Fehlerbehebung beim CSV-Massen-Upload von Benutzern | Adobe Admin Console

Übersicht

Mit der Funktion Benutzer über CSV hinzufügen auf der Seite „Benutzer“ kann ein Administrator mithilfe einer CSV-Datei in der Admin Console mehrere Benutzerkonten erstellen. Status und Fortschritt der Erstellung der Benutzerkonten werden auf der Seite Ergebnisse des Massenvorgangs angezeigt. Sie können die Verarbeitung der Benutzerkontenerstellung jederzeit abbrechen.

Benutzer über CSV hinzufügen

Weitere Informationen zum Arbeiten mit Benutzern in der Admin Console finden Sie unter Adobe Admin Console-Benutzer.

Anforderungen an die Datei

Im Folgenden sind die Verarbeitungsanforderungen aufgeführt, die der Administrator erfüllen muss, bevor er eine Datei hochlädt:

  • Dateiformat und Kopfzeilen
  • Anforderungen an Dateidaten und -zeilen

Dateiformat und Kopfzeilen

  • Die Datei liegt im CSV-Format (mit Trennzeichen getrennte Werte) vor und hat die Erweiterung .csv. Alle Datensätze befinden sich in separaten Zeilen, die durch einen Zeilenumbruch (CRLF) getrennt sind. Beispiel: aaa,bbb,ccc CRLF. Weitere Informationen finden Sie unter RFC 4180 (Spezifikation für CSV-Dateien)
  • Die Spaltenkopfzeile ist gültig. Die Kopfzeile ist obligatorisch.Weitere Informationen zu Pflichtfeldern, optionalen Feldern und dem Dateiformat finden Sie in der Tabelle CSV-Dateiformat unter „Benutzer verwalten“.
Hinweis:

In den CSV-Dateien, die Sie hochladen, müssen Kommas („,“) als Trennzeichen zum Trennen von Feldern verwendet werden. 

Unter einigen Gebietsschemas verwendet das Betriebssystem ein Semikolon (";") als Feldtrennzeichen. Dies führt dazu, dass Microsoft Excel die Dateien mit dem Semikolon als Trennzeichen speichert, wodurch die Verarbeitung fehlschlägt. Sie können die regionalen Einstellungen vorübergehend aktualisieren, um dieses Problem zu umgehen. Wählen Sie alternativ beim Speichern der Datei in Excel Speichern unter und speichern Sie die Datei als CSV, indem Sie UTF-8 als Codierungstyp auswählen.

Problemumgehung

Vorsicht:

Die im Folgenden beschriebenen Änderungen können sich auf andere Anwendungen und Tabellenkalkulationen auswirken. Setzen Sie diese Einstellungen daher zurück, nachdem Sie die erforderlichen Änderungen in der CSV-Datei vorgenommen haben. 

Windows 10

  1. Rufen Sie die Windows-Einstellungen auf.

  2. Gehen Sie zu Zeit und Sprache > Region und Sprache > Zusätzliche Datums-, Uhrzeit- und Ländereinstellungen > Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat ändern.

  3. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Format den Eintrag Englisch (Großbritannien) aus.

Windows 7

  1. Navigieren Sie zu Systemsteuerung > Alle Systemsteuerungselemente > Region und Sprache.

  2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Format den Eintrag Englisch (Großbritannien) aus.

Anforderungen an Daten und Zeilen

Stellen Sie sicher, dass jede Datenzeile die folgenden Anforderungen erfüllt:

  • Sie besteht aus einer gültigen E-Mail-Adresse.
  • Produktprofile (oder -konfigurationen), sofern vorhanden, sind gültig.
Hinweis:

Wenn Sie Teams-Kunde sind, ändern Sie den Spaltentitel Product Configurations in Team Products. Geben Sie außerdem für die Daten in dieser Spalte den Produktnamen (nicht den Produktprofilnamen) ein.

  • Optionen, sofern vorhanden, sind gültig.
Hinweis:

Ländercodes müssen zweibuchstabige ISO 3166-Codes (alpha-2) sein.

Anforderungen an die Dateigröße

Ihre CSV-Datei kann bis zu 25.000 Zeilen (5.000 für optimale Leistung) enthalten. Wenn die Datei 5.000 Zeilen überschreitet, treten bei der Verarbeitung der Datei in der Admin Console Leistungsprobleme auf (siehe den folgenden Abschnitt Dateiverarbeitung). CSV-Dateien mit mehr als 25.000 Zeilen werden jedoch abgelehnt.

Wenn Sie mehr als 25.000 Benutzer hochladen müssen, empfehlen wir eine der folgenden Optionen:

  1. Teilen Sie Ihre CSV-Datei in mehrere Dateien mit jeweils höchstens 25.000 Zeilen auf.Verwenden Sie für eine optimale Leistung 5.000 Zeilen oder weniger.
  2. Verwenden Sie das Adobe-Benutzer-Synchronisationstool.Dabei handelt es sich um ein Befehlszeilen-Tool, das Benutzer- und Gruppeninformationen aus dem Unternehmensverzeichnissystem Ihrer Organisation (z. B. einem Active Directory- oder anderen LDAP-System) in das Verzeichnis Ihrer Organisation in der Adobe Admin Console verschiebt.
  3. Verwenden Sie die Adobe-User Management REST API.Sie können diese API in die Verwaltungsprogramme und ‑prozesse in Ihrer Organisation integrieren.
  4. Wenn Sie Federated IDs in der Admin Console mit Microsoft Azure oder Google-Verbund eingerichtet haben, verwenden Sie deren Admin Console-Connectoren. Siehe Authentifizieren von Benutzern mit dem Google-Verbund oder Authentifizieren von Benutzern mit Microsoft Azure.
  5. Wenn Sie keine der oben genannten Methoden zum Massen-Upload von Benutzern verwenden können, melden Sie sich bei der Admin Console an, navigieren Sie zu „Support“ und wenden Sie sich an die Adobe-Kundenunterstützung.

Dateiverarbeitung

Wenn eine Datei verarbeitet wird, wird basierend auf der spezifischen Domäne jeder Eintrag einzeln verarbeitet, wie in der folgenden Tabelle beschrieben.

Sobald die Verarbeitung vollständig abgeschlossen ist, wird eine Zusammenfassung per E-Mail an den Administrator gesendet, der den Vorgang veranlasst hat. Wenn der Importvorgang abgebrochen wird, wird die Verarbeitung beendet. Für bereits verarbeitete Zeilen wird jedoch kein Rollback ausgeführt.

Identitätstyp

Aktion

Ausnahmen

Business ID

  • Ein Konto wird mit der angegebenen E-Mail-Adresse erstellt.
  • Das Konto wird den angegebenen Produktkonfigurationen hinzugefügt.
  • Eine Begrüßungs-E-Mail wird an den Benutzer gesendet.

  • Es ist bereits eine Einladung in Bearbeitung oder ein Konto mit der angegebenen E-Mail-Adresse ist vorhanden.
  • Adobe ist in dem ggf. angegebenen Land nicht geschäftstätig.*
  • Wenn nicht genügend Lizenzen über das angegebene Produktprofil verfügbar sind, tritt je nach Art der Organisation oder des Vertrags eine der folgenden Situationen auf:
    • Teams: Fehler „Nicht genügend Lizenzen“ tritt auf.
    • VIP: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Da das Lizenzkontingent jedoch überschritten wird, stehen die Produkte dem Benutzer nicht zur Verfügung.
    • ETLA: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Benutzer erhalten Zugriff auf die angegebenen Produkte. Ihnen wird bei der Verlängerung ein Ausgleich in Rechnung gestellt.

Identitätstyp

Aktion

Ausnahmen

Federated ID

  • Der Benutzerdatensatz wird mit dem angegebenen Benutzernamen erstellt.
  • Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt.
  • Die E-Mail-Adresse wird nur zur Bestimmung der Domäne verwendet.
  • Eine E-Mail wird an den Benutzer gesendet, wenn die Benachrichtigungseinstellung für das Produktprofil aktiviert ist.

  • Der Benutzername ist vorhanden.
  • Adobe ist in dem ggf. angegebenen Land nicht geschäftstätig.*
  • Wenn nicht genügend Lizenzen über das angegebene Produktprofil verfügbar sind, tritt je nach Art der Organisation oder des Vertrags eine der folgenden Situationen auf:
    • Teams: Fehler „Nicht genügend Lizenzen“ tritt auf.
    • VIP: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Da das Lizenzkontingent jedoch überschritten wird, stehen die Produkte dem Benutzer nicht zur Verfügung.
    • ETLA: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Benutzer erhalten Zugriff auf die angegebenen Produkte. Ihnen wird bei der Verlängerung ein Ausgleich in Rechnung gestellt.

Enterprise ID

  • Ein Konto wird mit der angegebenen E-Mail-Adresse erstellt.
  • Das Konto wird den angegebenen Produktkonfigurationen hinzugefügt.
  • Eine Begrüßungs-E-Mail wird an den Benutzer gesendet.

  • Es ist bereits eine Einladung in Bearbeitung oder ein Konto mit der angegebenen E-Mail-Adresse ist vorhanden.
  • Adobe ist in dem ggf. angegebenen Land nicht geschäftstätig.*
  • Wenn nicht genügend Lizenzen über das angegebene Produktprofil verfügbar sind, tritt je nach Art der Organisation oder des Vertrags eine der folgenden Situationen auf:
    • Teams: Fehler „Nicht genügend Lizenzen“ tritt auf.
    • VIP: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Da das Lizenzkontingent jedoch überschritten wird, stehen die Produkte dem Benutzer nicht zur Verfügung.
    • ETLA: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Benutzer erhalten Zugriff auf die angegebenen Produkte. Ihnen wird bei der Verlängerung ein Ausgleich in Rechnung gestellt.

Adobe ID

  • Ein Konto wird mit der angegebenen E-Mail-Adresse erstellt.
  • Die Einladung ist mit den aufgeführten Produktprofilen verknüpft.
  • Wenn das Konto vorhanden ist, wird es den Produktprofilen hinzugefügt.
  • Eine Begrüßungs-E-Mail wird an den Benutzer gesendet.

  • Ein Konto mit der angegebenen E-Mail-Adresse ist vorhanden.
  • Adobe ist in dem ggf. angegebenen Land nicht geschäftstätig.*
  • Wenn nicht genügend Lizenzen über das angegebene Produktprofil verfügbar sind, tritt je nach Art der Organisation oder des Vertrags eine der folgenden Situationen auf:
    • Teams: Fehler „Nicht genügend Lizenzen“ tritt auf.
    • VIP: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Da das Lizenzkontingent jedoch überschritten wird, stehen die Produkte dem Benutzer nicht zur Verfügung.
    • ETLA: Das Konto wird den angegebenen Produktprofilen hinzugefügt. Benutzer erhalten Zugriff auf die angegebenen Produkte. Ihnen wird bei der Verlängerung ein Ausgleich in Rechnung gestellt.

Adobe-Services und -Software unterliegen US-Ausfuhrgesetzen, die die Ausfuhr und die Nutzung von Adobe-Services und -Software in bestimmten Regionen einschränken, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Kuba, Iran, Nordkorea, Sudan, Syrien und die ukrainische Krim-Region.

Hinweis:

Die Funktion „Benutzer importieren“ unterstützt keine Benutzerkurznamen mit Sonderzeichen wie Komma (,) oder Semikolon (;).

Leistungsdetails

Um eine Überlastung zu vermeiden, ist eine Regel für einen Auslastungsgrad von 66,6 % Teil der Verarbeitung. Wenn die Bearbeitungszeit eines Eintrags um mehr als 10 % vom gleitenden Durchschnitt abweicht, wird die Drosselung so angepasst, dass die Bearbeitung der Anfrage nur 2/3 der Echtzeit in Anspruch nimmt.

Darüber hinaus begrenzt auch eine vom Betriebsteam verwaltete Drosselungssteuerung die Verarbeitungsrate. Wenn die Drosselsteuerung explizit eingestellt ist, wird die Auslastungsgradsteuerung deaktiviert. Es gibt einen API-Aufruf, um zurück zur Drosselung auf Basis des Auslastungsgrads zu wechseln.

Dieser zeigt Ihnen die Anzahl der pro Sekunde verarbeiteten Anfragen an, um Feedback zur Leistung zu geben.

Die Zielrate für die Erstellung von 1000 Konten, die jeweils 2 Produktkonfigurationen hinzugefügt werden, beträgt 1 Konto/Sekunde, ohne den Auslastungsgrad von 66,6 % zu berücksichtigen, sodass die erkennbare Verarbeitungsrate 0,66 Konten/Sekunde oder etwa 40 Konten/Minute betragen kann. Die Erstellung von 1000 Konten dauert bei dieser Rate 25 Minuten. Die Erstellung von 5.000 Konten dauert bei dieser Rate zwei Stunden und fünf Minuten.

Fehlerbehebung

Im Abschnitt Fehlerbehebung finden Sie Informationen darüber, wie Sie Fehlerbedingungen und andere Probleme beheben, die auftreten können, wenn Sie die Massenimportfunktion mit der Adobe Admin Console verwenden.

Upload-Fehler

Manchmal schlägt der Datei-Upload fehl, wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind.

Die Fehlermeldung wird unter folgenden Bedingungen angezeigt:

  • Die Datei weist nicht das CSV-Format auf.
  • Eine erforderliche Spaltenkopfzeile (z. B. „Email“) ist ungültig oder fehlt.
  • Eine erforderliche Spalte fehlt.

Gehen Sie wie folgt vor:

  • Verwenden Sie nur das CSV-Dateiformat.
  • Stellen Sie sicher, dass die Spaltenkopfzeilen gültig sind.
  • Stellen Sie sicher, dass die Spaltenwerte gültig sind.

Weitere Informationen zu Pflichtfeldern, optionalen Feldern und dem Dateiformat finden Sie in der Tabelle CSV-Dateiformat unter „Benutzer verwalten“.

So beheben Sie Probleme mit der Formatierung von Daten in der CSV-Datei:

  1. Öffnen Sie die CSV-Datei in Microsoft Excel.

  2. Wählen (markieren) Sie eine beliebige Spalte, die Daten im Blatt enthält.

  3. Gehen Sie zur Registerkarte Daten und klicken Sie auf Text in Spalten.

  4. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld aufWeiter, bis die Schaltfläche Weiter deaktiviert und die Schaltfläche Fertig stellen aktiviert ist.

  5. Klicken Sie auf „Fertig stellen“ und speichern und schließen Sie die Datei.

  6. Laden Sie die aktualisierte CSV-Datei in die Admin Console hoch.

Die Fehlermeldung wird unter folgender Bedingung angezeigt:

  • Wenn die erforderlichen Spaltenkopfzeilen (z. B. „Email“) vorhanden sind, aber die entsprechenden Zeilenwerte fehlen.

Stellen Sie sicher, dass Sie für jede Zeile die entsprechenden Werte eingeben.

Verarbeitungsfehler

Ein Verarbeitungsfehler tritt auf, wenn das System Datenzeilen in der hochgeladenen Datei nicht verarbeiten kann. Weitere Informationen finden Sie unter Ergebnisse des Massenvorgangs.

Der Fehler INTERNAL_SERVER_ERROR wird durch ein Gatewaytimeout verursacht. INTERNAL_SERVER_ERROR wird dann auf der Seite mit den Fehlerergebnissen in der Spalte STATUS angezeigt.

Sie können es später erneut versuchen.

Wenn Sie vorhandene Benutzer erneut hochladen, ohne Änderungen vorzunehmen, wird User already added (Benutzer bereits hinzugefügt) auf der Seite mit den Fehlerergebnissen in der Spalte STATUS angezeigt.

Benutzer bereits hinzugefügt

Stellen Sie sicher, dass Sie vorhandene Benutzer nicht erneut hochladen. Entfernen Sie Zeilen, die Details vorhandener Benutzer enthalten.

Dieser Fehler tritt in Azure Sync oder Google Sync zugeordneten Verzeichnissen auf. Benutzer werden auf der Seite des Identitätsanbieters verwaltet.

Es wird empfohlen, synchronisierte Daten über das Portal des Identitätsanbieters zu bearbeiten und zu verwalten sowie eine Weitergabe von Änderungen mittels Synchronisation zu erlauben. Nehmen Sie nur dann in der Admin Console Änderungen an Daten vor, wenn dies unbedingt erforderlich ist.

Wenn die erforderlichen Spaltenkopfzeilen (z. B. „Email“) vorhanden sind, aber die entsprechenden Zeilenwerte fehlen, wird die Meldung Error parsing data (Fehler beim Einlesen der Daten) auf der Seite mit den Fehlerergebnissen in der Spalte STATUS angezeigt. 

Fehler beim Einlesen

Stellen Sie sicher, dass Sie für jede Zeile die entsprechenden Werte eingeben.

Der Fehler tritt bei Enterprise ID- und Federated ID-Benutzern auf, wenn die Domäne die folgenden Kriterien nicht erfüllt:

  • Die Spalte Domain enthält einen gültigen Domänennamen.
  • „Email Id“ enthält den gültigen Domänennamen
  • User name enthält den gültigen Domänennamen

Die Meldung Domain wasn't found in your organization (Domäne wurde in Ihrer Organisation nicht gefunden) wird auf der Seite mit den Ergebnissen in der Spalte STATUS angezeigt.

Hinweis:

Der Fehler tritt auf, wenn Sie den ungültigen Domänennamen verwenden. Dies bedeutet, dass die Domäne von Ihrer Organisation nicht beansprucht wurde oder nicht vertrauenswürdig ist.

Gehen Sie wie folgt vor:

  • Geben Sie den gültigen Domänennamen in der Spalte Domain ein.
  • Geben Sie die dem Identitätstyp entsprechende gültige E-Mail-ID ein.
  • Geben Sie den dem Identitätstyp entsprechenden gültigenBenutzernamen ein.

Der Fehler tritt auf, wenn Ihre Organisation nicht Eigentümer der Domäne ist, der Sie Ihren Benutzer hinzufügen möchten. Zum Hinzufügen von Benutzern zu einer Domäne führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

Der Fehler tritt bei Enterprise ID- und Federated ID-Benutzern auf, wenn die Kopfzeile „Country Code“ oder die Datenwerte oder beides fehlt.

Die Meldung Country code must be a 2-character ISO-3166 value (Ländercode muss ein 2-stelliger ISO-3166-Wert sein) wird auf der Seite mit den Ergebnissen in der Spalte STATUS angezeigt.

Ländercodefehler

Stellen Sie sicher, dass Sie die Spaltenkopfzeile Country Code und die entsprechenden gültigen Zeilenwerte eingegeben haben.

Wenn Ihre Organisation zur neuen Business ID migriert wurde, tritt dieser Fehler auf, wenn Sie „Adobe ID“ in der CSV-Datei als Identitätstyp eingegeben haben.

Sie müssen einen der folgenden Benutzertypen wählen: Business ID, Enterprise ID oder Federated ID.

Wenn Ihre Organisation nicht zur neuen Business ID migriert wurde, tritt dieser Fehler auf, wenn Sie „Business ID“ in der CSV-Datei als Identitätstyp eingegeben haben.

Sie müssen einen der folgenden Benutzertypen wählen: Adobe ID, Enterprise ID oder Federated ID.

Wenn dieser Fehler auftritt, bedeutet dies, dass Ihre Organisation zur neuen Business ID von Adobe migriert wurde und Sie „Adobe ID“ in der CSV-Datei als Identitätstyp eingegeben haben.

Sie müssen einen der folgenden Benutzertypen wählen: Business ID, Enterprise ID oder Federated ID.

Wenn dieser Fehler auftritt, bedeutet dies, dass Ihre Organisation zur neuen Business ID von Adobe migriert wurde und Sie einer Benutzergruppe eine Adobe ID hinzufügen.

Sie müssen einen der folgenden Benutzertypen zum Hinzufügen zu einer Benutzergruppe wählen: Business ID, Enterprise ID oder Federated ID.

Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie versuchen, den Vornamen, Nachnamen oder das Land eines Business ID-Benutzers zu bearbeiten. Dieser Vorgang ist für Benutzer vom Typ „Business ID“ nicht zulässig.

Wenn weiterhin Probleme beim Massen-Upload von Benutzern auftreten, erstellen Sie eine Anfrage, starten Sie einen Chat oder verwalten Sie eine bestehende Anfrage über die Registerkarte Support in der Admin Console, sofern Sie System- oder Supportadministrator sind.

Weitere Hilfe finden Sie unter Support-Anfrage erstellen

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