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Planen Ihrer Migration zu Adobe DTM

Dieser Artikel erläutert die Punkte, die Sie bei der Planung Ihrer Migration zu DTM berücksichtigen müssen, und zeigt die entsprechenden bewährten Vorgehensweisen auf, um Ihre Implementierung auf den richtigen Weg zu bringen. 

Planung Ihres DTM-Setups

Übersicht der Komponenten

Hier finden Sie einen schnellen Überblick über die grundlegende DTM-Unternehmensstruktur, um sich auf die Entscheidungen bei der Planung Ihres DTM-Setups einzustellen.

In DTM ist ein Unternehmen eine Gruppierung von Webeigenschaften.

Eine Webeigenschaft ist eine Gruppierung von Tools, Regeln und Datenelementen, die zum Erfassen von Daten und zum Bereitstellen von Tags/Skripts auf Ihrer(n) Website(s) konfiguriert sind. 

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Jede Webeigenschaft ist mit einem Einbettungscode verknüpft, der für das Laden der spezifischen Eigenschaftskonfigurationen auf Ihrer(n) Site(s) verantwortlich ist.

Benutzer werden auf Unternehmensebene verwaltet, können aber für jede Eigenschaft, mit Ausnahme der Admin-Rolle, berechtigt werden. Die Rolle des Administrators ist global und verfügt über vollständige Berechtigungen für alle Eigenschaften in einem Unternehmen. 

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Weitere Informationen zu Benutzerrollen finden Sie hier: https://marketing.adobe.com/resources/help/de_DE/dtm/groups.html

Planung Ihres DTM-Setups

Entscheidungspunkte

Mit Blick auf die grundlegende DTM-Unternehmensstruktur erörtern wir die entsprechenden Entscheidungspunkte bei der Planung Ihres DTM-Setups. 

Wie viele Unternehmen sind erforderlich?

In den meisten Fällen erfüllt ein Unternehmen die geschäftlichen Anforderungen am besten.

Der Hauptgrund für mehr als ein Unternehmen ist die vollständige Trennung von Benutzern und Webeigenschaften zu erreichen.

Diese Art der Konfiguration ist für große Unternehmen mit einer Vielzahl von Web-Entitäten, die von verschiedenen Geschäftsbereichen betrieben werden, meistens üblich. 

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Wie soll ich meine Domänen und Subdomänen in den Webeigenschaften verteilen?

Webeigenschaften können mit Ihren Domänen als „eins zu eins“ oder „eins zu viele“ konfiguriert werden.

Bei der Entscheidung, was für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist, berücksichtigen Sie die domänenübergreifenden Ähnlichkeiten und Unterschiede der folgenden Variablen. 

  • Methoden und Quellen der Datenerfassung
  • Bereitgestellte Tools und Tags
  • Sitecode-Struktur
  • DTM-Benutzer-Workflows

In den meisten Fällen wird eine Webeigenschaft pro Domäne die geschäftlichen Anforderungen am besten erfüllen, da es erhebliche Unterschiede in einer oder mehreren der oben genannten Variablen gibt.

Diese Art des Setups kommt den Bedürfnissen jeder Domäne am wirkungsvollsten entgegen und erlaubt dennoch die einfache Duplizierung von domänenübergreifenden Konstanten über die Funktion „Kopie“.

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In Fällen, in denen diese Variablen gleich oder sehr ähnlich domänenübergreifend sind, kann es jedoch sinnvoller sein, mehrere Domänen innerhalb einer Webeigenschaft zu haben. In diesen Fällen kann dieses Setup unnötige Duplikate unter den Eigenschaften reduzieren.

Dieselbe Argumentation kann auch für die Subdomänenverteilung verwendet werden.

Anwendungsfallbeispiele

Szenario – Mein Geschäftsbereich verwaltet mehrere Domänen. Wir stellen Analysen in allen Domänen bereit, aber jede Domäne hat ihre eigene Reporting-Suite und Tracking-Anforderungen.

Lösung – Nutzen Sie eine Eigenschaft für jede Domäne.

 

Szenario – Mein Geschäftsbereich verwaltet mehrere Domänen. Wir stellen Analysen in allen Bereichen bereit und verwenden eine globale Reporting-Suite, um alle unsere Daten zu erfassen. Die Datenquellen zwischen den Domänen sind aufgrund von Variationen in der Struktur des Sitecodes sehr unterschiedlich.

Lösung – Nutzen Sie eine Eigenschaft für jede Domäne.

 

Szenario – Mein Geschäftsbereich verwaltet mehrere Domänen. Wir stellen Analysen in allen Bereichen bereit und verwenden eine globale Reporting-Suite und eine globale Datenschicht, um alle unsere Daten zu erfassen. Der Rest unserer Tools und Tags ist weitgehend konsistent zwischen den Domänen und wir planen die Verwaltung des Veröffentlichungs-Workflows durch dieselben Benutzer.

Lösung – Nutzen Sie eine Eigenschaft für alle Domänen.

Bewährte Vorgehensweisen bei der Migration

Nachdem Sie die optimale Unternehmens- und Eigenschaftsverteilung festgelegt haben, sollten Sie die folgenden bewährten Vorgehensweisen zu Beginn Ihrer DTM-Migration berücksichtigen.

 

Prozess-Workflow

Entwickeln Sie einen systematischen Prozess für die Migration des vorhandenen Seitencodes in DTM, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Es wird generell empfohlen, diesen Prozess in einer Staging-Umgebung auf niedrigerer Ebene zu starten und den Code auf der Basis von Seite zu Seite oder von Sitebereich zu Sitebereich zu migrieren.

Dadurch können Sie die DTM-Konfigurationen vollständig überprüfen, bevor Sie jeglichen bereits vorhandenen Seitencode entfernen, wodurch das Risiko einer Unterbrechung der Implementierung verringert wird.

 

Arbeiten mit IT

Es ist wichtig, im Vorfeld mit Ihrem IT-Team zusammenzuarbeiten, um die aktuellen Prozesse und Bereitstellungszyklen festzulegen.

Dies trägt dazu bei, die korrekte und rechtzeitige Platzierung des Einbettungscodes und die koordinierte Entfernung des effektiv migrierten Seitencodes sicherzustellen.

 

Personen-Workflow und Governance

Ein weiteres wichtiges Konzept ist die Einrichtung eines Benutzer-Workflows. Die durchdachte Zuweisung von Benutzerrollen ermöglicht die Governance des DTM-Workflows. 

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Dadurch wird sichergestellt, dass alle Elemente vollständig von den richtigen Mitgliedern Ihres Teams überprüft werden, bevor sie in die Produktion weitergeleitet werden.

Weitere Informationen zur Migration auf DTM finden Sie hier: https://marketing.adobe.com/resources/help/de_DE/dtm/migration.html

Folgend in der fünfteiligen „Erste Schritte“-Serie: Migration zu DTM - Eine genauere Betrachtung von Adobe Analytics.

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