14. August 2012. Willkommen bei Adobe® Flash Player® 11.3 und AIR® 3.3. Diese Version enthält Problembehebungen in den Bereichen allgemeine Stabilität, Audio, Video und iOS-Anwendungsentwicklung.

Aktuelle Laufzeitveröffentlichungsversion(en)

  • Flash Player Desktop 11.3.300.271

Neue Funktionen

 –

Sicherheitserweiterungen

Diese Version enthält Sicherheitsverbesserungen, die im Sicherheitsbulletin APSB 12-18 aufgeführt werden.

Behobene Probleme

Bekannte Probleme

  • Audioverzerrungsprobleme beim Streaming von Flash-Inhalten (3212648)

Authoring für Flash Player 11.3

Um den neuen Flash Player zu verwenden, müssen Sie SWF-Version 16 als Ziel angeben, indem Sie ein zusätzliches Compiler-Argument an den Flex Compiler übergeben: - swf-version=16. Anweisungen finden Sie nachstehend.
Wenn Sie Adobe Flex SDK verwenden:

  • Laden Sie die neue Datei „playerglobal.swc“ für Flash Player 11.3 herunter.
  • Laden Sie das Flex 4.5.1 SDK (4.5.1.21328) aus der Flex 4.5 SDK-Tabelle herunter.
  • Erstellen Sie in Flash Builder ein neues ActionScript-Projekt: „Datei“ -> „Neu“ -> „ActionScript-Projekt“.
  • Öffnen Sie das Bedienfeld „Eigenschaften“ des Projekts (klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“). Wählen Sie in der Liste auf der linken Seite „ActionScript-Compiler“.
  • Verwenden Sie die Option „Flex SDKs konfigurieren“ oben rechts, um auf Flex Build 21328 zu zeigen. Klicken Sie auf „OK“.
  • Konfigurieren Sie Ihr Projekt mit SWF-Version 16 als Ziel.
  • Fügen Sie der Eingabe „Zusätzliche Compiler-Argumente“ Folgendes hinzu: - swf-version=16. Dadurch verwendet die ausgegebene SWF-Datei SWF-Version 16 als Ziel. Wenn Sie auf der Befehlszeile und nicht in Flash Builder kompilieren, müssen Sie dasselbe Compiler-Argument hinzufügen.
  • Stellen Sie sicher, dass in Ihrem Browser der neue Flash Player Build 11.3 installiert ist.

Authoring für AIR 3.3

Aktualisierung auf AIR 3.3-Namespace
Sie müssen Ihre Anwendungsdeskriptordatei auf den 3.3-Namespace aktualisieren, um auf die neuen APIs und Verhaltensweisen von AIR 3.3 zugreifen zu können. Wenn Ihre Anwendung die neuen APIs und Verhaltensweisen von AIR 3.3 nicht benötigt, muss der Namespace nicht aktualisiert werden. Wir empfehlen jedoch allen Benutzern, mit der Verwendung des AIR 3.3-Namespace zu beginnen, selbst wenn die neuen Funktionen in Version 3.3 noch nicht benötigt werden. Um den Namespace zu aktualisieren, ändern Sie das xmlns-Attribut im Anwendungsdeskriptor in:

<application xmlns="http://ns.adobe.com/air/application/3.3">

Nutzungsrichtlinien für Funktionen

Tastatureingabe im Vollbildmodus
Um den Modus „Vollbildmodus mit Tasten“ zu aktivieren, muss ein neuer / Tag-Parameter allowFullScreenInteractive zu HTML hinzugefügt werden. Dieser Parameter ist standardmäßig auf „false“ gesetzt, d. h., Vollbildmodus mit Tasten wird nicht zugelassen. Um den Vollbildmodus mit Tasten zuzulassen, setzen Sie allowFullScreenInteractive auf „true“ und taggen Sie wie folgt:

<object classid=”"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,18,0"
 width="600"  height="400" id="fullScreen" align="middle">

   <param name=”allowFullScreenInteractive” value=”true” />
   <param name=”movie” value=”fullScreenInteractive.swf” />

   <embed src=”fullScreen.swf” allowFullScreen=”true” width=”600” height=”400” name=”fullScreen” align=”middle” type=”application/x-shockwave-flash” pluginspage=”http://get.adobe.com/flashplayer/” />

</object>

Diese Funktion kann in mms.cfg durch Einstellen von FullScreenInteractiveDisable = 1 wie folgt deaktiviert werden.

FullScreenInteractiveDisable=1 

Verwandte ActionScript-API:

flash.display.Stage.getAllowsFullScreenInteractive();
flash.display.StageDisplayState
flash.events.FullScreenEvent

Texturstreaming

Texturstreaming ist eine neue Funktion für Stage3D. Hierbei können zuerst gröbere Texturen mit niedrigerer Qualität geladen werden, um anschließend progressiv verbessert zu werden, wenn mehr Daten verfügbar sind.

function createCubeTexture( size:int, format:String, optimizeForRenderToTexture:Boolean, streamingLevels:int=0):CubeTexture
function createTexture( width:int, height:int, format:String, optimizeForRenderToTexture:Boolean, streamingLevels:int=0 ):Texture;

Zusätzlicher optionaler Parameter, streamingLevels, wurde zu den Funktionen createTexture und createCubeTexture hinzugefügt. Wenn dieser Parameter nicht 0 ist, wird das Streaming für diese Textur aktiviert. Der Höchstwert für 2D-Texturen ist log2 (max. (Breite, Höhe)) und für Cubemap-Texturen log2 (Größe). Ein höherer Wert löst einen Fehler mit einer ActionScript-Fehlerausnahme beim Erstellen der Textur aus. Texturen mit aktiviertem Streaming können nicht zum Rendern von Textur verwendet werden und ihre Kennzeichnung optimizeForRenderToTexture wird ignoriert.

Für Streaming aktivierte Texturen benötigen bis zu 50 % mehr Speicherplatz und haben eine niedrigere Upload-Geschwindigkeit. Nachdem eine Textur vollständig geladen wurde, kann sie nicht erneut mit unterschiedlichem Inhalt gestreamt werden. Wenn eine Textur als Streaming markiert ist, gilt sie als abgeschlossen und bereit zur Wiedergabe, nachdem alle MIP-Level darüber und der Wert streamingLevels hochgeladen wurden. Texturupload bleibt unverändert.

Beispiel:

[Embed( source = "MipLevel9.jpg" )]
var MipLevel9:Class;
var context3D:Context3D;
var texture:Texture;

stage.stage3Ds[0].addEventListener(Event.CONTEXT3D_CREATE, createdHandler);
stage.stage3Ds[0].requestContext3D(Context3DRenderMode.AUTO);

function createdHandler(e:Event) {
            context3D = stage.stage3Ds[0].context3D;
            //set streaming levels to 9, a 1x1 mip level for a complete texture size of 512 (Mip level 0 =512, Mip level 9 = 1)
            texture = context3D.createTexture(512,512,Context3DTextureFormat.BGRA,false, 9);
            var mip9:Bitmap = new MipLevel9();
            texture.uploadFromBitmapData(mip9.bitmapData,9);
}


BitmapData.drawWithQuality
In früheren Versionen musste die Bühnenqualität geändert werden, um die Qualität von BitmapData.draw zu ändern. BitmapData. drawWithQuality ist eine Erweiterung von BitmapData.draw, mit der ein optionaler Parameter hinzugefügt wird, um die Qualität des Vektorrendering zu bestimmen.

function drawWithQuality(source: IBitmapDrawable, matrix:Matrix=null, colorTransform: ColorTransform =null, blendMode:String=null, clipRect:Rectangle=null, smoothing:Boolean=false, quality:String=null): void

Folgende Qualitätswerte werden unterstützt:

  • StageQuality.LOW
  • StageQuality.MEDIUM
  • StageQuality.BEST
  • StageQuality.HIGH_8X8_LINEAR
  • StageQuality.HIGH_16X16
  • StageQuality.HIGH_16X16_LINEAR

BitmapData.encode


BitmapData.encode ermöglicht die native Komprimierung eines BitmapData-Objekts im Format PNG, JPEG und JPEG XR. Somit können Entwickler bei der Bildkomprimierung zur Laufzeit die native Geschwindigkeit erreichen, was bei mobilen Geräten von großem Vorteil ist.

function encode(rect:Rectangle,EncoderOptions :Object, byteArray: ByteArray = null): ByteArray;
Unterstützte EncoderOptions-Objekte lauten wie folgt:

// compress bitmap data as a JPEG file
var bitmapData:BitmapData = new BitmapData(640,480,false,0x00FF00);
var byteArray:ByteArray = new ByteArray();
bitmapData.encode(new Rectangle(0,0,640,480), new JPEGCompressOptions(), byteArray);
// Display the bitmap we just encoded
var loader:Loader = new Loader();
loader.loadBytes(byteArray);
addChild(loader); 

HW-Fehlerstring in Context3D.driverinfo

Diese Funktion liefert Informationen in Context3D.driverInfo, wenn der Stage3D-Inhalt nicht hardwarebeschleunigt werden kann. Context3D.driverInfo enthält einen der folgenden Strings mit der Begründung, warum Stage3D auf Software zurückgreift.

  • Software Hw_disabled=userDisabled

Das Kontrollkästchen für HW-Beschleunigung in der Einstellungen-UI ist deaktiviert und Stage3D wird mit Software gerendert.

  • Software Hw_disabled=oldDriver

Der HW-Grafiktreiber ist aufgrund eines bekannten Problems blockiert und Stage3D wird mit Software gerendert. Das Problem wird durch eine Treiberaktualisierung behoben.

  • Software Hw_disabled=unavailable

Hardware-Rendering kann infolge der Treiberfähigkeiten, allgemeiner Blockierung oder eines anderen Fehlers bei der HW-Grafikinitialisierung nicht verwendet werden und Stage3D wird mit Software gerendert.

  • Software Hw_disabled=explicit

Inhalt fordert über requestContext3D ausdrücklich Rendering mit Software und Stage3D wird mit Software gerendert.


Verbesserungen beim Seitenverhältnis

Mit AIR 3.3 wird das Problem, bei dem die Laufzeitumgebung das angegebene Seitenverhältnis ignoriert, behoben. Ausrichtung der Bühne wird mit Geräteausrichtung nur auf zwei Ausrichtungen begrenzt, wenn aspectRatio eingestellt und autoOrients auf „true“ gesetzt wurde (je nach Wert des Seitenverhältnisses, sollten entweder Querformat-links und Querformat-rechts oder Hochformat und Hochformat-kopfüber unterstützt werden).

Eine neue StageAspectRatio-Konstante – ANY – wurde hinzugefügt. StageAspectRatio.ANY kann verwendet werden, um automatische Bühnenausrichtung bei allen Geräteausrichtungen zu ermöglichen, wenn autoOrients auf „true“ gesetzt ist. Dies ist das Standardverhalten, wenn das aspectRatio-Tag im Anwendungsdeskriptor fehlt.

USB-Debugging für AIR iOS
Komprimieren Sie zunächst die Anwendung mit einem zusätzlichen -listen-Umschalter, um sicherzustellen, dass die Anwendung beim Starten eine fdb-Verbindung abwartet.

adt -package -target (ipa-debug-interpreter | ipa-debug) -listen (port number optional) -provisioning-profile xyz.mobileprovision -storetype pkcs12 -keystore Certificates.p12 -storepass pass123 OutputFile.ipa InputFile-app.xml InputFile.swf

Standardmäßig wartet die Anwendung an Port 7936. Sie können einen beliebigen Port Ihrer Wahl angeben.

adt -package -target (ipa-debug-interpreter | ipa-debug) -listen 16000 xyz.mobileprovision -storetype pkcs12 -keystore Certificates.p12 -storepass pass123 OutputFile.ipa InputFile-app.xml InputFile.swf

2) Sobald die Anwendung als IPA verpackt ist, installieren und starten Sie die Anwendung auf dem Gerät.

3) Starten Sie die IDB-Binärdatei, die unter @ SDK_LOCATION/lib/aot/idb verfügbar ist, mit -devices als Parameter. Sie gibt die Liste der Geräte zurück, die zusammen mit ihren DEVICE_HANDLES mit dem Desktop verbunden sind.

idb -devices

4) Jetzt muss einer der Desktop-Ports an den Geräte-Port weitergeleitet werden, der auf eine Verbindung wartet.

idb -forward LOCAL_PORT REMOTE_PORT DEVICE_HANDLE

Dieser LOCAL_PORT bezieht sich auf den Port auf Ihrem Desktop. Es kann eine beliebige Portnummer Ihrer Wahl sein, am besten größer als 8000.

REMORT_PORT ist die Portnummer, die Sie im Verpackungsbefehl eingetragen haben. Wenn Sie beim Verpacken keine Portnummer angegeben haben, wird Ihre App standardmäßig an Port 7936 warten.

DEVICE_HANDLE für Ihr Gerät wird in Schritt 3 abgerufen.

5) Starten Sie nun fdb mithilfe des folgenden Befehls.

fdb -p LOCAL_PORT

6) Dadurch wird das fdb-Debugging-Programm gestartet. Tippen Sie 'r' in der Befehlszeile ein, um die Debugging-Sitzung zu starten.

P.S. : idb bietet einen weiteren Parameter – „stopforward“ – an, mit dem die Weiterleitung des Ports unterbunden werden kann. Dies funktioniert jedoch nur, bis die fdb-Sitzung aufgebaut wurde.

idb -stopforward LOCAL_PORT

Gegenwärtig wird diese Funktion in Flash Builder nicht unterstützt.

Verbessertes Hintergrundverhalten für AIR iOS
Hintergrundunterstützung ähnelt jetzt mehr nativen iOS-Anwendungen. Zusätzlich zur Unterstützung für Multitasking und Hintergrund-Audio, die bereits für AIR for iOS aktiviert sind, können Anwendungen jetzt Standortaktualisierungen und Hintergrundvernetzung unterstützen und benachrichtigt werden, wenn eine Hintergrundanwendung von dem Betriebssystem ausgesetzt wird.
Dafür wurden einige neue Tags und ein Ereignis hinzugefügt. Um Standortaktualisierungen im Hintergrund zu unterstützen, müssen Sie Folgendes zum iPhone-Tag im AIR-Anwendungsdeskriptor hinzufügen:

<iPhone>
<InfoAdditions>
<![CDATA[
<key>UIBackgroundModes</key>
<array>
<string>location</string>
</array>
]]>
</InfoAdditions>
</iPhone> 

Wenn Ihre Anwendung dieses Tag angibt und im Hintergrund ausgeführt wird, dann wird der Player weiter mit 4fps ausgeführt. Allerdings werden alle Bildschirmaktualisierungen (Renderaufrufe, OpenGL-Aufrufe) deaktiviert.
Falls Ihre Anwendung Audio und Standortbestimmung gleichzeitig ausführen muss (z.B. bei einer Turn-by-Turn-Navigation), dann unterstützt der UIBackgroundModes-Schlüssel sowohl „Standort“ als auch „Audio“ gleichzeitig.
iOS stellt einen Mechanismus zum Ausführen kurzer Hintergrundaufgaben bereit. iOS garantiert jedoch nicht, dass die Aufgabe ausgeführt wird, sondern lediglich, dass es im Auftrag des Nutzers etwas länger daran arbeiten wird. Die Dauer, für die diese Hintergrundaufgaben die Anwendung am Laufen halten, ist begrenzt.(ca. 10 Minuten)

Gibt der Anwendungsschreiber die Eigenschaft executeInBackground als TRUE/FALSE an, dann wird dieser Wert ausgewählt und die Anwendung verhält sich dementsprechend. Geht aktuell eine Anwendung zur Ausführung im Hintergrund über, so wird das Deaktivierungsereignis ungeachtet dessen ausgelöst, ob die Anwendung bereits ausgesetzt wurde. Um der Anwendung genauere Informationen zur Verfügung zu stellen, wird ein Aussetzungsereignis an die Anwendung gesendet, wenn diese kurz vor dem Aussetzen ist, damit entsprechendes Verhalten der Anwendung ausgelöst werden kann.
Um die Akkulaufzeit zu verlängern, wird der Player unter iOS auf 4fps heruntergefahren, sobald die Anwendung zur Hintergrundausführung übergeht.

Simulatorunterstützung
Da der Simulator unter iOS x86 ist, wurden dafür in ADT zwei neue Ziele hinzugefügt. Bitte beachten Sie, dass das Verpacken für den Simulator nur im Interpreter-Modus unterstützt wird.

Ziele:

1.) ipa-test-interpreter-simulator
2.) ipa-debug-interpreter-simulator

Zum Testen Ihrer Anwendung im Simulator müssen Sie kein Entwicklerzertifikat von Apple beantragen (ein zeitintensiver Vorgang) oder Bereitstellungsprofile erstellen, bevor Sie mit dem Entwickeln einer AIR-Anwendung beginnen. (Ein p12-Zertifikat, das vom Benutzer selbst erstellt werden kann, erfüllt den Zweck.)

Um eine Anwendung für den Simulator zu verpacken, führen Sie folgende Befehle aus.

Interpretierziel

adt -package -target ipa-test-interpreter-simulator -storetype pkcs12 -keystore Certificates.p12 -storepass password Sample_ipa_name sample_ipa-app.xml sample_ipa.swf

Debuggen des Ziels

adt -package -target ipa-debug-interpreter-simulator -storetype pkcs12 -keystore Certificates.p12 -storepass password Sample_ipa_name sample_ipa-app.xml sample_ipa.swf

* Installation der Anwendung im Simulator *

adt -installApp -platform ios -platformsdk (Pfad zum Ordner wie /Developer/Platforms/iPhoneSimulator.platform/Developer/SDKs/iPhoneSimulator5.0.sdk) -device ios-simulator -package Sample_ipa_name.ipa

* Starten der Anwendung im Simulator *

adt -launchApp -platform ios -platformsdk (Pfad zum Ordner wie /Developer/Platforms/iPhoneSimulator.platform/Developer/SDKs/iPhoneSimulator5.0.sdk) -device ios-simulator -appid

Sample_ipa_name

Um die native Erweiterung im Simulator testen zu können, wurde zu extension.xml Unterstützung für einen neuen Plattformnamen (iPhone-x86) hinzugefügt.
Bitte beachten Sie, dass alle Befehle zum Verpacken der nativen Erweiterung unverändert bleiben, allerdings sollte die vom XCode erforderte library.a-Datei nur für den Simulator kompiliert werden.

extension.xml würde wie folgt definiert werden:

<extension xmlns="http://ns.adobe.com/air/extension/3.1">
<id>com.cnative.extensions</id>
<versionNumber>1</versionNumber>
<platforms>
<platform name="iPhone-x86">
<applicationDeployment>
<nativeLibrary>library.a</nativeLibrary>
<initializer>TestNativeExtensionsInitializer </initializer>
<finalizer>TestNativeExtensionsFinalizer </finalizer>
</applicationDeployment>
</platform>
</platforms>
</extension>

Systemanforderungen

Die aktuellen Systemanforderungen für Flash Player finden Sie unter http://www.adobe.com/de/products/flashplayer/systemreqs/.

Die aktuellen Systemanforderungen für AIR finden Sie unter http://www.adobe.com/de/products/air/systemreqs/.

Die Systemanforderungen für Flash Access (Client und Server) finden Sie unter http://www.adobe.com/de/products/flashaccess/systemreqs/.

Für Flash Player 11.3 gelten die folgenden Mindestsystemanforderungen:

 

Windows®

Macintosh  

Prozessor

x86-kompatibler Prozessor mit mindestens 2,33 GHz oder Intel® Atom™ mit mindestens 1,6 GHz für Geräte der Netbook-Klasse

Intel® Core™ Duo 1,83 GHz oder schneller

Betriebssystem 

Microsoft® Windows® XP (32 Bit), Windows Server® 2003 (32 Bit), Windows Server® 2008 (32 Bit), Windows Vista® (32 Bit), Windows 7® (32 Bit und 64 Bit)

Mac OS® X 10.6 und Mac OS X 10.7

Browser

Internet Explorer 7.0 und höher, Mozilla Firefox 4.0 und höher, Google Chrome, Safari 5.0 und höher oder Opera 11

Safari 5.0 und höher, Mozilla Firefox 4.0 und höher, Google Chrome oder Opera 11

Arbeitsspeicher

128 MB RAM (1 GB RAM empfohlen für Geräte der Netbook-Klasse), 128 MB Grafikspeicher

256 MB RAM, 128 MB Grafikspeicher

Für AIR 3.3 gelten die folgenden Mindestsystemanforderungen:

 

Windows®

Macintosh  

AndroidTM

iOS

Prozessor / Gerätehardware

x86-kompatibler Prozessor mit mindestens 2,33 GHz oder Intel Atom™ mit mindestens 1,6 GHz für Geräte der Netbook-Klasse

Intel® Core™ Duo 1,83 GHz oder schneller

ARMv7-Prozessor mit VFPU, mindestens 550 MHz, OpenGL ES2.0, H.264- und AAC-Hardware-Decoder

iPod touch (3. Generation) mit 32 GB oder 64 GB, iPod touch 4, iPhone 3GS, iPhone 4, iPad oder iPad 2

Betriebssystem 

Microsoft® Windows® XP, Windows Server® 2003, Windows Server® 2008, Windows Vista® Home Premium, Business, Ultimate oder Enterprise (einschließlich 64-Bit-Editionen) mit Service Pack 2 oder Windows 7

Mac OS® X 10.6 und 10.7

AndroidTM 2.2, 2.3, 3.0, 3.1, 3.2 und 4.0

iOS 4.2 und höher

Arbeitsspeicher

512 MB RAM (1 GB empfohlen)

512 MB RAM (1 GB empfohlen)

256 MB RAM 

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Melden von Problemen

Sie haben einen Programmfehler gefunden? Senden Sie Berichte über Fehler bitte an die Flash Player- und Adobe AIR- Bug-Datenbank.

Flash Player und AIR können Ihre Grafikhardware nutzen, um H.264-Video zu dekodieren und abzuspielen. Es kann Grafikprobleme geben, die nur mit der jeweiligen Kombination aus Grafikhardware und Grafiktreiber reproduziert werden können. Wenn Sie einen grafikbezogenen Fehler melden, ist es unerlässlich, dass Sie uns Ihre Grafikhardware und den Grafiktreiber sowie das verwendete Betriebssystem und den Browser (falls Sie Flash Player verwenden) mitteilen, damit wir das Problem reproduzieren und untersuchen können. Denken Sie bitte daran, diese Informationen wie in der Anleitung zum Melden von Problemen bei der Videowiedergabe beschrieben anzugeben. Hinweis: Aufgrund der vielen E-Mails, die wir erhalten, können wir nicht jede Anfrage beantworten.

Vielen Dank, dass Sie den Adobe® Flash Player® und AIR® verwenden und sich die Zeit nehmen, uns Ihre Meinung und Anregungen mitzuteilen!

 

Laufzeitversionsverlauf

Veröffentlichungsdatum

Laufzeitversion(en)

Neue Funktionen

Sicherheitserweiterungen

Behobene Probleme

21. Juni 2012
Nur Flash Player 11.3.300.262 Windows-Plugin
Abstürze beim Anzeigen von Flash-Inhalten in Firefox unter Windows (3211153)

8. Juli 2012

Flash Player Desktop 11.3.300.257
AIR Desktop 3.3.0.3650
AIR Android 3.3.0.3650
AIR SDK 3.3.0.3650

Desktop:
Tastatureingabe im Vollbildmodus in Flash Player
Audiounterstützung mit niedriger Latenz für Audiostreaming über NetStream
Audiounterstützung mit niedriger Latenz für Sound-API
Geschützter Modus für Firefox (nur Windows®)
Textur-Streaming
Hintergrund-Updater für Mac
Frame-Label-Ereignisse
Bitmapdata.drawwithQuality
BitmapData.encode
ReleaseOutside-Ereignis
Laufzeitklassenintrospektion
Optimierung der Unterstützung für Apple MacOS App Store

AIR Mobil:
Plattform-SDK-Unterstützung für iOS unter Windows®
Stylus-Unterstützung für Geräte mit Android™4.0
USB-Debugging für AIR iOS
Erweitertes Hintergrundverhalten für AIR
iOS-Simulator-Unterstützung
Seitenverhältnis-Verbesserungen

APSB-14

[Stage3D für Desktop] Starling-Inhalt rendert am falschen Ort (3153467)
iOS-Rendering friert auf einigen Anwendungen ein, wenn der GPU-Rendermodus verwendet wird (3124838)
Anti-Aliasing-Qualitätseinstellungen werden in rendermode=gpu nicht berücksichtigt (3124862)
[Stage3D] Auf Mac mit Intel HD 3000 ist das Scherenrechteck nicht korrekt eingestellt (2959500)
Mit Mouselock auf Chrome-Broswer unter Windows 7 gibt die Bewegung x/y absolute Werte anstatt relativer Werte zurück (3152175)
Audiolatenz, wenn mehrere Instanzen von Flash Player in einem Browser geöffnet sind (3084306)
Grüner Bildschirm bei Videowiedergabe (3050372)

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