Best Practices für die Erstellung selbstdefinierter Modelle (Beta)

Zuletzt aktualisiert am 19. März 2026

Erfahre mehr über die Best Practices zur effektiven Vorbereitung und Erstellung selbstdefinierter Modelle.

Einen überzeugenden Anwendungsfall auswählen

Anwendungsfall

Gut

Zu vermeiden

Fotografischer Stil

  • Klares, scharfes Motiv
  • Natürliches Licht und authentische Ausdrücke
  • Verschiedene Posen und Kompositionen
  • Einfache oder sanft verschwommene Hintergründe
  • Unscharfe oder verpixelte Bilder
  • Grelle Filter oder extreme Farbbearbeitung
  • Überfüllte Szenen oder ablenkende Hintergründe
  • Ganzkörper- oder Gruppenaufnahmen, bei denen Gesichter zu klein sind, um sie deutlich zu erkennen

Illustrationsstil

  • Präzise Anatomie und Proportionen
  • Einheitlicher Stil und einheitliche Rendering-Qualität
  • Vielfalt an Posen und Ausdrücken
  • Klare Details ohne visuelle Überladung
  • Qualitativ minderwertige oder unvollständige Illustrationen
  • Uneinheitliche Stile oder uneinheitliches Rendering
  • Begrenzte Vielfalt bei Posen oder Perspektiven
  • Ablenkende Hintergründe oder irrelevante Elemente
  • Zu spezifische Farben und Designelemente, wie exakte Proportionen
  • Minimalistische Stile

Figur

  • Präzise Anatomie und Proportionen
  • Einheitlicher Stil und einheitliche Rendering-Qualität
  • Vielfalt an Posen und Ausdrücken
  • Klare Details ohne visuelle Überladung
  • Qualitativ minderwertige oder unvollständige Illustrationen
  • Uneinheitliche Stile oder uneinheitliches Rendering
  • Begrenzte Vielfalt bei Posen oder Perspektiven
  • Ablenkende Hintergründe oder irrelevante Elemente

Qualitativ hochwertige Bilder für das Training deines Modells verwenden

  • Verwende JPG- oder PNG-Dateien.
  • Wähle mindestens 10-30 hochwertige Bilder aus, welche spezifischen Stile und Konzeptmotive oder Figuren präsentieren, die du erzielen möchtest.
  • Erfasse einen abwechslungsreichen Satz von Bildern, die den Stil oder das Motiv repräsentieren.
  • Achte darauf, dass die einzelnen Bilddateien höchstens 20 MB groß sind.
  • Stelle sicher, dass die Bildauflösung höher ist als 1024 x 1024 Pixel und dass das Seitenverhältnis maximal 16:9 im Querformat oder 9:16 im Hochformat beträgt. 
  • Behalte das Seitenverhältnis aus dem Trainings-Datensatz bei. Wenn der Trainings-Satz im Hochformat vorliegt und du quadratische Bilder generierst, treten bei der Generierung Probleme durch Abschneiden auf.
  • Schneide deine Beispielbilder zu, um dich auf die wichtigsten visuellen Elemente zu konzentrieren. Schließe zum Beispiel Bilder aus, die eine Person oder Figur aus der Ferne mit kleinem Gesicht oder Körper zeigen.
  • Schließe Bilder mit ein, in denen unterschiedliche Blickwinkel und Hintergründe gezeigt werden, und wahre dabei eine einheitliche Ästhetik.
  • Vergewissere dich, dass deine Bilder kein unbeabsichtigtes Muster enthalten, das du nicht möchtest, zum Beispiel einen weißen Hintergrund in jedem Bild.
  • Entferne ablenkende Elemente, die nicht vom Modell gelernt werden sollen, wie etwa eine Collage im Hintergrund eines Porträts oder ein Hut bei einer Figur.
  • Verwende keine Bilder mit transparentem Hintergrund.
Tipp:

Du kannst Bilder von Adobe Stock lizenzieren, um Modelle zu trainieren.Du kannst zum Beispiel nach Bildern mit einem ähnlichen visuellen Stil suchen, wie du ihn generieren möchtest.

Modell-Tags überprüfen

  • Füge dauerhafte Attribute des Motivs oder Stils hinzu, für das du ein Modell trainierst, wie zum Beispiel braune Haare für eine brünette Figur.
  • Füge keine veränderbaren Attribute in Tags ein, wie etwa Gegenstände, die eine Figur hält.
  • Füge mindestens drei Modell-Tags hinzu.

Beschriftungen prüfen

  • Verwende die automatisch generierten Beschriftungen, um die Details zu verbessern und die selbstdefinierten Modelle in Konzepten zu trainieren, die vom Modell generiert werden sollen.
  • Überprüfe Beschriftungen auf Genauigkeit, besonders wenn du eine Figur in einzigartigen Posen hast.Bearbeite sie, wenn du mit bestimmten Wörtern generieren möchtest.
  • Halte Bildbeschriftungen konkret und beschreibend und verwende dabei die gleiche Sprache, die du später bei der Beschreibung mit dem Modell verwenden wirst.
  • Variiere die Satzstruktur in all deinen Bildunterschriften, um Vielfalt und ein breiteres Konzept zu sicherzustellen.
  • Ändere die automatischen Beschriftungen nach Bedarf, um das Modell über die Details des Konzepts zu informieren.
  • Füge beschreibenden Kontext für bekannte Personen oder Orte hinzu, da das Firefly-Basismodell keine berühmten Personen oder Wahrzeichen erkennt.

Verwende knappe Textbeschreibungen, die mit deinen Trainings-Daten übereinstimmen

  • Verwende in deinen Prompts ähnliche Wörter und Phrasen, die du in Bildunterschriften verwendet hast.
  • Verwende beim Schreiben deiner Beschreibung Konzepte, die eng mit den zum Training des Modells verwendeten Daten zusammenhängen. Die Verwendung von unzusammenhängenden oder neuen Konzepten in der Beschreibung kann zu unbefriedigenden Bildergebnissen führen. Zum Beispiel, wenn man ein Modell, das auf farbenfroher Lifestyle-Fotografie trainiert wurde, nach einer schwarzweiß illustrierten Rakete fragt.