Aktuelle Liste neuer Funktionen

 

Eine aktuelle Liste der neuen Funktionen finden Sie unter Neue Funktionen in diesem Release.

Neue Funktionen in Release 2017.2 (16. Februar)

Dynamic Shared Content APIs

Mit dem neuen Arbeitsablauf für dynamische gemeinsame Inhalte können Sie gemeinsam verwendete Inhaltsressourcen aktualisieren, ohne die einzelnen Inhalte aktualisieren zu müssen, die auf diese gemeinsam verwendeten Ressourcen verweisen. Die Aktualisierung gemeinsamer Inhalte ist bei Veröffentlichungs- und Preflight-Arbeitsabläufen möglich.

Bis zu diesem Release war es bei Verwendung der sharedContent-Entität erforderlich, sowohl die gemeinsamen Inhalte als auch die Artikel, die mit diesen Inhalten verknüpft sind, zu aktualisieren. App-Benutzer mussten dann auf „Aktualisieren“ tippen, um die Aktualisierungen abzurufen. In diesem Release können Sie die neue dynamicSharedContent-Entität verwenden, um freigegebene Inhalte hochzuladen. Wenn Sie die dynamischen gemeinsamen Inhalte aktualisieren und veröffentlichen, werden die Änderungen automatisch in allen Artikeln vorgenommen, die auf die Inhalte verweisen.

Die neuen Funktionen für gemeinsame Inhalte haben keine Auswirkungen auf bestehende Arbeitsabläufe für gemeinsame Inhalte. Wenn Sie dynamische gemeinsame Inhalte nutzen möchten, müssen Sie die bestehenden gemeinsamen Inhalte so ändern, dass der neue dynamische Arbeitsablauf unterstützt wird. Sowohl sharedContent- als auch dynamicSharedContent-Arbeitsabläufe werden unterstützt.

Verwenden Sie die On-Demand Services API, um Inhalte in mehreren HTML-Artikeln und Bannern zu verwenden.

Auf Smartphones oder auf Tablets beschränkte Android-Apps

Beim Erstellen einer Android-App können Sie jetzt angeben, dass die unterstützten Geräte auf Smartphones oder Tablets beschränkt sind. Gemäß den Android-Richtlinien gilt ein kleines oder normal großes Gerät als Smartphone. Ein Tablet ist ein Gerät mit großem oder extragroßem Bildschirm und einer Mindestbreite von 600 dp.

iOS-Apps unterstützen iOS 9 und höher

iOS-Apps, die mit diesem Release erstellt wurden, unterstützen iOS 9 und höher und sind nicht mit iOS 8 kompatibel.

Wenn Sie Ihre App aktualisieren möchten, beachten Sie Folgendes:

  • Bei iOS 9-Geräten werden Smartphones und Tablets ab iPhone 4s bzw. iPad 2 unterstützt.
  • Für iOS 8- und iOS 9-Geräte gelten die gleichen Mindestsystemanforderungen.
  • Bestehende Benutzer von iOS 8 können weiterhin auf Inhalte in den installierten Apps zugreifen.
  • Bestehende und ehemalige Benutzer können die neueste iOS 8-kompatible Version aus dem App Store installieren, wenn die App derzeit nicht auf ihrem iOS 8-Gerät installiert ist.
  • Neue Benutzer mit iOS 8-Geräten können die App auf ihrem iOS 8-Gerät erst nach einem Upgrade auf iOS 9 installieren.

HTTPS-Kompatibilität für iOS-Apps

Apple hat die Frist bis zur Einführung der Verpflichtung von Apps zur Einhaltung der ATS-Anforderungen verlängert. Im Bereich „Apps“ des On-Demand-Portals wurde die Option Inhalte über HTTP zulassen in Nur HTTPS-Verbindungen zulassen umbenannt. Die Apps, die Sie erstellen, lassen HTTP-Inhalte standardmäßig zu. Wenn Sie Nur HTTPS-Verbindungen zulassen aktivieren, um die zukünftigen ATS-Anforderungen von Apple zu erfüllen, sollten Sie eine Entwicklungsversion der App erstellen und diese gründlich testen. Vergewissern Sie sich, dass Hyperlinks, dynamische Banner und die Anmeldefunktionen ordnungsgemäß funktionieren. Um darüber hinaus sicherzustellen, dass Analysedaten korrekt erfasst werden, wechseln Sie zum Adobe Mobile Services Dashboard und konfigurieren Sie die App-Einstellungen zur Verwendung von HTTPS. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von AEM Mobile-Apps für iOS.

Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Dieses Release von iOS-Viewern bietet eine deutlich verbesserte App-Stabilität bei Artikeln mit speicherintensiven Überlagerungen. Darüber hinaus umfasst dieses Release von iOS-Viewern Stabilitäts- und Zuverlässigkeitsverbesserungen beim Herunterladen von Inhalten. Eine Liste der Fehlerbehebungen und weiteren Verbesserungen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

 

Neue Funktionen in Release 2017.1 (10. Januar)

App-Anpassung

Die Funktionen zur App-Anpassung in diesem Release umfassen die Möglichkeit, Navigationsleiste und App-Menü in iOS- und Android-Apps zu aktivieren oder deaktivieren. Sie können die Navigationsleiste so anpassen, dass sie immer angezeigt oder immer ausgeblendet wird.

Anpassen der Navigationsleisteneinstellungen

Beim Standardverhalten wird die Navigationsleiste kurz eingeblendet, wenn Sie auf den Artikel tippen, und der obere Teil des Artikelinhalts dadurch verdeckt. Wenn Sie festlegen, dass die Navigationsleiste immer sichtbar ist, wird der Artikelinhalt nicht mehr durch die Navigationsleiste verdeckt. HTML-Artikel werden unterhalb der Navigationsleiste in voller Breite angezeigt. Artikel mit festem Layout werden proportional skaliert und mit schwarzen Balken angepasst.

 

In diesem Beispiel ist das App-Menü deaktiviert und die Navigationsleiste ist immer sichtbar. Der Artikel mit festem Layout wird skaliert und mit schwarzen Balken unter der Navigationsleiste angezeigt.

Sie können Links in einem Artikel oder in einem dynamischen Banner erstellen, die Funktionen auslösen, die bislang nur in der Navigationsleiste und im App-Menü verfügbar waren. Diese goto Funktionen sind insbesondere dann nützlich, wenn Sie das App-Menü oder die Navigationssymbolleiste deaktivieren. Die folgenden goto-Formate sind jetzt verfügbar:

  • Social Sharing-Link – goto://ApplicationViewState/share
  • Suchlink – goto://ApplicationViewState/search
  • Link zu den Android-Einstellungen – goto://ApplicationViewState/settings

Darüber hinaus sind die APIs „cq.mobile.application.isAppSearchEnabled“ und „cq.mobile.application.isSocialSharingEnabled“ jetzt verfügbar, um zu ermitteln, ob die Suche und Social Sharing in der App aktiviert sind. Siehe Verwenden von AEM Mobile-spezifischen Cordova-kompatiblen Zusatzmodulen.

Hinweis:

Derzeit ist kein goto-Link für die Option „Konto“ im App-Menü verfügbar. Sie können die Anmeldeaufforderung jedoch über die APIs anzeigen. Wenn Sie ein dynamisches Banner erstellen möchten, das Benutzern die An- und Abmeldung ermöglicht, finden Sie den entsprechenden Beispielcode unter Erstellen von Bannern und dynamischen Bannern: Dynamische Banner.

 

Suche mit Berücksichtigung von Berechtigungen

Eingeschränkte Inhalte werden jetzt nur noch dann in den Suchergebnissen angezeigt, wenn der Benutzer sich angemeldet hat und über Zugriff auf die eingeschränkten Inhalte verfügt. Artikel aus einer Sammlung, die auf „Berechtigt“ oder „Kostenlos“ festgelegt ist, werden weiterhin in den Suchergebnissen angezeigt. Kostenlose Artikel werden immer in den Suchergebnissen angezeigt. In Sammlungen, die auf „Eingeschränkt“, „Geschützt“ oder „Kostenpflichtig“ festgelegt sind, werden die Artikel aus den Suchergebnissen ausgeblendet.

Eingeschränkte Inhalte sind nach der Anmeldung in den Suchergebnissen verfügbar.

Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Dynamische Banner im Web Viewer für den Desktop unterstützen jetzt getEntity-Aufrufe. Eine Liste der Fehlerbehebungen und weiteren Verbesserungen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

Neue Funktionen in Release 2016.14 (6. Dezember)

App-Anpassung

Zu den wichtigsten zukünftigen Funktionen zur App-Anpassung zählt die Möglichkeit, Farben und Schriftarten in der App-Benutzeroberfläche zu ändern. Im On-Demand-Dienste-Portal können Sie verschiedene Farben und Schriftarten für verschiedenen Ansichten in der App verwenden, einschließlich der App-Navigationsleiste, des App-Menüs und der Anmeldungs- und Paywall-Bildschirme. Sie können auch festlegen, ob die Option „Konto“ zum Anmelden am Ende des App-Menüs angezeigt oder ausgeblendet werden soll.

In der AEM Preflight-App werden keine Einstellungen zur App-Anpassung angezeigt. Erstellen Sie eine benutzerdefinierte App oder erstellen Sie sie neu, damit Änderungen an der App-Anpassung angezeigt werden.

 

Android-Push-Benachrichtigungen über das Portal

Über die On-Demand-Dienste sind jetzt Android-Push-Benachrichtigungen möglich. Sie können Android-Push-Benachrichtigungen über den Bereich Benachrichtigungen des On-Demand-Dienste-Portals oder über APIs senden. Derzeit werden nur Textbenachrichtigungen unterstützt. Hintergrundbenachrichtigungen werden noch nicht unterstützt.

Als separate Funktion können Sie Push-Benachrichtigungen über das Mobile Marketing Dashboard senden.

Um Android-Textbenachrichtigungen zu senden, müssen Sie die Google Play Developer Console zur Konfiguration der App für Google Cloud Messaging verwenden. Geben Sie dann die in diesem Vorgang abgerufenen Informationen im Portal an, wenn Sie Push-Benachrichtigungen konfigurieren und die Android-App erstellen.

Neuer App-Signaturvorgang

Der Vorgang zum Signieren von Apps wurde von Adobe geändert, um den Apple-Richtlinien zu entsprechen und die aktuelle Version von Xcode zu verwenden. Im Bereich „Apps“ des AEM On-Demand-Portals finden Sie ein neues Update für das AEM Mobile-Signaturtool. Sobald Sie das AEM Mobile-Signaturtool aktualisiert haben, wählen Sie das Zertifikat aus dem Schlüsselbund des Computers aus, statt das .p12-Zertifikat und -Kennwort anzugeben.

Damit Sie das neue Signaturverfahren verwenden können, müssen Sie die aktuelle Xcode-Version auf dem Computer installiert haben und das Zertifikat muss im Schlüsselbund des Computers vorhanden sein. (Sie können auch auf ein .p12-Zertifikat doppelklicken und ein Kennwort angeben, um es dem Keychain Access-Dienstprogramm hinzuzufügen.)

iOS-ATS-Kompatibilität

Ab dem 1. Januar 2017 verlangt Apple, dass alle Apps sichere Verbindungen mit Servern verwenden. (Hinweis: Apple hat die Frist für diese Anforderung verlängert.) AEM Mobile-Apps, die Verbindungen mit Inhalten über Links, Berechtigungsaufrufe oder andere URL-Links herstellen, erfüllen die Anforderungen nur dann, wenn sie ausschließlich HTTPS-Domänen verwenden. Wenn Sie anstelle von HTTPS-Domänen HTTP verwenden müssen, vergewissern Sie sich, dass Sie die Option „Nur HTTPS-Verbindungen zulassen“ (früher „Inhalte über HTTP zulassen“ genannt) beim Erstellen Ihrer iOS-App nicht aktiviert haben. Wenn diese Option ausgewählt ist, schlägt das Laden von HTTP-Inhalten in Ihrer App fehl. Wenn Apple auf sicheren Verbindungen besteht, müssen Sie beim Einreichen der App möglicherweise gegenüber Apple begründen, warum Sie HTTP-Domänen verwenden.

Unterstützung für die benutzerdefinierte Authentifizierung für den Gigya-Identitätsanbieter

Die benutzerdefinierte Authentifizierung unterstützt jetzt Gigya Customer Identity Management als Identitätsanbieter, mit dem Kunden sich auf herkömmliche Weise oder über Social Media wie Facebook, Google oder LinkedIn anmelden können.

 

Verbesserungen an der überarbeiteten Portal-Benutzeroberfläche

Auf Anregungen unserer Benutzer hin haben wir das On-Demand-Dienste-Portal überarbeitet. Beispielsweise ist die Schaltfläche „Inhalt ersetzen“ jetzt wieder verfügbar und die Benutzeroberfläche der Inhaltszuordnung wurde verbessert. Zu den Verbesserungen zählt auch eine höhere Konsistenz von Farben, Symbolen und Meldungen. Die Änderungen umfassen außerdem Fehlerbehebungen, z. B. wurde das Flimmern beim Wechseln zwischen Diensten entfernt.

Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Alle App-Plattformen bieten jetzt eine automatisch generierte Seite für Danksagungen. Wenn Sie die App-Einstellungen öffnen und „Danksagungen“ wählen, wird eine Liste der Lizenzen angezeigt.

Eine Liste der Fehlerbehebungen und weiteren Verbesserungen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

Neue Funktionen in Release 2016.13 (1. November)

Dynamische Banner

Mit einem dynamischen Banner können HTML-Inhalte in Karten auf Durchsuchen-Seiten angezeigt werden. Ein dynamisches Banner kann u. a. Aktienkurse, ein Diashow-Karussell oder einen Social Media-Feed enthalten. Wenn Sie Cordova-Zusatzmodule verwenden, können Sie AEM Mobile-spezifische Funktionen nutzen, mit denen Sie Benutzern z. B. ermöglichen, auf eine Folie in einem Diashow-Banner zu tippen, um zu einem Artikel zu navigieren oder die Anmeldeaufforderung für berechtigte Benutzer aufzurufen.

 

Diese Durchsuchen-Seite enthält dynamische Banner für Aktienkursticker, Panoramen, die Anmeldung mit Berechtigung und einen Social Media-Feed.

Aktualisierte Portal-Benutzeroberfläche

Das Adobe-On-Demand-Dienste-Portal wurde aktualisiert, um die Konsistenz mit anderen Websites von Adobe-Diensten sicherzustellen. In der überarbeiteten Benutzeroberfläche stehen die gleichen Funktionen und Dienste weiterhin zur Verfügung. Beispielsweise kann die linke Navigationsleiste reduziert und erweitert werden und es wird eine Werkzeugleiste angezeigt, wenn Elemente ausgewählt werden. Außerdem wurde die Liste mit Breadcrumb-Hyperlinks durch einen einzelnen Link ersetzt, der auf AEM Mobile-Dienste verweist.

Ab diesem Update werden die Browser Internet Explorer und Edge für das On-Demand-Portal nicht mehr unterstützt. Verwenden Sie stattdessen Chrome, Firefox oder Safari.

Grundlegende Unterstützung für Android-Push-Benachrichtigungen

Android-Push-Benachrichtigungen standen bisher nur über Marketing Cloud-Dienste zur Verfügung. Sie sind jetzt auch über On-Demand-Dienste verfügbar. Derzeit können Android-Push-Benachrichtigungen nur über APIs gesendet werden. Die Option zum Senden von Android-Push-Benachrichtigungen über das On-Demand-Portal wird demnächst verfügbar sein.

Neue Funktionen in Release 2016.12 (4. Oktober)

Push-Benachrichtigungen für iOS und Android über Marketing Cloud

Verwenden Sie Adobe Mobile Marketing Cloud (Adobe Analytics: Mobile Apps), um Push-Nachrichten an Benutzer von iOS- und Android-Apps zu senden. Push-Nachrichten werden außerhalb Ihrer App angezeigt. Sie sind daher geeignet, um inaktive Benutzer erneut anzusprechen oder um Informationen zu bestimmten Ereignissen und Orten zu übermitteln. Auf Marketing Cloud basierende Push-Nachrichten verwenden Google Cloud Messaging (GCM) für Android-Apps und Apple Push Notification Service (APNS) für iOS-Apps. Sie können Push-Nachrichten nach bestimmten Adobe Analytics-Segmenten sowie nach benutzerdefinierten Segmenten auf Benutzer ausrichten.

Push-Nachrichten über Marketing Cloud ergänzen die Benachrichtigungsfunktion, mit der Sie über das On-Demand-Dienste-Portal Hintergrund- und Textbenachrichtigungen an Benutzer von iOS-Apps senden können.

Weitere Informationen zum Senden von Push-Nachrichten finden Sie unter Senden von Push-Nachrichten über Marketing Cloud.

 

Eine Übersicht zur Integration von Marketing Cloud mit AEM Mobile finden Sie unter Integration von Marketing Cloud mit AEM Mobile.

Layoutvorlagen und weitere Verbesserungen bei der Benutzeroberfläche des Portals

Diese und frühere Versionen umfassen die folgenden Verbesserungen beim On-Demand-Dienste-Portal:

  • Für die Arbeit an Layoutvorlagen steht jetzt eine Preflight-Option zur Verfügung, sodass Sie Änderungen am Layout einfacher in einer Vorschau prüfen können.
  • Wenn Sie eine Layoutvorlage bearbeiten, können Sie festlegen, ob die bereits importierte Sammlung oder eine andere Sammlung verwendet werden soll.
  • Mit der neuen Layout-Vorschauoption können Sie die Navigationsleisten der App (auch als „HUD“ oder „Heads-up Display“ bezeichnet) ein- oder ausblenden.
  • Die Projekteinstellungen enthalten nun ein Papierkorbsymbol, über das Sie das Markenbild löschen können.
  • Im Bereich „Schriftarten“ im Portal können Sie die Liste mit Schriftarten kopieren, die im Projekt verfügbar sind. Sie können dieses Codefragment als Verweis auf hochgeladene Schriftarten in HTML-Artikel einfügen.

Leistungsverbesserungen bei iOS-Apps

HTML-Artikel in iOS-Apps werden zur Verbesserung der Benutzererfahrung jetzt schneller geladen.

Android-App-Unterstützung für Android 7.0 (Nougat)

Android-Apps, die mit Version 2016.12 erstellt wurden, unterstützen das Betriebssystem Android 7.0 (Nougat). AEM Mobile-Apps unterstützen den Split-Screen-Modus mit automatischer Anpassung der Videogröße.

 

Verbesserungen beim Web Viewer für den Desktop

Beim Web Viewer für den Desktop wird jetzt das Hyperlinkformat navto://relative/parent unterstützt. Die Leistung beim Zwischenspeichern von Berechtigungen verbessert sich dadurch. Diese Funktionen werden für andere Plattformen bereits unterstützt.

Neue Funktionen in Release 2016.11 (7. September)

Projekte ausblenden

Das On-Demand-Portal wird übersichtlicher, wenn Sie mit der neuen Funktion „Projekt ausblenden“ nicht benötigte Projekte ausblenden. Hauptadministratoren und Benutzer mit der Berechtigung „Projekte und Benutzer verwalten“ können ein Projekt ausblenden. Wenn ein Projektadministrator ein Projekt als ausgeblendet markiert, wird es Benutzern, die auf das Projekt zugreifen können, in der Benutzeroberfläche des Portals standardmäßig nicht angezeigt.

Die Benutzer können eine Schaltfläche umschalten, um als ausgeblendet markierte Projekte ein- und auszublenden. Wenn sie angezeigt werden, sind ausgeblendete Projekte ausgegraut. Alle Funktionen wie Veröffentlichen und Berechtigungen sind für ausgeblendete Projekte weiterhin verfügbar.

Verbesserungen beim Web Viewer für den Desktop

Der Web Viewer für den Desktop unterstützt jetzt APIs für die Erweiterbarkeit, die zuvor nur in iOS- und Android-Viewern zur Verfügung standen. Diese API-Funktionen umfassen die Möglichkeit, die Seitenzahl einer bestimmten Position in einem Artikel oder Informationen über die Berechtigungen und den Inhalt einer Sammlung abzurufen.

 

Verbesserungen beim Android-Viewer

Android-Apps unterstützen jetzt „navto“-Links mit Prozentwerten für die Navigation in Artikeln mit Smooth-Scrolling. Der Link navto://articlename50% springt z. B. zur Mitte eines Artikels. Diese Funktion wird jetzt unter allen Plattformen unterstützt.

 

Authoring API-Updates

Die Authoring-APIs enthalten jetzt verbesserte Unterstützung für das Senden von Push-Benachrichtigungen sowie Unterstützung für das Erkennen von ausgeblendeten Projekten. Die Authoring-APIs ermöglichen einen automatisierten Arbeitsablauf zum Erstellen und Bearbeiten von Experience Manager Mobile-Projekten und -Inhalten.

Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Diese Version umfasst die Behebung eines wichtigen Fehlers beim Android-Viewer zu einem Problem, bei dem Smartphone-Layouts auf Android-Tablets angezeigt wurden. Darüber hinaus bietet ein aktualisiertes Acrobat-Add-on zum Exportieren von AEM Mobile-Artikeln eine Reihe von Fehlerbehebungen.

Neue Funktionen in Release 2016.10 (9. August)

Article Page Number API im AEM Mobile Context-Zusatzmodul

Die Cordova-kompatiblen Zusatzmodule für Experience Manager Mobile wurden verbessert: Sie können jetzt über getContentLocation die Artikelseitenzahl abrufen.  

Verbesserungen beim Windows-Viewer

Windows-Viewer enthalten jetzt zwei der Funktionen, die bisher nur für iOS- und Android-Viewer verfügbar waren. PDF-Inhalte können nun in voller Breite angezeigt werden und Banner unterstützen „navto://“ und „mailto:“.

Neue Funktionen in Release 2016.9 (20. Juli)

Unterstützung für benutzerdefinierte Cordova-Zusatzmodule

Mit benutzerdefinierten Cordova-Zusatzmodulen können Sie die Funktionalität von AEM Mobile-Apps auf Geräteebene erweitern. In der Cordova-/PhoneGap-Community sind viele Zusatzmodule verfügbar, die Sie beim Erstellen von Inhalten verwenden können. Auch eigene Zusatzmodule lassen sich umsetzen. Beispiele für zusätzliche App-Funktionen: Smartphone als Barcodescanner, Geofencing, mobile Datenbank. Selbstverständlich können Sie weiterhin die mit einer vorherigen Version veröffentlichten Cordova-Hauptzusatzmodule, z. B. „Geografischer Standort“, „Kamera“ und „Kontakte“, verwenden.

Wenn Sie benutzerdefinierte Cordova-Zusatzmodule verwenden, weicht der Arbeitsablauf von der Standardmethode für die App-Erstellung ab. In diesem Fall wird das aktualisierte AEM Mobile Developer Tool verwendet, mit dem Sie festlegen können, welche Cordova-Zusatzmodule Sie einsetzen möchten. Bei einer iOS-App wird mit dem Developer Tool dann die heruntergeladene IPA-Datei bearbeitet. Bei einer Android-App wird anschließend mit dem Developer Tool eine APK-Datei erstellt, die Sie dann über die neue Registerkarte „Benutzerdefinierte App-Shell“ hochladen können. Diese Registerkarte wird angezeigt, wenn Sie eine Android-App erstellen oder bearbeiten.

Benutzerdefinierte Zusatzmodule können derzeit nur auf Artikelebene verwendet werden. Nur wenn ein Artikel geöffnet ist, können Zusatzmodule durch die AEM Mobile-App ausgeführt werden.

 

 

Scannen von Barcodes durch ein benutzerdefiniertes Cordova-Zusatzmodul aktivieren

Verbesserungen bei der benutzerdefinierten Authentifizierung

Bei der benutzerdefinierten Authentifizierung werden nun allgemeine Identitätsanbieter unterstützt. Dafür wurde eine setAuthToken-API verfügbar gemacht. Mit der benutzerdefinierten Authentifizierung entfällt die Notwendigkeit, SAML oder OAuth zu verwenden. Zwei alternative Anwendungsfälle kommen bei der Authentifizierung über allgemeine Identitätsanbieter in Betracht:

  • Bereitstellen einer eigenen Benutzeroberfläche, z. B. ein HTML-Formular anstelle der üblichen Eingabeaufforderung für den Benutzernamen und das Kennwort
  • Erstellen einer Anmeldeerfahrung, die über einen Artikel aufgerufen wird und die Standardauthentifizierung ersetzt

Dadurch haben Sie mehr Möglichkeiten, die Authentifizierung umzusetzen. Beispielsweise können Sie in einer App auch mehrere Authentifizierungswege anbieten.

Benutzerdefinierte Anmeldeerfahrung erstellen

Verbesserungen bei der Suchfunktion

Nach Abschluss der Betaphase ist die Suchfunktion jetzt Teil von AEM Mobile. Die In-App-Suche mit Unterstützung für verschiedene Sprachen ist jetzt auf allen Plattformen verfügbar: iOS, Android, Windows und Web Viewer für den Desktop.

 

Nach Artikeln eines bestimmten Autors suchen

Aktualisiertes AEM Mobile Developer Tool

Mit dieser Version wurde das AEM Mobile Developer Tool für iOS und Android aktualisiert. Sie können mit dem aktuellen Developer Tool Apps erstellen und testen, die benutzerdefinierte Cordova-Zusatzmodule enthalten. Siehe Verwenden von Cordova-Zusatzmodulen in AEM Mobile: AEM Mobile Developer Tool verwenden.

Neue Funktionen in Release 2016.8 (23. Juni)

Vielseitigere Banner

Banner sind nun viel flexibler. Neben URL-Links unterstützen Banner jetzt „navto://“-Links zu Sammlungen und Artikeln, sodass mehrere Karten auf einer Durchsuchen-Seite per Hyperlink auf denselben Artikel bzw. dieselbe Sammlung verweisen können. Sie können das „mailto:“-Format für E-Mails verwenden und mit dem „sms:“- und „tel:“-Format Textnachrichten bzw. Telefonanrufe veranlassen. Außerdem können Sie Banner als Zurück-Taste oder zum Aufrufen der Startseite verwenden.

Neue Cordova-kompatible APIs

Auf Geräteebene stehen neue APIs zur Verfügung, mit denen Sie Artikel einfacher anstelle von Durchsuchen-Seiten verwenden können, um App-Inhalte anzuzeigen. Mit der verbesserten getEntity-API können Sie Informationen zu Artikeln, Sammlungen und Bannern in Ihrer App abrufen. Für Sammlungsentitäten ist die neue getChildren-API verfügbar, die Informationen zu Artikeln, Sammlungen und Bannern in einer Sammlung zurückgibt. Beispielsweise können Sie einen Artikel erstellen, bei dem mithilfe dieser APIs eine Baumansicht der gesamten veröffentlichten Entitätshierarchie mit Hyperlinks zu Artikeln und Sammlungen, für die der Benutzer eine Berechtigung besitzt, generiert wird.

Sie können den Berechtigungsstatus von Sammlungen überprüfen und mit den getThumbnailImage- und getBackgroundImage-APIs abgerufene Informationen anzeigen.

Sprachunterstützung für die Suche

Sie können jetzt festlegen, welche Sprache für das Indexieren der Artikelmetadaten bei In-App-Suchen verwendet werden soll. Damit können Sie die Suchfunktionen in Ihren Apps genauer steuern. In den Projekteinstellungen können Sie eine Standardsuchsprache für Artikel bestimmen. Diese Einstellung kann für einzelne Artikel in den Artikeleigenschaften überschrieben werden.

Ein Artikel wird nur dann in den Suchergebnissen angezeigt, wenn dessen Spracheinstellung der des Geräts entspricht. Beispiel: Ein auf Spanisch indexierter Artikel wird nicht in den Suchergebnissen angezeigt, wenn die Gerätesprache Französisch ist.

Die Suchfunktion befindet sich nach wie vor in der Betaphase.

 

Gerätedrehung (iOS)

Beim Erstellen einer iOS-App kann als Ausrichtung Hochformat, Querformat oder beides festgelegt werden. Wenn Sie beim Erstellen der App die Option „Beides“ wählen, können Durchsuchen-Seiten, HTML-Artikel und PDF-Artikel mit Smooth-Scrolling den Bildbereich bei beiden Ausrichtungen ausfüllen. Wenn Benutzer die Zielausrichtung des Artikels durch Drehen des Geräts verlassen, werden InDesign-basierte und PDF-basierte Artikel mit festem Layout auf das Letterbox-Format zugeschnitten, sodass sie in den Bildbereich passen.

Die AEM Preflight-App unterstützt die Anzeige in beiden Ausrichtungen bisher noch nicht. Sie können eine benutzerdefinierte Preflight-App erstellen, um die Anzeige mit beiden Ausrichtungen zu testen.

Überlagerungen in InDesign-Inhalten verhalten sich bei einer Drehung normalerweise erwartungsgemäß. Es können allerdings die folgenden bekannten Probleme auftreten:

  • Eingebettete Videos werden beim Wechseln der Ausrichtung angehalten und beginnen von vorne.
  • Die Verzögerung der automatischen Wiedergabe von Bildsequenzen und Audio wird bei einer Drehung zurückgesetzt.

Distribution von Inhalten in China

Mit AEM Mobile können Sie Inhalte für Leser in der Volksrepublik China bereitstellen. Dafür ist es nötig, dass Sie bei Ihrer Bestellung des Experience Manager Mobile-Diensts einen „China-Zusatz“ unterzeichnet haben. Sobald Adobe den China-Zusatz verarbeitet hat, wird in den Projekteinstellungen des Kontos die Option „China-Distribution aktivieren“ angezeigt.

Die in China verbreitete Social Sharing-Option WeChat wird jetzt unterstützt.

Siehe Aktivieren der Distribution von Inhalten in China.

 

Externe Links in HTML-Artikeln

Für das Erstellen von Links in HTML-Artikeln, über die die App verlassen und der Geräte-Browser aufgerufen wird, steht ein neues Format zur Verfügung. Verwenden Sie für Links in HTML-Artikeln, über die ein externer Browser bzw. eine externe App geöffnet wird, das folgende Format: goto://DeviceBrowser?url=

Beispiel: <a href="goto://DeviceBrowser?url=http://www.adobe.com">Adobe-Website</a>

Während das Bedienfeld „Overlays“ in InDesign bereits über eine Einstellung verfügte, um Hyperlinks im App-internen oder externen Browser aufzurufen, gab es bislang keine Option, um die App über Links in HTML-Artikeln zu verlassen und den Browser zu öffnen, es sei denn, es wurde ein Format verwendet, das sich bereits auf der Positivliste befand, wie „sms:“, „mailto:“ oder „itms:“.

Dieses goto-Format wird in Bannern nicht unterstützt.

Siehe Hyperlinks.

Verbesserungen beim Android-Viewer

  • Die Funktion „Dauerhaft gespeicherte Inhalte auf der obersten Ebene“, die Anfang Juni für iOS veröffentlicht wurde, ist jetzt auch für Android-Viewer verfügbar. Artikel, die der Sammlung auf der obersten Ebene hinzugefügt werden, können nicht mehr aus dem Cache entfernt werden, wenn das Cache-Limit erreicht wird. So stehen Benutzern alle Artikel in der Sammlung auf der obersten Ebene jederzeit zur Verfügung, auch wenn sie offline sind.
  • Sobald Cordova-Zusatzmodule in einer Android-App aktiviert sind, werden alle erforderlichen Aufforderungen zur Bestätigung nur dann angezeigt, wenn Benutzer einen Artikel aufrufen, bei dem das Zusatzmodul verwendet wird, nicht bereits beim Aufrufen der App.

Beispielcode für einen Berechtigungsdienst

Über den Berechtigungsdienst können sich Benutzer in Ihrer App anmelden, um die Berechtigung zu erhalten, auf zusätzliche Inhalte zuzugreifen. Adobe stellt Ihnen Beispielcode für grundlegende Berechtigungsdienste zur Verfügung. Wie Sie diesen Beispielcode anpassen und auf Ihren Server hochladen, erfahren Sie unter Einrichten eines Berechtigungsdiensts.

Neue Funktionen in Release 2016.7 (1. Juni)

PDF-Dateien als Artikel hochladen

Sie können AEM Mobile-Artikel aus PDF-Dateien erstellen, indem Sie die PDF-Dateien beim Bearbeiten direkt hochladen oder das Acrobat-Add-on verwenden, um PDF-Dateien in ein bestimmtes Projekt zu exportieren.

Bei beiden Methoden können Sie festlegen, ob das PDF-Dokument paginiert oder mit Smooth Scrolling dargestellt wird. Außerdem können Sie das horizontale Blättern bei paginierten PDF-basierten Artikeln aktivieren. Links zu Seiten innerhalb des Artikels und externe Hyperlinks werden unterstützt. Andere interaktive Elemente wie Videos werden nicht unterstützt.

Methode 1: PDF-Dateien direkt hochladen

Im On-Demand-Portal können Sie statt Dateien mit der Erweiterung „.article“ auch solche mit der Erweiterung „.pdf“ hochladen.

PDF-Datei hochladen

Methode 2: Artikeldateien aus Acrobat exportieren

Konvertieren Sie PDF-Inhalte für die Anzeige in mobilen Apps einfach mit dem AEM Mobile PDF Export for Acrobat-Add-on. Dieses bisher als Vorabversion erhältliche Add-on ist jetzt öffentlich verfügbar. Sobald Sie dieses Add-on in Acrobat installiert haben, können Sie PDF-basierte Artikel mit Acrobat in ein bestimmtes Projekt exportieren. In Acrobat können Sie PDF-Dokumente aus dem lokalen Dateisystem eines Computers sowie aus Document Cloud, Creative Cloud, Dropbox und Microsoft SharePoint laden. Sie können einzelne PDF-Dateien in ein Projekt hochladen oder eine Massenkonvertierung ausführen.

 

PDF-Datei aus Acrobat exportieren

Benutzerdefinierte Authentifizierung

Mit der benutzerdefinierten Authentifizierung können Sie den Authentifizierungsprozess jetzt genauer steuern und den Anmeldevorgang in AEM Mobile-Apps anpassen. Bei der benutzerdefinierten Authentifizierung erscheint der Anmeldebildschirm der App als Vollbild-Webansicht, die Sie selbst gestalten.

In dieser ersten Version werden die folgenden Formate unterstützt:

  • SAML 2.0, einschließlich MFA-/OKTA-Unterstützung
  • OAuth 2.0, einschließlich Unterstützung für die Social Sharing-Anmeldung, z. B. über Facebook oder Gmail

Beispielsweise können Sie Ihren Vertriebsmitarbeitern gestatten, sich über die OKTA-Verifizierung (SAML 2.0) mit ihrer E-Mail-Adresse und ihrem Kennwort bei der App anzumelden. Sie können auch Kunden ermöglichen, sich mit ihrem Gmail- oder Facebook-Konto (OAuth 2.0) anzumelden. Die App ruft bei diesen Identitätsanbietern Autorisierungstoken ab, mit denen Sie Benutzer über Ihren Berechtigungsdienst Zugriff auf Inhalte gewähren können.

Hinweis: Bei einem Berechtigungsdienst, für den Direct Entitlement APIs der Version 2 verwendet werden, ist trotzdem eine Autorisierung von Benutzern erforderlich, damit diese auf Inhalte zugreifen können.

Identitätsanbieter werden in den Haupteinstellungen eingerichtet und in den Projekteinstellungen einem Projekt zugewiesen.

 

Über Facebook anmelden

Authentication-APIs

Verwenden Sie die Authentication-APIs, um die Anmeldung mit Berechtigung in allen Webansichten Ihrer App zu aktivieren. Mit diesen APIs haben Sie eine größere Flexibilität beim Auslösen der Aufforderung zur Anmeldung über eine beliebige Webansicht in der App.

Die Authentication APIs unterstützen die benutzerdefinierte Authentifizierung. Dadurch gewinnen Sie mehr Flexibilität, wenn Sie die benutzerdefinierte Authentifizierung über einen Berechtigungsdienst der Version 2 umsetzen.

Siehe Verwenden von AEM Mobile-spezifischen Cordova-kompatiblen Zusatzmodulen.

 

App-Schriftarten in AEM Mobile verwenden

Dank der Möglichkeit, in HTML-Artikeln auf App-Schriftarten zu verweisen, müssen Schriftarten nicht mehr für jeden Artikel separat hochgeladen werden. Indem Sie auf Schriftarten verweisen, die in die App hochgeladen wurden, verbessern Sie die Download-Geschwindigkeit von Artikeln und die Performance.

Siehe Erstellen von HTML-Artikeln: App-Schriftarten verwenden.

Im Web Viewer für den Desktop suchen (Betaversion)

Im Web Viewer für den Desktop steht jetzt die Option „Suchen“ zur Verfügung und gestattet Benutzern den schnelleren Zugriff auf Inhalte. Die In-App-Suche wird jetzt auf allen Plattformen unterstützt: iOS, Android, Windows und Web Viewer für den Desktop.

Im Web Viewer für den Desktop suchen

Neue Funktionen in Release 2016.6 (10. Mai)

 

AEM Mobile Developer Tool

Beim AEM Mobile Developer Tool handelt es sich um ein Befehlszeilen-Dienstprogramm, das Entwicklern einen nahtlosen Arbeitsablauf zum Testen von Cordova-Erweiterungsfunktionen ermöglicht. Das Tool kann auf dem lokalen Desktop eines Entwicklers installiert werden. Es bietet die folgenden Funktionen:

  • Projekte erstellen: Erstellt eine AEM Mobile-Projektordnerstruktur, die für die lokale Entwicklung vorbereitet ist.
  • Inhalte erstellen: Erstellt eine AEM Mobile-Inhaltsvorlage, mit der die verfügbaren Cordova- und Runtime-APIs verwendet werden können.
  • Im Simulator ausführen: Startet und installiert den Simulator-Build, in dem lokale Inhalte aus der lokalen Umgebung angezeigt werden.
  • Hilfe: Zeigt die Hilfe zu den Befehlszeilenbefehlen an.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Cordova-Zusatzmodulen in AEM Mobile.

Windows-Unterstützung für Cordova-APIs

Die erste Stufe der Erweiterung über Apache Cordova ist jetzt für Windows-Apps verfügbar. Mit der Ausweitung auf Windows können Sie so eine Reihe von APIs nutzen, um Inhalte in Ihren Apps zu erweitern und mit den Benutzern durch Funktionen auf Geräteebene noch besser zu interagieren, und zwar auf allen drei wichtigen Geräteplattformen.

Wenn Sie eine Windows-App erstellen, können Sie auf der Registerkarte „Zusatzmodule“ festlegen, welche Cordova-Hauptzusatzmodule aktiviert werden.

Dauerhaft gespeicherte Inhalte auf der obersten Ebene

Artikel, die der Sammlung auf der obersten Ebene hinzugefügt werden, können nicht mehr aus dem Cache entfernt werden, wenn das Cache-Limit erreicht wird. So stehen Benutzern alle Artikel in der Sammlung auf der obersten Ebene jederzeit zur Verfügung, auch wenn sie offline sind. Derzeit wird diese Funktion nur von iOS-Viewern unterstützt, sie sollte jedoch demnächst auch in Android- und Windows-Apps verfügbar sein.

Siehe Verwalten von Sammlungen.

 

Aktualisiertes Bedienfeld „Overlays“ in InDesign CC 2015

Das Bedienfeld „Overlays“ in InDesign CC 2015 wurde umgestaltet. Im neuen Bedienfeld werden die Überlagerungstypen im oberen Bereich des Bedienfelds und die Einstellungen für die ausgewählte Überlagerung im unteren Bereich angezeigt. Diese Änderungen wirken sich nur auf das Erscheinungsbild des Bedienfelds aus. Die Funktionen der interaktiven Überlagerungen haben sich nicht geändert. Das aktualisierte Bedienfeld ist nach einem Update von InDesign CC 2015 verfügbar. 

Bildoptimierung auf der Durchsuchen-Seite

Durchsuchen-Seiten laden die am stärksten optimierte Version des Bildes, das auf der Karte verwendet wird. Dies beschleunigt das Laden von Durchsuchen-Seiten. Die Optimierung erfolgt im Hintergrund.

Verbesserungen bei der On-Demand Services API

Die On-Demand Services APIs ermöglichen Ihnen jetzt das Abrufen zusätzlicher Informationen, z. B. Artikelgröße und Status des Veröffentlichungsauftrags. Siehe Integration von Drittanbietersystemen mit AEM Mobile.

Verbesserungen beim Web Viewer für den Desktop

Dem Feedback unserer Benutzer entsprechend, bietet der Web Viewer für den Desktop jetzt Verbesserungen bei der Navigation und Benutzeroberfläche. So ist zum Beispiel das Logobanner jetzt kleiner und es wird bei einem Bildlauf der Inhalte nicht mehr verschoben. Zudem wird der Mauszeiger-Effekt der Schaltflächen für die Navigation zur nächsten/vorherigen Seite am unteren Rand des Web Viewers nur noch angezeigt, wenn mit der Maus auf die Pfeilschaltfläche gezeigt wird.

Neue Funktionen in Release 2016.5 (19. April)

Social Sharing in Android-Apps

Wenn Sie Social Sharing in einem Projekt aktivieren, können Ihre Kunden jetzt Inhalte aus iOS- und Android-Apps mit anderen Kunden teilen. Wenn ein Kunde einen Artikel aus einer App teilt, wird ein Link zu diesem Artikel auf der Social Sharing-Zielseite angezeigt, oder der Link führt die Benutzer direkt zu der URL, die Sie in den Artikeleinstellungen angegeben haben.

Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren von Social Sharing.

Verbesserungen bei Erweiterungen

  • Verwenden Sie App-basierte APIs, um auf spezifische Informationen zur App zuzugreifen und weitere Authentifizierungsinformationen bereitzustellen. Der Web Viewer für den Desktop unterstützt jetzt APIs für Metadaten von Inhaltsentitäten, App-Daten, getAuthToken und isAuthenticated.
  • Im Abschnitt „Inhalt“ der Projekteinstellungen können Sie die Standardeinstellung so ändern, dass die Option „Erweiterungsfunktionen aktivieren“ in allen neuen Artikeln ausgewählt wird. Wenn Sie die Erweiterbarkeit in allen Ihren Inhalten zulassen möchten, müssen Sie diese Option so nicht mehr für neue Artikel auswählen.

Verbesserungen bei Analysefunktionen

  • Apps für iOS und Android erfassen jetzt Analysen für In-App-Suchen, wodurch Suchabfragen und -muster genauer analysiert werden können.
  • Der Web Viewer für den Desktop verfolgt in Analysen jetzt subscriberId und subscriberType nach.

Siehe Anleitung für Analytics-Berichte.

Option zur Verwendung von WebKit für HTML-Inhalte in iOS 9

Beim Erstellen einer iOS-App können Sie das WKWebView-Zusatzmodul aktivieren, um HTML-Dateien wie in Mobile Safari zu rendern. Diese Option verwendet WKWebView (WebKit) anstelle von UIWebView für HTML-Artikel und Webüberlagerungen auf Geräten mit iOS 9. In einer App, die auf Geräten mit iOS 8 ausgeführt wird, werden Inhalte weiterhin mit UIWebView gerendert. Diese Option befindet sich am unteren Rand der Registerkarte „Zusatzmodule“, wenn Sie eine iOS-App erstellen.

Beachten Sie, dass WKWebView die Ausführung von JavaScript optimiert, das Verhalten sich jedoch von UIWebView unterscheiden kann. Beispielsweise werden eingebettete Video- und Audiodateien in WKWebView nicht geladen.

Um den HTML-Inhalt zu testen und um zu bestimmen, ob diese Option in Ihrer App aktiviert werden sollte, wählen Sie die Option „WKWebView“ im Einstellungsmenü der AEM Preflight-App – sobald das Update verfügbar ist – und zeigen Sie HTML-Inhalte in der Vorschau an.

Siehe Erstellen von AEM Mobile-Apps für iOS.

Feedback zur Artikelgröße

Wenn Sie eine Artikeldatei hochladen, wird die Größe des Artikels grün, gelb und rot angezeigt, abhängig von der Größe der Datei. Für Artikel, die gelb oder rot markiert sind, können Sie eine Schätzung der Downloaddauer für den Artikel anzeigen und sehen, welche Inhalte durch Optimierung verbessert werden können.

Verschiedene Methoden für die Optimierung von Inhalten in Ihrer App finden Sie unter Optimieren von Inhalten in AEM Mobile-Apps.

Verbesserungen bei der In-App-Suche (Beta)

  • Alle nicht internen Metadatenfelder werden nun in die Suchergebnisse eingeschlossen, auch „Kurzer Titel“ und „Kurze Zusammenfassung“.
  • Gelöschte Inhalte werden in Preflight-Apps nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt.
  • Der Übergang beim Anzeigen der Suchergebnisse ist flüssiger.
  • iOS- und Android-Apps erfassen Analysedaten für In-App-Suchen.
  • Benutzer können einen Artikel jetzt teilen, wenn er in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Siehe Erstellen von Projekten: Suche (Beta).

 

Weitere neue Funktionen

Diese Version enthält einige Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen, u. a. eine verbesserte Leistung im On-Demand-Portal, wenn mehrere Veröffentlichungsanforderungen auftreten. 

Weitere Informationen zu den Fehlerbehebungen in dieser Version finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

Neue Funktionen in Release 2016.4 (29. März)

Cordova-API für AEM Mobile

Die erste Phase für das Hinzufügen von Erweiterungen über Apache Cordova in iOS- und Android-Apps ist jetzt verfügbar. Ab dieser Version können Sie eine Reihe von APIs nutzen, um den Inhalt in Ihren Apps zu erweitern und mit den Benutzern durch Funktionen auf Geräteebene noch besser zu interagieren. Diese JavaScript-APIs sind auf verschiedenen Geräteplattformen konsistent und basieren auf Webstandards, sodass Ihre Inhalte auf allen unterstützten Geräteplattformen funktionieren.

Diese Version umfasst zwei Arten von Zusatzmodulfunktionen: Cordova-Hauptzusatzmodule und App Runtime-APIs.

  • Cordova-Haupt-APIs Unterstützte Zusatzmodule sind u. a. Kamera, Geografischer Standort, Kontakte, Kalender, Dateispeicher und Medienerfassung. Mit diesen Cordova-Zusatzmodulen können Sie Schlüsselfunktionen des Geräts nutzen und z. B. bestimmen, welches Geschäft am nächsten am Standort des Benutzers liegt, oder den Benutzern ermöglichen, Kontaktinformationen zur Kontaktliste des Geräts hinzuzufügen.
  • App Runtime-APIs Mit diesen App-basierten APIs können Sie aus einem Artikel auf bestimmte Informationen im Zusammenhang mit der App und ihrem Inhalt zugreifen. So können Sie z. B. Metadateninformationen für einen Artikel oder eine Sammlung abrufen, ermitteln, ob das Gerät ein Smartphone oder Tablet ist, und überprüfen, ob der Benutzer über eine Berechtigung für eine Sammlung verfügt. Diese App-APIs bieten Möglichkeiten zum Erweitern der Integration in Adobe Marketing Cloud und unternehmenskritische Drittanbietersysteme.

 

Wenn Sie Ihre App erstellen, geben Sie an, welche Cordova-Zusatzmodule Sie in der App aktivieren möchten.

Die App Runtime-APIs sind in jeder App verfügbar, die mit AEM Mobile 2016.4 oder höher erstellt wurde. Sie müssen sie nicht aktivieren, wenn Sie die App erstellen.

Für alle Artikel, in denen Cordova-Haupt-APIs oder App Runtime-APIs verwendet werden, müssen Sie die Option „Erweiterungsfunktionen aktivieren“ in den Artikeleigenschaften aktivieren.

Funktionen des On-Demand-Portals

Unterstützung für teilweise Übereinstimmungen beim Filtern von Inhalten im Portal

Wenn Sie eine Liste von Artikeln oder Sammlungen im On-Demand-Portal anzeigen, können Sie Inhalte jetzt filtern, indem Sie nach Wortteilen suchen. Wenn Sie beispielsweise den Artikeltitelinhalt nach „Produkt“ filtern, werden Artikeltitel wie „Wichtige Produkte“, „Produktdetails“ und „Produktion“ angezeigt. Die Suchbegriffe müssen mindestens die ersten vier Zeichen eines Worts im Titel (oder im Ressort) enthalten, um als Suchtreffer zu gelten.

 

Anzeigen der Artikelgröße in hochgeladenen Artikeln

Wenn Sie einen Artikel hochladen oder die Registerkarte „Inhaltsdatei“ in den Artikeleigenschaften anzeigen, können Sie die Größe der Artikeldatei sehen.

Verbesserungen bei Berechtigungen

Berechtigungsdienste für Ihre Apps werden jetzt in den Haupteinstellungen und in den Projekteinstellungen eingerichtet und konfiguriert.

In den Haupteinstellungen erstellt ein Hauptadministrator Berechtigungsdienste, die in Projekten verwendet werden. In jedem Projekt kann der entsprechende Berechtigungsdienst für jedes Projekt ausgewählt werden. Diese Einstellung ersetzt die bisherige Einstellung „Integrator-ID“. Wenn die Berechtigung in einem Projekt bereits vor dieser Version aktiviert wurde, wird der Berechtigungsdienst automatisch auf der Grundlage der vorherigen Einstellungen konfiguriert und ist im Dropdownmenü verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten der Berechtigung.

Laufzeitverbesserungen

In-App-Suche (Beta) in Android-Apps

Die In-App-Suche wird jetzt für iOS-, Android- und Windows-Apps unterstützt. So können die Benutzer schneller auf die Inhalte in Ihrer App zugreifen. Siehe Erstellen von Projekten: Suche.

Verbesserungen bei Analysefunktionen

Analytics unterstützt jetzt die Nachverfolgung des Abonnententyps und der Abonnenten-ID für iOS- und Android-Geräte. Siehe Anleitung für Analytics-Berichte.

Der Web Viewer für den Desktop ist jetzt für den Einsatz in der Produktion freigegeben.

Der Web Viewer für den Desktop wird nicht mehr als Betaversion betrachtet. Siehe Einrichten des Web Viewers für den Desktop.

Deep-Linking in Android-Apps

Deep-Linking-Funktionen, die bisher nur für iOS-Apps verfügbar waren, sind jetzt auch in Android-Apps verfügbar. Sie können beispielsweise einen Link erstellen, der von außerhalb der App zu einem bestimmten Artikel springt. Siehe Hyperlinks: Erstellen von Links zu Artikeln von außerhalb der App.

Social Sharing und Integration in den Web Viewer für den Desktop

Wenn Social Sharing und Web Viewer aktiviert sind, kann der Web Viewer für den Desktop über Links zu freigegebenen Artikeln in Desktop- und Laptopbrowsern geöffnet werden. Siehe Social Sharing in AEM Mobile-Apps.

 

Durch Klicken auf einen geteilten Link wird der Artikel im Web Viewer für den Desktop geöffnet.

Weitere neue Funktionen

AEM Mobile PDF Export for Acrobat jetzt als öffentliche Vorabversion erhältlich

Mit AEM Mobile PDF Export for Acrobat, einem Acrobat DC Desktop-Add-on, können Sie jede beliebige PDF-Datei in einen Artikel konvertieren. Auf der Website für die Vorabversion können Sie sich für das Vorabversionsprogramm für dieses Zusatzmodul registrieren.

Fehlerbehebungen und verbesserte Laufzeitleistung

Weitere Informationen zu den Fehlerbehebungen in dieser Version finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

Neue Funktionen in Release 2016.3 (8. März)

Layoutvorlagen offiziell verfügbar (nicht mehr Beta)

Ab dieser Version ist der Abschnitt „Layoutvorlagen“ im Portal offiziell verfügbar. Das neue Werkzeug für Layoutvorlagen stellt einen benutzerfreundlichen WYSIWYG-Editor zum Bearbeiten von Karten und Layouts bereit und die ursprünglichen Abschnitte „Karten“ und „Layouts“ im Portal wurden entfernt. In Ihren Projekten wurden Layouts und Karten, die mithilfe der alten Methode erstellt wurden, automatisch in Layoutvorlagen konvertiert, wobei alle Einstellungen und Veröffentlichungsstatus beibehalten wurden. Sie müssen keine weiteren Änderungen vornehmen.

Verwenden Sie zum Bearbeiten von Layouts und Karten den Abschnitt „Layoutvorlagen“ im Portal.

 

Verwenden Sie Layoutvorlagen zum Definieren von Karten und Layouts.

Inhaltszuordnung

Mit der intuitiven Oberfläche für die Inhaltszuordnung können Sie Artikel und Sammlungen durch Drag & Drop hinzufügen, löschen und neu anordnen. Außerdem können Sie das Blättern auf der obersten Ebene verwalten und eine übersichtliche visuelle Darstellung der App-Struktur für Smartphone, Tablet und Web Viewer bereitstellen.

Ziehen Sie Inhalte aus dem unteren Bereich und legen Sie sie ab, um sie zur Struktur hinzuzufügen.

Alle Elemente in der obersten Zeile gehören zur obersten Ebene und werden im App-Menü angezeigt. Das erste Element in der obersten Zeile ist der Inhalt, den die Benutzer beim Start Ihrer App sehen.

Sie können Elemente hinzufügen, verschieben und neu anordnen.

  • Durch Ziehen im oberen Bereich können Sie ein Element verschieben oder die Anordnung ändern. Ziehen Sie ein Element zwischen Elemente, um es hinzuzufügen oder zu verschieben. Ziehen Sie das Element auf eine Sammlung, um es der Sammlung hinzuzufügen.
  • Klicken Sie auf das Pluszeichen unter einer Sammlung, um sie zu erweitern. Wenn Sie die Umschalttaste gedrückt halten und auf das Pluszeichen klicken, können Sie eine Sammlung erweitern, ohne andere Sammlungen zu reduzieren.
  • Wenn Sie ein Element entfernen möchten, halten Sie den Mauszeiger über das Element und klicken Sie auf das X in der oberen rechten Ecke.

Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Sammlungen: Inhaltszuordnung verwenden.

Weitere neue Funktionen

  • Android-Apps unterstützen jetzt In-App-Nachrichten über die Marketing Cloud. In-App-Nachrichten kombinieren benutzerdefinierte Nachrichten mit Triggern, um bestimmte Nachrichten genau dann zu senden, wenn die angegebenen Bedingungen für iOS- und Android-Apps erfüllt sind. Wenn Sie In-App-Nachrichten mit AEM Mobile verwenden möchten, benötigen Sie eine Lizenz für Adobe Mobile Analytics. Siehe Analysen: In-App-Nachrichten.
  • Der Web Viewer für den Desktop unterstützt jetzt Schwenk- und Zoom-Überlagerungen. Alle InDesign-basierte Überlagerungen werden jetzt im Web Viewer unterstützt. Siehe Einrichten des Web Viewers für den Desktop.
  • Die In-App-Suche (Beta) wird jetzt in Windows-Apps sowie in iOS unterstützt (die Suche sollte für Android-Apps in der nächsten Version verfügbar sein). Siehe Erstellen von Projekten: Suche.

Fehlerbehebungen

Weitere Informationen zu den Fehlerbehebungen in dieser Version finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

Neue Funktionen in Release 2016.2 (22. Februar 2016)

Digital Publishing Solution (DPS 2015) ist jetzt Teil von Adobe Experience Manager Mobile

Am 22. Februar 2016 wurde das neue Produkt Adobe Experience Manager Mobile vorgestellt. Als Teil von Adobe Marketing Cloud vereint dieses neue Produkt die Funktionen von Adobe Digital Publishing Solution (DPS) und Adobe Experience Manager-Apps sowie brandneue Funktionen in einem umfassenden mobilen Angebot für Unternehmen. In diesem Blogeintrag erfahren Sie mehr über die Vorteile von Experience Manager Mobile.

Was bedeutet dies für bestehende DPS-Kunden?

DPS ist jetzt Teil von Experience Manager Mobile, Sie können daher weiterhin auf sämtliche DPS-Funktionen zugreifen, die Sie auch zuvor verwendet haben. Die wichtigste Neuerung, die Sie bemerken werden, ist die Änderung des DPS-Brandings und der URLs an verschiedenen Stellen:

  • Die Produkt-URLs wurden geändert. So ist https://publish.adobe.com jetzt https://aemmobile.adobe.com. Die früheren URLs werden automatisch weitergeleitet.
  • Die DPS Preflight-App heißt jetzt AEM Preflight-App.
  • Wenn Sie InDesign aktualisieren, wird die Exportoption von „DPS-Artikel“ in „Adobe Experience Manager Mobile-Artikel“ geändert.

Verbessern Sie die Inhaltssuche, indem Sie In-App-Suchen in Ihrer App aktivieren. Aktivieren Sie In-App-Suchen in den Projekteinstellungen, um Artikelmetadaten zu indizieren.

 

Wenn Sie In-App-Suchen in Ihrer App aktivieren, wird eine Suchoption im App-Menü angezeigt. Die Benutzer können dann auf Grundlage von Metadaten suchen, z. B. nach Artikeln von einem bestimmten Autor oder allen Artikeln, die einen Unternehmensnamen enthalten. Wenn die Suchzeichenfolge mit Artikelmetadaten übereinstimmt, wird der Artikel in der Ergebnisliste angezeigt.

In diesem Beispiel wurden bei einer Suche nach „Simon“ vier Artikel von einem Autor mit dem Namen „Simon“ zurückgegeben.

In dieser Version werden In-App-Suchen als Betaversion betrachtet. Beachten Sie die folgenden Probleme:

  • Wenn Sie die Suchindizierung aktiviert haben, können Sie sie nicht wieder deaktivieren. Inhaltsmetadaten in diesem Projekt werden immer indiziert, wenn Sie Artikel erstellen. Sie können allerdings Suchfunktionen in Ihrer Produkt-App oder Preflight-App deaktivieren.
  • Derzeit ist die Suche nur auf Englisch verfügbar.
  • Die Suche kann in iOS- und Android-Apps, nicht jedoch in Windows-Apps verwendet werden.
  • Die Suche umfasst derzeit auch eingeschränkte Inhalte. Die Suchergebnisse können eingeschränkte Artikel enthalten, auch wenn der Benutzer über keine Berechtigung für diese verfügt.
  • Bei der Suche wird nicht berücksichtigt, ob Inhalte auf Smartphones bzw. Tablets beschränkt sind. Die Suchergebnisse können Inhalte für das iPad enthalten, auch wenn die Suchanfrage von einem iPhone gesendet wurde.
  • Derzeit kann die Anzeige von Karten in den Suchergebnissen nicht bearbeitet werden.
  • Die In-App-Suche unterstützt noch keine Suche in HTML-Artikelinhalten.
  • In der AEM Mobile Preflight-App für iOS ist die Suche noch nicht aktiviert. Es wurde jedoch bereits eine aktualisierte Version an Apple gesendet. Nach der Genehmigung umfasst die AEM Mobile Preflight-App Suchfunktionen.

Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Projekten: Suche.

Optionen für das Zuordnen von neuen Karten

Es wurden zwei neue Kartenzuordnungsregeln eingeführt, die eine weitere Automatisierung von Entwürfen ermöglichen.

Zum Ersten können Sie mit der Option „Regel aktiv“ eine Karte nur auf die angegebene Anzahl von Elementen anwenden, die den Kriterien entsprechen. Sie können beispielsweise eine Zuordnungsregel erstellen, die eine breite Karte nur auf das erste Element in der Sammlung anwendet.

Des Weiteren können Sie mit der Option „Elemente zuordnen“ eine Karte bei jeder n-ten Karte anwenden, die die Kriterien erfüllt. Wenn Sie z. B. abwechselnd angezeigte Karten erstellen möchten, müssen Sie nicht verschiedene Metadaten angeben und sicherstellen, dass sich die Artikel genau in der richtigen Reihenfolge befinden. Erstellen Sie stattdessen einfach eine Karte, die die Regel auf jede zweite Karte anwendet.

Weitere Informationen finden Sie unter Karten und Layouts: Zuordnung von Inhalten zu Karten.

Massenupload von Schriftarten

Anstatt Schriftarten einzeln hinzuzufügen, können Sie jetzt mehrere Schriftarten per Drag & Drop in ein Fenster ziehen und dort ablegen.

Ankündigung: Karten/Layouts wird in Layoutvorlagen geändert.

Mit der im März veröffentlichten nächsten Version gilt der Abschnitt „Layoutvorlagen“ im Portal nicht mehr als Betaversion. Die ursprünglichen Abschnitte für Karten und Layouts im Portal werden entfernt. Layouts und Karten, die mit dem alten Verfahren erstellt wurden, werden automatisch in Layoutvorlagen konvertiert, ohne dass Sie Änderungen vornehmen müssen. Wenn Sie Ihre Layouts und Karten nach Veröffentlichung der nächsten Version bearbeiten möchten, verwenden Sie den Abschnitt „Layoutvorlagen“ im Portal.

Verbesserungen am Web Viewer für den Desktop (Beta)

Der Web Viewer für den Desktop unterstützt jetzt die folgenden Funktionen:

  • URL der benutzerdefinierten Domäne.Sie können eine URL für eine benutzerdefinierte Domäne definieren, um benutzerdefinierte Inhalte des Web Viewers für den Desktop auf Ihrer eigenen Website und nicht am Standardspeicherort auf einem Adobe-Server zu hosten.
  • Zusätzliche Unterstützung von Überlagerungen. Audio- und Bildsequenzüberlagerungen werden jetzt im Web Viewer für den Desktop unterstützt.
  • Analyse-Teilnahme. Die Option „Dialogfeld für Analyse-Teilnahme anzeigen“ ist jetzt verfügbar, wenn Sie den Web Viewer für den Desktop einrichten. Wenn diese Option aktiviert ist, sehen die Benutzer ein Dialogfeld für die Teilnahme an Analysen, bevor sie Inhalte anzeigen.

Der Web Viewer für den Desktop befindet sich noch in der Betaphase.

Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten des Web Viewers für den Desktop.

 

Leistung und Verhalten des Viewers

  • Die Leistung und das Verhalten von iOS- und Android-Apps beim Laden von Durchsuchen-Seiten und Artikeln wurden verbessert.
  • In Android-Apps beziehen sich die Paywalls für geschützte und kostenpflichtige Artikel auf die Anmeldung und nicht auf Käufe, wenn In-App-Käufe in der App nicht verfügbar sind. Diese Änderung wurde für iOS-Apps in der vorherigen Version vorgenommen.

Neue Funktionen in Release 2016.1 (26. Januar 2016)

Layoutdarstellungen

Layoutdarstellungen bieten Flexibilität beim Design, da Sie für die gleiche Sammlung verschiedene Darstellungen auf Tablets, Smartphones und im Web Viewer für den Desktop definieren können. Dank dieser neuen Funktion können Sie jetzt den gleichen Inhalt für alle unterstützten Plattformen und Geräte bereitstellen und dabei die Kontrolle über das Design behalten. Wenn Sie eine Layoutvorlage erstellen, können Sie unterschiedliche Layout- und Karteneinstellungen für Tablets, Smartphones und das Web definieren. Die Einstellungen für die Darstellung auf den einzelnen Zielgeräten bestimmen dann je nach Gerät die Darstellung der Durchsuchen-Seite.

Layoutdarstellungen sind insbesondere für Projekte mit einer Sammlung der obersten Ebene hilfreich, können aber auch bei Projekten mit zwei Sammlungen der obersten Ebene effektiv verwendet werden, in denen Sie die gleichen Sammlungen sowohl für Smartphones als auch für Tablets verwenden.

Im folgenden Beispiel werden die Karten in dieser Layoutvorlage auf Tablets und Smartphones unterschiedlich dargestellt.

 

Die Darstellung auf dem Tablet hat ein Layout mit drei Spalten, während die Darstellung auf dem Smartphone über eine Spalte verfügt.

Wenn Sie eine Layoutvorlage erstellen, wird zunächst nur die Darstellung für Tablets erstellt. Dies ist die Standarddarstellung, die für Tablets, Smartphones und das Web angewendet wird, sofern kein neues Layout für Smartphones oder das Web hinzugefügt wird. Wenn Sie ein Layout (auch als „Darstellung“ bezeichnet) für Smartphones oder das Web hinzufügen, übernimmt die neue Darstellung die Einstellungen aus der Standarddarstellung für Tablets. Danach gelten alle Änderungen, die Sie an den Karten- oder Layouteinstellungen vornehmen, nur für diese Darstellung. (Kartenzuordnungsregeln gelten für alle Darstellungen.)

Weitere Informationen finden Sie unter Karten und Layouts erstellen: Layoutdarstellungen.

Verbesserungen am Web Viewer für den Desktop (Beta)

Der Web Viewer für den Desktop unterstützt jetzt die folgenden Funktionen:

  • URL der benutzerdefinierten Domäne.Sie können eine URL für eine benutzerdefinierte Domäne definieren, um benutzerdefinierte Inhalte des Web Viewers für den Desktop auf Ihrer eigenen Website und nicht am Standardspeicherort auf einem Adobe-Server zu hosten.
  • „navto“-Unterstützung für Sammlungen. Hyperlinks von Artikeln zu Sammlungen werden jetzt im Web Viewer für den Desktop unterstützt.
  • Layoutdarstellungen. Wenn die Durchsuchen-Seiten im Web Viewer anders als auf Tablets angezeigt werden sollen, können Sie eine Layoutdarstellung speziell für das Web erstellen.

Der Web Viewer für den Desktop befindet sich noch in der Betaphase.

Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten des Web Viewers für den Desktop.

 

Leistung und Verhalten des Viewers

  • Für iOS-Apps wurden nach Auswertung von Absturzprotokollen Änderungen im Hinblick auf die Stabilität und Problembehebungen vorgenommen.
  • In iOS-Viewern beziehen sich die Paywalls für geschützte und kostenpflichtige Artikel auf die Anmeldung und nicht auf Käufe, wenn In-App-Käufe in der App nicht verfügbar sind.
  • Android-Apps unterstützen jetzt Downloadbenachrichtigungen für Sammlungsdownloads.

Neue Funktionen in Release 2015.8 (18. Dezember 2015)

 

 

Eingeschränkte Sammlungen

Mit eingeschränkten Sammlungen können Sie DPS-Apps erstellen, die nur die Sammlungen anzeigen, für die Benutzer eine Berechtigung besitzen. Sobald sich Benutzer anmelden, können sie zuvor ausgeblendete Inhalte sehen. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, für unterschiedliche Benutzertypen individuell abgestimmte Inhalte zu definieren. In einer DPS-App, die in einem Vertriebsunternehmen bereitgestellt wird, könnten z. B. abhängig vom Vertriebsbereich oder der Geschäftseinheit eines Benutzers unterschiedliche Produktinhalte und Verkaufspräsentationen angezeigt werden.

Zum Aktivieren von eingeschränkten Sammlungen richten Sie die direkte Berechtigung in Ihrem Projekt ein und ändern den Produkttyp für Produkte, die der auszublendenden Sammlung zugeordnet sind, in „Eingeschränkt“.

DPS Learn-Produkt bearbeiten
Ändern Sie den Produkttyp in „Eingeschränkt“.

Eingeschränkte Sammlungen ausgeblendet
Eingeschränkte Sammlungen werden so lange ausgeblendet, bis der Benutzer sich anmeldet.

Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Einrichten von eingeschränkten Sammlungen und im Video Verwenden von eingeschränkten Sammlungen .

Web Viewer für den Desktop (öffentliche Betaversion)

Neben iOS-, Android- und Windows-Plattformen können Sie Inhalte von DPS 2015-Apps jetzt auch in einem Web Viewer für den Desktop anzeigen. Mit dem Web Viewer können alle Benutzer in Ihrem Unternehmen auf DPS-Inhalte zugreifen, auch wenn sie nicht über mobile Geräte verfügen. Der Web Viewer führt die vollständige DPS-App in einem Desktop-Webbrowser aus, einschließlich der Navigation für die Durchsuchen-Seite, Artikeln mit festem Layout oder auf HTML-Basis sowie Berechtigungsoptionen.

Das Web Viewer-Team behebt noch Fehler bei interaktiven Inhalten mit festem Layout, daher wird der Web Viewer derzeit als öffentliche Betaversion angeboten.

Web Viewer für den Desktop

Im Bereich „Apps“ im Portal können Sie die Optionen für den Web Viewer für den Desktop angeben. Klicken Sie anschließend auf den URL-Link, um Ihre veröffentlichten Inhalte im Web Viewer anzuzeigen. Sie können den Web Viewer dann nach Bedarf für Ihre Kunden bereitstellen, z. B. per E-Mail oder über einen Hyperlink auf Ihrer Webseite.

 

Bereich „Apps“ in DPS
Erstellen Sie den Web Viewer im Bereich „Apps“ und klicken Sie dann auf den URL-Link.

Weitere Informationen zum Web Viewer finden Sie unter Einrichten des Web Viewers für den Desktop.

Mac-Version von DPS Converter for Acrobat (Vorabversion)

Adobe DPS Converter for Acrobat ist ein Add-on für Adobe Acrobat DC, das jetzt für Mac OS- und Windows-Computer erhältlich ist. Mit dem Konverter-Plug-in können Sie bequem DPS-Artikel aus PDF-Dokumenten erstellen, die in einem beliebigen Ausgangsprodukt erstellt wurden, z. B. Microsoft Office, Photoshop, Illustrator oder AutoCAD.

Mit Adobe DPS Converter for Acrobat können Sie Unternehmensdokumente problemlos in DPS weiterverwenden. Dabei bleiben sogar Hyperlinks erhalten. Jetzt können Benutzer im Unternehmen, die keine Erfahrung mit InDesign oder HTML haben, mit wenigen Klicks Inhalte für DPS erstellen. Dieser weitere Vorteil der Bearbeitungsfunktionen von Acrobat eröffnet neue Möglichkeiten zum Bearbeiten von Workflow-Lösungen, wenn Sie nicht über die Originaldokumente verfügen.

Mac-Version von DPS Converter for Acrobat

Weitere Informationen zur Registrierung für die Vorabversion finden Sie unter Als Vorabversion erhältlich: Adobe DPS Converter for Acrobat.

Einschränken der Anzahl der Elemente in einer Sammlung

Um die Leistung zu optimieren, wurde eine neue Höchstgrenze von 450 Elementen (Artikel, Banner und Sammlungen) pro Sammlung eingeführt.

Neue Funktionen in Release 2015.7 (24. November 2015)

Neues Authoring-Werkzeug für Durchsuchen-Seiten

Für das Entwerfen von Karten und Layouts steht jetzt eine neue Oberfläche zur Verfügung. Vorläufig können Sie entweder das neue Verfahren mit Layoutvorlagen oder die vorhandenen Registerkarten für Karten und Layouts verwenden, um Durchsuchen-Seiten zu entwerfen. Zukünftig wird nur noch das neue Verfahren mit Layoutvorlagen verfügbar sein.

 

Authoring-Werkzeug für Seiten

Mit dem Authoring-Werkzeug für Durchsuchen-Seiten können Sie über die gleiche Oberfläche Layouts erstellen, Karten entwerfen und den Karten Inhalten zuordnen. Beim Erstellen können Sie eine vorhandene Sammlung angeben, die angezeigt werden soll, während Sie die Einstellungen für die Durchsuchen-Seite anpassen. Sie können die Zielgerätgröße ändern, Raster aktivieren und deaktivieren und auf einen Kartenbereich klicken, um die Einstellungen für den jeweiligen Text- oder Bildbereich zu bearbeiten. Sie können sogar die Elemente in der Sammlung, die Sie importiert haben, neu anordnen.

 

Layouteigenschaften
Sie können den tatsächlichen Inhalt beim Definieren der Karten- und Layouteigenschaften anzeigen.

Sie können zuvor erstellte Layouts importieren und mit dem Authoring-Werkzeug für Durchsuchen-Seiten bearbeiten. Beim Bearbeiten der Sammlung können Sie einen beliebigen Layouttyp angeben.

Layoutvorlagen
Wenn Sie ein Layout einer Sammlung zuweisen, können Sie entweder ein Layout oder eine Layoutvorlage angeben.

Weitere Informationen finden Sie unter Karten und Layouts erstellen.

 

Verbessertes Hochladen von Schriftarten

Das Hochladen von Schriftarten für die Verwendung in Karten wurde deutlich vereinfacht. Das Dashboard „Inhalt und Layouts“ umfasst jetzt einen Bereich für Schriftarten. Ziehen Sie einfach die Schriftartdateien in den Abschnitt „Schriftart hinzufügen“ und wählen Sie die Schriftarten beim Bearbeiten der Karten aus einer Dropdownliste aus.

Schriftarten hochladen
Laden Sie zunächst die Schriftarten hoch ...

Hinzufügen einer Schriftart
... und wählen Sie sie dann beim Erstellen von Karten aus der Dropdownliste aus.

Für jede Schriftart, die Sie verwenden, sollten Sie die Geräteschriftart (OpenType oder TrueType) und die Webschriftart (WOFF) hinzufügen. Geräteschriftarten werden auf Durchsuchen-Seiten auf Smartphones und Tablets verwendet. Web-Schriften werden im Web Viewer für den Desktop (zurzeit in begrenzter Betaversion), in Windows-Apps (wenn die OFT- oder TTF-Datei nicht eingebettet werden kann) und für die Vorschau von Schriftarten in Karten verwendet, wenn das neue Layoutwerkzeug für Durchsuchen-Seiten verwendet wird.

Hinweis: Zurzeit müssen Sie jedes Mal, wenn Sie eine neue Schriftart hinzufügen, Ihre App neu erstellen, damit die neue Schriftart verfügbar wird.

Verbesserungen bei Hyperlinks in Apps

Navigieren zu Sammlungen wird jetzt auf allen Plattformen unterstützt

Mit navto://collection/[sammlungsname] springen Sie von einem Artikel zu einer Sammlung.

navto://collection/collectionname?openTo=browsePage 

navto://collection/collectionname?openTo=contentView

Das Verknüpfen mit Sammlungen wurde bisher nur in iOS- und Windows-Apps unterstützt.

Unterstützung der Schaltflächen „Nach oben“ und „Zurück“ jetzt auf allen Plattformen

Mit navto://relative/parent springen Sie zur übergeordneten Ansicht des aktuellen Artikels. In den meisten Fällen funktioniert die Schaltfläche navto://relative/parent wie die Schaltfläche „Zurück“. Beim Tippen auf die Schaltfläche „Nach oben“ in einem Zielartikel, der sich in derselben Sammlung wie der ursprüngliche Artikel befindet, wird die Durchsuchen-Seite der Sammlung aufgerufen, wohingegen das Tippen auf die Schaltfläche „Zurück“ zum Aufruf des ursprünglichen Artikels führt.

Das Format goto://FolioNavigation/lastview weist das gleiche Verhalten wie die Schaltfläche „Zurück“ auf der Navigationsleiste auf.

Diese Formate wurden bisher nur in iOS-Apps unterstützt.

Kontextabhängiges Navigieren zu Artikeln

Mit navto://collection/[sammlungsname]/article/[artikelname] können Sie zu einem Artikel im Kontext einer anderen Sammlung springen. Auf diese Weise können die Benutzer horizontal blättern, um andere Artikel in dieser Sammlung anzuzeigen.

Beispiel: navto://collection/kaffeezubereitung/article/deossie_muehlen

In diesem Beispiel springt der Link zu einem Artikel in einer anderen Sammlung und die Benutzer können blättern, um andere Artikel in der gleichen Sammlung zur Kaffeezubereitung anzuzeigen.

Dieses Format wird auf allen Plattformen unterstützt.

 

Weitere Informationen finden Sie unter Hyperlinks.

Weitere neue Funktionen

Aktualisieren der Durchsuchen-Seite durch Blättern nach unten jetzt unter Android verfügbar

Statt zu einer anderen Ansicht und zurück zu navigieren, um aktualisierte Inhalte abzurufen, können Sie jetzt auf einer Durchsuchen-Seite nach unten wischen, um sie zu aktualisieren. Die Aktualisierungsaufforderung wird angezeigt, wenn eine Aktualisierung verfügbar ist.   

Drag & Drop für mehrere Dateien beim Erstellen von Apps

Wenn Sie eine App erstellen, können Sie jetzt mehrere Bilddateien in den Abschnitt „Elemente“ ziehen und dort ablegen. Für jede Option werden die richtigen Bildgrößen automatisch ausgewählt.

Wenn Sie Elemente für Symbole und Startbildschirme erstellen möchten, verwenden Sie den DPS Asset Generator, siehe Erstellen von App-Symbolen und Startbildern.

Drag & Drop für mehrere Dateien

iOS 8.1 oder höher für iOS-Apps erforderlich

Anstelle von iOS 8.0 ist jetzt iOS 8.1 die Mindestanforderung für iOS-Apps.

Neue Funktionen in Release 2015.6 (27. Oktober)

Massenbearbeitung von Metadaten

Sie können jetzt im Portal mehrere Elemente auswählen und deren Metadaten gleichzeitig bearbeiten. Beispielsweise können Sie mehrere Artikel auswählen und ein Stichwort eingeben, das alle ausgewählten Artikel betrifft, oder Sie können mehrere Sammlungen auswählen und die gleiche Produkt-ID zuweisen.

Navigieren zu Sammlungen (iOS und Windows)

Mit navto://collection/[sammlungsname] springen Sie von einem Artikel zu einer Sammlung.

Beispiel: navto://collection/kaffeezubereitung

Wenn Sie die Einstellung „Standard beim Öffnen der Sammlung“ überschreiben möchten, geben Sie Folgendes an:

navto://collection/collectionname?openTo=browsePage 
navto://collection/collectionname?openTo=contentView

Weitere Verbesserungen bei der Navigation (nur iOS)

Mit navto://relative/parent springen Sie zur übergeordneten Ansicht des aktuellen Artikels. In den meisten Fällen funktioniert die Schaltfläche navto://relative/parent wie die Schaltfläche „Zurück“. Beim Tippen auf die Schaltfläche „Nach oben“ in einem Zielartikel, der sich in derselben Sammlung wie der ursprüngliche Artikel befindet, wird die übergeordnete Sammlung aufgerufen, wohingegen durch Tippen auf die Schaltfläche „Zurück“ der Ausgangsartikel aufgerufen wird.

Das Format goto://FolioNavigation/lastview weist das gleiche Verhalten wie die Schaltfläche „Zurück“ auf der Navigationsleiste auf.

Weitere Informationen finden Sie unter Hyperlinks.

App-Menü steht jetzt auf allen App-Ebenen zur Verfügung

 

Benutzer können jetzt auf dem iPad und iPhone auf allen Durchsuchen-Seiten und der Artikelnavigationsleiste auf das App-Menü zugreifen. Auf der linken Seite der Navigationsleiste befinden sich die Schaltfläche „Zurück“ und eine App-Menü-Schaltfläche.

Dieses Verhalten wurde in Windows- und Android-Apps bereits unterstützt. (In Android-Apps wischen Sie von links, um das App-Menü in der Artikelansicht anzuzeigen.)

 

Zum Aktualisieren der Durchsuchen-Seite nach unten wischen (iOS und Windows)

Statt zu einer anderen Ansicht und zurück zu navigieren, um aktualisierte Inhalte abzurufen, können Sie jetzt auf einer Durchsuchen-Seite nach unten wischen, um sie zu aktualisieren. Die Aktualisierungsaufforderung wird angezeigt, wenn eine Aktualisierung verfügbar ist.  

Löschen des gesamten App-Inhalts (iOS)

iOS-App-Benutzer können jetzt sämtliche Benutzerdaten von ihren Geräten löschen. Dies schließt heruntergeladene Inhalte ebenso wie Inhalte im Cache mit ein. Die Option „Inhalte löschen“ finden Sie in den iOS-Einstellungen.

Verbesserungen bei der DPS Preflight-App

Die DPS Preflight-App ist jetzt in allen unterstützten Stores verfügbar: iTunes App Store, Google Play Store und Windows Store.

Die Android-Version der DPS Preflight-App unterstützt jetzt die Ansicht im Querformat. Während Sie sich in der Ansicht „Meine Projekte“ befinden, drehen Sie das Gerät in die gewünschte Ausrichtung, bevor Sie das Projekt starten. Wenn Sie zum Anzeigen auf das Projekt tippen, wird die App in der aktuellen Ausrichtung gestartet. Die iOS-Version der DPS Preflight-App wird dieses Verhalten ebenfalls aufweisen, sobald die aktualisierte Version erhältlich ist.

Bei der Windows-Version der DPS Preflight-App können Sie das Gerät drehen, um Inhalte in unterschiedlichen Ausrichtungen anzuzeigen, sofern die Geräteausrichtung in „Einstellungen“ > „Bildschirm“ nicht gesperrt ist.

Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der DPS Preflight-App.

Explizites Herunterladen von Sammlungen (iOS, Android, Windows)

Die DPS-Version 2015.5 (3. Oktober) unterstützt das explizite Herunterladen von Sammlungen auf iOS-Geräten. Bei der DPS-Version 2015.6 (27. Oktober) können Benutzer auf ein Symbol tippen, um die Sammlung unter allen drei Plattformen iOS, Android und Windows explizit herunterzuladen. Heruntergeladene Sammlungen werden erst wieder vom Gerät entfernt, wenn sie vom Benutzer manuell entfernt werden.

Immer wenn Benutzer Durchsuchen-Seiten und Artikel in einer App anzeigen, werden die Inhalte in den Cache geladen. Wenn das Cache-Limit (300 MB) erreicht ist, werden die Inhalte aus dem Cache entfernt, deren Verwendung am längsten zurückliegt. Durch Herunterladen einer Sammlung wird verhindert, dass deren Inhalte aus dem Cache entfernt werden. Eine heruntergeladene Sammlung wird nicht im Cache gespeichert.

Damit ein Benutzer eine Sammlung herunterladen kann, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:

  • Die neue Option „Speichern der Sammlung auf Gerät des Benutzers zulassen“ muss in den Sammlungseigenschaften ausgewählt sein.
  • Der Benutzer muss über Zugriff auf die Sammlung verfügen.
  • Die Sammlung muss auf einer Durchsuchen-Seite heruntergeladen werden. Wenn für eine Sammlung „Inhaltsanzeige“ anstelle von „Durchsuchen-Seite“ angegeben ist, kann die Sammlung nicht heruntergeladen werden.

Nachdem eine Sammlung heruntergeladen wurde, kann der Benutzer auf das Symbol tippen, damit die Sammlung wieder gelöscht werden kann, wenn dem Cache neue Inhalte hinzugefügt werden.

Sollte die WLAN-Verbindung während des Downloads unterbrochen werden, wird der Download automatisch fortgesetzt, sobald die WLAN-Verbindung wiederhergestellt wurde.

Wenn die Sammlung aktualisiert wird, enthält der Download automatisch neue und geänderte Inhalte, sofern der Benutzer die Aktualisierungsaufforderung bestätigt.

Adobe DPS Converter for Acrobat (als Vorabversion erhältlich)

DPS ist mit der Adobe Document Cloud integriert und ermöglicht die nahtlose Konvertierung von PDF-Dokumenten in DPS-Artikel. Mit dem Digital Publishing Solution Converter for Acrobat, einem Acrobat DC Desktop-Add-on, können Sie jede beliebige PDF-Datei in einen DPS-Artikel konvertieren.

Weitere Informationen finden Sie unter Als Vorabversion erhältlich: Adobe DPS Converter for Acrobat.

Fehlerbehebungen

In dieser Version wurde eine Reihe von Fehlern korrigiert. Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

Neue Funktionen in Release 2015.5 (2. Oktober)

DPS Preflight-App

Die DPS Preflight-App ist im iTunes App Store, Google Play Store und Windows Store erhältlich.

Mit der DPS Preflight-App können Sie sich bei allen Projekten anmelden, auf die Sie Zugriff haben, und diese anzeigen. Nachdem Sie ein Projekt ausgewählt haben, können Sie die App in der Vorschau anzeigen. Wenn Sie zu einem anderen Projekt wechseln möchten, tippen Sie unten im App-Menü auf „Meine Projekte“.

Die DPS Preflight-App dient dem Anzeigen von Inhalten und Durchsuchen-Seiten in der Vorschau. In der DPS Preflight-App werden benutzerdefinierte Schriftarten für das App-Menü sowie Berechtigungsoptionen wie Käufe und Paywalls nicht unterstützt.

Derzeit ist das Hochformat die Standardausrichtung. Zum Ändern der Ausrichtung auf dem iPad rufen Sie die Geräteeinstellungen auf und wählen „DPS Preflight“ und dann „Querformat“.

Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der DPS Preflight-App.

Hinweis:

Auf der Benutzeroberfläche wurde „Vorschau“ durch „Preflight“ ersetzt. Statt „Vorschau aktivieren“ wählen Sie jetzt „Preflight aktivieren“. Statt auf das Symbol „Vorschau“ klicken Sie jetzt auf das Symbol „Preflight“. Der wichtigste Unterschied zwischen der DPS Preflight-App und einer benutzerdefinierten Preflight-App besteht darin, dass eine benutzerdefinierte Preflight-App ein App-Symbol, Startbilder und optional benutzerdefinierte Schriftarten beinhaltet. Das Erstellen einer benutzerdefinierten Preflight-App ist außerdem hilfreich, wenn Sie Inhalte im Querformat als Vorschau auf iPhone-, Android- oder Windows-Geräten anzeigen möchten.

Vereinfachte Benutzeroberfläche des Portals zur Inhaltserstellung

Beim Erstellen eines Artikels, eines Banners oder einer Sammlung muss der Name nicht mehr in einem eigenen Dialogfeld angegeben werden. Stattdessen geben Sie den Namen auf der Metadatenseite an, wobei der angegebene Name auf Gültigkeit und Eindeutigkeit hin überprüft wird.

Fehlerbehebungen

In dieser Version wurde eine Reihe von Fehlern korrigiert. Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung für DPS 2015.

Neue Funktionen in Release 2015.4 (14. September)

Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen

Diese Version enthält eine Reihe von Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen bei den Apps, einschließlich der verbesserten Darstellung von Karten und Layouts beim Öffnen von Durchsuchen-Seiten. Darüber hinaus werden iOS-Apps jetzt ca. 50 % schneller als in früheren Versionen geladen. Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung für DPS 2015.

Reine Smartphone- oder Tablet-iOS-Apps

Beim Erstellen von iOS-Apps können Sie angeben, ob die App nur auf Smartphones, nur auf Tablets oder auf Smartphones und Tablets läuft.

Neues Projektsuchfeld im Portal

Überall, wo Sie im Portal durch Klicken die Liste der Projekte im Konto aufrufen können, wird jetzt ein Suchfeld angezeigt, mit dem Sie die Projekte schnell filtern und das gewünschte Projekt auswählen können.

Android-Unterstützung für „HTMLResources“

Migrierte DPS-Artikel, die auf „HTMLResources“ verweisen, funktionieren jetzt auf Android-Geräten ordnungsgemäß.

Neue Funktionen in Release 2015.3 (25. August)

Die Digital Publishing Solution-Version 2015.3 vom 25. August umfasst Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen. Weitere Informationen zu Fehlerbehebungen finden Sie unter Versionshinweise zur Fehlerbehebung.

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