Versionen von Adobe Premiere Pro CC aus dem Jahr 2015
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Adobe Premiere Pro CC 2015.3 (Juni 2016) ermöglicht eine einfache Proxy-Medien-Erstellung, mit der Sie nahtlos zwischen dem Original mit hoher Auflösung und dem Proxy-Clip mit niedriger Auflösung wechseln können. Arbeiten Sie schneller und optimieren Sie den kreativen Prozess – mit der Premiere Pro-Applikations-Familie von Applikationen, die miteinander und über Creative Cloud mit Ihren Inhalten verbunden sind. Premiere Pro bietet jetzt auch leistungsstarke Unterstützung für VR-Video-Arbeitsabläufe. Farben und Licht waren noch nie so wichtig. Verbesserungen an den Lumetri Color-Werkzeugen sorgen deshalb für ganz neue kreative Möglichkeiten. Dank CreativeSync stehen all Ihre kreativen Elemente – Ihre Medien, Looks, Bilder und Stock-Inhalte – in Premiere Pro CC zur Verfügung.


Native Unterstützung für QuickTime-Dateien

Neu in Premiere Pro 2015.4 | August 2016

Premiere Pro bietet jetzt leistungsfähige native Unterstützung für QuickTime-Codecs. Zu den unterstützten Formaten zählen:

  • Nativer Import: AAC, PNG, Animation.
  • Nativer Export: Animation.

Proxy-Arbeitsablauf in Premiere Pro

Proxy-Arbeitsablauf
Proxy-Arbeitsablauf

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Premiere Pro unterstützt jetzt die Erstellung von Proxy-Medien und bietet Ihnen die Möglichkeit, schnell zwischen ursprünglichem, hochauflösendem Clip und Proxy-Clip mit geringer Auflösung zu wechseln. Speicherintensive 8K-, HD- und HFR-Medien können praktisch jeden Computer überlasten. Durch die Verwendung von Proxys mit geringer Auflösung können Sie die Bearbeitung beschleunigen und haben gleichzeitig die Möglichkeit, für die endgültige Ausgabe zurück zur vollen Auflösung zu wechseln. Durch die Erstellung von Proxys können Sie mit hochauflösenden Medien auf verschiedenen Geräten flexibel arbeiten (z. B. auf einfacheren Geräten, die langsamer sind und über weniger Speicher verfügen). Der Wechsel zwischen Proxy-Dateien mit niedriger Auflösung und Originaldateien mit hoher Auflösung war noch nie so einfach und problemlos.

Weitere Informationen finden Sie unter Proxy-Arbeitsablauf.

Arbeitsablauf beim Import

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Sie können Footage jetzt sofort bearbeiten, während es im Hintergrund importiert wird. Schließen Sie das Kameramedium an und beginnen Sie sofort mit der Bearbeitung. Wenn der Kopiervorgang abgeschlossen ist, verwendet Premiere Pro die kopierten Medien. So kann die Kamera für andere Zwecke eingesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter Arbeitsablauf beim Import.

VR-Videoarbeitsablauf

VR-Videoarbeitsablauf
VR-Videoarbeitsablauf

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Dies ist ein neuer VR-Arbeitsablauf, mit dem Sie sich quasi innerhalb kugelförmiger Medien bewegen können. Dies geschieht über neue Monitor-Steuerelemente oder indem Sie auf das Video klicken und es ziehen, um eine vollständige Vorschau des VR-Wiedergabe-Erlebnisses anzuzeigen. Beim Premiere Pro-Export wird die Datei ordnungsgemäß gekennzeichnet, sodass VR-fähige Video-Player wie YouTube sie automatisch erkennen. Sie können auch eine Vorschau stereoskopischer VR-Medien anzeigen, wenn Sie in den Anaglyphmodus wechseln (hierzu ist eine Anaglyph-3D-Brille erforderlich).

Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für VR-Arbeitsabläufe.

Neue Verbesserungen an den Lumetri Color-Werkzeugen

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Dank neuer Verbesserungen an den Lumetri Color-Werkzeugen können Sie jetzt mit Farbe noch kreativer sein. Mithilfe von HSL-Sekundärfarben können Sie jetzt z. B. ganz einfach einen bestimmten Farbbereich auswählen, an dem Sie Anpassungen vornehmen möchten. Premiere Pro bietet jetzt auch Farbkorrekturunterstützung für den Fadercontroller. So ist eine noch präzisere Farbkorrektur als mit der Maus und Tastatur möglich. Mit der Weißabgleich-Pipettenfunktion können Sie die Weißabgleichbalance innerhalb des Frames mit nur einem Mausklick festlegen. Sie können die Helligkeit der Bereiche auf eine von drei Stufen festlegen, um sie in unterschiedlichen Lichtverhältnissen besser lesbar zu machen. Wenden Sie vorab festgelegte SpeedLooks mit nur einem Klick an.

Unterstützung für den Fadercontroller

Farbkorrektur-Steuerelemente des Lumetri-Bedienfelds können jetzt Fadercontrollergeräten zugeordnet werden (Tangenten-Geräte – Elemente/Welle/Ripple). 

Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für den Fadercontroller für Lumetri-Farbe.

HSL-Sekundärfarben

Ein neuer Bereich mit der Bezeichnung HSL Sekundär wurde dem Lumetri-Farbe-Effekt hinzugefügt. Dieser Bereich enthält weitere Farbwerkzeuge zum Isolieren eines Farb-/Luminanzschlüssels und zum Anwenden einer sekundären Farbkorrektur auf denselben.

Weitere Informationen finden Sie unter HSL-Sekundärfarben.

Verbesserungen bei Lumetri-Scopes

Bei den Lumetri-Scopes wurden die 8-Bit-Anzeigequalität sowie die Möglichkeit verbessert, die Helligkeit der Bereiche von „Normal“ (100 %) auf „Hell“ (125 %) oder „Abgedunkelt“ (50 %) anzupassen.

Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen von Lumetri-Scopes.

Neues Look-Paket für SpeedLooks Linear

Premiere Pro umfasst jetzt SpeedLooks Studio Linear, ein neues kreatives Paket mit Look-Vorgaben. Die Look-Vorgaben sind für Rec709-/DSLR-Filmmaterial optimiert.

Weitere Informationen finden Sie unter Look-Paket für SpeedLooks Linear.

Verbesserte Bearbeitungsfunktionen

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Neue Tastaturbefehle

Zu den nennenswerten Tastaturbefehlen, die hinzugefügt wurden, gehören folgende:

  • Eine Umschaltfunktion, mit der Sie das Schnittfenster sofort auf das Maximum vergrößern können, um einzelne Frames anzuzeigen, und dann wieder auf den vorherigen Zoomfaktor verkleinern können.
  • Ein neuer Tastaturbefehl zum Erstellen von Peak-Dateien für Audio-Wellenformen. Diese Funktion ist nützlich, wenn Sie die Voreinstellung Audiowellenformen automatisch erstellen deaktiviert haben.
  • Ein neuer Tastaturbefehl zum Hinzufügen/Entfernen von Keyframes.
  • Ein neuer Tastaturbefehl zum Verschieben von Keyframes in der Zeit um ein Bild.
  • Ein neuer Tastaturbefehl zum Auswählen des nächsten/vorherigen Keyframes.
  • Ein neuer Tastaturbefehl zum Erhöhen/Reduzieren des Keyframe-Wertes.

Weitere Informationen finden Sie unter Standard-Tastaturbefehle.

Verbesserte Bearbeitung

Eine Reihe von Verbesserungen für die Bearbeitung wurde hinzugefügt, um sicherzustellen, dass Editoren schneller und effizienter arbeiten können. Bei der Bereichsauswahl findet im Schnittfenster jetzt ein automatischer vertikaler Bildlauf statt, sodass weitere Clips außerhalb der aktuellen Ansicht ausgewählt werden können. Entfernen Sie spezifische Effekte mit dem Befehl „Attribute entfernen“. 

Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen und Ändern von Sequenzen.

Arbeitsablauf für VFX-Clipmarken

Sämtliche Clipmarken einer Sequenz können jetzt im Markenfenster angezeigt werden. Filtern Sie Clipmarken im Markenfenster nach Farbe und zeigen Sie nur die Marken in der gewünschten Farbe an.  

Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit Marken.

Verwenden von Multiple-Choice für Halbbild-Optionen und Halbbilddominanz

Mit Premiere Pro können Sie jetzt die Halbbilddominanz auf mehrere Clips im Schnittfenster (oder im Projektfenster) anwenden. 

Neue Mindest-Schnittfensterhöhe

Sie können jetzt Video und Audiospuren in einer Sequenz auf eine geringere Schnittfensterhöhe ziehen und inaktive Spuren ausblenden, sodass mehr Platz für die anderen bleibt.

Verbesserte Morph-Schnitt-Gesichtserkennung

Premiere Pro verfügt jetzt über verbesserte Morph-Schnitt-Gesichtserkennung. Premiere Pro kann jetzt auch schwieriger zu findende Gesichter erkennen, sodass Editoren einen Morph-Schnitt verwenden können.

Möglichkeit, einzelne Effekte zu entfernen

Sie können in Premiere Pro jetzt Clips in einer Sequenz auswählen, auf die bereits Effekte angewendet wurden, und den Befehl „Attribute entfernen“ nutzen, um bestimmte Effekte aus einer Reihe von Clips zu entfernen.

Automatischer vertikaler Schnittfenster-Bildlauf bei der Bereichsauswahl

Im Schnittfenster von Premiere Pro findet jetzt ein automatischer vertikaler Bildlauf statt, sodass Sie bei Verwendung des Auswahl- oder Lasso-Werkzeugs auch Clips außerhalb der aktuellen Ansicht auswählen können.

Neue offene Untertitel

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Premiere Pro enthält neue Funktionen, mit denen Editoren offene Untertitel erstellen und bearbeiten können. Ein Editor kann nun offene Untertitel direkt in Premiere Pro erstellen, ohne dafür ein Drittanbieter-Plug-in verwenden zu müssen. Mit dieser Funktion können Benutzer die Schriftart, die Farbe, die Größe und die Position von offenen Untertiteln auf dem Bildschirm auswählen.

Weitere Informationen finden Sie unter Neue offene Untertitel.

Verbesserte Leistung und Stabilität

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Premiere Pro sorgt jetzt für maximale Leistung – durch die Unterstützung der H264-GPU-Beschleunigung unter Windows. Benutzer mit weniger leistungsstarken PCs und Intel-GPUs profitieren jetzt dank GPU-Beschleunigung bei H264-Medien von verbesserter Wiedergabeleistung.

Schnelle flexible Bearbeitungsabläufe mit umfassender Unterstützung nativer Kameraformate

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Premiere Pro bietet jetzt umfassendere Unterstützung nativer Formate (einschließlich Red Weapon). Sie können jetzt dank umfassender Unterstützung nativer Formate praktisch jeden Medientyp bearbeiten, ohne sich Gedanken über die Transcodierung machen zu müssen. So sparen Sie viel Zeit und können den Bearbeitungsprozess beschleunigen.

Erweiterte Unterstützung für MENA-Sprachen im Premiere Pro-Titelfenster

Die Titelfunktion von Premiere Pro CC unterstützt jetzt die Alphabete von noch mehr Sprachen, einschließlich der MENA-Gebiete: Arabische und hebräische Benutzer in noch mehr Ländern können jetzt Titel in ihrem landesspezifischen Alphabet einfügen.

Erweiterte Exportoptionen

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Unterstützung für die Veröffentlichung auf Twitter

Twitter wurde dem umfangreichen Publishing-Arbeitsablauf von Premiere Pro hinzugefügt und ist jetzt neben anderen Publishing-Optionen für Social Media wie YouTube, Facebook und Vimeo verfügbar. Benutzer können Videos jetzt direkt aus Premiere Pro rendern und auf Twitter freigeben.

Unterstützung für Panasonic AVC-LongG-Exporte

Premiere Pro bietet jetzt Unterstützung für die Panasonic AVC-LongG-Codecs (AVC-LongG6/12/25/50) in einem MXF OP1a-Wrapper. Diese Codecs sind unter dem MXF OP1a-Format verfügbar. 

Unterstützung für AS-10-Exporte

Mit Premiere Pro können Sie Exporte mit der AS-10-Exportoption durchführen, die jetzt im Dropdown-Menü für das Format verfügbar ist. 

Unterstützung für FCP-XML-Zeit-Verzerrungen

Premiere Pro unterstützt jetzt den Import von Geschwindigkeitsverlaufsbalken und den Export derselben in Final Cut Pro-XML-Dokumente. 

Direkter Export für XDCAM HD Disc

Premiere Pro verfügt jetzt über eine Option für den direkten Export auf eine XDCAM HD Disc. Wenn ein XDCAM HD-Codec ausgewählt ist, ist das Kontrollkästchen Sony-Gerätekompatibilität verfügbar. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird das direkte Schreiben auf eine XDCAM HD Disc unterstützt.

Intelligentes Rendering von QT XDCAM HD im MXF XDCAM HD-Format

Sie können jetzt QuickTime XDCAM HD-Quellen ganz einfach in einen MXF-Wrapper rendern. Sie müssen lediglich das Kontrollkästchen Intelligentes Rendern aktivieren einer entsprechenden MXF OP1a-Vorgabe auswählen. 

Hinweis:

Premiere Pro bietet keine Unterstützung für das intelligente Rendering von MXF-XDCAM-Quellen im QuickTime-XDCAM-Format.

HEVC-Unterstützung für die 10-Bit-Ausgabe

Premiere Pro bietet jetzt Unterstützung für HEVC-10-Bit-Export. Die entsprechende Option finden Sie auf der Registerkarte „HEVC-Video“ unter der Einstellung „Profile“. Das Profil „Main 10“ ermöglicht 10-Bit-Exporte. Sie können auch mit Rec. 2020-Primärfarben exportieren, wenn Sie das Profil „Main 10“ auswählen. 

Neues Kontrollkästchen zum Entfernen der XAVC-Intra-Spezifikationseinschränkung für die Dauer

Ein neues Kontrollkästchen mit der Bezeichnung Sony-Gerätekompatibilität wurde den XAVC-Exporteinstellungen hinzugefügt. Standardmäßig wird diese Einstellung deaktiviert und generiert eine Ausgabe, die immer der vollen Dauer Ihrer Quelle entspricht. Wenn diese Option aktiviert ist, entspricht die Ausgabe den Sony-Spezifikationen und das Ende der Datei kann abgeschnitten werden.

Option „Mit Quelle abgleichen“ für Standbildformate

Die Option „Mit Quelle abgleichen“ ist jetzt für alle von AME unterstützten Standbildformate verfügbar. Damit werden Höhe, Breite, Rate, Halbbildreihenfolge und Seitenverhältnis des Quellframes abgeglichen. Ältere Vorgaben wurden entfernt und durch die neuen, mit der Quelle abgeglichenen Versionen ersetzt.

Status von „Strudel nach oben/nach unten“

Die Strudelstatus werden jetzt in den Exporteinstellungen gespeichert, sodass sie nicht jedes Mal neu an den Status „Nach oben“/„Nach unten“ oder „Offen“/„Geschlossen“ angepasst werden müssen.

Kauf von Stock-Inhalten

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Sie können Stock-Inhalte jetzt direkt im Premiere Pro-Projektbereich erwerben. Für mit Wasserzeichen versehene Stock-Inhalte wird jetzt ein neues Warenkorbsymbol für die Dateien im Projektbereich angezeigt. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, können Sie Stock-Inhalte jetzt direkt im Projektbereich erwerben. Wenn Ihre Sequenz einen mit einem Wasserzeichen versehenen Stock-Inhalt aufweist, können Sie mit der rechten Maustaste auf den Clip in der Sequenz klicken, um die Option Lizenz im Kontextmenü anzuzeigen. Sie können einen mit Wasserzeichen versehenen Stock-Inhalt direkt vom Clip in der Sequenz erwerben.

Erwerben von Stock-Inhalten
Erwerben von Stock-Inhalten

Verbesserte Arbeitsabläufe für die Zusammenarbeit

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Sie haben jetzt die Möglichkeit, schreibgeschützte CC Libraries freizugeben, die für die Bearbeitung gesperrt sind, aber trotzdem verwendet werden können. Neue Inhalte können automatisch aktualisiert und sofort freigegeben werden. Mit dieser Funktion können Sie schreibgeschützte gesperrte Bibliotheksinhalte freigeben, die nicht umbenannt oder aus der Bibliothek gelöscht werden können. Darüber hinaus können Sie unterschiedliche Zugriffsebenen für schreibgeschützte Bibliotheken festlegen. Mit der auf die Bearbeitung beschränkten Zugriffsoption können Mitarbeiter die Inhalte einer Bibliothek bearbeiten, umbenennen, verschieben oder löschen. Mit der auf die Anzeige beschränkten Zugriffsoption können Mitarbeiter Inhalte nur verwenden und kommentieren. Sie können jetzt einen öffentlichen Link (URL) zur gemeinsamen Nutzung von Bibliotheksinhalten im Bibliotheksfenster des Benutzers freigeben, damit dieser automatisch Bibliotheks-Updates für die Anwendungen erhält, die Bibliotheken unterstützen.

Beibehaltung von Dolby Vision-Metadaten

Neu in Premiere Pro CC 2015.3 | Juni 2016

Mit dieser Funktion können Benutzer mit Dolby Vision-MXF-Clips Nur-Schnitt-Kopien von Dolby-Clips in einen neuen Dolby-Container exportieren und dabei intelligentes Rendering auf die zugrundeliegenden Mediendateien anwenden. Wenn Änderungen angewendet werden, bleiben die Dolby-Metadaten in der exportierten MXF-Datei nicht erhalten. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie Nur-Schnitt-Bearbeitungen an vorhandenem Dolby Vision-Material kombinieren oder vornehmen möchten. 

Hinweis:

Ab dem 15. September 2017 sind Adobe Creative Cloud-Applikationen für die Decodierung/Codierung der Audioformate Dolby Digital und Dolby Digital Plus von Ihrem Betriebssytem (OS) abhängig. Adobe bündelt die systemeigenen Bibliotheken von Dolby nicht mehr mit Creative Cloud-Produkten.

Informationen dazu, wie sich diese Änderung auf die Dolby-Audiowiedergabe in Ihrem Produkt auswirkt, erhalten Sie unter Adobe Creative Cloud-Applikationen benötigen für Dolby systemeigenes Betriebssystem.

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