Fehlerbehebung bei Fehlern und Abstürzen | Reader | Windows

Hinweis: Hilfe zu diesen Problemen findest du auf der Adobe Reader Hilfe- und Supportseite.

Inhalt

Grundlegende Fehlerbehebung

Fortgeschrittene Fehlerbehebung

Fehlerbehebung für Experten

Dieses Dokument bietet Hilfe zur Lösung von Systemfehlern, die bei der Verwendung von Adobe Reader auf Windows 2000 oder XP auftreten. Systemfehler zeigen sich als leeres oder blinkendes Dialogfeld, einen eingefrorenen Cursor oder Bildschirm oder durch folgendes Fehlverhalten:

-- Leeres oder flackerndes Dialogfeld

-- Nicht reagierender Cursor oder Bildschirm

-- Blauer Bildschirm

-- Unerwarteter Neustart

-- Eine der folgenden Fehlermeldungen:

Ein Abbruchfehler

„Schwerer Systemfehler.“

„Anwendungsfehler.“

„Reader verursachte eine allgemeine Schutzverletzung in Modul [Dateiname].“

„Reader verursachte einen Fehler durch eine ungültige Seite in Modul [Dateiname].“

„Reader hat ein Problem erkannt und muss beendet werden.“

„Die Anweisung in '[Speicheradresse]' verweist auf Speicher in '[Speicheradresse]'. Der Vorgang 'Lesen' konnte nicht auf dem Speicher durchgeführt werden.“

„[Dateiname] hat Fehler verursacht und wird geschlossen.“

Systemfehler können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, beispielsweise Konflikte zwischen Gerätetreibern, Software und Hardware, sowie beschädigte Elemente in bestimmten Dateien. Obwohl ein Systemfehler nur bei Verwendung von Adobe Reader auftritt, muss Adobe Reader nicht unbedingt die Ursache des Fehlers sein, sondern ist möglicherweise die einzige Anwendung, die über ausreichend Arbeitsspeicher oder Prozessorleistung verfügt, um den Fehler aufzudecken.

Führe die Aufgaben in der angegebenen Reihenfolge aus. Notiere dir die durchgeführten Aufgaben und deren Ergebnisse, einschließlich Fehler oder anderer Probleme. Falls du dich an den technischen Support von Adobe wenden, können dir die Mitarbeiter durch diese Informationen bessere Unterstützung bieten.

Grundlegende Fehlerbehebung

Mit den im folgenden Abschnitt beschriebenen Schritten kannst du häufige Systemfehler beheben. Nachdem ein Systemfehler aufgetreten ist, starte den Computer erneut, um den Speicher zu aktualisieren. Andernfalls kann der Fehler sich verschlimmern.

Hinweis: Bei einigen der unten aufgeführten Schritte ist es erforderlich, dass du versteckte Dateien/Ordner oder Dateien mit vollständigem Dateinamen einschließlich Erweiterungen (beispielsweise „Dateiname.ini“) anzeigst. Standardmäßig werden in Windows Explorer keine versteckten Dateien, Ordner und bekannten Erweiterungen angezeigt.

So zeigst du versteckte Dateien, Ordner und alle Erweiterungen in Windows Explorer an:

1. Wähle in Windows Explorer die Optionen „Extras“ > „Ordneroptionen“.

2. Klicke im Dialogfeld „Ordneroptionen“ auf die Registerkarte „Ansicht“.

3. Aktiviere „Alle Dateien und Ordner anzeigen“.

4. Deaktiviere „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden“.

5. Klicke auf „OK“.

1. Vergewissere dich, dass das System die Mindestanforderungen für Adobe Reader erfüllt.

Adobe Reader 8 wird möglicherweise auf einem System nicht ordnungsgemäß ausgeführt, das die folgenden Anforderungen nicht erfüllt:

- Intel Pentium-Prozessor

- Microsoft Windows XP Professional oder Home Edition (Service Pack 1 oder 2), Windows 2000 (Service Pack 2), Windows XP Tablet PC Edition, Windows Server 2003 oder Windows NT (Service Pack 6 oder 6a)

-- 128 MB RAM (256 MB empfohlen)

- Bis zu 90 MB verfügbarer Festplattenspeicher

- Microsoft Internet Explorer 5.5 (oder höher), Netscape 7.1 (oder 8.0), Firefox 1.0 oder Mozilla 1.7

2. Installiere die neueste Version von Adobe Reader.

Die neueste Version von Adobe Reader weist möglicherweise eine höhere Kompatibilität mit dem Betriebssystem und den Hardwaretreibern auf. Stelle vor dem Installieren eines Updates oder Upgrades sicher, dass die Systemanforderungen erfüllt sind.

Der kostenlose Adobe Reader kann von der Adobe-Website unter http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html heruntergeladen werden.

3. Führe nur Adobe Reader und keine weiteren Anwendungen im Hintergrund aus.

Einige im Hintergrund ausgeführte Anwendungen können Systemfehler oder Nichtreagieren des Systems verursachen, wenn sie zusammen mit Adobe Reader ausgeführt werden. Du kannst diese Anwendungen feststellen und sie vor dem Starten von Adobe Reader deaktivieren. Um die im Hintergrund ausgeführten, problematischen Anwendungen festzustellen, entferne die Anwendungen aus dem Ordner Autostart und schließe die Anwendungen, für die in der Registrierung ein automatischer Start festgelegt ist.

-- So deaktivierst du Systemstartelemente und Dienste (Windows XP):

1. Beende alle Anwendungen.

2. Wähle „Start“ > „Ausführen“, gib im Feld „Öffnen“ den Befehl msconfig ein und klicke auf „OK“.

3. Klicke auf die Registerkarte „Systemstart“ und „Dienste“. Notiere dir alle nicht ausgewählten Elemente.

4. Klicke auf die Registerkarte „Allgemein“ und wähle „Benutzerdefinierter Systemstart“.

5. Entferne die Markierung neben „Systemstartelemente laden“. Stelle sicher, dass die Optionen zum Verarbeiten der Dateien SYSTEM.INI und WIN.INI sowie die Option „Systemdienste laden“ markiert sind.

6. Klicke auf die Registerkarte „Dienste“ und aktiviere das Kontrollkästchen „Alle Microsoft-Dienste ausblenden“.

7. Klicke auf „Alle deaktivieren“.

8. Klicke auf „OK“ und starte Windows neu.

9. Klicke mit der rechten Maustaste im Benachrichtigungsbereich (Taskleiste in früheren Windows-Versionen) auf die entsprechenden Symbole, um alle Systemstartelemente, die noch aktiv sind, zu schließen oder zu deaktivieren.

Hinweis: Beim Neustart wirst du darauf hingewiesen, dass im Systemkonfigurationsprogramm Änderungen an den Windows-Startoptionen vorgenommen wurden. Klicke auf „OK“ und, wenn das Systemkonfigurationsprogramm angezeigt wird, auf „Abbrechen“.

Versuche anschließend, das Problem erneut hervorzurufen:

- Wenn der Fehler nicht mehr auftritt, führt eines der deaktivierten Systemstartelemente zu einem Konflikt mit Adobe Reader. Aktiviere nacheinander die einzelnen Systemstartelemente und teste jeweils, bis du feststellst, welches Systemstartelement zu einem Konflikt führt. Wende dich dann soweit vorhanden wegen eines Updates an den Entwickler dieses Systemstartelements.

- Wenn das Problem wieder auftritt, sind die Systemstartelemente nicht die Ursache, und du kannst die Systemstartelemente sowie die Dienste wieder aktivieren.

-- So aktivierst du Systemstartelemente und Dienste erneut (Windows XP):

1. Wähle „Start“ > „Ausführen“, gib den Befehl msconfig ein und klicke auf „OK“.

2. Wähle auf der Registerkarte „Allgemein“ die Option „Normaler Systemstart“, klicke auf „OK“ und starte den Rechner erneut.

Hinweis: Du musst Elemente, die du vorher als nicht aktiviert notiert hast, nach der Auswahl von „Normaler Systemstart“ wieder deaktivieren.

-- So deaktivierst du Systemstartelemente und Prozesse (Windows 2000):

Hinweis: Windows 2000 enthält nicht das Dienstprogramm MSConfig, um die Systemstartelemente zu deaktivieren. Du kannst die Elemente manuell deaktivieren.

1. Beende alle Anwendungen.

2. Verschiebe in Windows Explorer sämtliche Symbole und Verknüpfungen aus den folgenden Ordnern in einen anderen Ordner:

-- Dokumente und Einstellungen/All Users/Startmenü/Programme/Autostart

-- Dokumente und Einstellungen/[Benutzerprofil]/Startmenü/Programme/Autostart

3. Windows neu starten.

4. Klicke mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wähle „Task-Manager“ aus dem Kontextmenü.

Hinweis: Die einfachste Möglichkeit zum Beenden aller übrigen Programme ist das Deaktivieren von Prozessen, die nicht zum Ausführen des Systems erforderlich sind. Ohne die Architektur von Windows 2000 genauer zu kennen, lässt sich die Anzahl der Prozesse in der Regel auf 19 reduzieren. Wenn der Prozess in der Liste der erforderlichen Prozesse nicht enthalten ist, deaktiviere ihn auf die nachstehend beschriebene Weise.

5. Klicke auf die Registerkarte „Prozesse“.

6. Wähle einen Prozess, klicke auf „Prozess beenden“ und anschließend auf „Ja“.

Wichtig: Deaktiviere die folgenden erforderlichen Prozesse NICHT: wuauclt.exe, WinMgmt.exe, WINLOGON.EXE, TASKMGR.EXE, System Idle Process, System, svchost.exe, spoolsv.exe, SMSS.EXE, SERVICES.EXE, regsvc.exe, mstask.exe, LSASS.EXE, explorer.exe, CSRSS.EXE.

Hinweis: Du musst diese Prozesse nach jedem Neustart des Computers deaktivieren.

Versuche anschließend, das Problem erneut hervorzurufen:

- Wenn das Problem nicht wieder auftritt, verschiebe die Symbole und Verknüpfungen nacheinander zurück in den Autostart-Ordner und starte den Computer neu, bis du ermittelt hast, was den Konflikt auslöst. Wende dich dann soweit vorhanden wegen eines Updates an den Entwickler dieses Systemstartelements.

-- Wenn das Problem weiterhin auftritt, wird es nicht durch die Systemstartelemente verursacht, und du kannst sie erneut aktivieren.

- Um die Systemstartelemente zu reaktivieren, nachdem du deine Untersuchungen abgeschlossen hast (Windows 2000): Verschiebe die Symbole und Verknüpfungen zurück in ihre jeweiligen Autostart-Ordner und führe einen Neustart des Computers durch.

4. Fehlerbehebung bei Konflikten mit Zusatzmodulen im Adobe Reader Ordner für Zusatzmodule.

Stelle fest, ob das Problem durch Zusatzmodule verursacht wird.

So führst du die Fehlerbehebung bei Konflikten mit Zusatzmodulen durch:

1. Starte Adobe Reader ohne Zusatzmodule.

a. Doppelklicke auf die Adobe Reader-Verknüpfung auf dem Desktop.

b. Drücke unmittelbar nach dem Doppelklicken die linke Umschalttaste und halte sie gedrückt.

- Wenn das Menü „Kommentare“ nicht angezeigt wird, schließe Reader und wiederhole Schritt 1.

-- Wenn das Menü „Kommentare“ angezeigt wird, fahre mit Schritt 2 fort.

2. Versuche, den Fehler erneut hervorzurufen.

-- Wenn der Fehler nicht mehr auftritt, fahre mit Schritt 3 fort.

- Wenn der Fehler weiterhin auftritt, fahre mit Schritt 5 fort.

3. Schließe Adobe Reader.

4. Entferne Zusatzmodule von Drittanbietern aus dem Reader-Ordner für Zusatzmodule. Der Standardspeicherort des Reader-Ordners für Zusatzmodule ist unter Programme\Adobe\Acrobat 8.0\Reader\Plug_ins.

5. Starte Adobe Reader und versuche, den Fehler erneut hervorzurufen.

-- Wenn der Fehler nicht mehr auftritt, fahre mit Schritt 8 fort.

- Wenn der Fehler weiterhin auftritt, fahre mit Schritt 6 fort. Entferne alle Zusatzmodule von Drittanbietern aus dem Adobe Reader-Ordner für Zusatzmodule.

6. Verschiebe alle übrigen Zusatzmodule in einen neuen Ordner.

7. Stelle jeweils ein Adobe Reader-Zusatzmodul wieder her und versuche, den Fehler erneut hervorzurufen.

- Wenn das Problem wieder auftritt, notiere den Namen des Zusatzmoduls, verschiebe das Zusatzmodul wieder in den Ordner und wiederhole Schritt 6. Nachdem du alle Adobe Reader-Zusatzmodule getestet hast, fahre mit Schritt 9 fort.

-- Wenn der Fehler nicht mehr auftritt, fahre mit Schritt 6 für das nächste Zusatzmodul fort.

8. Verschiebe das Zusatzmodul eines Drittanbieters zurück in den Adobe Reader-Ordner für Zusatzmodule und versuche, den Fehler erneut hervorzurufen.

-- Wenn der Fehler nicht mehr auftritt, führe Schritt 8 mit einem anderen Zusatzmodul eines Drittanbieters durch.

-- Wenn der Fehler weiterhin auftritt, wende dich an den Entwickler des Zusatzmoduls, um weitere Hilfe zu erhalten.

9. Führe die Funktion „Erkennen und Reparieren“ von Adobe Reader aus, wobei du die beschädigten Adobe Reader-Zusatzmodule vorher aus dem Adobe Reader-Ordner entfernen solltest.

a. Entferne alle beschädigten Zusatzmodule, die du dir in Schritt 7 notiert hast, aus dem Reader-Ordner für Zusatzmodule.

b. Wähle „Start“ > „Einstellungen“ > „Systemsteuerung“ und doppelklicke auf „Software“.

c. Wähle „Adobe Reader“ und klicke auf „Ändern“.

d. Bestätige bei entsprechender Aufforderung, dass du Reader reparieren möchtest.

5. Erstelle den Adobe Reader-Ordner mit den Voreinstellungenneu.

Dadurch vermeidest du Probleme, die durch beschädigte Adobe Reader-Voreinstellungsdateien verursacht werden.

Hinweis: Die Voreinstellungen für das Farbmanagement und andere Einstellungen sind durch diese Lösung betroffen. Die meisten Adobe Reader-Voreinstellungen sind in der Registrierung gespeichert.

So erstellst du deinen Ordner mit den Adobe Reader-Voreinstellungen neu:

1. Beende den Reader.

2. Rufe in Windows Explorer den Ordner Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Anwendungsdaten\Adobe\Acrobat\8.0 auf und verschiebe den Ordner „Preferences“ an einen anderen Speicherort (beispielsweise C:\Temp).

3. Starte Adobe Reader. Adobe Reader erstellt einen neuen Preferences-Ordner.

Wenn der Fehler nach dem erneuten Erstellen des Ordners mit den Voreinstellungen für Adobe Reader weiterhin auftritt, wird der Fehler nicht durch die Voreinstellungsdateien verursacht. Zum Wiederherstellen von benutzerdefinierten Einstellungen ziehe die in Schritt 2 verschobene Datei zurück an den ursprünglichen Speicherort und klicke auf „Ja für alle“, um den neuen Voreinstellungsordner zu ersetzen.

Fortgeschrittene Fehlerbehebung

Wenn sich das Problem durch die Aufgaben im vorhergehenden Abschnitt nicht lösen lässt, versuche den Fehler mit den folgenden Schritten für fortgeschrittene Fehlerbehebung zu beheben.

6. Wenn du die Funktion „Erkennen und Reparieren“ ausführst, dürfen keine weiteren Anwendungen laufen.

1. Beende alle Anwendungen und starte Windows neu.

2. Wähle „Start“ > „Einstellungen“ > „Systemsteuerung“ und doppelklicke auf „Software“.

3. Wähle „Adobe Reader“ und klicke auf „Ändern“.

4. Bestätige bei entsprechender Aufforderung, dass du Reader reparieren möchtest.

5. Nach dem Abschluss der Reparatur führe einen Neustart des Computers durch.

7. Führe eine Neuinstallation von Adobe Reader im geschützten Windows-Modus durch.

Da Gerätetreiber das Öffnen oder Installieren von Dateien behindern können, starte Windows im abgesicherten Modus, um Gerätetreiber zu deaktivieren. Installiere danach Adobe Reader.

1. Deaktiviere Systemstarteinträge und -dienste. (Weitere Hinweise findest du im Abschnitt 3 dieses Dokuments.)

2. Führe eine Neuinstallation von Adobe Reader durch.

a. Wähle „Start“ > „Einstellungen“ > „Systemsteuerung“ und doppelklicke auf „Software“.

b. Wähle „Adobe Reader“ und klicke auf „Ändern“.

c. Bestätige bei entsprechender Aufforderung, dass du Reader reparieren möchtest.

d. Führe einen Neustart des Computers durch.

e. Lade die geeignete Version von Adobe Reader von der Adobe-Website unter http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html herunter.

f. Führe die heruntergeladene Datei aus.

g. Prüfe, ob Adobe Reader korrekt funktioniert, bevor du die Systemstartelemente wieder aktivierst.

3. Aktiviere die Systemstartelemente und -dienste erneut. (Weitere Hinweise findest du im Abschnitt 3 dieses Dokuments.)

8. Aktualisiere den Grafikkartentreiber.

Viele Hersteller von Grafikkarten aktualisieren ihre Softwaretreiber häufig. Wenn du den Kartentreiber länger nicht mehr aktualisiert hast, erkundige dich bei dem Hersteller der Karte nach einem aktualisierten Treiber oder lade ihn von der Website des Herstellers herunter. (Um den Hersteller der Grafikkarte zu ermitteln, zeige die Eigenschaften der Karte im Geräte-Manager an.) Oft kannst du feststellen, ob der Kartentreiber veraltet ist, indem du die Farbtiefe und Auflösung der Karte änderst oder die Hardwarebeschleunigung für Grafiken deaktivierst.

So änderst du die Farbtiefe und Auflösung der Grafikkarte:

1. Wähle „Start“ > „Systemsteuerung“.

2. Doppelklicke auf „Anzeige“ und klicke auf „Einstellungen“.

3. Ändere die Farbtiefe mit dem Menü „Farbqualität“:

Hinweis: Reader arbeitet am besten mit 16-Bit-Farben. Erhöhe oder reduziere die Farbtiefe je nach der aktuellen Einstellung.

4. Ändere die Auflösung mit dem Schieberegler „Bildschirmauflösung“.

Hinweis: Reader arbeitet optimal bei 800 x 600. Erhöhe oder reduziere die Bildschirmauflösung je nach der aktuellen Einstellung.

5. Klicke auf „Übernehmen“ und dann auf „OK“.

6. Starte Windows und Adobe Reader neu. Wenn das Problem nicht mehr auftritt, erkundige dich bei dem Hersteller der Karte nach einem aktualisierten Treiber.

Deaktivieren der Hardwarebeschleunigung für Grafiken:

1. Wähle „Start“ > „Systemsteuerung“.

2. Doppelklicke auf „Anzeige“, klicke auf die Registerkarte „Einstellungen“ und dann auf „Erweitert“.

3. Klicke dann auf die Registerkarte „Problembehandlung“.

4. Verschiebe den Regler für die Hardwarebeschleunigung auf „Keine“.

5. Klicke auf „OK“, um die neue Einstellung zu übernehmen, und klicke dann auf „OK“, um das Fenster „Eigenschaften von Anzeige“ zu schließen.

6. Starte Windows und Adobe Reader neu.

7. Versuche, den Fehler erneut hervorzurufen.

-- Wenn das Problem nicht mehr auftritt, erkundige dich bei dem Hersteller der Karte nach einem aktualisierten Treiber.

- Wenn es weiterhin auftritt, fahre mit dem nächsten Schritt „Vergewissere dich, dass Gerätetreiber mit Windows kompatibel sind“ fort.

9. Vergewissere dich, dass Gerätetreiber mit Windows kompatibel sind.

Gerätetreiber sind Dateien, die die Kommunikation zwischen Windows und Geräten wie Scannern, Videokarten, Zeigegeräten und Tastaturen ermöglichen. Wende dich an den Gerätehersteller, um sicherzustellen, dass du den neuesten Treiber verwendest.

Überprüfen, ob das Problem durch Gerätetreiber verursacht wird:

1. Wähle „Start“ > „Systemsteuerung“.

2. Doppelklicke auf „System“, klicke auf die Registerkarte „Hardware“ und dann auf „Geräte-Manager“.

3. Klicke auf das Plussymbol (+) links neben den einzelnen Gerätetypen.

4. Wenn ein Gerät mit einem schwarzen Ausrufezeichen (!) in einem gelben Kreis erscheint, klicke mit der rechten Maustaste auf dieses Gerät und wähle „Eigenschaften“ aus dem Popup-Menü.

5. Überprüfe die Eigenschaften des Geräts:

-- Prüfe das Feld „Gerätestatus“: Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, helfen dir die Informationen in diesem Feld bei der Lösung des Problems.

-- Klicke im Dialogfeld „Eigenschaften“ auf die Registerkarte „Treiber“, sofern vorhanden. Wenn der Hersteller des Treibers nicht angegeben ist, klicke auf „Details“. Wenn als Hersteller Microsoft angegeben ist, handelt es sich wahrscheinlich um einen generischen Treiber. Wende dich an den Hersteller des Geräts, um den neuesten Treiber zu erhalten.

10. Installiere das neueste Microsoft Windows-Update.

Updates für Windows (auch als Service Packs bezeichnet) verbessern die Leistung und Kompatibilität mit anderen Anwendungen. Obwohl jede Version von Adobe Reader ein Service Pack erfordert (siehe Systemanforderungen in Aufgabe 1 dieses Dokuments), kann ein neueres Service Pack die Leistung weiter verbessern. Service Packs enthalten in der Regel aktualisierte Gerätetreiber und andere aktualisierte Systemkomponenten. Du erhältst Service Packs auf der Microsoft-Website unter www.microsoft.com. Hilfe zur Unterstützung eines Service Packs erhältst du bei Microsoft Technical Support.

Wenn du eine Anwendung oder Windows nach der Installation des letzten Service Packs neu installierst, installiere den Service Pack neu. Einige Anwendungen installieren gemeinsam verwendete Dateien und überschreiben dabei die aktualisierten Versionen, die durch den Windows-Service Pack installiert wurden.

11. Deaktiviere die Festplattenkomprimierung.

Deaktiviere die Festplattenkomprimierung, die das Speichern und den Zugriff von Reader auf Dateien und Ressourcen beeinträchtigen kann. Weitere Informationen findest du in der Dokumentation der Komprimierungssoftware oder in der im Lieferumfang von Windows enthaltenen Dokumentation zu Komprimierung.

12. Optimiere die Verwendung von temporären Dateien in Windows.

Windows und Anwendungen speichern Arbeitsdaten in temporären Dateien (.tmp), die auf der Festplatte erstellt werden. Eine übermäßige Anzahl oder veraltete temporäre Dateien können die Leistung von Windows oder Anwendungen beeinträchtigen. Lösche temporäre Dateien und stelle sicher, dass mindestens 50 MB freier Speicher auf der Festplatte verfügbar ist, auf der temporäre Dateien angelegt werden.

Stelle sicher, dass mindestens 50 MB freier Speicher auf der Festplatte verfügbar ist, auf der temporäre Dateien angelegt werden:

1. Beende alle Anwendungen.

2. Wähle „Start“ > „Systemsteuerung“> „System“.

3. Klicke auf der Registerkarte „Erweitert“ auf „Umgebungsvariablen“.

4. Suche unter „Benutzervariablen für [Benutzerprofil]“ in der Spalte „Variable“ die Variable „temp“ und notiere dir den in der Spalte „Wert“ angezeigten Ordner. Wenn der vollständige Pfadname für den Ordner nicht angezeigt wird, doppelklicke in der Spalte „Variable“ auf TEMP und notiere dir den im Textfeld „Wert der Variablen“ angezeigten Ordnernamen.

Hinweis: Wenn die Variable „temp“ nicht vorhanden ist, wende dich an den zuständigen Systemadministrator.

5. Vergewissere dich in Windows Explorer, dass sich der in Schritt 4 notierte Ordner auf einer nicht komprimierten Festplattenpartition befindet, die über mindestens 50 MB freien Speicher verfügt:

- Wenn der Ordner nicht existiert, erstelle ihn: Klicke mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk, wähle aus dem Kontextmenü die Option „Neuer Ordner“ und gib den in Schritt 4 notierten Ordnernamen ein, z. B. „Temp“.

-- Wenn das Laufwerk über nicht ausreichend freien Speicher verfügt, gib Speicherplatz frei, indem du nicht benötigte Dateien entfernst. Um den freien Speicherplatz festzustellen, klicke mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk und wähle im Kontextmenü „Eigenschaften“.

So löschst du temporäre Dateien:

Hinweis: Wiederhole diesen Vorgang in regelmäßigen Abständen. Windows löscht temporäre Dateien, wenn Windows und Anwendungen normal geschlossen werden. Beim Abstürzen von Windows oder von Anwendungen können jedoch eine Vielzahl von temporären Dateien auf der Festplatte verbleiben.

1. Wähle „Start“ > „Ausführen“ und gib cmd (Windows XP, 2000) oder command (Windows 98) in das Textfeld „Öffnen“ ein. Klicke auf „OK“.

2. Gib folgende Befehle ein und drücke nach jedem Befehl die Eingabetaste:

c:

cd\

cd C:\Windows\Temp

Wichtig: Vergewissere dich, dass in der Eingabeaufforderung C:\Windows\Temp angezeigt wird, bevor du den nächsten Befehl eingibst. Andernfalls kann durch Ausführen dieses Befehls auf anderen Festplattenverzeichnissen das Betriebssystem beschädigt werden. Adobe stellt diese Angaben nur zur zusätzlichen Information zur Verfügung und kann nicht verantwortlich gemacht werden für Fehler, die auftreten, falls du diesen Befehl in einem falschen Verzeichnis ausführst.

del *.* /s /q

3. Microsoft Windows löscht alle nicht geschützten Dateien aus dem temporären Windows-Verzeichnis und zeigt anschließend die blinkende Eingabeaufforderung wieder an. Wenn die blinkende Eingabeaufforderung wieder angezeigt wird, gib folgende Befehle ein und drücke nach jedem Befehl die Eingabetaste:

cd\

cd %temp%

Wichtig: Vergewissere dich, dass in der Eingabeaufforderung C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Temp angezeigt wird, bevor du den nächsten Befehl eingibst. Andernfalls kann durch Ausführen dieses Befehls auf anderen Festplattenverzeichnissen das Betriebssystem beschädigt werden. Adobe stellt diese Angaben nur zur zusätzlichen Information zur Verfügung und kann nicht verantwortlich gemacht werden für Fehler, die auftreten, falls du diesen Befehl in einem falschen Verzeichnis ausführst.

del *.* /s /q

4. Gib exit ein, um das Fenster mit der Eingabeaufforderung zu schließen.

13. Suche nach problematischen Schriftarten.

Um festzustellen, ob das Problem durch eine Schriftart verursacht wird, verringere die Anzahl der aktiven Schriftarten, indem du die Schriftartendateien in einen anderen Ordner verschiebst:

Hinweis: Entferne die von Windows installierten TrueType-Schriftarten nicht. Weitere Informationen findest du auf der Microsoft-Website.

1. Erstelle einen neuen Ordner (beispielsweise C:\TrueType).

2. Navigiere zu dem Schriftenordner.

- Unter Windows XP: Öffne den Ordner Windows/Schriften.

- Unter Windows 2000: Öffne den Ordner :\WINNT\Schriften.

3. Verschiebe die Schriftartendateien, mit Ausnahme der von Windows installierten Dateien, aus dem Schriftenordner in den in Schritt 1 erstellten Ordner.

4. Verschiebe einige der in Schritt 3 erwähnten Schriftarten zurück in den Schriftenordner von Windows.

5. Starte Adobe Reader und versuche, das Problem hervorzurufen:

-- Wenn der Fehler weiterhin auftritt, wird der Fehler durch eine der in Schritt 4 verschobenen Schriftarten verursacht. Entferne diese Schriftarten aus dem Schriftenordner und wiederhole die Schritte 4 bis 6, wobei du jeweils nur eine Schriftart hinzufügst. Wenn der Fehler weiterhin auftritt, entferne die Schriftarten mithilfe eines Schriftarten-Dienstprogramms, stelle die Schriftart vom Originaldatenträger wieder her oder wende dich an den Hersteller der Schriftart, um eine aktualisierte Version der Schriftart zu erhalten.

-- Wenn der Fehler nicht mehr auftritt, wiederhole die Schritte 4 bis 5, um andere Schriftarten zu testen.

14. Führe Adobe Reader mit einem anderen Benutzerkonto aus.

Richte ein neues Benutzerkonto ein, das über die gleichen Berechtigungen wie das Benutzerkonto verfügt, das du beim Auftreten des Problems verwendet hast. Wenn das Problem nicht auftritt, ist das ursprüngliche Benutzerkonto möglicherweise beschädigt. Hinweise zum Einrichten eines Benutzerkontos erhältst du in der Dokumentation von Windows 2000 oder Windows XP oder bei deinem Netzwerkadministrator.

15. Repariere und defragmentiere Festplatten.

Systemfehler können auftreten, wenn Festplatten beschädigte Sektoren oder fragmentierte Dateien enthalten. Repariere und defragmentiere Festplatten, indem du das Fehlerüberprüfungs- und das Defragmentierungsprogramm von Windows oder das Dienstprogramm eines Drittherstellers (wie Symantec Norton Utilities) verwendest. Führe diese Dienstprogramme für jede Festplatte oder Partition aus.

Das Fehlerüberprüfungsprogramm repariert fehlerhafte Sektoren, verlorene Zuordnungseinheiten und Dateifragmente, querverbundene Dateien und ungültige Dateinamen. Um auf das Fehlerüberprüfungsprogramm zuzugreifen, doppelklicke auf „Arbeitsplatz“, klicke mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Festplatte und wähle „Eigenschaften“ im Kontextmenü. Klicke im Dialogfeld mit den Eigenschaften des lokalen Datenträgers auf die Registerkarte „Extras“ und klicke dann im Bereich „Fehlerüberprüfung“ auf „Jetzt prüfen“.

Das Defragmentierungsprogramm ordnet die Dateien und den freien Speicher auf dem Rechner neu an, sodass Dateien zusammenhängenden Speicherplatz belegen und freier Speicherplatz zu einem einzigen Block zusammengeführt wird. Um das Defragmentierungsprogramm zu starten, wähle „Start“ > „Alle Programme“ > „Zubehör“ > „Systemprogramme“ > „Defragmentierung“.

Weitere Hinweise über Festplatten-Dienstprogramme von Drittanbietern findest du in der Dokumentation dieses Dienstprogramms.

16. Führe eine Virenprüfung auf dem System durch.

Verwende eine aktuelle Antivirensoftware (wie Norton AntiVirus oder McAfee VirusScan), um das System auf Viren zu prüfen. Viren können Software beschädigen und Systemfehler verursachen. Weitere Informationen findest du in der Dokumentation zur Antivirensoftware.

17. Zeige das Systemprotokoll zum Identifizieren von Softwarekonflikten an.

Beim Starten fügt Windows Einträge zum Systemprotokoll hinzu, das Informationen zu Anwendungen, Sicherheitseinstellungen sowie zum System enthält. Du kannst das Systemprotokoll anzeigen, um Softwarekonflikte zu identifizieren. Wenn du einen Softwarekonflikt feststellst, installiere die Software erneut oder aktualisiere sie.

So zeigst du das Systemprotokoll an:

1. Wähle „Start“ > „Einstellungen“ > „Systemsteuerung“ und doppelklicke auf „Verwaltung“.

2. Doppelklicke auf „Ereignisanzeige“, wähle im Fenster „Ereignisanzeige“ die Option „System“ und notiere dir Folgendes:

-- Ein weißes X in einem roten Kreis bedeutet, dass der Dienst oder Treiber angehalten ist (also entweder nicht gestartet oder nicht geladen wurde).

-- Ein schwarzes Ausrufezeichen in einem gelben Dreieck warnt vor möglichen zukünftigen Problemen, zum Beispiel vor geringem Speicherplatz.

Hinweis: Du kannst Warnungen ignorieren, in denen du über die Installation eines neuen Druckertreibers informiert wirst.

3. Weitere Informationen zu einem neuen Eintrag erhältst du, indem du mit der rechten Maustaste auf den Eintrag klickst, aus dem Kontextmenü die Option „Eigenschaften“ wählst und die Informationen unter „Beschreibung“ liest. Wenn du nicht feststellen kannst, welche Ereignisse im Zusammenhang mit dem Problem stehen, erstelle das Systemprotokoll erneut:

a. Öffne die Ereignisanzeige, klicke mit der rechten Maustaste auf „System“ und wähle „Alle Ereignisse löschen“ aus dem Kontextmenü. Um das aktuelle Systemprotokoll zu speichern, klicke auf „Ja“, wenn von Windows die Meldung „Möchtest du 'Systemprotokoll' vor dem Löschen speichern?“ angezeigt wird.

b. Schließe die Ereignisanzeige und versuche, das Problem hervorzurufen.

c. Wenn der Fehler erneut auftritt, öffne die Ereignisanzeige und sieh dir das Systemprotokoll an.

4. Notiere dir Beschreibung, Quelle und Ereigniskennung und suche nach einer Lösung zum Fehler auf der Microsoft-Website unter http://support.microsoft.com oder wende dich an Microsoft oder den Hardware-Händler.

18. Suche die Datei oder Anwendung, die das Problem verursacht.

Wenn in einer Fehlermeldung angegeben wird, welche Anwendung den Fehler verursacht, installiere die Anwendung erneut. Ist eine Datei beschädigt und führt zu Problemen in Adobe Reader, kann dies durch erneutes Installieren der Anwendung behoben werden. Wenn in einer Fehlermeldung eine Windows-Datei angegeben wird, installiere Windows erneut. Wenn der Fehler weiterhin auftritt, fahre mit der nächsten Aufgabe fort.

Fehlerbehebung für Experten

Wenn sich das Problem durch die Aufgaben im vorhergehenden Abschnitt nicht lösen lässt, kann ein Hardwarekonflikt mit Adobe Reader vorliegen.

Haftungsausschluss:Adobe bietet keinen Hardware-Support und beschreibt diese Vorgehensweise nur zur zusätzlichen Information. Weitere Angaben erhältst du vom Hersteller der Hardware oder einem autorisierten Händler. Falls du die Fehlerbehebung bei Hardwareproblemen selbst durchführst, kann dies zum Erlöschen der Garantie für den Rechner führen.

Hinweis: Schalte den Rechner und alle Peripheriegeräte aus, bevor du Hardware entfernst oder die Anordnung änderst.

19. Formatiere die Festplatte und installiere nur Windows und Reader erneut.

Formatiere die Festplatte und installiere nur Windows und Reader von den ursprünglichen Installationsdatenträgern erneut. Durch das Formatieren werden alle auf einer Festplatte enthaltenen Dateien gelöscht. Lege vor diesem Vorgang Sicherheitskopien deiner persönlichen Dateien an. Vergewissere dich außerdem, dass alle Anwendungen geschlossen sind und der Systemdatenträger heruntergefahren ist.

Hinweis: Installiere zusätzliche Software oder Hardware erst, wenn du sicher bist, dass das Problem gelöst ist. Führe keine Wiederherstellung von Windows und Reader anhand einer Sicherheitskopie der Festplatte durch. Installiere das Betriebssystem und Programm stattdessen erneut. Wenn das Problem durch eine Anwendung oder Windows verursacht wurde und du für das Betriebssystem bzw. Programm eine Wiederherstellung statt einer erneuten Installation durchführst, kann das Problem wieder auftreten.

Versuche nach der Formatierung und erneuten Installation von Windows und Reader, das Problem erneut hervorzurufen:

-- Wenn das Problem nicht mehr auftritt, installiere alle anderen Anwendungen einzeln nacheinander und versuche nach jeder Installation, das Problem hervorzurufen. Wenn das Problem nach einer Installation auftritt, kann eine davor installierte Anwendung die Ursache sein.

- Wenn dieses Problem auftritt, obwohl nur Windows und Reader installiert sind, kann es sich um ein Hardwareproblem handeln. Wende dich an den Hersteller der Hardware oder einen autorisierten Händler. Zuvor solltest du jedoch versuchen, einen oder mehrere Schritte im folgenden Abschnitt auszuführen.

20. Suche nach Problemen mit RAM-SIMMs oder -DIMMs.

Vergewissere dich, dass RAM-SIMMs oder -DIMMs ordnungsgemäß installiert sind und keine Fehler verursachen, indem du einen oder mehrere der folgenden Schritte ausführst:

-- Ändere die Reihenfolge der installierten SIMMs oder DIMMs.

- Reduziere die Anzahl der SIMMs oder DIMMs auf die zum Ausführen von Windows und Reader erforderliche Mindestanzahl, um festzustellen, ob das Problem weiterhin besteht. Ist dies der Fall, setze die zuvor entfernten SIMMs oder DIMMs wieder ein und entferne andere. Wiederhole den Test, um festzustellen, ob das Problem weiterhin besteht. Wenn das Problem nicht wieder auftritt, wird das Problem durch mindestens eines der entfernten SIMMs oder DIMMs verursacht. Wende dich an den Hersteller der RAM-SIMMs oder -DIMMs.

Weitere Informationen

333213: Fehlerbehebung von Systemfehlern oder Einfrieren von Acrobat (8.x auf Windows 2000 und XP)

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