Erfahre mehr über die Best Practices für die Erstellung professioneller Vektoren, die den Einreichungsstandards von Adobe Stock entsprechen, die Auffindbarkeit verbessern und sicherstellen, dass Inhalte einfach zu bearbeiten und anzupassen sind.
Best Practices für Vektorkomponenten
Gut strukturierte Vektorkomponenten machen deine Dateien für Kundinnen und Kunden einfacher zu bearbeiten und wiederzuverwenden:
- Minimiere den Text und erstelle eine Kontur.
- Zum Vereinfachen der Bearbeitbarkeit kannst du Objekte als zusammengesetzte Formen verbinden oder Elemente neu gruppieren.
- Passe den Vektor an die Zeichenfläche an, um den umgebenden Leerraum zu minimieren.
- Füge keine Signaturen oder Namen in den Vektor ein.
- Füge keine Rasterbilder (JPEGs) oder Elemente zu den Vektoren hinzu.
Best Practices für Pfade
Saubere, gut verwaltete Pfade verbessern die Dateiqualität und reduzieren das Risiko einer Inhaltsablehnung.
- Vereinfache Pfade oder kombiniere Objekte, um die Ankerpunkte zu verbessern.
- Schließe Pfade bei allen gefüllten Formen.
- Ziehe die Verwendung verschiedener Konturstärken in deinem Vektor in Betracht.
- Minimiere die Verwendung von Tracing-Funktionen.
- Konvertiere alle Konturen in Linien als Pfade oder Formen.
Best Practices für die Organisation von Vektoren vor dem Export
Die Organisation deines Vektors vor dem Export macht ihn für Kundinnen und Kunden einfacher zu bearbeiten und reduziert Fehler während der Einreichung.
- Organisiere das Design in beschriftete Ebenen und Gruppen, um reduzierte Designs zu vermeiden, die die Anpassung einschränken.
- Lösche alle ausgeblendeten oder leeren Ebenen, um deine Vektoren zu bereinigen.
- Stelle sicher, dass sich dein Vektor auf einer Zeichenfläche befindet.
- Lösche alles außerhalb der Zeichenflächengrenzen.
Adobe erstellt automatisch transparente PNG-Vorschauen für Vektoren mit transparentem oder einfarbigem Hintergrund, wodurch sie in Webdesign- und Overlay-Workflows verwendbar werden.