Bildspeicherung und Dateiformate

Hinweis:

Ein Video über Photomerge-Funktionen finden Sie unter www.adobe.com/go/lrvid2321_pse9_de.

Denken Sie daran, das Bild nach dem Bearbeiten in Photoshop Elements zu speichern. Um sicherzustellen, dass alle Bilddaten erhalten bleiben, speichern Sie normale Bilder im Photoshop PSD-Format. Mehrseitige Kreationen werden immer im PSE-Format (Fotokreationen) gespeichert. In diesen Formaten werden die Bilddaten nicht komprimiert.

Speichern Sie Ihre Fotos im PSD-Format (nicht als JPEG-Datei), es sei denn, Sie möchten Ihre Fotos weitergeben oder auf eine Webseite hochladen. Bei jedem Speichern im JPEG-Format werden die Bilddaten komprimiert, was zu einem Verlust von Daten führen kann. Bereits nach 2 bis 3 Speichervorgängen im JPEG-Format wird die verminderte Bildqualität unter Umständen sichtbar. Der Nachteil des Speicherns im PSD-Format besteht darin, dass die Dateigröße erheblich zunimmt, da die Daten nicht komprimiert werden.

Mit Photoshop Elements können Bilder je nach geplanter Verwendung in verschiedenen Dateiformaten gespeichert werden. Wenn Sie mit Webbildern arbeiten, bietet der Befehl „Für Web speichern“ zahlreiche Optionen zum Optimieren der Bilder. Mit dem Befehl „Mehrere Dateien verarbeiten“ können Sie mehrere Bilder in dasselbe Dateiformat oder in dieselbe Größe und Auflösung konvertieren.

Formate zum Speichern von Dateien

Mit Photoshop Elements können Sie Bilder in den folgenden Dateiformaten speichern:

BMP

Ein Standardbildformat in Windows. Sie können für das Bild das Windows- oder OS/2-Format sowie eine Farbtiefe wählen. Für 4-Bit- und 8-Bit-Bilder im Windows-Format können Sie außerdem RLE-Komprimierung einstellen.

CompuServe GIF (Graphics Interchange Format)

Wird häufig zum Anzeigen von Grafiken und kleinen Animationen auf Webseiten verwendet. GIF ist ein LZW-komprimiertes Format, das zum Minimieren der Dateigröße und der Übertragungszeiten entwickelt wurde. GIF unterstützt nur 8-Bit-Farbbilder (256 oder weniger Farben). Mit dem Befehl „Für Web speichern“ können Sie ein Bild außerdem als GIF-Datei speichern.

JPEG (Joint Photographic Experts Group)

Wird zum Speichern von Fotos verwendet. Im JPEG-Format bleiben zwar alle Farbinformationen eines Bildes erhalten, die Dateigröße wird aber durch selektives Entfernen von Daten verkleinert. Sie können die gewünschte Komprimierungsstufe wählen. Eine höhere Komprimierung führt zu einer geringeren Bildqualität und einer kleineren Dateigröße; eine niedrigere Komprimierungsstufe hat eine höhere Bildqualität und eine größere Datei zur Folge. JPEG ist ein Standardformat zur Anzeige von Bildern über das Internet.

Photoshop (PSD)

Das Standardformat für Bilder in Photoshop Elements. Normalerweise wird dieses Format für bearbeitete Bilder eingesetzt, um das Ergebnis sowie die Bilddaten und Ebenen in einer einseitigen Datei zu speichern.

Fotokreationsformat (PSE)

Das Standardformat für mehrseitige Kreationen in Photoshop Elements. Normalerweise wird dieses Format für Fotokreationen eingesetzt, um das Ergebnis sowie alle Bilddaten und Ebenen in einer mehrseitigen Datei zu speichern.

Photoshop PDF (Portable Document Format)

Plattform- und anwendungsübergreifendes Dateiformat. In PDF-Dateien werden Schriftarten, Seitenlayouts und sowohl Vektor- als auch Bitmap-Grafiken korrekt angezeigt und erhalten.

Hinweis:

PDF und PDP sind bis auf die Tatsache, dass PDP-Dateien in Adobe Photoshop® und PDF-Dateien in Acrobat geöffnet werden, identisch.

Pixar

Format für den Datenaustausch mit Pixar-Bildcomputern. Pixar-Workstations werden für High-End-Grafikprogramme verwendet, z. B. für dreidimensionale Bilder und Animationen. Das Pixar-Format unterstützt RGB- und Graustufenbilder.

PNG (Portable Network Graphics)

Format für die verlustfreie (lossless) Komprimierung und die Anzeige von Bildern im Internet. Im Unterschied zum GIF-Format unterstützt PNG 24-Bit-Bilder und produziert Hintergrundtransparenz ohne gezackte Kanten. PNG-Bilder werden jedoch nicht von allen Webbrowsern unterstützt. Im PNG-Format bleibt Transparenz in Graustufen- und RGB-Bildern erhalten.

TIFF (Tagged-Image File Format)

Format zum Austausch von Dateien zwischen Anwendungen und Computer-Plattformen. TIFF ist ein flexibles Bitmap-Bildformat, das von den meisten Mal-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayoutprogrammen unterstützt wird. Die meisten Desktop-Scanner können TIFF-Dateien erstellen.

Darüber hinaus können Sie in Photoshop Elements Dateien in diversen anderen älteren Formaten öffnen: Pixel Paint, Portable Bit Map, SGI RGB, Soft Image, Wavefront RLA und ElectricImage.

Speichern von Änderungen in verschiedenen Dateiformaten

Sie können Einstellungen für das Speichern von Bilddateien vornehmen, wie etwa das Dateiformat, und festlegen, ob die gespeicherte Datei im Elements Organizer-Katalog gespeichert werden soll und ob die Ebenen eines Bildes beibehalten werden sollen. Abhängig vom gewählten Format sind möglicherweise auch andere Optionen verfügbar.

Ändern der Optionen zum Speichern von Dateien

  1. Wählen Sie in Photoshop Elements „Datei“ > „Speichern“.
  2. Wenn Sie Dateispeicheroptionen wie z. B. den Dateinamen oder das Format ändern möchten, wählen Sie „Datei“ > „Speichern unter“, legen eine der im Folgenden erläuterten Speicheroptionen fest und klicken auf „Speichern“.

    Hinweis:

    Bei einigen Dateiformaten wird ein weiteres Dialogfeld mit zusätzlichen Optionen geöffnet.

    Dateiname

    Legt den Dateinamen für das gespeicherte Bild fest.

    Format

    Legt das Dateiformat für das gespeicherte Bild fest.

    In Elements Organizer aufnehmen

    Nimmt die gespeicherte Datei in Ihren Katalog auf, sodass sie im Fotobrowser angezeigt wird. Beachten Sie, dass einige vom Editor unterstützte Dateiformate von Elements Organizer nicht unterstützt werden. Wenn Sie eine Datei in einem dieser Formate speichern (z. B. EPS), ist diese Option nicht verfügbar.

    Mit Original im Versionssatz speichern

    Fordert Sie dazu auf, die Datei unter einem anderen Namen zu speichern, und fügt sie dann einem Versionssatz im Fotobrowser hinzu, damit Sie bequem auf die verschiedenen Versionen des Bildes zugreifen können. Diese Option ist nur verfügbar, wenn „In Organizer aufnehmen“ aktiviert ist.

    Ebenen

    Erhält alle Ebenen im Bild. Ist diese Option deaktiviert oder abgeblendet, befinden sich keine Ebenen im Bild. Ein Warnsymbol neben dem Kontrollkästchen „Ebenen“ zeigt an, dass die Bildebenen für das ausgewählte Format auf eine Ebene oder die Hintergrundebene reduziert werden. Bei einigen Formaten werden alle Ebenen zusammengeführt. Wählen Sie ein anderes Format, wenn Sie die Ebenen beibehalten möchten.

    ICC-Profil

    Bettet bei bestimmten Formaten ein Farbprofil in das Bild ein.

    Miniatur

    Speichert Miniaturdaten für die Datei. Diese Option ist verfügbar, wenn im Dialogfeld „Voreinstellungen“ unter „Bildübersichten speichern“ die Option „Beim Speichern wählen“ ausgewählt wurde.

    Kleinbuchstaben verwenden

    Wandelt Dateierweiterungen in Kleinbuchstaben um.

    Hinweis:

    Beim Versenden von Daten über Netzwerke oder das Internet werden häufig UNIX-Fileserver verwendet. Von einigen Servern werden Erweiterungen in Großbuchstaben nicht erkannt. Sie sollten daher Kleinbuchstaben für Erweiterungen verwenden, damit gewährleistet ist, dass die Bilder ihr Ziel erreichen.

Speichern einer Datei im GIF-Format

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Speichern unter“.
  2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an und wählen Sie in der Formatliste das Format „CompuServe GIF“ aus.

    Das Bild wird als Kopie im angegebenen Verzeichnis gespeichert (sofern es nicht bereits im indizierten Farbmodus vorliegt).

  3. Wenn Sie eine animierte GIF-Datei erstellen, wählen Sie die Option „Ebenen als Frames“. Jede Ebene in der endgültigen Datei wird in der animierten GIF-Datei als einzelner Frame wiedergegeben.
  4. Klicken Sie auf „Speichern“. Ist das Originalbild eine RGB-Datei, wird das Dialogfeld „Indizierte Farbe“ eingeblendet.
  5. Geben Sie (falls erforderlich) im Dialogfeld „Indizierte Farbe“ Farboptionen vor und klicken Sie auf „OK“.
  6. Wählen Sie im Dialogfeld „GIF-Optionen“ eine Zeilenfolge aus und klicken Sie auf „OK“:

    Normal

    Zeigt das Bild erst dann im Browser an, wenn es vollständig heruntergeladen wurde.

    Interlaced

    Beim Herunterladen in den Browser werden Versionen des Bildes mit niedriger Auflösung angezeigt. Bei dieser Methode erscheint die Ladezeit kürzer und die Besucher Ihrer Website sehen, dass tatsächlich ein Ladevorgang stattfindet. Hierdurch vergrößert sich allerdings die Datei.

Speichern einer Datei im JPEG-Format

  1. Wählen Sie im Editor „Datei“ > „Speichern unter“ und wählen Sie in der Formatliste „JPEG“ aus.

    Hinweis:

    Indizierte Farbbilder und Bitmap-Bilder können nicht im JPEG-Format gespeichert werden.

  2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an, wählen Sie Speicheroptionen aus und klicken Sie auf „Speichern“.

    Das Dialogfeld „JPEG-Optionen“ wird geöffnet.

  3. Wenn das Bild Transparenz enthält, wählen Sie eine Hintergrundfarbe aus, um Hintergrundtransparenz zu simulieren.
  4. Legen Sie die Bildkomprimierung und die Qualität fest, indem Sie eine Option aus dem Menü „Qualität“ wählen, den Regler „Qualität“ verschieben oder einen Wert zwischen 1 und 12 eingeben
  5. Wählen Sie eine Formatoption aus:

    Baseline („Standard”)

    Verwendet ein Format, das von den meisten Webbrowsern erkannt wird.

    Baseline optimiert

    Optimiert die Farbqualität eines Bildes und erzeugt eine etwas kleinere Datei. Diese Option wird nicht von allen Webbrowsern unterstützt.

    Progressiv

    Erstellt ein Bild, das allmählich während des Herunterladens in einem Webbrowser angezeigt wird. Progressive JPEG-Dateien sind etwas größer und erfordern mehr Arbeitsspeicher für die Anzeige. Außerdem werden sie nicht von allen Anwendungen und Webbrowsern unterstützt.

  6. Klicken Sie auf „OK“.

Speichern einer Datei im Photoshop PDF-Format

  1. Wählen Sie im Editor „Datei“ > „Speichern unter“ und wählen Sie in der Formatliste „Photoshop PDF“ aus.
  2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an, wählen Sie Speicheroptionen aus und klicken Sie auf „Speichern“.
  3. Wählen Sie im Dialogfeld „Adobe-PDF speichern“ eine Komprimierungsmethode aus. (Siehe Dateikomprimierung.)
  4. Wählen Sie im Menü „Bildqualität“ eine Option.
  5. Wenn die PDF-Datei angezeigt werden soll, wählen Sie „PDF nach dem Speichern anzeigen“ aus, um Adobe Acrobat® bzw. Adobe® Reader zu starten (je nachdem, welche dieser Anwendungen auf dem Computer installiert ist).
  6. Klicken Sie auf „PDF speichern“.

Hinweis:

Wenn Sie an einer Acrobat Touchup-Datei Änderungen vorgenommen haben, diese Änderungen aber nicht implementiert sind, wenn Sie die Datei öffnen, überprüfen Sie die Einstellungen im Voreinstellungen-Dialogfeld „Dateien speichern“. Wählen Sie „ Photoshop Elements Editor“ > „Voreinstellungen“ > „Dateien speichern“ und dann im Menü „Bei erster Speicherung“ die Option „Aktuelle Datei überschreiben“.

Speichern einer Datei im PNG-Format

  1. Wählen Sie im Editor „Datei“ > „Speichern unter“ und wählen Sie in der Formatliste „PNG“ aus.
  2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an, wählen Sie Speicheroptionen aus und klicken Sie auf „Speichern“.
  3. Wählen Sie im Dialogfeld „PNG-Optionen“ die gewünschte Interlace-Option aus und klicken Sie auf „OK“.

    Ohne

    Zeigt das Bild erst dann in einem Webbrowser an, wenn es vollständig heruntergeladen wurde.

    Interlaced

    Zeigt beim Herunterladen in den Browser Versionen des Bildes mit niedriger Auflösung an. Bei dieser Methode erscheint die Ladezeit kürzer und die Besucher Ihrer Website sehen, dass tatsächlich ein Ladevorgang stattfindet. Hierdurch vergrößert sich allerdings die Datei.

Speichern einer Datei im TIFF-Format

  1. Wählen Sie im Editor „Datei“ > „Speichern unter“ und wählen Sie in der Formatliste „TIFF“ aus.
  2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an, wählen Sie Speicheroptionen aus und klicken Sie auf „Speichern“.
  3. Wählen Sie im Dialogfeld „TIFF-Optionen“ die gewünschten Optionen aus:

    Bildkomprimierung

    Hiermit legen Sie eine Methode für das Komprimieren der zusammengesetzten Bilddaten fest.

    Pixelanordnung

    Wählen Sie „Interleaved“, damit Sie das Foto in Elements Organizer aufnehmen können.

    Byte-Anordnung

    Die meisten neueren Anwendungen können Dateien mit der Mac- oder Windows-Byte-Anordnung lesen. Falls Sie jedoch nicht wissen, in welcher Art von Programm die Datei geöffnet wird, wählen Sie die Plattform, auf der die Datei gelesen wird.

    Mit Bildpyramide

    Hiermit werden Daten über mehrere Auflösungen beibehalten. In Photoshop Elements können Dateien nicht in verschiedenen Auflösungen geöffnet werden. Alle Bilder werden mit der höchsten in der Datei vorgesehenen Auflösung angezeigt. Adobe InDesign® und einige Bildserver unterstützen jedoch das Öffnen von Dateien mit mehreren Auflösungen.

    Transparenz speichern

    Erhält Transparenz in Form eines zusätzlichen Alphakanals für Fälle, in denen die Datei in einer anderen Anwendung geöffnet wird. (Beim erneuten Öffnen in Photoshop Elements bleibt die Transparenz grundsätzlich erhalten.)

    Ebenenkomprimierung

    Hiermit legen Sie eine Methode zum Komprimieren von Daten für Pixel in Ebenen fest (im Gegensatz zu zusammengesetzten Daten).

    Viele Anwendungen können Ebenendaten nicht verarbeiten und überspringen diese Informationen beim Öffnen einer TIFF-Datei. Photoshop Elements kann Ebenendaten in TIFF-Dateien jedoch lesen. Dateien mit integrierten Ebenendaten sind zwar größer, dafür müssen aber die Ebenendaten nicht in einer separaten PSD-Datei gespeichert und verwaltet werden.

Dateikomprimierung

Bei vielen Bildformaten wird die Dateigröße durch Komprimieren der Bilddaten reduziert. Bei der Lossless-Komprimierung bleiben alle Bilddaten erhalten und es werden keine Details entfernt; bei der Lossy-Komprimierung hingegen werden Bilddaten entfernt und es gehen einige Details verloren.

Die folgenden Komprimierungsmethoden sind am gängigsten:

RLE (Run Length Encoding)

Methode der Lossless-Komprimierung, bei der in Bildern, die mehrere Ebenen mit Transparenz enthalten, die transparenten Anteile jeder Ebene komprimiert werden.

LZW (Lemple-Zif-Welch)

Methode der Lossless-Komprimierung, die sich optimal für Bilder mit großen, einfarbigen Flächen eignet.

JPEG

Methode der Lossy-Komprimierung, die bei Fotos zu den besten Ergebnissen führt.

CCITT

Gruppe von Lossless-Komprimierungsmethoden für Schwarzweißbilder.

ZIP

Methode der Lossless-Komprimierung, die am besten für Bilder mit großen, einfarbigen Flächen geeignet ist.

Festlegen von Voreinstellungen zum Speichern von Dateien

  1. Wählen Sie im Arbeitsbereich „Editor“ „ Photoshop Elements Editor“ > „Voreinstellungen“ > „Dateien speichern“ aus und legen Sie die folgenden Optionen fest:

    Bei erster Speicherung

    Mit dieser Option können Sie steuern, wie Dateien gespeichert werden:

    • Ist „Nachfragen, wenn die Datei die Originaldatei ist“ (Standard) ausgewählt, wird das Dialogfeld „Speichern unter“ geöffnet, wenn Sie die Originaldatei zum ersten Mal bearbeiten und speichern. Bei allen folgenden Speichervorgängen wird jeweils die vorherige Version überschrieben. Wenn Sie die bearbeitete Kopie im Editor (von Elements Organizer aus) öffnen, wird die vorherige Version sowohl beim ersten Speichervorgang als auch bei allen folgenden Speicherungen überschrieben.

    • Ist „Immer bestätigen“ ausgewählt, wird das Dialogfeld „Speichern unter“ geöffnet, wenn Sie die Originaldatei zum ersten Mal bearbeiten und speichern. Bei allen folgenden Speichervorgängen wird jeweils die vorherige Version überschrieben. Wenn Sie die bearbeitete Kopie im Editor (von Elements Organizer aus) öffnen, wird das Dialogfeld „Speichern unter“ beim ersten Speichervorgang geöffnet.

    • Ist „Aktuelle Datei überschreiben“ ausgewählt, wird das Dialogfeld „Speichern unter“ nicht geöffnet. Mit der ersten Speicherung wird das Original überschrieben.

    Bildvorschauen

    Speichert ein Vorschaubild mit der Datei. Wählen Sie „Nie“ zum Speichern von Dateien ohne Vorschau, „Immer“ zum Speichern von Dateien mit bestimmten Vorschauen und „Beim Speichern wählen“ zum Zuweisen von Vorschauen je nach Datei.

    Dateinamenerweiterung

    Legt eine Option für die aus drei Zeichen bestehenden Dateierweiterungen fest, die das Format angeben: „Großbuchstaben verwenden“ zum Anfügen von Dateierweiterungen in Großbuchstaben bzw. „Kleinbuchstaben verwenden“ zum Anfügen von Dateierweiterungen in Kleinbuchstaben. Generell ist die Einstellung „Kleinbuchstaben verwenden“ empfehlenswert.

    „Speichern unter“ in ursprünglichem Ordner

    Gibt den Pfad an, der standardmäßig im Dialogfeld „Speichern unter“·geöffnet wird. Wenn diese Option deaktiviert ist, wird im Dialogfeld „Speichern unter“ immer der Ordner geöffnet, in dem Sie zuletzt eine Datei gespeichert haben. Wenn diese Option aktiviert ist, wird im Dialogfeld „Speichern unter“ immer der Ordner geöffnet, aus dem Sie zuletzt eine Datei geöffnet haben. Verfügbar unter „Photoshop Elements Editor“ > „Voreinstellungen“ > „Dateien speichern“.

    EXIF-Kameradatenprofile ignorieren

    Ist diese Option aktiviert, werden alle von der Digitalkamera verwendeten Farbprofile automatisch verworfen. Das Bild wird mit dem in Photoshop Elements verwendeten Farbprofil gespeichert.

    Kompatibilität von PSD-Dateien maximieren

    Speichert ein Gesamtbild in einer Photoshop-Datei mit Ebenen, damit das Bild von einer breiteren Anwendungspalette importiert oder geöffnet werden kann. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wählen Sie „Nie“, um diesen Schritt zu übergehen,

    • „Immer“, um das Gesamtbild automatisch zu speichern,

    • oder „Fragen“, wenn Sie bei jedem Speichervorgang zur Eingabe aufgefordert werden möchten.

    Hinweis:

    Wenn „Fragen“ ausgewählt wurde, wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem bestätigt werden muss, dass die Kompatibilität von PSD-Dateien maximiert werden soll. Im Dialog befindet sich ein Kontrollkästchen „Nicht wieder anzeigen“. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, wird dieser Bestätigungsdialog nicht wieder angezeigt und die Voreinstellung „Kompatibilität von PSD-Dateien maximieren“ wird auf „Immer“ gesetzt.

    Liste der letzten Dateien umfasst: _ Dateien

    Legt fest, wie viele Dateien im Untermenü „Datei“ > „Zuletzt bearbeitete Datei öffnen“ angezeigt werden. Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 30 ein. Der Standardwert ist 10.

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