Du hast jede Menge Arbeit investiert und ein fantastisches Video erstellt – doch natürlich kannst du nichts damit anfangen, bis es gerendert wurde. Hier ist das Adobe Premiere Pro-Tutorial des talentierten Filmemachers Arya (@aryalee) eine echte Hilfe. Er zeigt dir, wie du Render-Einstellungen optimieren und so bei gleichbleibender Qualität Zeit sparen kannst.

Zu rendernden Bereich auswählen.

Klicke auf die Zeitleiste und ziehe den Cursor für die Wiedergabe an den Anfang des Clips, den du rendern möchtest. Lege nun über das Symbol für In setzen den In-Point fest. Gehe den Clip durch und klicke auf das Symbol für Out setzen, um auch den gewünschten Out-Point festzulegen. Alternativ kannst du auch die Tasten I und O auf der Tastatur verwenden.

Im Handumdrehen optimale Qualität erzielen.

TWechsle zu Datei > Exportieren > Medien, benenne dein Video und wähle einen Speicherort aus. Wähle H264 im Dropdown-Menü Format aus. Für verschiedene Plattformen wie YouTube und Facebook gibt es eigene Voreinstellungen. Du kannst diese jedoch übergehen, um eigene Einstellungen festzulegen. Blättere nach unten zu Grundlegende Videoeinstellungen und klicke auf Mit Quelle abgleichen. Lege als Bitrate VBR 1 (variable Bitrate, ein Durchgang) fest und passe anschließend die Ziel-Bitrate an. Je höher die Ziel-Bitrate, desto höher ist die Qualität. Allerdings ist auch deine Datei umso größer. Klicke auf Exportieren – und lasse die Magie von Premiere Pro wirken.

Übungsmaterial herunterladen

 

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