Dieses Dokument beschreibt neue Adobe Muse-Updates.

2. November 2016

2017.0

Integration mit Adobe Animate CC

Legen Sie Adobe Animate CC-Kompositionen direkt aus Ihrer CC Library in die Bedienarbeitsfläche ab.

Verbesserungen bei Creative Cloud-Elementen

Sie können alle in Creative Cloud gespeicherten Elemente, Creative Cloud Libraries, in CC-Desktop-Produkten erstellte Elemente und mobile Projekte archivieren und wiederherstellen.

Integration von Typekit-Marketplace

Kaufen Sie Schriftarten, um sie in Ihren Adobe Muse CC-Projekten zu verwenden, und nutzen Sie die Schriftensynchronisation und Webtechnologien von Typekit.

Power-Zoom

Sparen Sie Zeit,wenn Sienach Inhalten auf Ihrer Website suchen, indem Sie mithilfe des Hand-Werkzeugs einen bestimmten Bereich zoomen, schwenken und dort einen Bildlauf durchführen.

Bibliothekselement-Haltepunkte

Beim Ziehen von Bibliothekselementen mit Haltepunkten in die Entwurfsarbeitsfläche bleiben die Haltepunkte jetzt erhalten, was eine schnellere Widget-Integration mit Muse-Sites ermöglicht.

Schaltfläche „Freigeben“

Wenn Sie nach der Veröffentlichung Ihrer Adobe Muse CC-Site auf die Schaltfläche „Freigeben“ klicken, werden Optionen angezeigt, mit denen Sie die URL Ihrer Site sowie einen Link zur Bearbeitung der Site mit In-Browser Editing freigeben können.

In-Browser Editing – Zusammenführen-Dialog

Das neue Dialogfeld „Zusammenführen“ zeigt Änderungen direkt im Entwurfsumfeld an. Bei der Synchronisierung von Änderungen mit In-Browser Editing ist das Benutzererlebnis jetzt noch reibungsloser.

Formularbezogene Verbesserungen

reCAPTCHA v2

Muse CC 2017 enthält die neue Version von reCAPTCHA mit dem Kontrollkästchen „Ich bin kein Roboter“. Google hat kürzlich die Schlüssel geändert, die erzeugt werden, sodass zuletzt erzeugte Schlüssel nur in dieser neuen Version von reCAPTCHA funktionieren. Vor August erstellte Schlüssel funktionieren in beiden Versionen von reCAPTCHA. Probieren Sie die neue Version aus und teilen Sie uns mit, ob Google weiß, dass Sie kein Roboter sind!

Schaltfläche „Senden“

In Adobe Muse CC 2017 wird die Senden-Schaltfläche in einem Formular jetzt mit HTML und CSS gerendert. Dies führt zu einer qualitativ hochwertigen Wiedergabe auf allen Bildschirmen und bei jedem Zoomfaktor.

Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen

Beim Arbeiten mit komplexen Seiten und mehreren Haltepunkten wurde die Leistung beim Zeichnen, Verwenden des Reglers und bei der Eingabe verbessert.

20. Juli 2016

2015.2.1

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:
  • Beim Laden von mehreren Websites, die bestimmte Kombinationen von benutzerdefinierten HTML- oder Widgets von Drittparteien enthalten, zeigt der Browser eine Fehlermeldung an, die mit „JavaScript exception: Error calling selector function“ beginnt.
  • Kompositionsauslöser können beim Exportieren horizontal falsch ausgerichtet sein, wenn sie über verschiedene Strichstärken für mehr als einen Status verfügen
  • Das Auswählen von „Rückgängig“, nachdem die Breite einer Seite im Entwurfsmodus geändert wurde, kann zum Absturz führen, mit der Fehlermeldung „unknown BP type“
  • Durch das Verschieben eines Objekts im Ebenenbedienfeld wird das Objekt auch vertikal auf der Seite verschoben
  • Widgets mit auf der Seite fixierten Auslösern, die über verschiedene Stile im „Normal“- und „Aktiv“-Status verfügen, werden bei der Veröffentlichung falsch ausgerichtet
  • Das Verschieben der Haltepunktleiste, nachdem ein Hyperlink erstellt, die Seitenbreite angepasst und dann „Rückgängig“ gewählt wurde, kann zum Absturz von Muse führen
  • Wenn die Netzwerkverbindung während der Veröffentlichung unterbrochen wird, stürzt Muse mit der Fehlermeldung „SiteFile.getBinaryContent called before SiteFile.writeToStream“ ab
  • Die Seiten einer Website könnten im Browser nicht korrekt angezeigt werden, wenn unterschiedliche Haltepunkte verschiedene Fußzeilen-Einstellungen haben
  • Muse kann abstürzen, wenn die Haltepunktleiste im Entwurfsmodus auf eine Seite gezogen wird, die ein Rechteck mit einer Breite von 100 % und ein größeres Bild darüber enthält
  • Einige Benutzer mit Business Catalyst-Sites haben keinen Zugriff auf ihre Websites
  • Das Veröffentlichen einer Website auf Business Catalyst mit einem Mac, dessen Spracheinstellungen in den Systemeinstellungen auf Hebräisch festgelegt sind, führt zu einem Absturz
  • Die Auswahl von „Alle Elemente sammeln“ aus dem Elementebedienfeld in einer Website ohne CC Libraries-Elemente verursacht einen Absturz
  • Ein zusätzlicher Schrägstrich wird nach dem Domänennamen eingeführt, wenn eine Website auf Business Catalyst mit benutzerdefinierten Domänen veröffentlicht wird
  • Das Dialogfeld „Auf Business Catalyst veröffentlichen“ hat eine falsche String-Übersetzung für die russische Sprache in Windows
  • Websites, die auf Business Catalyst mit .oam-Animationen veröffentlicht werden, können nicht mit In-Browser Editing bearbeitet werden
  • Die exportierte Größe ist bei HiDPI-Seiten mit einer festen Breite und platzierten Bildern um das1,5-fache größer und es werden falsche Größen im Elementebedienfeld hinterlegt
  • Muse-Tastaturbefehle fehlen im Menü des Programms nach dem Upgrade von Muse auf die Version 2015.2 für Windows

20. Juni 2016

2015.2

Bildlaufeffekte in Haltepunkten mit fester Breite

Sie können jetzt Bildlaufeffekte für Elemente auf einem beliebigen Haltepunkt mit fester Breite verwenden. Die Einstellung für die feste oder variable Breite des Haltepunkts kann über die „Haltepunkt-Eigenschaften“ geändert werden, die per Doppelklick auf einen Haltepunkt oder Klick mit der rechten Maustaste auf den Haltepunkt aufrufbar sind.

Responsive Breite und Höhe für Rechtecke, YouTube- und Vimeo-Widgets

Die Skalieroption für die responsive Breite und Höhe ist jetzt sowohl für Rechtecke als auch für YouTube- und Vimeo-Widgets aktiviert.

Vertikaler Verschiebegriff

Dieser Griff eröffnet beim Arbeiten mit responsiven Websites ganz neue Möglichkeiten! Wenn ein Objekt auf der Seite ausgewählt wird, erscheint der vertikale Verschiebegriff, mit dem alle unter dem Objekt liegenden Objekte verschoben werden können. Bei Verwendung des Griffs werden alle unter dem obersten Objekt liegenden Objekte der aktuellen Auswahl auf der Seite nach oben und nach unten verschoben. Durch einen Doppelklick auf den Griff werden alle Elemente unter dem vertikalen Verschiebegriff ausgewählt.

Native Unterstützung für Illustrator-Dateien

AI-Dateien können jetzt direkt in Muse platziert werden. Damit lassen sich Vektorgrafiken nun ganz einfach über das Elementebedienfeld aktualisieren. SVG-Dateien werden automatisch generiert, wenn Ihre Site veröffentlicht wird.

Optimierte Ladezeit für Webseiten (Google PageSpeed)

Muse lädt sämtliches JavaScript jetzt asynchron. Wenn Ihre Site zudem auf einem Apache-Webserver gehostet wird und Sie die Site via FTP von Muse aus hochladen, wird Browser-Caching für CSS, Bilder und JavaScript-Dateien aktiviert. Durch diese Änderungen lässt sich das Google PageSpeed-Ranking verbessern. Wir bieten Ihnen jetzt die Option, Ihre Seite schneller mit Fallback-Schriften zu laden. Neue und bestehende Sites verhalten sich genauso wie bisher (sie warten, bis die Webschriften verfügbar sind, und zeigen erst dann die Seite an). Die neue Funktion befindet sich in den Site-Eigenschaften auf der Registerkarte „Erweitert“ (Bereich „Webschriften“).

Adobe Comp CC

Muse ist jetzt mit Adobe Comp CC (eine App für iPhones und iPads) integriert. Diese App schließt die Lücke zwischen mobilen Endgeräten und dem Desktop und ermöglicht es Ihnen, Ihr Layout an jedem Ort und zu jeder Zeit zu erstellen. Mit Comp CC lassen sich mittels Handgesten Komponenten wie Rechtecke, Bild-Platzhalter und Textfelder hinzufügen. Die App konvertiert diese Gesten in gestochen scharfe Grafiken, wodurch Sie Ihr Layout innerhalb von Minuten fertigstellen können.

Verbesserungen bei Farben in Creative Cloud Libraries

Das Arbeiten mit Farben in CC Libraries ist noch flexibler geworden. Sie können jetzt von Ihnen benannte Farbfelder zum Farbfelderbedienfeld hinzufügen. Außerdem ist es nun möglich, mehrere Farben auszuwählen und diese bei gedrückter rechter Maustaste in einem Schritt zum Farbfelderbedienfeld hinzuzufügen. Für die Kontur von Objekten kann eine CC Libraries-Farbe ausgewählt werden, und auch die Textfarbe ist auswählbar. Eine weitere Neuerung ist, dass Sie nun auch für die Seiten- und die Browser-Füllung eine CC Libraries-Farbe auswählen können.

Ellipse-Werkzeug

Mit dem neuen Ellipse-Werkzeug lassen sich Ellipsen und Kreise direkt in Muse erstellen. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt, um Kreise zu zeichnen.

Bildrahmen-Werkzeug

Mit diesem neuen Werkzeug können sowohl rechteckige als auch elliptische leere Bildrahmen auf der Seite erstellt werden. Hiermit lassen sich Platzhalter-Bildrahmen erstellen, die zu einem späteren Zeitpunkt mit Inhalt gefüllt werden können. Füllen Sie die leeren Rahmen einfach, indem Sie den gewünschten Inhalt in den entsprechenden Bereich ziehen.

Sammeln von Elementen

Wenn Sie ein Projekt an einen anderen Ort verschieben wollen, können Sie alle Elemente einer Site jetzt ganz leicht sammeln. Es ist jetzt möglich, alle in einer Site verwendeten Element-Dateien an einen einzigen Ort auf Ihrem Computer zu kopieren.

Startbildschirm

Der Startbildschirm wurde aktualisiert und enthält jetzt neue Funktionen, die auch in anderen CC-Apps verfügbar sind.

Orierntierung der Planungsansicht

Die Planungsansicht enthält jetzt eine vertikale Layoutoption, in der Muster- und untergeordnete Seiten angezeigt werden. Diese neue Option ist besonders praktisch für Sites mit vielen Seiten und komplexen Hierarchien.

Direkte Bearbeitung der minimalen Seitenbreite

Die minimale Seitenbreite ist jetzt direkt über die Haltepunktleiste bearbeitbar. Verschieben Sie die Maus auf den Rand des minimalen Seitengrößenbereichs in der Haltepunktleiste. Wenn statt des normalen Cursors ein Skaliercursor angezeigt wird, klicken und ziehen Sie, um die minimale Seitengröße anzupassen.

Neue Vorschau-Voreinstellung für IP-Adresse

Einige Firewalleinstellungen blockieren die Muse-Vorschau und die Vorschau im Browser, sodass diese keine Verbindung herstellen können. Falls bei Ihnen Probleme mit der Vorschau auftreten, können Sie eine neue Voreinstellung im Muse-Dialogfeld „Voreinstellungen“ verwenden, in der 3 verschiedene Verbindungseinstellungen zur Verfügung stehen.

Footer immer unten mit CSS

Die Funktion „Footer immer unten“, mit der die Länge der Seite neu skaliert wird, wenn eine Seite nicht den unteren Rand des Browsers erreicht, wurde zusätzlich zu JavaScript mit CSS neu geschrieben. Kurze Seiten, die diese Funktion verwenden, werden hierdurch schneller geladen.

 

22. März 2016

2015.1.2

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Das Ändern des Innenabstands links verschiebt alle Seitenelemente auf betroffenen Seiten
  • Muse stürzt beim Generieren von SVG-Postern für dieselbe SVG mit mehreren Haltepunkten ab
  • Bilder innerhalb eines Bedienfelds mit Registerkarten auf einer Seite mit mehreren Haltepunkten können fälschlicherweise folgenden Exportfehler verursachen: „Ein Bild auf der Seite ist zu groß. Verringern Sie die Größe und versuchen Sie es erneut.“
  • Das Ändern der Seitenbreite auf einer Seite mit fester Größe aktualisiert nicht die Breite von 100-%-Elementen 
  • Für einige konvertierte Muse-Dateien wird die Meldung „pendingProcessInfo:updateDisplayAsync TextLayoutDisplayObject...“ ausgegeben, wenn bestimmte Seiten geöffnet werden
  • Muse stürzt ab, wenn ein Haltepunkt in wenigen Muse-Dateien aktiviert wird
  • Muse stürzt ab, wenn Sie alternative Layouts mit Seitenelementen mit Bildlaufeffekten entfernen
  • Überlappende Seitenelemente können die falsche Z-Reihenfolge nach dem Export aufweisen
  • Das Bearbeiten einer Musterseite und das daraufhin erneute Veröffentlichen der Site gibt die Meldung „Failed to find CSSSheet for page“ für mehrere Sites aus, die synchronisierten Text enthalten
  • Bei einigen Seiten ist möglicherweise die Breite nicht korrekt, wenn Sites früherer Muse-Versionen konvertiert werden
  • Der Abstand zwischen Seitenelementen ändert sich unerwartet, wenn Inhalt aufgrund wachsender Seitenelemente und gruppierter Elemente außerhalb der Seite nach unten gedrückt werden
  • Fußzeilen-Inhalt einer Site springt in den Seiteninhalt, wenn das Browserfenster auf einen bestimmten Haltepunkt skaliert wird
  • Passend skalierte Browser-Füllungs-Bilder werden an eine erheblich kleinere Größe als erwartet neu angepasst
  • Nach dem erneuten Öffnen der Muse-Datei gehen MUCOW-Optionen mit supportsGlobalAndOptionContentTags verloren
  • Bildmaterial in Leuchtkasten-Komposition-Widgets ist nicht sichtbar, nachdem es hinter einem Haltepunkt skaliert wurde, wenn die Komposition über einen horizontalen oder vertikalen Übergang verfügt
  • Muse stürzt ab, wenn Sie alternative Layouts mit bestimmten Seiten löschen, die mit Haltepunkten auf der Musterseite geöffnet sind
  • Muse stürzt mit folgender Meldung ab, wenn mehrere Sites exportiert werden: „Why does PageItem have a cached parent page if we're not already exporting or resizing the page?“
  • Das Drehen einer Gruppe in der Transformieren-Palette wendet die Drehung auf untergeordnete Elemente an, nicht auf die Gruppe
  • Die Formatierung einiger Musterseiteninhalte, die auf Business Catalyst veröffentlicht wurden, wird korrigiert
  • Muse stürzt beim Exportieren einer Seite mit mehreren Haltepunkten ab, die ein Menü mit Untermenüs enthält, das skaliert wurde
  • Muse stürzt ab, wenn eine Auswahl kopiert oder per Drag & Drop verschoben wurde, die ein Formular und einen Textrahmen mit einem eingebundenen SVG- oder HTML-Seitenelement enthält
  • Muse stürzt mit folgender Meldung ab, wenn Sie einen Bildlaufeffekt auf einer Masterseite bearbeiten: „Why are we applying scroll effects for an item on a page with multiple breakpoints“
  • Muse stürzt beim Export mit folgender Meldung ab, wenn das Ebenenbedienfeld mit einer Site geöffnet wird, die synchronisierten Text und eine Seite enthält, die nicht exportiert werden soll: „LTW:onCollectionChange called with no front page canvas“
  • Muse hängt sich auf, nachdem einige MUCOWs mit Textfeldern mit mehreren Zeilen bearbeitet wurden
  • Das Absatzformat mit H-Tags, das auf einen Absatz eines Textrahmens mit mehreren Absätzen in einem Haltepunkt angewendet wurde, verursacht w3-Validierungswarnungen
  • Das Erscheinungsbild der exportierten Webseite variiert, wenn sich auf der Seite eine hohe Seitenleiste befindet
  • Aus 2015.0 exportierte Elemente für den Upload werden vom Server gelöscht, wenn aus 2015.1 exportiert wurde.
  • Export-Sites mit Seitenhaltepunkten, die größer als die Haltepunkte auf der Musterseite sind, können manchmal unerwartet im Browser angezeigt werden.
  • Meldung „Why do we have multiple folders with the same name?“ wird angezeigt, wenn bestimmte Sites veröffentlicht werden, die OAM-Dateien enthalten

29. Februar 2016

2015.1.1

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:
 
  • Absturz, wenn bestimmte Benutzer eine Muse-Site mit Business Catalyst-Tags veröffentlichen
  • Meldung „Cannot get node’s position - invalid parent“ beim Exportieren bestimmter Sites
  • Absturz beim Ändern von Textattributen eines Menüs mit Untermenüs
  • Beim Versuch, einen Haltepunkt hinzuzufügen, der kleiner als die minimale Seitenbreite ist, erscheint eine verwirrende Fehlermeldung
  • Die Meldung „An error occurred on the server“ wird angezeigt, wenn Kontaktformulare auf einer Site versendet werden, für die auf dem Server nur die PHP-Version 5.4 installiert ist
  • Absturz, wenn nach bestimmten Benutzeraktionen der letzte Haltepunkt auf einer Musterseite gelöscht wird
  • Absturz, wenn eine Site mit einer SVG gespeichert wird, die das einzige Element in einer Gruppe ist
  • Höhere Geschwindigkeit der Planungsansicht beim Neuanordnen von Seiten
  • Bei Sites mit mehreren Haltepunkten wird hinter Schaltflächen mit abgerundeten Ecken zum Senden von Formularen ein graues Feld angezeigt
  • Absturz beim Exportieren einer Site mit mehr als einem reCAPTCHA-fähigen Formular auf einer Seite mit mehreren Haltepunkten
  • Kompositionen mit verschachtelten Diashows und horizontalen/vertikalen Übergängen werden beim Exportieren nicht korrekt angezeigt
  • Platzierte SVGs werden manchmal nicht korrekt skaliert, wenn im Browser zwischen Haltepunkten hin- und hergeschaltet wird
  • Farbdekorationen, die auf mit einem Hyperlink versehenen Text auf dem Textrahmen auf Musterseiten angewendet werden, werden auf Business Catalyst-Sites nicht angezeigt
  • Anker mit „:“ oder „.“ im Namen können zur Meldung „Invalid ID selector“ führen
  • Verbesserte Eingabeleistung auf Seiten mit mehreren Haltepunkten
  • SVGs werden in der Designzeit manchmal nicht aktualisiert, sofern sie nicht manuell skaliert werden
  • Verschiedene Leistungsverbesserungen beim Bearbeiten von Musterseiten wurden hinzugefügt
     

8. Februar 2016

2015.1

Responsives Design

Erstellen Sie tolle, responsive Websites – und das komplett im Free-Form-Design. Dadurch sind Sie in der Lage, visuell und ohne Einschränkungen zu gestalten.

  • Erstellen Sie vollständig responsive Sites, ohne über Entwicklerkenntnisse verfügen zu müssen. Sie müssen sich keine Sorgen mehr um Code machen – dank Muse sieht Ihre Site in praktisch allen Browsern und auf allen Geräten großartig aus.

  • Sie können Ihre Arbeit ganz normal fortsetzen und ganz einfach zu jeder beliebigen Zeit responsive Funktionen zu Ihrer Site hinzufügen. Vorhandene Sites, die mit früheren Versionen von Muse erstellt wurden, bleiben unverändert, es sei denn, Sie entscheiden sich dazu, sie zu ändern.

  • Mit Muse fällt Ihnen die Entscheidung, welchen Ansatz Sie in Bezug auf das responsive Design als erstes wählen – ob Mobilgerät oder Desktop –, leichter.

Creative Cloud Libraries

Über das Creative Cloud Libraries-Bedienfeld können Sie kreative Elemente wie Farben und Grafiken aus den Adobe-Werkzeugen für Desktops und Mobilgeräte nahtlos durchsuchen und wiederverwenden. Die Bibliotheken werden mit der Creative Cloud synchronisiert und können freigegeben werden, damit Sie und Ihr Team jederzeit auf alle benötigten Dateien zugreifen können.

Adobe Stock-Integration

Auf Adobe Stock kann jetzt direkt in Adobe Muse zugegriffen werden, ebenso wie in Photoshop, Illustrator und InDesign. Sie können jetzt beim Gestalten und Erstellen von Sites lizenzfreie Fotos und Vektorgrafiken suchen, lizenzieren und verwalten. Wählen Sie aus 45 Millionen Elementen aus, speichern Sie Ihre Auswahl in Ihren Creative Cloud Libraries und ziehen Sie sie dann zur Verwendung auf Ihre Website.

Statusübergänge

Animieren Sie den Übergang eines Bildes oder eines anderen Elements von einem Status zum anderen, indem Sie im Statusbedienfeld die Option „Verblassen“ festlegen. Benutzer können unterschiedliche Verzögerungs-, Dauer- und Timing-Optionen für jeden Status und jedes Element festlegen.

Importieren und Exportieren von Farbfeldern

In der Farbfeldpalette beinhaltet das Kontextmenü (mit der rechten Maustaste in einen leeren Bereich des Bedienfelds klicken) jetzt zwei Optionen zum Importieren und Exportieren von Farbfeld-Bibliotheken als Adobe Swatch Exchange-(ASE-)Dateien.

CSS-Textschatten

Schatten, die auf Textrahmen ohne Füllung und Rahmen angewendet werden, werden unabhängig von der Schrift jetzt auch auf den Text angewendet. In früheren Versionen von Muse konnten Textschatten nur auf Textrahmen mit Systemschriften angewendet werden und der Text wurde daraufhin als Bild exportiert.

SVG-Verbesserungen

Ähnlich wie bei platzierten Bildern verfügen SVGs jetzt über einen übergeordneten Rahmen, der formatiert und je nach Bedarf zum Zuschneiden der SVGs verwendet werden kann. Deshalb können SVGs jetzt auch in Diashows hinzugefügt werden. Zu unseren Verbesserungen gehört außerdem das schnellere Rendering der SVGs in der Entwurfsansicht. Zu guter Letzt können importierte SVGs mit Rasterbildern und importierte Bilder mit SVGs verknüpft werden.

Rotationserkennung in Bildern

Bilder mit eingebetteten Rotationsinformationen (wie Aufnahmen von einem Mobilgerät) werden jetzt bei der Platzierung richtig gedreht.

Begrüßungsbildschirm und Starterdesigns

Starterdesigns und Hilfeinhalte werden nicht mehr direkt auf dem Begrüßungsbildschirm angezeigt. Beide Ressourcen sind nach wie vor verfügbar und wurden aktualisiert, um Ihnen die ersten Schritte mit responsivem Design zu vereinfachen.

28. Juli 2015

2015.0.2.4

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Versehentliches Deaktivieren aktivierter Eigenschaften in den Starterdesigns des Begrüßungsdialogs.

21. Juli 2015

2015.0.1.22

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Absturz beim Aktualisieren der Links für Hintergrundbilder in Widgets mit aktivierter „Gemeinsam bearbeiten“-Funktion.
  • Während des Exportvorgangs versucht Muse unaufgefordert, eine platzierte SWF-Datei zu optimieren und stürzt ab.
  • Muse stürzt beim Versuch, einen Tumblr-Blog in eine Muse-Site einzubetten, unerwartet ab.
  • Eingebundene Textrahmen, die außerhalb des übergeordneten Textrahmens positioniert wurden, werden nach dem Export falsch positioniert.
  • Die „Auslöser oben“-Funktion ist in den neu erstellten Kompositions-Widgets fehlerhaft.
  • Beim Exportieren bestimmter Sites mit aktiviertem In-Browser Editing erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: Assert "Error: Trying to format an XHTML Element with both content and children".
  • Wenn Muse nach der Bibliothekskonvertierung nicht standardgemäß beendet wird, werden Bibliotheken mehrmals neu konvertiert.
  • Absturz beim Öffnen von Sites, die Typekit-Webschriften verwenden, nachdem die Schrift von Typekit mit einem neuen Schriftfamiliennamen aktualisiert wurde.
  • Ein Vimeo-Widget, das in einer Leuchtkasten-Komposition verschachtelt wird, wird weiterhin abgespielt, nachdem die Kompositionsfolien geändert oder der Leuchtkasten vom Benutzer geschlossen wurde.
  • Die auf einen Textrahmen angewendete Objektdeckkraft wird nicht im Browser angezeigt, wenn für den Textrahmen ein Text mit Systemschriften verwendet wurde.
  • Absturz, wenn ein Element zu einem Schaltflächen-Widget hinzugefügt wird und dieser Vorgang nach ein paar Sekunden wieder rückgängig gemacht wird.
  • Das Rückgängigmachen nach dem Löschen einer Seite und deren untergeordneter Seiten kann zu einem Absturz führen (auf Site mit Menü).
  • Ein HTML-Objekt auf einer Musterseite führt dazu, dass alle Seiten, die dieses Muster verwenden, in vielen Fällen unnötigerweise exportiert werden.

15. Juni 2015

2015.0

Typekit-Webschriften

  • Sie können nun Premium-Webschriften aus Typekit in Ihren Designs verwenden, ohne Adobe Muse zu verlassen. Sie können eine begrenzte Auswahl von Schriften aus der Adobe Typekit-Bibliothek mit jeder beliebigen Creative Cloud-Abo-Variante ausprobieren. Wenn Sie über eine bezahlte Abo-Variante verfügen, haben Sie sogar auf die gesamte Bibliothek mit Tausenden von Schriften Zugriff.
  • Finden Sie die perfekte Schrift über eine umfassende integrierte Benutzeroberfläche mit Durchsuchungsfunktion, auf die Sie durch Auswahl von „Webschriften hinzufügen“ im Dropdown-Menü „Schriften“ zugreifen können.
  • Nach dem Hinzufügen können Sie mit Adobe Typekit-Schriften genauso auf der Bedienarbeitsfläche arbeiten wie mit jeder anderen Schrift.
  • Sie können Adobe Typekit-Schriften sofort im Adobe Muse-Vorschaumodus oder in einem lokalen Browser als Vorschau anzeigen.
  • Veröffentlichen Sie auf beliebigen Hosts ohne zusätzliche Konfiguration; Adobe Muse erstellt automatisch „Webschriften-Kits“ für Ihre Website.

„Websichere Schriften“ wurde umbenannt

  • Die Schriftkategorie „Websichere Schriften“ wurde in „Standardschriften (mit Fallbacks)“ umbenannt. Dadurch wird deutlicher, dass jeder Eintrag aus einer Liste an Schriften besteht (z. B. Verdana, Tahoma, Geneva, Sans-Serif), die der Browser der Reihe nach durchprobiert, bis eine gefunden wird, die auf dem Computer installiert ist. Die Verwendung dieser Schriften ist eine Quelle für inkonsistente Besuchererlebnisse auf der Website. Sie sind eigentlich weniger „sicher“ als „Webschriften“.
  • Die Liste der Fallback-Schriften wird direkt in der Schriftliste angezeigt und nicht in einer QuickInfo versteckt

Webschriftzeichen

  • Zwei vordefinierte Zeichensatz-Optionen können für Webschriften ausgewählt werden, die an den Browser übermittelt werden. Die Einstellung gilt für Adobe Typekit- und Edge Webschriften-Dienste und kann pro Website und pro Seite mithilfe des Dialogfelds zu den Site und Seiteneinstellungen geändert werden. Dabei stehen folgende Optionen zur Verfügung:
  • Standard-Untergruppe: „Latein 1“ Zeichen: deckt westeuropäische Sprachen ab, beinhaltet keine Glyphen wie etwa geläufige Doppelbuchstaben, lädt jedoch schneller. Dies ist die ursprüngliche Einstellung für die meisten neuen Websites.
  • Alle: Alle Zeichen in dieser Schrift: bietet breitere Sprachauswahl und beinhaltet Glyphen wie etwa geläufige Doppelbuchstaben, lädt jedoch langsamer. Dies ist die ursprüngliche Einstellung für alle vorhandenen Websites sowie neue Sites, die mit bestimmten Gebietsschemas erstellt wurden (Niederländisch, Polnisch, Russisch und Türkisch).
  • Übernommen (nur Seiteneigenschaften): von der Musterseite oder Website übernehmen.

Zusätzliche Site-URLs

  • Die Dialogfelder „Auf FTP-Host hochladen“ und „Exportieren als HTML“ unterstützen nun mehrere Einträge im URL-Feld der Website. Wenn auf Ihre Website über mehrere URLs zugegriffen werden kann, können Sie sie in einer durch Kommas getrennten Liste angeben, z. B. katiescafe.com, katiescafe.net, katiericks.com/cafe. Dadurch wird sichergestellt, dass Adobe Muse Adobe Typekit-Webschriften-Kits für alle unterstützten URLs konfiguriert. Für die Websites, die mit Adobe Business Catalyst gehostet werden, wird die URL-Liste automatisch festgelegt. Sie müssen sie nicht in Adobe Muse angeben.

Verbesserungen bei Formularen

  • Optionsfeldgruppen und Kontrollkästchengruppen sind jetzt in integrierten Formularen in Adobe Muse verfügbar. Gruppen können mithilfe der folgenden benutzerdefinierten Steuerungen hinzugefügt werden, die im Popupmenü der objektgebundenen Benutzeroberfläche verfügbar sind, wenn das Formular ausgewählt ist.
  • Optionsfeldgruppen: Um ein Optionsfeld zu einer bereits hinzugefügten Optionsfeldgruppe hinzuzufügen, wählen Sie die hinzugefügte Gruppe aus. Durch Klicken auf das Optionsfeld „+“ bei ausgewählter Optionsfeldgruppe wird das Optionsfeld der ausgewählten Gruppe hinzugefügt.
  • Kontrollkästchengruppen: Ähnlich wie bei Optionsfeldgruppen können Kontrollkästchengruppen hinzugefügt werden, indem Sie bei ausgewählter Kontrollkästchengruppe auf „+“ klicken, während das Formular ausgewählt ist. Um ein Kontrollkästchen der neu hinzugefügten Kontrollkästchengruppe hinzuzufügen, wählen Sie die hinzugefügte Gruppe aus. Durch Klicken auf das „+“ Kontrollkästchen-Steuerelement mit ausgewählter Kontrollkästchengruppe wird das Kontrollkästchen der ausgewählten Gruppe hinzugefügt. Durch Klicken auf das „+“ Kontrollkästchen-Steuerelement mit ausgewähltem Formular wird das Kontrollkästchen dem Formular als nicht gruppiertes Steuerelement hinzugefügt. E-Mails von Formularversand mit Kontrollkästchengruppen beinhalten eine per Komma getrennte Liste an Beschriftungen der ausgewählten Kontrollkästchen in jeder Gruppe.
  • E-Mail-Feld nicht mehr erforderlich: Das E-Mail-Feld ist in einem Formular nicht mehr erforderlich und kann entfernt werden.

Verbesserungen des Ebenenbedienfelds

  • Benutzerdefiniertes Benennen von Seitenelementen: Doppelklicken Sie auf den Namen eines Objekts im Ebenenbedienfeld, um in den Modus zum Bearbeiten des Namens zu wechseln. Namen dürfen maximal 100 Zeichen lang sein. Um den Namen eines Objekts auf den Standard zurückzusetzen, löschen Sie einfach den Namen.
  • Benennen des Elements beim Importieren von .PSD-Dateien mit Ebenen: Wenn Sie eine .PSD-Datei mit Ebenen importieren und eine oder mehrere Ebenen importieren (anstelle des Composite-Bilds), wird im Ebenenbedienfeld der Name der entsprechenden .PSD-Ebene angegeben. Der ursprüngliche Name für das Element entspricht dem Namen im Elementebedienfeld. z. B. „Artwork.PSD (Hintergrund)“. Wird der Bilderrahmen erweitert, sodass er das Bild anzeigt, wird nur der Ebenenname angegeben. Wie alle Elemente im Ebenenbedienfeld, kann der Name noch angepasst werden.
  • Möglichkeit, auf das Auge oder die Schloss-Symbole zu ziehen, um mehrere Reihen auf einmal festzulegen: Klicken und Ziehen Sie auf das Auge oder das Schloss-Symbol, um eine Reihe von Elementen ein-/auszublenden oder zu sperren bzw. entsperren. Das erste Symbol, auf das Sie klicken, bestimmt, ob die Aktion aktiviert bzw. deaktiviert wird, während die Maustaste gedrückt ist (z. B. Element ausblenden oder Element sperren). Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste durch benachbarte Reihen, um ihren Status festzulegen.
  • Erweitern bzw. Ausblenden aller Reihen im Ebenenbedienfeld: Drücken Sie die Wahltaste (bzw. Alt unter Windows) auf dem Expansionsdreieck in einer Reihe des Ebenenbedienfelds, um die gesamte Hierarchie anzuzeigen. Durch Wiederholung wird die gesamte Hierarchie ausgeblendet.

Verbesserungen am Leuchtkasten

  • Diashows und Kompositions-Widgets haben jetzt eine neue „Auto-Leuchtkasten“-Funktion, mit der der Leuchtkasten automatisch beim Laden der Seite angezeigt wird und nicht durch Klicken auf einen Auslöser.
  • Warnungen werden erzeugt, wenn mehrere automatische Leuchtkästen auf derselben Seite platziert werden.

Verbesserungen beim In-Browser Editing

  • Benutzer können nun mit dem In-Browser Editing Hyperlinks im Browser hinzufügen oder bearbeiten. Hyperlink-Änderungen, die im Browser vorgenommen wurden, können über die Option „Datei“ > „Synchronisierung mit Webversion“ mit Ihrer Adobe Muse-Datei zusammengeführt werden. 

Allgemeine Verbesserungen

  • Das Effektebedienfeld ist jetzt als separate freischwebende Palette verfügbar, wenn es im Menü „Fenster“ ausgewählt ist.
  • Eine neue UI-Skalierungs-Voreinstellung für Windows wurde hinzugefügt. Im Dialogfeld „Voreinstellungen“ in Adobe Muse können Sie das Skalierungsverhalten der Adobe Muse-Benutzeroberfläche steuern, wenn die Anzeige auf 125 % gesetzt wurde. Adobe Muse unterstützt Skalierungsfaktoren von 100 %, 150 % und 200 % beim Ausführen auf hochauflösenden Bildschirmen. Bei Skalierungsfaktoren wie 125 %, die zwischen zwei unterstützten Skalierungsfaktoren liegen, ermöglicht es die Voreinstellung Benutzern, zwischen dem höchsten und dem niedrigsten unterstützten Skalierungsfaktor auszuwählen.

1. April 2015

2014.3.2.11

  • Muse-Sites mit der Wiedergabe einer Seite sowohl für Tablet als auch für Telefon beinhalten eine Weiterleitung von der Tablet-Seite zur Telefon-Seite, um mobilfreundlicher zu sein, wie dies von Google vorgegeben wurde. Google hat den verstärkten Einsatz von Mobilfreundlichkeit als Ranking-Signal angekündigt. 
  • Das Kopieren mehrerer Textrahmen, die mit verschiedenen Sammlungen über das Inhaltsbedienfeld getaggt wurden, und das Einfügen in ein neues Projekt führt zu einem Absturz mit der Meldung „Assert: Don't know how to generate rendered data for type:type_guid.“
  • Das Löschen erweiterter Objekte aus dem Ebenenbedienfeld führt zu einem Absturz, wenn dieses Objekt mehrere Ebenen von untergeordneten Objekten enthält, die auch erweitert wurden.
  • Wenn das Löschen des gesamten Textes aus dem Feld „Formularnachricht“ eines Formulars rückgängig gemacht wird, führt dies zu einem Absturz.

4. März 2015

2014.3.1.44

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Für Windows-Benutzer, die eine größere Muse-Benutzeroberfläche als erwartet sehen (was passiert, wenn die Bildschirmauflösung auf 125 % gesetzt wird), kann eine neue Umgebungsvariable zur Verkleinerung der Benutzeroberfläche hinzugefügt werden.
  • Das erneute Verknüpfen oder Aktualisieren von Elementen, die ein Bild enthalten, das sowohl als Browser-Hintergrundfüllbild als auch als Hintergrundfüllbild für andere Objekte verwendet wird, löste regelmäßig die Funktionen „Speichern“ oder „Speichern unter“ mehrfach aus, wodurch mehrere verschiedene Fehler (z. B. „Object UID:U### has two (or more) owners…”, „UIDs with Multiple Owners…”, „Dangling Ref or Ownership…” etc.) oder Fehler mit einer anderen Meldung (z. B. „Asking to recursive delete xxx that’s already marked deleted“) angezeigt wurden.
  • Beim Öffnen einer Muse-Projektdatei wurde bei einigen Benutzern eine Warnung angezeigt, die darauf hinweist, dass Bilder vergrößert wurden. Im Elementebedienfeld konnten die entsprechenden Bilder jedoch nicht identifiziert werden.
  • Das Öffnen einer älteren Muse-Projektdatei, die Widgets mit platzierten SVG oder Textrahmen mit fehlenden Schriften enthält, löste gelegentlich die Fehlermeldung „very large bounds“ auslösen.
  • Einige Elemente wurden unter Windows 8/8.1 als veraltet gemeldet, sobald eine .muse-Datei erstmals nach Muse 2014.3 konvertiert wurde. 
  • Es wurden mehrere Fehler behoben, die beim Absturz des Systems die Meldung „How does vellum have focus without a text selection active.“ verursachten.
  • Textrahmen mit Systemschriften und mit einem Hyperlink schalten zwischen normalem Status und Rollover-Status im Browser hin und her.
  • Absturz bei mehreren Kopien derselben als Hintergrundfüllung verwendeten SVG-Grafik auf einer Seite.
  • Absturz beim Schließen der Registerkarte „Vorschau“, wenn die Seite eingebetteten HTML-Code mit bestimmtem JavaScript enthält.
  • Endlosschleife während des Veröffentlichens oder Exportierens, wenn Elemente mit Dateinamen, die drei Zeichen lang sind, ohne Dateierweiterung hochgeladen werden.
  • Die Effekte „abgeflachte Kante“ und „Schein“, die auf Elemente auf Musterseiten angewendet werden, sind bei Vorschau, Export, Veröffentlichung sowie beim Hochladen nur auf der ersten Seite sichtbar, auf die die Musterseite angewendet wird.
  • Ein Fehler, der zu beschädigten Dateien führen konnte, sobald während der Ausführung der Funktion „Speichern unter“ ein Absturz auftrat.
  • Fehlermeldung „Unexpected undo state“, die möglicherweise beim Skalieren eines Menü-Widgets ausgegeben wird.
  • Voreinstellungsordnern wurden gelegentlich beim Erstellen falsche Berechtigungen zugewiesen, was beim Start zu einem Fehler führte.
  • Einige Voreinstellungen aus älteren Installationen von Muse konnten nicht in die Verzeichnisse von Muse 2014.3 (z. B. selbst gehostete Webschriften, Benutzerwörterbücher etc.) kopiert werden. Durch dieses Update werden Voreinstellungen korrekt aktualisiert, wenn Adobe Muse CC 2014.3 zuvor nicht installiert wurde. Andernfalls müssen Benutzer zunächst die Voreinstellungsordner von Adobe Muse CC 2014.3 löschen, die sich in folgenden Verzeichnissen befinden:

Mac (Pfade kopieren und in das Dialogfenster „Gehe zu“ > „Gehe zu Ordner“ im Finder einfügen, um den Zielordner zu öffnen):

„~/Library/Preferences/com.adobe.AdobeMuseCC.2014.3 “

„~/Library/Preferences/Adobe/Adobe Muse CC/2014.3“

Windows (Pfade kopieren und in ein neues Fenster des Datei-Explorers einfügen, um den Zielordner zu öffnen):

„%appdata%\com.adobe.AdobeMuseCC.2014.3 “

„%appdata%\Adobe\Adobe Muse CC\2014.3“

11. Februar 2015

2014.3.0.1176

Diese Version umfasst die folgenden neuen Funktionen:

Schneller als je zuvor – Leistungsverbesserungen in den Schlüsselfunktionen der gesamten Anwendung:

  • Rendern von Seiten und Bildern in der Entwurfsansicht
  • Auswählen, Hinzufügen, Entfernen und Löschen von Elementen während der Bearbeitung
  • Aktualisierungen von sich ändernden Formaten oder Farbfeldern
  • Anzeige des Elementebedienfelds und erneutes Verknüpfen von Hintergrundbildern
  • Eingabeleistung innerhalb von Textrahmen
  • Kopie einer Auswahl in der Entwurfsansicht.
  • Erstellen von Seitenminiaturen in der Planungsansicht
  • Aktualisierungen auf automatische Menü-Widgets beim Hinzufügen, Entfernen oder Umbenennen von Seiten
  • Veröffentlichen mit SFTP
  • „Speichern unter“-Funktion für Sites
  • Löschen von nicht verwendeten Elementen wie „Nicht verwendete Farbfelder löschen“ und „Nicht verwendete Formate löschen“.
  • Auswahl komplexer Widgets in der Entwurfsansicht
  • Laden von Seiten im Vorschaumodus. Durch diese Veränderung wird folgendes Problem gelöst: Bei der Vorschau von Seiten oder beim Platzieren von SVGs wurden einigen Benutzern Zeitüberschreitungsfehler angezeigt, die auf eine langsame Verbindung zurückzuführen sind.
  • Laden von SVGs beim Anzeigen von Sites in Browsern.
  • Laden von Elementen, die Effekte wie „abgeflachte Kante“ oder „Schein“ in Browsern verwenden. Muse verwendet jetzt CSS, um Effekte wie „abgeflachte Kante“ und „Schein“ auf Rahmen im Browser zu rendern, anstatt den Effekt zu rastern und die Rahmen als Slice-Bilder zu exportieren.
  • Laden von PNG-Bildern in Browsern. Muse verwendet jetzt wenn möglich PNG-Bilder mit 8 Bit für die erweiterte Komprimierung für PNG-Bilder mit 24 Bit.
  • Verbesserte Speicherverwaltung

HiDPI-Unterstützung für Windows – Die Muse-Benutzeroberfläche unterstützt jetzt Windows-HiDPI-Anzeigen. Das UI-Bildmaterial wird für die Anzeigeskalierung auf 100 % oder 200 % optimiert. Die Anzeigeskalierung auf 150 % wird ebenfalls unterstützt.

Textverbesserungen

  • Für das Textlayout in der Entwurfsansicht wird nun dieselbe Grundlinienposition der Schriftmetriken wie für gängige Browser verwendet, wodurch die Konsistenz mit anderen Browsern verbessert wird. Durch die Änderung der Metriken kann die Textgrundlinienposition bei vorhandenen Muse-Dateien möglicherweise verändert werden. Um zu den ursprünglichen Grundlinienpositionen zurückzukehren, wählen Sie „Datei“ > „Site-Eigenschaften“ > „Erweitert“ > „Alte Textgrundlinienpositionen verwenden“.
  • „Hochgestellt“, „Tiefgestellt“, „Großbuchstaben“ und „Kleinbuchstaben“ stehen jetzt als Textattribute im Textbedienfeld zur Verfügung.
  • Fehlende Schriften – Hervorhebungen in pinker Farbe kennzeichnen Text, in dem die angewendete Schrift nicht auf Ihrem System verfügbar ist.
  • Durch Doppelklicken und Ziehen in einem Textrahmen wird nun Text auf Wortgrenzen ausgewählt.

Widget-Verbesserungen

  • Für das PayPal-Widget kann nun ein benutzerdefiniertes Schaltflächenbild festgelegt werden. Das Bild wird als Upload-Element im Elementebedienfeld angezeigt.
  • Dadurch kann ein MuCOW-Widget-Entwickler ein Steuerelement für die Dateisuche in die objektgebundene Benutzeroberfläche des Widgets integrieren. Die oben genannte Verbesserung des PayPal-Widgets ist ein Beispiel für diese neue Funktion des MuCOW-Widgets.
  • Benutzerdefinierte Farben können für den Titel- und Autorenzeilentext im Vimeo-Widget festgelegt werden.
  • Dadurch kann ein MuCOW-Widget-Entwickler ein Steuerelement für die Farbauswahl in die objektgebundene Benutzeroberfläche des Widgets integrieren. Die oben genannte Verbesserung des Vimeo-Widgets ist ein Beispiel für diese neue Funktion des MuCOW-Widgets.

Ein- oder Ausblenden der Rahmenkanten – Adobe Muse zeichnet jetzt standardmäßig eine helle Kontur (Rahmenkanten) auf Objekte und Textrahmen, wodurch Sie Objekte, auf die keine Kontur oder Füllung angewendet wurde, leichter erkennen können. Die Farbe der Rahmenkante entspricht der Ebene, auf der das Objekt oder der Textrahmen platziert wird. Wenn Sie das Objekt oder den Textrahmen auswählen oder darüber fahren, wird die Rahmenkante dunkler angezeigt. Um Rahmenkanten ein- oder auszublenden, wählen Sie „Ansicht“ > „Rahmenkanten ein-/ausblenden“ oder drücken Sie Strg+H (Windows)/Befehlstaste+H (Mac OS).

Adobe Muse CC für Unternehmen und Bildungseinrichtungen – Unternehmen und Bildungseinrichtungen können Muse jetzt als Teil der Hauptnutzlast im Creative Cloud Packager installieren. Der Exception Deployer von Mac oder Windows muss nicht mehr verwendet werden.

Automatische Erkennung der FTP-Einstellungen – Wenn Sie den Upload über FTP initiieren, bietet Ihnen Muse die Option, die sicherste Veröffentlichungsoption, die für Ihren Provider zur Verfügung steht, zu ermitteln.

Verbringen Sie weniger Zeit damit, die Standard-Gestaltung rückgängig zu machen

  • Neue Rechtecke haben jetzt standardmäßig keine Kontur und keine Füllung.
  • Verwenden Sie im Kontextmenü die Option „Alle Gestaltungen löschen“, um alle Gestaltungen, die auf ein Element angewendet wurden, zu entfernen. Wenn Sie diese Option verwenden, werden die Füllung, die Kontur, der Effekt und die Standard-Textgestaltung gelöscht.
  • Verwenden Sie im Kontextmenü die Option „Widget-Inhalte löschen“, um alle Inhalte, die in ein Widget eingefügt wurden, zu löschen. Die Option „Widget-Inhalte löschen“ ermöglicht Ihnen, Platzhalterinhalte aus einem Widget zu entfernen.

Verbesserungen in der Planungsansicht

  • Seiten mit der Markierung „Nicht exportieren“ werden jetzt so gerendert, dass sie nicht exportiert werden können.
  • Ziehen Sie eine Musterseite an die Stelle, wo Sie eine Seite, die auf diesem Muster basiert, zu Ihrer Site hinzufügen möchten.

Verbesserungen im Bedienfeld

  • Löschen Sie nicht verwendete Ebenen, indem Sie die Option aus dem Kontextmenü im Ebenenbedienfeld auswählen.
  • Die Deckkraftsteuerung in der Steuerungsleiste rundet jetzt in 10 %-Schritten auf oder ab, wenn bei gedrückter Umschaltetaste die Pfeiltasten nach oben oder unten betätigt werden.
  • Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Upload-Element oder Hintergrundbild im Elementebedienfeld klicken, wird ein Kontextmenü integriert, das anzeigt, wo das Element im Dokument verwendet wird.
  • Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Absatzformat, einen Grafikstil, ein Zeichenformat oder ein Aufzählungszeichenformat klicken, wird ein Kontextmenü integriert, das anzeigt, wo das Format im Dokument verwendet wird.
  • Gelöschte Miniaturen flimmern im Statusbedienfeld, wenn Elemente in der Entwurfsansicht verschoben oder Attribute geändert werden.

Verbesserungen beim Zoomen

  • Erweiterte Unterstützung beim Vergrößern und Verkleinern in der Entwurfsansicht über Wahl/Alt + Mausrad.
  • Durch Doppelklick auf das Hand-Werkzeug wird nun auf „Seite einpassen“ in der Entwurfsansicht gezoomt.
  • Durch Doppelklick auf das Zoom-Werkzeug wird nun auf „Tatsächliche Größe“ in der Entwurfsansicht gezoomt (100 % Zoomfaktor).

Allgemeine Verbesserungen

  • Zusätzliche Tastaturbefehle zum Suchen und Ersetzen.
  • Der Vorschaumodus enthält jetzt Beispielgrößen für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus.
  • Muse behält jetzt IPTC-Metadaten in JPEG-Bildern, die von Muse optimiert werden, bei.
  • Persisch wurde zu der Liste der verfügbaren Sprachen für Sites und Seiten hinzugefügt. (Die Site- und Seitensprache wird verwendet, um die Standard-Gestaltung und die Sprache, die von Widgets für soziale Medien verwendet wird, festzulegen.)
  • Ziehen Sie ein Inhaltstag oder Sammlungen aus dem Inhaltsbedienfeld in die Entwurfsansicht, um freigegebenen Text einfach auf einer Seite hinzuzufügen.

Konvertierung und Optimierung von Sites

  • Muse zeigt nun beim Öffnen eines Dokuments eine Fortschrittsleiste an.
  • Bibliotheken werden nun beim ersten Start einer neuen Version von Muse konvertiert und nicht erst, wenn zum ersten Mal auf Bibliothekselemente zugegriffen wird.
  • Entfernen Sie überflüssige Bilddaten aus Hintergrundbildern, die in einem Muse-Projekt gespeichert werden. Diese Optimierung verändert weder die Größe noch die Qualität der Bilder, die von Muse erstellt werden. Das Umbenennen einiger Hintergrundbilder wird jedoch vermieden. Diese Optimierung reduziert die Gesamtgröße einiger .muse-Dateien drastisch. Auch der Konvertierungsschritt beim Öffnen älterer Dokumente wird optimiert. Dieser Konvertierungsschritt kann bei Dokumenten mit vielen hochauflösenden Hintergrundbildern einige Zeit in Anspruch nehmen. Er muss jedoch nicht erneut ausgeführt werden, sobald die Datei gespeichert wurde. Es wird dringend empfohlen eine neue Datei zu speichern, damit Sie das Originaldokument weiterhin mit älteren Versionen von Muse verwenden können und über eine Backupversion verfügen. Aufgrund der reduzierten Größe verbessert sich möglicherweise die Leistung zahlreicher anderer Prozesse.

Business Catalyst

Neue Geräteerkennung für die Weiterleitung zur Tablet- oder Smartphone-Site. Das Veröffentlichen einer Site mit mehreren Layouts beinhaltet nun die zusätzliche Auswahlmöglichkeit „Weiterleitung“ im Abschnitt „Optionen“ des Dialogfelds „Veröffentlichen“. Die „Universelle Weiterleitung“ berücksichtigt nur Bildschirmgröße und Touchscreen-Unterstützung für die Auswahl eines entsprechenden Layouts. Die „Weiterleitung mit Business Catalyst“ verwendet eine Gerätedatenbank. Die „Universelle Weiterleitung“ wird für Sites verwendet, die nicht auf Business Catalyst gehostet werden und jetzt auch standardmäßig für Sites, die auf Business Catalyst gehostet werden.

27. Oktober 2014

2014.2.1

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Absturz nach Verwendung der Untermenüs des Menüs „Schrift“
  • In-Browser Editing kann nicht verwendet werden, um Inhalte innerhalb aller Widgets oder Textrahmen zu bearbeiten, die mindestens ein eingebundenes Bild haben
  • Absturz beim Ziehen und Ablegen von Vollbild-Diashows zwischen Seiten
  • Absturz bei der Eingabe eines ungültigen Ports bei der Verwendung von SFTP unter Mac
  • FTP-Upload schlägt fehl, wenn der Zugriff auf eine .htaccess-Datei gesperrt ist
  • Seiten mit synchronisiertem Text, der in einem Unterordner auf Business Catalyst veröffentlicht ist, werden nicht korrekt angezeigt
  • Absturz behoben, der beim Abbrechen während bestimmter Phasen des FTP-Uploads auftrat
  • FTP-Upload schlägt fehl, wenn „ftp://“ Teil der Serveradresse ist
  • Behoben: Lange Wartezeit beim Versuch, eine Site mit nicht standardmäßigen SFTP-Ports hochzuladen
  • Verbesserte Leistung bei der Auswahl langer Textrahmen
  • Eine SVG-Grafik, die im aktiven Status als rechteckiges Hintergrundbild mit Füllfarben angewendet wird, wird auf der Musterseite ausgeblendet
  • Absturz behoben, der bei der Skalierung von bestimmten Bildern in sehr kleine Größen auftrat
  • Absturz behoben und stattdessen Anzeige einer Fehlermeldung, wenn bestimmte Adobe ID-Fehler auftreten
  • Speicherverlust behoben, der bei der Platzierung großer PSD-Dateien auftrat
  • Eine SVG-Grafik, die als Hintergrundbild angewendet wird, kann in Internet Explorer 8 nicht angezeigt werden
  • Objekte auf Musterseiten, die einen SVG-Hintergrund haben, werden im Browser beim Navigieren zwischen Seiten fälschlicherweise als Raster dargestellt

 

6. Oktober 2014

2014.2

Diese Version umfasst die folgenden neuen Funktionen:
  • SVG-Unterstützung – Skalierbare Vektorgrafiken in Adobe Muse platzieren oder kopieren oder als Hintergrundfüllung importieren. Veröffentlichte Inhalte bleiben als Vektorgrafik bestehen und werden als SVG kodiert.
  • Sicheres FTP-Publishing – SFTP und FTPS-Protokolle sind nun unter der Veröffentlichungsoption „Auf FTP-Server hochladen“ verfügbar. Diese Funktion finden Sie unter „Optionen“ -> Dropdown-Menü „Methoden“.
  • Synchronisierter Text – Mit dem neuen Inhaltsbedienfeld Text zur Wiederverwendung auf der Site einschließlich Tablet- und Smartphonelayouts taggen. Mehrere Textrahmen können als Teil einer Sammlung getaggt werden. Sobald ein Text in einem Bild getaggt ist, werden Änderungen automatisch auf alle anderen Bilder mit demselben Tag übertragen.
  • In-Browser Editing von synchronisiertem Text – Wenn synchronisierte Textrahmen im Browser bearbeitet werden, werden die Änderungen automatisch für alle Stellen mit diesem Tag veröffentlicht.
  • Suchen und Ersetzen – Wählen Sie „Suchen und Ersetzen“ im Menü „Bearbeiten“, um seitenübergreifend nach Text auf Ihrer Website zu suchen. Im Dialogfeld können Sie auch einzelne oder alle Instanzen von gesuchten Wörtern oder Ausdrücken ersetzen.
  • Ziehen und Ablegen zwischen Seiten – Jedes Adobe Muse-Objekt kann jetzt per Drag & Drop verschoben werden, um sie über Seiten hinweg zu duplizieren. Dies ist insbesondere beim Arbeiten mit zwei Seiten nebeneinander im Entwurfsmodus nützlich.

Diese Version enthält auch die folgenden Updates und Verbesserungen:

  • Im Veröffentlichungsmodus können Sie jetzt auf alle 3 Veröffentlichungsoptionen zugreifen: Exportieren als HTML, Veröffentlichen auf Business Catalyst und Upload zum FTP-Host.
  • Der Verwaltungsmodus wurde ins Dateimenü verschoben und in „Business Catalyst-Site verwalten“ umbenannt.
  • Bilder, die in Adobe Muse platziert werden, behalten jetzt ihr ICC-Farbprofil für JPEG- und PSD-Dateien sowie IPTC-Metadaten für PSD bei.
  • Der Funktionsfehler für die Wischunterstützung (Touch) in Android-Browsern wurde behoben.

 

27. August 2014

2014.1.1.6

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Effekte angewendet auf Rollover, Maustaste gedrückt und aktive Status, die im Entwurfsmodus nicht angezeigt werden, wenn sie auf Bilder angewendet werden
  • Schaltfläche „Jetzt aktualisieren“ führt bei bestimmten Gebietsschemas nicht zur automatischen Installation von Updates

13. August 2014

2014.1.0.375

Typografie

  • Selbst gehostete Webschriften – Adobe Muse unterstützt jetzt zusätzlich zu unserem kostenlosen Edge Web Fonts-Service auch selbst gehostete Webschriften. Um auf Ihrer Muse-Site eine selbst gehostete Schrift zu verwenden, müssen Sie die Systemschrift installieren (ordnungsgemäß für den Desktop-Einsatz lizenziert) und die entsprechenden Webschrift-Dateien angeben (ordnungsgemäß für die Verwendung auf Websites lizenziert).
  • Hinzufügen von benutzerdefinierten Aufzählungs- und Nummerierungszeichen – Über das neue Bedienfeld „Formatierung für Aufzählungszeichen“ können Sie benutzerdefinierte Aufzählungszeichen und Nummerierungslisten definieren und anwenden.
  • Einfaches Einfügen von Sonderzeichen – Das neue Glyphenbedienfeld ermöglicht den direkten Zugriff auf vollständige Zeichensätze für einzelne Schriften, einschließlich Webschriften. Dies ermöglicht das einfache Einfügen von Symbolen wie © oder ᵝ, die auf einer Standardtastatur nicht verfügbar sind.
  • Anzeigen von von rechts nach links geschriebenem Text – Textrahmen, die für Sprachen festgelegt sind, in denen Text von rechts nach links gelesen wird, zeigen nun den Text von rechts nach links an. Dies kann im Textbedienfeld selbst oder über „Site-Eigenschaften“ > „Inhaltsfenster“ aktiviert bzw. deaktiviert werden.
  • Aktivieren von gebietsschemaspezifischen Funktionen – Die Sprache kann jetzt neben der Site-Ebene auch auf Einzelseitenebene oder auf Musterseiten-Ebene festgelegt werden.

Formulare

  • Hinzufügen von Kontrollkästchenfeldern – Kontrollkästchenfelder können jetzt zu Formularen hinzugefügt und optional als Pflichtfeld festgelegt werden. Dies ist besonders nützlich für Formulare, die Lizenzvereinbarungen oder Registrierungen enthalten. Der Standardstatus von Kontrollkästchen (aktiviert oder deaktiviert) und die Formatierung (mithilfe von Objektstatus) sind vollständig anpassbar.
  • Verhindern von automatisiertem Spam – Das Hinzufügen der reCAPTCHA-Funktion von Google, ein kostenloser Dienst, der Text- und Zahlenverzerrungen verwendet, um menschliche Benutzer von Spam-Bots zu unterscheiden, ist möglich.

Allgemein

  • Schnelles Einfügen an der Originalposition – Der beliebte Befehl „An Originalposition einfügen“ ist jetzt über das Kontextmenü in der Entwurfsansicht verfügbar.
  • Horizontaler Bildlauf – Erweiterte Unterstützung für Mausrad und Trackpad für horizontalen Bildlauf in der Planungs- und in der Entwurfsansicht wurde hinzugefügt.


16. Juli 2014

2014.0.1.30 

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Hello-Dialog hängt sich bei bestimmten Netzwerkkonfigurationen im Offline-Modus auf
  • Absturz beim Ändern eines Menüelements, wenn sowohl eine Seite als auch die zugehörige Musterseite geöffnet sind
  • Sporadischer Absturz beim Schließen einer Registerkarte im Entwurfsmodus
  • Es wurde ein Workaround für FTP-Server hinzugefügt, die den erweiterten passiven Modus nicht richtig unterstützen
  • Sporadischer Absturz beim Anwenden von Flächenfarbe auf ein Seitenelement
  • Höhere Leistung beim Konvertieren großer Dateien aus früheren Versionen von Muse
  • Absturz, wenn Bilder auf weniger als ein halbes Pixel sowohl bei der Höhe als auch der Breite skaliert werden
  • Verbesserte Fehlerbehandlung in Fällen, wenn die Abonnementvalidierung fälschlicherweise fehlschlägt
  • Schwache Leistung und Abstürze bei manuellen Menüs, die auf in früheren Versionen erstellten Musterseiten platziert wurden
  • Falsche Positionierung von Hero-Bildern in Diashows zum Export, wenn Grafikstile angewendet werden
  • Absturz „pendingProcessInfo not found“ beim Exportieren oder Veröffentlichen von Sites mit skalierten GIFs
  • Ändern bestimmter Begrüßungsbildschirm-Links, die zum falschen Ziel führten
  • Schwerwiegende UI-Zeichenprobleme auf Windows 8, wenn die Anzeigeskalierung auf 125 % eingestellt ist
  • Bearbeiten einer Site, die eine Edge-Animation mit In-Browser Editing enthält, verursacht Fehler, wenn die Site angezeigt wird
  • Muse scheint sich im FTP-Dialog beim Optimieren von Bildern bei 60 % lange aufzuhängen
  • Fehlermeldung zu fehlenden Elementen, wenn Site mit Chrome auf Android über eine Datenverbindung angezeigt wird
  • Absturz im Ebenenbedienfeld
  • Sporadischer Absturz, wenn Textrahmen ausgewählt werden

18. Juni 2014

2014.0.0.328

In-Browser Editing auf dem Host

  • Für Sites, die mithilfe der integrierten Funktion „Auf FTP-Host hochladen“ hochgeladen wurden, stehen jetzt Bearbeitungsfunktionen zum In-Browser Editing ähnlich denen für die Veröffentlichung auf Adobe Business Catalyst zur Verfügung.

Plattform

  • Native 64-Bit-Anwendung. Die Grundlage von Adobe Muse CC wurde als native 64-Bit-Anwendung neu erstellt. Ein Teil der Adobe AIR Technologie ist jetzt in Muse eingebettet. Separate Installation von Adobe AIR ist nicht mehr erforderlich.
  • Neue Systemanforderungen. Windows 7 oder höher. 64-Bit-Version erforderlich. Mac OS X 10.7 oder höher. Internet Explorer 8 oder höher, Internet Explorer 11 wird dringend empfohlen.
  • In-App-Muse-Vorschau. Für die In-App-Muse-Vorschau wird jetzt die Browser-Technologie des Betriebssystems verwendet (die Version von Safari oder IE, die Sie installiert haben).
  • Interner FTP-Client. Der interne FTP-Client wurde ersetzt und der Code zum Verschlüsseln und Speichern von FTP-Anmeldedaten wurde neu geschrieben.
  • Anmelde-/Aktivierungscode des Abonnements. Der Anmelde-/Aktivierungscode des Abonnements ist neu und stimmt nun mit dem für andere Adobe-Produkte überein.
  • Installationsprogramm. Das Installationsprogramm ist ganz neu und verfügt nun über eine nahtlosere Integration mit dem Creative Cloud-Installationsprogramm. Hinweis: Die Installation ist langsamer, da die native Anwendung viel größer als frühere Versionen von Muse ist.
  • Sperrdateien. Um eine Beschädigung von Dateien, die an gemeinsam genutzten Speicherorten gespeichert sind, zu vermeiden, werden in Muse nun während der Bearbeitung temporäre .MULK-Dateien für .MUSE-Dateien erstellt.

Benutzeroberfläche

  • Bedienfelder. Bedienfelder und Fenster verhalten sich jetzt genauso wie in InDesign, Photoshop und Illustrator, einschließlich Bedienfelder zum Ablösen sowie mehrere Fenster. Sie können auch alle Bedienfelder über das Menü „Fenster“ > „Bedienfelder zurücksetzen“ auf den Standardstatus der Anwendung zurücksetzen.
  • Toolbox. Die Werkzeuge befinden sich jetzt im Bedienfeld „Toolbox“ und sind standardmäßig auf der linken Seite angedockt.
  • 100 % Breiten-Umschalter. Die Steuerungsleiste enthält jetzt eine spezifische Steuerung zur Aktivierung/Deaktivierung des elastischen 100 %-Browser-Breite-Verhaltens für Objekte, die diese Funktion unterstützen. Dadurch wird dasselbe Ergebnis erzielt wie beim Ziehen von Objektkanten zum linken und rechten Rand des Browserbereichs in der Entwurfsansicht – aber effizienter.
  • Verbesserungen des Textbedienfelds. Das Textbedienfeld bietet jetzt die Möglichkeit, Tags hinzuzufügen (h1, p-Tag, usw.). Tags sind auch weiterhin in den Formatoptionen verfügbar.
  • Arbeitsbereiche. Steuerungselemente für Planung, Entwurf, Vorschau, Veröffentlichung und Verwaltung befinden sich nun ganz rechts in der Anwendungsleiste.
  • Standardseite und Browser-Attribute. Beim Erstellen einer neuen Muse-Site haben die Seiten standardmäßig keine Füllung oder Kontur und die Farbe der Browser-Füllung ist auf „weiß“ festgelegt. Alle Attribute können überschrieben werden.
  • Benutzeroberfläche mit Retina-Display. Die Benutzeroberfläche der Muse-Anwendung ist vollständig für Retina-Displays optimiert.
  • Fenster/Menü „blinkend“. Die Hauptmenüleiste blinkt unter Windows nicht mehr. Palettenfenster blinken nicht mehr und/oder werden nicht mehr kurzzeitig hinter das Hauptfenster/andere Fenster verschoben.
  • Tastaturbefehle. Es sind nun lokalisierte Tastaturbefehle enthalten.
  • Speichern des zuletzt verwendeten Ordners. Für die Dialogfelder „Datei öffnen/speichern“ wird auf beiden Plattformen der zuletzt verwendete Ordner gespeichert.
  • Ausblenden. Wenn die Anwendung unter Mac ausgeblendet wird, schlägt das Ausblenden der Entwurfsansicht nicht mehr fehl.
  • Hello. Wir führen einen Test mit einem neuen Startbildschirm namens „Hello“ durch, der einigen englischsprachigen Kunden in den USA angezeigt wird.
  • Optimierter FTP. Die Schnittstelle zum Hochladen Ihrer Site auf einen FTP-Host wurde neu gestaltet und ist nun benutzerfreundlicher.

Produktivität

  • Hintergrundbildfüllungen. Container mit Hintergrundbildfüllungen unterstützen jetzt die Möglichkeit, über das Kontextmenü (Zugriff durch Rechtsklick) auszuschneiden, zu kopieren, einzufügen oder zu ersetzen.
  • Ersetzen von Bildern. Bilder können nun auch über eine Auswahl im Kontextmenü für das Bild in der Entwurfsansicht ersetzt (neu verknüpft) werden – zusätzlich zum Kontextmenü für den Eintrag im Elementebedienfeld.

Widgets

  • Diashows mit einer Breite von 100 %. Zusätzlich zur Unterstützung für Diashows im Vollbildmodus (in Muse 7) werden nun Diashows mit fixierter Höhe/voller Breite unterstützt.
  • Verbesserung der Funktion „Fortsetzen“ für Diashows. Automatisch abspielbare Diashows werden nach Interaktionen beendet. Jetzt kann festgelegt werden, dass sie nach N Sekunden fortgesetzt werden sollen.
  • Namensfelder in Formular-Widgets. Namensfelder sind in Formularen jetzt optional. (Die E-Mail-Adresse ist noch erforderlich.)
  • Formular-Widget – Fehler behoben. Fehler wurde behoben, bei dem über Formulare gesendete E-Mails bei einigen Providern als Code angezeigt wurden.
  • Akkordeon-Widget – Fehler behoben. Fehler wurde behoben, bei dem Akkordeon-Widgets, die so festgelegt wurden, dass sie mit darunterliegenden Inhalten überlappten, verhinderten, dass Mausaktionen (Rollover oder Klicks) für Elemente in dem überlappten Bereich ausgeführt werden konnten.
  • HiDPI-Schaltflächen-Widget. Ein neues Widget ermöglicht es Besuchern der Website, zwischen normalen und HiDPI-Versionen der Bilder, die für den Browser bereitgestellt werden, zu wechseln.
  • MuCOW-Zusätze. Möglichkeit, eine horizontale Trennlinie in der Widget-Benutzeroberfläche hinzuzufügen, zusätzlichen Info-Text in der Benutzeroberfläche und eine Warnung, die angezeigt werden kann, wenn Standardwerte nicht verändert wurden.

Code-Generierung

  • Site-Erstellung mit hoher Auflösung. In Muse erstellte Websites unterstützen jetzt die Möglichkeit, die Ausgabe für Standard- und hochauflösende/Retina-Displays zu optimieren.
  • Browserkompatibilität. Die Muse-Ausgabe ist nicht mehr vollständig kompatibel mit Internet Explorer 7 oder früher – einige Elemente werden in diesen älteren Browsern nicht konsistent gerendert.
  • Überprüfung der Site-Konsistenz. Hinzugefügte Prüfung im Browser zur Bestätigung, dass die meisten Dateien für eine bestimmte Seite auf dem Server vorhanden sind und in der korrekten Version vorliegen. (Einer der häufigsten Gründe für Support-Anfragen ist, dass Kunden einen externen FTP-Client verwenden und nicht alle erforderlichen Dateien in die korrekten Speicherorte hochladen können.)
  • CSS-generierte Breite von 100 %. Die Breite von 100 % wird jetzt mithilfe von CSS anstelle von JavaScript erreicht. Dadurch wird das Benutzererlebnis beim Laden von Seiten und Skalieren von Browser-Fenstern reibungsloser gestaltet. Diese Änderung ist jedoch nicht mit IE7 kompatibel.

Entwurfsmodus

  • Edge-Animationen mit einer Breite von 100 %. Edge-Animationen können jetzt auf eine Breite von 100 % eingestellt werden, wenn sie als skalierbare Animationen aus Adobe Edge Animate exportiert wurden.
  • Erhöhung der Eckenradiusbeschränkung. Die Beschränkung wurde von der vorherigen Beschränkung auf 100 auf 25.000 erhöht.

Muse Exchange-Ersetzung durch Adobe Creative Cloud-Add-Ons

  • Das vorhandene Adobe Muse Exchange wurde durch Muse-Inhalt auf der Site zu Adobe Creative Cloud-Add-Ons ersetzt. Besuchen Sie die neue Website hier.

22. Mai 2014

7.4.30

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Bei Fehlern, die während der Veröffentlichung auftreten, werden automatisch weitere Versuche unternommen
  • Änderungen am anwendungsinternen Updater für die Installation späterer Versionen

2. April 2014

7.3.5

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Regelmäßige Abstürze beim Verwenden von YouTube-Widgets. Im Entwurfs- und Vorschaumodus in Muse wird nun ein YouTube-Logo als vorübergehenden Platzhalter angezeigt. Das richtige YouTube-Video wird für den Export, FTP und zum Veröffentlichen verwendet.
  • Bei einigen Arten von Site-Inhalt veröffentlicht Muse fälschlicherweise alle Seiten statt nur derjenigen, die geändert wurden.
  • Akkordeon-Widgets mit aktiviertem „Elemente unten überlappen“ verhindern eventuell, dass Links unter dem Akkordeon angeklickt werden können.

22. Januar 2014

7.2.232

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben: 

  • Aktive Status werden beim Bildlauf über verknüpfte Anker nicht ausgelöst, wenn Bildlaufeffekte angewendet werden.
  • Fehlerhaftes Tablet-Layout beim Laden auf Desktop-Browsern in der neuesten Version von Chrome.

20. Januar 2014

7.2.230

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Die Bildlaufbewegung bei langsameren Geräten und OS X Mavericks Safari war sprunghaft oder stockend.
  • Beim YouTube-Widget fehlte die Option „Ähnliche anzeigen“.
  • YouTube- und Vimeo-Widgets wurden in der Stapelreihenfolge vorne platziert (Z-Reihenfolge).
  • YouTube- und Vimeo-Widgets wurden auf Computern mit Windows als Betriebssystem in der Vorschau im Entwurfsmodus nicht korrekt angezeigt.
  • Verankerte Akkordeons mit der Option „Elemente unten überlappen“ wurden in Chrome möglicherweise nicht angezeigt.
  • Das Kompositions-Widget hat nicht weiter gearbeitet, wenn ein Auslöser-Container einen negativen x-Wert hat.
  • Edge-Animationen wurden in Internet Explorer Version 11 nicht immer korrekt angezeigt.
  • Einige Dokumente mit eingebundenen Bildern in Textrahmen stürzten beim Zeichnen von Seitenminiaturen in der Planungsansicht ab.
  • Das Zeichnen einiger Textrahmen mit großen eingebundenen Objekten führte zum Absturz.
  • Große Bilder in Vollbild-Diashows wurden in der Entwurfsansicht auf die Breite der Diashow verkleinert.
  • Hinter benutzerdefinierten Formularfeldern hinzugefügte Formularfelder konnten nicht ordnungsgemäß entfernt werden.
  • Das Löschen eines Farbfelds, das in einer Verlaufsfläche im Browser verwendet wird, führte zu geringen Beschädigungen des Dokuments.

21. November 2013

7.1.329

Mit dieser Version werden die folgenden Probleme behoben:

  • Der Fehler, dass die Adobe ID-Authentifizierung nicht funktioniert, wenn Netzwerke bestimmte automatische Proxy-Konfigurationseinstellungen verwenden, wurde behoben.
  • Der Fehler, der auf Macs beim Ausführen des Vorgangs „Speichern unter“ über die auf einem Dateiserver-Datenträger gespeicherte Originaldatei einen Absturz verursachte, wurde behoben.
  • Der Fehler, dass Vollbild-Diashows nicht im Vollbild-Modus bleiben, wenn ein Objekt auf der Seite sowohl über Deckkraft- als auch Bildlaufbewegungseffekte verfügt, die unter Chrome angewendet werden, wurde behoben.
  • Der Fehler, dass gekachelte Hintergrundbilder, für die der Wert für die Hintergrund-Bildlaufgeschwindigkeit auf „0“ eingestellt ist, unter Chrome nicht richtig angezeigt werden, wenn das Objekt auch über Effekte verfügt, wurde behoben.
  • Der Fehler, dass große Bilder und große Hintergrundbilder, die fixiert sind, in einzelne Streifen zerfallen und sich unter Chrome nur teilweise dem Bildlauf anpassen, wurde behoben.
  • Der Fehler, dass Bilder, die den Browser komplett ausfüllen, und für die der Wert für die Bildlaufgeschwindigkeit auf „0“ eingestellt ist, unter Chrome nicht richtig geladen werden, wurde behoben.
  • Der Fehler, dass verankerte Objekte und Objekte mit Bildlaufbewegung unter Chrome manchmal Artefakte hinterlassen, flimmern oder von der dargestellten Seite verschwinden, wurde behoben.

13. November 2013

7.0.314 

Widgets für soziale Medien

  • Die Widget-Bibliothek wurde um eine neue Art von Widgets erweitert – (HTML) Widgets für soziale Medien. Diese Widgets enthalten eingebetteten HTML-Code, der in Muse über das Optionenbedienfeld konfiguriert werden kann, wenn das Widget auf die Bedienarbeitsfläche gezogen wird.
  • Diese HTML-Widgets bestehen aus eingebettetem HTML-Code aus externen Websites und funktionieren am besten, wenn sie auf einer Live-Website angezeigt werden.
  • Folgende Widgets für soziale Medien sind in dieser Version enthalten: Facebook-Kommentare, Facebook: „Folge ich“, Facebook: „Gefällt mir“, Google Maps, LinkedIn, Muse-Badge, Paypal, Pinterest, Twitter: „Folge ich“, Twitter: Tweet, Vimeo-Video, YouTube-Video.

Erweiterbarkeit von Muse-Widgets mit eingebettetem HTML-Code (.mucow)

  • In dieser Version ist eine neue Art von Widget verfügbar (im Ordner „Sozial“ des Bedienfelds „Widgets-Bibliothek“). Diese Widgets haben eine einzigartige, erweiterbare Struktur mit dem Namen .mucow (Muse Configurable Options Widget: konfigurierbares Muse-Options-Widget). Muse-Benutzer, die sich ein wenig mit Code auskennen, können neue eingebettete HTML-Widgets erstellen, die auf in einer einfachen XML-Datei definierten Parametern basieren. Weitere Informationen zum Erstellen einer benutzerdefinierten XML-.mucow-Datei, die in Muse platziert werden kann, finden Sie in der Dokumentation zu Adobe Muse .mucow.

Benutzerbibliothek

  • Muse-Gestaltungselemente (Hilfslinien, Widgets, Text sowie alle zugehörigen Absatz/Grafik/benannten Farbfelder, die mit jedem Element verbunden sind) können jetzt in einer dauerhaften Benutzerbibliothek gespeichert werden. Bibliothekselemente können in das neue .mulib-Format exportiert und verteilt werden. Durch einen Doppelklick auf eine .mulib-Datei im MacOS Finder oder Windows Explorer wird die Bibliothek in der Muse-Anwendung installiert.

Vollbild-Diashow-Widget

  • Es wurde ein neues „Vollbild“-Widget im Diashow-Bereich des Widgetfensters hinzugefügt. Durch die Auswahl dieser Option werden Hero-Grafiken in der Diashow skaliert, sodass das Browserfenster gefüllt wird. Unter Arbeiten mit Diashow-Widgets können Sie sich diese Funktion ansehen.
  • Für Diashows im Vollbildmodus kann auch die „Leuchtkasten“-Option aktiviert werden. Das Leuchtkasten-Verhalten legt einen Standardabstand für Bilder mit dem Leuchtkastenstatus fest. Die Größe des Abstandes kann über das Abstandbedienfeld eingestellt werden.
  • Vollbild-Diashows im Leuchtkastenmodus können im Browser über ein optionales Schließfeld-Widgetelement oder durch Drücken der Esc-Taste auf der Tastatur geschlossen werden. Auf Touchscreen-Geräten kann das Bild über das optionale Schließfeld oder direkt durch Antippen der Hero-Grafik verworfen werden.

Statusschaltfläche-Widget

  • Es wurde ein neues „Schaltfläche-Widget“ im Kompositionsbereich des Widgetfensters hinzugefügt. Objekte (Text, Bilder, Photoshop-Schaltflächen, Widgets, usw.), die in diesem Container platziert sind, synchronisieren den Status („Losgelassen“, „Darüber“, Gedrückt“ und „Aktiv“), wenn ein Bereich des Containers bearbeitet wird.
  • Das Schaltfläche-Widget kann gedreht werden.

Verbesserungen des Kompositions-Widgets

  • Es wurden einige neue Optionen hinzugefügt, um das Ziel für den verblassenden Übergang auszublenden. Unter Ausblenden von Kompositions-Widgets bei Rollout zur Erstellung von Untermenüs können Sie sich die Funktion „Bei Rollout ausblenden“ ansehen. Weitere Funktionen:
    • Ziel anzeigen: Bei Klicken, Ziel ausblenden: Ohne/Bei Klicken/Bei Rollout/Bei Rollout von Auslöser und Ziel
    • Ziel anzeigen: Bei Rollover, Ziel ausblenden: Ohne/Bei Rollout/Bei Rollout von Auslöser und Ziel
  • Sie können jetzt eine „Schließen“-Schaltfläche auswählen, wenn die Position auf „Gestapelt“ eingestellt ist. Durch einen Klick auf das Schließfeld wird das aktive Ziel ausgeblendet.
  • Die Kompositionsteile können jetzt fixiert werden.
  • Das standardmäßige heuristische Verhalten beim Hinzufügen von zusätzlichen Auslösern/Zielen wurde verbessert. Es ist jetzt einfacher, ein neu hinzugefügtes Element zu erkennen.

Verbesserungen des Diashow-Widgets

  • Durch Auswahl von „Freiform-Miniaturbilder“ aus der objektgebundenen Benutzeroberfläche können Miniaturen frei angeordnet werden. Hinweis: Obwohl Miniaturen frei auf der Arbeitsfläche platziert werden können, werden durch die Skalierung einer einzelnen Miniatur auch alle anderen Miniaturen skaliert. Weitere Informationen erhalten Sie unter Konfigurieren von Freiform-Miniaturbildern in Diashow-Widgets in der Hilfe.
  • Diashow-Widgets enthalten Beispielbilder, um ihre Konstruktion leichter verständlich zu machen. Wird zum ersten Mal ein Bild zu der Diashow hinzugefügt, werden nun automatisch alle Original-Platzhalterbilder entfernt.
  • Die Diashowteile können jetzt fixiert werden.

Gedrehte Bedienfelder

  • Das Widget für Bedienfelder mit Registerkarten und das Akkordeon-Widget unterstützen die Freihand-Drehung.

Browserunabhängige Konsistenz des Zeilenabstands

  • Es wurde die neue Site-Eigenschaft „Auf Ganzzahl runden“ hinzugefügt. Ist diese Funktion aktiviert und der Zeilenabstand als Prozentsatz der Schriftgröße angegeben (z. B. 120 % von 14 px), wird der berechnete Wert (z. B. 16,8 px) jetzt auf eine Ganzzahl gerundet (z. B. 17 px). Der Zeilenabstand ist bei Verwendung mit mehreren Browsern einheitlicher, wenn er gerundet ist.
  • Diese Einstellung ist für bereits vorhandene Sites standardmäßig deaktiviert und für neue aktiviert. Sie kann über „Site-Eigenschaften“ > „Inhalt“ geändert werden.

Umgang mit Bildern

  • Die neue Option „Deckendes PNG in JPEG konvertieren“ in dieser Version gibt an, ob Muse automatisch PNG-Bilder ohne Transparenz in das JPEG-Format umwandelt. JPEG-Bilder sind normalerweise wesentlich kleiner als PNG und haben deshalb kürzere Ladezeiten, wenn die Website über einen Browser angezeigt wird. JPEG ist ein Komprimierungsschema, das unter Umständen kleinere Bilddatenmengen verwirft, um eine größere Komprimierung zu erzielen. Normalerweise hat dies keine wahrnehmbaren Auswirkungen auf das Bild. Bei einigen Bildern kann die JPEG-Komprimierung jedoch zu sehr kleinen Verzerrungen führen – den JPEG-Artefakten. Wenn das Originalbild nicht bereits ein JPEG ist, können diese Artefakte durch Deaktivierung dieser Option vermieden werden. Diese Option befindet sich unter „Site-Eigenschaften“ > „Inhalt“.
  • In dieser Version von Adobe Muse CC wird der Algorithmus „Bikubisch schärfer“ verwendet, um eine höhere Bildqualität zu erzielen, wenn eine Neuberechnung aufgrund einer Bildverkleinerung erforderlich ist. In früheren Versionen von Adobe Muse CC wurde ein allgemeinerer bikubischer Algorithmus verwendet.

Verbesserungen bei Bildlaufeffekten

  • Die Funktion „Bildlaufeffekte“ wurde in dieser Version erweitert. Das Bildlaufeffekte-Bedienfeld enthält folgende Funktionsverbesserungen:
    • Deckkraft – einzigartige Deckkraftwerte vor und nach Ankerposition, einschließlich Übergangsintervalle zu bzw. von diesen Deckkraftwerten und der Deckkraft in der Ankerposition
    • Diashow – Kann für Muse-Diashows einschließlich „Vollbild-Diashow“-Widget angewendet werden. Legen Sie die Abspielposition fest oder wählen Sie einen Folienwechsel nach Bildlauf mit festgelegter Pixelanzahl
    • Edge Animate – Legen Sie fest, wann eine platzierte Animationsdatei abgespielt werden soll oder verknüpfen Sie die Hauptzeitleiste mit dem Seitenbildlauf und definieren Sie das Verhältnis zwischen dem Bildlaufabstand und den abgespielten Frames. Diese Option ist nur für Objekte verfügbar, die in der Hauptzeitleiste in Edge Animate platziert sind.

Verbesserungen bei der Weiterleitung auf Mobilgeräte

  • Es ist nun eine Option enthalten, mit der im Dialogfeld „Site-Eigenschaften“ die Weiterleitung für mobile Layouts aktiviert oder deaktiviert werden kann. Diese Funktion ist für unfertige Layouts nützlich, die noch nicht weitergeleitet werden sollen (Bearbeitung läuft). Hinweis: Das Layout wird auch exportiert, wenn die Weiterleitungsoption deaktiviert ist. Mobile Browser leiten jedoch nicht zu mobilen Seiten weiter und die exportierten Dateien sind nicht in sitemap.xml enthalten, bis diese Option im Dialogfeld „Site-Eigenschaften“ aktiviert ist.

Verbesserungen bei der Rechtschreibprüfung

  • Benutzerwörterbücher (vom Benutzer hinzugefügte Wörter) werden jetzt nach Sprache unterteilt. Sie können Wörter zum globalen Benutzerwörterbuch oder einem sprachspezifischen Benutzerwörterbuch hinzufügen.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, hinzugefügte Wörter zu löschen.
  • Diese Aktionen können mithilfe des Kontextmenüs für eine Textauswahl oder aus dem Dialogfeld „Benutzerwörterbuch“ ausgeführt werden. Dieses wird durch die Auswahl von „Bearbeiten“ > „Rechtschreibprüfung“ > „Benutzerwörterbuch“ geöffnet.

In-App-Hilfe

  • Um den Zugriff auf Hilfeinhalte für bestimmte Funktionen zu vereinfachen, wurden in der Adobe Muse-Anwendung direkte Verknüpfungen zur Hilfe hinzugefügt. In verschiedenen Bedienfeldern, Widgetoptionen und Dropdown-Menüs wird ein Hilfesymbol für bestimmte Hilfeinhalte angezeigt.

Weitere UI-Sprachen 

  • Es wurden neue Lokalisierungen für Russisch, Finnisch, Portugiesisch, Tschechisch und Polnisch hinzugefügt. Diese Sprachen sind jetzt in der „Sprachen“-Dropdownliste unter Adobe Muse „Voreinstellungen“ > „Allgemeines“ verfügbar..

13. August 2013

6.0.751

Bildlaufeffekte (Bewegungsparallaxe)

  • Alle vorhandenen Bildlaufeffekte für Hintergrund und Position funktionieren nun bei der Anzeige über iOS-Geräte. Achten Sie darauf, Ihr Muse-Design erneut zu veröffentlichen, um die Verbesserungen bei der Codegenerierung nutzen zu können.
  • Die Bildlaufsteuerelemente wurden vom Effekte-Dropdownfenster in ein eigenes Bedienfeld verschoben. Sie können auf das Bedienfeld über das Menü „Fenster“ > „Bildlaufeffekte“ zugreifen.
  • Auf Elemente, die genauso breit sind wie das Browserfenster, kann nun die Bildlaufbewegung angewendet werden.
  • Ankerlinks können nun anhand der Bildlaufposition den aktuellen Status von Objekten anzeigen. Elemente, die mit einem Anker verknüpft sind, werden im aktiven Status angezeigt, wenn ein Teil der Seite, die mit dem Anker verknüpft ist, angezeigt wird.
  • Diese Einstellung ist für bereits vorhandene Sites standardmäßig deaktiviert und für neue aktiviert. Wenn Sie die Vorteile dieser neuen Funktion auf einer Ihrer vorhandenen Sites nutzen möchten, wählen Sie unter „Site-Eigenschaften“ die Inhaltsregisterkarte und aktivieren Sie dort „Aktiven Status für Ankerlinks aktivieren“.

Andere Themen

  • Es wurde ein Problem behoben, durch das die Anwendung abgestürzt ist, wenn der HTML-Code eines YouTube-Videos eingebettet wurde.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das Formulare nicht funktionierten, wenn eine Beschriftung ein einfaches Anführungszeichen enthielt.

 

17. Juni 2013

5.0.704

Weitere UI-Sprachen

  • Es wurden neue Lokalisierungen für Dänisch, Norwegisch, Chinesisch, Koreanisch und Türkisch hinzugefügt. Diese Sprachen sind jetzt in der „Sprachen“-Dropdownliste unter Adobe Muse „Voreinstellungen“ > „Allgemeines“ verfügbar..

Kontaktformulare für die meisten Hostingplattformen

  • Muse-Formulare funktionieren jetzt beim Hochladen auf die meisten Provider. Wenn Sie die integrierte FTP-Upload-Funktion nutzen, wird die Muse-Anwendung versuchen zu überprüfen, ob Formulare auf Ihrem Web-Host als Teil des FTP-Upload-Prozesses funktionieren.
  • Wenn Muse-Formulare mit Ihrem Provider nicht funktionieren, finden Sie weitere Informationen in diesen FAQ (häufige Fragen).
  • Beachten Sie bitte, dass Formular-CAPTCHAs noch immer nur dann unterstützt werden, wenn Sie auf Business Catalyst veröffentlicht werden. Auf Seiten, die nicht von BC gehostet werden, wird Muse versuchen, die Anzahl der Formularübermittlungen eines einzelnen Besuchers der Website (IP-Adresse) zu beschränken, um Formularspam zu reduzieren.

In-Browser Editing

  • Mit Muse haben Sie nun die Möglichkeit, Bilder und Text (Site-Eigentümer-Bearbeitung) auf der veröffentlichten Site über die Business Catalyst-Benutzeroberfläche zu ändern.
  • Site-Eigentümer müssen Muse nicht installieren (das Editieren erfolgt in einem Webbrowser, sobald ein Muse-Designer den Editier-Zugang gewährt hat).
  • Änderungen, die per In-Browser Editing vorgenommen wurden, können wieder zur Muse-Quelldatei zusammengeführt werden.
  • Erfahren Sie mehr über diese Funktion unter In-Browser Editing.

Ebenen

  • Muse umfasst jetzt ein Ebenenbedienfeld, das an das Ebenenbedienfeld in InDesign angelehnt ist. Die Ebenenpalette stellt die exportierte Z-Reihenfolge der Elemente auf der Seite dar, wobei das vorderste Element an erster Stelle steht.
  • Das Ebenenbedienfeld ersetzt die Funktion „Mustervordergrund/-hintergrund“, die Teil der Muse Q1-Version ist.
  • Standardmäßig hat ein Dokument eine Ebene. Sie können allerdings über die Schaltflächen „Hinzufügen/Löschen“ im unteren Bereich des Ebenenbedienfelds Ebenen hinzufügen oder löschen.
  • Löschen Sie Elemente, indem Sie eine oder mehrere Reihen in der Palette auswählen und auf das Papierkorb-Symbol klicken (oder die Reihen auf das Papierkorb-Symbol ziehen).
  • Duplizieren Sie Elemente, indem Sie Reihen auf die Schaltfläche „Neu“ ziehen oder die Wahl-/Alt-Taste gedrückt halten und sie an die gewünschte Stelle ziehen.
  • Benennen Sie Ebenen und Anker um, indem Sie auf die Beschriftung im Ebenenbedienfeld doppelklicken, um den Dialog „Umbenennen“ zu öffnen, oder klicken Sie auf die Beschriftung und warten kurz, um den Namen direkt im Bedienfeld zu ändern.
  • Lassen Sie sich die Hierarchie von Seitenelementen und Widgets anzeigen, indem Sie die jeweilige Palettenreihe einblenden.
  • Wählen Sie Elemente auf der Seite aus, indem sie auf den kleinen Punkt rechts neben dem Element klicken.
  • Durch Klicken auf die Schaltfläche „Suchen“ (neben dem Papierkorb-Symbol im unteren Bereich des Bedienfelds) wird ein in der Entwurfsansicht ausgewähltes Element im Ebenenbedienfeld markiert.

Metadaten

  • Metadaten können nun Musterseiten zugewiesen werden. Die Metadaten erscheinen dann auf Seiten (und Musterseiten), auf die die Musterseite angewendet wird.
  • Musterseiten können jetzt bei der Ausgabe auch ein Präfix oder Suffix (oder beides) für den Seitentitel angeben.
  • Bei normalen Seiten sind die Felder im Metadaten-Dialog größer, damit Ihre Schlüsselwörter/Beschreibungen/Überschriften besser sichtbar sind.
  • Aus Platzgründen wurden einige dieser Felder in eine neue Optionen-Registerkarte im Dialog verschoben.

Bewegungsparallaxe

  • Bildlaufeffekte sind jetzt für einzelne Elemente und für gekachelte Hintergrundbild-Füllungen von Elementen, des Seiten- und des Browserhintergrunds verfügbar.
  • Bildlaufbewegungseffekte können bei einzelnen Elementen über die neue Registerkarte „Bildlaufbewegung“ (die vierte Registerkarte) im Effektebedienfeld außerhalb der Steuerungsleiste eingestellt werden. Dieses Bedienfeld bietet Steuerelemente für die Geschwindigkeit und die Richtung der Bildlaufbewegung und ermöglicht es Ihnen, eine „Ankerposition“ anzugeben, die die vertikale Bildlaufposition im Browser anzeigt, an der das Element die vertikale/horizontale Position hat, an der es sich in der Muse-Entwurfsansicht befindet. Unter Verwendung der angegebenen Geschwindigkeiten für die Bildlaufbewegung führt Muse alle Berechnungen aus, um das Element so zu verschieben, dass beim Erreichen der Ankerposition während des Bildlaufs das Element genau dort ist, wo es in der Entwurfsansicht platziert wurde.
  • Hinweis: Bildlaufbewegungseffekte sind für Objekte mit einer 100%igen Browserbreite, verankerte Objekte, Elemente, die in Text eingebunden sind, Elemente innerhalb einer Gruppe oder Elemente innerhalb eines Widgets nicht verfügbar.
  • Bildlaufeffekte für gekachelte Hintergrundbilder können in der neuen Registerkarte „Bildlauf“ im Flächenbedienfeld oder im Bedienfeld „Browser-Füllung“ außerhalb der Steuerungsleiste eingestellt werden. Um diese Funktion zu aktivieren, importieren Sie zunächst ein Hintergrundbild und stellen Sie die Option für „Anpassen“ auf „gekachelt“ ein, dann stellen Sie die Bildlaufeffekte in der Registerkarte „Bildlauf“ ein.

Einblenden / Ausblenden der Planungsansicht

  • In der Planungsansicht können Sie untergeordnete Seiten erweitern und ausblenden, indem Sie unterhalb der übergeordneten Seite auf das Erweitern-/Ausblenden-Symbol klicken. Sie können damit Seiten, die Sie gerade nicht benötigen, ausblenden und so die Planungsansicht vereinfachen und unnötiges Scrollen vermeiden.
  • Der Einblenden-/Ausblenden-Status wird mit Ihrem Muse-Dokument abgespeichert, hat aber keinerlei Auswirkung auf die Ausgabe.

Vertikaler Text

  • Sie können auf Ihren Seiten nun vertikalen Text (wie in ostasiatischen Schreibsystemen) einbinden. Textzeilen verlaufen von rechts nach links und ihr Inhalt von oben nach unten.
  • Für vertikalen und horizontalen Text stehen die gleichen typographischen Steuerelemente zur Verfügung.
  • Vertikaler Text wird auf Ihrer Webseite als direkt auswählbarer, suchbarer und zugänglicher Text angezeigt.

Andere Themen

  • Es wurde ein Problem behoben, durch das vom Elementebedienfeld kein Bildlauf zu einem Bild durchgeführt wurde, wenn es in einem Layout ausgewählt wurde.
  • „Bild auf“, „Bild ab“, „Pos 1“ und „Ende“ wurden als Tastaturbefehle für die Navigation hinzugefügt. Sie können im Planungs-, Entwurfs- und Vorschaumodus verwendet werden.
  • Muse verfügt über einen neuen Tastaturbefehl für „Mit Datei verknüpfen...“. Lesen Sie die QuickInfo des Elements „Mit Datei verknüpfen...“ im Drop-Down-Menü „Hyperlinks“, um den neuen Tastaturbefehl für Ihre Sprache anzuzeigen.

15. März 2013

4.1.8

  • Es kann nun ein fixiertes Rechteck mit abgerundeten Ecken im Rollover und Schein nach innen exportiert werden.
  • Hintergrundbilder mit „&“ im Namen und verwandten Effekten werden nun in der Vorschau und/oder beim Export angezeigt.
  • Behandelte einen Systemabsturz, der auftrat, als bestimmte Sites exportiert wurden, was den Fehler „Domänennamen sollten ein Protokoll haben“ hervorrief.
  • Behob ein Problem, das bei einigen Benutzern während des Exports oder der Veröffentlichung einen Absturz verursacht hat.
  • Behob ein Problem, das bei einigen Benutzern während des Startvorgangs einen Absturz verursacht hat.
  • Behob ein Exportproblem, bei dem bestimmte Akkordeons Elemente unterhalb überlappt haben, unabhängig vom Status der Option „Elemente unten überlappen“.
  • Schatten und Schein nach außen, die über einen Grafikstil angewendet wurden, werden exportiert, wenn der Stil keinen Rahmen und keine Füllung hat.
  • Behob ein Problem, bei dem ein Seitenelement mit einer Objektdeckkraft auf einer Musterseite bei der Ansicht in IE9 die falsche Deckkraft aufwies.
  • Es wurde ein Problem mit der Zeichenreihenfolge bei einem Stapel überlappender Seitenelemente behoben, das sich dadurch äußerte, dass Elemente verschwanden oder anklickbare Elemente nicht mehr angeklickt werden konnten. 

26. Februar 2013

4.0.557

Rechtschreibprüfung

  • Muse enthält jetzt eine Rechtschreibprüfung, die im Menü „Muse“ unter „Bearbeiten“ > „Rechtschreibprüfung“ aktiviert und deaktiviert werden kann.
  • Um Vorschläge für falsch geschriebene Wörter (mit roter Wellenlinie) anzeigen zu lassen, markieren Sie den Text mit dem Textwerkzeug und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das ausgewählte Wort oder die ausgewählten Wörter.
  • Um ein Wort dem Rechtschreibwörterbuch hinzuzufügen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Wort und wählen Sie im Menü „Zu Wörterbuch hinzufügen“.
  • Um die Sprache der Rechtschreibprüfung zu ändern, gehen Sie auf „Datei“ >„Site-Eigenschaften“, klicken auf die Registerkarte „Text“ und wählen die entsprechende Sprache im Dropdown-Menü „Sprache“. Wenn Sie die Sprache für einen einzelnen Textrahmen ändern möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Textrahmen und wählen Sie die Sprache aus dem Popup-Menü aus.

Verbesserungen bei Widgets

  • Das Widget-Fly-Out-Optionsbedienfeld wird nun automatisch geöffnet, wenn ein neues Widget auf der Bedienarbeitsfläche platziert wird, um das Konfigurieren von Widgets intuitiver zu gestalten.
  • Bei Diashow- und Kompositions-Widgets kann nun die Wischunterstützung (Touch) aktiviert bzw. deaktiviert und die Übergangsgeschwindigkeit (zusätzlich zur auf jeder Folie verbrachten Zeit) in 0,1 Sekunden gesteuert werden.
  • Das Widget „Akkordeonbedienfeld“ unterstützt nun „Alle schließen“ in der Entwurfsansicht. Die Entwurfsansicht des ausgewählten Bedienfelds wird nun ausgewählt/aktiviert, wenn Sie sich die Site in der Vorschau anzeigen lassen, sie exportieren oder auf Business Catalyst veröffentlichen.
  • Die ausgewählte Registerkarte in der Entwurfsansicht des Widgets „Bedienfelder mit Registerkarten“ wird ausgewählt/aktiviert, wenn Sie sich die Site in der Vorschau anzeigen lassen, sie exportieren oder auf Business Catalyst veröffentlichen.
  • Beim Öffnen von älteren Dokumenten vergrößert Muse entweder das erste Akkordeonfenster oder verbirgt das Akkordeon in der Entwurfsansicht, je nach ausgewählten Optionen. In der Instanz des Widgets „Bedienfelder mit Registerkarten“ ist die erste Registerkarte in „Bedienfelder mit Registerkarten“ aktiviert/sichtbar.
  • Die Option „Alle schließen“ im Akkordeonfenster wurde durch das neue Verhalten ersetzt, das ein Akkordeon in der Entwurfsansicht minimieren kann.
  • Das Akkordeonfenster enthält die Option „Elemente unten überlappen“. Der ausgewählte Inhalt unterhalb des Akkordeonfensters kann auf der Seite nicht nach unten verschoben werden, da ein Akkordeonfenster geöffnet/erweitert ist.
  • Wenn ein Akkordeon entweder in sein erstes Bedienfeld verschoben oder es zunächst minimiert wurde, wird dem neuen Bedienfeld „Warnungen“ ein Verweis auf dieses Akkordeon hinzugefügt. Der Grund dafür ist, dass diese Änderung möglicherweise das Seitendesign leicht ändert. Wir empfehlen Ihnen, das Design-/Browserverhalten für diese Seiten zu überprüfen, und wenn dies abgeschlossen ist, die Warnungen aus dem Bedienfeld „Warnungen“ zu löschen. Muse erinnert vor jedem Export bzw. jeder Veröffentlichung an unbehobene (gelöschte) Warnungen.
  • Sie können die Z-Reihenfolge (mit „In den Vordergrund“/„Schrittweise nach vorne“/„Schrittweise nach hinten“/„In den Hintergrund“) von Triggern und Zielen in Kompositions-Widgets ändern, ohne die Verbindung zwischen Triggern und Zielen zu unterbrechen. Ebenso können Sie die Z-Reihenfolge der Diashow „Miniatur“ oder von Hero-Grafiken ändern, ohne die Verbindung zwischen ihnen zu unterbrechen. Beachten Sie, dass die Z-Reihenfolge die Reihenfolge der Folien/Bedienfelder für „Weiter“/„Zurück“ und „Automatisch abspielen“ ändert.

Verbesserungen auf der Musterseite

  • Hierarchische Musterseiten – Video-Übersicht
  • Inhalte der Musterseite können Elemente auf diesen Seiten überlagern, auf die die Musterseite angewendet wurde. Um den Inhalt neu zu sortieren, wählen Sie ausgewählte Elemente auf der Musterseite, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie „In Mustervordergrund verschieben“ oder „In Musterhintergrund verschieben“ aus dem Popup-Menü aus. Oder wählen Sie Elemente auf der Musterseite aus und wählen Sie dann „Objekt“ > „In Vordergrund /Hintergrund verschieben“ im Muse-Anwendungsmenü aus. Alle Elemente in der Musterseite, die auf „In Mustervordergrund verschieben“ eingestellt sind, erscheinen auf der Seite über allen Elementen.
  • Musterseiten können jetzt auf andere Musterseiten angewendet werden. Alle Arbeitsabläufe für das Anwenden einer Musterseite auf eine Webseite sind jetzt auch beim Anwenden einer Musterseite auf eine andere Musterseite verfügbar.
  • Zum Verständnis der Kette von Musterseiten, die auf eine einzelne Seite oder eine Musterseite angewendet werden, fahren Sie mit der Maus über den Seitennamen im Siteplan-Layout, und es wird eine QuickInfo mit der Kette der angewendeten Vorgabeseiten angezeigt.

Auf Unterverzeichnissen von Business Catalyst veröffentlichen

  • Das Veröffentlichen von Arbeitsabläufen mit Muse ermöglicht das Veröffentlichen auf bestimmten Host-Unterverzeichnissen auf der Business Catalyst-Hostingplattform. Diese Funktion war als Teil der „Auf FTP-Host hochladen“ in der Vergangenheit verfügbar und wird nun auf das Veröffentlichen auf der Business Catalyst-Plattform erweitert.
  • Zum Veröffentlichen von Unterordnern, wählen Sie „Veröffentlichen“, erweitern die Drop-Down-Optionen und geben den Unterordnernamen an.

2-dimensionale Transformationen

  • Bei Tablet- und Handylayouts werden gedrehte Elemente in HTML beschrieben, als ob sie nicht gedreht wurden. Die Drehung wird dann als separate CSS 2D-Drehungseigenschaft angewendet. Dies ermöglicht sauberere Bilder und Texte und direkt auswählbaren Text im Browser. (Gedrehte Elemente in Muse 3 oder älter wurden als Bilder exportiert. Daher gilt: Je weiter Sie bei der Anzeige in einem Browser hineinzoomen, desto verpixelter wird das gedrehte Element angezeigt.)
  • Diese Funktion wurde auf Tablet- und Handylayouts mit dem Desktop weiterhin im Prozess angewendet. (IE 7 und 8 unterstützten diese CSS-Drehungseigenschaft nicht. Muse-Entwickler arbeiten daher an einer JavaScript-Implementierung für diese Browser. Bis dahin werden Bitmaps weiter für gedrehte Desktop-Objekte generiert.)

Andere Themen

  • Die Tablet- und Handy-Vorschau verfügt nun über eine Aktivierungs-/Deaktivierungsoption, um das Querformat oder Hochformat in der Vorschau anzuzeigen.
  • Wenn ein Seitenelement gelöscht wird, wählt Muse gegebenenfalls das übergeordnete Element aus.
  • Das Dialogfeld für Seiteneigenschaften ermöglicht nun die dauerhafte Anzeige von Bildlaufleisten im Browser.
  • Das Drücken der Esc-Taste beendet den Vorschaumodus und zeigt die letzte Entwurfsansichtsseite an.
  • Das Bedienfeld „Ausrichten“/„Verteilen“ ermöglicht nun, Objekte mit einem bestimmten numerischen Abstand horizontal oder vertikal zu verteilen.
  • Das Hochladen auf den FTP-Host ermöglicht nun das Festlegen der Speichereinstellungen von FTP-Konto-Anmeldeinformationen durch Muse.
  • Leistungsverbesserungen für das Öffnen einer Seite in der Entwurfsansicht.
  • Leistungsverbesserungen für „Alle auswählen“, „Auswahl Zeichnen“ und „Auswahl Trefferüberprüfung“ bei der Auswahl mehrerer Hundert Elemente.

8. Januar 2013

3.2.2

  • Verhindert einen Systemabsturz, der beim Öffnen der Adobe Muse-Datei mit einer Inline SWF-Datei im Textrahmen auftrat.
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem durch das Hinzufügen von Effekten zu einem Objekt mit unterschiedlicher Fülldeckkraft in mehr als einem Status die Deckkraft des Objekts in allen Status gleich wurde.
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem durch alternative Layouts wie „Desktop“, „Tablet“ und „Mobiltelefon“ Upload-Element-Dateien (z. B. PDFs) dupliziert wurden.

19. Dezember 2012

Build 3.1.8

  • Verhindert einen Systemabsturz, der auftrat, wenn beim Exportieren von HTML bestimmte Attribute auf Widget-Teile angewendet wurden.

19. Dezember 2012

Build 3.1.7

  • Verhindert einen Systemabsturz, der auftrat, wenn das Dokument einen Grafikstil enthielt, bei dem eine Rahmenfarbe fehlte.
  • Verhindert einen Systemabsturz in der Vorschau, der auftrat, wenn in einem Dokument navigiert wurde, das sowohl Seiten für Desktop-PCs als auch für Tablets enthielt.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das Menüelemente mit Schein nach innen oder einer abgeflachten Kante mit dem Status „Aktiv“ manchmal die ausgerichteten Beschriftungen ans obere Ende des Menüelements verschoben, und nicht in die Mitte.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das Fußzeilenelemente der Musterseite, bei denen ein Effekt angewendet wurde, bei der Ansicht in einem Browser in den Seiteninhaltsbereich gezogen wurden und nicht in den Fußzeilenbereich.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das Elemente, die auf der rechten Seite fixiert waren, nach dem Export nicht am rechten Rand des Browsers ausgerichtet waren.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das Maus-Funktionen auf Schaltflächen, Links und Menüelementen ignoriert wurden, die in Bereichen lagen, die von einem versteckten Untermenü belegt waren.
  • Verhindert einen Systemabsturz, der für einige Benutzer von MacOS X 10.8 mit ungewöhnlichen DNS-Einstellungen beim Starten des Programms auftrat.
  • Es wurde ein Fehlermeldungsdialog hinzugefügt, der den Benutzer informiert, wenn versucht wird, eine Seite mit einem ungültigen Dateinamen zu exportieren.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das das Layout nicht richtig angezeigt wurde, wenn die Seite eine Mischung aus fixierten und nicht-fixierten Elementen enthielt (nicht-fixierte Elemente waren verschwunden oder wurden falsch platziert).

11. Dezember 2012

Build 3.0.645

Desktop-PC, Tablet, Mobiltelefon

  • Siteplan – Sie können jetzt alternative Sitepläne für Ihre Website-Versionen für Desktop-PCs, Tablets und Mobiltelefone hinzufügen. Dies bedeutet, dass Sie einzigartige Sitepläne und einzigartige Seiten für die Personen erstellen können, die Ihre Site vom Desktop-PC, vom Tablet oder Smartphone ansehen.
  • Layoutoptionen hinzufügen – Sie können Siteplan und Master-/Seitenhintergründe kopieren, wenn Sie alternative Layouts für die Desktop-PC- Tablet- und Handyversion Ihrer Website hinzufügen.
  • Weiterleiten – Leitet automatisch auf gerätespezifische Layouts um. Wenn Sie eine Adobe Muse-Site auf einem Smartphone oder Tablet durchsuchen, lädt der Code, der von Adobe Muse generiert wird, automatisch das entsprechende Layout für das Gerät.
  • Wisch-Unterstützung in Widgets – Vertikale, horizontale und verblassende Übergänge haben jetzt Wisch-Unterstützung. Veröffentlichen Sie einfach Ihre Adobe Muse-Site und jedes Widget mit einem vertikalen, horizontalen oder verblassenden Übergang verfügt über Wischunterstützung auf Touchscreen-Geräten.
  • Widget zur Touch-Unterstützung im Menü – Die Auswahl in Menü und Untermenü erfolgt jetzt über Touch-Bedienung
  • Gerätevorschau – Ihre Tabletlayouts werden in verschiedenen Tabletabmessungen und Ihre Handylayouts in verschiedenen Handyabmessungen in der Vorschau angezeigt. Die Vorschau spiegelt die Abmessungen des Geräts, das Sie im Drop-Down-Menü „Vorschaugröße“ ausgewählt haben wider, aber gerätespezifische Funktionen oder Nuancen des Browsers auf einem bestimmten Gerät werden nicht simuliert.
  • Darstellungsfeld-Skalierung – Sites, die von Muse generiert werden, verwenden Darstellungsfeldmetadaten, um sicherzugehen, dass eine Webseite die Breite des aktuellen Bildschirms der Tablet- oder Smartphonegeräte „ausfüllt“, sowohl in Querformat- als auch in Porträtausrichtung.

Tastaturbefehle

  • Springen zwischen Siteplänen – Wechseln Sie zwischen den Siteplänen für Desktop-PCs (Strg/Cmd+7), Tablets (Strg/Cmd+8) und Smartphones (Strg/Cmd+9).
  • Gehen Sie zu Seite – Drücken Sie (Strg/Cmd + J), um den Dialog „Gehe zu Seite“ zu laden. Dort können Sie einen Teil des Seitennamens eingeben, um schnell zu einer Seite, Musterseite oder zu einem Siteplan zu wechseln.

Formulare

  • CAPTCHA – Das Widget „Formulare“ enthält jetzt eine automatisierte CAPTCHA-Feldoption, um automatisierten Formularversand (Spam) zu verhindern. Für allgemeine Formular-Widgets und die CAPTCHA-Option ist Serverseitenunterstützung und somit Hosting auf Adobe Business Catalyst erforderlich.

Verknüpfungen

  • Suchen/Filter – Im Drop-Down-Menü „Links“ (konsistent mit dem Drop-Down-Menü „Schrift“) können Sie jetzt suchen und teilweise filtern.
  • Organisieren von Links – Mit dem Drop-Down-Menü „Links“ können Sie jetzt Seiten für Desktop-PC-, Tablet- oder Smartphone-Layouts organisieren.

Fußzeile

  • Option „Sticky Footer“ – Die Option „Sticky Footer“ (am Ende der Seite haftende Fußzeile) finden Sie jetzt in den Site-/Seiteneinstellungen. Wenn das Kontrollkästchen „Sticky Footer“ aktiviert ist, haftet die Fußzeile am unteren Rand des Browserfensters, es sei denn, die Seite ist größer als das Browserfenster. Das Verhalten der Fußzeile bei Muse 2.x (und früher) entspricht dem von „Sticky Footer deaktiviert“, wo Fußzeilenelemente direkt unterhalb des Seiteninhalts bleiben, und bei einer kurzen Seite möglicherweise unter der Fußzeile im Browserfenster eine Lücke angezeigt wird. „Sticky Footer“ ist standardmäßig in den neuen Websites aktiviert und in allen Sites deaktiviert, die aus früheren Versionen von Muse konvertiert werden.

24. Oktober 2012

Build 2.3.50

  • Ermöglicht die Teilnahme am privaten Betaprogramm für spätere Versionen von Adobe Muse. Das private Betaprogramm steht Abonnenten von Adobe Muse und Adobe Creative Cloud offen (Akzeptieren einer Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich).
  • Ein Workaround für einen Fehler beim Bildlauf mit Ankern bei Mobile Safari und Desktop Safari 6 wurde hinzugefügt. Wenn ein Browser nicht zulässt, dass der Bildlauf animiert dargestellt wird, springt der Browser direkt auf die Ankerposition ohne einen animierten Bildlauf.
  • Verhindert einen Systemabsturz, der auftrat, wenn eine Linealhilfslinie zu einer Seite hinzugefügt wurde und die Designansicht für die Seite unmittelbar geschlossen wurde.
  • Verhindert einen Systemabsturz, der auftrat, wenn viele Seiten unmittelbar im Anschluss an „Speichern unter“ gelöscht wurden.
  • Verhindert einen Systemabsturz, der auftrat, wenn „Gehe zur Verknüpfung“ aus dem Kontextmenü für ein Bild im Elementebedienfeld ausgewählt wurde, wenn das Bild in einem ausgeblendeten Teil eines Widgets war.
  • Verhindert einen Systemabsturz, der auftrat, wenn eine Musterseite in der Vorschau angezeigt wurde, die ein Bild mit einem Hyperlink enthält.

26. September 2012

Build 2.2.6

  • Das Muse 2.2-Update verfügt über neue Code Signing-Zertifikate als Reaktion auf die Ankündigung von Adobe zum Widerruf des Code Signing-Zertifikats für bestimmte Anwendungen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

4. September 2012

Build 2.1.974

FTP-Upload

  • Die neue Funktion „Auf FTP-Host hochladen“ verursachte Fehler, wenn die Zielwebsite sich nicht im Stammverzeichnis des Providers befand und der vollständige Upload-Pfad nicht angegeben war. Der FTP-Upload funktioniert nun fehlerfrei, ohne dass die Eingabe des vollständigen Pfads notwendig ist.
  • Es wurde ein Problem behoben, das Fehler verursachte, wenn das Zielverzeichnis einen nachgestellten Schrägstrich (/) enthielt.
  • Es wurde ein Problem behoben, das zu einem Fehlschlagen des FTP-Uploads beim Hochladen auf einen Mac- oder Linux-basierten Server führen konnte.

Text

  • Es wurde ein Problem behoben, das bei einigen Benutzern, die Windows XP verwenden, zu einem Systemabsturz unmittelbar nach dem Start führte.
  • Es wurde ein Problem behoben, das bei der Eingabe auf Russisch (oder anderen Sprachen) auf dem Mac zu einem Systemabsturz führen konnte.

Widgets

  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass der „Schein nach außen“-Effekt bei der Anwendung auf die Hero-Grafik in einer Diashow falsch dargestellt wurde, wenn das Bild kleiner war als der Rahmen der Hero-Grafik.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das das Rückgängigmachen und/oder Wiederholen von Aktionen, durch die Seiten hinzugefügt oder gelöscht wurden, in fehlerhaften Menüs resultieren konnte. Dieses Problem führte beim Versuch, die Seitenanordnung in der Planungsansicht zu ändern, zu Fehlern/Systemabstürzen.
  • Die „Automatisch abspielen“-Funktion kann jetzt im Webbrowser durch Klicken auf die Schaltfläche „Nächste“ oder „Vorherige“ oder durch Klicken auf eine Miniatur in einer Diashow oder in einer Komposition angehalten werden.
  • Von einem Akkordeon-Widget, das für den Export mit allen zunächst geschlossenen Bedienfeldern festgelegt wurde, wurde im aktiven Status eine der Akkordeon-Registerkarten nicht korrekt gezeichnet.
  • Es wurde ein Problem bei der Handhabung von Textattributen für mehr als einen Status behoben, durch das Textattribute nicht ordnungsgemäß für mehr als einen Status festgelegt werden konnten.
  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass Miniaturen in Diashows und Kompositions-Widgets in der Vorschau und im Webbrowser nicht funktionierten, wenn bestimmte Kombinationen von Attributen für mehr als einen Status festgelegt wurden.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das die „Senden“-Schaltfläche in Formularen bei der Verwendung der Funktionen „Vorschau“ oder „Exportieren“ und gleichzeitiger Verwendung einer Systemschrift falsch gezeichnet wurde.

Andere Themen

  • Der Text im Dialogfeld zur vollständigen Veröffentlichungsbestätigung bezog sich immer auf „Ihre temporäre Site…“, unabhängig davon, ob die Site eine temporäre oder eine bezahlte Site war. Der Text wurde entsprechend korrigiert.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das Grafikattribute beim Teilen von gerasterten Bildern zwischen mehreren Objekten nicht korrekt exportiert wurden.
  • Ein Problem mit dem Zulassen der Platzierung einer Adobe Edge .oam-Datei, die entweder Nicht-ASCII-Zeichen im Dateinamen enthielt oder die mit einer Installation von Edge auf einem nicht-englischsprachigen Betriebssystem erstellt wurde (z. B. Mac OS X in der französischen Sprachversion), wurde behoben. Die Funktion wurde dahingehend geändert, dass jetzt eine andere Bibliothek, für die diese Einschränkung nicht gilt, verwendet wird.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das „http://“ in einigen Fällen inkorrekt zu Verknüpfungen hinzugefügt wurde, die über das Steuerelement „Hyperlink“ eingefügt wurden (z. B. mailto:foo@bar.org, Telefon: 2065551212 usw.).
  • Das Datumsformat für die erstellte Sitemap.xml-Datei wurde korrigiert.

20. August 2012

Build 2.0.945

Ausrichtungspalette

  • Es wurde eine neue Ausrichtungspalette hinzugefügt, die über das Menü „Fenster“ oder durch einen Klick auf das neue Steuerelement „Ausrichten“ in der Steuerungsleiste aufgerufen werden kann.
  • Sie können die neuen Ausrichtungsfunktionen verwenden, um ausgewählte Objekte relativ zueinander oder zum Seiteninhaltsbereich (der Bereich vom unteren Rand der Kopfzeile bis zum oberen Rand der Fußzeile) auszurichten oder zu verteilen.

Hochladen von Elementen

  • Sie können jetzt einen Link zu einer beliebigen externen Datei (PDF, ZIP, DMG oder EXE) erstellen und einen Hyperlink zu dieser Datei hinzufügen, um es Benutzern zu ermöglichen, die Datei von Ihrer Website herunterzuladen.
  • Alle verlinkten Elemente werden zusammen mit dem Rest der Adobe Muse-Site in einen neuen „Elemente“-Ordner hochgeladen/exportiert.

Verbesserungen bei der Codegenerierung

  • Die Generierung von HTML-Code für Adobe Muse wurde in mehreren Bereichen verbessert. Schatten, Schein und Verläufe verwenden jetzt CSS, anstatt zusätzliche Bilder zu generieren.
  • Es wurden viele Fälle eliminiert, in denen duplizierte HTML-Knoten generiert wurden. Außerdem wurde das JavaScript-Framework für unsere Widgets von Spry zu einem kleineren, schnelleren Framework namens WebPro geändert.
  • Diese Änderungen machen den Exportvorgang schneller, und Adobe Muse generiert jetzt weniger Bilder und kleinere HTML-Dateien.
  • Schatten und Schein nach außen werden mithilfe von CSS Box-Shadows anstatt einer Rasterung dargestellt.
  • Die Benennung von Bildern, die von Adobe Muse exportiert werden und vor dem Export entweder neu berechnet oder beschnitten wurden, wurde korrigiert.
  • Hintergrundbilder, die auf „Einpassen“ oder „Auf Fläche skalieren“ eingestellt wurden, werden jetzt mit der CSS-Eigenschaft „background-size“ („contain“ bzw. „cover“) exportiert.
  • Browser zeigen eine Warnung an, wenn Sie eine Seite bereitstellen, die HTTP- und HTTPS-Inhalt mischt. Dies kann ausgelöst werden, wenn Inhalt von einem CDN (Content Delivery Network) wie z. B. CloudFront von Amazon geladen wird. Um diese Warnungen zu vermeiden, verwendet Adobe Muse JavaScript, um CDN-URLs nicht mit HTTPS zu verwenden und stattdessen auf eine lokale Version des Inhalts zurückzugreifen.

Formulare

  • Zur Widget-Bibliothek wurde ein neues Formular-Widget hinzugefügt.
  • Sie können das Formular ganz leicht so konfigurieren, dass Formulare an mehrere E-Mail-Adresse eingesendet werden, und (optional) dass Benutzer zu einer anderen Seite weitergeleitet werden, nachdem sie das Formular eingesendet haben.
  • Sie können Felder hinzufügen und entfernen sowie das Formular genau so wie andere Adobe Muse-Elemente gestalten. Sie können die verschiedenen Status des Formulars und Formularfelder unabhängig gestalten, um ein ansprechendes Benutzererlebnis mit visuellen Hinweisen für Fehlerstatus, leere Status und mehr zu bieten.
  • Da für die Verarbeitung von Formularen eine serverseitige Unterstützung erforderlich ist, sind Adobe Muse-Formulare so konfiguriert, dass sie funktionieren, wenn sie an Adobe Business Catalyst veröffentlicht werden. Wenn Sie Änderungen an Ihrem Formular vornehmen und es erneut veröffentlichen, nimmt Adobe Muse die entsprechenden Änderungen an Ihren Adobe-Business Catalyst-Formularen vor.
  • Adobe Muse schützt Daten, wenn Ihre Adobe Business Catalyst-Formulare neu gestaltet werden
    • Wenn ein Feld ohne eingesendete Daten entfernt wird, wird es aus der Datenbank gelöscht.
    • Wenn ein Feld, das eingesendete Daten enthält, entfernt wird, wird es in der Datenbank beibehalten, kann aber auf Wunsch aus der Adobe Business Catalyst Admin-Konsole gelöscht werden.

Verbesserungen bei der Schrift

  • Die Schrift-Benutzeroberfläche enthält Schriftvorschauen in Form von Beispieltext, der in der entsprechenden Schrift und im entsprechenden Schriftschnitt/Schriftstil angezeigt wird.
  • Untermenüs für die verschiedenen Schrifttypen (Web, websicher und System) wurden zugunsten einer einzelnen, in Abschnitte unterteilten Liste mit Tastaturbefehlen zum Blättern durch jeden Bereich eliminiert.
  • Web- und Systemschriften sind nach Schriftfamilien gruppiert. Die einzelnen Schriftschnitte/-stile (z. B. Bold (Fett), Italic (Kursiv), Bold Italic (Fettkursiv) usw.) von Schriftfamilien, die mehrere Schriftschnitte haben, werden in Untermenüs angezeigt.
  • Die Schrift-Benutzeroberfläche zeigt eine automatisch generierte Liste der zuletzt verwendeten Schriften an. Die Anzahl der zuletzt verwendeten Schriften, die angezeigt werden soll, kann konfiguriert werden und die Liste kann gelöscht werden.
  • Die Schriftliste kann nach Schriftfamilien (z. B. „Myriad Pro“), Schriftschnitten/-stilen (z. B. „Bold Italic“), einer Kombination von diesen (z. B. „Myriad Pro Bold Italic“) einschließlich Teilen von Namen in beliebiger Reihenfolge (z. B. „It Bold Myr Pro“) gefiltert werden.
  • Adobe Muse verwendet jetzt plattformunabhängige Verweise auf Schriften, sodass Adobe Muse-Dokumente zwischen Mac und Windows ohne Fehler bei der Auflösung von Schriftverweisen ausgetauscht werden können.
  • Adobe Muse zeigt lokalisierte Schriftnamen (falls verfügbar) basierend auf der Sprache der Anwendung anstatt auf der Sprache des Systems an. Adobe Muse-Dokumente können in verschiedensprachigen Anwendungen ohne Fehler bei der Auflösung von Schriftverweisen ausgetauscht werden.

FTP-Upload

  • Adobe Muse bietet jetzt die Möglichkeit, über „Datei“ > „Auf FTP-Host hochladen“ im Adobe Muse-Menü Dateien auf einen FTP-Host Ihrer Wahl hochzuladen.
  • Über das Dialogfeld zum Hochladen auf FTP können Sie den Host, das Unterverzeichnis und Anmeldeinformationen festlegen.

Integration mit Adobe Edge

  • Wenn Sie eine OAM-Datei aus Adobe Edge veröffentlichen, können Sie sie in Adobe Muse platzieren. Alle erforderlichen Bilder, CSS- und JavaScript-Inhalt werden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung oder des Exports hochgeladen.
  • Wie bei anderem platziertem Inhalt werden alle Änderungen, die Sie in der Quelldatei in Adobe Edge vorgenommen und erneut im OAM-Format gespeichert haben, innerhalb von Adobe Muse erkannt, und Sie können die Elementepalette verwenden, um den Inhalt in Adobe Muse zu aktualisieren.

Sprachunterstützung

  • Das Programm ist jetzt auch in Japanisch und Italienisch verfügbar.
  • Spezifische japanische Funktionen umfassen hinzugefügte japanische websichere Schriften im Schriftmenü sowie Unterstützung für die japanische Tastatur einschließlich Texteingabe und Doppelbytetext.

Linealhilfslinien

  • Adobe Muse bietet jetzt die Möglichkeit, Hilfslinien aus dem horizontalen oder vertikalen Lineal auf die Seite zu ziehen.
  • Seitenelemente werden beim Verschieben an Hilfslinien ausgerichtet, aber Hilfslinien werden nicht exportiert.
  • Adobe Muse unterstützt die Auswahl mehrerer Hilfslinien auf einer Seite.

Sitemap.xml

  • Adobe Muse erstellt jetzt eine sitemap.xml-Datei für bessere Suchmaschinenoptimierung, wenn die Site auf einem anderen Host als Adobe Business Catalyst gehostet wird. Sie können eine Seite aus der sitemap.xml-Datei ausschließen (wenn Sie nicht möchten, dass diese Seite von Suchmaschinen gefunden wird), indem Sie eine Option im Dialogfeld „Seiteneigenschaften“ festlegen.

Verbesserungen bei Browser-Füllungen

  • Sie können jetzt einen Verlauf auf der Browser-Füllung festlegen. (Hinweis: „Deckkraft“, „Brennpunkt“ und „Größe“ sind aufgrund von browserübergreifenden Kompatibilitäts- und Usability-Standards nicht verfügbar)
  • Zusätzlich können Sie jetzt Ihr Browserhintergrundbild so festlegen, dass es eingepasst wird oder den Bereich ausfüllt.

Verbesserungen an der Steuerungsleiste

  • Die Steuerungsleiste in Adobe Muse verfügt jetzt über minimierbare Steuerelementgruppen (ähnlich wie bei Illustrator). Wenn Sie das Adobe Muse-Anwendungsfenster verbreitern, werden mehr Steuerelemente angezeigt.
  • Der Steuerungsleiste wurden zusätzliche Steuerelemente hinzugefügt: Status, Transformieren und Ausrichten. Steuerelemente für Text sind jetzt verfügbar, wenn Textrahmen ausgewählt sind und nicht nur, wenn Sie das Textwerkzeug verwenden.

Ziehbare Formate/Farbfelder/Farben

  • Sie können jetzt ein Absatz- oder ein Zeichenformat auf einen Textrahmen ziehen, um das Format auf den Text anzuwenden.
  • Sie können auch einen Grafikstil auf ein Seitenelement oder auf die Seite ziehen, um ihn anzuwenden.
  • Sie können ein Farbfeld auf ein Seitenelement, eine Seite oder einen Browserbereich einer Seite ziehen, um eine Hintergrundfüllung anzuwenden.
  • Sie können eine Farbe (durch Ziehen des Farbvorschaubereichs direkt über den RGB-Bearbeitungsfeldern) auf ein Seitenelement, eine Seite oder einen Browserbereich einer Seite ziehen, um eine Hintergrundfüllung anzuwenden. Sie können auch eine Farbe auf die Farbfeldpalette ziehen, um aus der Farbe ein Farbfeld zu erstellen.
  • Das Steuerelement „Hyperlink“ kann jetzt skaliert werden, damit Benutzer die gesamte URL sehen können. Die Beschriftung der Hyperlink-Option „Titel“ wurde zu „QuickInfo“ geändert, um deutlicher zu machen, wo der Benutzer die Hyperlinkzielinformationen eingibt.

Neue Anzeigeelemente

  • Wenn Sie den Mauszeiger über Elemente auf der Seite bewegen, wird jetzt Hint-Text angezeigt. Es gibt eine neue Voreinstellung, um diese Anzeige auszuschalten.
  • Gruppen und Widgets sind jetzt durch punktierte Rechtecke gekennzeichnet.
  • Wenn ein Seitenelement nicht in eine bestimmte Richtung skaliert werden kann, wird jetzt ein „X“ statt eines fehlenden Griffs angezeigt.

Verbesserungen bei Widgets

  • Das Diashow- und das Kompositions-Widget enthalten jetzt einen numerischen Stepper zur Steuerung der automatischen Wiedergabegeschwindigkeit in Sekunden anstelle von „Aus“, „Langsam“, „Mittel“ und „Schnell“.
  • Das Diashow- und das Kompositions-Widget enthalten jetzt eine Shuffle-Option, mit der der Diashow- oder Kompositionsinhalt in einer zufälligen Reihenfolge abgespielt wird.
  • Ein Menü-Widget kann jetzt problemloser von horizontal zu vertikal und umgekehrt geändert werden. Größe und Abstände werden jetzt besser erhalten.
  • Wenn der Status eines Teils eines Widgets zur Designzeit geändert wird, werden jetzt auch entsprechende Geschwisterteile geändert, um das Browserverhalten besser zu simulieren.
  • Basierend auf Feedback von Kunden wurde Folgendes umbenannt:
    • „Breite anpassen“ und „Höhe anpassen“ zu „Gleichmäßiger Abstand“
    • „Gleichmäßige Breite“ und „Gleichmäßige Höhe“ zu „Gleichmäßige Größe“

Andere Verbesserungen

  • Umschalt + Zeilenschalter/Eingabetaste erzeugt jetzt einen weichen Zeilenumbruch anstatt eines Wagenrücklaufs.
  • Ctrl/Strg + Tab aktiviert die nächste Registerkarte.
  • Ctrl/Strg + Umschalt + Tab aktiviert die vorherige Registerkarte.
  • Wahl/Alt + -Klicken auf eine Seitenregisterkarte schließt alle geöffneten Seitenregisterkarten.
  • Wahl/Alt + -Klicken auf eine Site-Registerkarte schließt alle geöffneten Sites.
  • Wenn beim Skalieren eines Bildes die Umschalttaste gedrückt wird, kann nicht proportional skaliert werden.
  • Die Bearbeitungsfelder „X“, „Y“, „B“, „H“ und „Winkel“ unterstützen eine Duplizierung und Transformierung der Auswahl, wenn Sie beim Drücken des Zeilenschalters/der Eingabetaste oder der Tabulatortaste die Wahl-/Alt-Taste gedrückt halten.
  • Wenn Sie einen Wert in ein Bearbeitungsfeld eingeben, können Sie die Umschalt- + Eingabetaste drücken, um den Wert anzuwenden UND den Fokus im Bearbeitungsfeld zu lassen.
  • Es wurde eine Funktion mit dem Namen „Selbe auswählen“ hinzugefügt, die andere Objekte auf der Seite mit demselben Typ wie der des momentan ausgewählten Objekts auswählt. Diese Funktion kann über Alt-Strg-Umschalt-A und über das Kontextmenü und das Menü „Bearbeiten“ verwendet werden.
  • Es wurde Feedback zum Drehungs-Tracker hinzugefügt, damit Sie den Winkel beim Drehen neben dem Cursor sehen.
  • Die Anzeigewerte für Drehung wurden auf zwischen -180 und 180 geändert, um anderen Adobe-Apps zu entsprechen. Zuvor lagen die Anzeigewerte zwischen 0 und 360.
  • Im Dialogfeld „Veröffentlichen“ befindet sich ein neuer FAQ-Link, um Benutzern die Auswirkungen des Veröffentlichens leichter verständlich zu machen.
  • Die Workflows „Auf FTP-Host hochladen“ und „Exportieren als HTML“ haben jetzt ein Eingabefeld namens „Domain-Name“. Dieses Feld wird für die Generierung der Sitemap.xml und für die Aktivierung von Typekit-Webschriften verwendet.
  • Die Anzeige von Elemente in 100%iger Breite auf iOS-Geräten ist jetzt aktiviert.
  • Adobe Muse erzeugt jetzt funktionale Untermenüs auf iOS-Geräten.

1. Juni 2012

Build 1.1.960

  • Auftreten von Verfallfehlern nach dem 15.06.2012 korrigiert.
  • Speicherfehler beim Veröffentlichen auf bestimmten Sites (normalerweise auf größeren Sites mit mehreren Bildern auf einer einzelnen Seite) korrigiert.
  • Probleme beim Starten von Adobe Muse korrigiert, wenn das Programm in einem Dateipfad installiert war, der Sonderzeichen enthielt (Umlaut, Cedille, Zirkumflex, Tilde usw.).
  • Problem korrigiert, das dazu geführt hat, dass bei Verwendung der Probeversion von Adobe Muse die Benutzerdaten beim Veröffentlichen mit Business Catalyst nicht gespeichert wurden.
  • Problem korrigiert, das auftrat, wenn eine Site mit zwei oder mehr Seiten exportiert wurde, die ein Objekt mit verschiedenen Füllungen auf einer Musterseite enthielten.
  • Auftreten von Artefakten bei Farben mit Transparenz beim Downsampling von PNG-Grafiken korrigiert.
  • Apple-Entwicklerschlüssel aktualisiert, sodass Adobe Muse damit konform ist und die neuen Sicherheitsfunktionen der Version 10.8 unterstützen kann.
  • Funktion eingeführt, die es Abonnenten ermöglicht, am neuen Betaprogramm für Adobe Muse teilzunehmen (Hilfe-Menü > „Helfen Sie mit, Adobe Muse zu verbessern“).

7. Mai 2012

Build 1.0.948

  • Zugriff auf über 400 Webschriften, die von Adobe Typekit® angeboten werden.
  • Neuer Abschnitt HTML für <head> aus der Metadaten-Registerkarte des Dialogfelds „Seiteneigenschaften“. Bei einigen Web-Widgets ist es erforderlich, dass im Element <head> einer Seite ein JavaScript-"include" hinzugefügt wird. Dieses Steuerelement stellt einen Mechanismus zum Hinzufügen dieses benutzerdefinierten HTML-Codes zur Verfügung.
  • Neuer Algorithmus für das bikubische Resampling führt zu einer höheren Bildqualität.
  • Neues Steuerelement Proportionen für Höhe und Breite einschränken (Kettensymbol) im Bedienfeld „Transformieren“ und in der Steuerungsleiste. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden die Proportionen der Auswahl beibehalten, wenn Sie entweder die Breite oder Höhe ändern.
  • Mehrere Fehler behoben, die zu Anmeldefehlern führten.
  • In Steuerelementen der Benutzeroberfläche wird nun ein vermischter Status angezeigt, wenn mehrere Elemente mit unterschiedlichen Attributen ausgewählt sind.
  • Zahlreiche Korrekturen bei der HTML-/CSS-Ausgabe für Status, Widgets und Fehler in bestimmten Browsern vorgenommen.
  • Probleme beim Importieren von Photoshop-Bildern und -Schaltflächen sowie bei der Handhabung von Bildfüllebenen behoben.
  • Abstürze behoben, die durch das Importieren von problematischen SWF-Dateien oder SWF-Dateien mit Verweisen auf externe Dateien verursacht wurden.
  • Probleme in Bezug auf die Browser-Wiedergabe von Seitenelementen, die in Text eingebunden sind.
  • Probleme beim Speichern behoben, wenn unzureichende Dateizugriffsrechte vorhanden sind.
  • Mehrere Fehler mit Diashows und Leuchtkasten behoben.
  • Handhabung des Namens von Seiten- und Musterseiten verbessert, wenn die Namen Umlaute enthalten.
  • Nicht-ASCII-Zeichen aus CSS-Dateien entfernt.
  • Sowie einige Leistungsverbesserungen und zusätzliche Fehlerkorrekturen.

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