Entdecken Sie die verschiedenen Audio- und Videoeffekte von Premiere Pro. Erfahren Sie außerdem, wie Sie Effekte im Effektfenster suchen und organisieren können.

Premiere Pro umfasst verschiedene Audio- und Videoeffekte, die auf Clips in einem Videoprogramm angewendet werden können. Mit Effekten können Sie spezielle visuelle oder akustische Eigenschaften hinzufügen oder ungewöhnliche Attribute erzeugen. Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, die Belichtung oder die Farbe des Ausgangsmaterials zu ändern, den Ton zu bearbeiten, Bilder zu verzerren oder künstlerische Effekte hinzuzufügen. Sie können Effekte auch verwenden, um einen Clip zu drehen oder zu animieren, seine Größe zu verändern oder ihn innerhalb des Frames zu positionieren. Die Intensität eines Effekts wird durch die von Ihnen festgelegten Werte gesteuert. Darüber hinaus können Sie die Einstellungen für die meisten Effekte mithilfe von Keyframes im Effekteinstellungsfenster oder in einem Schnittfenster animieren.

Sie können Voreinstellungen für alle Effekte erstellen und anwenden. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, die Effekte mithilfe von Keyframes zu animieren und Informationen zu einzelnen Keyframes direkt in einem Schnittfenster anzuzeigen.

Effekttypen

Premiere Pro verfügt über zahlreiche integrierte Effekte. Einige sind fixierte Effekte (Effekte, die voreingestellt oder integriert sind). Einige sind Standardeffekte, die Sie auf einen Clip anwenden. Effekte können clipbasiert (auf einen Clip angewandt) oder spurbasiert (auf eine Spur angewandt) sein. Sie können auch Effekte von externen Herstellern als Plug-in in Premiere Pro verwenden. 

Effekte in Premiere Pro werden für bessere Durchsuchbarkeit ebenfalls in die folgenden Kategorien gruppiert. Unter dem Suchfeld links oben im Effektfenster werden drei Schaltflächen angezeigt. Diese Schaltflächen dienen als Filter für drei Typen von Effekten:

Wenn eine dieser Schaltflächen aktiviert ist, werden in der Effektliste unterhalb nur Effekte und Überblendungen des entsprechenden Typs angezeigt. Sie können eine oder mehrere dieser Schaltflächen aktivieren, um die Liste nach einer beliebigen Kombination von Attributen zu filtern.

Lesen Sie weiter, um mehr über die verschiedenen Effekttypen zu erfahren.

Fixierte Effekte

Jeder Clip, den Sie einem Schnittfenster hinzufügen, verfügt über fixierte bzw. integrierte Effekte. Fixierte Effekte steuern die zu einem Clip gehörenden Eigenschaften. Sie werden im Effekteinstellungsfenster angezeigt, wenn Sie den Clip ausgewählt haben. Im Effekteinstellungsfenster können Sie alle fixierten Effekte anpassen. Der Programmmonitor, das Schnittfenster und der Audiomixer enthalten jedoch ebenfalls Einstellungen, die häufig einfacher zu verwenden sind. Die fixierten Effekte beinhalten Folgendes:

Bewegung

Enthält Eigenschaften, mit denen Sie Ihre Clips animieren, drehen und skalieren können. Außerdem können Sie die Anti-Flimmer-Eigenschaft einstellen oder die Clips mit anderen mischen. (Weitere Informationen zum Anpassen des Bewegungseffekts im Programmmonitor finden Sie unter Anpassen von Position, Skalierung und Drehung sowie unter Animieren von Bewegung im Programmmonitor.)

Deckkraft

Hiermit reduzieren Sie die Deckkraft eines Clips, um diesen in Effekten wie Überlagerungen, Überblendungen und Blenden zu nutzen.

Zeit-Verzerrungen

Mit diesem Effekt können Sie für einen beliebigen Teil eines Clips die Geschwindigkeit verringern oder erhöhen, die Wiedergabe umkehren oder einen Frame einfrieren. Der Effekt ermöglicht eine gute Steuerung der Beschleunigung bzw. Verlangsamung dieser Änderungen.

Lautstärke

Hiermit steuern Sie die Lautstärke eines Clips mit Audiodaten. (Informationen zum Einstellen des Lautstärkeeffekts finden Sie unter Anpassen der Lautstärke mit Keyframes, Anpassen der Lautstärke in den Effekteinstellungen, Festlegen der Spurlautstärke im Audiomixer, Anpassen der Verstärkung und Lautstärke, Normalisieren eines oder mehrerer Clips und Normalisieren der Masterspur.)

Da fixierte Effekte bereits in jeden Clip integriert sind, müssen Sie nur ihre Eigenschaften anpassen, um sie zu aktivieren.

Premiere Pro rendert fixierte Effekte im Anschluss an die Standardeffekte, die einem Clip zugewiesen wurden. Standardeffekte werden in der Reihenfolge gerendert, in der sie angezeigt werden (von oben nach unten). Sie können die Reihenfolge der Standardeffekte ändern, indem Sie sie im Effekteinstellungsfenster an eine neue Position ziehen. Fixierte Effekte können nicht neu angeordnet werden.

Hinweis:

Wenn Sie die Renderreihenfolge fixierter Effekte ändern möchten, müssen Sie alternative Standardeffekte verwenden, z. B. den Effekt „Transformieren“ anstelle des Effekts „Bewegung“. Ebenso können der Effekt „Alphaanpassung“ statt des Effekts „Deckkraft“ und der Effekt „Lautstärke“ für Standardeffekte statt des Effekts „Lautstärke“ für fixierte Effekte verwendet werden. Diese stimmen zwar nicht vollständig mit den fixierten Effekten überein, die Eigenschaften sind jedoch gleich.

Standardeffekte

Standardeffekte sind Zusatzeffekte, die Sie einem Clip zuerst zuweisen müssen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Sie können jedem Clip in einer Sequenz eine beliebige Anzahl oder Kombination von Standardeffekten zuweisen. Verwenden Sie Standardeffekte, um einem Video besondere Eigenschaften hinzuzufügen oder um das Video zu bearbeiten, indem Sie beispielsweise einen Farbton anpassen oder Pixel zuschneiden. Premiere Pro umfasst zahlreiche Video- und Audioeffekte im Effektfenster. Standardeffekte müssen einem Clip zugewiesen werden und können anschließend im Effekteinstellungsfenster angepasst werden. Gewisse Videoeffekte ermöglichen eine direkte Bearbeitung mithilfe von Griffen im Programmmonitor. Sie können alle Eigenschaften der Standardeffekte mit Keyframes animieren sowie die Form der Diagramme im Effekteinstellungsfenster ändern. Die Glätte oder Geschwindigkeit der Effektanimation wird optimiert, indem Sie die Form der Bézier-Kurven im Effekteinstellungsfenster anpassen.

Hinweis:

Die im Effektfenster aufgeführten Effekte hängen davon ab, welche Effektdateien tatsächlich im Plug-ins-Ordner von Premiere Pro vorhanden sind. Sie können das Effekt-Repertoire erweitern, indem Sie kompatible Plug-in-Dateien oder Plug-in-Pakete von Adobe hinzufügen, die von anderen Herstellern angeboten werden.

Clip-basierte und Spur-basierte Effekte

Alle Videoeffekte, sowohl fixierte Effekte als auch Standardeffekte, sind Clip-basiert. Durch diese Effekte werden einzelne Clips geändert. Sie können einen Clip-basierten Effekt mehreren Clips gleichzeitig zuweisen, indem Sie eine verschachtelte Sequenz erstellen.

Audioeffekte können Clips oder Spuren zugewiesen werden. Spur-basierte Effekte weisen Sie im Audiomixer zu. Wenn Sie dem Effekt Keyframes hinzufügen, können Sie den Effekt entweder im Audiomixer oder in einem Schnittfenster anpassen.

Effekt-Plug-ins

Zusätzlich zu der Vielzahl von Effekten, die bereits in Premiere Pro enthalten sind, stehen viele weitere Effekte in Form von Plug-ins zur Verfügung. Sie erhalten Plug-ins sowohl bei Adobe als auch bei anderen Herstellern oder Sie übernehmen sie aus kompatiblen Anwendungen. Viele Plug-ins von After Effects und VST können beispielsweise in Adobe Premiere Pro verwendet werden. Adobe unterstützt jedoch offiziell nur Plug-ins, die zusammen mit der Anwendung installiert werden.

Die Effekte stehen in Premiere Pro zur Verfügung, wenn sich die Plug-in-Datei im allgemeinen Plug-in-Ordner befindet:

  • (Windows) Programme\Adobe\Common\Plug-ins\<Version>\MediaCore

  • (Mac OS) /Library/Application Support/Adobe/Common/Plug-ins/<Version>/MediaCore

Verwenden Sie das Installationsprogramm für ein Plug-in, um sicherzustellen, dass dieses mit den entsprechenden Dateien korrekt installiert wird.

Wenn Sie ein Projekt mit Verweisen auf fehlende Effekte öffnen, geht Premiere Pro wie folgt vor:

  • Es wird Ihnen mitgeteilt, welche Effekte fehlen
  • Effekte werden als Offline markiert
  • Rendern wird ohne die Effekte durchgeführt

Eine aktuelle Liste der Plug-ins von Drittanbietern finden Sie auf der Adobe-Website.

Hinweis:

Um ein Projekt, das zusätzliche Plug-ins enthält, auf mehreren Computern zu bearbeiten, müssen Sie die Plug-ins auf allen betreffenden Computern installieren.

Beschleunigte Effekte

Einige Effekte können die Vorteile der beschleunigten Verarbeitung von zertifizierten Grafikkarten zum Beschleunigen des Rendervorgangs nutzen. Diese Beschleunigung der Effekte mit der CUDA-Technologie ist eine Komponente der hochleistungsfähigen Mercury Playback Engine in Premiere Pro.

Angaben zu den Systemanforderungen von Premiere Pro, einschließlich einer Liste der Grafikkarten, die für eine CUDA-Beschleunigung der Effekte in Premiere Pro zertifiziert sind, finden Sie auf der Adobe-Website

Hinweis:

Wenn Sie mit Mac OS arbeiten, muss für die CUDA-Hardwarebeschleunigung Mac OS X 10.6.3 oder höher installiert sein.

Hinweis:

Die Beschleunigung für einen Effekt ist nur verfügbar, wenn eine unterstützte Grafikkarte installiert ist. Auch ohne eine unterstützte Grafikkarte kann die Schaltfläche „Beschleunigte Effekte“ aktiviert werden. Die Kennzeichnung für beschleunigte Effekte wird dann abgeblendet dargestellt, um Sie darauf hinzuweisen, dass die Beschleunigung nicht verfügbar ist.

Deaktivieren oder Aktivieren der GPU-Beschleunigung von Effekten

  1. Wählen Sie Datei > Projekteinstellungen > Allgemein.

  2. Im Abschnitt „Video-Rendering- und Wiedergabeeinstellungen“ wählen Sie den geeigneten Renderer aus: „Mercury Playback Engine – GPU-Beschleunigung“ oder „Mercury Playback Engine – nur Software“.

    Hinweis:

    Diese Option ist nur verfügbar, wenn Ihr Computer sie unterstützt.

32-Bit-Farbe

Premiere Pro umfasst eine Reihe von Videoeffekten und Überblendungen, die eine Verarbeitung mit hoher Bittiefe unterstützen. Wenn Sie diese Effekte auf Assets mit hoher Bittiefe anwenden, z. B. Videos im v210-Format oder Photoshop-Dateien mit 16 Bit pro Kanal (bpc), können die Effekte mit 32 bpc Pixeln gerendert werden. Sie realisieren hierdurch eine bessere Farbauflösung und einen glatteren Farbverlauf für diese Assets als mit den früher üblichen 8 bpc Pixeln. Ein 32-Bit-Symbol wird im Effektfenster neben jedem Effekt angezeigt, der eine hohe Bittiefe verwenden kann.

Wenn Sie für diese Effekte die Verarbeitung mit hoher Bittiefe aktivieren möchten, wählen Sie im Dialogfeld „Neue Sequenz“ die Option zum Video-Rendering mit maximaler Bittiefe aus.

Hinweis:

32-bpc-Effekte werden nur mit 32 Bit pro Kanal gerendert, wenn alle anderen Effekte in der Render-Pipeline ebenfalls 32-bpc-Effekte sind. Wenn Sie einen 8-bpc-Effekt in einer Sequenz platzieren, die einen 32-bpc-Effekt enthält, werden alle Effekte in der betreffenden Sequenz von Premiere Pro mit 8 Bit gerendert.

YUV-Effekte

Bei Effekten in Premiere Pro mit YUV-Logo erfolgt die Verarbeitung direkt auf den YUV-Werten ohne vorherige Konvertierung in RGB. Die Pixelwerte werden nie in RGB konvertiert und es gibt keine unerwünschte Farbverschiebung.

Mit diesen Effekten können Sie ganz einfach Kontrast und Belichtung ohne Farbverschiebungen anpassen.

Suchen von Effekten

Standardeffekte werden im Effektfenster aufgelistet. Dort sind sie in zwei Hauptablagen aufgeteilt, Videoeffekte und Audioeffekte. Premiere Pro gruppiert die Effekte innerhalb dieser beiden Ablagen je nach Typ in Unterablagen. So enthält beispielsweise die Ablage „Weich- & Scharfzeichnen“ Effekte, die die Übergänge in einem Bild weicher machen, z. B. „Gaußsches Weichzeichnen“ und „Diffuses Weichzeichnen“.

Suchen Sie nach Audioeffekten in den Ablagen nach dem unterstützten Audiocliptyp: Mono, Stereo oder 5.1.

Sie können auch nach einem Effekt suchen, indem Sie den Namen des Effekts in das Textfeld „Enthält“ eingeben.

Klicken Sie zum Öffnen des Effektfensters auf Fenster > Effekte oder auf die Registerkarte „Effekte“.

Sie können auch die Filter im Bedienfeld „Effekte“ verwenden, um Filter nach beschleunigten, 32-Bit-, oder YUV-Effekten zu sortieren. Wenn eine dieser Schaltflächen aktiviert ist, werden in der Effektliste unterhalb nur Effekte und Überblendungen des entsprechenden Typs angezeigt. Sie können eine oder mehrere dieser Schaltflächen aktivieren, um die Liste nach einer beliebigen Kombination von Attributen zu filtern.

Gruppieren von Effekten

Sie können Ihre bevorzugten Effekte gruppieren, indem Sie sie in benutzerspezifischen Ablagen ablegen. 

  1. Klicken Sie im Effektfenster auf die Schaltfläche „Neue benutzerdefinierte Ablage“ oder wählen Sie im Menü des Effektfensters die Option „Neue benutzerdefinierte Ablage“. Im Effektfenster wird daraufhin eine neue benutzerdefinierte Ablage angezeigt. Sie können diese umbenennen.
  2. Ziehen Sie Effekte in die benutzerdefinierte Ablage. Eine Kopie des Effekts wird in der benutzerdefinierten Ablage aufgeführt. Sie können zusätzliche benutzerdefinierte Ablagen erstellen, die nummeriert sind.

  3. Um die benutzerdefinierte Ablage umzubenennen, klicken Sie auf den vorhandenen Namen, um den Ordner auszuwählen, klicken erneut darauf, um das Namensfeld zu markieren, und geben den neuen Namen ein.

Entfernen benutzerdefinierter Ablagen

  1. Wählen Sie im Effektfenster eine benutzerdefinierte Ablage und führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Benutzerdefinierte Elemente löschen“ .

    • Wählen Sie aus dem Menü im Effektfenster die Option „Benutzerdefinierte Elemente löschen“.

    • Drücken Sie die Entf-Taste.

    • Drücken Sie die Rücktaste.

    Hinweis:

    Sie können benutzerdefinierte Ablagen nur im Effektfenster entfernen.

  2. Klicken Sie auf „OK“.

Liste der beschleunigten, 32-Bit- und YUV-Effekte in Premiere Pro

Verwenden Sie die folgenden Filter, um schnell zu prüfen, ob es sich um einen beschleunigten Effekt, einen 32-Bit- oder einen YUV-Effekt handelt.

Liste der beschleunigten Effekte in Premiere Pro

Im Folgenden finden Sie eine Liste der Effekte und Überblendungen, die in Adobe Premiere Pro mit CUDA beschleunigt werden können.

  • Alpha-Anpassung

  • 3D-Effekte

  • Schwarz & Weiß

  • Helligkeit & Kontrast

  • Farbbalance (RGB)

  • Color Pass (Nur Windows)

  • Farbe ersetzen

  • Beschneiden und Skalieren

  • Schlagschatten

  • Weiche Kanten

  • 8-Punkt-Korrekturmaske

  • Extrahieren

  • Schnelle Farbkorrektur

  • 4-Punkt-Korrekturmaske

  • Gamma-Korrektur

  • Korrekturmaske (4, 8, 16)

  • Gaußscher Weichzeichner

  • Horizontal spiegeln

  • Audiospur-Mischerkorrektur

  • Luminanzkorrektur

  • Luminanzkurve

  • Störung

  • Proc Amp

  • RGB-Kurven

  • RGB-Farbkorrektur

  • Scharfzeichner

  • 16-Punkt-Korrekturmaske

  • Dreiwege-Farbkorrektur

  • Timecode

  • Einfärben

  • Bewegte Maske Tonart

  • Ultra Keyer

  • Videobegrenzer

  • Vertikal spiegeln

  • Diffuses Weichzeichnen
  • Schneller Weichzeichner
  • Umkehren
  • Additive Blende
  • Filmblende
  • Verkrümmungsstabilisierung

Liste der 32-Bit-Farbeffekte in Premiere Pro

  • Weiche Blende
  • Übergang zu Schwarz
  • Übergang zu Weiß
  • Filmblende
  • Bänder (Wischen)
  • Schiebetüren
  • Schachbrett (Wischen)
  • Schachbrett
  • Uhr (Wischen)
  • Farbverlauf
  • Einschub
  • Windrad
  • Radiale Wischblende
  • Beliebige Blöcke
  • Beliebig wischen
  • Spirale (Kästchen)
  • Jalousien
  • Keil (Wischen)
  • Wellen (Kästchen)

Liste der YUV-Effekte in Premiere Pro

  • StabVerst
  • Gaußscher Weichzeichner
  • Lumetri-Farbe
  • Videobegrenzer
  • Schwarz & Weiß
  • Alpha-Anpassung
  • Luminanz-Key
  • Spurmaske-Key
  • Schnelle Farbkorrektur
  • Luminanzkorrektur
  • Luminanzkurve
  • RGB-Farbkorrektur
  • RGB-Kurven
  • Dreiwege-Farbkorrektur
  • Videobegrenzer (alt)
  • Beschneiden und Skalieren
  • Weiche Kanten
  • Horizontal spiegeln
  • Clipname
  • Einfacher Text
  • Timecode
  • Weiche Blende
  • Übergang zu Schwarz
  • Übergang zu Weiß
  • Filmblende
  • Irisblende (Rechteck)
  • Irisblende (Kreuz)
  • Irisblende (Raute)
  • Irisblende (Rund)
  • Bänder (Schieber)
  • Bänder (Wischen)
  • Schiebetüren
  • Schachbrett (Wischen)
  • Schachbrett
  • Uhr (Wischen)
  • Farbverlauf
  • Einschub
  • Windrad
  • Radiale Wischblende
  • Beliebige Blöcke
  • Beliebig wischen
  • Spirale (Kästchen)
  • Jalousien
  • Keil (Wischen)
  • Überblenden
  • Wellen (Kästchen)

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