Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über die verschiedenen Veröffentlichungseinstellungen in Animate CC.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für ein HTML5-Canvas-Dokument

Informationen zu den Veröffentlichungseinstellungen für ein HTML5-Canvas-Dokument finden Sie in diesem Artikel.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für SVG-Dateien

Informationen zu den Veröffentlichungseinstellungen zum Exportieren einer SVG-Datei finden Sie in diesem Artikel.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für ein WebGL-Dokument

Informationen zu den Veröffentlichungseinstellungen für ein WebGL-Dokument finden Sie in diesem Artikel.

Festlegen von Veröffentlichungseinstellungen für AIR-Anwendungen unter Android

Informationen zu den Veröffentlichungseinstellungen für iOS finden Sie in diesem Artikel.

Festlegen von Veröffentlichungseinstellungen für AIR-Anwendungen unter iOS

Informationen zu den Veröffentlichungseinstellungen für iOS finden Sie in diesem Artikel.

Festlegen von Veröffentlichungseinstellungen für AIR-Anwendungen auf dem Desktop

Informationen zu den Veröffentlichungseinstellungen für iOS finden Sie in diesem Artikel.

Veröffentlichen von Ebenen als SWF-Archiv

Früher mussten SWF-Dateien beim Erstellen von Animationen für jede Ebene manuell erstellt und bearbeitet sowie in After Effects importiert werden. In dieser Version führt Animate mit dem SWF-Archiv ein neues Veröffentlichungsformat ein, bei dem die verschiedenen Ebenen als Paket aus eigenständigen SWF-Dateien in Adobe After Effects importiert werden können.

  1. Wählen Sie in einem ActionScript-Dokument „Datei“ > „Veröffentlichungseinstellungen“ > „Andere Formate“ > „SWF-Archiv“.

    SWF-Archiv veröffentlichen

  2. Gehen Sie zur lokal gespeicherten SWF-Archivdatei und wählen Sie sie im Feld mit dem Ausgabenamen aus. Eine Archivdatei wird mit einer ZIP-Datei generiert. Diese einzelne ZIP-Datei umfasst die SWF-Dateien aller Ebenen. Der Name der komprimierten Datei enthält zu Beginn eine vierstellige Nummer, einen Unterstrich und den Namen der Ebene.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für Animate-Dateien (SWF)

Hinweis:

(Nur in CS5.5.) Die Veröffentlichungseinstellungen für die Player- und ActionScript-Version können Sie auch im Eigenschafteninspektor festlegen. Deaktivieren Sie alle Elemente auf der Bühne, damit im Eigenschafteninspektor die Dokumenteigenschaften angezeigt werden.

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ und wählen Sie im Popupmenü „Player“ eine Player-Version aus. Bei veröffentlichten SWF-Dateien für Flash Player-Versionen, die älter sind als Flash Player 10, funktionieren nicht alle -Funktionen. Um die Flash Player-Erkennung zu verwenden, klicken Sie in der linken Spalte auf die Kategorie „HTML-Wrapper“, aktivieren die Option „Flash-Version erkennen“ und geben die zu erkennende Flash Player-Version an.

    Hinweis: In Flash Pro CS5.5 wird mit der Einstellung „Flash Player 10.2“ eine SWF-Datei erstellt, die die Version 11 des SWF-Formats verwendet. Die Einstellung „Flash Player 10 & 10.1“ erstellt eine SWF-Datei, die die Version 10 des SWF-Formats verwendet.

  2. Wählen Sie im Popupmenü „Skript“ die ActionScript®-Version aus. Wenn Sie ActionScript 2.0 oder 3.0 wählen und Klassen erstellt haben, können Sie über die Schaltfläche „ActionScript-Einstellungen“ den relativen Klassenpfad zu Klassendateien definieren. Dieser unterscheidet sich von dem unter „Voreinstellungen“ festgelegten Standardverzeichnispfad.

    Hinweis: In Animate CC wird nur ActionScript 3.0 unterstützt.

  3. Um Bitmap-Komprimierungen zu steuern, klicken Sie in der linken Spalte auf die Kategorie „Animate“ und passen den JPEG-Wert „Qualität“ an. Je geringer die Bildqualität, desto kleiner werden die Dateien. Höhere Bildqualität führt zu größeren Dateien. Probieren Sie unterschiedliche Werte aus, um das optimale Verhältnis zwischen Größe und Qualität zu finden; 100 liefert die höchste Qualität, aber die geringste Komprimierung.

    Damit stark komprimierte JPEG-Bilder glatter aussehen, wählen Sie „JPEG-Deblocking aktivieren“. Mit dieser Option werden typische Artefakte reduziert, die aus der JPEG-Komprimierung resultieren, zum Beispiel das häufig auftretende 8x8-Pixel-Blocking von Bildern. Einige JPEG-Bilder verlieren kleine Details, wenn diese Option ausgewählt ist.

  4. Um die Abtastrate und Komprimierung für alle Stream- oder Ereignissounds in der SWF-Datei festzulegen, klicken Sie auf die Werte neben „Audio-Stream“ oder „Audio-Ereignis“ und wählen die gewünschten Optionen aus.

    Hinweis:

    Streaming-Sounds werden abgespielt, sobald ausreichend Daten für die ersten Bilder heruntergeladen wurden, und sind mit der Zeitleiste synchronisiert. Ereignissounds müssen vor dem Abspielen vollständig heruntergeladen werden und werden abgespielt, bis sie ausdrücklich angehalten werden.

  5. Wählen Sie „Soundeinstellungen übergehen“, um die im Eigenschafteninspektor unter „Sound“ festgelegten Einstellungen zu ersetzen. Mit dieser Option können Sie eine kleinere Version der SWF-Datei mit einer geringeren Soundqualität erstellen.

    Hinweis:

    Wenn die Option „Soundeinstellungen übergehen“ deaktiviert ist, scannt Animate alle Streaming-Sounds im Dokument (einschließlich Sounds in importiertem Videomaterial) und veröffentlicht alle Streaming-Sounds mit der höchsten Einzeleinstellung. Dadurch kann sich die Dateigröße erhöhen, wenn für einen oder mehrere Streamingsounds eine hohe Exporteinstellung festgelegt ist.

  6. Wählen Sie die Option „Gerätesounds exportieren“, wenn Sie anstelle des ursprünglichen Sounds aus der Bibliothek Sounds exportieren möchten, die für mobile Geräte geeignet sind. Klicken Sie auf „OK“.
  7. Um erweiterte Einstellungen festzulegen, wählen Sie eine der folgenden Optionen:

    Film komprimieren

    (standardmäßig aktiviert) Komprimiert die SWF-Datei, um die Dateigröße zu reduzieren und Downloadzeiten zu verkürzen.

    Es sind zwei Komprimierungsmodi verfügbar:

    • Verkleinern - Dies ist der ältere Komprimierungsmodus, der mit Flash Player 6.x und höher kompatibel ist.
    • LZMA - Diese Modus ist bis zu 40% effizienter als „Verkleinern“ und ist nur mit Flash Player 11.x und höher sowie AIR 3.x und höher kompatibel. Die LZMA-Komprimierung ist besonders vorteilhaft für FLA-Dateien, die viel ActionScript oder Vektorgrafiken enthalten. Wenn Sie in den Veröffentlichungseinstellungen „SWC“ auswählen, steht nur die Komprimierungsoption „Verkleinern“ zur Verfügung.

    Ausgeblendete Ebenen einschließen

    (Standardeinstellung) Exportiert alle ausgeblendeten Ebenen im Animate-Dokument. Wenn Sie die Option „Ausgeblendete Ebenen exportieren“ deaktivieren, wird keine der ausgeblendeten Ebenen (einschließlich der in Movieclips verschachtelten Ebenen), die als ausgeblendet markiert ist, in die SWF-Datei exportiert. Auf diese Weise können Sie problemlos Versionen von Animate-Dokumenten testen, indem Sie Ebenen ausblenden.

    XMP-Metadaten einschließen

    (Standard) Exportiert alle Metadaten, die im Dialogfeld „Datei-Informationen“ eingegeben wurden. Um das Dialogfeld zu öffnen, klicken Sie auf die Schaltfläche „XMP-Metadaten ändern“. Sie können das Dialogfeld „Datei-Informationen“ auch über „Datei“ > „Datei-Informationen“ öffnen. Die Metadaten sind anzeigbar, wenn die SWF-Datei in Adobe® Bridge ausgewählt wird.

    Größenbericht erstellen

    Erzeugt einen Bericht, aus dem hervorgeht, wie viele Byte der fertige Animate-Inhalt je Datei umfasst.

    Trace-Anweisungen auslassen

    Bewirkt, dass Animate ActionScript-trace-Anweisungen in der aktuellen SWF-Datei ignoriert. Bei Auswahl dieser Option werden Informationen aus trace-Anweisungen nicht im Bedienfeld „Ausgabe“ angezeigt. 

    Debugging erlauben

    Aktiviert den Debugger und ermöglicht ein Remote-Debugging der Animate-SWF-Datei. Sie können die SWF-Datei mit einem Kennwort schützen.

    Vor Import schützen

    Verhindert, dass andere Benutzer SWF-Dateien importieren und zurück in ein FLA-Dokument konvertieren. Sie können die Animate-SWF-Datei mit einem Kennwort schützen.

  8. Schritttext
  9. Wenn Sie mit ActionScript 2.0 arbeiten und „Debuggen erlauben“ oder „Vor Import schützen“ ausgewählt haben, geben Sie im Textfeld „Kennwort“ ein Kennwort ein. Haben Sie ein Kennwort festgelegt, müssen andere Benutzer dieses Kennwort eingeben, bevor sie die SWF-Datei debuggen oder importieren können. Um das Kennwort zu entfernen, löschen Sie den Wert im Textfeld „Kennwort“ und veröffentlichen Sie die Datei erneut. 

    Hinweis: ActionScript 1.0 und 2.0 werden von Animate CC nicht unterstützt. 

  10. Geben Sie einen Wert für die Skript-Höchstzeit ein, um die maximale Dauer für die Ausführung von Skripts in der SWF-Datei festzulegen. Flash Player bricht die Ausführung aller Skripts ab, die das Limit überschreiten.
  11. Wählen Sie im Popupmenü „Lokale Wiedergabesicherheit“ das gewünschte Animate-Sicherheitsmodell aus. Legen Sie fest, ob der veröffentlichten SWF-Datei lokaler oder Netzwerkzugriff gewährt werden soll.

    Nur auf lokale Dateien zugreifen

    Lässt die veröffentlichte SWF-Datei nur mit Dateien und Ressourcen auf dem lokalen System interagieren, aber nicht mit dem Netzwerk.

    Nur auf Netzwerk zugreifen

    Lässt die veröffentlichte SWF-Datei nur mit Dateien und Ressourcen auf dem Netzwerk interagieren, aber nicht mit dem lokalen System.

  12. Damit die SWF-Datei die Hardwarebeschleunigung verwenden kann, wählen Sie eine der folgenden Optionen aus dem Menü „Hardwarebeschleunigung“:

    Stufe 1 - Direkt

    Der direkte Modus verbesserte die Wiedergabeleistung, indem zugelassen wird, dass Flash Player direkt auf der Bühne zeichnet anstatt das Zeichnen dem Browser zu überlassen.

    Stufe 2 – GPU

    Im GPU-Modus nutzt Flash Player die verfügbare Rechenleistung der Grafikkarte für die Videowiedergabe und das Zusammensetzen von Grafiken mit Ebenen. Abhängig von der Grafikhardware des Benutzers wird so eine bessere Leistung erzielt. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Publikum über Highend-Grafikkarten verfügt.

    Wenn im Wiedergabesystem keine ausreichende Hardware vorhanden ist, um die Beschleunigung zu aktivieren, wechselt Flash Player automatisch in den normalen Zeichenmodus zurück. Um die beste Leistung auf Webseiten mit mehreren SWF-Dateien zu erzielen, aktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung nur für eine der SWF-Dateien. Im Modus „Film testen“ wird die Hardwarebeschleunigung nicht verwendet.

    Wenn Sie Ihre SWF-Datei veröffentlichen, enthält die HTML-Datei, die sie einbettet, einen wmode-HTML-Parameter. Wenn Sie die Hardwarebeschleunigung der Stufe 1 oder Stufe 2 wählen, wird der wmode-HTML-Parameter auf „direct“ bzw. „gpu“ gesetzt. Das Einschalten der Hardwarebeschleunigung überschreibt die Einstellung für „Fenstermodus“ auf der Registerkarte „HTML“ im Dialogfeld „Einstellungen für Veröffentlichungen“, da sie auch im wmode-Parameter in der HTML-Datei gespeichert ist.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für SWC-Dateien und Projektoren

Eine SWC-Datei wird für die Bereitstellung von Komponenten verwendet. Die SWC-Datei enthält einen kompilierten Clip, die ActionScript-Klassendatei der Komponente sowie weitere Dateien zur Beschreibung der Komponente.

Projektoren sind Animate-Dateien, die sowohl die veröffentlichte SWF-Datei als auch Flash Player enthalten. Projektoren können den Inhalt wie gewöhnliche Anwendungen abspielen, ohne einen Webbrowser, das Flash Player-Plugin, oder Adobe AIR zu benötigen.

  • Um eine SWC-Datei zu veröffentlichen, wählen Sie links im Dialogfeld „Veröffentlichungseinstellungen“ die Kategorie „SWC“ aus und klicken auf „Veröffentlichen“.

  • Um einen Windows-Projektor zu veröffentlichen, wählen Sie links die Kategorie „Win-Projektor“ aus und klicken auf „Veröffentlichen“.

  • Um einen Macintosh-Projektor zu veröffentlichen, wählen Sie die Kategorie „Mac-Projektor“ aus und klicken auf „Veröffentlichen“.

Um eine SWC-Datei oder einen Projektor unter einem anderen Namen zu speichern als die Original-FLA-Datei, geben Sie einen neuen Namen für die Ausgabedatei ein.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für HTML-Wrapper-Dateien

Damit Animate-Inhalt in einem Webbrowser abgespielt werden kann, müssen Sie ein HTML-Dokument erstellen, das die SWF-Datei und die Browsereinstellungen vorgibt. Der Befehl „Veröffentlichen“ erstellt dieses Dokument automatisch aus Parametern in einem HTML-Vorlagendokument.

Bei diesem Vorlagendokument kann es sich um eine beliebige Textdatei mit den entsprechenden Variablen handeln, z. B. eine reine HTML-Datei, eine Datei mit Code für spezielle Interpreter wie ColdFusion® oder Active Server Pages (ASP) oder eine mit Animate gelieferte Vorlage.

Verwenden Sie einen HTML-Editor, um HTML-Parameter für Animate manuell einzugeben oder eine integrierte Vorlage anzupassen.

HTML-Parameter bestimmen die Platzierung des Inhalts im Fenster, die Hintergrundfarbe, die Größe der SWF-Datei usw. und definieren die Attribute der object- und embed-Tags. Sie können diese und andere Einstellungen auf der Registerkarte „HTML“ des Dialogfelds „Einstellungen für Veröffentlichungen“ ändern. Diese Einstellungen haben höhere Priorität als die in der SWF-Datei festgelegten Einstellungen.

Festlegen von Einstellungen

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ und klicken Sie in der linken Spalte des Dialogfelds „Veröffentlichungseinstellungen“ auf die Kategorie „HTML-Wrapper“.
  2. Übernehmen Sie entweder den standardmäßigen Dateinamen, der dem Namen des Dokuments entspricht, oder geben Sie einen eindeutigen Namen einschließlich der Erweiterung „.html“ ein.
  3. Um eine der installierten Vorlagen zu verwenden, wählen Sie sie im Popupmenü „Vorlage“ aus. Klicken Sie auf „Info“, um eine Beschreibung der ausgewählten Vorlage anzuzeigen. Standardmäßig ist die Vorlage „Nur Animate“ ausgewählt.

  4. Wenn Sie eine HTML-Vorlage (außer Bildzuordnung) ausgewählt und eine Flash Player-Version ab Version 4 eingestellt haben, aktivieren Sie die Option „Animate-Version erkennen“. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für Flash Player-Erkennung.

    Hinweis:

    Dabei wird Ihr Dokument für die Erkennung der Player-Version des Benutzers konfiguriert und der Benutzer an eine alternative HTML-Seite weitergeleitet, falls er nicht über den entsprechenden Player verfügt. Die alternative HTML-Seite enthält einen Hyperlink zu einer Seite, auf der der Benutzer die neuste Flash Player-Version herunterladen kann.

  5. Wählen Sie unter „Größe“ die gewünschte Option, um die Werte für die Attribute width und height der Tags object und embed festzulegen:

    An Film anpassen

    (Standardeinstellung) Verwendet die Größe der SWF-Datei.

    Pixel

    Verwendet die von Ihnen angegebene Breite und Höhe. Geben Sie die Anzahl von Pixeln für die Breite und Höhe ein.

    Prozent

    Die SWF-Datei nimmt den von Ihnen angegebenen prozentualen Anteil des Browserfensters ein. Geben Sie an, wie viel Prozent der Breite und Höhe verwendet werden soll.

  6. Wählen Sie Abspieloptionen, um die Wiedergabefunktionen und Merkmale der SWF-Datei zu steuern:

    Angehalten

    Hält die SWF-Datei an, bis Benutzer auf eine Schaltfläche klickt oder im Kontextmenü den Befehl „Abspielen“ wählt. (Standardeinstellung) Diese Option ist standardmäßig deaktiviert, und die Wiedergabe des Inhalts beginnt, sobald dieser geladen ist (d. h. der Parameter PLAY auf den Wert true gesetzt wird).

    Schleife

    Wiederholt den Inhalt nach Wiedergabe des letzten Bildes. Deaktivieren Sie diese Option, um den Inhalt beim letzten Bild anzuhalten (Standardeinstellung). Der Parameter LOOP ist aktiviert.

    Menü anzeigen

    Blendet ein Kontextmenü ein, wenn der Benutzer mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Macintosh) auf die SWF-Datei klickt. Wenn diese Option deaktiviert ist, erscheint im Kontextmenü nur der Befehl „Über Animate“. Standardmäßig ist diese Option aktiviert (der Parameter MENU besitzt den Wert true).

    Geräteschriftart

    (nur unter Windows) Ersetzt Schriftarten, die auf dem Benutzersystem nicht installiert sind, durch Systemschriftarten mit Anti-Aliasing (Kantenglättung). Geräteschriftarten verbessern die Lesbarkeit des Textes bei kleinen Schriftgrößen und können die Größe der SWF-Datei verringern. Diese Option wirkt sich nur auf SWF-Dateien mit statischem Text aus (Text, der beim Erstellen der Datei geschrieben wurde und sich während der Wiedergabe nicht ändert), für den Geräteschriftarten festgelegt wurden.

  7. Über die Optionen für die Qualität legen Sie das Verhältnis zwischen Verarbeitungsdauer und Anzeigequalität fest. Diese Optionen setzen den Wert des Parameters QUALITY in den object- und embed-Tags.

    Low

    Bewirkt, dass die Wiedergabegeschwindigkeit Vorrang vor der Anzeigequalität hat; es erfolgt kein Anti-Aliasing.

    Auto Low

    Bewirkt, dass der Schwerpunkt zunächst auf der Wiedergabegeschwindigkeit liegt, aber nach Möglichkeit wird auch die Anzeigequalität erhöht. Der Film wird zunächst ohne Anti-Aliasing wiedergegeben. Wenn Flash Player jedoch feststellt, dass der Prozessor über das erforderliche Leistungspotenzial verfügt, wird das Anti-Aliasing automatisch aktiviert.

    Auto High

    Bewirkt, dass Wiedergabegeschwindigkeit und Anzeigequalität anfänglich den gleichen Stellenwert haben, doch bei Bedarf wird der Wiedergabegeschwindigkeit der Vorzug gegeben. Der Film wird zunächst mit Anti-Aliasing wiedergegeben. Wenn die tatsächliche Bildrate unter die angegebene Bildrate absinkt, wird das Anti-Aliasing deaktiviert, um die Wiedergabegeschwindigkeit zu erhöhen. Verwenden Sie diese Einstellung, um den Flash-Befehl „Ansicht“ > „Anti-Alias“ zu emulieren.

    Medium

    Bewirkt ein gewisses Maß an Anti-Aliasing, Bitmaps werden jedoch nicht geglättet. Diese Einstellung ergibt eine bessere Qualität als „Niedrig“, aber eine schlechtere Qualität als „Hoch“.

    High

    (Standardeinstellung) Bewirkt, dass die Anzeigequalität wichtiger als die Wiedergabegeschwindigkeit ist; es erfolgt immer ein Anti-Aliasing. Wenn die SWF-Datei keine Animationen enthält, werden Bitmaps geglättet; andernfalls werden Bitmaps nicht geglättet.

    Best

    Bewirkt die höchste Anzeigequalität; die Wiedergabegeschwindigkeit wird nicht berücksichtigt. Für die gesamte Ausgabe erfolgt ein Anti-Aliasing und Bitmaps werden immer geglättet.

  8. Über eine der Optionen unter „Fenstermodus“ legen Sie das HTML-Attribut wmode in den object- und embed-Tags fest. Der Fenstermodus beeinflusst das Verhältnis der Begrenzungsbox bzw. des virtuellen Fensters zum Inhalt auf der HTML-Seite wie folgt:

    Fenster

    (Standardeinstellung) Bewirkt, dass keine auf Fenster bezogenen Attribute in die object- und embed-Tags eingebettet werden. Der Hintergrund des Inhalts ist undurchsichtig. Es wird die HTML-Hintergrundfarbe verwendet. HTML-Inhalte können nicht über oder unter dem Animate-Inhalt wiedergegeben werden.

    Undurchsichtig ohne Fenster

    Legt den Hintergrund des Animate-Inhalts als undurchsichtig fest, sodass Objekte unter dem Inhalt nicht sichtbar sind. HTML-Inhalt wird über oder auf dem Inhalt angezeigt.

    Durchsichtig ohne Fenster

    Legt den Hintergrund des Animate-Inhalts als durchsichtig fest, sodass der HTML-Inhalt über und unter dem Inhalt sichtbar ist.

    Wenn Sie die Hardwarebeschleunigung auf der Registerkarte „Animate“ des Dialogfelds „Einstellungen für Veröffentlichungen“ aktivieren, wird der ausgewählte Fenstermodus ignoriert und standardmäßig „Fenster“ verwendet.

    Anleitungen zum Einstellen des Fenstermodus finden Sie in der TechNote How to make a Flash movie with a transparent background.

    Hinweis:

    In einigen Fällen kann die Wiedergabe komplexer Inhalte in diesem Modus zu einer langsameren Animation führen, wenn die HTML-Bilder ebenfalls komplex sind.

    Direct

    Verwendet die Stage3D-Rendermethode, die wenn möglich die GPU nutzt. Bei Verwendung des direkten Modus ist es nicht möglich, andere Nicht-SWF-Grafiken auf die SWF-Datei in der HTML-Seite zu legen.

    Eine Liste der Prozessoren, die Stage3D nicht unterstützen, finden Sie unter http://kb2.adobe.com/de/cps/921/cpsid_92103.html.

  9. Aktivieren Sie „Warnmeldung anzeigen“, damit Fehlermeldungen angezeigt werden, wenn sich Tag-Einstellungen widersprechen, z. B. wenn eine Vorlage auf ein Alternativbild verweist, das nicht angegeben wurde.
  10. Wählen Sie unter „Skalieren“ die gewünschte Option, um den Inhalt innerhalb der angegebenen Grenzen zu positionieren, wenn Sie dessen Originalgröße geändert haben. Durch diese Option wird der Wert des Parameters SCALE in den HTML-Tags object und embed festgelegt.

    Standard (Alles zeigen)

    Zeigt das gesamte Dokument im angegebenen Bereich verzerrungsfrei an. Dabei bleibt das ursprüngliche Seitenverhältnis der SWF-Datei erhalten. Unter Umständen werden an zwei Seiten der Anwendung Ränder angezeigt.

    Kein Rand

    Füllt den festgelegten Bereich mit dem Dokument aus. Das ursprüngliche Seitenverhältnis der SWF-Datei bleibt dabei erhalten. Die SWF-Datei wird bei Bedarf zugeschnitten.

    Genau passend

    Zeigt das gesamte Dokument im angegebenen Bereich an. Das ursprüngliche Seitenverhältnis des Films wird nicht beibehalten, wodurch es zu Verzerrungen kommen kann.

    Keine Skalierung

    Verhindert die Skalierung des Dokuments, wenn sich die Größe des Flash Player-Fensters ändert.

  11. Wählen Sie eine der folgenden Optionen für die HTML-Ausrichtung, um das SWF-Fenster im Browserfenster zu positionieren:

    Standard

    Zentriert den Inhalt im Browserfenster; wenn das Browserfenster kleiner als die Anwendung ist, werden die Kanten abgeschnitten.

    Links, Rechts oder Oben

    Richtet die SWF-Datei an der entsprechenden Kante des Browserfensters aus; bei Bedarf werden die übrigen drei Seiten abgeschnitten.

  12. Geben Sie in den Popupmenüs „Horizontale Ausrichtung von Flash“ und „Vertikale Ausrichtung von Flash“ an, wie der Inhalt im Anwendungsfenster positioniert und bei Bedarf zugeschnitten werden soll. Durch diese Option wird der Wert des Parameters SALIGN der HTML-Tags object und embed festgelegt.

Parameter und Attribute für object- und embed-Tags

Die folgenden Tag-Attribute und Parameter beschreiben den HTML-Code, der mit dem Befehl „Veröffentlichen“ erstellt wird. Sie können beim Programmieren Ihrer HTML-Dateien zum Anzeigen von Animate-Inhalten auf diese Liste verweisen. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Einträge sowohl auf das object- als auch auf das embed-Tag. Optionale Angaben sind entsprechend gekennzeichnet. Internet Explorer erkennt die Parameter des object-Tags; Netscape erkennt das embed-Tag. Attribute werden sowohl im Tag object als auch embed verwendet. Beim Anpassen einer Vorlage können Sie einen Wert durch eine der hier aufgeführten Vorlagenvariablen (in der folgenden Liste im Abschnitt „Wert“ für jeden Parameter kenntlich gemacht) ersetzen.

Hinweis:

Die in diesem Abschnitt aufgeführten Attribute und Parameter wurden kleingeschrieben, um die Regeln des XHTML-Standards einzuhalten.

devicefont-Attribut/Parameter

(Optional) Gibt an, ob statische Textobjekte in den Geräteschriftarten wiedergegeben werden, selbst wenn die Option „Geräteschriftart“ nicht ausgewählt ist. Dieses Attribut gilt, falls die benötigten Schriften im Betriebssystem verfügbar sind.

Wert: true | false

Vorlagenvariable: $DE

src-Attribut

Legt den Namen der zu ladenden SWF-Datei fest. Gilt nur für das embed-Tag.

Wert: movieName.swf

Vorlagenvariable: $MO

movie-Parameter

Legt den Namen der zu ladenden SWF-Datei fest. Gilt nur für das object-Tag.

Wert: movieName.swf

Vorlagenvariable: $MO

classid-Attribut

Identifiziert die ActiveX-Steuerung für den Browser. Der Wert muss genau wie angezeigt eingegeben werden. Gilt nur für das object-Tag.

Wert: clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000

width-Attribut

Gibt die Breite der Anwendung in Pixel oder in Prozent des Browserfensters an.

Wert: n oder n%

Vorlagenvariable: $WI

height-Attribut

Gibt die Höhe der Anwendung in Pixel oder in Prozent des Browserfensters an.

Hinweis:

Da Animate-Anwendungen skalierbar sind, nimmt ihre Qualität beim Ändern der Größe nicht ab, sofern das Seitenverhältnis beibehalten wird. (Die folgenden Größen weisen beispielsweise alle das Seitenverhältnis 4:3 auf: 640 x 480 Pixel, 320 x 240 Pixel und 240 x 180 Pixel.)

Wert: n oder n%

Vorlagenvariable: $HE


codebase-Attribut

Gibt den Speicherort der ActiveX-Steuerung für den Flash Player an, damit der Browser es automatisch herunterladen kann, wenn es noch nicht installiert ist. Der Wert muss genau wie angezeigt eingegeben werden. Gilt nur für das object-Tag.

Wert: http://fpdownload.adobe.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,0,0

pluginspage-Attribut

Gibt den Speicherort des Plug-Ins für den Flash Player an, damit der Browser es automatisch herunterladen kann, wenn es noch nicht installiert ist. Der Wert muss genau wie angezeigt eingegeben werden. Gilt nur für das embed-Tag.

Wert: http://www.adobe.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash

swliveconnect-Attribut

(Optional) Gibt an, ob der Browser Java™ starten soll, wenn der Flash Player zum ersten Mal geladen wird. Der Standardwert lautet false, wenn dieses Attribut weggelassen wird. Wenn Sie JavaScript und Animate auf derselben Seite verwenden, muss Java gestartet werden, bevor die fscommand()-Aktion eingesetzt werden kann. Wenn Sie dagegen JavaScript nur zum Erkennen des Browsers bzw. zu anderen Zwecken verwenden, die nicht mit fscommand()-Aktionen in Zusammenhang stehen, können Sie das Starten von Java verhindern, indem Sie SWLIVECONNECT auf false setzen. Wenn Sie JavaScript nicht verwenden, können Sie Java starten, indem Sie das Attribut SWLIVECONNECT auf true setzen. Wenn Java gestartet wird, dauert es erheblich länger, bis die Wiedergabe der SWF-Datei beginnt; daher sollten Sie dieses Tag nur dann auf true setzen, wenn es wirklich erforderlich ist. Gilt nur für das embed-Tag.

Verwenden Sie die fscommand()-Aktion, um Java von einem eigenständigen Projektor aus zu starten.

Wert: true | false

play-Attribut/Parameter

(Optional) Gibt an, ob die Anwendung sofort beim Laden im Webbrowser gestartet werden soll. Bei einer interaktiven Animate-Anwendung ist es u. U. sinnvoller, wenn der Benutzer den Film durch Klicken auf eine Schaltfläche bzw. eine andere Aktion selbst startet. Setzen Sie in diesem Fall das Attribut play auf false, damit der Film nicht automatisch gestartet wird. Der Standardwert lautet true, wenn dieses Attribut weggelassen wird.

Wert: true | false

Vorlagenvariable: $PL

loop-Attribut/Parameter

(Optional) Gibt an, ob der Inhalt nach dem letzten Bild automatisch wiederholt wird. Der Standardwert lautet true, wenn dieses Attribut weggelassen wird.

Wert: true | false

Vorlagenvariable: $LO

quality-Attribut/Parameter

(Optional) Gibt an, ob und wie Anti-Aliasing erfolgen sollen. Da die Verwendung von Anti-Aliasing einen schnelleren Prozessor erfordert, um jedes Bild der SWF-Datei vor dem Anzeigen zu glätten, müssen Sie bei der Wahl eines Werts entscheiden, ob im jeweiligen Fall die Wiedergabegeschwindigkeit oder die Anzeigequalität wichtiger ist.

Low

Die Wiedergabegeschwindigkeit hat Vorrang vor der Anzeigequalität; es erfolgt kein Anti-Aliasing.

Autolow

Bewirkt, dass der Schwerpunkt zunächst auf der Wiedergabegeschwindigkeit liegt, aber nach Möglichkeit wird auch die Anzeigequalität erhöht. Der Film wird zunächst ohne Anti-Aliasing wiedergegeben. Wenn der Flash Player jedoch feststellt, dass der Prozessor über das erforderliche Leistungspotenzial verfügt, wird das Anti-Aliasing aktiviert. Hinweis: SWF-Dateien, bei deren Authoring ActionScript 3.0 verwendet wurde, erkennen den Wert autolow nicht.

Autohigh

Bewirkt, dass Wiedergabegeschwindigkeit und Anzeigequalität anfänglich den gleichen Stellenwert haben, doch bei Bedarf wird der Wiedergabegeschwindigkeit der Vorzug gegeben. Der Film wird zunächst mit Anti-Aliasing wiedergegeben. Wenn die tatsächliche Bildrate unter die angegebene Bildrate absinkt, wird das Anti-Aliasing deaktiviert, um die Wiedergabegeschwindigkeit zu erhöhen. Mit dieser Einstellung können Sie den Anti-Alias-Befehl in Flash emulieren („Ansicht“ > „Vorschaumodus“ > „Anti-Alias“).

Medium

Bewirkt ein gewisses Maß an Anti-Aliasing, Bitmaps werden jedoch nicht geglättet. Diese Einstellung ergibt eine bessere Qualität als die Option „low“, aber eine schlechtere Qualität als die Option „high“.

High

Bei „high“ ist die Anzeigequalität wichtiger als die Wiedergabegeschwindigkeit; es erfolgt immer ein Anti-Aliasing. Wenn die SWF-Datei keine Animationen enthält, werden Bitmaps geglättet; andernfalls werden Bitmaps nicht geglättet.

Best

Bewirkt die höchste Anzeigequalität; die Wiedergabegeschwindigkeit wird nicht berücksichtigt. Für die gesamte Ausgabe erfolgt ein Anti-Aliasing, und Bitmaps werden immer geglättet.

Der Standardwert für quality ist high, wenn dieses Attribut weggelassen wird.

Wert: low | medium | high | autolow | autohigh | best

Vorlagenvariable: $QU


bgcolor-Attribut/Parameter

(Optional) Gibt die Hintergrundfarbe der Anwendung an. Verwenden Sie dieses Attribut, um die in der SWF-Datei festgelegte Hintergrundfarbe zu überschreiben. Dieses Attribut wirkt sich nicht auf die Hintergrundfarbe der HTML-Seite aus.

Wert: #RRGGBB (hexadezimaler RGB-Wert)

Vorlagenvariable: $BG

scale-Attribut/Parameter

(Optional) Gibt an, wie die Anwendung im Browserfenster positioniert wird, wenn die Werte width und height in Prozent angegeben werden.

Showall (Standard)

Der gesamte Inhalt wird im angegebenen Bereich verzerrungsfrei angezeigt. Dabei bleibt das ursprüngliche Seitenverhältnis der Anwendung erhalten. Unter Umständen werden an zwei Seiten der Anwendung Ränder angezeigt.

Noborder

Der Inhalt wird so skaliert, dass er ohne Verzerrung in den angegebenen Bereich passt. Bei Bedarf wird der Film jedoch zugeschnitten. Das ursprüngliche Seitenverhältnis der Anwendung bleibt erhalten.

Exactfit

Der gesamte Inhalt wird im angegebenen Bereich angezeigt. Das ursprüngliche Seitenverhältnis des Films wird nicht beibehalten. Dadurch kann es zu Verzerrungen kommen.

Der Standardwert ist showall, wenn dieses Attribut weggelassen wird (und width und height in Prozent angegeben werden).

Wert: showall | noborder | exactfit

Vorlagenvariable: $SC


align-Attribut

Gibt den Wert align der Tags object, embed und img an und bestimmt, wie die SWF-Datei im Browserfenster positioniert wird.

Standard

Die Anwendung wird im Browserfenster zentriert; wenn das Browserfenster kleiner als die Anwendung ist, werden die Kanten abgeschnitten.

L, R, and T

Die Anwendung wird an der linken, rechten oder oberen Kante des Browserfensters ausgerichtet und die anderen drei Seiten werden ggf. zugeschnitten.

salign-Parameter

(Optional) Gibt an, wo in dem mit width und height definierten Bereich eine skalierte SWF-Datei positioniert wird.

L, R, and T

Die Anwendung wird an der linken, rechten oder oberen Kante des Browserfensters ausgerichtet und die anderen drei Seiten werden ggf. zugeschnitten.

TL and TR

Die Anwendung wird an der oberen linken bzw. oberen rechten Ecke des Browserfensters ausgerichtet und die untere und verbleibende rechte oder linke Seite wird ggf. zugeschnitten.

Wird dieses Attribut weggelassen, wird der Inhalt im Browserfenster zentriert.

Wert: L | R | T | B | TL | TR

Vorlagenvariable: $SA


base-Attribut

(Optional) Gibt das Basisverzeichnis bzw. die URL für alle relativen Pfadangaben in der SWF-Datei an. Dieses Attribut ist dann sinnvoll, wenn SWF-Dateien nicht in demselben Ordner wie die anderen Dateien gespeichert werden.

Wert: Basisverzeichnis oder URL

menu-Attribut oder Parameter

(Optional) Gibt an, welche Art von Menü angezeigt wird, wenn der Betrachter mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Macintosh) auf den Anwendungsbereich im Browser klickt.

true

Das vollständige Menü wird eingeblendet, das eine Reihe von Optionen zum Verbessern bzw. Steuern der Wiedergabe enthält.

false

Ein Menü wird eingeblendet, das nur die Optionen „Über Adobe Flash Player 6“ und „Einstellungen“ enthält.

Der Standardwert lautet true, wenn dieses Attribut weggelassen wird.

Wert: true | false

Vorlagenvariable: $ME


wmode-Attribut oder Parameter

(Optional) Ermöglicht die Verwendung der transparenten Animate-Inhalte, der absoluten Platzierung und der Überlagerungsfunktionen, die in Internet Explorer 4.0 verfügbar sind. Der wmode-Parameter wird auch für die Hardwarebeschleunigung in Flash Player 9 und in höheren Versionen verwendet.

Der Standardwert ist Window, wenn dieses Attribut weggelassen wird. Gilt nur für object.

Fenster

Die Anwendung wird in einem eigenen rechteckigen Fenster auf einer Webseite abgespielt. Diese Option legt fest, dass die Animate-Anwendung keinerlei Interaktion mit den HTML-Ebenen durchführt und immer das oberste Element ist.

Opaque

Die Anwendung verdeckt alle Objekte, die sich hinter ihm auf der Seite befinden.

Transparent

Der Hintergrund der HTML-Seite scheint an allen transparenten Stellen der Anwendung durch; dabei kann sich jedoch die Animation verlangsamen.

Opaque windowless und Transparent windowless

Beide interagieren mit HTML-Ebenen. So können Ebenen über der SWF-Datei die Anwendung blockieren. Die Einstellung „Transparent“ ermöglicht die Transparenz, sodass HTML-Ebenen unterhalb der SWF-Datei durch den Hintergrund der SWF-Datei sichtbar sind; bei der Einstellung „Opaque“ ist dies nicht der Fall.

Direct

Stufe 1 – Die Hardwarebeschleunigung im direkten Modus ist aktiviert. Die anderen Fenstermoduseinstellungen gelten nur, wenn die Hardwarebeschleunigung ausgeschaltet ist.

GPU

Stufe 2 – Die Hardwarebeschleunigung im GPU-Modus ist aktiviert. Die anderen Fenstermoduseinstellungen gelten nur, wenn die Hardwarebeschleunigung ausgeschaltet ist.

Wert: Window | Opaque | Transparent | Direct | GPU

Vorlagenvariable: $WM


allowscriptaccess-Attribut oder Parameter

Mit allowscriptaccess können Sie die Animate-Anwendung in die Lage versetzen, mit der Host-HTML-Seite zu kommunizieren. Die fscommand()- und getURL()-Operationen können dazu führen, dass JavaScript die Berechtigungen der HTML-Seite verwendet, die sich jedoch von denen Ihrer Animate-Anwendung unterscheiden können. Dies hat bedeutende Auswirkungen auf die domänenübergreifende Sicherheit.

Immer

Erlaubt zu jeder Zeit Skripterstellungsoperationen.

Nie

Verbietet alle Skripterstellungsoperationen.

samedomain

Erlaubt Skripterstellungsoperationen nur dann, wenn die Animate-Anwendung von derselben Domäne stammt wie die HTML-Seite.

Alle HTML-Veröffentlichungsvorlagen verwenden den Standardwert samedomain.

Wert: always | never | samedomain


SeamlessTabbing-Parameter

(Optional) Gestattet es Ihnen, in der ActiveX-Steuerung eine nahtlose Navigation mit der Tabulatortaste festzulegen, sodass der Benutzer eine Animate-Anwendung durch Drücken der Tabulatortaste verlassen kann. Dieser Parameter funktioniert nur unter Windows in Verbindung mit der Flash Player-ActiveX-Steuerung ab Version 7.

true

(Oder weggelassen) Legt in der ActiveX-Steuerung eine nahtlose Navigation mit der Tabulatortaste fest: Nachdem der Benutzer die Animate-Anwendung durch Drücken der Tabulatortaste durchlaufen hat, wird der Fokus durch das nächste Drücken der Tabulatortaste von der Animate-Anwendung auf den HTML-Inhalt oder auf die Statusleiste des Browsers verschoben, wenn in dem auf die Animate-Anwendung folgenden HTML-Inhalt nichts ist, auf das der Fokus verschoben werden kann.

false

Die ActiveX-Steuerung wird sich wie bei Version 6 und früheren Versionen verhalten: Nachdem der Benutzer die Animate-Anwendung durch Drücken der Tabulatortaste durchlaufen hat, wird der Fokus durch das nächste Drücken der Tabulatortaste an den Anfang der Animate-Anwendung verschoben. In diesem Modus ist es nicht möglich, den Fokus durch Drücken der Tabulatortaste aus der Animate-Anwendung zu verschieben.

Wert: true | false


Beispiele für die Verwendung von „object“- und „embed“-Tags

Für das object-Tag gibt es vier Einstellungen: height, width, classid und codebase. Sie erscheinen als Attribute im object-Tag. Alle anderen Parameter werden getrennt in so genannten param-Tags eingetragen (siehe folgendes Beispiel).

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" 
height="100" codebase="http://fpdownload.adobe.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0"> 
<param name="movie" value="moviename.swf"> 
<param name="play" value="true"> 
<param name="loop" value="true"> 
<param name="quality" value="high"> 
</object>

Beim embed-Tag werden alle Einstellungen (height, width, quality und loop) als Attribute in den spitzen Klammern des einleitenden embed-Tags angegeben (siehe folgendes Beispiel):

<embed src="moviename.swf" width="100" height="100" play="true" 
loop="true" quality="high" 
pluginspage="http://www.adobe.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"> 
</embed>

Wenn Sie beide Tags zusammen verwenden möchten, stellen Sie das embed-Tag direkt vor das abschließende object-Tag (siehe folgendes Beispiel):

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" 
height="100" codebase="http://fpdownload.adobe.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0"> 
<param name="movie" value="moviename.swf"> 
<param name="play" value="true"> 
<param name="loop" value="true"> 
<param name="quality" value="high"> 
<embed src="moviename.swf" width="100" height="100" play="true” 
loop="true" quality="high" 
pluginspage="http://www.adobe.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"> 
</embed> 
</object>

Hinweis:

Wenn Sie das object- und das embed-Tag verwenden, müssen Sie für alle Attribute/Parameter dieselben Werte verwenden, damit der Film in beiden Browsern auf dieselbe Weise wiedergegeben wird. Der Parameter nswflash.cab#version=9,0,0,0 ist optional. Er kann weggelassen werden, wenn die Versionsnummer nicht geprüft werden soll.

Browser, die fensterlose Modi unterstützen

Ausführliche Informationen zur Webbrowserunterstützung für das WMODE-Attribut finden Sie in der Tabelle in der TechNote 12701: Flash OBJECT Tag Attributes.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für Flash Player-Erkennung

Dabei wird Ihr Dokument für die Erkennung der Flash Player-Version des Benutzers konfiguriert und der Benutzer an eine alternative HTML-Seite weitergeleitet, falls er nicht über den entsprechenden Player verfügt. Die alternative HTML-Seite enthält einen Hyperlink zu einer Seite, auf der der Benutzer die neuste Flash Player-Version herunterladen kann.

Die Player-Erkennung ist nur verfügbar für Veröffentlichungseinstellungen für Flash Player 4 oder höher und für SWF-Dateien, die in die Vorlagen „Nur Animate“ oder „Animate HTTPS“ eingebettet sind.

Hinweis:

Flash Player 5 und neuer ist auf 98 % aller Computer mit Internetverbindung installiert. Daher ist die Flash Player-Erkennung eine geeignete Methode, um sicherzustellen, dass Endbenutzer die zur Anzeige Ihres Inhalts erforderliche Version von Animate installiert haben.

Die folgenden HTML-Vorlagen unterstützen die Flash Player-Erkennung nicht, da das JavaScript in diesen Vorlagen mit dem zur Erkennung von Flash Player verwendeten JavaScript in Konflikt steht:

  • Animate für PocketPC 2003

  • Animate mit AICC-Verfolgung

  • Animate mit FSCommand

  • Animate mit benannten Ankern

  • Animate mit SCORM-Verfolgung

Hinweis:

Die HTML-Vorlage „Bildzuordnung“ unterstützt die Flash Player-Erkennung nicht, da sie nicht in den Flash Player eingebettet wird.

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ und klicken Sie in der linken Spalte auf die Kategorie „HTML-Wrapper“.
  2. Wählen Sie im Popupmenü „Vorlage“ eine der „Nur Animate“-Vorlagen oder die Vorlage „Animate HTTPS“ aus. Diese Vorlagen unterstützen das einseitige HTML-Erkennungs-Kit. Durch Auswahl einer dieser Vorlagen werden das Kontrollkästchen „Animate-Version erkennen“ und die Textfelder für die Versionsnummer aktiviert.

  3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Animate-Version feststellen“. Die SWF-Datei wird in eine Webseite mit Flash Player-Erkennungscode eingebettet. Wenn der Erkennungscode eine akzeptable Version von Flash Player auf dem Computer des Endbenutzers findet, wird die SWF-Datei wie beabsichtigt abgespielt.

  4. (Optional) Definieren Sie den verwendeten Flash Player mithilfe der Textfelder „Hauptrevision“ und „Nebenrevision“ genau. Sie können z. B. Flash Player Version 10.1.2 angeben, wenn diese Version eine spezielle Funktion für die Wiedergabe Ihrer SWF-Datei bietet.

    Wenn Sie Ihre SWF-Datei veröffentlichen, erstellt Animate eine HTML-Seite, in der die SWF-Datei und der Flash Player-Erkennungscode eingebettet werden. Verfügt ein Endbenutzer nicht über die Version von Animate, die Sie für die Anzeige der SWF-Datei angegeben haben, wird eine HTML-Seite mit einem Link angezeigt, über den die neueste Version von Flash Player heruntergeladen werden kann.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für GIF-Dateien

Verwenden Sie GIF-Dateien, um Zeichnungen und einfache Animationen aus Animate für die Verwendung in Webseiten zu exportieren. Standard-GIF-Dateien sind komprimierte Bitmaps.

Kurze Animationssequenzen können als animierte GIF-Datei (auch als „GIF89a“ bezeichnet) exportiert werden. Animate optimiert eine animierte GIF-Datei, da nur die Veränderungen von einem Bild zum nächsten gespeichert werden.

Dabei exportiert Animate normalerweise immer das erste Bild einer SWF-Datei als GIF-Datei, es sei denn, Sie markieren durch Eingabe der Bildbezeichnung #Static im Eigenschafteninspektor ein anderes Schlüsselbild für den Export. Animate exportiert alle Bilder der aktuellen SWF-Datei in eine animierte GIF-Datei, es sei denn, Sie kennzeichnen den gewünschten Bildbereich für den Export durch Eingabe der Bildbezeichnungen #First und #Last in den entsprechenden Schlüsselbildern.

Animate kann eine Imagemap für eine GIF-Datei erstellen, um URL-Links für Schaltflächen aus dem Originaldokument zu übernehmen. Fügen Sie im Eigenschafteninspektor die Bezeichnung „#Map“ in das Schlüsselbild ein, in dem Sie die Imagemap erstellen möchten. Wenn Sie keine Bildbezeichnung angeben, erstellt Animate mithilfe der Schaltflächen eine Imagemap im letzten Bild der SWF-Datei. Erstellen Sie nur dann eine Imagemap, wenn die Variable $IM in der ausgewählten Vorlage enthalten ist.

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ und klicken Sie in der linken Spalte des Dialogfelds auf „GIF-Bild“.
  2. Sie können für die GIF-Datei entweder den standardmäßigen Dateinamen übernehmen oder einen neuen Dateinamen mit der Erweiterung „.gif“ eingeben.
  3. Wählen Sie Optionen für die GIF-Datei aus:

    Größe

    Aktivieren Sie „Film anpassen“, damit das GIF-Bild an die Größe der SWF-Datei angepasst und das Seitenverhältnis des Originalbilds beibehalten wird, oder geben Sie feste Pixelwerte für die Breite und Höhe des exportierten Bitmapbilds an.

    Abspielen

    Legt fest, ob Animate ein Standbild oder eine animierte GIF-Datei erstellt. Bei Auswahl von „Animiert“ können Sie auf „Autom. wiederholen“ klicken, damit die Sequenz kontinuierlich wiederholt wird, oder die gewünschte Anzahl der Wiederholungen angeben.

  4. Um weitere Einstellungen zur Darstellung der GIF-Datei festzulegen, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Farben optimieren

    Entfernt alle nicht benötigten Farben aus der Farbtabelle der GIF-Datei. Diese Option reduziert die Dateigröße, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen, erfordert aber etwas mehr Systemspeicher. Bei adaptiven Farbpaletten hat diese Option keine Auswirkung. (Eine adaptive Palette analysiert die Farben im Bild und erstellt eine eigene Farbtabelle für die betreffende GIF-Datei.)

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Interlace

    Zeigt die exportierte GIF-Datei im Browser bereits beim Herunterladen Schritt für Schritt an. Dadurch erhält der Benutzer schon beim Herunterladen eine Vorstellung vom grafischen Inhalt der Datei. Außerdem ist das Herunterladen bei langsamen Netzwerkverbindungen unter Umständen schneller. Bei animierten GIF-Dateien sollte „Interlaced“ deaktiviert werden.

    Glätten

    Bewirkt das Anti-Aliasing für die zu exportierende Bitmap. Dadurch entsteht ein Bitmapbild mit höherer Qualität und besserer Textdarstellung. Wenn jedoch ein Bild mit Anti-Aliasing vor einem farbigen Hintergrund angezeigt wird, ist unter Umständen um das Bild herum ein Kranz Pixel in der Hintergrundfarbe des Flashfilms sichtbar. Darüber hinaus erhöht sich bei dieser Option die Größe der GIF-Datei. Bei Auftreten dieses Problems oder bei einem transparenten GIF-Bild, das vor einem mehrfarbigen Hintergrund erscheint, sollten Sie das Bild ohne Glätten exportieren.

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Farben rastern

    Rastert sowohl einfarbige Flächen als auch Farbverläufe.

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Farbverläufe entfernen

    (standardmäßig deaktiviert) Konvertiert alle Farbverläufe in der SWF-Datei in die erste im Farbverlauf verwendete Farbe. Farbverläufe erhöhen die Größe einer GIF-Datei und werden häufig in verminderter Qualität angezeigt. Wenn Sie diese Option aktivieren, sollten Sie bei Farbverläufen die erste Farbe mit Bedacht wählen, damit keine unerwarteten Ergebnisse auftreten.

  5. (Nur CS6 und ältere Versionen) Geben Sie unter „Transparent“ an, wie transparent der Hintergrund der Anwendung sein soll und wie Alpha-Einstellungen in GIF konvertiert werden sollen:

    Opaque

    Verwendet einen einfarbigen Hintergrund.

    Transparent

    Verwendet einen durchsichtigen Hintergrund.

    Alpha

    Legt teilweise Transparenz fest. Tragen Sie in das Feld „Schwellenwert“ einen Wert zwischen 0 und 255 ein. Ein niedrigerer Wert führt zu höherer Transparenz. Der Wert 128 entspricht einer Transparenz von 50 %.

  6. (Nur CS6 und ältere Versionen) Wählen Sie eine Rasteroption, um festzulegen, wie die Pixel von verfügbaren Farben kombiniert werden, um Farben nachzubilden, die in der aktuellen Palette nicht verfügbar sind. Durch Rastern lässt sich zwar oft die Farbqualität erhöhen, doch es entsteht eine größere Datei.

    Keine

    Deaktiviert die Rasterung, und Farben, die nicht in der Standardfarbtabelle vorhanden sind, werden durch Farben aus der Tabelle ersetzt, die der angegebenen Farbe am nächsten kommen. Bei Deaktivierung der Rasterung werden zwar kleinere Dateien erstellt, aber möglicherweise ergibt sich eine unbefriedigende Farbdarstellung.

    Geordnet

    Bewirkt eine Rasterung in akzeptabler Qualität; die Dateigröße erhöht sich nur geringfügig.

    Diffusion

    Ergibt die beste Rasterqualität, allerdings wird die Datei größer und die Verarbeitung dauert länger. Diese Option kann nur zusammen mit der Palette „Web 216“ verwendet werden.

  7. (Nur CS6 und ältere Versionen) Wählen Sie einen der folgenden Palettentypen, um die Farbpalette des Bildes zu definieren:

    Web 216

    Verwendet die aus 216 Farben bestehende, websichere Standardpalette für das GIF-Bild. Damit lassen sich eine akzeptable Bildqualität und eine schnelle Verarbeitung auf dem Server sicherstellen.

    Adaptiv

    Analysiert die Farben im Bild und erstellt eine eigene Farbtabelle für die ausgewählte GIF-Datei. Diese Option eignet sich am besten für Systeme, die Tausende oder Millionen von Farben darstellen können. Die Farben sind zwar so originalgetreu wie möglich, die Datei ist jedoch größer. Um die Größe einer GIF-Datei mit einer adaptiven Palette zu verringern, verwenden Sie die Option „Max. Farben“. Dadurch wird die Anzahl von Farben in der Palette reduziert. Um die im GIF-Bild verwendete maximale Anzahl an Farben festzulegen, geben Sie einen Wert für die Option „Max. Farben“ an. Bei einer geringeren Anzahl von Farben wird die Datei unter Umständen zwar kleiner, doch die Farbqualität im Bild kann sich verschlechtern

    Web Snap adaptiv

    Hat die gleiche Wirkung wie die Option „Adaptiv“, sehr ähnliche Farben werden jedoch in die Web 216-Farbpalette konvertiert. Dabei entsteht zwar eine für das Bild optimierte Farbpalette, doch nach Möglichkeit verwendet Animate immer Farben aus der Web 216-Palette. Dies führt zu besseren Farben, wenn die Web 216-Farbpalette auf einem System mit 256 Farben aktiviert ist. Um die im GIF-Bild verwendete maximale Anzahl an Farben festzulegen, geben Sie einen Wert für die Option „Max. Farben“ an. Bei einer geringeren Anzahl von Farben wird die Datei unter Umständen zwar kleiner, doch die Farbqualität im Bild kann sich verschlechtern

    Benutzerdefiniert

    Legt eine Palette fest, die Sie für das ausgewählte Bild optimiert haben. Diese Option bietet für die benutzerdefinierte Palette die gleiche Verarbeitungsgeschwindigkeit wie für die Web 216-Farbpalette. Verwenden Sie sollten diese Option nur dann, wenn Sie wissen, wie benutzerdefinierte Paletten erstellt und eingesetzt werden. Um eine benutzerdefinierte Palette zu erstellen, klicken Sie auf das Symbol des Palettenordners (das Ordnersymbol, das am Ende des Textfelds „Palette“ angezeigt wird), und wählen Sie eine Palette aus. Animate unterstützt Paletten im ACT-Format, das beim Export von einigen Grafikanwendungen verwendet wird.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für JPEG-Dateien

Im JPEG-Format können Sie eine FLA-Datei als stark komprimierte 24-Bit-Bitmap-Datei veröffentlichen. Im Allgemeinen empfiehlt sich das GIF-Format für den Export von Zeichnungen, während JPEG für Bilder mit Farbverläufen, Fotos oder eingebetteten Bitmaps besser geeignet ist

Animate exportiert das erste Bild einer SWF-Datei als JPEG, es sei denn, Sie markieren durch Eingabe der Bildbezeichnung #Static in die Zeitleiste ein anderes Schlüsselbild für den Export.

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ und klicken Sie in der linken Spalte auf „JPEG-Bild“.
  2. Sie können für die JPEG-Datei entweder den standardmäßigen Dateinamen übernehmen oder einen neuen Dateinamen mit der Erweiterung „.jpg“ eingeben.
  3. Wählen Sie Optionen für die JPEG-Datei aus:

    Größe

    Aktivieren Sie die Option „Film anpassen“, damit das JPEG-Bild an die Größe der Bühne angepasst und das Seitenverhältnis des Originalbilds beibehalten wird, oder geben Sie feste Pixelwerte für die Breite und Höhe des exportierten Bitmapbilds an.

    Qualität

    Ziehen Sie den Schieberegler auf die gewünschte Einstellung oder geben Sie die gewünschte Komprimierungsrate für das JPEG-Bild manuell ein. Je niedriger die Bildqualität, desto kleiner die Datei und umgekehrt. Probieren Sie unterschiedliche Einstellungen aus, um das beste Gleichgewicht zwischen Dateigröße und Bildqualität zu finden.

    Hinweis: Im Dialogfeld „Bitmap-Eigenschaften“ können Sie die Komprimierungsrate eines Objekts ändern und so die Bitmap-Exportqualität für jedes Objekt einzeln steuern. Wenn Sie im Dialogfeld „Bitmap-Eigenschaften“ die Standardkomprimierungsoption auswählen, wird die im Dialogfeld „Einstellungen für Veröffentlichungen“ festgelegte JPEG-Qualitätseinstellung für das Bild verwendet.

    Progressiv

    baut progressive JPEG-Bilder in einem Webbrowser schrittweise auf. Dadurch entsteht bei der Übertragung über eine langsame Netzwerkverbindung der Eindruck, dass die Bilder schneller geladen werden, als dies eigentlich der Fall ist. Diese Option ähnelt dem Interlacing bei GIF- und PNG-Bildern.

  4. Klicken Sie auf „OK“.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für PNG-Dateien

PNG ist das einzige plattformübergreifende Bitmapformat, das Transparenz (Alphakanal) unterstützt. Es ist außerdem das native Dateiformat von Adobe® Fireworks®.

Dabei exportiert Animate normalerweise immer das erste Bild einer SWF-Datei als PNG-Datei, es sei denn, Sie markieren durch Eingabe der Bildbezeichnung #Static in die Zeitleiste ein anderes Schlüsselbild für den Export.

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ und klicken Sie in der linken Spalte auf „PNG-Bild“.
  2. Sie können für die PNG-Datei entweder den standardmäßigen Dateinamen übernehmen oder einen neuen Dateinamen mit der Erweiterung „.png“ eingeben.
  3. Aktivieren Sie neben der Option „Größe“ das Kontrollkästchen „Film anpassen“, damit das PNG-Bild an die Größe der SWF-Datei angepasst und das Seitenverhältnis des Originalbilds beibehalten wird, oder geben Sie feste Pixelwerte für die Breite und Höhe des exportierten Bitmapbilds an.
  4. Legen Sie im Popupmenü „Farbtiefe“ fest, wie viele Bits pro Pixel und somit wie viele Farben beim Erstellen des Bilds verwendet werden sollen. Die Dateigröße erhöht sich mit zunehmender Farbtiefe.

    8 Bit

    für ein Bild mit 256 Farben.

    24 Bit

    für ein Bild mit Tausenden von Farben.

    24-Bit (Alpha)

    für ein Bild mit Tausenden von Farben. mit Transparenz (32 Bit)

  5. Legen Sie mit den folgenden Optionen die gewünschten Einstellungen für die exportierte PNG-Datei fest:

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Farben optimieren

    Entfernt alle nicht benötigten Farben aus der Farbtabelle der PNG-Datei. Diese Option reduziert die Dateigröße um 1000 bis 1500 Byte, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen, erfordert aber etwas mehr Systemspeicher. Bei adaptiven Farbpaletten hat diese Option keine Auswirkung.

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Interlace

    Zeigt die exportierte PNG-Datei im Browser bereits beim Herunterladen Schritt für Schritt an. Dadurch erhält der Benutzer schon beim Herunterladen eine Vorstellung vom grafischen Inhalt der Datei. Außerdem ist das Herunterladen bei langsamen Netzwerkverbindungen unter Umständen schneller. Bei animierten PNG-Dateien sollte „Interlaced“ deaktiviert werden.

    Glätten

    Bewirkt das Anti-Aliasing für die zu exportierende Bitmap. Dadurch entsteht ein Bitmapbild mit höherer Qualität und besserer Textdarstellung. Wenn jedoch ein Bild mit Anti-Aliasing vor einem farbigen Hintergrund angezeigt wird, ist unter Umständen um das Bild herum ein Kranz grauer Pixel sichtbar. Darüber hinaus erhöht sich bei dieser Option die Größe der PNG-Datei. Bei Auftreten dieses Problems oder bei einem transparenten PNG-Bild, das vor einem mehrfarbigen Hintergrund erscheint, sollten Sie das Bild ohne Glätten exportieren.

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Farben rastern

    Rastert sowohl einfarbige Flächen als auch Farbverläufe.

    (Nur CS6 und ältere Versionen) Farbverläufe entfernen

    (standardmäßig deaktiviert) Konvertiert alle Farbverläufe in der Anwendung in die erste im Farbverlauf verwendete Farbe. Farbverläufe erhöhen die Größe einer PNG-Datei und werden häufig in verminderter Qualität angezeigt. Wenn Sie diese Option aktivieren, sollten Sie bei Farbverläufen die erste Farbe mit Bedacht wählen, damit keine unerwarteten Ergebnisse auftreten.

  6. (Nur CS6 und ältere Versionen) Wenn Sie unter „Farbtiefe“ die Option „8 Bit“ ausgewählt haben, wählen Sie auch unter „Rastern“ eine der verfügbaren Optionen aus. Dadurch wird festgelegt, wie Farben, die nicht in der aktuellen Palette enthalten sind, durch Kombinieren von Pixeln aus verfügbaren Farben simuliert werden. Durch Rastern lässt sich zwar oft die Farbqualität erhöhen, doch es entsteht eine größere Datei. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

    Keine

    Deaktiviert die Rasterung, und Farben, die nicht in der Standardfarbtabelle vorhanden sind, werden durch Farben aus der Tabelle ersetzt, die der angegebenen Farbe am nächsten kommen. Bei Deaktivierung der Rasterung werden zwar kleinere Dateien erstellt, aber möglicherweise ergibt sich eine unbefriedigende Farbdarstellung.

    Geordnet

    Bewirkt eine Rasterung in akzeptabler Qualität; die Dateigröße erhöht sich nur geringfügig.

    Diffusion

    Ergibt die beste Rasterqualität, allerdings wird die Datei größer und die Verarbeitung dauert länger. Diese Option kann nur zusammen mit der Farbpalette „Web 216“ verwendet werden.

  7. (Nur CS6 und ältere Versionen) Wenn Sie eine Farbtiefe von 8 Bit ausgewählt haben, haben Sie die Auswahl zwischen folgenden Palettentypen, um die Farbpalette für das PNG-Bild zu definieren:

    Web 216

    Verwendet die aus 216 Farben bestehende, websichere Standardpalette für das PNG-Bild. Damit lassen sich eine akzeptable Bildqualität und eine schnelle Verarbeitung auf dem Server sicherstellen.

    Adaptiv

    Analysiert die Farben im Bild und erstellt eine eigene Farbtabelle für die ausgewählte PNG-Datei. Diese Option eignet sich am besten für Systeme, die Tausende oder Millionen von Farben darstellen können. Die Farben sind zwar so originalgetreu wie möglich, die Datei ist jedoch größer als bei PNGs, die mit der websicheren Web 216-Farbpalette erstellt wurden.

    Web Snap adaptiv

    Hat die gleiche Wirkung wie die Option „Adaptiv“, sehr ähnliche Farben werden jedoch in die websichere Web 216-Farbpalette konvertiert. Dabei entsteht zwar eine für das Bild optimierte Farbpalette, doch nach Möglichkeit verwendet Animate immer Farben aus der websicheren Web 216-Palette. Dies führt zu besseren Farben, wenn die websichere Web 216-Farbpalette auf einem System mit 256 Farben aktiviert ist. Um die Größe einer PNG-Datei mit einer adaptiven Palette zu verringern, verwenden Sie die Option „Farben maximal“. Dadurch wird die Anzahl der Farben in der Palette reduziert.

    Benutzerdefiniert

    Legt eine Palette fest, die Sie für das ausgewählte Bild optimiert haben. Diese Option bietet für die benutzerdefinierte Palette die gleiche Verarbeitungsgeschwindigkeit wie für die websichere Web 216-Farbpalette. Verwenden Sie sollten diese Option nur dann, wenn Sie wissen, wie benutzerdefinierte Paletten erstellt und eingesetzt werden. Um eine benutzerdefinierte Palette zu erstellen, klicken Sie auf das Symbol des Palettenordners (das Ordnersymbol, das am Ende des Textfelds „Palette“ angezeigt wird), und wählen Sie eine Palette aus. Animate unterstützt Paletten im ACT-Format, das beim Export aus gängigen Grafikanwendungen verwendet wird.

  8. (Nur CS6 und ältere Versionen) Wenn Sie die Farbpalettenoption „Adaptiv“ oder „Web Snap adaptiv“ ausgewählt haben, geben Sie im Feld „Farben maximal“ an, wie viele Farben im PNG-Bild maximal verwendet werden sollen. Bei einer geringeren Anzahl von Farben wird die Datei unter Umständen zwar kleiner, doch die Farbqualität im Bild kann sich verschlechtern.

  9. (Nur CS6 und ältere Versionen) Wählen Sie unter „Filteroptionen“ eine Filtermethode aus, um die PNG-Datei komprimierbarer zu machen. Probieren Sie die verschiedenen Einstellungen aus, um das jeweils beste Resultat zu finden:

    Keine

    Deaktiviert die Filterfunktion.

    Sub

    Überträgt die Differenz zwischen jedem Byte und dem Wert des entsprechenden Byte des vorhergehenden Pixels.

    Auf

    Überträgt die Differenz zwischen jedem Byte und dem Wert des entsprechenden Byte des unmittelbar darüber liegenden Pixels.

    Durchschnitt

    Verwendet den Durchschnittswert der beiden benachbarten Pixel (davor und darüber), um den Wert eines Pixels prädiktiv zu ermitteln.

    Pfad

    Berechnet eine einfache lineare Funktion von drei benachbarten Pixeln (davor, darüber und links darüber). Als prädiktive Größe für die Farbe wird der benachbarte Pixel verwendet, dessen Wert dem berechneten Wert am nächsten kommt.

    Adaptiv

    Analysiert die Farben im Bild und erstellt eine eigene Farbtabelle für die ausgewählte PNG-Datei. Diese Option eignet sich am besten für Systeme, die Tausende oder Millionen von Farben darstellen können. Die Farben sind zwar so originalgetreu wie möglich, die Datei ist jedoch größer als bei PNGs, die mit der Web 216-Farbpalette erstellt wurden. Sie können die Größe einer mit einer adaptiven Palette erstellten PNG-Datei verringern, indem Sie die Anzahl der Farben in der Palette reduzieren.

Festlegen der Veröffentlichungseinstellungen für den OAM-Export

Animate-Inhalte aus ActionScript-, WebGL- oder HTML5 Canvas-Dokumenten können Sie nun in animierte OAM-Widgetdateien (.oam) exportieren. Die aus Animate generierten OAM-Dateien können in Dreamweaver, Muse und InDesign eingefügt werden. Um Animate-Inhalte in das OAM-Format zu exportieren, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Datei > Einstellungen für Veröffentlichungen.

  2. Wählen Sie im Dialogfeld „Einstellungen für Veröffentlichungen“ im linken Bereich die Option OAM.

    OAM-Einstellungen

  3. Wählen Sie im Feld Ausgabedatei einen Speicherort aus und geben Sie einen Namen für das Paket ein.

  4. Wählen Sie unter Posterbild eine der folgenden Optionen aus:

    • Wenn Sie das OAM-Paket aus Inhalt des aktuellen Bilds erstellen möchten, wählen Sie die Option Aus aktuellem Bild generieren (PNG) aus. Wählen Sie Transparent aus, wenn Sie ein transparentes PNG-Bild generieren möchten.
    • Wenn Sie ein OAM-Paket aus einer anderen Datei erstellen möchten, geben Sie den Pfad der Datei im Feld Diese Datei verwenden an.
    • Zum Generieren transparenter OAMs legen Sie für den Bühnenhintergrund „Transparent“ fest und veröffentlichen Sie die Inhalte als OAM. Weitere Informationen zum Festlegen des Bühnenhintergrunds finden Sie unter Leinwand-Transparenz.
    • Zum Generieren interaktiver OAMs legen Sie die Interaktivitätseinstellung im Dialogfeld „Veröffentlichungseinstellungen“ fest. Weitere Informationen zu interaktiven Einstellungen finden Sie unter Interaktive Skalierung.
  5. Klicken Sie auf „Veröffentlichen“. Das OAM-Paket befindet sich nun am zuvor gewählten Speicherort.

Video: Optionen für die OAM-Veröffentlichung

Von Train Simple (www.trainsimple.com)

Vorschau zum Überprüfen von Veröffentlichungsformat und -einstellungen

Mit dem Befehl „Vorschau für Veröffentlichungen“ wird die Datei exportiert und eine Vorschau im Standardbrowser geöffnet. Bei einem QuickTime-Video wird bei Auswahl von Vorschau für Veröffentlichungen der QuickTime Player gestartet. Zur Vorschau eines Projektors startet Animate den Projektor.

  • Wählen Sie unter „Datei“ > „Vorschau für Veröffentlichungen“ das Dateiformat für die Vorschau aus.

    Anhand der aktuellen Veröffentlichungseinstellungen erstellt Animate Dateien des angegebenen Typs in dem Ordner, in dem sich auch die FLA-Datei befindet. Diese Datei bleibt so lange in diesem Ordner, bis sie überschrieben oder gelöscht wird.

    Hinweis:

    Wenn eine in Animate CC erstellte FLA-Datei in Flash Professional CS6 geöffnet wird, werden die Veröffentlichungseinstellungen für die in Animate CC nicht verfügbaren Felder auf die Standardvorgaben gesetzt.

Verwenden von Veröffentlichungsprofilen

Veröffentlichungsprofile ermöglichen Folgendes:

  • Speichern Sie Veröffentlichungseinstellungen, exportieren Sie sie und importieren Sie das Veröffentlichungsprofil in andere Dokumente oder stellen Sie es anderen Benutzern zur Verfügung.

  • Importieren Sie Veröffentlichungsprofile in Ihr Dokument.

  • Erstellen Sie Profile für die Veröffentlichung in verschiedenen Medienformaten.

  • Erstellen Sie ein Veröffentlichungsprofil für die unternehmensinterne Kommunikation, das sich von dem für Kunden verwendeten unterscheidet.

  • Erstellen Sie ein Standard-Veröffentlichungsprofile für Ihr Unternehmen, damit Dateien in einem einheitlichen Stil veröffentlicht werden.

Veröffentlichungsprofile werden auf Dokumentebene, nicht auf Anwendungsebene gespeichert.

Erstellen von Veröffentlichungsprofilen

  1. Klicken Sie im Dialogfeld „Veröffentlichungseinstellungen“ auf das Popupmenü „Profiloptionen“ und wählen Sie „Profil erstellen“.
  2. Geben Sie einen Namen für das Veröffentlichungsprofil ein und klicken Sie auf „OK“.
  3. Geben Sie die Veröffentlichungseinstellungen für das Dokument an und klicken Sie auf „OK“.

Duplizieren, Modifizieren oder Löschen von Veröffentlichungsprofilen

  • Wählen Sie im Dialogfeld „Veröffentlichungseinstellungen“ („Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“) im Popupmenü „Profil“ ein Veröffentlichungsprofil aus.
    • Um ein dupliziertes Profil zu erstellen, klicken Sie auf das Popupmenü „Profiloptionen“ und wählen „Profil duplizieren“. Geben Sie einen Profilnamen ein und klicken Sie auf „OK“.
    • Um ein Veröffentlichungsprofil zu ändern, wählen Sie es aus dem Popupmenü „Profil“ aus, legen die neuen Veröffentlichungseinstellungen fest und klicken auf „OK“.
    • Um ein Veröffentlichungsprofil zu löschen, klicken Sie auf das Popupmenü „Profiloptionen“ und wählen „Profil löschen“. Klicken Sie dann auf „OK“.

Exportieren von Veröffentlichungsprofilen

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ aus, klicken Sie auf das Menü „Profiloptionen“ und wählen Sie „Profil exportieren“ aus.

  2. Wählen Sie im Menü „Profiloptionen“ die Option „Profil exportieren“ aus. Exportieren Sie das Veröffentlichungsprofil als APR-Datei, damit es in andere Dokumente importiert werden kann.

  3. Übernehmen Sie den vorgegebenen Speicherort für das Veröffentlichungsprofil, oder geben Sie einen neuen Speicherort an und klicken Sie auf „Speichern“.

Importieren von Veröffentlichungsprofilen

Hinweis:

Das Importieren von Veröffentlichungsprofilen als XML-Dateien wird nicht mehr unterstützt und auch nicht empfohlen. Veröffentlichungsprofile werden jetzt nur noch als APR exportiert.

Sie können Veröffentlichungsprofile, die von anderen Benutzern erstellt und exportiert wurden, importieren und als Option für die Veröffentlichungseinstellungen auswählen.

  1. Wählen Sie „Datei“ > „Einstellungen für Veröffentlichungen“ aus, klicken Sie auf das Menü „Profiloptionen“ und wählen Sie „Profil importieren“ aus.

  2. Navigieren Sie zu der APR-Datei des Veröffentlichungsprofils und klicken Sie auf „Öffnen“.

Benutzerdefinierte HTML5-Vorlagen

Animate CC unterstützt bei der Veröffentlichung von HTML5 Canvas-Projekten benutzerdefinierte Vorlagen für die HTML-Wrapper-Datei. Sie können die Standardvorlage verwenden, eine benutzerdefinierte HTML-Vorlagendatei importieren oder die aktuelle Vorlage in eine externe Datei exportieren.

Folgende Optionen sind verfügbar:

  • Standard verwenden: Verwenden Sie bei der Veröffentlichung die Standardvorlage für die Erstellung der HTML-Wrapper-Datei.
  • Neu importieren: Importieren Sie eine benutzerdefinierte Vorlage auf deren Basis bei der Veröffentlichung die HTML-Wrapper-Datei erstellt wird.
  • Exportieren: Exportieren Sie die Vorlage, die momentan für die Veröffentlichung genutzt wird.

Erstellen benutzerdefinierter Vorlagen

Exportieren Sie die Standardvorlage, bearbeiten Sie sie und importieren Sie sie wieder, um die Canvas-Ausgabe mit Ihren Anpassungen zu veröffentlichen. Die bearbeitete (benutzerdefinierte) Vorlage muss sämtliche (in der Standardvorlage erläuterten) Token enthalten, die in der Standardvorlage vorhanden sind.

Veröffentlichungsprofilen Vorlagen zuweisen

Sie können Ihren Veröffentlichungsprofilen jetzt HTML5 Canvas-Vorlagen zuweisen, um effizient konsistente HTML5-Inhalte zu erstellen. So fügen Sie einem Profil eine vorhandene Vorlage hinzu:

  1. Klicken Sie auf Datei > Einstellungen für Veröffentlichungen.
  2. Wählen Sie im Dialogfeld Einstellungen für Veröffentlichungen die Registerkarte Erweitert.
  3. Wählen Sie im Feld Profil das Profil, in das Sie eine neue Vorlage importieren möchten.
  4. Klicken Sie auf Neu importieren, wählen Sie die Vorlage und klicken Sie auf Öffnen.

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