Hinweis:

Adobe stellt den Support für Adobe Story CC am 22. Januar 2019 ein. Adobe Story CC, Adobe Story CC (Classic) und die Adobe Story CC-Desktop-Applikation werden dann nicht mehr unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in den Fragen und Antworten zum Support-Ende.

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Wenn Sie Einstellungsinformationen zu Ihrem Originaldrehbuch hinzufügen, wird es zu einem Drehplan umgewandelt. Ein Drehplan enthält Informationen wie Einstellungsgröße, Einstellungsnummern und Einstellungslängen.

Hinweis:

Die Formatierung ihres Originaldrehbuchs ändert sich, wenn Sie Einstellungsinformationen hinzufügen. Sie sollten eine Kopie Ihres Drehbuchs speichern, bevor Sie dem Originaldrehbuch Einstellungsinformationen hinzufügen.

Einstellungselemente

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Ein Einstellungselement enthält Informationen über die Einstellungsgröße, die verwendete Kamera sowie die Kamerabewegungen für die Einstellung.

Die Einstellungsgröße bestimmt, wie viel des Objekts im Bild zu sehen sein wird.

Einstellungsgröße/Kamerawinkel

Beschreibung

GANZ GROSS

Extreme Nahaufnahme des Motivs von der Stirn bis zum Kinn.

Zwischenschnitt

Eine Nahaufnahme einer anderen Szene als der aktuellen Handlung. Dies könnte eine Aufnahme eines anderen Objekts oder eines anderen Teil des Objekts sein.

Sehr schnell hereinfahren

Die Kamera rast in die Szene mit dem Motiv hinein.

Sehr langsam hereinfahren

Die Kamera „schleicht“ sich von hinten an das Motiv heran.

Nah

Sofern nicht anderweitig angegeben, ist dies eine Nahaufnahme der Vorderseite des Objekts.

Cut In

Nahaufnahme eines Teils des Objekts im Detail. Beispiel: Nahaufnahme des Däumchen drehenden Objekts.

Dirty Shot

Zeigt das Gesicht des Motivs und die Rückseite (Kopf und Schultern) des Interviewers.

DTL

Stellt Kamerabedienern einen teppichbedeckten Arbeitsbereich vor dem Dolly zur Verfügung.

Dutch Angle

Die Kamera wird so zur Seite gekippt, dass der Horizont in einem Winkel zur Grundfläche des Bildes steht.

Langsam einschwenken

Ein langsamer Zoom auf das Motiv zu.

Detail

Erfasst genauere Details des Objekts, ohne die Umgebung zu erfassen. Die Kamera erfasst nur einen Teil des Objekts in der Szene.

Anfangseinstellung

Stellt einen Kontext für die Szene oder das Motiv her („Establishing Shot“). Beispiele sind die Außenaufnahme eines Gebäudes bei Nacht, gefolgt von einer Innenaufnahme mit redenden Personen. Eine solche Einstellungsfolge legt nahe, das das Gespräch nachts innerhalb des Gebäudes stattfindet.

Supertotale

Lässt die Umgebung des Objekts erkennen. Das Objekt ist in dieser Einstellung meist kaum sichtbar. Die Supertotale wird häufig als einleitende Einstellung verwendet – die Einstellung stellt den Kontext für eine Szene her.

Supertotale

Stellt einen Kontext für das Objekt in der Szene her. Ähnlich der Option „Supertotale“.

Normalsicht

Platziert den Betrachter auf derselben Höhe wie das Objekt in dem Bild.

Full Shot

Zeigt eine Person oder ein Motiv in voller Länge.

Aufsicht

Die Kamera befindet sich oberhalb der Augenhöhe und schaut auf das Objekt herab. Diese Einstellung lässt das Objekt klein oder schwach aussehen.

Lange Brennweite

Einstellung, bei der eine Linse mit langer Brennweite verwendet wird, um an das Motiv heranzuzoomen – häufig für Tierfilme verwendet.

Totale

Platziert das Objekt im Verhältnis zur Umgebung.

Untersicht

Die Kamera befindet sich unterhalb der Augenhöhe und schaut zum Objekt hinauf. Diese Einstellung lässt das Objekt groß, stark oder nobel aussehen.

Halbnah

Zeigt das Objekt in der Nahaufnahme, ohne zu nah heranzugehen. Die Aufnahme liegt zwischen Medium Shot und Nahaufnahme.

Halbtotale

Erfasst einen Teil des Objekts und reicht aus, um den Ausdruck des Objekts sowie Handlung um das Objekt abzudecken.

Medium Shot

Bietet eine vollständige Ansicht des Objekts zusammen mit der Handlung in der Szene.

Halbtotale

Erfasst etwa 75 % des Objektkörpers.

Noddy-Shot

Zeigt den Interviewer, der dem Gast antwortet.

Schrägsicht

Die Kamera wird schräg in einem Winkel zum Boden gehalten. Solche Einstellungen suggerieren im Allgemeinen Ungleichgewicht, Übergang und Instabilität. Der schräge Winkel dient außerdem dazu, den Gesichtspunkt des Objekts darzustellen, das heißt, er zeigt die Szene so, wie sie vom Objekt wahrgenommen wird.

OSS

Nahaufnahme des Objekts, gesehen von einem anderen Objekt in der Einstellung auf Schulterhöhe.

Overhead Shot

Die Kamera befindet sich direkt über dem Objekt.

POV

Zeigt das, was das Objekt sieht (dargestellt durch die Kamera). Die Kamera befindet sich auf Augenhöhe der Figur.

Profil

Einstellung mit Seitenansicht des Motivs.

Heranfahren

Die Kamera fährt auf das Motiv zu.

Gegenschuss

Das Motiv und ein anderer Schauspieler gehören zur selben Szene, aber werden nicht von der Kamera im selben Bild erfasst. Einer der Schauspieler ist für die Kamera während des Gesprächs „unsichtbar“.

Geneigt

Ähnlich der Option „Dutch Angle“. Die Kamera wird in einem Winkel über dem Objekt gehalten.

Vogelperspektive

Schräge Ansicht des Objekts von oben, als sei der Beobachter ein Vogel.

Zweier

Erfasst zwei Objekte, die sich nicht unbedingt nebeneinander befinden müssen, im selben Frame.

Panorama

Definiert die Umgebung, in der sich das Objekt befindet. Diese Einstellung ist näher an dem Objekt als bei Supertotale, aber nicht so nahe wie bei Totale.

Weather-Shot

Erfasst das Wetter als ein Objekt für die Szene.

Totale

Bietet eine Panoramaansicht der Handlung in der Szene.

Kamerabewegung

Beschreibung

Luftaufnahme

Aufnahme, bei der die Kamera an einem Kran oder an einem Spezial-Hubschrauber befestigt ist, um große Landschaften zu filmen.

Rundfahrt

Eine Kamerabewegung, die eine Kamerafahrt und einen Kameraschwenk vereint. Die Kamera zoomt vom Objekt weg und führt gleichzeitig eine kreisförmige Bewegung aus (einen Bogen), während die ganze Zeit geschwenkt wird, damit das Objekt im Bild bleibt.

Diagonalfahrt

Ein weniger häufig verwendeter Begriff für Fahrt oder Parallelfahrt.

Kran

Eine Einstellung, bei der eine Kamera an einem Kran befestigt ist.

Schnell hereinzoomen/herauszoomen

Effekte, die durch schnelle Linsenbewegungen wie Zoom und Herausziehen entstehen.

Unscharf

Die Kamera weicht vom genauen Fokus ab.

Dolly-Zoom/Vertigo-Effekt/Dolly Out

Die Kamera fährt vom Motiv weg, während die Linse herinzoomt (bzw. umgekehrt). Während des Zoomens kommt es zu einer kontinuierlichen Verzerrung der Perspektive, insbesondere scheint der Hintergund seine Größe relativ zum Motiv zu ändern.

Dolly

Die Kamera wird auf einem kleinen Wagen montiert, der auf Schienen läuft.

Dolly In

Während die Kamera auf das Motiv zufährt, „verschwindet“ der Hintergrund mehr und mehr hinter dem Motiv.

Dutch Angle

Diese Einstellung wird erreicht, indem die Kamera gekippt wird, so dass der Horizont in einem Winkel zur Grundfläche des Bildes steht. Dient dazu, das psychologische Unbehagen oder die Spannung des gefilmten Objekts zu zeigen.

Verfolgung

Die Kamerafahrt folgt dem Motiv.

Scharf

Ein Motiv in einer Nahaufnahme wird scharfgestellt, wodurch der gesamte Hintergrund unscharf wird.

Handkamera

Der Kameramann hält die Kamera und bewegt sich, um die Handlung einzufangen.

Auslegerarm

Kameragalgen mit der Kamera an einem Ende und einem Gegengewicht am anderen. Wenn das Gegengewicht ordnungsgemäß ausbalanciert ist. kann die Kamera einen weiten Bogen fahren.

Schärfe ziehen

Die Bildschärfe wechselt von einem Motiv im Vordergrund zu einem im Hintergrund (oder zurück).

Horizontalschwenk

Die Kamera bewegt sich horizontal um die Szene. Dient zum Herstellen eines Bezugs zu Zeit und Raum für Orte oder Figuren in der Szene.

Studiostativ

Die Kamera bewegt sich vertikal zum Objekt.

Steadicam

Stabilisierungshilfe für Handkameras, die ruckelfreie Aufnahmen ermöglicht.

Fokussieren

Bei dieser Einstellung ist zunächst ein Objekt im Vordergrund scharf eingestellt, dann das Motiv.

Vertikalschwenk

Die Kamera ist stationär, rotiert aber vertikal um ihre eigene Achse.

Fahrt/Parallelfahrt

Eine Einstellung, bei der dem Objekt gefolgt wird, wie es sich im Bild bewegt.

Reissschwenk

Ein Kameraschwenk, bei dem die Seitwärtsbewegung so schnell ist, dass das Bild zu undeutlichen Streifen verläuft.

Zoom

Hervorgerufen durch eine Zoomlinse, deren Brennweite über einen großen Bereich verändert werden kann.

Einfügen von Einstellungselementen in ein Drehbuch

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Bevor Sie einem Drehbuch Einstellungselemente hinzufügen, müssen Sie die Option „Automatische Wortergänzung“ („Ansicht“ > „Automatische Wortergänzung“) aktivieren. Ein Einstellungselement kann an einer beliebigen Stelle in einer Szene eingefügt werden, an der Sie Kamerainformationen bereitstellen möchten.

Einstellungsinformationen werden in folgendem Format angezeigt: Einstellungsgröße/Kamerawinkel - Kameranummer - Kamerabewegung.

  1. Drücken Sie die Eingabetaste hinter einem Absatz in der Szene, hinter dem Sie das Einstellungselement einfügen möchten.

  2. Wählen Sie im Menü „Drehbuchelemente“ die Option „Einstellung“ aus.

  3. Ein Meldungsfeld wird mit der Frage angezeigt, ob Sie eine Kopie Ihres Drehbuchs erstellen möchten. Da ein Drehplan die Formatierung Ihres Originaldrehbuchs ändert, sollten Sie eine Kopie anlegen. Wenn Sie auf „Weiter“ klicken, wird eine Kopie Ihres Drehbuchs in dem Projektordner erstellt. Wenn Sie keine Kopie des Drehbuchs anlegen möchten, klicken Sie auf „Vorgang fortsetzen, ohne eine Kopie zu speichern“.

  4. Drücken Sie die Eingabetaste. Ein Menü mit den verfügbaren Optionen wird angezeigt.

  5. Wählen Sie eine Option in der Liste aus.

  6. Wählen Sie eine Kamera in der Liste des angezeigten Menüs aus.

  7. Wählen Sie eine Kamerabewegung im angezeigten Menü aus.

    cs_shootingscript
    Drehplan

    A. Szenennummer B. Einstellungselemente C. Einstellungsnummer D. Einstellungslänge 

Einstellungsnummern

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Eine Einstellung ist einer Szene zugeordnet. Das Format für die Einstellungsnummer ist <Szenennummer>.<Einstellungsnummer>.

Zuweisen von Einstellungsnummern

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Adobe Story weist Einstellungselementen in einem Drehbuch automatisch Einstellungsnummern zu. Einstellungsnummern können nicht bearbeitet werden.

Anzeigen von Einstellungsnummern

Verfügbar für: Adobe Story Plus

  1. Wählen Sie „Ansicht“ > „Nummerierung“ > „Einstellung“.

Szenenlänge

Mit Adobe Story können Sie die Länge einer Szene oder einer Einstellung manuell zuweisen.

Manuelles Bearbeiten der Einstellungslängen

  1. Klicken Sie auf die zu ändernde Einstellungslänge.

  2. Wählen Sie Ansicht > Szenen-/Einstellungslänge und klicken Sie anschließend auf die Länge, die im Editor angezeigt wird. Geben Sie die Dauer der Einstellung (im Format HH:MM:SS) ein.

    Hinweis:

    Stellen Sie sicher, dass Sie für die Einstellungslänge entweder Dauer oder Länge (ges.) wählen.

Anzeigen der Einstellungslänge als Laufzeit

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Die Laufzeit einer Einstellung ist die Zeit, die unter Hinzuziehung vorheriger Einstellungslängen berechnet wurde. Angenommen, Einstellung Eins hat eine Länge von 30 Sekunden (00:00:30) und Einstellung Zwei eine Länge von 20 Sekunden (00:00:20), so beträgt die in Einstellung Zwei angezeigte Laufzeit 50 Sekunden (00:00:50).

Hinweis:

Die Einstellungslänge einer ausgelassenen Szene wird bei der Berechnung der Dauer der Einstellungslänge nicht berücksichtigt.

  1. Wählen Sie Ansicht > Einstellungslänge > Dauer.

Anzeigen der Einstellungslänge als gesamte Länge

Verfügbar für: Adobe Story Plus

In der gesamten Länge wird die Dauer der nachfolgenden Sequenz in einem Drehbuch zusammengefasst.

  1. Wählen Sie Ansicht > Szenen-/Einstellungslänge > Länge (ges.).

Ausblenden der Einstellungslänge

Verfügbar für: Adobe Story Plus

  1. Wählen Sie Ansicht > Szenen-/Einstellungslänge > Ausblenden.

Einfügen von Einstellungsinformationen während des Szenenverlaufs

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Sie können Einstellungsinformationen auch im Verlauf einer Szene einfügen. Dadurch hat der Aufnahmestab die Möglichkeit, Änderungen hinsichtlich Kamera, Kameraposition oder Effekten am jeweiligen Punkt innerhalb der Szene zu identifizieren und vorzubereiten.

cs_shotline
Einstellungsinformationen während des Szenenverlaufs

A. Einstellungsnummer B. Einstellungsdetails C. Trennlinie zwischen Einstellungen D. Schnittlinie 

Hinweis:

Adobe Story verwendet für Drehbücher, bei denen Angaben zur Kamera, zum Ton oder Bildquellen auch im Szenenverlauf eingefügt werden können, eine andere Vorlage. Erstellen Sie unbedingt eine Sicherung der ursprünglichen Datei, bevor Sie das Dokument von Adobe Story umformatieren lassen.

  1. Platzieren Sie den Cursor an der Position, an der die Einstellungsinformationen eingefügt werden sollen.

  2. Wählen Sie „Produktion“ > „Kameraeinstellung“. Wenn Sie diese Option zum ersten Mal verwenden, bestätigen Sie die Aufforderung, eine Sicherung der ursprünglichen Datei anzulegen, bevor der Vorgang fortgesetzt wird.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld „Kamera“ entsprechend Ihren Anforderungen eine der folgenden Optionen.

    Durchgehende Trennlinie zwischen Einstellungen

    Im Drehbuch wird an der Cursorposition eine Schnittmarkierung (Schnittlinie) eingefügt und als Einstellungslinie bis zum Seitenrand weitergeführt. Am Ende der Einstellungslinie werden Einstellungsinformationen angezeigt. Wenn Sie nicht möchten, dass von Adobe Story eine Einstellungsnummer zugewiesen wird, heben Sie die Markierung von „Einstellungsnummer“ auf. Geben Sie Informationen zu visuellen Effekten („Spezialeffekte“), Kameranummer („Kamera“), Kameraposition/Aufnahmeort („Position“) und eine Beschreibung der Einstellung bei den entsprechenden Optionen ein.

    Gestrichelte Trennlinie zwischen Einstellungen

    Gleicht der durchgehenden Einstellungslinie, allerdings ist die Linie hier gestrichelt. Nützlich für Stellen im Drehbuch, an denen Sie grafische Elemente einfügen möchten.

    Nähere Angaben zur Einstellung

    Verwenden Sie diese Option, wenn Sie die Informationen zu Kamera und Einstellung im Verlauf des Dialogs ändern möchten. Wenn Sie diese Option wählen, sind die Optionen für Effekte und Kameraposition deaktiviert. Beispielsweise könnten Sie angeben, dass die Kamera während des Dialogs vom Objekt wegzoomt. Geben Sie die Kameranummer und eine Beschreibung der Einstellung bei den entsprechenden Optionen ein.

    Kamera neu positionieren

    Verwenden Sie diese Option, wenn Sie die Kameraposition im Verlauf des Dialogs ändern möchten. Geben Sie nach Auswahl dieser Option die Kameranummer und eine Beschreibung ein.

Bearbeiten von Kamera-Einstellungsinformationen

Verfügbar für: Adobe Story Plus

  1. Doppelklicken Sie auf die Kamera-Einstellungsinformationen im Drehbuch.

  2. Bearbeiten Sie die Informationen, die im daraufhin angezeigten Dialogfeld enthalten sind.

Hinzufügen von MAZ-Informationen im Verlauf einer Szene

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Machen Sie MAZ-Angaben an Stellen im Drehbuch, an denen die Bildquelle ein MAZ-Gerät ist.

Hinzufügen von MAZ-Elementen mit Einstellungsnummern und Angaben zur Länge

Verfügbar für: Adobe Story Plus

  1. Platzieren Sie den Cursor an einer Position, an der MAZ-Elemente hinzugefügt werden sollen.

  2. Wählen Sie „Produktion“ > „MAZ“.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld „MAZ-Anweisungen“ die Option „Trennlinie zwischen Einstellungen“.

  4. Die Einstellungsnummer wird standardmäßig hinzugefügt. Wenn Sie nicht möchten, dass eine Einstellungsnummer hinzugefügt wird, heben Sie die Auswahl der Option auf. Dies kann zum Beispiel für Einstellungen innerhalb von Einstellungen zutreffen, bei denen die Quelle sich nicht von der der aktuellen Einstellung unterscheidet.

  5. Wenn Sie „Detailangaben zur Dauer“ wählen, werden die folgenden Optionen im Drehbuch angezeigt. Eingabetaste Informationen Optionen.

    Beginn

    Informationen (Dialog) über den Anfang einer MAZ-Einstellung.

    Ende

    Informationen (Dialog) über das Ende einer MAZ-Einstellung.

    Dauer

    Die Länge der MAZ-Einstellung. Es ist kein besonderes Format vorgeschrieben. Sie können die Länge in der von Ihnen gewünschten Form eingeben.

Hinzufügen von MAZ-Standby-Informationen

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Verwenden Sie diese Option, um Informationen zum MAZ-Standby anzugeben.

  1. Platzieren Sie den Cursor an einer Position, an der MAZ-Elemente hinzugefügt werden sollen.

  2. Wählen Sie „Produktion“ > „MAZ“.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld „MAZ-Anweisungen“ die Option „MAZ auf Standby“.

Sie können die Standardoptionen auswählen oder Informationen bei der Option „Kennung“ hinzufügen. Fügen Sie unter „Kennung“ MAZ-Geräte hinzu, die im Standby-Modus verwendet werden sollen. Wenn mehrere MAZ-Geräte verwendet werden sollen, verwenden Sie die Trennzeichen „;“, „+“ oder „&“. Zum Beispiel könnten Sie die MAZ-Geräte 1 und 4 als „1+4“, „1;4“ oder „1&4“ angeben.

Hinzufügen von „MAZ ab“-Informationen

Verfügbar für: Adobe Story Plus

Verwenden Sie diese Informationen um Informationen über der Starten eines MAZ-Geräts hinzuzufügen.

  1. Platzieren Sie den Cursor an einer Position, an der MAZ-Elemente hinzugefügt werden sollen.

  2. Wählen Sie „Produktion“ > „MAZ“.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld „MAZ-Anweisungen“ die Option „MAZ ab“.

Sie können die Standardoptionen auswählen oder Informationen bei der Option „Kennung“ hinzufügen. Fügen Sie unter „Kennung“ MAZ-Geräte hinzu, die abgespielt werden sollen. Wenn mehrere MAZ-Geräte verwendet werden sollen, verwenden Sie die Trennzeichen „;“, „+“ oder „&“. Zum Beispiel könnten Sie die MAZ-Geräte 1 und 4 als „1+4“, „1;4“ oder „1&4“ angeben.

Bearbeiten von MAZ-Informationen

Verfügbar für: Adobe Story Plus

  1. Doppelklicken Sie auf die MAZ-Informationen im Drehbuch.

  2. Bearbeiten Sie die Informationen, die im daraufhin angezeigten Dialogfeld enthalten sind.

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