der Workflow neu gestartet wurde. Wenn Sie die Logs einer früheren Ausführung nicht beibehalten möchten, können Sie den Verlauf unter Verwendung der Schaltfläche bereinigen.

Der Protokoll-Tab enthält den Ausführungsverlauf aller oder aller markierten Aktivitäten. Er zeigt in chronologischer Abfolge alle Vorgänge und Ausführungsfehler.

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Der Aufgaben-Tab zeigt die Ausführungsabfolge der Aktivitäten. Klicken Sie auf eine Aufgabe zur Anzeige weiterer Details.

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In beiden Listen:

  • gibt der Zähler Auskunft über die Anzahl an Listeneinträgen. Bei mehr als 30 Listenelementen wird durch einen Klick auf den Zähler die Gesamtzahl angezeigt.

  • ermöglicht die Schaltfläche Liste konfigurieren die Auswahl der anzuzeigenden Informationen, die Bestimmung der Spaltenreihenfolge sowie die Sortierung.

  • Mithilfe von Filtern können Sie Informationen schneller auffinden. Über das Suchfeld können Sie nach einem bestimmten Text in den Namen der Workflow-Aktivitäten (Beispiel: "Abfrage") und Protokollen suchen.

Umgang mit Fehlern

Wenn ein Fehler auftritt, wird der Workflow ausgesetzt und die bei Fehlerauftritt ausgeführte Aktivität blinkt rot.

Der Workflow wechselt in den roten Status und der Fehler wird im Protokoll verzeichnet.

Es besteht die Möglichkeit, das Aussetzen des Workflows im Falle von Fehlern zu vermeiden und die sich anschließenden Aufgaben wie geplant auszuführen. Öffnen Sie hierzu die Workflow-Eigenschaften mithilfe der Schaltfläche und wählen Sie im Bereich Ausführung im Feld Bei Fehler die Option Ignorieren aus der Dropdown-Liste aus.

In diesem Fall wird die fehlerhafte Aufgabe abgebrochen. Dieser Modus ist insbesondere bei Workflows mit wiederkehrenden Vorgängen angebracht, da die nächste Ausführung auf diese Weise wie geplant starten kann.

Hinweis:

Es besteht die Möglichkeit, diese Vorgehensweise innerhalb eines Workflows nur für bestimmte Aktivitäten zu konfigurieren. Wählen Sie hierzu die gewünschte Aktivität aus, öffnen Sie sie mithilfe der Quick Action und wählen Sie im Bereich Ausführungsoptionen den gewünschten Umgang mit Fehlern aus. Siehe Ausführungsoptionen von Aktivitäten.

Im Bereich Ausführung der Workflow-Eigenschaften kann die Anzahl an Folgefehlern bestimmt werden, die zulässig sind, bevor die Ausführung des Workflows automatisch ausgesetzt wird. Solange diese Anzahl nicht erreicht ist, werden die fehlerhaften Elemente ignoriert und die anderen Workflow-Zweige regulär ausgeführt. Sobald diese Anzahl erreicht ist, wird der Workflow ausgesetzt und die Workflow-Supervisoren werden automatisch benachrichtigt (E-Mail und In-App-Benachrichtigung). Siehe Eigenschaften des Workflows und Benachrichtigungen in Adobe Campaign.

Die Supervisoren werden ebenfalls in den Ausführungseigenschaften des Workflows bestimmt.

Ausführungseigenschaften

Sie haben die Möglichkeit, die globalen Ausführungseigenschaften eines Workflows anzupassen. Verwenden Sie hierzu die Schaltfläche , um auf die Eigenschaften des Workflows zuzugreifen und öffnen Sie den Bereich Ausführung.

Im Feld Standardaffinität können Sie nun für die Ausführung des Workflows die Verwendung einer bestimmten Engine vorschreiben.

Geben Sie im Feld Verlaufsumfang die Dauer in Tagen an, nach der der Verlauf bereinigt werden soll.

Aktivieren Sie bei Bedarf die Optionen SQL-Abfragen im Protokoll speichern und In der Engine ausführen (nicht im Produktionsmodus benutzen).

Kreuzen Sie die Option Zwischenergebnis festhalten an, wenn Sie die Detailansicht der Transitionen visualisieren können möchten. Achtung: Durch das Ankreuzen dieser Option kann sich die Ausführung des Workflows stark verlangsamen.

Im Feld Prioritätsstufe haben Sie die Möglichkeit, die Workflow-Ausführung als eher vorrangig oder eher nachrangig zu kennzeichnen. Kritische Workflows werden vorrangig ausgeführt.

Im Feld Supervisoren wird die Gruppe von Personen bestimmt, die im Fall eines fehlerhaften Workflows benachrichtigt werden (E-Mail und In-App-Benachrichtigung). Sollte keine Gruppe angegeben sein, wird niemand benachrichtigt. Weiterführende Informationen zu Adobe Campaign-Benachrichtigungen finden Sie in Abschnitt Benachrichtigungen in Adobe Campaign.

Im Feld Bei Fehler lassen sich mögliche Reaktionen bei Auftreten eines Fehlers bestimmen. Zwei Optionen stehen zur Wahl:

  • Prozess aussetzen - der Workflow wird automatisch angehalten. Der Workflow-Status wechselt in fehlerhaft und sein Symbol wird rot hinterlegt. Nach Beseitigung der Fehlerursache kann der Workflow neu gestartet werden.

  • Ignorieren - die den Fehler verursachende Aktivität sowie alle im selben Zweig folgenden Aktivitäten werden nicht ausgeführt. Diese Konfiguration empfiehlt sich bei wiederkehrenden Aufgaben. Wenn der Workflow-Zweig eine Planungsaktivität enthält, führt diese automatisch zum nächsten geplanten Zeitpunkt zu einer erneuten Ausführung.

    Bei Auswahl dieser Option können Sie außerdem eine Anzahl zulässiger Folgefehler bestimmen:

    • Bei Angabe von 0 bzw. bis zum Erreichen der angegebenen Fehleranzahl werden die fehlerhaften Aktivitäten ignoriert. Die anderen Workflow-Zweige werden regulär ausgeführt.

    • Bei Erreichen der angegebenen Anzahl wird der gesamte Workflow ausgesetzt und nimmt den Status Mit Fehlern an. Sollten zuvor Supervisoren bestimmt worden sein, werden diese automatisch per E-Mail benachrichtigt.

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Aktivitätseigenschaften

Allgemeine Eigenschaften einer Aktivität

Jede Aktivität verfügt über einen Eigenschaften-Tab. In diesem Tabs lassen sich die allgemeinen Parameter der Aktivität, insbesondere Titel und Kennung anpassen. Die Konfiguration dieses Tabs is optional.

Verwaltung ausgehender Transitionen von Aktivitäten

Standardmäßig verfügen bestimmte Aktivitäten nicht über ausgehende Transitionen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, diese in den Tabs Transitionen oder Eigenschaften der Aktivität hinzuzufügen, um Ihre Population im selben Workflow mithilfe angeschlossener Aktivitäten weiter zu bearbeiten.

Je nach Aktivität lassen sich verschiedene Arten ausgehender Transitionen hinzufügen:

  • Standardtransition: mittels der Aktivität berechnete Population.

  • Transition ohne Population: Dieser Typ der ausgehenden Transition kann hinzugefügt werden, um den Workflow fortzusetzen. Er enthält keine Population, um nicht unnötig Speicherplatz im System zu belegen.

  • Zurückweisungen: zurückgewiesene Population. Dies trifft zu, wenn z. B. in eine Aktivität eingehende Daten aufgrund von Fehlerhaftig- oder Unvollständigkeit nicht verarbeitet werden konnten.

  • Komplement: nach der Ausführung der Aktivität verbleibende Population. Dies trifft zu, wenn z. B. eine Segmentierungsaktivität dahingehend konfiguriert ist, dass lediglich ein bestimmter Prozentsatz der eingehenden Population beibehalten wird.

Es besteht die Möglichkeit für die aus der Aktivität ausgehende Transition einen Segmentcode anzugeben. Der Segmentcode ermöglicht es, die Herkunft von Teilmengen der Zielpopulation zu identifizieren, und kann im weiteren Verlauf für die Nachrichtenpersonalisierung verwendet werden.

Ausführungsoptionen von Aktivitäten

In einer Workflow-Aktivität erlaubt Ihnen der Tab Ausführungsoptionen im Eigenschaften-Bildschirm insbesondere die Definition des Ausführungsmodus sowie des Verhaltens beim Auftritt von Fehlern.

Markieren Sie zum Zugriff auf diese Optionen die gewünschte Aktivität im Workflow und öffnen Sie sie unter Verwendung der Schaltfläche in der Symbolleiste.

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Im Feld Ausführung können Sie die Aktion definieren, die bei Aktivierung der Aufgabe ausgelöst werden soll. Dabei stehen drei Optionen zur Wahl:

  • Normal - die Aufgabe wird ausgeführt.

  • Aktivieren aber nicht ausführen - die Aktivität wird ausgesetzt. Dies bedeutet, dass auch die nachfolgenden Aktivitäten nicht ausgeführt werden. Dies kann sich als nützlich erweisen, wenn Sie beispielsweise zum Zeitpunkt der Aufgabenaktivierung den Workflow überwachen möchten.

  • Nicht aktivieren - die Aktivität sowie alle im selben Zweig folgenden Aktivitäten werden nicht ausgeführt.

Im Feld Bei Fehler lassen sich mögliche Reaktionen bei Auftreten eines Fehlers bestimmen. Zwei Optionen stehen zur Wahl:

  • Prozess aussetzen - der Workflow wird automatisch angehalten. Der Workflow-Status wechselt in fehlerhaft und sein Symbol wird rot hinterlegt. Nach Beseitigung der Fehlerursache kann der Workflow neu gestartet werden.

  • Ignorieren - die den Fehler verursachende Aktivität sowie alle im selben Zweig folgenden Aktivitäten werden nicht ausgeführt. Diese Konfiguration empfiehlt sich bei wiederkehrenden Aufgaben. Wenn der Workflow-Zweig eine Planungsaktivität enthält, führt diese automatisch zum nächsten geplanten Zeitpunkt zu einer erneuten Ausführung.

Im Feld Verhalten können Sie das Verhalten des Workflows im Fall von asynchronen Aufgaben bestimmen. Zwei Optionen stehen zur Wahl:

  • Mehrere autorisierte Aufgaben - mehrere Aufgaben können gleichzeitig ausgeführt werden.

  • Laufende Aufgabe hat Vorrang - solange eine Aufgabe läuft, wird keine neue Aufgabe gestartet. Solange eine Aufgabe läuft, wird keine neue Aufgabe gestartet.

Im Feld Max. Ausführungsdauer kann eine maximale Dauer für die Workflow-Ausführung bestimmt werden, z. B. "30s" oder "1h". Wenn eine Aufgabe die angegebene Dauer überschreitet, wird ein Warnhinweis erzeugt. Die Workflow-Ausführung wird hiervon jedoch nicht beeinflusst.

Das Feld Affinität bietet die Möglichkeit, die Ausführung eines Workflows oder einer Workflow-Aktivität an eine bestimmte Engine zu binden. Hierzu müssen eine oder mehrere Affinitäten auf Workflow- oder Aktivitätsniveau definiert werden.

Im Feld Zeitzone können Sie der Aktivität eine bestimmte Zeitzone zuweisen. Adobe Campaign ist in der Lage, verschiedene Zeitzonen innerhalb einer Instanz zu verwalten. Die entsprechenden Einstellungen werden bei der Instanzerstellung vorgenommen.

Im Feld Kommentar kann eine Bemerkung eingegeben werden. Es handelt sich um ein freies Textfeld.

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