Adobe Premiere Elements® 10.0 für Windows® und Mac® OS

Hinweise zur Installation

Systemanforderungen

Windows

  • 2 GHz oder schnellerer Prozessor mit SSE2-Unterstützung; Dual-Core-Prozessor erforderlich zum Bearbeiten von HDV oder AVCHD sowie für den Blu-ray- oder AVCHD-Export.
  • Microsoft® Windows XP mit Service Pack 2, Windows Media Center, Windows Vista (alle Anwendungen werden nativ auf 32-Bit-Betriebssystemen und im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus auf 64-Bit-Betriebssystemen ausgeführt), oder Windows 7 (Adobe® Premiere® Elements Editor wird nativ auf 32-Bit- und 64-Bit-Betriebssystemen ausgeführt. Alle anderen Anwendungen werden nativ auf 32-Bit-Betriebssystemen und im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus auf 64-Bit-Betriebssystemen ausgeführt)
  • 2 GB RAM 
  • Farbmonitor mit Grafikkarte mit 16 Bit Farbtiefe.
  • Mit Microsoft DirectX 9 oder 10 kompatibler Sound- und Bildschirmtreiber.
  • Windows Media Player (erforderlich beim Importieren und Exportieren von Windows Media-Formaten)

Mac® OS

  • Multicore Intel®-Prozessor
  • Mac OS X v10.5.8 bis v10.7 (alle Anwendungen werden nativ auf 32-Bit-Betriebssystemen und im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus auf 64-Bit Betriebssystemen ausgeführt).
  • 2 GB RAM

Für Windows und Mac OS

  • 4 GB des verfügbaren Festplattenspeichers zum Installieren von Anwendungen. Weitere 5 GB zum Installieren von Inhalten
  • Grafikkarte mit aktuellsten Treibern
  • 1024 x 768 Bildschirmauflösung
  • DVD-ROM-Laufwerk (kompatibler DVD-Brenner erforderlich, um DVDs zu brennen; Kompatibler Blu-ray-Brenner erforderlich, um Blu-ray-Discs zu brennen.)
  • QuickTime 7-Software 
  • DV/i.LINK/FireWire/IEEE 1394-Schnittstelle zum Herstellen einer Verbindung mit einem Digital 8 DV- oder HDV-Camcorder. 
  • Internetverbindung erforderlich für internetbasierte Funktionen

Eine vollständige Liste finden Sie unter www.adobe.com/de/products/premiereel/systemreqs.

Unterstützte Dateiformate

AVCHD, Blu-ray-Disc (nur Export), DV-AVI (Import/Export unter Windows, nur Import unter Mac OS), DVD, Dolby® Digital Stereo, H.264, HDV, MPEG-1 (nur Import), MPEG-2, MPEG-4, MP3, QuickTime, Windows Media (nur Windows) und vieles mehr. Eine vollständige Liste finden Sie unter www.adobe.com/de/products/premiereel/systemreqs.

Beim Importieren/Exportieren einiger Formate ist möglicherweise die Aktivierung über eine Internetverbindung erforderlich. Die Aktivierung ist schnell, einfach und kostenlos.

Unterstützte Videogeräte

Mit Adobe Premiere Elements können Videos von den folgenden Geräten aufgenommen oder importiert werden. Eine aktuelle Liste der getesteten Geräte ist online verfügbar.

  • DV-Camcorder einschließlich miniDV-Camcorder. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie DV-Geräte mit FireWire/1394 anschließen.
  • AVCHD-Camcorder
  • HDV-Camcorder
  • DVD-Camcorder
  • JVC Everio- und Everio G-Camcorder
  • Flip- und ähnliche speicherbasierte Camcorder
  • Mobiltelefone – Damit von Adobe Premiere Elements Inhalte auf Mobiltelefonen in den Videodateiformaten .3GP, .3GP2 und .MPEG4 gelesen werden können, muss QuickTime 6.5 oder höher auf Ihrem Computer installiert sein. Installieren Sie bei Nokia-Telefonen die auf Ihrem Mobiltelefon verfügbare Software.
  • Digitale Standbildkameras
  • Webcams (siehe nachfolgende Informationen über das Aufnehmen von Webcams)
  • WDM-Kameras

Weitere Ressourcen und Schulungen

Die Kompatibilität mit anderen Versionen von Adobe Premiere Elements und Adobe Premiere Pro CS5, CS5.5

  • Es können vorherige Versionen von Adobe Premiere Elements auf dem Computer installiert sein. Diese können jedoch nicht gleichzeitig ausgeführt werden.
  • Sie können Projekte aus vorherigen Versionen von Adobe Premiere Elements in Adobe Premiere Elements 10.0 öffnen. Wenn Sie allerdings die Projekte in Adobe Premiere Elements 10.0 speichern, können diese nicht mehr in den vorherigen Versionen von Adobe Premiere Elements bearbeitet werden. Die Mac-Version von Adobe Premiere Elements unterstützt keine Windows-Projekte und umgekehrt.
  • Adobe Premiere Elements 10.0-Projekte können nicht in Adobe Premiere Pro CS5 oder CS 5.5 importiert werden.

Bekannte Probleme

Videos aufnehmen und importieren

  • DV Gerätesteuerung ist deaktiviert und die Aufnahme wird normalerweise nicht fortgesetzt, wenn die Soundkarte nicht vorhanden ist oder offline ist.
  • Wenn die Aufnahme von einem Systemereignis wie beispielsweise das Umschalten von Benutzern, das Sperren des Systems oder vom Bildschirmschoner unterbrochen wurde, ist die Dauer der aufgenommenen Datei viel kürzer als erwartet. Wir empfehlen Ihnen, den Bildschirmschoner zu deaktivieren, bevor Sie die Aufnahme starten und jede Aktion zu vermeiden, die die Aufnahme beeinflussen kann.
  • Bei Live-Aufnahmen von DV-Camcordern müssen Sie zuerst die Option "Szene suchen" deaktivieren.
  • Beim Importieren von Flash-Dateien wird die Meldung "Flash-Player hat den potentiell unsicheren Vorgang gestoppt" angezeigt. Klicken Sie auf "OK" und die Datei wird auf normalem Wege importiert.
  • Beim Aufnehmen von HDV-Camcordern werden manchmal Interlaced-Linien im Vorschaufenster angezeigt. Diese Linien erscheinen nicht im aufgenommenen Video.
  • DIVX-Dateien werden manchmal nicht importiert und manchmal nur als Audio- oder Videoteil der Datei importiert.
  • Nachdem die Zeitrafferaufnahmen abgeschlossen sind, kann es einige Zeit dauern, bis der Organizer die Miniaturen für die aufgenommenen Dateien aktualisiert und anzeigt. Die mit der Option "Bild für Bild" aufgenommenen Standbilder werden nicht zum Organizer hinzugefügt.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie die Treiber installiert haben, die im Lieferumfang des Geräts enthalten sind, bevor Sie Medien aus diesem Gerät importieren.
  • Die Aufnahme mit der Option "Bild für Bild" wird nicht für HDV-Camcorder unterstützt.

Organizer

Wenn Sie fehlende Medien erneut verknüpfen, muss jede gruppierte Szene einzeln erneut verknüpft werden.

Bearbeiten

  • Bei HDV-Inhalten können Generationen von Miniaturen für DVD-Szenenmenüs länger als erwartet dauern.
  • Beim Organizer treten mitunter Leistungsprobleme mit großen Katalogen (5.000-10.000 Dateien) auf.
  • Begleitkommentare werden möglicherweise nicht aufgezeichnet, wenn ein Mono-USB-Mikrofon verwendet wird.
  • Beim Anzeigen von Audiomischungen in der Vorschau werden möglicherweise Knackgeräusche als CTI-Durchgänge von einem Clip zum nächsten hörbar. Diese Knackgeräusche werden nicht im exportierten Film abgespielt.
  • Audiomixerregler können manchmal beim Mischen von Clips, die gestreckt wurden, "verkleben".
  • [SPEZIELL bei Japanisch] Beim Eingeben des Symbols ¥ in die Menüvorlagen wird ein Schrägstrich ( \ ) angezeigt.
  • [SPEZIELL bei Japanisch] Bei japanischem Text wird sinnlose Zeichen angezeigt, wenn Sie Inhalte in das Bearbeitungsfeld für Titel kopieren.

Integration von Photoshop Elements

  • In Photoshop Elements wird durch Auswählen der Option "In Adobe Premiere Elements bearbeiten" manchmal nicht das Adobe Premiere Elements-Fenster im Vordergrund angezeigt.
  • Wenn eine Photoshop Elements-Diashow an Adobe Premiere Elements gesendet wird, werden weitere Bearbeitungen in Photoshop Elements nicht in Adobe Premiere Elements widergegeben.
  • Bilder, die in Photoshop Elements im BMP-Modus mithilfe der erweiterten Einstellungen gespeichert sind, können nicht in Adobe Premiere Elements importiert werden. Dazu gehören auch die Bilder, die mithilfe der Funktion "Framefixierung" von Adobe Premiere Elements erstellt und an Photoshop Elements zum Bearbeiten gesendet wurden. Wenn das Bild mithilfe der erweiterten Einstellungen von Photoshop Elements gespeichert wurde, kann es nicht an Adobe Premiere Elements zurückgesendet werden. Deshalb wird das ursprüngliche, unbearbeitete Standbild verwendet.
  • Das Senden an Adobe Premiere Elements 10 funktioniert nicht mit den vorherigen Versionen von Photoshop Elements.

Exportieren von Filmen 

  • Das Exportieren von Filmen zum Hauptverzeichnis beliebiger Laufwerke (z. B. D:\) schlägt manchmal fehl.
  • Wenn Sie einen Film zu einer Blue-ray-Disc exportieren, der Stoppmarken enthält, stoppt die Wiedergabe nicht an den Positionen der Stoppmarken.
  • Wenn Filme in das MPEG-2-Format exportiert werden, die länger als eine Stunde dauern, wird der Render-Dialog manchmal weiterhin für einen bestimmten Zeitraum angezeigt, selbst nachdem die Render-Fortschrittsleiste anzeigt, dass es beendet ist. Das Rendering wird fortgesetzt, bis sich das Rendering-Dialogfeld schließt. Wenn auf "Abbrechen" geklickt wird, bevor das Rendering-Dialogfeld geschlossen wurde, wird dieser Prozess unterbrochen und die Exportdatei nicht erstellt.
  • Für die Wiedergabe auf einem PlayStation Portable (PSP) müssen Sie Filme sowohl Audio- als auch Videodateien enthalten. Filme, bei denen nur Video- bzw. nur Audiodateien exportiert werden, können nicht mit einer PSP wiedergegeben werden.
  • Projekte mit Dateien des Typs 1 DV-AVI können nicht archiviert werden.
  • Wenn Menüvorlagen im SD-Format (Standardauflösung) beim Brennen auf Blue-ray-Discs verwendet werden, werden die Menübilder in minderwertiger Qualität angezeigt.
  • Wenn eine Blue-ray-Disc auf eine zuvor gebrannte CD gebrannt wird, wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass die CD nicht kompatibel ist. Es wird keine Fehlermeldung angezeigt, bei der angeben wird, dass die CD voll ist.
  • Bei Filmen, die im H.264-Format exportiert wurden, wurden möglicherweise am Ende einige weiße Frames hinzugefügt.
  • Bei Filmen, die im MPEG-2-Format exportiert wurden, sind möglicherweise einige Frames kürzer als der ursprüngliche Film.
  • [SPEZIELL bei Japanisch] Online-Dienste (Hochladen auf Facebook oder YouTube) – Wenn Sie Inhalte mit japanischen Text auf Facebook oder YouTube hochladen, werden Sie nicht auf die Seite zum Teilen der Inhalte weitergeleitet, nachdem der Upload beendet ist. Wenn Sie ein zweites Mal versuchen, diese Inhalte hochzuladen, kann die Anwendung abstürzen. Diese Probleme bestehen aufgrund der Schwierigkeiten mit dem Handling des Input Method Editor (IME) für Japanisch.

 

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