- Rauer Zoom. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unterKontinuierliches Zoomen.
- Heads Up Display (HUD)-Farbwähler. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Auswählen einer Farbe beim Malen.
- Farbauswahlring. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Auswählen von Farben mit dem Pipette-Werkzeug.
- Dynamische Größenänderung des Pinsels und Härtesteuerung. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Ändern der Größe oder Härte von Malwerkzeugen durch Ziehen.
- Borstenpinselvoranzeigen. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Optionen für die Borstenspitzenform.
- Auf Drittel-Regel eingestellte Freistellenraster-Überlagerung. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Freistellen von Bildern.
- Repoussé Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Erstellen von 3D-Repoussé (Photoshop Extended).
- 3D-Überlagerungen. Schließt Grundebene, Lichtquellen-Hilfslinien, Begrenzungsrahmen für Gitter und Materialien ein. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter 3D-Bedienfeld – Übersicht(Photoshop Extended).
- Verbesserungen der Zoomfunktion. Geglättete Darstellung bei allen Zoomfaktoren und beim vorübergehenden Vergrößern. Siehe Kontinuierliches Zoomen und Vorübergehendes Vergrößern eines Bildes.
- Animierte Übergänge beim One-Stop-Zoom. Drücken Sie Strg+Pluszeichen (Windows) oder Befehlstaste+Pluszeichen zum Zoomen und der Übergang des Bildes zu einem anderen Zoomfaktor wird animiert dargestellt. Der Zoom kann kaum merklich sein.
- Ziehschwenken. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ (Windows) bzw. „Photoshop“ > „Einstellungen“ (Mac OS). Wählen Sie im Bedienfeld „Allgemein“ die Option „Ziehschwenken aktivieren“. Wählen Sie dann das Handwerkzeug, klicken Sie, um einen Ziehschwenk für das Bild auszuführen, ähnlich wie das Wischen auf einem iPhone. Das Bild gleitet in einer durchgängigen Bewegung an die neue Position.
- Drehen der Leinwand. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter .
- Anzeigen von Bildern mit nicht quadratischen Pixeln. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Anpassen des Pixel-Seitenverhältnisses.
- Pixelraster. Beim Vergrößern eines Bildes um mehr als 500 % wird ein Pixelraster angezeigt. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Ausblenden des Pixelrasters.
- Adobe-Farbmodul. Farbumwandlungen sind schneller, weil der Grafikprozessor die Verarbeitung anstelle des normalen Prozessors übernimmt.
- Pinselspitzenwerkzeuge. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ (Windows) bzw. „Photoshop“ > „Einstellungen“ (Mac OS). Wählen Sie im Bedienfeld „Zeigerdarstellung“ eine Farbe für die Pinselvorschau. Wenn Sie die Größe oder Härte des Pinselwerkzeugs anschließend interaktiv anpassen, zeigt die Vorschaufarbe die Änderung in Echtzeit an. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter Ändern der Größe oder Härte von Malwerkzeugen durch Ziehen.
- 3D-Achse. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter 3D-Achse (Photoshop Extended).
- 3D-Lichter. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop CS5-Hilfe unter 3D-Lichtquelleneinstellungen (Photoshop Extended).
- 3D-Beschleunigung
- Vorschaubedienfeld
- Vollbildvorschau
- Überprüfungsmodus
Weitere Informationen zu den genannten Funktionen finden Sie in der Adobe Bridge CS5-Hilfe unterVergleichen von Bildern und Anzeigen in einer Vorschau.
- „Modus“ > „Einfach“: Beansprucht am wenigsten GPU-Speicher und bietet einfache OpenGL-Funktionen.
- „Modus“ > „Normal“: Beansprucht mehr GPU-Speicher und ermöglicht eine GPU-basierte Farbersetzung, Farbtonzuordnung sowie die Füllmethode des Schachbrettmusters.
- „Modus“ > „Erweitert“: Bietet die Vorteile vom normalen Modus und von OpenGL, die oft eine verbesserte Leistung bewirken.
Hinweis: Für den erweiterten Modus unter Mac OS ist Mac OS-Version 10.6.x erforderlich. Unter Mac OS X 10.5.x ist der erweiterte Modus nicht verfügbar. - Vertikale Synchronisation: Reduziert das „Abreißen“, indem die Framerate mit derjenigen der Anzeige synchronisiert wird.
- Hilfslinien und Pfade glätten: Ermöglicht der GPU-Hardware das Glätten von gezeichneten Hilfslinien und Pfaden.
- OpenGL: Nutzt Hardwarebeschleunigung bei der Interaktion mit 3D-Objekten.
- Raytracer: Bietet eine langsamere Leistung, ermöglicht jedoch die Anzeige von Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechungen bei der Interaktion mit 3D-Objekten.
- Vertikale Synchronisation: Reduziert das „Abreißen“, indem die Framerate mit derjenigen der Anzeige synchronisiert wird.
- Interaktive 3D-Beschleunigung: Erhöht die Klickgeschwindigkeit beim Arbeiten mit 3D-Formen. Wenn Sie Darstellungsprobleme bemerken, die aufhören, wenn Sie die Maustaste loslassen, deaktivieren Sie diese Option.
- Bilineare Interpolation erzwingen: Weist die GPU an, Modellierungen mit hoher Präzision und Glättungsfunktionen auszuführen, wenn Sie eine Karte verwenden, die diese Funktionen nicht unterstützt.
- Für Bildanzeige verwenden: Verdoppelt die Menge an Video-RAM, die für die Anzeige des Hauptbilds zur Verfügung steht. Dies ist sinnvoll, wenn Sie mit mehreren Bildern, großen Bildern oder großen 3D-Modellen arbeiten. Nur für Grafikkarten mit mindestens 512 MB RAM verfügbar.
- „Compositing“ > „Keine“: Setzt das Bild nicht über dem Schachbrettmuster zusammen (führt zu Schwarz über durchsichtigen Bereichen).
- „Compositing“ > „Linear“: Nutzt eine lineare Füllmethode zum Zusammensetzen des Bilds über dem Schachbrettmuster.
- „Compositing“ > „Gammakorrigiert“: Nutzt einen hinsichtlich der Wahrnehmung korrekten Ansatz zum Zusammensetzen des Bilds über dem Schachbrettmuster.
- Farbanpassung: Hiermit lassen sich Artefakte in der Bilddarstellung vermeiden.
Schlüsselwörter: Grafikbeschleunigung; kb405745
