Erfahren Sie mehr über den Arbeitsablauf vom Import bis zur letztendlichen Ausgabe und lernen Sie die üblichen allgemeinen Schritte bei der Bearbeitung von Videoaufnahmen in Premiere Pro kennen.

Der Workflow setzt sich aus den Schritten zusammen, die Sie ausführen, um Videos zu bearbeiten – angefangen vom Import oder der Aufnahme bis hin zur endgültigen Ausgabe. Der Basis-Workflow beschreibt die ganz grundlegenden Schritte, die für die meisten Projekte vorzunehmen sind. Spezielle Arten von Workflows, wie etwa der P2-Workflow oder der plattformübergreifende Workflow beschreiben die besonderen Einstellungen, Abweichungen und Probleme, die für den jeweiligen Typ zutreffen.

Indem Sie den gesamten Arbeitsablauf für eine Produktion vor dem Erstellen eines neuen Projekts und einer ersten Sequenz überprüfen, können Sie Adobe Premiere Pro optimal auf die Anforderungen für diese Produktion einstellen. Außerdem hilft Ihnen diese Vorgehensweise, einen Plan für die speziellen Anforderungen, die für Ihre Produktion bei einzelnen Schritten gelten, zu entwerfen. Sie können beispielsweise vor dem Start des Projekts die Parameter Ihres Filmmaterials identifizieren, um die Voreinstellungen zu wählen, die am besten für das Projekt geeignet sind.

Egal ob Sie mit Adobe Premiere Pro Video für Fernsehsendungen, DVD oder das Internet bearbeiten, der Arbeitsablauf wird wahrscheinlich in ungefähr dem nachfolgend erläuterten entsprechen. Von Adobe empfohlene Tutorials zum grundlegenden Arbeitsablauf finden Sie in den folgenden Übungen:

Barrierefreiheit in Premiere Pro

Barrierefreiheit bedeutet, dass Produkte für Menschen mit eingeschränkten Seh- und Hörfähigkeiten, motorischen oder anderen Behinderungen nutzbar gemacht werden.

Eingabehilfen bei Softwareprodukten sind z. B. Screenreader, Textentsprechungen für Grafiken, spezielle Tastaturbefehle, eine extra kontrastreiche Bildschirmdarstellung usw.

Premiere Pro stellt verschiedene Werkzeuge bereit, um es barrierefrei zu machen, und Werkzeuge, die Ihnen helfen, barrierefreie Inhalte zu erstellen.

Für Premiere Pro-Videobearbeiter, die barrierefreie Funktionen benötigen, bietet die Applikation Folgendes:

  • Screenreader oder Bildschirmvergrößerung
  • Navigation über Tastaturbefehle
  • Unterstützung von Eingabehilfen des Betriebssystems

Weitere Informationen finden Sie unter Barrierefreiheit in Premiere Pro.

Überprüfen des Systems auf mögliche Probleme

Premiere Pro verfügt über ein integriertes Dienstprogramm zum Überprüfen Ihres Systems. Dieser Bericht wird automatisch angezeigt, wenn Sie Premiere Pro starten und bekannte Probleme mit Ihrer Systemkonfiguration gefunden werden, z. B. inkompatible Grafikkartentreiber.

Sie können dieses Dienstprogramm auch jederzeit manuell starten, um diesen Bericht zu erhalten. Klicken Sie dazu auf Hilfe > Systemkompatibilitätsbericht

Klicken Sie auf Speichern, um den Bericht als Textdatei zu speichern. Diese Textdatei enthält alle gescannten Geräte, selbst wenn keine Systemkompatibilität besteht. Dieser Bericht ist hilfreich, wenn Sie sich bei Fragen an den Kundensupport wenden müssen.

Klicken Sie auf Ignorieren, wenn Sie die Liste der im Systemkompatibilitätsbericht aufgeführten Inkompatibilitäten ignorieren und Premiere Pro weiter ausführen möchten.

Hinweis:

Durch Klicken auf die Schaltfläche Ignorieren wird nicht verhindert, dass der Systemkompatibilitätsbericht erneut angezeigt wird. Wenn Premiere Pro zu einem späteren Zeitpunkt eine neue Inkompatibilität feststellt, wird im Systemkompatibilitätsbericht nur die neue Inkompatibilität angezeigt.

Beispiel für Systemkompatibilitätsbericht
Beispiel für Systemkompatibilitätsbericht

Weitere Informationen zu den Systemanforderungen und erforderlichen Grafikkarten finden Sie unter:

Bevor Sie mit der Bearbeitung beginnen

Bevor Sie mit der Bearbeitung in Premiere Pro beginnen, benötigen Sie Filmmaterial, mit dem Sie arbeiten können. Sie können entweder Ihr eigenes Filmmaterial aufnehmen, oder Sie arbeiten mit Material, das von einer anderen Person aufgenommen wurde. Sie können auch mit Grafiken, Audio-Dateien und anderem arbeiten.

Während Sie filmen, strukturieren Sie Ihre Aufnahmen und erstellen Protokollnotizen. Sie können Filmmaterial auch während der Aufnahme einstellen und überwachen und die Ergebnisse auf einem Laufwerk erfassen.

Viele Befehle und Schaltflächen verfügen über Entsprechungen auf der Tastatur. Auf diese Weise können Sie Aufgaben mit minimalem Mauseinsatz ausführen. Sie können außerdem Tastaturbefehle hinzufügen oder ändern.

Ermitteln Sie die Kurzbefehle für ein Werkzeug, eine Schaltfläche oder einen Menübefehl wie folgt:

  • Wenn Sie den Tastaturbefehl für ein Werkzeug oder eine Schaltfläche suchen, positionieren Sie den Mauszeiger über dem Werkzeug bzw. der Schaltfläche, bis die entsprechende QuickInfo angezeigt wird. Gibt es einen Tastaturbefehl für das Werkzeug oder die Schaltfläche, erscheint dieser in der QuickInfo hinter der Beschreibung des Werkzeugs bzw. der Schaltfläche.
  • Die Tastaturbefehle für Menübefehle stehen rechts neben dem jeweiligen Befehl.
  • Informationen zu den am häufigsten verwendeten Kurzbefehlen, die nicht in QuickInfos oder in Menüs erscheinen, finden Sie in den Tabellen in diesem Artikel. Für eine Liste der standardmäßigen und aktuellen Tastaturbefehle wählen Sie „Bearbeiten“ > „Tastaturbefehle“ (Windows) oder Premiere Pro > „Tastaturbefehle“ (macOS).
  • Verwenden Sie das Suchfeld im Dialogfeld „Tastaturanpassung“, über das Sie bestimmte Befehle schnell finden können.

Weitere Informationen finden Sie unter Tastaturbefehle in Premiere Pro.

Erste Schritte bei der Bearbeitung

Nachdem Sie Filmmaterial aufgenommen haben, führen Sie die Schritte aus, um mit der Bearbeitung mit Premiere Pro zu beginnen.

1. Starten oder Öffnen eines Projekts

Öffnen Sie ein vorhandenes Projekt (Windows: Strg+O, Mac: Befehl+O) oder starten Sie ein neues Projekt (Windows: Strg+Alt+N, Mac: Wahl+Befehl+N) im Premiere Pro-Startbildschirm.

Wenn Sie ein neues Projekt erstellen, die das Dialogfeld „Neues Projekt“ geöffnet. Im Dialogfeld „Neues Projekt“ können Sie den Namen und den Speicherort der Projektdatei, das Videoaufnahmeformat und andere Einstellungen für Ihr Projekt angeben. (Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen und Verändern von Projekten.) Wenn Sie im Dialogfeld „Neues Projekt“ Einstellungen ausgewählt haben, klicken Sie auf „OK“.

Wenn Sie das Dialogfeld „Neues Projekt“ geschlossen haben, wird das Dialogfeld „Neue Sequenz“ angezeigt. Wählen Sie im Dialogfeld die Sequenzvorgabe aus, die den Einstellungen Ihres Filmmaterials entspricht. Öffnen Sie zunächst den Ordner für den Kameratyp, dann den Ordner für die Framerate (falls erforderlich) und klicken Sie dann auf eine Vorgabe. Benennen Sie die Sequenz unten im Dialogfeld und klicken Sie dann auf „OK“.

Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl einer Sequenzvorgabe benötigen, lesen Sie diesen FAQ-Eintrag: „How do I choose the right sequence settings?“ (Wie wähle ich die richtigen Sequenzeinstellungen aus?).

Um ein vorhandenes Projekt zu öffnen, klicken Sie im Premiere Pro-Startbildschirm auf eine Verknüpfung unter „Zuletzt verwendetes Element öffnen“. Nachdem Sie auf eine Verknüpfung geklickt haben, wird das Projekt gestartet.

2. Aufnehmen und Importieren von Video- und Audiodaten

Bei dateibasierten Assets können Sie mithilfe des Media-Browsers Dateien aus Computerquellen in beliebigen gängigen Medienformaten importieren (Windows: Strg+Alt+I, Mac: Wahl+Befehl+I). Jede aufgenommene oder importierte Datei wird automatisch zu einem Clip im Projektfenster.

Alternativ können Sie im Aufnahmefenster Filmmaterial direkt von einem Camcorder oder VTR übertragen. Windows: F5, Mac: F5. Bei geeigneter Hardware ist zudem eine Digitalisierung und Aufnahme weiterer Formate möglich (z. B. VHS oder HDTV).

Sie können außerdem verschiedene digitale Medien importieren, z. B. Videodaten, Audiodaten und Standbilder. Premiere Pro ermöglicht weiterhin den Import von Adobe® Illustrator®-Bildern und Photoshop®-Dateien mit Ebenen. Zudem werden Adobe After Effects®-Projekte umgewandelt, um einen nahtlosen, integrierten Arbeitsablauf zu gewährleisten. Sie können auch künstliche Medien wie standardmäßige Farbbalken, Farbhintergründe und Countdowns erstellen. (Weitere Informationen finden Sie unter Aufnahme und Digitalisierung.)

Sie können auch Adobe® Bridge verwenden, um Ihre Mediendateien zu strukturieren und zu durchsuchen. Um die Dateien direkt in Premiere Pro zu platzieren, verwenden Sie den Befehl „Platzieren“ in Adobe Bridge (Windows: Strg+Alt+O, Mac: Wahl+Befehl+O).

Im Projektfenster haben Sie die Möglichkeit, das Filmmaterial zu beschriften, zu kategorisieren und in Ablagen zu gruppieren, um auch komplexe Projekte zu organisieren. Sie können mehrere Ablagen gleichzeitig jeweils in einem eigenen Fenster öffnen oder Sie können Ablagen ineinander verschachteln. In der Symbolansicht des Projektfensters können Sie die Clips wie in einem Storyboard anordnen, um eine Sequenz anzuzeigen oder zusammenzustellen.

Hinweis:

Vor dem Aufnehmen oder Importieren von Audio müssen Sie sicherstellen, dass „Voreinstellungen“ > „Audio“ > „Standardspurformat“ auf das gewünschte Kanalformat eingestellt ist.

3. Zusammenstellen und Optimieren einer Sequenz

Im Quellmonitor können Sie Clips anzeigen, Bearbeitungspunkte starten und wichtige Frames markieren, bevor Sie einer Sequenz Clips hinzufügen. Der einfachen Bearbeitung halber können Sie einen Masterclip in mehrere Clipkopien mit jeweils eigenen In- und Out-Points aufteilen. Zudem können Audiodaten als detaillierte Wellenform angezeigt und mit vorlagenbasierter Genauigkeit bearbeitet werden.

Arbeitsbereich
A: Quellmonitor, B: Programmmonitor, C: Schnittfenster

Sie können einer Sequenz im Schnittfenster Clips hinzufügen, indem Sie diese dorthin ziehen oder indem Sie die Schaltflächen „Einfügen“ (Windows: ..., Mac: ,,,) oder „Überschreiben“ (Windows: ..., Mac: ,,,) im Quellmonitor verwenden. Sie können die Clips automatisch in einer Sequenz anordnen. Die Reihenfolge der Clips entspricht dabei der im Projektfenster. Die bearbeitete Sequenz wird dann im Programmmonitor oder als Vollbildvideo auf einem angeschlossenen Fernsehbildschirm angezeigt. (Weitere Informationen finden Sie unter Schnittfenster und Hinzufügen von Clips zu einer Sequenz.)

Optimieren Sie die Sequenz, indem Sie die Clips im Schnittfenster mit kontextsensitiven Werkzeugen oder den Werkzeugen im Werkzeugfenster bearbeiten. In der Zuschneideansicht können Sie den Schnittpunkt zwischen den Clips exakt platzieren. Durch das Verschachteln von Sequenzen, bei dem Sie eine Sequenz als Clip in einer anderen Sequenz verwenden (Windows: , Mac: Befehl+U), können Sie die Effekte erstellen, die Sie auf andere Weise nicht erreichen können.

4. Hinzufügen von Titeln

Mit dem Bedienfeld „Essential Graphics“ in Adobe Premiere Pro können Sie Titel ganz einfach direkt in Ihren Videos erstellen. Verwenden Sie diese Tastaturbefehle, um eine neue Textebene zu erstellen (Windows: Strg+T, Mac: Befehl+T). Sie können Text, Formen und vieles mehr in Ebenen erstellen und dann neu anordnen und anpassen. Der Titel kann auch als Animationsvorlage gespeichert werden, die dann erneut verwendet und freigegeben werden kann. Weitere Informationen zum Verwenden des Bedienfelds „Essential Graphics“ finden Sie unter Erstellen von Titeln und Animationen.

5. Hinzufügen von Überblendungen und Effekten

Das Effektfenster beinhaltet eine umfangreiche Liste mit Überblendungen und Effekten, die Sie auf die Clips in einer Sequenz anwenden können. Sie können diese Effekte und die Bewegung, Deckkraft und variable Ratenausdehnung eines Clips mithilfe des Effekteinstellungsfensters anpassen (Windows: Strg+D, Mac: Befehl+D).

Im Effekteinstellungsfenster können Sie außerdem die Clipeigenschaften animieren, indem Sie herkömmliche Keyframing-Verfahren anwenden. Während der Anpassung von Überblendungen werden im Effekteinstellungsfenster spezielle Steuerelemente für diese Aufgabe angezeigt. Sie können die Überblendungen sowie die Effekt-Keyframes eines Clips jedoch auch in einem Schnittfenster anzeigen und anpassen. (Weitere Informationen finden Sie unter Transition-Überblick: Anwenden von Überblendungen und Zuweisen von Effekten zu Clips.)

6. Audiomischung

Für die spurbasierte Audioanpassung emuliert der Audiospur-Mischer ein voll funktionsfähiges Mischpult, einschließlich Reglern zum Ein- und Ausblenden, Sends und Effekten.

  • Audioclip-Mixer: (Windows: Umschalt+9, Mac: Umschalt+9)
  • Audiospur-Mischer: (Windows: Umschalt+6, Mac: Umschalt+6)

Premiere Pro speichert Ihre Änderungen in Echtzeit. Wenn Sie über eine unterstützte Soundkarte verfügen, können Sie Audiodaten im Audiomixer aufnehmen oder Audiodaten für 5.1 Surround Sound mischen. Weitere Informationen finden Sie unter Mischen von Audiospuren und Clips.

7. Exportieren

Stellen Sie die bearbeitete Sequenz im Medium Ihrer Wahl bereit: Band, DVD, Blu-ray Disc oder Filmdatei (Windows: , Mac: ). Mit Adobe Media Encoder können Sie die Einstellungen für MPEG-2, MPEG-4, FLV-Dateien und andere Codecs an die Anforderungen Ihrer Zielgruppe anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter Exportmöglichkeiten.

Arbeiten auf verschiedenen Plattformen

Sie können ein Projekt plattformübergreifend bearbeiten. Beispielsweise können Sie unter Windows starten und unter Mac OS weiterarbeiten. Beim Übergang des Projekts von einer Plattform zur anderen ändern sich jedoch einige Funktionen.

Sequenzeinstellungen

Sie können ein Projekt auf einer Plattform erstellen und anschließend auf eine andere Plattform verschieben. Premiere Pro legt die äquivalenten Sequenzeinstellungen auf der anderen Plattform fest, sofern entsprechende Einstellungen vorhanden sind. Beispiel: Sie können ein DV-Projekt mit Einstellungen für DV-Aufnahme und Gerätesteuerung unter Windows erstellen. Wenn Sie dieses Projekt unter Mac OS öffnen, stellt Premiere Pro die für Mac gültigen Einstellungen für DV-Aufnahme und Gerätesteuerung ein. Beim Speichern des Projekts werden diese Mac OS-Einstellungen gespeichert. Sollten Sie das Projekt später wieder unter Windows öffnen, übersetzt Premiere Pro diese Einstellungen in Windows-Einstellungen.

Effekte

Alle unter Mac OS verfügbaren Videoeffekte sind auch unter Windows verfügbar. Windows-Effekte, die auf dem Mac nicht verfügbar sind, werden als Offline-Effekte angezeigt, wenn Sie das Projekt auf einem Mac öffnen. Diese Effekte sind in der Premiere Pro-Hilfe mit „nur Windows“ gekennzeichnet. Alle Audioeffekte sind auf beiden Plattformen verfügbar. Effektvorgaben funktionieren auf beiden Plattformen (es sei denn, die Vorgabe gilt für einen Effekt, der für eine bestimmte Plattform nicht verfügbar ist).

Adobe Media Encoder-Vorgaben

Vorgaben, die auf einer Plattform erstellt wurden, sind auf der anderen Plattform nicht verfügbar.

Vorschaudateien

Vorschaudateien, die auf einer Plattform erstellt wurden, sind auf der anderen nicht verfügbar. Wenn Sie ein Projekt auf einer anderen Plattform öffnen, rendert Premiere Pro die Vorschaudateien neu. Wenn Sie das Projekt dann wieder auf seiner ursprünglichen Plattform öffnen, rendert Premiere Pro die Vorschaudateien wieder neu.

Dateien mit hoher Bittiefe

Windows AVI-Dateien, die unkomprimierte Videodaten mit 10-Bit 4:2:2 (v210) oder 8-Bit 4:2:2 (UYVU) enthalten, werden unter Mac OS nicht unterstützt.

Rendern von Vorschaudateien

Die Wiedergabequalität von ungerenderten, nicht-nativen Dateien ist geringer, als wenn diese Dateien auf ihrer nativen Plattform wiedergegeben werden. Zum Beispiel werden AVI-Dateien unter Mac OS mit geringerer Qualität wiedergegeben als unter Windows. Premiere Pro rendert Vorschaudateien für nicht-native Dateien auf der aktuellen Plattform. Premiere Pro rendert Vorschaudateien immer im nativen Format. Ein roter Balken in der Zeitleiste zeigt an, welche Abschnitte Dateien enthalten, die gerendert werden müssen.

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