Komplexität der von Benutzenden angewendeten Kennwörter definieren

Zuletzt aktualisiert am 11. Februar 2025

Lege die Kennwortkomplexität für den Dokumentenzugriff fest.

Mit Acrobat Sign können Benutzende für den Zugriff auf heruntergeladene Dokumente, einschließlich Vereinbarungs-PDFs, Identitätsberichten und verschlüsselter PDF-Dateien, Kennwörter festlegen.

Die Einstellung Kennwortstärke für Dokumente bestimmt die Länge und Komplexität aller von Benutzenden einzugebenden Kennwörter im System.

Konfiguration

Verfügbarkeit:

Diese Funktion ist auf der Acrobat Sign Solutions-Dienstebene verfügbar.

Konfigurationsumfang:

Admins können diese Funktion auf Konto- und Gruppenebene aktivieren.

Navigiere zu Sicherheitseinstellungen > Kennwortstärke für Dokumente, um diese Einstellung zu konfigurieren.

Steuerungsoptionen:

Diese Einstellung bietet die folgenden Optionen:

  • Keine – Jedes Kennwort ist erlaubt.
  • Standard – Mindestens 6 Zeichen.
  • Mittel – Mindestens 7 Zeichen, muss Großbuchstaben oder Zahl beinhalten.
  • Stark – Mindestens 8 Zeichen, muss Klein-, Großbuchstaben und Zahlen enthalten.
  • Stärker – Mindestens 14 Zeichen, muss Klein- und Großbuchstaben und Zahlen enthalten.
Anmerkung


Symbole oder „Sonderzeichen“ sind zulässig, wie z. B. ` ~  ! @ # $ % ^ & * ( ) _ + - = [ ] \    ;  '  ,  . / { }  |  : " < >?   

Leerzeichen werden als Zeichen in Bezug auf die Gesamtzahl der Zeichen gezählt, jedoch nicht als Buchstabe, Zahl oder Symbol betrachtet.

Die ausgewählte Einstellung wird sofort nach dem Speichern wirksam.

Benutzende müssen die ausgewählte Sicherheitsstufe einhalten, können diese Einstellung jedoch nicht ändern.

Das Admin-Menü „Sicherheitseinstellungen“, in dem die Optionen für die Dokumentkennwortstärke hervorgehoben sind.

Best Practices

  • Benutzende müssen ihre Kennwörter sicher speichern, da diese von Adobe nicht wiederhergestellt werden können.
  • Um die Kennwortwiederherstellung zu vereinfachen, lege ein Muster an, das autorisierte Benutzende entschlüsseln können, ohne sich an die ursprüngliche Absenderin bzw. den ursprünglichen Absender wenden zu müssen. Kombiniere beispielsweise die E-Mail-Adresse der oder des Benutzenden mit der zugeordneten Nummer.