Überblick über Export-Einstellungen

Zuletzt aktualisiert am 1. Mai 2026

Erfahre mehr über die Referenzen für alle Export-Einstellungen in Adobe Premiere.

Video

Die Videoeinstellungen weichen je nach ausgewähltem Exportformat ab. Jedes unterstützte Format bietet unterschiedliche Anforderungen, die bestimmen, welche Einstellungen verfügbar sind.

Grundlegende Videoeinstellungen

Option

Funktion

Mit Quelle abgleichen

Ermöglicht die automatische Anpassung der Exporteinstellungen an die Einstellungen der Quelle.

Frame-Größe

Enthält eine Liste gängiger Video-Frame-Größen zur Auswahl. 

Framerate

Die Framerate bestimmt, wie viele Videobilder bei der Wiedergabe pro Sekunde angezeigt werden. 

Feldreihenfolge

Gibt an, ob die exportierte Datei progressive Frames enthält oder Frames, die aus Zeilensprungfeldern bestehen. 

Seitenverhältnis

Gibt das Pixel-Seitenverhältnis des Videos an. Das Pixel-Seitenverhältnis (Pixel Aspect Ratio, PAR) beschreibt das Verhältnis von Breite zu Höhe eines einzelnen Videopixels.

Mit maximaler Tiefe rendern

Rendert Effekte mit der höchsten Bit-Tiefe, die vom aktuellen Format unterstützt wird (in den meisten Fällen 32-Bit-Gleitkommaverarbeitung).

Transparenz

Ermöglicht es Ihnen, GIFs mit Transparenz zu exportieren. 

Maximale Render-Qualität verwenden

Damit können Sie Details bewahren und Aliasing verhindern, wenn Sie auf eine andere Frame-Größe als die Ihrer Quellmedien skalieren,

Nur Alphakanal rendern

Wird für Quellen verwendet, die einen Alphakanal enthalten.

Zeit-Interpolation

Zeit-Interpolation kommt zum Einsatz, wenn sich die Frame-Rate des exportierten Mediums von der des Quellmediums unterscheidet.

Codierungseinstellungen

Option

Funktion

Leistung

(Nur H.264 und HEVC) – „Hardware-Beschleunigt“ ist die Standardauswahl. Mit dieser Option verwendet Premiere Pro die verfügbare Hardware Ihres Systems, um die Codierung zu beschleunigen.

Profil

Gängige Profile für H.264-Dateiformate.

Level

Beschränkt die Auswahlmöglichkeiten für Frame-Größe, Frame-Rate, Feldreihenfolge, Seitenverhältnis, Bit-Rate, Chroma und andere Komprimierungseinstellungen.

Export-Farbraum

Der für die exportierte Datei verwendete Farbraum.  Die Standardeinstellung ist „Rec. 709“ für die meisten Vorgaben.

Weiß für HDR-Grafik (Nits)

Beschreibt die Zielluminanz für das Auftreten einer einheitlichen weißen Farbe in einer HDR-Szene. 

HDR10-Metadaten einfügen

Versorgt das HDR-Wiedergabegerät mit Details zu Ihren Inhalten, damit sie ordnungsgemäß angezeigt werden können und optimal aussehen.

Mastering von Display-Farbumfang

Option

Funktion

Primärfarben

Der Farbumfang des HDR-Monitors, der beim Abstimmen des Inhalts verwendet wird.

Luminanz Min (cd/m^2)

Die minimale Luminanz des HDR-Monitors, die beim Abstimmen des Inhalts verwendet wird.

Luminanz Max (cd/m^2)

Die maximale Luminanz des HDR-Monitors, die beim Abstimmen des Inhalts verwendet wird. 

Inhaltshelligkeit

Option

Funktion

Maximum (cd/m^2)

Die maximale Luminanz des Inhalts in Ihrem Programm.

Durchschnitt (cd/m^2)

Die maximale Durchschnittshelligkeit pro Frame.

Bitrateneinstellungen

Die Bitrate beschreibt die Menge an Daten in einem Video- oder Audiosignal in Bits pro Sekunde. Höhere Bitraten sorgen für eine höhere Video- und Audioqualität. Bei niedrigeren Bitraten sind die Medien jedoch auch bei langsamer Internetverbindung einfacher abzuspielen.

Gibt die Codierungsmethode an, die zur Komprimierung des Video-/Audiosignals verwendet wird.

Option

Funktion

CBR (Constant Bit Rate)

Legt einen konstanten Wert für die Datenrate fest. Diese Option kann die Exportdauer reduzieren, aber auch die Qualität komplexerer Frames beeinträchtigen.

VBR (Variable Bit Rate)

Passt die Datenrate dynamisch an die Komplexität des Video-/Audiosignals an. Diese Option sorgt für eine höhere Gesamtqualität bei kleineren Dateigrößen, kann jedoch auch die Exportdauer erhöhen.

  • „VBR, 1 Durchgang“ oder „VBR, 2 Durchgänge“: Die Codierung mit einem Durchgang analysiert die gesamte Mediendatei von Anfang bis Ende, um eine variable Bitrate zu berechnen. Die Codierung mit zwei Durchgängen durchläuft die Datei zweimal: von Anfang bis Ende und anschließend umgekehrt. Durch den zweiten Durchgang dauert die Codierung zwar länger, jedoch gewährleistet diese Methode eine höhere Codierungseffizienz und schafft oft auch eine höherwertige Ausgabe.
Hinweis:

Beim Vergleich von CBR- und VBR-Codierung für eine Mediendatei gilt: Eine CBR-Datei kann zuverlässiger auf verschiedensten Systemen wiedergegeben werden, da eine feste Datenrate Player und Computerprozessor weniger beansprucht.  Eine VBR-Datei verfügt jedoch in der Regel über die bessere Bildqualität, da VBR den Umfang der Komprimierung an den Bildinhalt anpasst.

Zielbitrate [MBit/s]

Legt die Gesamt-Bitrate für die kodierte Datei fest. Videoinhalte werden in Megabit pro Sekunde (MBit/s) gemessen, während Audioinhalte in Kilobit pro Sekunde (KBit/s) gemessen werden.

Legt die minimalen und maximalen Werte fest, die während der VBR-Codierung zulässig sind.

Hinweis:

Beim Vergleich von CBR- und VBR-Codierung für eine Mediendatei gilt: Eine CBR-Datei kann zuverlässiger auf verschiedensten Systemen wiedergegeben werden, da eine feste Datenrate Player und Computerprozessor weniger beansprucht.  Eine VBR-Datei verfügt jedoch in der Regel über die bessere Bildqualität, da VBR den Umfang der Komprimierung an den Bildinhalt anpasst.

Erweiterte Einstellungen

Option

Funktion

Keyframeabstand

Aktivieren Sie diese Option, um anzugeben, wie oft Keyframes (auch I-Frames genannt) in Ihr exportiertes Video eingefügt werden. Ein geringerer Keyframe-Wert sorgt für eine höhere Videoqualität, aber möglicherweise auch für zunehmende Dateigröße. Ist die Option deaktiviert, wählt Premiere den passenden Keyframe-Abstand je nach Exportformat und Framerate aus. 

VR-Video

Sie können eine 360 -Grad-Gesamtlänge genau wie normale Filmmaterial exportieren. VR 360 ermöglicht es Ihnen, in den equirektangulares oder kugelförmiges Verdoppelungformaten zu bearbeiten. Die Gesamtlänge ist monoscopic und dann in Stereo. Der Export gleichrechteckiger Videos entspricht, mit einigen Einschränkungen, dem Export aller anderen Videotypen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Video ist VR und konfigurieren Sie das Frame-Layout sowie die horizontalen und vertikalen Blickfelder. Mit den Frame-Layout-Optionen können Sie das Frame-Layout in monoskopisch, stereoskopisch (über/unter) und stereoskopisch (nebeneinander) konvertieren.

Audio

Audioformateinstellungen

Formate wie H.264, HEVC (H.265) und MPEG2-DVD unterstützen mehrere Audioformate.Für diese Formate wird ein Menü angezeigt, mit dem Sie in verschiedene Audioformate exportieren können. 

Grundlegende Audioeinstellungen

Option

Funktion

Audiocodec

Gibt den Audiokomprimierungscodec an. Einige Audioformate unterstützen nur unkomprimierte Audiodaten, die zwar die höchste Qualität aufweisen, jedoch mehr Speicherplatz belegen. Manche Formate bieten nur einen Codec, während andere eine Liste mehrerer Codecs zur Auswahl anbieten.

Abtastrate

Gibt die Frequenz (in Hz) an, in die das Audiosignal in separate digitale Werte umgewandelt wird. Audioinhalte, die mit höherer Abtastrate aufgezeichnet wurden, weisen eine höhere Qualität auf, sorgen jedoch auch für größere Dateien. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie den Audioinhalt mit derselben Abtastrate exportieren, in der er aufgezeichnet wurde. Exporte mit höherer Abtastrate steigern die Qualität nicht, aber erfordern Resampling, was die Exportdauer steigern kann.

Kanäle

Gibt die Anzahl der Audiokanäle an, die in der exportierten Datei enthalten sind. Wenn Sie weniger Kanäle einstellen als in der Mixspur einer Sequenz bzw. einer Mediendatei enthalten sind, wird das Audiomaterial von Premiere heruntergemischt. Zu den allgemeinen Kanaleinstellungen zählen „Mono“ (ein Kanal), „Stereo“ (zwei Kanäle) und 5.1 (6-Kanal-Surround-Sound).

Hinweis:

Das Abmischen funktioniert nur bei bestimmten Kanalisierungskombinationen, z. B. 5.1 zu Stereo oder Stereo zu Mono. Es funktioniert nicht bei N-Kanal zu Stereo oder Mono.

Bitrateneinstellungen

Die Bitrate [Kbit/s] ist die Ausgabebitrate des Audios. Im Allgemeinen führen höhere Bitraten zu höherer Qualität und Dateigröße.

Multiplexer

Formate wie H.264, HEVC (H.265) und MPEG enthalten einem Abschnitt, indem gesteuert wird, wie Video- und Audiodaten in einen einzelnen Stream zusammengeführt werden (sogenanntes „Muxing“). Wenn „Multiplexing“ auf „Ohne“ festgelegt ist, werden Video- und Audiostreams als separate Dateien exportiert.

Weitere Informationen zu MPEG-Optionen finden Sie in den entsprechenden MPEG-Spezifikationen für MPEG-4 (ISO/IEC 14496) und MPEG-2 (ISO/IEC 13818) sowie auf der Wikipedia-Website.

Option

Funktion

Multiplexer

Der Standard, nach dem das Multiplexing für Video- und Audiostreams durchgeführt wird. Die Auswahl variiert je nach gewähltem Format. Mit einigen MPEG2-Formaten können Sie auch Bitrate sowie Paket- und Puffergröße anpassen.

Stream-Kompatibilität

Gibt den Gerätetyp an, auf dem die Medien wiedergegeben werden sollen (nur H.264-Format). Standard ist die Standardeinstellung.

Untertitel

Untertitel werden im Allgemeinen dazu verwendet, den Audioteil eines Videos als Text auf Fernsehern und anderen Geräten anzuzeigen, die die Anzeige von Untertiteln unterstützen.

Wenn Ihre Sequenz Untertitelspuren enthält, finden Sie im Abschnitt Untertitel des Exportmodus Optionen für die Verarbeitung der Untertitelinformationen. Der Abschnitt Untertitel ist deaktiviert, wenn die Quellsequenz keine Untertitelspuren enthält.

Option

Funktion

Exportoptionen

Dadurch wird bestimmt, wie Premiere die aktive Untertitelspur exportiert:

  • Ohne: Premiere enthält keine Untertitel.
  • Sidecar-Datei erstellen: Untertitelinformationen werden gemeinsam mit der Videodatei als separate Textdatei exportiert. 
  • Untertitel in das Video einbrennen: Premiere fügt dem exportierten Video Untertitel im entsprechenden Format hinzu. Der Text wird grafisch in das Video „eingebrannt“ und kann bei der Wiedergabe nicht deaktiviert werden.
  • In Ausgabedatei einbetten: Untertitel werden als separater Stream in die Videodatei eingebettet. Der Untertiteltext kann so deaktiviert oder aktiviert werden, wenn das Video auf einem unterstützten Gerät wiedergegeben wird.

Hinweis: Eingebettete Untertitel sind nur für bestimmte Formate wie QuickTime und MXF OP1a verfügbar.

Für Sidecar-Untertitelexporte können Sie auch das Dateiformat und die Framerate für die Untertiteltextdatei auswählen.

Dateiformat

Beim Exportieren von Sidecar-Untertiteltextdateien werden mehrere Dateiformate unterstützt:

  • Scenarist-Untertiteldatei (.scc)
  • MacCaption VANC-Datei (.mcc)
  • Zeitgesteuerte W3C/SMPTE/EBU-Textdatei (.xml)
  • EBU N19-Datei für Untertitel (.stl)
  • SubRip-Untertitelformat (.srt)

Hinweis: Durch den aktiven Untertitel-Spurtyp wird bestimmt, welche Formate im Menü verfügbar sind.

Framerate

Im Abschnitt Effekte können Sie Ihren exportierten Medien verschiedene Effekte hinzufügen, z. B. Lumetri-Farbanpassungen, HDR-zu-SDR-Konvertierung, Bild-, Text- und Schnittfensterüberlagerungen.

Tonzuordnung exportieren: Wählen Sie zwischen drei verschiedenen Methoden der Tonzuordnung, um SDR-Ergebnisse aus einem HDR-Arbeitsfarbraum zu erstellen.

Aktivieren Sie im Abschnitt Effekte die Tonzuordnung und wählen Sie die Methode der Tonzuordnung entsprechend Ihrem Arbeitsfarbraum.

Sie können die von Ihnen angewendeten Effekte auch auf dem Bildschirm Export in der Vorschau anzeigen. Um alle Effekte zu deaktivieren, schalten Sie die Option in der Kopfzeile Effekte aus.

Metadaten

Metadaten sind beschreibende Informationen zu einer Mediendatei. Metadaten können Informationen wie Erstellungsdatum, Dateiformat und Zeitleistenmarkierungen umfassen. 

Eine Exportvorlage gibt an, welche XMP-Metadaten in die Ausgabedatei geschrieben werden. Sie können z. B. eine Exportvorgabe erstellen, die verschiedene XMP-Metadaten aus den Quelldateien enthält, und gleichzeitig Ihre Kontaktdaten und Informationen zum Urheberrecht zu jeder Ausgabedatei hinzufügen. 

Die Exportvorlage filtert sämtliche Felder heraus, die nicht explizit von der aktuellen Vorlage aktiviert wurden. Die einzige Ausnahme bilden interne Eigenschaften, die automatisch von der erstellenden Anwendung mit Daten ausgefüllt werden. Diese Eigenschaften werden immer mit aufgenommen und können nicht exportiert werden. 

Um eine eigene Exportvorgabe zu erstellen, klicken Sie auf Neu neben dem Menü Exportvorlage. Sie können verschiedene Felder oder Kategorien aktivieren, indem Sie diese im Dialogfeld Exportvorlagen-Editor auswählen. Um bestimmte Felder zu suchen, verwenden Sie das Suchfeld im oberen Bereich des Dialogfelds Exportvorlagen-Editor. Achten Sie darauf, Ihrer Exportvorgabe einen aussagekräftigen Namen zuzuweisen. 

Sie können eine bereits vorhandene benutzerdefinierte Exportvorgabe bearbeiten, indem Sie sie im Menü Exportvorgaben auswählen und auf Bearbeiten klicken. 

Wenn Sie eine Exportvorgabe angewendet haben, können Sie auch manuell Werte eingeben, um den Objekten in der aktuellen Kodierungswarteschlange bestimmte XMP-Metadaten hinzuzufügen. 

Einige Felder können nicht bearbeitet und nicht von der Ausgabe ausgeschlossen werden. Dazu gehören z. B. die Felder, die automatisch von der erstellenden Anwendung ausgefüllt werden. So werden z. B. das Feld Format im Schema Dublin Core und das Feld Video-Framerate im Schema Dynamische Medien automatisch so von Premiere festgelegt, dass sie die Ausgabedatei genau beschreiben. Diese Felder können nicht vom Benutzer bearbeitet werden. Darüber hinaus können Werte, die von der aktuellen Exportvorgabe festgelegt werden, nicht bearbeitet werden. Wenn Sie diese Werte ändern möchten, ändern Sie die Vorgabe oder wenden Sie eine andere Vorgabe an. 

Felder, die keine Daten enthalten (entweder aus der Vorlage oder manuell eingegeben), werden nicht in die exportierten XMP-Metadaten aufgenommen. Leere Felder werden nicht in die Ausgabedatei geschrieben.

Um das Dialogfeld Metadatenexport zu öffnen, klicken Sie auf die Dialogfeldschaltfläche Metadaten im Abschnitt Metadaten.

Exportoptionen

Diese Optionen bestimmen, wie XMP-Metadaten mit der exportierten Datei gespeichert werden.

Option

Funktion

Filialdatei erstellen

XMP-Metadaten werden als separate Datei im selben Verzeichnis wie die exportierte Datei gespeichert.

In Ausgabedatei einbetten

XMP-Metadaten werden in der exportierten Datei selbst gespeichert. 

Diese Option wird nur für Formate wie QuickTime angezeigt, die eingebettete Metadaten unterstützen.

Erforderliches Minimum

Es werden nur grundlegende Metadaten über die exportierte Datei wie Dateiinformationen und Start-Timecode exportiert.

In Ausgabedatei einbetten und Sidecar-Datei erzeugen

XMP-Metadaten werden sowohl als separate Datei im selben Verzeichnis wie die exportierte Datei als auch innerhalb der exportierten Datei selbst gespeichert. 

Marken einschließen

Fügen Sie Markeninformationen hinzu, wenn diese in der Quelle vorhanden sind. Für Clips werden Clipmarken exportiert.  Für Sequenzen werden nur Sequenzmarken exportiert (Clipmarken auf Clips in der Sequenz sind nicht enthalten).

Start-Timecode festlegen

Wenn diese Option aktiviert ist, können Sie den Start-Timecode für den exportierten Clip festlegen.  Dadurch wird der native Timecode in der Quelle überschrieben.

Allgemein

Option

Funktion

In Projekt importieren

Aktivieren Sie diese Option, um Ihre exportierten Dateien automatisch wieder in Ihr Premiere-Projekt zu importieren.

Hinweis: Diese Einstellung ist global und betrifft alle Ziele.Sie ist nicht enthalten, wenn benutzerdefinierte Voreinstellungen gespeichert werden.

Vorschau verwenden

Wenn diese Option aktiviert ist, exportiert Premiere Inhalte mithilfe von Vorschaudateien, die bereits für Ihre Premiere-Sequenz generiert wurden, anstatt neue Medien zu rendern. Diese Option kann den Export beschleunigen, aber auch je nach ausgewähltem Vorschauformat die Qualität beeinträchtigen.

Proxys verwenden

Proxys werden verwendet, um die Leistung beim Bearbeiten und Exportieren zu erhöhen. 

Wenn diese Option aktiviert ist, exportiert Premiere Inhalte mithilfe von Proxy-Dateien, die bereits für Ihre Sequenz generiert wurden, anstatt neue Medien zu rendern. Diese Option kann die Exportleistung verbessern. Das Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.

Content Credentials exportieren

Content Credentials in die Metadaten deiner exportierten Mediendateien einfügen.Es enthält die Herkunft und den Bearbeitungsverlauf der Inhalte, insbesondere wenn sie KI-generierte Assets enthalten.