Effekte von Drittanbietern:

  • CC-Effekt „Overbrights“

Effekt „Farb-LUT zuweisen“

Wenden Sie den Effekt „Farb-LUT zuweisen“ auf eine Ebene an, um die Farben der Ebene gemäß einer Farbtabelle (LUT) zu transformieren. Mit LUTs werden manchmal manuelle Farbkorrekturen vorgenommen oder Farbmanagement-Aufgaben ausgeführt.

Hinweis:

Im Allgemeinen wird in After Effects das Farbmanagement mit einem Standard-Workflow mit ICC-Profilen und nicht mit Farb-LUTs ausgeführt. (Siehe Farbmanagement.)

Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

Wenn Sie den Effekt anwenden, müssen Sie eine .3dl- oder eine .cube-LUT-Datei auswählen. Sie können die LUT, die in eine Instanz des Effekts „Farb-LUT zuweisen“ geladen wurde, ändern, indem Sie in den Effekteinstellungen auf „LUT auswählen“ klicken.

Der Effekt „Farb-LUT anwenden“ kann .3dl-Dateien mit Gleitkommawerten oder 3DMESH/Mesh-Schlüsselwörtern oder Dateien verwenden, die auf einem ASSIMILATE SCRATCH-System gespeichert wurden (d. h. bei denen „SCRATCH“ in den Kommentaren oben in der Datei steht). IRIDAS-.cube-Dateien über dem Bereich, IRIDAS-.look-Dateien und cineSpace-.csp-Dateien werden ebenfalls unterstützt.

Eine LUTkann als dreidimensionales Koordinatensystem (3D-Würfel) dargestellt werden. Jede Achse stellt Farbtransformationen für den Bereich sämtlicher Werte eines Farbkanals dar. Punkte entlang der einzelnen Achsen definieren die Farbtransformationen der einzelnen Farbkanäle. After Effects kann 3D-LUTs lesen, bei denen alle drei Achsen dieselbe Länge (dieselbe Anzahl von Punkten) aufweisen. Dabei darf jede Achse höchstens 64 Punkte enthalten. After Effects kann zum Beispiel eine 3D-LUT mit 17x17x17 Punkten lesen und verwenden.

Hinweis:

Sie können LUTs mit den Befehlen im Menü „Datei“ >„Exportieren“ in der gesamten Oberfläche des Color Finess-Plug-ins erstellen, z. B. „Autodesk“ > „Smoke (3dl)“.

Cineon-Konverter, Effekt

Der Effekt „Cineon-Konverter“ ermöglicht Ihnen eine weitgehende Steuerung bei Farbkonvertierungen von Cineon-Frames. In den meisten Fällen sollten Sie die Farben in einer Cineon-Datei jedoch über die Farbmanagementfunktionen konvertieren. (Siehe Cineon- und DPX-Footageelemente.)

Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

Um den Effekt zu verwenden, importieren Sie eine Cineon-Datei und lassen sie in ihrem Standardformat. After Effects reduziert die Farben entweder auf 8 Bit oder erweitert sie auf 16 bzw. 32 Bit, abhängig vom Modus, in dem Sie arbeiten. Dann können Sie den Effekt „Cineon-Konverter“ auf die Datei anwenden und die Farbgebung exakt einstellen. Gleichzeitig können Sie sich die Ergebnisse im Kompositionsfenster betrachten. Sie können Keyframes oder Expressions einrichten, um Änderungen an den Farbtönen über die Zeit anzupassen. Verwenden Sie die Keyframe-Interpolation und die Ease-Griffpunkte, damit auch ungleichmäßige Beleuchtungsveränderungen präzise angepasst werden können. Mit Verwendung anderer Effekte unter „Farbkorrektur“ können diese Korrekturen stattdessen durchgeführt werden. (Siehe Farbkorrektureffekte.)

Die 10-Bit-Daten pro Pixel in jedem Cineon-Kanal erleichtern die Verfeinerung wichtiger Farbbereiche unter Beibehaltung der globalen Farbbalance. Wenn Sie den Bereich vorsichtig festlegen, können Sie eine Version des Bildes erstellen, die dem Original täuschend ähnlich sieht.

Hinweis:

Jeder Computerbildschirm hat eine individuelle Anzeigecharakteristik, die Ihre Wahrnehmung der dargestellten Farben beeinflusst. Beim Bewerten der Farbbalance erzielen Sie die besten Ergebnisse, wenn Sie zur Bestimmung der tatsächlichen Farbwerte der Pixel, auf die Sie mit der Maus zeigen, die Angaben im Infofenster zugrunde legen.

Pete O’Connell beschreibt in einem Artikel auf der Creative COW-Website die Verwendung des Effekts „Cineon-Konverter“.

Konvertierungstyp

Gibt an, wie die Cineon-Datei konvertiert wird. „Log zu Linear“ konvertiert eine logarithmische 8-Bit-Nicht-Cineon-Ebene, die Sie als Cineon-Sequenz rendern möchten. „Linear zu Log“ konvertiert eine Ebene, die über einen linearen 8-Bit-Stellvertreter für eine Cineon-Datei verfügt, in eine logarithmische 8-Bit-Datei. Dabei entsprechen die Anzeigecharakteristika denjenigen der ursprünglichen Cineon-Datei. „Log zu Log“ ermittelt logarithmische 8- bzw. 10-Bit-Cineon-Dateien, wenn Sie versuchen, diese als logarithmische 8-Bit-Stellvertreter zu rendern.

Hinweis:

Aus Gründen der Kompatibilität werden veraltete Versionen der einzelnen Optionen angezeigt, wenn Sie ein Projekt öffnen, in dem eine frühere Version des Effekts „Cineon-Konverter“ verwendet wird.

Schwarzwert für 10-Bit

Gibt den Schwarzwert (minimale Dichte) für die Konvertierung einer logarithmischen 10-Bit-Cineon-Ebene an.

Interner Schwarzwert

Der Schwarzpunkt, der in After Effects für die Ebene verwendet werden soll.

Weißwert für 10-Bit

Der Weißwert (maximale Dichte) für die Konvertierung einer logarithmischen 10-Bit-Cineon-Ebene.

Interner Weißwert

Der Weißwert, der in After Effects für die Ebene verwendet werden soll.

Gamma

Erhöhen oder verringern Sie Gamma, um Mitteltöne aufzuhellen bzw. abzudunkeln.

Glanzlicht-Ausstrahlung

Der Ausstrahlungswert, der zur Korrektur heller Glanzlichter verwendet werden soll. (Wenn der Rest des Bildes nach dem Anpassen der hellsten Bereiche zu dunkel erscheint, verwenden Sie „Glanzlicht-Ausstrahlung“, um diese hellen Glanzlichter zu korrigieren.) Wenn Glanzlichter als weiße Flecke erscheinen, erhöhen Sie „Glanzlicht-Ausstrahlung“, bis die gewünschten Details sichtbar werden. Bei Bildern mit hohem Kontrast sind unter Umständen hohe Ausstrahlungswerte erforderlich.

Effekt „Farbprofil konvertieren“

Der Effekt „Farbprofil konvertieren“ konvertiert eine Ebene von einem Farbraum in einen anderen. Hierfür werden Eingabe- und Ausgabeprofile verwendet.

In den meisten Fällen sollten Sie zum Konvertieren von einem Farbraum in einen anderen die automatischen Farbmanagementfunktionen verwenden, anstatt die Konvertierungen mit „Farbprofil konvertieren“ manuell vorzunehmen. (Siehe Farbmanagement.)

Hinweis:

Im Allgemeinen sollten Sie entweder mit den Farbmanagementfunktionen oder mit dem Effekt „Farbprofil konvertieren“ arbeiten, jedoch nicht mit beidem.

Die ausgewählten Profile werden in das Projekt eingebettet. Sie können die Profile daher selbst dann noch verwenden, wenn Sie das Projekt auf einen Computer übertragen, auf dem nicht dieselben Profile eingerichtet sind. Beim Konvertieren von einem Farbraum in einen anderen können Sie durch Auswählen einer Render-Methode festlegen, wie After Effects die Konvertierung durchführt. Außerdem können Sie einstellen, ob das Eingabe- oder Ausgabeprofil linearisiert werden soll.

Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

Um das Farbprofil der Ebene zu konvertieren, wählen Sie im Menü „Eingabeprofil“ ein Farbprofil aus. Wählen Sie „Projektarbeitsbereich“, um das Profil zu verwenden, das in den Projekteinstellungen festgelegt ist („Datei“ > „Projekteinstellungen“ (Windows) bzw. „Ablage“ > „Projekteinstellungen“ (Mac OS)). Wenn Sie das Eingabeprofil linearisieren möchten, aktivieren Sie die Option „Eingabeprofil linearisieren“. Wählen Sie danach im Menü „Ausgabeprofil“ ein Ausgabeprofil. Wenn Sie das Ausgabeprofil linearisieren möchten, aktivieren Sie die Option „Ausgabeprofil linearisieren“. Wählen Sie im Menü „Priorität“ eine Render-Methode.

Mit den Optionen für die Render-Methoden legen Sie fest, wie die Quellfarben angepasst werden. Beispielsweise können Farben, die innerhalb des Zielfarbumfangs liegen, entweder unverändert bleiben oder so angepasst werden, dass der ursprüngliche Bereich der visuellen Beziehungen beim Übertragen in einen kleineren Farbraum erhalten bleibt.

Die Ergebnisse der ausgewählten Render-Methode hängen von den Grafikinhalten des Bildes und von den Profilen ab, die zum Festlegen der Farbräume verwendet werden. Bei einigen Profilen werden trotz unterschiedlicher Render-Methoden stets dieselben Ergebnisse erzielt.

Beim Angeben der Render-Methode können Sie auch eine Schwarzpunkt-Komprimierung einsetzen. Durch Schwarzpunkt-Komprimierung wird sichergestellt, dass die Tiefendetails im Bild beibehalten werden, indem der gesamte dynamische Bereich des Ausgabegeräts simuliert wird.

Folgende Render-Methoden stehen für den Effekt „Farbprofil konvertieren“ zur Verfügung:

Perzeptiv

Versucht, die visuellen Beziehungen zwischen Farben beizubehalten, sodass eine für das menschliche Auge natürlich wirkende Darstellung entsteht, selbst wenn die eigentlichen Farbwerte geändert werden. Diese Methode eignet sich für Bilder, in denen viele Farben außerhalb des Farbumfangs liegen.

Sättigung

Versucht, auf Kosten der Farbgenauigkeit leuchtende Farben im Bild zu erzeugen. Diese Render-Methode eignet sich für Bilder, in denen Leuchtkraft und Sättigung wichtiger sind als die exakten Beziehungen zwischen den Farben, also z. B. für Logos.

Relativ farbmetrisch

Vergleicht den Spitzenwert für Höhen im Quellfarbraum mit dem Spitzenwert für Höhen im Zielfarbraum und verschiebt alle Farben entsprechend. Farben außerhalb des Farbumfangs werden zur nächsten darstellbaren Farbe im Zielfarbraum verschoben. Mit dieser Methode werden mehr ursprüngliche Bildfarben beibehalten als mit der Methode „Perzeptiv“. Diese Render-Methode wird in After Effects standardmäßig verwendet.

Absolut farbmetrisch

Führt keinerlei Änderungen an Farben durch, die innerhalb des Zielfarbraums liegen. Farben außerhalb des Farbumfangs werden beschnitten. Es erfolgt keine Skalierung der Farben zum Weißpunkt des Zielfarbraums. Diese Methode zielt auf Beibehaltung der Farbgenauigkeit auf Kosten der Beziehungen zwischen den Farben.

Mit der Option „Szenenbez. Profilkompensierung“ können Sie bestimmen, ob bei den einzelnen Instanzen des Farbprofilkonvertierungseffekts ein Ausgleich für Szeneprofile erfolgt:

Ein

Szeneprofile werden ausgeglichen.

Aus

Szeneprofile werden nicht ausgeglichen.

Projekteinstellungen verwenden

Legt fest, dass die Einstellung der Option „Szeneprofile ausgleichen“ des Projekts verwendet wird.

Hinweis:

Wenn Sie ein After Effects 7-Projekt öffnen, bei dem die Farbprofile „DPX Scene“ und „DPX Theater“ im Effekt „Farbprofil konvertieren“ verwendet wurden, aktualisiert After Effects CS5 diese Profile nicht automatisch auf die entsprechenden neuen Profile (Kodak 5218/7218 Printing Density und Kodak 2383 Theater Preview). Stattdessen werden diese Profile mit dem Hinweis „Eingebettet“ aufgelistet. Sie können das Projekt konvertieren, indem Sie die neuen Profile manuell in After Effects CS5 zuweisen. Wenn dieselben Profile in After Effects 7 jedoch dem Footage zugewiesen oder unter „Farb-Proof“ ausgewählt wurden, werden sie in After Effects CS5 automatisch auf die neuen Profile aktualisiert. („Farb-Proof“ wurde durch die Ausgabensimulation ersetzt.)

Auf seiner fnord-Website erläutert Brendan Bolles, wie Sie mit dem Effekt „Farbprofil konvertieren“ und mit Film-Farbprofilen Farben anpassen und Tonzuordnungen durchführen, sodass HDR-Bilder wie Spielfilmaufnahmen aussehen.

Grenzen erweitern, Effekt

Mit dem Effekt „Grenzen erweitern“ kann die Ebene für den Effekt vergrößert werden, der unmittelbar darauf folgt. Dieser Effekt bietet sich vor allem bei Ebenen an, für die der Schalter „Transformationen falten“/„Optimieren“ aktiviert ist, weil diese unter Verwendung eines Puffers gerendert werden, der der Größe der Komposition entspricht. Wenn Sie z. B. einer Textebene, die sich teilweise außerhalb des Kompositionsframes befindet, den Effekt „Schlagschatten“ zuweisen, wird der Schatten beschnitten, da nur der Teil des Textes Schatten wirft, der sich im Kompositionsframe befindet. Wenn Sie jedoch den Effekt „Grenzen erweitern“ vor dem Effekt „Schlagschatten“ anwenden, wird der Schatten nicht beschnitten. Mit dem festgelegten Pixelwert legen Sie die Höhe und die Breite des Ebenenpuffers fest.

Hinweis:

Beim Arbeiten mit Effekten, die für 32-Bit-Farben geeignet sind, sollte die Verwendung dieses Effekts nicht erforderlich sein, da diese Effekte so aktualisiert wurden, dass sie die Ebenengröße nun automatisch kompensieren.

Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

Effekt „Grenzen erweitern“: der Effekt „Komplexe Wellen“ wird durch die Abmessungen der Ebene beschränkt; der Effekt „Grenzen erweitern“ löst das Problem
Original (oben links); der Effekt „Komplexe Wellen“ ist durch die Abmessungen der Ebene beschränkt (unten links); der Effekt „Grenzen erweitern“ löst das Problem (unten rechts).

Effekt „HDR Compander“

Der Effekt „HDR Compander“ (Kompressor/Expander) ermöglicht es Ihnen, mit Werkzeugen zu arbeiten, die HDR nicht unterstützen, zum Beispiel 8-Bit- und 16-Bit-Effekte, ohne den hohen dynamischen Bereich des Footage zu verlieren.

Der Effekt „HDR Compander“ komprimiert zunächst die Glanzlichtwerte im HDR-Bild, damit sie im Bereich einer 8-Bit- oder 16-Bit-Datei (LDR) liegen. Anschließend werden die Werte wieder auf den 32-Bit-Bereich erweitert.

Wenden Sie den Effekt „HDR Compander“ im Effektstapel einmal oberhalb der LDR-Effekte und einmal unterhalb der LDR-Effekte an.

Da beim ersten Anwenden des Effekts „HDR Compander“ der Wertebereich mittels Sampling komprimiert wird, geht ein gewisses Maß an Genauigkeit verloren. Setzen Sie den Effekt „HDR Compander“ daher nur ein, wenn Ihnen ein hoher dynamischer Bereich wichtiger ist als eine absolute Genauigkeit.

Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

Anwenden des Effekts „HDR Compander“

  1. Wenden Sie den Effekt „HDR Compander“ auf eine Ebene in einem 32-Bit-Projekt an.
  2. Wählen Sie unter „Modus“ die Option „Bereich komprimieren“.
  3. Mit „Zuwachs“ legen Sie den maximalen Wert fest, der im komprimierten Bereich dargestellt wird, d. h. den höchsten Weißwert im Bild. Stellen Sie „Zuwachs“ nicht zu hoch ein; je mehr Sie den 16-Bit-Wert für Lichter einsetzen, desto stärker werden die Mitteltöne (der Großteil der Pixel) komprimiert und desto mehr Daten gehen bei diesem Prozess verloren.
  4. Stellen Sie Gamma ein. Gamma beeinflusst die Verteilung von Werten in dem Bereich, wodurch in bestimmten Abschnitten des Bereichs eine größere Genauigkeit möglich ist.
  5. Wenden Sie die gewünschten LDR-Effekte auf die Ebene an.
  6. Wenden Sie den Effekt „HDR Compander“ erneut auf die Ebene an. Achten Sie darauf, dass dieses zweite Anwenden des Effekts „HDR Compander“ erst nach (unter) allen 8-Bit- oder 16-Bit-Effekten erfolgt.
  7. Wählen Sie für die zweite Instanz des Effekts „HDR Compander“ unter „Modus“ die Option „Bereich erweitern“.
  8. Stellen Sie für „Zuwachs“ und „Gamma“ dieselben Werte ein wie beim ersten Anwenden des Effekts „HDR Compander“.

Hinweis:

Eine einfachere Methode zum Verwenden des Effekts „HDR Compander“ besteht darin, die Animationsvorgabe „Dynamischen Bereich komprimieren/erweitern“ anzuwenden. Diese Animationsvorgabe besteht aus einer Expression und zwei Instanzen des Effekts „HDR Compander“: Bei der ersten Instanz ist „Bereich komprimieren“ eingestellt, bei der zweiten „Bereich erweitern“. Durch die Expression werden bei der zweiten Instanz die Werte für „Zuwachs“ und „Gamma“ automatisch auf dieselben Werte gesetzt, die Sie bei der ersten Instanz angegeben haben. Zwischen den beiden Instanzen des Effekts „HDR Compander“ können Sie beliebige LDR-Effekte anwenden.

Effekt „Helligkeit in HDR-Bildern komprimieren“

Beim Effekt „Helligkeit in HDR-Bildern komprimieren“ werden die Farbwerte in HDR-Bildern so komprimiert, dass sie innerhalb des Wertebereichs von LDR-Bildern liegen.

Ändern Sie die Stärke der Komprimierung, indem Sie die Eigenschaft „Betrag“ für den Effekt festlegen. Wenn der Wert für „Betrag“ auf „100 %“ eingestellt ist, werden die Farbwerte so komprimiert, dass die Kanalwerte aller Pixel innerhalb des LDR-Bereichs von 0.0–1.0 liegen. Bei Werten unter 100 % kann sich der Effekt mit einigen Details im sichtbaren Bereich zwischen Lichtern und Schatten auswirken.

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