Weitere Informationen zum Aufnehmen und Erfassen von Audio und Video hoher Qualität finden Sie im Kapitel „Shooting and Capturing Great Video Assets“ aus dem Buch „Adobe Premiere Pro CS5 Classroom in a Book“.
Hinweis:
In der Testversion von Premiere Pro CS5 sind einige Funktionen nicht enthalten, die auf Drittanbieterkomponenten beruhen, die nur für die Vollversion von Premiere Pro lizenziert sind. Der Import und Export der folgenden Formate ist in der Testversion nicht möglich: z. B. AVC-Intra, AVCHD, HDV, MPEG-2, MPEG-2 DVD, MPEG-2 Blu-Ray und XDCAM. Die Testversion von Adobe Premiere Pro CS5.5 und höher weist nicht die Einschränkungen von Premiere Pro CS5 auf. Sie enthält alle Sequenzvorgaben, Bearbeitungsmodi, Encoder und Decoder, die auch in der aktivierten Vollversion von Premiere Pro CS5.5 und höher enthalten sind. Jedoch erhalten Sie nach dem Herunterladen der Testversion von Premiere Pro CS5.5 und höher nicht die Titelvorlagen oder die Sprachanalyse-Wörterbücher in einer anderen Sprache als Englisch (Sprachanalysemodelle). Diese Elemente stehen Ihnen erst nach dem Erwerb einer Softwarelizenz zum Herunterladen zur Verfügung. Eine ausführliche Liste der Einschränkungen der Demo-Version von Premiere Pro finden Sie auf der Adobe-Website. Weitere Informationen zur Testversion von Premiere Pro CS5.5 und höher finden Sie in diesem Video.
In Premiere Pro können zahlreiche Video- und Audioformate importiert werden. Plug-in-Softwaremodule bieten Unterstützung für Dateiformate. Die meisten dieser Softwaremodule werden automatisch mit Premiere Pro installiert.
Manche Dateinamenerweiterungen, z. B. MOV, AVI, MXF, FLV und F4V stehen für Container-Dateiformate und nicht für ein bestimmtes Audio-, Video- oder Bilddatenformat. Containerdateien können Daten enthalten, die durch verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsschemas kodiert wurden. Premiere Pro kann diese Containerdateien zwar importieren, der Import der darin enthaltenen Daten hängt jedoch davon ab, welche Codecs (genauer gesagt welche Decoder) installiert sind.
Durch Installation zusätzlicher Codecs können Sie die Bandbreite der Dateitypen erweitern, die in Premiere Pro importiert werden können. Viele Codecs müssen auf Betriebssystemebene (Windows oder Mac OS) installiert werden und fungieren innerhalb der Formate von QuickTime oder Video für Windows als Komponente. Weitere Informationen zu Codecs, die mit den von Ihren Geräten oder Anwendungen erstellten Dateien interagieren, erhalten Sie bei dem Hersteller Ihrer Hard- oder Software. Wenn Premiere Pro Ihre Datei nicht importiert, sehen Sie sich das FAQ-Video-Lernprogramm „Why can't Premiere Pro import my file?“ an; hier finden Sie eine Erläuterung für das Problem.
Video- und Standbilddateien, die Sie importieren möchten, dürfen die maximal zulässigen Abmessungen nicht überschreiten. Weitere Informationen zu den maximal zulässigen Abmessungen in Premiere Pro finden Sie im Premiere Pro work area-Blog.
Adobe bietet Workflow-Leitfäden für P2-, RED-, XDCAM-, AVCCAM- und DSLR-Kameras und auf der Adobe-Website.
Colin Brougham zeigt, wie Premiere Pro ohne zusätzliche Anwendungen mit bandlosen Medien arbeitet (ohne Transcoding). Lesen Sie dazu diesen Artikel und zeigen Sie die Video-Serie auf der ProVideo Coalition-Website an.
Weitere Informationen zu RED (R3D) Digital Cinema und den Verbesserungen für Canon XF in Premiere Pro CS5.5 und höher finden Sie in diesem Beitrag im Premiere Pro work area-Blog.
Premiere Pro kann Dateien in den unten aufgeführten Formaten importieren, wenn der zum Erzeugen der jeweiligen Datei verwendete Codec lokal installiert ist.
3GP, 3G2
ASF (Netshow, nur Windows)
AVI (DV-AVI, Microsoft AVI vom Typ 1 und Typ 2)
DV (raw DV Stream, ein QuickTime-Format)
FLV und F4V
Hinweis:
Mit Premiere Pro CS5 können FLV-Dateien mit Videokodierung mit dem On2 VP6-Videocodec importiert werden. FLV-Dateien mit Videocodierung unter Verwendung des Sorenson Spark-Codecs können nicht importiert werden. Wie bei allen nicht unterstützten Formaten können Sie die Datei in ein Format umwandeln, das in Premiere Pro importiert werden kann.
GIF (GIF-Animation)
M1V (MPEG-1-Videodatei)
M2T (Sony HDV)
M2TS (Blu-Ray-BDAV-MPEG-2-Transportdatenstrom, AVCHD)
M4V (MPEG-4-Videodatei)
MOV (QuickTime-Film, erfordert QuickTime 7 für den Import von nicht-nativen QuickTime-Dateien. Unter Windows ist QuickTime Player erforderlich.)
Hinweis:
Die Vollversion von QuickTime 7 Pro wird unter Mac OS X 10.7 nicht standardmäßig installiert. Wenn Sie mit Mac OS X 10.7 arbeiten, können Sie die richtige Version von dieser Seite herunterladen (QuickTime Player 7.66 für Mac OS X v.10.6.3). Weitere Informationen hierzu finden Sie im Artikel „Install QuickTime 7 Pro with Lion“.
MP4 (QuickTime-Film, XDCAM EX)
MPEG, MPE, MPG (MPEG-1, MPEG-2), M2V (mit DVD kompatibles MPEG-2)
MTS (AVCHD)
MXF (Media eXchange Format; P-Video: Panasonic Op-Atom-Variante von MXF, mit Videos in den Formaten DV, DVCPRO, DVCPRO 50, DVCPRO HD, AVC-Intra; XDCAM HD Movie, Sony XDCAM HD 50 (4:2:2), Avid MXF Movie)und natives Canon XF (neu in Premiere Pro CS5.5 und höher)
Hinweis:
In Premiere Pro CS5.5 und höher werden native Canon XF-Dateien im Media-Browser als Vorschau angezeigt. Die Verwendung von Metadaten wird unterstützt.
R3D (RED camera)
In Premiere Pro CS5 wurde die Import-Software für RED (R3D)-Dateien aktualisiert. Die Aktualisierung betrifft den RED-Kamera Mysterium-X Sensor und eine neue Farblehre. Weitere Informationen finden Sie im Premiere Pro work area-Blog.
In Premiere Pro CS5 (5.0.2) wurde verschiedene Aktualisierungen für RED (R3D)-Material und neue REDCODE-Plugins vorgenommen. Weitere Informationen finden Sie im Premiere Pro work area-Blog.
Adobe Premiere Pro CS5.5 und höher umfasst zahlreiche Ergänzungen und Verbesserungen an den Quelleinstellungen für RED Digital Cinema (R3D)-Dateien. Dazu gehören auch eine neue Farblehrenunterstützung (REDcolor2, REDgamma2, REDlogFilm usw.) und eine bessere Kurven- und Level-GUI. Eine Übersicht dieser neuen und geänderten Funktionen für RED (R3D)-Material sowie der Verbesserungen in der Aktualisierung von Premiere Pro CS5 (5.0.2), einschließlich Unterstützung für RMD- und Red Rocket-Karten finden Sie in diesem Video von Video2Brain.
Adobe hat kürzlich eine Vorschau-Version der erweiterten RED-Import-Software vorgestellt, die um eine Unterstützung für RED EPIC-Material und die folgenden Funktionen erweitert wurde:
Möglichkeit zum Drehen und Spiegeln von Material basierend auf dem Richtungskennzeichen der Kamera in R3D-Metadaten
Unterstützung für Echo-Port im Dialogfeld „R3D-Quelleinstellungen“, so dass eine RED-Vorschau an einen externen Monitor gesendet werden kann
Neue Größe des Dialogfelds „RED R3D Quelleinstellungen“ auf großen Monitoren
Auswahl von HDR-Spuren und Unterstützung für HDR-Zusammenführungen
SWF
Hinweis:
SWF-Dateien können mit einem Alpha-Kanal importiert werden. Audiodaten werden nicht beibehalten. Interaktiver Inhalt und Animation per Skript werden nicht beibehalten. Durch Keyframes definierte Animation im Hauptfilm der obersten Ebene wird beibehalten.
Hinweis:
Rendern Sie AVI-Clips vom Typ 1, bevor Sie eine Vorschau von einem DV-Gerät anzeigen. Rendern Sie einen AVI-Clip vom Typ 1, indem Sie den Clip einer Sequenz in einem DV-Projekt hinzufügen und eine Vorschau anzeigen.
AAC
AC3 (einschließlich 5.1 Surround)
AIFF, AIF
ASND (Adobe SouNd Document)
AVI (Video for Windows)
BWF (Broadcast WAVE-Format, Premiere Pro CS5 (5.0.2) und aktueller)
M4A (MPEG-4 Audio)
MP3 (MP3 Audio)
MPEG, MPG (MPEG-Film)
MOV (QuickTime; erfordert den QuickTime Player)
MXF (Media eXchange Format; P-Video: Panasonic Op-Atom-Variante von MXF, mit Videos in den Formaten DV, DVCPRO, DVCPRO 50, DVCPRO HD, AVC-Intra; XDCAM HD Movie, Sony XDCAM HD 50 (4:2:2), Avid MXF Movie)
WMA (Windows Media Audio, nur Windows)
WAV (Windows-Wellenform)
Premiere Pro unterstützt Standbilddateien mit 8 bpc (4 Byte pro Pixel) und 16 bpc (8 Byte pro Pixel).
AI, EPS
BMP, DIB, RLE
DPX
EPS
GIF
ICO (Symboldatei) (nur Windows)
(JPE, JPG, JPEG, JFIF)
PICT
PNG
PSD
PSQ (Adobe Premiere 6 Storyboard)
PTL, PRTL (Adobe Premiere-Titel)
TGA, ICB, VDA, VST
TIF
AAF (Advanced Authoring Format)
AEP, AEPX (After Effects-Projekt)
CSV, PBL, TXT, TAB (Batch-Listen)
EDL (CMX3600 EDLs)
PLB (Adobe Premiere 6.x-Ablage) (nur Windows)
PPJ (Adobe Premiere.x-Projekt) (nur Windows)
PRPPROJ (Premiere Pro-Projekt)
PSQ (Adobe Premiere 6.x-Storyboard) (nur Windows)
XML (FCP XML)
Hinweis:
Premiere Pro unter Mac OS importiert Projekte ab Version CS3. Sie benötigen die Windows-Version, um Projekte aus früheren Versionen zu öffnen und in der aktuellen Version zu speichern.
Wenn Sie Projektdateien wie After Effects-Projektdateien, Premiere Pro-Projektdateien oder Final Cut Pro-Projektdateien von einem anderen Computer auf den Computer übertragen, auf dem Sie die Projektdateien in Premiere Pro importieren möchten, müssen Sie auch alle mit den Projektdateien verknüpften Assets übertragen. Übernehmen Sie auf dem Zielcomputer für die Projektdateien und deren verknüpfte Assets dieselben Ordnernamen und Ordnerstrukturen wie auf dem Quellcomputer.
Sie können Ressourcen bearbeiten, die sich auf dateibasierten Medien wie P2-Karten, XDCAM-Geräten, SxS-Karten oder DVDs befinden. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit in Premiere Pro ist jedoch höher, wenn Sie die Assets erst auf eine lokale Festplatte übertragen. Übertragen Sie die Dateien mithilfe von Windows File Explorer (Windows) oder Finder (Mac OS) von dateibasierten Speichermedien. Importieren Sie dann die Dateien auf der Festplatte in Premiere Pro-Projekte.
Wenn Sie Dateien von dateibasierten Medien auf Festplatte übertragen, übertragen Sie den Order mit allen zugehörigen Dateien und allen untergeordneten Ordnern. Behalten Sie die Ordnerstruktur bei. Wenn Sie beispielsweise Dateien von dateibasierten AVCHD-Medien übertragen, übertragen Sie den BDMV-Ordner mit dem gesamten Inhalt. Wenn Sie Dateien von DVCPRO HD-Medien übertragen, übertragen Sie den CONTENTS-Ordner mit dem gesamten Inhalt. Wenn Sie Dateien von XDCAM EX-Medien übertragen, übertragen Sie den BPAV-Ordner mit dem gesamten Inhalt. Wenn Sie Dateien von DVD übertragen, übertragen Sie den Inhalt des Ordners VIDEO_TS und, falls vorhanden, den gesamten Inhalt des Ordners AUDIO_TS.
Übertragen Sie Videodateien von dateibasierten Medien in denselben Ordner, den Sie für Videoaufnahmen angegeben haben. Verwenden Sie die Projekteinstellungen auf dem Arbeitslaufwerk.

Die Ordnerstruktur für AVCHD-Ressourcen

Die Ordnerstruktur für DVCPRO HD-Ressourcen

Die Ordnerstruktur für XDCAM EX-Ressourcen

Die Ordnerstruktur für DVD-Videoressourcen
Ein Video mit einem Überblick der Möglichkeiten zum Importieren von Assets in Premiere Pro finden Sie auf der Adobe-Website.
Import ist nicht gleich Aufnahme Durch den Befehl „Importieren“ werden Dateien, die sich bereits auf Ihrer Festplatte oder einem anderen angeschlossenen Speichergerät befinden, in Ihr Projekt eingebracht. Durch das Importieren von Dateien werden diese in einem Premiere Pro-Projekt verfügbar. In Premiere Pro von können Sie verschiedene Arten von Videodaten, Standbildern und Audiodaten importieren. Außerdem können Sie ein Premiere Pro-Projekt aus After Effects exportieren und in Premiere Pro importieren.
Sie können Video-, Audio- und Standbilddateien in verschiedenen Dateiformaten in Premiere Pro-Projekte importieren. Sie können einzelne oder mehrere Dateien oder einen ganzen Ordner importieren. Framegrößen müssen unter 16 Megapixel liegen.
Wenn die Software zum Erstellen von Objekten die Angabe von Pixeln als Maßeinheit nicht zulässt, können Sie ggf. Punkte verwenden.
Ein grundlegendes Lernprogramm zum Importieren, Bearbeiten und anschließenden Exportieren einer Datei bietet dieses Video von Clay Asbury.
In Premiere Pro, können Sie Dateien mithilfe des Media-Browsers oder des Befehls „Importieren“ importieren. Sie können Dateien auch von Adobe Bridge in Premiere Pro importieren.
Premiere Pro indiziert bestimmte Dateitypen und schreibt andere nach dem Importieren um. Sie können diese Typen nicht vollständig bearbeiten, solange diese Prozesse nicht abgeschlossen sind. Der Dateiname eines Clips wird im Projektfenster kursiv angezeigt, bis er voll indiziert oder transkodiert wurde.
Um Dateien zu importieren, die von Premiere Pro nativ nicht unterstützt werden, installieren Sie die entsprechende Aufnahmekarte oder Plug-in-Software von Drittanbietern. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch, das der installierten Karte bzw. dem Plug-in beigefügt ist.
Sie können Dateien und Ordner auch importieren, indem Sie diese aus Windows-Explorer (Windows) bzw. dem Finder (Mac OS) in das Projektfenster ziehen. Ist unter Windows Vista die Benutzerkontensteuerung aktiviert, deaktiviert Windows Drag-and-Drop von Windows Explorer und jedem anderen Programm aus für alle im Administratormodus ausgeführten Programme. Premiere Pro wird im Administratormodus ausgeführt, um Plug-ins zu aktivieren, bestimmte Datenträgerzugriffe zu ermöglichen oder Netzwerkberechtigungen zu erteilen. Wenn Premiere Pro im Administratormodus ausgeführt wird und Sie Drag-and-Drop ermöglichen möchten, müssen Sie die Benutzerkontensteuerung deaktivieren. Wählen Sie in der Windows-Systemsteuerung den Punkt „Benutzerkonten“. Deaktivieren Sie für den ausgewählten Benutzer die Benutzerkontensteuerung.
Mit dem Media-Browser ist es einfach, zu Dateien zu navigieren und sie nach Dateityp zu suchen. Anders als das Dialogfeld „Importieren“ kann der Media-Browser offen gelassen und wie jedes andere Fenster angedockt werden. Der Media-Browser ermöglicht Ihnen während der Bearbeitung einen schnellen Zugriff auf alle Assets. Darüber hinaus können Sie den Medien-Browser verwenden, um Clips aus Videospeichermedien wie P2-Karten, SxS-Karten, XDCAM-Festplatten und DVDs zu importieren. Wenn Sie ein Asset importieren, behält Premiere Pro sie am aktuellen Speicherort bei und erstellt einen Clip im Projektfenster, der darauf verweist. Standardmäßig schreibt Premiere Pro XMP-Dateien in das Verzeichnis, in dem die Mediendateien gespeichert sind. Sie können dies in den Voreinstellungen jedoch deaktivieren. Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollten Sie Dateien zunächst von dem dateibasierten Medium auf die lokale Festplatte übertragen. Importieren Sie die Dateien anschließend von der Festplatte in Premiere Pro-Projekte.
- Um nur Dateien eines bestimmten Typs anzuzeigen, klicken Sie auf das Dreieck im Menü „Dateityp“ und wählen Sie einen Dateityp aus. Um einen zusätzlichen Dateityp auszuwählen, öffnen Sie das Menü erneut und nehmen Sie eine andere Auswahl vor. Wiederholen Sie diese Schritte, bis alle gewünschten Dateitypen ausgewählt sind.
- Wählen Sie mindestens eine Datei aus der Liste mit Dateien aus. Halten Sie zum Auswählen von mehreren nicht zusammenhängenden Dateien die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrückt und klicken Sie auf die Dateinamen. Halten Sie zum Auswählen mehrerer zusammenhängender Dateien die Umschalttaste gedrückt und klicken Sie auf die Dateinamen.
- Wählen Sie „Datei“ > „Importieren“ oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei im Media-Browser und wählen Sie „Importieren“. Alternativ können Sie die Datei aus dem Medien-Browser in das Projektfenster oder in ein Schnittfenster ziehen.
Der Media-Browser importiert die Datei in das Projektfenster.
Hinweis:
Sie können Clips zwar direkt von dateibasierten Medien importieren, die mit Ihrem Computer verbunden sind, es empfiehlt sich jedoch die Clips von diesen Medien zunächst auf die Festplatte zu übertragen. und dann von der Festplatte zu importieren. Weitere Informationen zum Übertragen von Dateien finden Sie unter Übertragen von Dateien
- Wählen Sie „Datei“ > „Importieren“. Sie können mehrere Dateien auswählen.
- Wählen Sie zum Importieren eines vor Kurzem bereits importierten Clips „Datei“ > „Letzte Datei importieren“ > [Dateiname]. (Der Dateiname wird nicht angezeigt, wenn die Premiere Pro-Voreinstellungen zurückgesetzt wurden.)
- Zum Importieren eines Ordners mit Clips wählen Sie „Datei“ > „Importieren“. Suchen Sie den Ordner, wählen Sie ihn aus und klicken Sie auf „Ordner importieren“. Der Ordner wird mitsamt seinem Inhalt als neue Ablage im Projektfenster hinzugefügt.
- Anweisungen zum Importieren einer Sequenz aus nummerierten Standbildern als Videoclip finden Sie unter Importieren einer Sequenz aus nummerierten Standbildern als Videoclip.
Ein Video zur Verwendung von Adobe Bridge finden Sie auf der Website www.adobe.com/go/vid0090_de.
Sie können auch Clips vom Bridge Content-Fenster direkt in das Adobe Premiere Pro-Projektfenster ziehen.
Premiere Pro unterstützt Vier-Kanal-Assets. Alle verarbeiteten Pixel in der Render-Pipeline verwenden vier Kanäle. Wenn ein Drei-Kanal-Asset verarbeitet wird, z. B. DV-, HDV- oder MPEG-Filmmaterial, konvertiert Premiere Pro dieses Asset automatisch in ein Vier-Kanal-Asset. Premiere Pro konvertiert ein Drei-Kanal-Asset, wenn dem Asset ein Effekt oder eine Überblendung hinzugefügt wird.
Premiere Pro unterstützt außerdem 10-Bit-Farbtiefe, was für die Bearbeitung von Standard- und HD-Filmmaterial nützlich sein kann.
