In diesem Thema erfahren Sie, wie integrierte JavaScript-Verhalten in Adobe Dreamweaver angewendet werden.

Integrierte Verhalten verwenden

Die im Lieferumfang von Dreamweaver enthaltenen Verhalten sind für die Verwendung in modernen Browsern geeignet. In älteren Browsern schlagen diese Verhalten ohne Fehlermeldung fehl.

Hinweis:

Die Dreamweaver-Aktionen wurden sehr sorgfältig erstellt, damit sie in möglichst vielen Browsern verwendet werden können. Wenn Sie Code manuell aus einer Dreamweaver-Aktion entfernen oder durch benutzerdefinierten Code ersetzen, wird die browserübergreifende Kompatibilität möglicherweise eingeschränkt.

Bei der Konzeption der Dreamweaver-Aktionen wurde zwar eine maximale browserübergreifende Kompatibilität angestrebt, aber JavaScript wird von manchen Browsern nicht unterstützt und von vielen Internetbenutzern deaktiviert. Um optimale plattformübergreifende Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie in <noscript> eingeschlossene alternative Inhalte bereitstellen, damit Benutzer ohne JavaScript-Unterstützung die Site dennoch besuchen können.

Verhalten „JavaScript aufrufen“ definieren

Mit dem Verhalten „JavaScript aufrufen“ wird beim Eintreten eines Ereignisses eine benutzerdefinierte Funktion oder JavaScript-Codezeile ausgeführt. (Sie können das Skript selbst erstellen oder Code verwenden, der aus diversen kostenlos verfügbaren JavaScript-Bibliotheken im Internet stammt.)

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „JavaScript aufrufen“ aus.
  2. Geben Sie den genauen auszuführenden JavaScript-Code oder den Namen einer Funktion ein.

    Wenn Sie beispielsweise eine Zurück-Schaltfläche erstellen möchten, geben Sie Folgendes ein: if (history.length > 0){history.back()}. Wenn Sie den Code in eine Funktion integriert haben, geben Sie nur den Funktionsnamen ein (beispielsweise hGoBack()).

  3. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Eigenschaft ändern“ definieren

Mit dem Verhalten „Eigenschaft ändern“ können Sie den Wert einer Objekteigenschaft ändern (z. B. die Hintergrundfarbe eines div oder die Aktion eines Formulars).

Hinweis:

Verwenden Sie dieses Verhalten nur, wenn Sie sich sehr gut mit HTML und JavaScript auskennen.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Eigenschaft ändern“ aus.
  2. Wählen Sie im Menü „Elementtyp“ einen Elementtyp aus, um alle bekannten Elemente dieses Typs anzuzeigen.
  3. Wählen Sie im Menü „Element-ID“ ein Element aus.
  4. Wählen Sie im Menü „Eigenschaft“ eine Eigenschaft aus oder geben Sie im Feld den Namen der Eigenschaft ein.
  5. Geben Sie den neuen Wert für die Eigenschaft in das Feld „Neuer Wert“ ein.
  6. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Plug-In überprüfen“ definieren

Mit dem Verhalten „Plug-In überprüfen“ können Sie Besucher zu unterschiedlichen Seiten umleiten, je nachdem, ob das angegebene Plug-In installiert ist. Sie können beispielsweise festlegen, dass Besucher, die Shockwave verwenden, auf eine bestimmte Seite umgeleitet werden, und Besucher, die das Programm nicht verwenden, auf eine andere Seite.

Hinweis:

Bestimmte Plug-Ins können in Internet Explorer nicht mit JavaScript ermittelt werden. Sie können jedoch Flash oder Director auswählen, damit der Seite VBScript-Code hinzugefügt wird, mit dem diese Plug-Ins in Internet Explorer unter Windows ermittelt werden können. Mit Internet Explorer für Mac OS ist die Plug-In-Erkennung nicht möglich.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Plug-In überprüfen“ aus.
  2. Wählen Sie im Menü „Plug-In“ ein Plug-In aus oder klicken Sie auf „Eingeben“ und geben Sie im angrenzenden Feld den genauen Namen des Plug-Ins ein.

    Sie müssen für das Plug-In genau den Namen verwenden, der in Netscape Navigator auf der Registerkarte „Über Plug-Ins“ in Fettformatierung angegeben ist. (Wählen Sie unter Windows den Navigator-Befehl „Hilfe“ > „Über Plug-Ins“ und auf Macintosh-Systemen im Menü „Apple“ die Option „Über Plug-Ins“ aus.)

  3. Geben Sie im Feld „Wenn gefunden, gehe zu URL“ eine URL für Besucher an, die über das Plug-In verfügen.

    Wenn Sie eine Remote-URL eingeben, müssen Sie zusätzlich zur Adresse auch das Präfix http:// angeben. Wenn Sie das Feld leer lassen, bleiben Besucher auf derselben Seite.

  4. Geben Sie im Feld „Sonst gehe zu URL“ eine alternative URL für Besucher an, die nicht über das Plug-In verfügen. Wenn Sie das Feld leer lassen, bleiben Besucher auf derselben Seite.
  5. Legen Sie fest, welche Seite angezeigt werden soll, wenn eine Plug-In-Erkennung nicht möglich ist. Wenn die Plug-Ins nicht ermittelt werden können, werden Besucher in der Standardeinstellung zu der URL umgeleitet, die im Feld „Sonst gehe zu URL“ angegeben ist. Wenn die Besucher stattdessen zu der ersten im Feld „Wenn gefunden, gehe zu URL“ angegebenen URL umgeleitet werden sollen, aktivieren Sie die Option „Immer zum ersten URL wechseln, wenn keine Erkennung möglich“. Wenn diese Option aktiviert ist, wird davon ausgegangen, dass das Plug-In vorhanden ist, es sei denn, im Browser wird explizit angegeben, dass das Plug-In nicht vorhanden ist. Sie sollten diese Option in der Regel dann auswählen, wenn der Inhalt des Plug-Ins integraler Bestandteil der Seite ist. Lassen Sie sie andernfalls deaktiviert.

    Hinweis:

    Diese Option gilt nur für Internet Explorer. Netscape Navigator kann Plug-Ins immer ermitteln.

  6. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „AP-Element ziehen“ definieren

Mit dem Verhalten „AP-Element ziehen“ kann der Besucher ein absolut positioniertes Element (AP-Element) ziehen. Dieses Verhalten eignet sich zum Erstellen von Puzzles, Schiebereglern und anderen beweglichen Elementen der Benutzeroberfläche.

Sie können unter anderem Folgendes festlegen: die Richtung, in die der Besucher das AP-Element ziehen kann (horizontal, vertikal oder in eine andere Richtung); ein Ziel, zu dem der Besucher das AP-Element ziehen soll; ob das AP-Element am Ziel ausgerichtet werden soll, wenn es sich innerhalb einer bestimmten Pixelzahl vom Ziel befindet; was geschehen soll, wenn sich das AP-Element am Ziel befindet.

Das Verhalten „AP-Element ziehen“ muss aufgerufen werden, bevor der Besucher das AP-Element ziehen kann. Es empfiehlt sich daher, „AP-Element ziehen“ an das body-Objekt anzufügen (mit dem onLoad-Ereignis).

  1. Wählen Sie „Einfügen“ > „Layoutobjekte“ > „AP Div“ aus oder klicken Sie im Bedienfeld „Einfügen“ auf die Schaltfläche „AP Div zeichnen“ und zeichnen Sie dann in der Entwurfsansicht des Dokumentfensters ein AP-Div.
  2. Klicken Sie im Tag-Selektor unten links im Dokumentfenster auf <body>.
  3. Wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „AP-Element ziehen“ aus.

    Wenn „AP-Element ziehen“ nicht verfügbar ist, ist wahrscheinlich ein AP-Element ausgewählt.

  4. Wählen Sie im Popupmenü „AP-Element“ das AP-Element aus.
  5. Wählen Sie im Popupmenü „Bewegung“ entweder „Beschränkt“ oder „Unbeschränkt“ aus.

    Eine unbeschränkte Bewegung eignet sich für Puzzles und andere Drag & Drop-Spiele. Wählen Sie für Schieberegler und bewegliche Objekte wie Schubladen, Vorhänge und Jalousien eine beschränkte Bewegung aus.

  6. Wenn Sie eine beschränkte Bewegung auswählen, geben Sie Werte in den Feldern „O“, „U“, „L“ und „R“ ein (in Pixel).

    Die Werte sind relativ zur Anfangsposition des AP-Elements. Wenn Sie die Bewegung auf einen rechteckigen Bereich beschränken möchten, geben Sie in allen vier Feldern einen positiven Wert ein. Um nur eine vertikale Bewegung zuzulassen, geben Sie in den Feldern „O“ und „U“ einen positiven Wert und in den Feldern „L“ und „R“ den Wert „0“ ein. Um nur eine horizontale Bewegung zuzulassen, geben Sie in den Feldern „L“ und „R“ einen positiven Wert und in den Feldern „O“ und „U“ den Wert „0“ ein.

  7. Geben Sie in den Feldern „Links“ und „Oben“ die Werte für das Ablageziel ein (in Pixel).

    Beim Ablageziel handelt es sich um die Stelle, an die der Besucher das AP-Element ziehen soll. Ein AP-Element befindet sich am Ablageziel, wenn seine linke und obere Koordinate mit den Werten in den Feldern „Links“ und „Oben“ übereinstimmt. Die Werte sind relativ zur oberen linken Ecke des Browserfensters. Klicken Sie auf „Aktuelle Pos. abrufen“, damit die aktuelle Position des AP-Elements automatisch in die Felder eingetragen wird.

  8. Geben Sie im Feld „Einrasten, falls innerhalb von“ einen Wert (in Pixel) ein, um festzulegen, wie nahe der Besucher das AP-Element an das Ablageziel ziehen muss, damit das AP-Element am Ziel ausgerichtet wird.

    Wenn Sie höhere Werte eingeben, kann der Besucher das Ablageziel leichter finden.

  9. Bei einfachen Puzzle- und Hintergrundbearbeitungen müssen keine weiteren Schritte ausgeführt werden. Wenn Sie auf die Registerkarte „Erweitert“ klicken, können Sie den Ziehpunkt für das AP-Element definieren, die Bewegung des AP-Elements beim Ziehen verfolgen und festlegen, dass eine Aktion ausgelöst wird, wenn das AP-Element abgelegt wird.
  10. Sie können festlegen, dass der Besucher auf einen bestimmten Bereich des AP-Elements klicken muss, damit das AP-Element gezogen werden kann. Wählen Sie dazu im Menü „Ziehgriff“ die Option „Bereich im Element“ aus und geben Sie die linke und obere Koordinate sowie die Breite und Höhe des Ziehpunkts in den entsprechenden Feldern ein.

    Diese Option ist nützlich, wenn das Bild im AP-Element ein Element enthält, das sich zum Ziehen eignet, beispielsweise eine Titelleiste oder der Griff einer Schublade. Legen Sie diese Option nicht fest, wenn Sie wünschen, dass ein Besucher auf eine beliebige Stelle im AP-Element klicken kann, um dieses Element zu ziehen.

  11. Wählen Sie unter „Beim Ziehen“ die gewünschten Optionen aus:
    • Aktivieren Sie „Element nach vorn bringen, dann“, wenn das AP-Element beim Ziehen an die erste Position innerhalb der Stapelreihenfolge verschoben werden soll. Wenn Sie diese Option aktivieren, geben Sie im Popupmenü an, ob das AP-Element im Vordergrund bleiben oder an seine ursprüngliche Position in der Stapelreihenfolge zurückgesetzt werden soll.

    • Geben Sie JavaScript-Code oder einen Funktionsnamen (z. B. monitorAPelement()) im Feld „JavaScript aufrufen“ ein, damit der Code oder die Funktion beim Ziehen des AP-Elements wiederholt ausgeführt wird. Sie können beispielsweise eine Funktion schreiben, die die Koordinaten des AP-Elements verfolgt und in einem Textfeld Hinweise anzeigt, wie z. B. „Sie kommen näher“ oder „Sie sind weit vom Ablageziel entfernt“.

  12. Geben Sie JavaScript-Code oder einen Funktionsnamen (z. B. evaluateAPelementPos()) im zweiten Feld „JavaScript aufrufen“ ein, damit der Code oder die Funktion beim Ablegen des AP-Elements ausgeführt wird. Aktivieren Sie „Nur wenn eingerastet“, wenn der JavaScript-Code nur ausgeführt werden soll, wenn sich das AP-Element am Ablageziel befindet.
  13. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Informationen über das ziehbare AP-Element zusammenstellen

Wenn Sie einem Objekt das Verhalten „AP-Element ziehen“ zuweisen, fügt Dreamweaver die Funktion MM_dragLayer() in den head-Bereich des Dokuments ein. (Bei dieser Funktion wird die alte Benennungskonvention für AP-Elemente [d. h. „Ebene“] übernommen, damit Ebenen, die aus früheren Dreamweaver-Versionen stammen, weiterhin bearbeitet werden können.) Diese Funktion registriert das AP-Element als ziehbar und definiert außerdem für jedes ziehbare AP-Element die drei Eigenschaften MM_LEFTRIGHT, MM_UPDOWN und MM_SNAPPED. Anhand dieser Eigenschaften können Sie in Ihren JavaScript-Funktionen die relative horizontale und vertikale Position des AP-Elements ermitteln und zudem feststellen, ob sich das AP-Element am Ablageziel befindet.

Hinweis:

Die hier bereitgestellten Informationen richten sich nur an erfahrene JavaScript-Programmierer.

Zum Beispiel zeigt die folgende Funktion den Wert der MM_UPDOWN-Eigenschaft (die aktuelle vertikale Position des AP-Elements) in einem Formularfeld mit der Bezeichnung curPosField an. (Formularfelder eignen sich zum Anzeigen fortlaufend aktualisierter Informationen, da sie dynamisch sind, d. h., Sie können ihren Inhalt ändern, nachdem die Seite geladen wurde.)

function getPos(layerId){ 
    var layerRef = document.getElementById(layerId); 
    var curVertPos = layerRef.MM_UPDOWN; 
    document.tracking.curPosField.value = curVertPos; 
}

Die Werte von MM_UPDOWN oder MM_LEFTRIGHT können nicht nur in einem Formularfeld angezeigt werden, sondern auch anderweitig verwendet werden. Sie können beispielsweise eine Funktion schreiben, die abhängig davon, wie nahe der Wert am Ablagebereich ist, eine entsprechende Meldung im Formularfeld anzeigt. Sie können zudem eine andere Funktion aufrufen, um je nach Wert ein AP-Element ein- oder auszublenden.

Die Eigenschaft MM_SNAPPED enthält nützliche Informationen für den Fall, dass eine Seite mehrere AP-Elemente enthält, die sich alle am Ablageziel befinden müssen, bevor der Besucher zur nächsten Seite oder zur nächsten Aufgabe übergehen kann. Sie können beispielsweise eine Funktion schreiben, mit der gezählt wird, wie viele AP-Elemente für MM_SNAPPED den Wert true haben, und diese Funktion jedes Mal aufrufen, wenn ein AP-Element abgelegt wird. Wenn so viele AP-Elemente ausgerichtet sind, dass der angegebene Zählwert erreicht ist, können Sie den Besucher auf die nächste Seite weiterleiten oder eine Meldung mit Glückwünschen einblenden.

Verhalten „Gehe zu URL“ definieren

Mit dem Verhalten „Gehe zu URL“ wird eine neue Seite im aktuellen Fenster oder im angegebenen Frame geöffnet. Mit diesem Verhalten kann der Inhalt von mehreren Frames mit einem Mausklick geändert werden.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Gehe zu URL“ aus.
  2. Wählen Sie in der Liste „Öffnen in“ ein Ziel für die URL aus.

    In der Liste „Öffnen in“ sind automatisch alle Frames im aktuellen Frameset sowie das Hauptfenster aufgeführt. Wenn keine Frames vorhanden sind, ist nur das Hauptfenster aufgeführt.

    Hinweis:

    Dieses Verhalten kann zu unerwarteten Ergebnissen führen, wenn ein Frame den Titel „top“, „blank“, „self“ oder „parent“ hat. In Browsern werden diese Namen manchmal mit den Namen reservierter Ziele verwechselt.

  3. Klicken Sie auf „Durchsuchen“, um ein zu öffnendes Dokument auszuwählen, oder geben Sie im Feld „URL“ den Pfad und Dateinamen des Dokuments ein.
  4. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um weitere Dokumente in anderen Frames zu öffnen.
  5. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Sprungmenü“ definieren

Wenn Sie ein Sprungmenü über „Einfügen“ > „Formular“ > „Sprungmenü“ erstellen, wird in Dreamweaver ein Menüobjekt erstellt und mit dem Verhalten „Sprungmenü“ (oder „Sprungmenü Gehe zu“) verbunden. In der Regel ist es nicht erforderlich, das Verhalten „Sprungmenü“ für ein Objekt manuell zu definieren.

Ein vorhandenes Sprungmenü können Sie mit einer der beiden folgenden Methoden bearbeiten:

  • Sie können Menüelemente bearbeiten und neu anordnen, die aufzurufenden Dateien und das Fenster ändern, in dem diese Dateien geöffnet werden, indem Sie im Bedienfeld „Verhalten“ auf ein vorhandenes Sprungmenü-Verhalten doppelklicken.

  • Sie können die Elemente im Menü wie in anderen Menüs bearbeiten, indem Sie das Menü auswählen und im Eigenschafteninspektor auf die Schaltfläche „Listenwerte“ klicken.

  1. Erstellen Sie ein Sprungmenü, falls noch keins in Ihrem Dokument vorhanden ist.
  2. Markieren Sie das Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Sprungmenü“ aus.
  3. Nehmen Sie im Dialogfeld „Sprungmenü“ die gewünschten Änderungen vor und klicken Sie dann auf „OK“.

Verhalten „Sprungmenü Gehe zu“ definieren

Das Verhalten „Sprungmenü Gehe zu“ ist mit dem Verhalten „Sprungmenü“ eng verknüpft. Mit „Sprungmenü Gehe zu“ können Sie eine Schaltfläche „Gehe zu“ mit einem Sprungmenü verbinden. (Zur Verwendung dieses Verhaltens muss im Dokument bereits ein Sprungmenü vorhanden sein.) Durch Klicken auf die Schaltfläche „Gehe zu“ wird der im Sprungmenü ausgewählte Hyperlink geöffnet. Bei einem Sprungmenü wird die Schaltfläche „Gehe zu“ in der Regel nicht benötigt. Durch Auswählen eines Elements in einem Sprungmenü wird normalerweise ohne weitere Benutzereingriffe eine URL geladen. Wenn der Besucher jedoch ein Element auswählt, das im Sprungmenü bereits ausgewählt ist, erfolgt kein Sprung. Im Allgemeinen spielt dies zwar keine Rolle. Wenn das Sprungmenü jedoch in einem Frame angezeigt wird und die Sprungmenüelemente Verknüpfungen zu Seiten in anderen Frames enthalten, ist die Schaltfläche „Gehe zu“ häufig nützlich, damit ein im Sprungmenü bereits ausgewähltes Element erneut ausgewählt werden kann.

Hinweis:

Wenn die Schaltfläche „Gehe zu“ mit einem Sprungmenü verwendet wird, gelangt der Benutzer ausschließlich über diese Schaltfläche zu der URL des im Menü ausgewählten Eintrags. Wenn ein Benutzer im Sprungmenü ein Menüelement auswählt, wird er nicht mehr automatisch auf eine andere Seite oder in einen anderen Frame umgeleitet.

  1. Wählen Sie ein Objekt für die Schaltfläche „Gehe zu“ (in der Regel ein Schaltflächenbild) und dann im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Sprungmenü Gehe zu“ aus.
  2. Wählen Sie im Menü „Wählen Sie ein Sprungmenü aus“ das Menü aus, das durch die Schaltfläche „Gehe zu“ aktiviert werden soll, und klicken Sie auf „OK“.

Verhalten „Browserfenster öffnen“ definieren

Mit dem Verhalten „Browserfenster öffnen“ können Sie eine Seite in einem neuen Fenster öffnen. Sie können die Eigenschaften des neuen Fensters festlegen, einschließlich des Namens, der Größe und der Attribute (ob die Größe des Fensters geändert werden kann, ob es eine Menüleiste hat usw.). Mit diesem Verhalten können Sie beispielsweise ein großes Bild in einem separaten Fenster öffnen, wenn auf ein Miniaturbild geklickt wird, und die Größe des neuen Fensters exakt an das Bild anpassen.

Wenn Sie keine Attribute für das Fenster angeben, wird es in der gleichen Größe und mit den gleichen Attributen wie das Fenster geöffnet, über das es geöffnet wurde. Wenn Sie dagegen Attribute für das Fenster angeben, werden automatisch alle Attribute deaktiviert, die nicht explizit aktiviert sind. Wenn Sie keine Attribute für das Fenster festlegen, wird es beispielsweise mit einer Größe von 1024 x 768 Pixel, einer Navigationsleiste (mit den Schaltflächen „Zurück“, „Weiter“, „Home“ und „Aktualisieren“), einer Standortleiste (mit der URL), einer Statusleiste (ganz unten, für Statusmeldungen) und einer Menüleiste (mit den Menüs „Datei“, „Bearbeiten“, „Ansicht“ und anderen Menüs) geöffnet. Wenn Sie die Fenstergröße ausdrücklich auf 640 x 480 Pixel setzen und keine weiteren Attribute festlegen, wird das Fenster mit einer Größe von 640 x 480 Pixel, jedoch ohne Symbolleisten geöffnet.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Browserfenster öffnen“ aus.
  2. Klicken Sie auf „Durchsuchen“, um eine Datei auszuwählen, oder geben Sie die anzuzeigende URL ein.
  3. Legen Sie die Optionen für die Fensterbreite und -höhe (in Pixel) sowie für die verschiedenen Symbolleisten, Bildlaufleisten, Ziehpunkte zur Größenänderung usw. fest. Weisen Sie dem Fenster einen Namen zu (ohne Leerzeichen oder Sonderzeichen), wenn Sie mit Hyperlinks darauf verweisen oder es mit JavaScript steuern möchten.
  4. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Popup-Meldung“ definieren

Mit dem Verhalten „Popup-Meldung“ wird ein JavaScript-Warndialogfeld mit einer Meldung angezeigt, die Sie festlegen können. JavaScript-Warndialogfelder verfügen nur über eine Schaltfläche („OK“), daher eignet sich dieses Verhalten nicht dazu, Benutzern eine Auswahl anzubieten, sondern lediglich dazu, Informationen bereitzustellen.

Sie können in den Text alle gültigen Funktionsaufrufe, Eigenschaften, globalen Variablen oder andere Ausdrücke von JavaScript einbetten. Wenn Sie einen JavaScript-Ausdruck einbetten möchten, schließen Sie ihn in geschweiften Klammern ({}) ein. Wenn Sie geschweifte Klammern anzeigen möchten, stellen Sie ihnen einen umgekehrten Schrägstrich (\{) voran.

Beispiel

The URL for this page is {window.location}, and today is {new Date()}.

Hinweis:

Die Darstellung der Warnmeldung wird im Browser gesteuert. Wenn Sie Optionen zur Darstellung festlegen möchten, können Sie das Verhalten „Browserfenster öffnen“ verwenden.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Popup-Meldung“ aus.
  2. Geben Sie die Meldung im Feld „Meldung“ ein.
  3. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Bilder vorausladen“ definieren

Mit dem Verhalten „Bilder vorausladen“ wird die Zeit bis zur Anzeige verkürzt, indem Bilder zwischengespeichert werden, die beim ersten Anzeigen der Seite nicht sichtbar sind (z. B. Bilder, die mit Verhalten oder Skripts in die Seite gesetzt werden).

Hinweis:

Mit dem Verhalten „Bild austauschen“ werden alle markierten Bilder automatisch vorgeladen, wenn Sie im Dialogfeld „Bild austauschen“ die Option „Bilder vorausladen“ aktivieren. Deshalb müssen Sie beim Verwenden von „Bild austauschen“ das Verhalten „Bilder vorausladen“ nicht manuell hinzufügen.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Bilder vorausladen“ aus.
  2. Klicken Sie auf „Durchsuchen“, um eine Bilddatei auszuwählen, oder geben Sie den Pfad und den Dateinamen eines Bilds im Feld „Bildquelldatei“ ein.
  3. Klicken Sie oben im Dialogfeld auf die Schaltfläche mit dem Pluszeichen (+), um das Bild zur Liste „Bilder vorausladen“ hinzuzufügen.
  4. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3 für alle weiteren Bilder, die Sie auf der aktuellen Seite vorausladen möchten.
  5. Wenn Sie ein Bild aus der Liste „Bilder vorausladen“ entfernen möchten, wählen Sie es aus und klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Minuszeichen (–).
  6. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Text vom Frame einstellen“ definieren

Mit dem Verhalten „Text vom Frame einstellen“ können Sie den Text eines Frames dynamisch festlegen. Dabei werden Inhalt und Formatierung des Frames durch den angegebenen Inhalt ersetzt. Beim Inhalt kann es sich um beliebigen gültigen HTML-Code handeln. Verwenden Sie dieses Verhalten, um Informationen dynamisch anzuzeigen.

Durch das Verhalten „Text vom Frame einstellen“ wird die Formatierung eines Frames ersetzt. Sie können aber trotzdem dafür sorgen, dass die Attribute für Seitenhintergrund und Textfarbe nicht geändert werden, indem Sie die Option „Hintergrundfarbe beibehalten“ aktivieren.

Sie können in den Text alle gültigen Funktionsaufrufe, Eigenschaften, globalen Variablen oder andere Ausdrücke von JavaScript einbetten. Wenn Sie einen JavaScript-Ausdruck einbetten möchten, schließen Sie ihn in geschweiften Klammern ({}) ein. Wenn Sie geschweifte Klammern anzeigen möchten, stellen Sie ihnen einen umgekehrten Schrägstrich (\{) voran.

Beispiel

The URL for this page is {window.location}, and today is {new Date()}.
  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ den Befehl „Text einstellen“ > „Text vom Frame einstellen“.
  2. Wählen Sie im Dialogfeld „Text vom Frame einstellen“ im Menü „Frame“ den Ziel-Frame aus.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Aktuelle HTML abrufen“, um dem aktuellen Inhalt des body-Abschnitts des Ziel-Frames zu kopieren.
  4. Geben Sie im Feld „Neue HTML“ eine Meldung ein.
  5. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Container-Text festlegen“ definieren

Durch das Verhalten „Container-Text festlegen“ werden der Inhalt und die Formatierung eines vorhandenen Containers (d. h. eines Elements, das Text oder andere Elemente aufnehmen kann) auf einer Seite durch den von Ihnen angegebenen Inhalt ersetzt. Beim Inhalt kann es sich um beliebigen gültigen HTML-Quellcode handeln.

Sie können in den Text alle gültigen Funktionsaufrufe, Eigenschaften, globalen Variablen oder andere Ausdrücke von JavaScript einbetten. Wenn Sie einen JavaScript-Ausdruck einbetten möchten, schließen Sie ihn in geschweiften Klammern ({}) ein. Wenn Sie geschweifte Klammern anzeigen möchten, stellen Sie ihnen einen umgekehrten Schrägstrich (\{) voran.

Beispiel

The URL for this page is {window.location}, and today is {new Date()}.
  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ den Befehl „Text einstellen“ > „Container-Text festlegen“.
  2. Wählen Sie im Dialogfeld „Container-Text festlegen“ im Menü „Container“ das Zielelement aus.
  3. Geben Sie im Feld „Neue HTML“ den neuen Text oder eine neue HTML ein.
  4. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Statusleistentext festlegen“ definieren

Mit dem Verhalten „Statusleistentext festlegen“ wird in der Statusleiste links unten im Browserfenster eine Meldung angezeigt. Sie können mit diesem Verhalten in der Statusleiste beispielsweise eine Beschreibung des Ziels eines Hyperlinks angeben, anstatt die zugehörige URL anzuzeigen. Bedenken Sie jedoch, dass Besucher die Meldungen in der Statusleiste oft übersehen (und dass nicht alle Browser Änderungen des Texts in der Statusleiste vollständig unterstützen). Wichtige Meldungen sollten daher besser als Popupmeldung oder als Text in einem AP-Element angezeigt werden.

Hinweis:

Wenn Sie das Verhalten „Statusleistentext festlegen“ in Dreamweaver verwenden, ist nicht gewährleistet, dass sich der Statusleistentext in einem Browser tatsächlich ändert. Die Änderung von Statusleistentext ist in einigen Browsern nur möglich, wenn Sie spezifische Anpassungen vornehmen. In Firefox müssen Sie beispielsweise eine Erweitert-Option ändern, die die Änderung des Statusleistentexts durch JavaScript zulässt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Browser.

Sie können in den Text alle gültigen Funktionsaufrufe, Eigenschaften, globalen Variablen oder andere Ausdrücke von JavaScript einbetten. Wenn Sie einen JavaScript-Ausdruck einbetten möchten, schließen Sie ihn in geschweiften Klammern ({}) ein. Wenn Sie geschweifte Klammern anzeigen möchten, stellen Sie ihnen einen umgekehrten Schrägstrich (\{) voran.

Beispiel

The URL for this page is {window.location}, and today is {new Date()}.
  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ den Befehl „Text einstellen“ > „Statusleistentext festlegen“.
  2. Geben Sie im Dialogfeld „Statusleistentext festlegen“ im Feld „Meldung“ die gewünschte Meldung ein.

    Wählen Sie eine möglichst kurze Meldung. Wenn die Meldung für die Statusleiste zu lang ist, wird sie abgeschnitten.

  3. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Text von Textfeld einstellen“ definieren

Durch das Verhalten „Text von Textfeld einstellen“ wird der Inhalt eines Textfelds in einem Formular durch den angegebenen Inhalt ersetzt.

Sie können in den Text alle gültigen Funktionsaufrufe, Eigenschaften, globalen Variablen oder andere Ausdrücke von JavaScript einbetten. Wenn Sie einen JavaScript-Ausdruck einbetten möchten, schließen Sie ihn in geschweiften Klammern ({}) ein. Wenn Sie geschweifte Klammern anzeigen möchten, stellen Sie ihnen einen umgekehrten Schrägstrich (\{) voran.

Beispiel

The URL for this page is {window.location}, and today is {new Date()}.

Benannte Textfelder erstellen

  1. Wählen Sie „Einfügen“ > „Formular“ > „Textfeld“.

    Wenn Sie in Dreamweaver aufgefordert werden, ein „form“-Tag hinzuzufügen, klicken Sie auf „Ja“.

  2. Geben Sie im Eigenschafteninspektor einen Namen für das Textfeld ein. Achten Sie darauf, dass der Name auf der Seite nur einmal vorkommt (verwenden Sie nicht den gleichen Namen für mehrere Elemente auf der gleichen Seite, selbst wenn sich diese Elemente in unterschiedlichen Formularen befinden).

„Text von Textfeld einstellen“ definieren

  1. Markieren Sie ein Textfeld und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ den Befehl „Text einstellen“ > „Text von Textfeld einstellen“.
  2. Wählen Sie das Zieltextfeld im Menü „Textfeld“ aus und geben Sie den neuen Text ein.
  3. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Elemente ein-/ausblenden“ definieren

Mit dem Verhalten „Elemente ein-/ausblenden“ werden ein oder mehrere Seitenelemente ein- oder ausgeblendet oder die Standardsichtbarkeit von Seitenelementen wird wiederhergestellt. Dieses Verhalten eignet sich zum Anzeigen von Informationen, während der Benutzer mit der Seite interagiert. Wenn der Benutzer den Mauszeiger über das Bild einer Pflanze bewegt, können Sie beispielsweise ein Seitenelement mit Informationen zur Blütezeit, zu den erforderlichen Umgebungsbedingungen und Lichtverhältnissen, zur maximalen Größe usw. einblenden. Von diesem Verhalten wird das betreffende Element lediglich ein- oder ausgeblendet. Wenn ein Element ausgeblendet wird, wird es nicht von der Seite entfernt.

  1. Markieren Sie ein Objekt und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Elemente ein-/ausblenden“ aus.

    Wenn „Elemente ein-/ausblenden“ nicht verfügbar ist, ist wahrscheinlich ein AP-Element ausgewählt. Da AP-Elemente in keinem der beiden 4.0-Browser Ereignisse zulassen, müssen Sie ein anderes Objekt auswählen, z. B. das <body>-Tag oder ein Hyperlink-Tag (<a>).

  2. Wählen Sie in der Liste „Elemente“ das gewünschte Element aus und klicken Sie auf „Einblenden“, „Ausblenden“ oder „Standard“ (zum Wiederherstellen der Standardsichtbarkeit).
  3. Wiederholen Sie Schritt 2 für alle weiteren Elemente, deren Sichtbarkeit Sie ändern möchten. (Sie können die Sichtbarkeit mehrerer Elemente mit einem einzelnen Verhalten ändern.)
  4. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Dieses Verhalten ist ab Dreamweaver CS5 veraltet.

Verhalten „Bild austauschen“ definieren

Mit dem Verhalten „Bild austauschen“ wird ein Bild durch ein anderes ersetzt, indem das src-Attribut des <img>-Tags geändert wird. Verwenden Sie dieses Verhalten, um Schaltflächen-Rollovers und sonstige Bildeffekte zu erstellen. (Sie können auch mehrere Bilder gleichzeitig austauschen.) Durch das Einfügen eines Rollover-Bilds wird der Seite automatisch das Verhalten „Bild austauschen“ hinzugefügt.

Hinweis:

Da von diesem Verhalten nur das src-Attribut beeinflusst wird, sollten Sie für den Ersetzungsvorgang ein Bild mit denselben Abmessungen (Höhe und Breite) wie das Original verwenden. Andernfalls wird das ausgetauschte Bild verkleinert oder vergrößert, damit es den Abmessungen des ursprünglichen Bilds entspricht.

Mit dem Verhalten „Bildaustausch wiederherstellen“ werden für die letzte Gruppe ausgetauschter Bilder die vorherigen Quelldateien wiederhergestellt. Dieses Verhalten wird immer automatisch hinzugefügt, wenn Sie für ein Objekt das Verhalten „Bild austauschen“ definieren. Wenn unter „Bild austauschen“ die Option „Wiederherstellen“ aktiviert ist, müssen Sie dieses Verhalten normalerweise nicht manuell auswählen.

  1. Wählen Sie „Einfügen“ > „Bild“ aus oder klicken Sie im Bedienfeld „Einfügen“ auf die Schaltfläche „Bild“, um ein Bild einzufügen.
  2. Geben Sie im Eigenschafteninspektor im Textfeld ganz links einen Namen für das Bild ein.

    Bildern muss nicht zwingend ein Name zugewiesen werden. Sie werden automatisch benannt, wenn Sie das Verhalten für ein Objekt definieren. Sie können die Bilder im Dialogfeld „Bild austauschen“ jedoch einfacher identifizieren, wenn Sie zuvor alle Bilder benannt haben.

  3. Wiederholen Sie die Schritte 1 und 2, um weitere Bilder einzufügen.
  4. Markieren Sie ein Objekt (in der Regel das auszutauschende Bild) und wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ des Bedienfelds „Verhalten“ die Option „Bild austauschen“ aus.
  5. Wählen Sie in der Liste „Bilder“ das Bild aus, dessen Quelle Sie ändern möchten.
  6. Klicken Sie auf „Durchsuchen“, um die neue Bilddatei auszuwählen, oder geben Sie den Pfad und Dateinamen des neuen Bilds im Feld „Quelle einstellen auf“ ein.
  7. Wiederholen Sie die Schritte 5 und 6 für alle weiteren Bilder, die geändert werden sollen. Verwenden Sie das gleiche Verhalten „Bild austauschen“ für alle Bilder, die gleichzeitig geändert werden sollen. Andernfalls können nicht alle Bilder mit dem entsprechenden Verhalten „Bildaustausch wiederherstellen“ wiederhergestellt werden.
  8. Aktivieren Sie die Option „Bilder vorausladen“, damit die neuen Bilder beim Laden der Seite zwischengespeichert werden.

    Damit werden die beim Herunterladen verursachten Verzögerungen verhindert, wenn die Bilder angezeigt werden sollen.

  9. Klicken Sie auf „OK“ und überprüfen Sie, ob das Standardereignis korrekt ist.

Verhalten „Formular überprüfen“ definieren

Mit dem Verhalten „Formular überprüfen“ wird der Inhalt der angegebenen Textfelder geprüft, um sicherzustellen, dass der Benutzer den richtigen Datentyp eingegeben hat. Fügen Sie dieses Verhalten mit dem Ereignis onBlur an individuelle Formularfelder an, um die Felder zu überprüfen, während der Benutzer das Formular ausfüllt. Sie können die Aktion auch mit dem Ereignis onSubmit an das Formular anfügen, um mehrere Felder gleichzeitig auszuwerten, wenn der Benutzer auf die Schaltfläche „Senden“ klickt. Wenn Sie dieses Verhalten für ein Formular definieren, wird verhindert, dass das Formular mit ungültigen Daten gesendet wird.

  1. Wählen Sie „Einfügen“ > „Formular“ aus oder klicken Sie im Bedienfeld „Einfügen“ auf die Schaltfläche „Formular“, um ein Formular einzufügen.
  2. Wählen Sie „Einfügen“ > „Formular“ > „Textfeld“ aus oder klicken Sie im Bedienfeld „Einfügen“ auf die Schaltfläche „Textfeld“, um ein Textfeld einzufügen.

    Wiederholen Sie diesen Schritt, um weitere Textfelder einzufügen.

  3. Wählen Sie eine Überprüfungsmethode aus:
    • Um einzelne Felder zu überprüfen, während der Benutzer das Formular ausfüllt, wählen Sie ein Textfeld aus und wählen Sie dann „Fenster“ > „Verhalten“.

    • Um mehrere Felder zu überprüfen, wenn der Benutzer das Formular sendet, klicken Sie im Tag-Selektor in der linken unteren Ecke des Dokumentfensters auf das <form>-Tag. Wählen Sie dann „Fenster“ > „Verhalten“.

  4. Wählen Sie im Menü „Verhalten hinzufügen“ die Option „Formular überprüfen“ aus.
  5. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Wählen Sie beim Überprüfen einzelner Felder in der Liste „Felder“ das gleiche Feld aus, das Sie im Dokumentfenster ausgewählt haben.

    • Wenn Sie mehrere Felder überprüfen, wählen Sie in der Liste „Felder“ ein Textfeld aus.

  6. Aktivieren Sie die Option „Erforderlich“, wenn das Feld Daten enthalten muss.
  7. Wählen Sie unter „Akzeptieren“ eine der folgenden Optionen aus:

    Alles

    Überprüft, ob das erforderliche Feld Daten enthält. Es kann sich um beliebige Datentypen handeln. 

    E‑Mail-Adresse

    Überprüft, ob das Feld das Zeichen „@“ enthält.

    Zahl

    Überprüft, ob das Feld nur Zahlenwerte enthält.

    Zahl zwischen

    Überprüft, ob das Feld eine Zahl in einem bestimmten Bereich enthält.

  8. Wenn Sie mehrere Felder überprüfen möchten, wiederholen Sie die Schritte 6 und 7 für alle weiteren zu überprüfenden Felder.
  9. Klicken Sie auf „OK“.

    Falls Sie mehrere Felder überprüfen, wenn der Benutzer das Formular sendet, wird das Ereignis onSubmit automatisch im Menü „Ereignisse“ angezeigt.

  10. Wenn Sie einzelne Felder überprüfen, stellen Sie sicher, dass als Standardereignis onBlur oder onChange festgelegt ist. Wählen Sie andernfalls eines dieser Ereignisse aus.

    Beide Ereignisse lösen das Verhalten „Formular überprüfen“ aus, wenn der Benutzer den Mauszeiger vom Feld wegbewegt. Sie unterscheiden sich jedoch folgendermaßen: onBlur tritt unabhängig davon auf, ob der Benutzer Text in das Feld eingegeben hat. Dagegen tritt onChange nur dann auf, wenn der Benutzer den Feldinhalt geändert hat. Bei erforderlichen Feldern sollte das Ereignis onBlur verwendet werden.

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