Lernen Sie die Effekte sowie die Video-, Audio- und Veröffentlichungseinstellungen im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ von Adobe Media Encoder kennen.

Dialogfeld „Exporteinstellungen“ – Übersicht

Um das Dialogfeld Exporteinstellungen zu öffnen, wählen Sie im Kontextmenü des Elements die Option Exporteinstellungen oder wählen Sie Bearbeiten > Exporteinstellungen. Alternativ können Sie auf den Namen des Videoelementformats doppelklicken, um den Dialog Exporteinstellungen zu öffnen. Wenn sich Ihr Mauscursor nicht auf dem Videoelementformat im Bereich für die Medienwarteschlange befindet, ist Bearbeiten > Exporteinstellungen ausgegraut.

Das Dialogfeld „Exporteinstellungen“ enthält auf der linken Seite einen großen Anzeigebereich, der die Bereiche „Quelle“ und „Ausgabe“ umfasst.

Weitere Registerkarten im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ enthalten verfügbare Effekte, Video- und Audiocodierungen, Untertitel sowie Veröffentlichungseinstellungen für das gewählte Format.

Informationen zur Verwendung der verschiedenen Optionen im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ finden Sie unter Codieren und Exportieren.

Informationen zur Verwendung der Steuerelemente im Zeitleistenbereich und im Bildanzeigebereich zum Zuschneiden des Quellobjekts finden Sie unter Zuschneiden der Quelle vor der Codierung.

Exporteinstellungen
Exporteinstellungen

Codierungseinstellungen für Hardware

H.264- und HEVC-Formate umfassen das Menü Leistung, in dem standardmäßig Hardwarebeschleunigt ausgewählt ist. Hardwarebeschleunigung ermöglicht eine schnellere Codierung durch Verwendung der integrierten Hardware Ihres Systems. 

Hardware-Codierung
Hardware-Codierung

Einige Exporteinstellungen werden möglicherweise von der Hardware Ihres Systems nicht unterstützt. In diesem Fall ändert sich die Einstellung im Menü Leistung automatisch in Nur Software.

Hinweis:

Hardwarebeschleunigung wird für mac ProRes mit Intel GPU-basierten Systemen nicht unterstützt. 

Videovorschau

  • Um zwischen der Vorschau eines Bildes mit oder ohne Pixel-Seitenverhältnis-Korrektur zu wechseln, klicken Sie auf die Seitenverhältniskorrektur rechts neben dem Menü Zoom.
  • Um die Bildvorschau zu vergrößern oder zu verkleinern, wählen Sie im Menü „Anzeige-Zoomfaktor“ über der Zeitleiste den gewünschten Zoomfaktor.

Hinweis:

Sie können die Anzeige auch verkleinern, indem Sie Strg + „-“ (Bindestrich) (Windows) bzw. Befehlstaste + „-“ (Bindestrich) (Mac OS) drücken. Vergrößern Sie die Anzeige, indem Sie Strg + „=“ (Gleichheitszeichen) (Windows) bzw. Befehlstaste + „=“ (Gleichheitszeichen) (Mac OS) drücken. Verwenden Sie für diese Tastaturbefehle die Tasten auf der Haupttastatur, nicht jene auf dem Ziffernblock.

Zeitleiste und Zeitanzeige

Sowohl im Bedienfeld „Quelle“ als auch im Bedienfeld „Ausgabe“ befinden sich unter dem Bildanzeigebereich eine Zeitanzeige und eine Zeitleiste. Die Zeitleiste umfasst eine Marke für die aktuelle Zeit, eine Anzeigebereichsleiste sowie Schaltflächen zum Festlegen von In- und Out-Points.

Um die Marke für die aktuelle Zeit zu verschieben, klicken Sie auf die Anzeige der aktuellen Zeit und ziehen Sie sie oder ziehen Sie die Marke für die aktuelle Zeit. Sie können den Timecode auch direkt in die aktuelle Zeitanzeige eingeben, um die CTI in den gewünschten Frame zu verschieben.

Zuschneiden der Quelle vor der Codierung

Sie können Quellvideo und -audio so zuschneiden, dass nur ein Teil der Gesamtdauer exportiert wird.

  1. Klicken Sie im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ entweder auf die Registerkarte „Quelle“ oder auf die Registerkarte „Ausgabe“.

  2. Um das Video zuzuschneiden, legen Sie einen In-Point (erster Frame) und einen Out-Point (letzter Frame) fest. Sie können den In- oder Out-Point auf die aktuelle Zeit setzen, indem Sie auf die Schaltflächen „In-Point setzen“ bzw. „Out-Point setzen“ über der Zeitleiste klicken oder indem Sie das Symbol für den In- bzw. Out-Point durch Ziehen in der Zeitleiste verschieben. Sie können auch die Taste I verwenden, um einen In-Point festzulegen, bzw. die Taste O, um einen Out-Point festzulegen.

    Das Menü „Quellenbereich“ kann die folgenden Optionen enthalten:

    • Arbeitsbereich - Schneidet auf den in Premiere Pro- und After Effects-Projekten angegebenen Arbeitsbereich zu
    • In/Out - Schneidet auf die In- und Out-Markierungen zu, die in Clips oder Sequenzen aus Premiere Pro und After Effects festgelegt sind
    • Gesamter Clip/Sequenz - Verwendet die gesamte Dauer des Clips bzw. der Sequenz
    • Benutzerdefiniert - Schneidet auf die im Dialogfeld Exporteinstellungen festgelegten In- und Out-Markierungen zu.

    Hinweis:

    Adobe Media Encoder übernimmt die Zeitcode-Informationen aus einer Quelldatei. Wenn die Quelle bei 00:00:05:00 beginnt, beginnt die Zeitleiste für das Objekt in Adobe Media Encoder ebenfalls bei 00:00:05:00 und nicht bei null. Diese Zeitleisten-Informationen werden in die codierte Ausgabedatei übernommen.

  3. Um den Video-Frame zu beschneiden, klicken Sie links oben im Bedienfeld „Quelle“ auf die Schaltfläche Beschneiden.

  4. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Ziehen Sie die Seiten oder Eckgriffpunkte des Ausschnittrahmens.
    • Geben Sie unter „Links“, „Oben“, „Rechts“ und „Unten“ Werte in Pixel ein.
  5. Um die Proportionen des beschnittenen Video-Frames zu beschränken, wählen Sie eine Option aus dem Menü Zuschneideproportionen.

  6. Um eine Vorschau des zugeschnittenen Video-Frames anzuzeigen, klicken Sie auf die Registerkarte „Ausgabe“.

  7. Wählen Sie im Bedienfeld „Ausgabe“ im Menü Quellenskalierung eine Option für die Einpassung des Quell-Video-Frames in den exportierten Video-Frame. Weitere Informationen zu den verschiedenen Skalierungsoptionen finden Sie unter Skalieren von Quellframes.

Hinweis:

Zum Wiederherstellen des unbeschnittenen Bildes klicken Sie erneut auf das Beschneiden-Symbol.

Skalieren von Quellframes

Verwenden Sie die Optionen im Menü Quellenskalierung des Dialogfelds Exporteinstellungen, um die Quellframes besser in Ausgabeframes verschiedener Größe skalieren zu können. Diese Einstellung ist für jedes beliebige Ausgabeformat innerhalb bearbeitbarer Frameabmessungen verfügbar.

Quellenskalierung
Quellenskalierung

An Fenstergröße anpassen

Skaliert den Quellframe, sodass dieser in den Ausgabeframe passt. Das Seitenverhältnis der Quelle bleibt erhalten. Quellframes werden nach Bedarf im Letterbox- oder Pillarbox-Format im Ausgabeframe angeordnet.

Wenn Sie das Video zugeschnitten haben, werden die Abmessungen des zugeschnittenen Videos entsprechend der auf der Registerkarte „Video“ angegebenen Framebreite und Framehöhe angepasst. Wenn das durch diese Werte festgelegte Seitenverhältnis nicht dem des beschnittenen Videos entspricht, wird das Videomaterial mit schwarzen Balken angezeigt.

Auf Füllgröße skalieren

Skaliert den Quellframe, sodass dieser den Ausgabeframe komplett ausfüllt. Dabei wird der Quellframe bei Bedarf zugeschnitten. Pixel-Seitenverhältnis des Quellframes bleibt erhalten.

Auf Füllgröße dehnen

Passt den Quellframe so in der Größe an, dass er den Ausgabeframe komplett ausfüllt. Das Pixel-Seitenverhältnis der Quelle bleibt nicht erhalten, entsprechend können Verzerrungen auftreten, wenn der Ausgabeframe nicht dasselbe Seitenverhältnis verwendet wie die Quelle.

Skalieren und in schwarze Rahmen einpassen

Quellframe passt einschließlich des beschnittenen Bereichs in den Ausgabeframe. Das Pixel-Seitenverhältnis bleibt erhalten. Dem Video wird ein schwarzer Rand hinzugefügt, selbst wenn die Zielabmessungen kleiner sind als das Quellvideo.

Ausgabegröße an Quelle anpassen

Übernimmt für die Höhe und Breite der Ausgabe automatisch die Höhe und Breite des zugeschnittenen Quell-Video-Frames, die Größeneinstellungen für den Ausgabe-Video-Frame werden überschrieben.

Wählen Sie diese Einstellung, wenn die Framegröße der Ausgabe mit der Framegröße der Quelle übereinstimmen soll.

Hinweis:

Ausgabegröße an Quelle anpassen ist nicht für alle Exportformate verfügbar.  Sie können dasselbe Ergebnis erzielen, indem Sie in der Registerkarte „Video“ auf die Schaltfläche Mit Quelle abgleichen klicken oder indem Sie eine Vorgabe des Typs Mit Quelle abgleichen auswählen.

Effekteinstellungen

Verwenden Sie die Optionen in den Vorgabeeinstellungen, um Ihrem Inhalt verschiedene Effekte wie Lumetri, SDR, Bildüberlagerung und so weiter hinzuzufügen.

Effekteinstellungen
Effekteinstellungen

Lumetri-Effekt

Verwenden Sie den Lumetri-Effekt, um verschiedene Farbkorrekturen auf die Videosequenz anzuwenden.

Sie können im Popupmenü eine Lumetri-Vorgabe auswählen und in der Dropdownliste Angewendet die Option Auswählen... wählen, um einen benutzerdefinierten Look oder eine LUT-Datei anzuwenden.

SDR-konform

Verwenden Sie „SDR-konform“, um Ihr HDR-Video für die Wiedergabe auf Nicht-HDR-Geräten in SDR zu konvertieren. Legen Sie die folgenden Werte in Prozent fest:

  • Helligkeit
  • Kontrast
  • Soft Knee (steuert die Überblendung zum Modus mit vollständiger Komprimierung)

Bildüberlagerung

Verwenden Sie Bildüberlagerung, um ein Bild in der Sequenz zu überlagern. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:

  • Vorgabe - Suchen und wählen Sie das Bild, das Sie überlagern möchten
  • Position - Legt die relative Position der Bildüberlagerung innerhalb des Ausgabeframes fest. Beispiel: Mitte, links oben, rechts oben.
  • Offset - Gibt den horizontalen und vertikalen Versatz der Bildüberlagerung zur relativen Position (in Pixel) an.
  • Größe - Passt die Größe des Bildes an Standardmäßig wird die Überlagerungsgröße des Bildes automatisch an die Größe des aktuellen Ausgabeframes angepasst. Das Bild wird unabhängig von der Ausgabeauflösung entsprechend seiner relativen Größe überlagert. Wenn Sie Absolute Größe aktivieren, bleibt die Überlagerungsgröße des Bildes mit der nativen Größe des Quellbildes verknüpft. Wenn die Option Absolute Größe aktiviert ist, wird die Bildüberlagerung bei höheren Ausgabeauflösungen kleiner und bei geringeren Ausgabeauflösungen größer angezeigt.
  • Deckkraft - Gibt die Deckkraft des Bildes an

Text-Überlagerung

Überlagert Text auf dem Ausgabevideo. Die folgenden Optionen sind für diesen Effekt verfügbar:

  • Präfix - Text, der zu Beginn des Dateinamens hinzugefügt wird. 
  • Suffix - Text, der am Ende des Dateinamens hinzugefügt wird. 
  • Format - Gibt die Optionen an, mit denen der Name angezeigt wird Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:
    • Nur Präfix und Suffix
    • Name der Quelldatei
    • Name der Quelldatei (ohne Erweiterung)
    • Name der Ausgabedatei
    • Name der Ausgabedatei (ohne Erweiterung)
  • Position - Legt die relative Position des Textes innerhalb des Ausgabeframes fest. Beispiel: Mitte, links oben und Mitte oben.
  • Offset - Gibt die horizontale und vertikale Verschiebung des Namens (in Pixeln) an
  • Größe - Passt die Größe des Namens an
  • Deckkraft - Gibt die Deckkraft des schwarzen Hintergrunds hinter dem Text an

Timecode-Überlagerung

Überlagert einen Timecode auf der Videoausgabe. Die folgenden Optionen sind für den Effekt „Timecode-Überlagerung“ verfügbar:

  • Position - Legt die relative Position des Timecodes innerhalb des Ausgabeframes fest. Beispiel: Mitte, links oben, Mitte oben.
  • Offset - Bietet Ihnen die Möglichkeit, die horizontale und vertikale Verschiebung (in Pixel) des Timecodes innerhalb des Ausgabeframes anzugeben
  • Größe - Passt die Größe des Timecodes an
  • Zeitquelle - Gibt an, wie Timecode erzeugt wird
    • Mediendatei - Liest den Timecode aus der Quelle. Wenn das Quellmedium nicht gefunden wird, beginnt die Timecode-Überlagerung bei null und entspricht der Framerate der Quelle.
      • Offset in Frames - Gibt die Anzahl der Frames an, um die der Quell-Timecode verschoben werden soll. Sie können für die Verschiebung einen positiven oder einen negativen Wert festlegen.
    • Timecode erzeugen - Bietet Ihnen die Möglichkeit, benutzerdefinierten Timecode anzugeben, um das Video damit zu überlagern. Wenn diese Option ausgewählt ist, wählen Sie in der Dropdownliste Format eine Framerate und eine Zählmethode. Sie können auch einen benutzerdefinierten Anfangs-Timecode angeben.

Zeit-Tuner

Mit dem Zeit-Tuner können Sie die Dauer der Ausgabedatei verlängern oder reduzieren, indem Sie Frames zu bestimmten Zeitpunkten entfernen, sodass die Änderung der Dauer insgesamt nicht auffällt. Die folgenden Optionen sind zurzeit im Effekt „Zeit-Tuner“ verfügbar:

  • Aktuelle Dauer - Dauer der ursprünglichen Quelldatei. 
  • Zieldauer - Neue Dauer der Ausgabedatei, nachdem der Effekt angewendet wurde.
  • Änderung der Dauer - Prozentwert, um den die Ausgabedauer von der Quelldauer abweicht. Sie können einen Wert zwischen –10 % (kürzere Dauer) und +10% (längere Dauer) wählen.
  • In Vorgabe verwendet - Wählen Sie die Option, die der Zeit-Tuner verwenden soll, wenn Sie die Vorgabe „Zeit-Tuner“ verwenden. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:
    • Zieldauer – Passt die Ausgabe auf eine bestimmte Zieldauer an, die unabhängig von der ursprünglichen Dauer der Quelle ist.
    • Änderung der Dauer – Passt die Ausgabedauer auf einen Prozentwert der ursprünglichen Quelldauer an.
  • Klappen überspringen – Ermöglicht es Zeit-Tuner, Klappen zu ignorieren. Wählen Sie diese Option aus, um Standbildreihen mit einer gemeinsamen Dauer von über 10 Sekunden zu ignorieren.
In Zeit-Tuner Klappen überspringen
In Zeit-Tuner Klappen überspringen

Videobegrenzer

Der Videobegrenzer begrenzt Luminanz und Farbwerte der Quelldatei, sodass sie sich innerhalb sicherer Übertragungslimits befinden.

  • Reduzierungsachse: Legt die Grenzen durch Definieren des Luminanzbereichs (Luminanz), des Farbbereichs (Chrominanz), des Farb- und des Luminanzbereichs (Chrominanz und Luminanz) oder des Gesamtvideosignals (Intelligente Grenze) fest.
  • Signal: Legt den Mindest- und Maximalbereich für den Effekt fest. Werte außerhalb dieses Bereichs sind beschränkt. Der Mindest- und der Maximalwert ändert sich abhängig von der unter „Reduzierungsachse“ gewählten Option.
  • Reduzierungsmethode: Bestimmt den Farbtonbereich für die Komprimierung basierend auf Glanzlichtern, Mitteltönen und Schatten oder einer Kombination aus diesen.
  • Schatten: Legt den Schwellenwert und die Glättung dunklerer Werte fest. Der Schwellenwert passt das untere Limit dunkler Werte an, während mit der Glättung die Grenze zwischen Farbtönen angepasst wird.
  • Glanzlicht: Legt den Schwellenwert und die Glättung hellerer Werte fest. Der Schwellenwert passt das obere Limit hellerer Werte an, während mit der Glättung die Grenze zwischen Farbtönen angepasst wird.

Lautstärke-Normalisierung

Weitere Informationen finden Sie unter Automatische Lautstärkekorrektur.

Video-Exporteinstellungen

Adobe Media Encoder ist sowohl eine eigenständige Anwendung als auch eine Komponente von Adobe Premiere Pro, After Effects und Flash Professional. In einigen Situationen (z. B. beim Rendern und Exportieren aus Premiere Pro) legen Sie die Codierungsoptionen im vollständigen Dialogfeld „Exporteinstellungen“ von Adobe Media Encoder fest. In anderen Situationen (z. B. beim Rendern und Exportieren aus After Effects) legen Sie die Codierungsoptionen in einem formatspezifischen Dialogfeld „Optionen“ fest, das nur einen Teil der Codierungsoptionen enthält.

In Adobe Media Encoder sind viele Vorgaben integriert, von denen jede verschiedene Optionen entsprechend den Anforderungen eines bestimmten Ausgabeformats festlegt. Sowohl im Dialogfeld „Exporteinstellungen als auch im formatspezifischen Dialogfeld „Optionen“ hängen die auf der Registerkarte „Video“ verfügbaren Optionen vom gewählten Format ab.

Hier nicht dokumentierte Optionen sind entweder ausschließlich für ein spezifisches Format verfügbar oder benötigen keine Dokumentation. Detaillierte Informationen finden Sie in den Spezifikationen für das betreffende Format. MPEG-Formate enthalten beispielsweise viele erweiterte Optionen, die hier nicht aufgeführt werden. Detaillierte Informationen zu den hier nicht aufgeführten Optionen finden Sie in den Spezifikationen für das MPEG-2-Format (ISO/IEC 13818) und auf der Wikipedia-Website.

Hinweis:

Manche Aufnahmekarten und Software-Zusatzmodule verfügen über eigene Dialogfelder mit spezifischen Optionen. Wenn die angezeigten Optionen sich von den hier erläuterten Optionen unterscheiden, finden Sie nähere Informationen in der Dokumentation zur Aufnahmekarte bzw. zum Zusatzmodul.

Allgemeine Informationen zu Komprimierungseinstellungen finden Sie unter Tipps zur Komprimierung.

TV-Standard

Gleicht die Ausgabe an den NTSC-Standard oder den PAL-Standard an. Wenn die Einstellung „Mit Quelle abgleichen“ ausgewählt ist, legt Adobe Media Encoder den Wert automatisch so fest, dass er der Quelle entspricht. Wenn die Framerate der Quelldatei z. B. bei 25 fps liegt, stellt Adobe Media Encoder den TV-Standard auf PAL ein.

Frame-Abmessungen

Die Dimensionen des Ausgabe-Frames in Pixel. Wenn die Einstellung „Mit Quelle abgleichen“ ausgewählt ist, legt Adobe Media Encoder den Wert automatisch so fest, dass er den Frame-Abmessungen der Quelle entspricht. (Siehe Bild-Seitenverhältnis und Framegröße.)

Framerate

Die Framerate der Ausgabedatei in Frames pro Sekunde. Die Framerate kann nicht bei allen Codecs frei gewählt werden. Wenn die Einstellung „Mit Quelle abgleichen“ ausgewählt ist, legt Adobe Media Encoder den Wert automatisch so fest, dass er den Framerate der Quelle entspricht. (Siehe Framerate.)

Feldreihenfolge bzw. Feldtyp

Gibt an, ob die Ausgabedatei progressive Frames oder Frames enthält, die aus Halbbildern bestehen, und, sofern Letzteres der Fall ist, welches Feld zuerst geschrieben wird. Für die Ausgabe auf Computerbildschirmen und für Kinofilme sollte die Einstellung „Progressiv“ gewählt werden. Wählen Sie „Oberes zuerst“ oder „Unteres zuerst“, wenn Sie Videos für ein Halbbildmedium wie NTSC oder PAL exportieren. Wenn die Einstellung „Mit Quelle abgleichen“ ausgewählt ist, legt Adobe Media Encoder den Wert automatisch so fest, dass er der Feldreihenfolge der Quelle entspricht. (Siehe Halb- oder Vollbildcodierung bei Videos (interlaced bzw. noninterlaced).)

Seitenverhältnis bzw. Pixel-Seitenverhältnis

Wählen Sie ein für den Ausgabetyp geeignetes Pixel-Seitenverhältnis. Wenn das (in Klammern angezeigte) Pixel-Seitenverhältnis 1,0 beträgt, sind die Pixel in der Ausgabe quadratisch. Bei allen anderen Pixel-Seitenverhältnissen sind die Pixel nicht quadratisch. Da Computer Pixel im Allgemeinen als Quadrate anzeigen, werden Inhalte mit nicht-quadratischen Pixel bei der Anzeige auf einem Computer gestreckt angezeigt, bei der Anzeige auf einem Videomonitor werden die Proportionen jedoch korrekt wiedergegeben. Bei der Auswahl von „Mit Quelle abgleichen“ in den Formaten H.264 und MPEG-2 wählt Adobe Media Encoder für diesen Wert automatisch das Pixel-Seitenverhältnis der Quelle. (Siehe Pixel-Seitenverhältnis.)

Profil

Gibt an, ob Adobe Media Encoder das Profil „Baseline“, „Main“ oder „High“ verwendet.

Hinweis:

Die Einstellungen „Profil“ und „Level“ sind relevant für Formate, die Varianten der MPEG-Codierung verwenden, einschließlich H.264. Bei empfohlenen Einstellungen handelt es sich häufig um eine Kombination der Einstellungen „Profil“ und „Level“. So lautet z. B. eine häufige Empfehlung für das Internet geeignete Codierung in hoher Qualität „Hohes Profil, Level 5.1“. Weitere Informationen finden Sie auf der Wikipedia-Website.

Level

Der von Adobe Media Encoder verwendete Level. Die Bereiche hängen vom Ausgabeformat ab. Die verschiedenen Levelauswahlen können zu Einschränkungen bei den Einstellungen Framegröße, Framerate, Feldreihenfolge, Seitenverhältnis und Bitrate führen.

Als Sequenz exportieren

Um eine fortlaufend nummerierte Serie von Standbilddateien zu exportieren, wählen Sie diese Option.

Header-Typ

Gibt an, ob der Header „SMPTE/DPX“ oder „Cineon“ verwendet wird.

Tiefe

Farbtiefe in Bit pro Kanal.

Encoding-Durchgänge

Anzahl der Analysen des Clips durch den Encoder vor der Codierung. Bei mehreren Durchgängen dauert die Codierung der Datei länger, im Allgemeinen ist die Komprimierung jedoch effektiver und die Bildqualität höher.

M-Frames

Anzahl der B-Frames (bi-direktionale Frames) zwischen aufeinander folgenden I-Frames (Intraframes) und P-Frames (Predicted Frames).

N-Frames

Anzahl der Frames zwischen I-Frames (Intraframes). Dieser Wert muss ein Vielfaches des Werts „M-Frames“ sein.

Geschlossene GOP alle

Die Frequenz aller geschlossenen GOP (Clodes Group Pictures), die keine Frames außerhalb der geschlossenen GOP referenzieren können. Eine GOP besteht aus einer Sequenz von I-, B- und P-Frames. (Diese Option ist verfügbar, wenn Sie das MPEG-2-Format wählen.)

Bitrate

Anzahl der Megabits pro Sekunde. Verschiedene Formate enthalten verschiedene Optionen für Bitraten. Die Mindest-Bitrate ist je nach Format unterschiedlich. Die minimale Bitrate für MPEG‑2-DVDs beträgt beispielsweise 1,5 MBit/s.

Bitraten-Modus oder Bitraten-Codierung

Gibt den Typ der variablen Bitrate an, die der Codec in der exportierten Datei erstellt:

VBR, 1-Pass

Variable Bitrate. Der Encoder durchläuft die Datei einmal vom Anfang bis zum Ende. Die 1-Pass-Codierung benötigt weniger Zeit als die 2-Pass-Codierung, führt jedoch nicht zu derselben Qualität in der Ausgabe.

VBR, 2-Pass

Variable Bitrate. Der Encoder durchläuft die Datei zweimal: vom Anfang bis zum Ende und anschließend vom Ende bis zum Anfang. Der zweite Durchlauf verlängert den Vorgang, sorgt jedoch für eine effizientere Codierung und häufig für eine bessere Qualität der Ausgabe.

Hinweis:

Beim Vergleich von CBR- und VBR-Dateien mit demselben Inhalt und derselben Dateigröße lassen sich die folgenden allgemeingültigen Feststellungen machen: Eine CBR-Datei kann möglicherweise zuverlässiger auf den verschiedensten Systemen wiedergegeben werden, da eine feste Datenrate weniger Ansprüche an den Player und Computerprozessor stellt. Eine VBR-Datei verfügt jedoch in der Regel über die bessere Bildqualität, da VBR den Umfang der Komprimierung an den Bildinhalt anpasst.

Bitrate-Ebene (nur bei den Formaten H.264 Blu-ray und MPEG-2 Blu-ray)

Wenn Sie die Bitrate-Ebene „Benutzerdefiniert“ wählen, können Sie die Bitrate der Ausgabe auf jeden beliebigen Wert einstellen. Wenn Sie die Bitrate-Ebene „Hoch“, „Mittel“ oder „Gering“ wählen, wird die Bitrate automatisch aufgrund der Frame-Abmessungen als schreibgeschützter Wert festgelegt, der nicht geändert werden kann. Adobe Media Encoder verfügt über Standardvorgaben für die Formate, deren Bitrate-Ebene auf „Automatisch“ eingestellt ist.

Maximales Keyframe-Intervall [Sekunden] bzw. Keyframe-Abstand (Frames)

Die Anzahl der Frames, nach denen der Codec beim Exportieren eines Videos einen Keyframe erstellt. (Siehe Keyframes.)

Standbilder optimieren bzw. Standbilder erweitern

Wenn Sie Standbilder effizient in exportierten Videodateien verwenden möchten, wählen Sie diese Option. Wenn z. B. in einem Projekt mit 30 fps ein Standbild mit einer Dauer von 2 Sekunden vorkommt, erstellt Adobe Premiere Pro einen 2-sekündigen Frame anstelle von 60 Frames mit einer Länge von jeweils 1/30 Sekunde. Durch die Wahl dieser Option können Sie bei Sequenzen und Clips mit Standbildern Speicherplatz sparen. Deaktivieren Sie diese Option nur dann, wenn in der exportierten Videodatei bei der Anzeige der Standbilder Wiedergabeprobleme auftreten.

Anzeigen der Bittiefe-Werte

So zeigen Sie die Bittiefe-Werte an:

  1. Öffnen Sie das Dialogfeld „Exporteinstellungen“ und wählen Sie unter „Format“ die Option QuickTime.

    Hinweis:

    Diese Funktion ist nur im QuickTime-Exporter verfügbar.

    QuickTime-Exporteinstellung
    QuickTime-Exporteinstellung

  2. Um detaillierte Informationen zu Farbe und Alphakanälen im Video in Bits pro Kanal zu erhalten, wählen Sie Video > Grundlegende Videoeinstellungen > Tiefe aus.

    Tiefeneinstellungen
    Tiefeneinstellungen

    Hinweis:

    Bei einigen Codecs ist auch angegeben, ob ein Alphakanal eingeschlossen ist.

Nur Alphakanal wiedergeben

Diese Option kann für Quellen verwendet werden, die einen Alphakanal enthalten. Wenn diese Option aktiviert ist, wird im Ausgabevideo nur der Alphakanal wiedergegeben.  Eine Graustufen-Vorschau des Alphakanals wird auf der Registerkarte „Ausgabe“ angezeigt. Diese Einstellung ist hilfreich, wenn Sie in Formate wie MXF exportieren, die keine Transparenzinformationen unterstützen. Sie können die reine Alphakanal-Ausgabe verwenden, um die transparenten Bereiche Ihres Videos in Drittanbieter-Anwendungen zu definieren.

Horizontales und vertikales Blickfeld

Benutzer können „Automatische VR-Eigenschaften“ deaktivieren und das Frame-Layout sowie das horizontale und vertikale Blickfeld manuell konfigurieren. Über diese Option kann das Frame-Layout durch den Effekt zwischen monoskopisch, stereoskopisch (über/unter) und stereoskopisch (nebeneinander) gewechselt werden.

Horizontales und vertikales Blickfeld
Horizontales und vertikales Blickfeld

Einstellungen zur Zeit-Interpolation

Mit den Einstellungen zur Zeit-Interpolation können Sie die Framerate der exportierten Datei ändern, indem Sie die fehlenden Frames mit der Methode „Optischer Fluss“ interpolieren. Wenn Sie beispielsweise Filmmaterial mit 30 fps haben, das Sie mit 60 fps exportieren möchten, ohne jeden Frame zu wiederholen, können Sie für den Export in der Dropdownliste „Zeit-Interpolation“ die Option „Optischer Fluss“ auswählen.

Einstellungen zur Zeit-Interpolation
Einstellungen zur Zeit-Interpolation

In manchem Filmmaterial kann bei Verwendung der Option „Optischer Fluss“ für weichere Bewegungen nicht der gewünschte Effekt auftreten. In solchen Fällen können Sie eine der anderen Interpolationsoptionen verwenden: „Frame-Sampling“ oder „Frame-Überblendung“. Bei „Frame-Sampling“ werden Frames wiederholt oder entfernt, sodass die gewünschte Geschwindigkeit erzielt wird. Bei „Frame-Überblendung“ werden Frames wiederholt. Gleichzeitig werden sie überblendet, wodurch die Bewegung weicher wird. 

Multiplexer-Exporteinstellungen

Durch die Multiplexer-Vorgabeoptionen (manchmal „Format“ genannt) wird gesteuert, wie MPEG-Video- und Audiodaten in einem einzigen Stream zusammengeführt werden. Welche Optionen im Einzelnen verfügbar sind, richtet sich nach dem von Ihnen ausgewählten MPEG-Format. Für das H.264- und HEVC-Format sind auch Multiplexing-Einstellungen verfügbar

Wenn Sie das MPEG-2-Format auswählen, sind alle vom MPEG-Standard bereitgestellten Multiplexer-Optionen für die manuelle Steuerung verfügbar. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, eine spezifische MPEG-Vorgabe für Ihr Ausgabemedium auszuwählen, z. B. MPEG-2-DVD.

Weitere Informationen zu MPEG-Optionen finden Sie in den entsprechenden MPEG-Spezifikationen für MPEG-4 (ISO/IEC 14496) und MPEG-2 (ISO/IEC 13818) sowie auf der Wikipedia-Website.

Audio-Exporteinstellungen

Die auf der Registerkarte „Audio“ des Dialogfelds „Exporteinstellungen“ verfügbaren Optionen hängen vom ausgewählten Format ab. Hier nicht dokumentierte Optionen sind entweder ausschließlich für ein spezifisches Format verfügbar oder benötigen keine Dokumentation, da ihre Namen selbsterklärend sind. Detaillierte Informationen finden Sie in den Spezifikationen für das betreffende Format.

Einige Audioformate unterstützen nur unkomprimierte Audiodaten, die zwar die höchste Qualität aufweisen, jedoch mehr Speicherplatz belegen. Bei einigen Formaten ist nur ein Codec verfügbar, Bei anderen Formaten können Sie aus einer Liste verfügbarer Codecs auswählen.

Abtastrate

Um die Frequenz zu erhöhen, mit der Audio in diskrete digitale Werte konvertiert oder gesampelt wird, wählen Sie eine höhere Rate. Höhere Sampleraten erhöhen die Audioqualität und Dateigröße, niedrigere Sampleraten dagegen verringern die Qualität und Dateigröße.

Wird die Samplerate im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ auf einen Wert eingestellt, der über der Samplerate der Audioquelle liegt, steigt die Qualität nicht. Wenn die festgelegte Samplerate sich von der Samplerate der Quelldatei unterscheidet, ist ein Resampling erforderlich – dies ist verbunden mit zusätzlicher Verarbeitungszeit. Sie können ein Resampling vermeiden, indem Sie Audiodaten mit derselben Rate aufnehmen, mit der Sie sie exportieren möchten. (Siehe Tipps zur Komprimierung.)

Kanäle bzw. Ausgabekanäle

Legen Sie die Zahl der Ausgabekanäle in der exportierten Datei fest. Wenn Sie weniger Kanäle einstellen als in der Masterspur einer Sequenz bzw. eines Projekts enthalten sind, wird das Audiomaterial von Adobe Media Encoder heruntergemischt. Die Optionen, die in vielen Formaten verfügbar sind, sind Stereo, Mono oder 5.1.

Hinweis:

Mit der QuickTime-Kanalisierung sparen Sie Zeit und gestalten Ihr Rendering effektiver, da Sie mehrere Audio-Ausgabekonfigurationen in dieselbe QuickTime-Datei exportieren, einschließlich Stereo- und 5.1.-Kanalisierung.

Samplegröße

Um die Genauigkeit von Audio-Samples zu erhöhen, wählen Sie eine höhere Bittiefe. Mit einer höheren Bittiefe können Sie den Dynamikbereich verbessern und die Verzerrung verringern, insbesondere dann, wenn Sie eine zusätzliche Verarbeitung durchführen, beispielsweise eine Filterung oder ein Resampling. Höhere Bittiefen erhöhen ebenfalls die Verarbeitungszeit und Dateigröße, wohingegen niedrigere Bitraten die Verarbeitungszeit verkürzen und die Dateigröße verringern.

Wird die Bittiefe im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ auf einen Wert eingestellt, der über der Bittiefe des Audio-Quellmaterials liegt, steigt die Qualität nicht.

Bitrate [KBit/s]

Die Ausgabe-Bitrate der Audiodaten. Im Allgemeinen führen höhere Bitraten zu höherer Qualität und Dateigröße.

Veröffentlichungseinstellungen

Verwenden Sie die Registerkarte „Veröffentlichen“, um die Dateien auf folgende Ziele hochzuladen:

  1. Adobe Creative Cloud
  2. Adobe Stock
  3. Behance
  4. Facebook
  5. FTP
  6. Twitter
  7. Vimeo
  8. YouTube
Veröffentlichungsziele
Veröffentlichungsziele

Hinweis:

Wenn das aktuelle Format von einem Veröffentlichungsziel nicht unterstützt wird, wird es nicht auf der Registerkarte „Veröffentlichen“ angezeigt. Die Option „Twitter“ ist z. B. nur verfügbar, wenn unter „Format“ die Option „H.264“ ausgewählt ist. 

Media Encoder enthält Systemvorgaben, die Sie bei der Auswahl der besten Einstellungen für YouTube, Facebook, Vimeo und Twitter unterstützen.

Creative Cloud-Einstellungen

Um aus Adobe Media Encoder exportierte Dateien in Ihren Creative Cloud-Ordner zu kopieren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Creative Cloud“, sodass Sie über die Creative Cloud-Desktop-Applikation mit der Cloud synchronisiert werden. In der Standardeinstellung werden die Dateien in das Stammverzeichnis des Creative Cloud-Ordners kopiert.

Die Option „Creative Cloud“ umfasst die folgenden Einstellungen:

Creative Cloud-Ordner,

Creative Cloud-Ordner, in den die Dateien kopiert werden.

Unterordner hinzufügen

Unterordner mit den Creative Cloud-Ordner, in den die Dateien kopiert werden. Sie können verschachtelte Unterordner durch Hinzufügen von \ (umgekehrter Schrägstrich) für Windows und / (Schrägstrich) für Mac OS zwischen Ordnernamen erstellen.

Hinweis:

Stellen Sie sicher, dass Sie die Dateisynchronisierung unter Voreinstellungen > Dateien > Synchronisation Ein/Aus in der CC-Desktop-Applikation aktiviert haben.

Veröffentlichen in Creative Cloud
Veröffentlichen in Creative Cloud

Wenn Sie Adobe Media Encoder beenden, obwohl Ladevorgänge ausgeführt werden, wird eine Warnung angezeigt, in der Sie gefragt werden, ob das Hochladen der Dateien vor dem Schließen der Anwendung beendet werden soll.

Facebook-Einstellungen

Um die codierte Datei auf Facebook zu laden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Facebook-Einstellungen“ und melden Sie sich bei Facebook an.

  1. Klicken Sie auf Anmelden. Sie werden zur Facebook-Anmeldeseite umgeleitet.

  2. Geben Sie Ihre Anmeldedaten ein, um Adobe Media Encoder zu erlauben, Ihre Facebook-Videos zu verwalten.

  3. Überprüfen Sie nach der Anmeldung das Seitenmenü auf Seiten, die für Ihr Facebook-Konto vorhanden sind. Wählen Sie eine Seite aus dem Menü aus, auf die Sie Ihr Video hochladen möchten.

  4. Geben Sie Ihrer hochgeladenen Datei im Feld Titel einen Namen.  Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Name der Ausgabedatei als Titel verwendet.

  5. Wählen Sie Datenschutz aus und legen Sie Ihre gewünschten Datenschutzeinstellungen fest.

  6. Wählen Sie Posten aus und geben Sie eine Beschreibung für Ihr Video ein.

  7. Wenn Sie die lokale Datei nach dem Upload auf Facebook löschen möchten, wählen Sie Lokale Datei nach Upload löschen

    Veröffentlichen auf Facebook
    Veröffentlichen auf Facebook

 

 

Weitere Informationen zur Veröffentlichung auf Facebook erhalten Sie in folgendem Video: Auf Facebook veröffentlichen

Twitter-Einstellungen

Um die codierte Datei auf Twitter zu laden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Twitter-Einstellungen und melden Sie sich bei Twitter an.

  1. Klicken Sie auf Anmelden. Sie werden zur Anmeldeseite von Twitter umgeleitet.

  2. Geben Sie Ihre Anmeldedaten ein und erlauben Sie Adobe Media Encoder, Ihre Twitter-Videos zu verwalten.

  3. Wählen Sie Status aus und geben Sie eine Beschreibung für Ihr Video ein.

  4. Wenn Sie die lokale Datei nach dem Upload auf Twitter löschen möchten, wählen Sie die Option Lokale Datei nach Upload löschen

 

Weitere Informationen zur Veröffentlichung auf Twitter erhalten Sie in folgendem Video: Auf Twitter veröffentlichen

Veröffentlichen auf Twitter
Veröffentlichen auf Twitter

Hinweis:

Twitter-Videos dürfen maximal 2 Minuten und 20 Sekunden lang sein und der Statustext darf nicht länger als 280 Zeichen sein. Für Japanisch, Koreanisch und Chinesisch ist die Länge des Texts auf 140 Zeichen beschränkt.

YouTube-Einstellungen

Um die codierte Datei auf YouTube hochzuladen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen YouTube-Einstellungen und melden Sie sich bei YouTube an.

  1. Klicken Sie auf Anmelden. Sie werden zum Anmeldebildschirm von YouTube/Google weitergeleitet.

  2. Geben Sie Ihre Anmeldedaten ein und erlauben Sie Adobe Media Encoder, Ihre YouTube-Videos zu verwalten.

  3. Wenn Sie den Browser schließen, wird das Konto, das Sie zur Anmeldung in YouTube verwendet haben, unter Kontoeinstellungen in Adobe Media Encoder angezeigt.

    Veröffentlichen auf YouTube
    Veröffentlichen auf YouTube

Hinweis:

Wenn Sie Adobe Media Encoder die Verwaltung Ihrer YouTube-Videos nicht erlauben, erhalten Sie die Meldung „Autorisierung verweigert“ und werden wieder zu Adobe Media Encoder geleitet.

Kanäle in YouTube festlegen

Wenn Sie Videos auf YouTube hochladen, können Sie auch Kanäle festlegen.

  1. Wenn Sie sich in Ihrem YouTube-Konto anmelden, können Sie auch einen Kanal auswählen, in den Sie hochladen möchten.

     

  2. Nach der Anmeldung wird der ausgewählte Kanal im Menü Kanal angezeigt.

  3. Wenn Sie in einen anderen Kanal hochladen möchten, klicken Sie auf Hinzufügen und wählen Sie einen anderen vorhandenen Kanal aus Ihrem YouTube-Konto.  Jeder Kanal, den Sie hinzufügen, wird im Menü „Kanal“ angezeigt.

    Veröffentlichen in Kanälen auf YouTube
    Veröffentlichen in Kanälen auf YouTube

Nachdem Sie sich angemeldet haben, werden im Playlistmenü alle Playlists angezeigt, die für Ihr YouTube-Konto vorhanden sind. Wählen Sie aus dem Menü eine Playlist aus, in die Sie Ihr Video hochladen möchten. Geben Sie Ihrer hochgeladenen Datei im Feld „Titel“ einen Namen.  Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Name der Ausgabedatei als Titel verwendet.

Die YouTube-Option bietet folgende Einstellungen:

Datenschutz

Legen Sie fest, wer das Video ansehen darf:

  • Privat
  • Öffentlich
  • Nicht aufgeführt (Standard)

Tags

Um Keywords für das hochgeladene Video einzugeben, fügen Sie Wörter durch Kommas getrennt hinzu.

Beschreibung

Geben Sie eine Beschreibung für das hochgeladene Video ein.

Lokale Datei nach Upload löschen

(Kontrollkästchen) Wenn diese Option aktiviert ist, wird die lokale Kopie der hochgeladenen Datei gelöscht.

Benutzerdefinierte Miniatur

Sie können auch eine benutzerdefinierte Miniatur für Ihr YouTube-Video hochladen.  Diese Einstellung umfasst die folgenden Optionen:

Keine

YouTube wählt automatisch eine Miniatur für das hochgeladene Video aus.

Frame aus Quellvideo

Geben Sie einen Timecode-Wert ein, um einen Frame aus Ihrem Video als benutzerdefinierte Miniatur zu verwenden.  Klicken Sie auf die Option „Aktuellen Frame verwenden“, um direkt den Frame auszuwählen, der in der Vorschau der Exporteinstellungen angezeigt wird.

Frame aus Quellvideo
Frame aus Quellvideo

Aus Bilddatei

Wählen Sie eine externe Bilddatei aus, die als benutzerdefinierte Miniatur verwendet werden soll. Hierzu müssen Sie im Menü „Miniaturdatei“ auf Datei wählen... klicken und die Bilddatei wählen, die Sie verwenden möchten.

Frame aus Bilddatei
Frame aus Bilddatei

Hinweis:

Sie müssen möglicherweise Ihr YouTube-Konto bestätigen, um dort benutzerdefinierte Miniaturen hochladen zu können. Weitere Informationen erhalten Sie über den Link der YouTube Help-Seiten:

Video-Thumbnails hinzufügen

 

Vimeo-Einstellungen

Wählen Sie die Option neben den Vimeo-Einstellungen aus und melden Sie sich bei Vimeo an, um Ihre codierten Dateien hochzuladen.

  1. Klicken Sie auf Anmelden. Sie werden zum Anmeldebildschirm von Vimeo weitergeleitet.

  2. Um Ihre Vimeo-Videos von Adobe Media Encoder verwalten zu lassen, geben Sie Ihre Anmeldedaten ein.

  3. Schließen Sie den Browser. Sie können das Konto, das Sie zur Anmeldung bei Vimeo verwendet haben, in den
    Kontoeinstellungen sehen.

Veröffentlichen auf Vimeo
Veröffentlichen auf Vimeo

Hinweis:

Wenn Sie Adobe Media Encoder die Verwaltung Ihrer Vimeo-Videos nicht erlauben, erhalten Sie die Meldung „Autorisierung verweigert“ und werden zurück zu Adobe Media Encoder geleitet.

Sie können in Vimeo folgende Einstellungen verwenden:

Anzeigbar von

Legen Sie die Voreinstellungen fest, damit Ihre Videos angesehen werden können von:

  • Nur ich (Standard)
  • Jeder
  • Jeder mit Kennwort

Kennwort

Legen Sie das Kennwort fest, sodass Ihre Videos von allen angesehen werden können, die über ein Kennwort verfügen. Diese Option ist nur aktiviert, wenn Anzeigbar von auf Jeder mit Kennwort eingestellt ist.

Tags

Um Keywords für das hochgeladene Video einzugeben, fügen Sie Wörter durch Kommas getrennt hinzu.

Beschreibung

Geben Sie eine Beschreibung für das hochgeladene Video ein.

Lokale Datei nach Upload löschen

(Kontrollkästchen) Wenn diese Option aktiviert ist, wird die lokale Kopie der hochgeladenen Datei gelöscht.

Titel

Geben Sie einen Namen für Ihre hochgeladene Datei im Feld Titel ein.  Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Name der Ausgabedatei als Titel verwendet.

Festlegen von Kanälen beim Hochladen auf Vimeo

Beim Hochladen auf YouTube oder Vimeo können Sie außerdem einen Kanal festlegen.

  1. Melden Sie sich bei Ihrem Vimeo-Konto an.

  2. Wählen Sie nach der Anmeldung im Menü Kanal einen vorhandenen Kanal aus.

    Auswählen von Kanälen in Vimeo
    Auswählen von Kanälen in Vimeo

Behance-Einstellungen

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben der Einstellung Behance und melden Sie sich an, um Ihre codierten Dateien auf Behance hochzuladen.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Anmelden“. Sie werden zur Anmeldeseite von Behance umgeleitet.
  2. Um Ihre Behance-Videos von Adobe Media Encoder verwalten zu lassen, geben Sie Ihre Anmeldedaten ein.
  3. Um Keywords für das hochgeladene Video einzugeben, wählen Sie Tags aus und fügen Sie Wörter durch Kommas getrennt hinzu. Da es sich hierbei um ein erforderliches Feld handelt, kann es nicht leer bleiben.
  4. Wenn Sie die lokale Datei nach dem Upload auf Behance löschen möchten, wählen Sie Lokale Datei nach Upload löschen aus.
Behance-Einstellungen
Behance-Einstellungen

Veröffentlichung bei Stock

Veröffentlichen bei Stock

Veröffentlichen bei Stock
In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Material bei Adobe Stock veröffentlichen.

  1. Wählen Sie Bearbeiten > Exporteinstellungen > Veröffentlichen > Adobe Stock aus.

    Veröffentlichen bei Stock
    Veröffentlichen bei Stock

  2. Autorisieren Sie Ihre Daten in Creative Cloud.

    Adobe Stock-Anmeldeseite
    Adobe Stock-Anmeldeseite

  3. Um Ihre Einstellungen zu speichern, klicken Sie auf „OK“.

  4. Starten Sie die Codierungswarteschlange.

  5. Um das neue Veröffentlichungsziel zu bestätigen, überprüfen Sie die Medien-Warteschlange.

    Hinweis:

    Um andere spezifische Parameter für Ihre veröffentlichte Ausgabe festzulegen, nutzen Sie Adobe Stock.

FTP-Einstellungen

Aktivieren Sie Kontrollkästchen „FTP“, um die exportierte Datei auf einen FTP-Server hochzuladen, dem Speicherplatz für den Dateiaustausch zugeordnet wurde. FTP (File Transfer Protocol) ist eine häufig verwendete Methode zum Übertragen von Dateien im Netzwerk und besonders zur Weitergabe von großen Dateien geeignet. Informationen über das Aufbauen einer Verbindung zum Server erhalten Sie beim Server-Administrator.

Die FTP-Option umfasst die folgenden Einstellungen:

Benutzername

Die Identität des Benutzers, wie vom Serveradministrator angegeben.

Kennwort

Das Benutzerkennwort, das zum Anmelden beim Server erforderlich ist.

Server

Geben Sie die DNS- oder IP-Adresse des Servers an, auf dem sich der FTP-Standort befindet.

Anschluss

Die Zahl, die dem Port des FTP-Servers zugeordnet ist. In der Regel ist dies 21.

Remote-Pfad

Der Speicherort auf dem FTP-Server, auf den zugegriffen werden soll, ausgedrückt als ein Dateipfad.

Wiederholungen

Die Anzahl an Wiederholversuchen, eine Verbindung mit dem Server herzustellen, wenn der erste Versuch fehlschlägt.

Lokale Datei nach der Übertragung löschen

(Kontrollkästchen) Wenn diese Option aktiviert ist, wird die lokale Kopie der exportierten Datei gelöscht, nachdem die Datei auf den FTP-Server geladen wurde.

FTP-Einstellungen
FTP-Einstellungen

Exportieren und Ausdünnen von XMP-Metadaten

Sie können wählen, welche XMP-Metadaten Sie in die Ausgabedatei aufnehmen möchten.

Um das Dialogfeld „Metadatenexport“ zu öffnen, klicken Sie in der unteren rechten Ecke des Dialogs Exporteinstellungen auf Metadaten.

Hinweis:

Viele derselben Aktionen sind auch im Dialogfeld „Voreinstellungen“ in der Kategorie „Metadaten“ verfügbar. (Siehe Voreinstellungen.) Im Dialogfeld „Voreinstellungen“ vorgenommene Änderungen wirken sich nicht auf ausgewählte Objekte in der Codierungswarteschlange aus. Die Vorgaben und Regeln sind jedoch für die spätere Zuweisung über das Dialogfeld „Metadatenexport“ verfügbar.

Festlegen, wie und ob XMP-Metadaten in die Ausgabedatei aufgenommen werden sollen

Geben Sie im Menü „Exportoptionen“ an, ob XMP-Metadaten in die Ausgabedatei eingebettet oder in einer Sidecar-Datei (.xmp) gespeichert werden sollen. Sie können auch beide oder keine der beiden Optionen wählen.

Wenn Sie „Ohne“ wählen, werden keine XMP-Metadaten aus der Quelle in die Datei eingebettet und keines der anderen Steuerelemente für den Export von XMP-Metadaten ist verfügbar. Grundlegende XMP-Metadaten zur exportierten Datei, wie die Exporteinstellungen und der Start-Timecode, werden immer exportiert, auch wenn die Option „Ohne“ ausgewählt ist.

Hinweis:

Die Optionen unter „In Ausgabedatei einbetten“ sind bei Dateitypen deaktiviert, in die keine XMP-Metadaten eingebettet werden können.

Beibehalten von XMP-Metadaten aus Quellen

Viele Quellassets enthalten XMP-Metadaten. Sie können wählen, welche XMP-Metadaten aus Quellelementen in den codierten Ausgabedateien beibehalten werden sollen, indem Sie eine Beibehaltungsregel verwenden.

Bei Single-Source-Clips stellen Sie durch die Beibehaltung von XMP-Metadaten sicher, dass die Produktionsmetadaten aus der ursprünglichen Quelle bis zur neucodierten Ausgabedatei erhalten bleiben. Bei Sequenzen und Kompositionen behalten Sie durch die Einbettung der Quellmetadaten die Metadaten aus jedem der Objekte bei, die Teil dieser Sequenz oder Komposition sind. Das Ausschließen vorhandener Quellmetadaten wird häufig als Ausdünnen bezeichnet. Unter Umständen möchten Sie Quellmetadaten aus Sicherheits- oder Datenschutzgründen ausschließen oder um die Größe der Ausgabedatei möglichst gering zu halten.

Eine Beibehaltungsregel dient als Filter, in dem angegeben wird, welche XMP-Metadaten aus einem Quellobjekt in eine codierte Ausgabedatei übernommen werden sollen. Die vorgegebenen Beibehaltungsregeln lauten „Alle beibehalten“ und „Alle ausschließen“. Die Standardeinstellung ist „Alle beibehalten“.

Um eine eigene Beibehaltungsregel zu erstellen, klicken Sie neben dem Menü „Beibehaltungsregeln“ auf „Neu“. Sie können verschiedene Felder oder Kategorien aktivieren, indem Sie diese im Dialogfeld „Beibehaltungsregel-Editor“ auswählen. Um bestimmte Felder zu suchen, verwenden Sie das Suchfeld im oberen Bereich des Dialogfelds „Beibehaltungsregel-Editor“. Achten Sie darauf, Ihrer Beibehaltungsregel einen aussagekräftigen Namen zuzuweisen.

Sie können eine bereits vorhandene benutzerdefinierte Beibehaltungsregel bearbeiten, indem Sie sie im Menü „Beibehaltungsregeln“ auswählen und auf „Bearbeiten“ klicken.

Zwei Arten von Quell-XMP-Metadaten werden anders behandelt als die von den Beibehaltungsregeln gesteuerten Quell-XMP-Metadaten: Sequenzmarkierungen sowie die XMP-Metadaten, die von den Sprachanalysefunktionen in Adobe Premiere Pro erstellt werden. Um die Sprach-XMP-Metadaten und die Sequenzmarkierungen mit aufzunehmen, wählen Sie „Mastersprachspur und Sequenzmarkierungen exportieren“.

Hinweis:

Sprache-zu-Text wurde in der aktuellen Version aus dem Adobe Media Encoder entfernt. Allerdings können alle Sprache-zu-Text-Metadaten, die bereits erstellt wurden, ebenso verwendet werden wie zuvor.

Hinzufügen von XMP-Metadaten

Eine Exportvorgabe gibt an, welche XMP-Metadaten in die Ausgabedatei geschrieben werden. Sie können z. B. eine Exportvorgabe erstellen, die verschiedene XMP-Metadaten aus den Quelldateien enthält, und gleichzeitig Ihre Kontaktdaten und Informationen zum Urheberrecht zu jeder Ausgabedatei hinzufügen.

Die Exportvorgabe dient als Filter. Sämtliche Felder, die nicht ausdrücklich durch die aktuelle Vorgabe aktiviert werden, werden ausgefiltert. Die einzige Ausnahme bilden interne Eigenschaften, die automatisch von der erstellenden Anwendung mit Daten ausgefüllt werden. Diese Eigenschaften werden immer mit aufgenommen und können nicht exportiert werden.

Um eine eigene Exportvorgabe zu erstellen, klicken Sie neben dem Menü „Exportvorgabe“ auf „Neu“. Sie können verschiedene Felder oder Kategorien aktivieren, indem Sie diese im Dialogfeld „Exportvorgaben-Editor“ auswählen. Um bestimmte Felder zu suchen, verwenden Sie das Suchfeld im oberen Bereich des Dialogfelds „Exportvorgaben-Editor“. Achten Sie darauf, Ihrer Exportvorgabe einen aussagekräftigen Namen zuzuweisen.

Sie können eine bereits vorhandene benutzerdefinierte Exportvorgabe bearbeiten, indem Sie sie im Menü „Exportvorgaben“ auswählen und auf „Bearbeiten“ klicken.

Wenn Sie eine Exportvorgabe angewendet haben, können Sie auch manuell Werte eingeben, um den Objekten in der aktuellen Codierungswarteschlange bestimmte XMP-Metadaten hinzuzufügen.

Einige Felder können nicht bearbeitet und nicht von der Ausgabe ausgeschlossen werden. Dazu gehören z. B. die Felder, die automatisch von der erstellenden Anwendung ausgefüllt werden. So werden z. B. das Feld „Format“ im Schema „Dublin Core“ und das Feld „Video-Framerate“ im Schema „Dynamische Medien“ automatisch so von Adobe Media Encoder festgelegt, dass sie die Ausgabedatei genau beschreiben. Diese Felder können nicht vom Benutzer bearbeitet werden. Darüber hinaus können Werte, die von der aktuellen Exportvorgabe festgelegt werden, nicht bearbeitet werden. Wenn Sie diese Werte ändern möchten, ändern Sie die Vorgabe oder wenden Sie eine andere Vorgabe an.

Ein Feld, das keine Daten enthält (entweder aus der Vorgabe oder manuell eingegeben) wird nicht in die exportierten XMP-Metadaten aufgenommen. Leere Felder werden nicht in die Ausgabedatei geschrieben.

Vorgaben „Mit Quelle abgleichen“

Wenn Sie Videodateien in den Formaten DPX, BMP, DNxHD MXF OP1a, H.264, HEVC, JPEG, MPEG, OpenEXR, PNG, QuickTime, Targa und TIFF exportieren, können Sie in Adobe Media Encoder mit den Vorgaben „Mit Quelle abgleichen“ automatisch die Videoeinstellungen der Quelldatei abgleichen. 

Untertitel

Untertitel werden im Allgemeinen dazu verwendet, den Audioteil eines Videos als Text auf Fernsehern und anderen Geräten anzuzeigen, die die Anzeige von Untertiteln unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Exportieren von Untertiteldaten.

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