Video aus Photoshop exportieren

Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026

Erfahre, wie du mit Adobe Media Encoder Video in Formaten exportierst, die für die Bereitstellung im Web, professionelle Bearbeitung oder Transparenz-Workflows in Adobe Photoshop optimiert sind.

Exportiere deine Timeline als Videodatei, um deine Arbeit freizugeben, finale Assets bereitzustellen oder Filmmaterial für die Postproduktion vorzubereiten.

Verwende Video rendern, um vollständige Videoprojekte aus dem Bedienfeld Timeline als DPX-Frame-Sequenzen für die professionelle Videobearbeitung, H.264 für Web- und Device-Bereitstellung oder QuickTime für Alphakanal oder unkomprimierte Ausgabe zu exportieren. Verwende zum Exportieren von Standbildern oder Einzelbildsequenzen stattdessen Exportieren als.

Speichere dein Projekt, bevor du mit dem Rendern beginnst, und stelle sicher, dass alle Bearbeitungen in der Timeline abgeschlossen sind. Das Rendern großer Videos erfordert ausreichend Speicherplatz im Zielordner für den Export.

Videoprojekt im Bedienfeld Timeline abgeschlossen.

Speicherplatz für das Exportziel überprüft.

Bearbeitungen, Übergänge und Effekte fertiggestellt.

Exportiere deine Videodatei

Wähle Datei > Exportieren > Video rendern aus.

Wähle im ersten Dropdown-Menü Adobe Media Encoder aus.

Wähle im Dropdown-Menü Format das Format aus, das zu deinem Bereitstellungsworkflow passt.

Wähle im Menü Voreinstellung die Komprimierungs- und Qualitätseinstellungen aus, die zum gewählten Format passen.

Konfiguriere je nach Bedarf für dein Projekt weitere Einstellungen wie Größe, Framerate und Seitenverhältnis.

Lege unter Bereich fest, ob alle Frames, ein bestimmter Frame-Bereich oder der im Bedienfeld Timeline definierte Arbeitsbereich exportiert werden soll.

Aktiviere unter Rendering-Optionen die Option Alphakanal, um die Transparenz zu erhalten, wenn dein Video transparente Bereiche enthält und das gewählte Format dies unterstützt.

Gib einen Dateinamen ein und wähle einen Zielordner für das exportierte Video aus.

Wähle Render aus, um den Exportvorgang zu starten.

Tipp

Verwende die Wiedergabesteuerung, um deine Timeline vor dem Rendern in der Vorschau anzuzeigen und zu überprüfen, ob alle Übergänge, Effekte und Zeitabläufe korrekt sind.

Formatoptionen verstehen

Jedes Exportformat erfüllt spezifische Anforderungen für Bereitstellung und Workflow:

DPX (Digital Picture Exchange) exportiert Frame-Sequenzen, die für die professionelle Video-Postproduktion entwickelt wurden. Wähle DPX aus, wenn du dein Video in Projekte in Adobe Premiere Pro oder andere professionelle Bearbeitungsprogramme einbinden möchtest, die Frame-basierte Workflows unterstützen.

H.264 (MPEG-4) bietet die vielseitigste Ausgabe mit Voreinstellungen für verschiedene Bereitstellungsszenarien. Dieses Format bringt Qualität und Dateigröße effektiv in Einklang und ist damit ideal für Webvideos, soziale Medien, Mobilgeräte und die allgemeine Verbreitung. Das Voreinstellungsmenü enthält Optionen, die für die High-Definition-Wiedergabe, Breitbildformate und plattformspezifische Anforderungen optimiert sind.

QuickTime (MOV) ist erforderlich, wenn dein Video Alphakanäle für Transparenz enthält oder wenn du eine unkomprimierte Ausgabe benötigst. Wähle QuickTime für Compositing-Workflows aus, bei denen du das Video über anderen Content legst, oder wenn maximale Qualität entscheidend ist und die Dateigröße keine Rolle spielt. Das Voreinstellungsmenü bietet zusätzliche Komprimierungsoptionen, um Qualität und Dateigröße für die Ausgabe in QuickTime auszugleichen.