Übersicht über Adobe Creative Cloud Packager

Mit Adobe® Creative Cloud™ Packager können Sie ganz einfach Pakete für Creative Cloud-Produkte und ‑Updates erstellen. Diese Pakete können dann je nach Lizenztyp auf den Client-Computern in Ihrer Organisation bereitgestellt werden.

Verwenden von Creative Cloud Packager

Weitere Informationen zur Verwendung von Creative Cloud Packager finden Sie in der Creative Cloud Packager-Dokumentation.

Neue Funktionen im Creative Cloud Packager 1.15

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.15 hinzugekommen:

  • Creative Cloud Packager unterstützt keine Applikationen der Version CC 2019 oder höher. Weitere Informationen
  • Diese Version von Creative Cloud Packager bietet Verbesserungen bei der Performance. Außerdem wurde eine Reihe wichtiger Fehler behoben.

Frühere Releases von Creative Cloud Packager

Neue Funktionen in Version 1.14

  • Creative Cloud Packager 1.14 bietet Verbesserungen bei der Performance. Außerdem wurde eine Reihe wichtiger Fehler behoben.
  • Sie können die Laufzeitversionen auswählen, die bei der Bereitstellung eines Pakets auf den Computern der Endanwender installiert werden.

Neue Funktionen in Version 1.13

Creative Cloud Packager 1.13 bietet eine bessere Performance und es wurde eine Reihe wichtiger Fehler behoben.

Neue Funktionen in Version 1.12

Creative Cloud Packager 1.12 bietet eine bessere Performance und es wurde eine Reihe wichtiger Fehler behoben.

Neue Funktionen in Version 1.11

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.11 hinzugekommen:

  • Packager verfügt jetzt über den neuen Arbeitsablauf Deinstallationspaket erstellen. Dieser Arbeitsablauf eröffnet IT-Administratoren die Möglichkeit, ein Paket zu erstellen, mit dem frühere Versionen von Creative Cloud-Applikationen entfernt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Deinstallieren von Creative Cloud-Produkten.
  • Wenn Sie beim Erstellen von Paketen die Option Applikationen und Updates über das Apps-Bedienfeld anzeigen auswählen, wird dadurch sichergestellt, dass Updates aktiviert sind. Wenn Sie diese Option deaktivieren, werden Updates ebenfalls deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Paketen.

Neue Funktionen in Version 1.10

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.10 hinzugekommen:

  • Wenn Sie ein Paket erstellen, wird im Ordner für die Paketerstellung die Datei packageInfo.txt erstellt. Diese Datei enthält eine Liste der Produkte und Updates, die im Paket enthalten ist. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Paketen.
  • Wenn Sie ein Paket erstellen, wird im Ordner für die Paketerstellung die Datei ConflictingProcessList.xml erstellt. Diese Datei enthält Informationen zu Prozessen, die beim Installationsvorgang einen Konflikt verursachen. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Paketen.
  • Wenn Sie das Installationsprogramm starten, wird überprüft, ob die Prozesse auf dem Hostcomputer aktiv sind, die zu Konflikten führen. Wenn einer dieser Prozesse erkannt wurde, wird die Installation beendet.
  • Die neueste Version von Remote Update Manager wird bei der Paketerstellung heruntergeladen und in das Paket eingebunden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Adobe Remote Update Manager.

Neue Funktionen in Version 1.9.6

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.9.6 hinzugekommen:

  • Im Bereitstellungs-Dashboard können Sie jetzt zwei Filter für automatisch erstellte Pakete verwenden: „Einzelprodukte (von Adobe)“ und „Sammlungen (von Adobe)“. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellungs-Dashboard.
  • Im Bereitstellungs-Dashboard können Sie jetzt ein Paket erstellen und herunterladen, das nur den Creative Cloud-Client enthält. Mit diesem Paket können Sie den Creative Cloud-Client installieren.
  • Wenn früher zwei serialisierte Pakete oder Gerätepoolpakete, die dieselbe Creative Cloud-Komplett-Lizenz verwenden, auf einem Computer installiert waren und anschließend eines dieser Pakete deinstalliert wurde, wurde die Lizenz vom Computer entfernt und somit auch die Seriennummer bzw. das Abonnement der Produkte des anderen Pakets gelöscht. Wenn Sie ein Paket mit der neuesten Version von Creative Cloud Packager erstellen, tritt dieses Problem nicht auf. Weitere Informationen und eine Anleitung zum Beheben dieses Problems bei bestehenden Mac-Paketen finden Sie unter Deinstallation eines serialisierten Pakets hebt Serialisierung oder Abonnement von Produkten eines anderen Pakets auf.

Neue Funktionen in Version 1.9.5

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.9.5 hinzugekommen:

  • Wenn Sie ein Paket mit Updates der neuesten Creative Cloud-Applikationen erstellen, können Sie dieses Paket jetzt auch auf einem System installieren, auf dem diese Applikationen noch nicht installiert sind. Eine Liste von Applikationen, die momentan diese Funktionalität unterstützen, finden Sie unter Applikationen, die ohne ihre Basisversionen bereitgestellt werden können. Applikationen, die diese Funktion unterstützen, sind durch das folgende Symbol gekennzeichnet: .

  • In Creative Cloud Packager werden zwei weitere Sprachen werden unterstützt: Chinesisch (vereinfacht) und Chinesisch (traditionell).
  • Einzelprodukte können jetzt auch über die Befehlszeile deinstalliert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Paketen
  • Mit dem Parameter „productVersions“ in Remote Update Manager (RUM) können Sie einzelne Versionen der auf dem Client-Computer installierten Versionen aktualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Adobe Remote Update Manager
  • Mit dem Bereitstellungs-Dashboard können Sie jetzt alle Creative Cloud-Applikationen als einzelne Installationsprogramme herunterladen, unabhängig davon, ob Sie die Berechtigung bei Adobe erworben haben. 
  • Das Bereitstellungs-Dashboard wurde optimiert, sodass Anpassungen um 40 % schneller vorgenommen werden können.

Neue Funktionen in Version 1.9.4

Probleme wie die folgenden wurden in Creative Cloud Packager 1.9.4 behoben:
  • Paketmetadaten wurden bisher nicht in die Admin Console hochgeladen, wenn der Benutzer kein Organisationsadministrator war. Wenn jetzt ein Benutzer des Unternehmens bzw. der Organisation ein Paket erstellt, werden die Paketdetails in der Admin Console unabhängig von der Rolle, die dieser Benutzer innehat, angezeigt. 
  • Remote Update Manager (RUM) hat bisher die vom Administrator eingestellten Standardwerte überschrieben. Wenn jetzt in Creative Cloud Packager auf dem Bildschirm „Erweiterte Konfiguration“ die Option „Bereitstellung über Remote Update Manager aktivieren“ aktiviert ist, wird Remote Update Manager in das Paket eingebunden und zusammen mit dem Paket bereitgestellt.

Neue Funktionen in Version 1.9.3

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.9.3 hinzugekommen:

  • Pakete werden jetzt in mehreren Sprachen erstellt. Um ein Paket in einer anderen Sprache als der Standardsprache bereitzustellen, haben Sie folgende Möglichkeiten: 
  • Unter Windows wird Acrobat DC jetzt nicht mehr im Ordner „Exceptions“ bereitgestellt, sondern als Teil des Hauptpakets. Weitere Informationen 
  • AUSST und RUM können jetzt aus dem Bereitstellungs-Dashboard heruntergeladen werden.

Neue Funktionen in Version 1.9.2

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.9.2 hinzugekommen:

  • Automatische Aktualisierung von Creative Cloud Packager
  • Verbesserte Unterstützung für Proxy-Umgebungen

Neue Funktionen in Version 1.9

Folgende Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.9 hinzugekommen:

  • Unterstützung für Acrobat DC (weitere Informationen finden Sie in der Acrobat-Hilfe)
  • Verschiedene Fehlerkorrekturen und verbesserte Leistung

Neue Funktionen in Version 1.8

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.8 hinzugekommen:

  • Paket-ID: Pakete haben jetzt eine eindeutige ID, anhand derer Sie Abfragen auf den Client-Computern durchführen können, um zu überprüfen, ob bestimmte Packages auf den Computern bereitgestellt werden. Die Paket-ID wird auch auf dem Bereitstellungs-Dashboard angezeigt.
  • Enterprise-Anmeldung: Die Enterprise-Anmeldung wird jetzt unterstützt.
  • Creative Cloud-Client: Der Creative Cloud-Client ist für personengebundene Lizenzen immer aktiviert.

Neue Funktionen in Version 1.7

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.7 hinzugekommen:

  • Metainformationen zu Paketen finden Sie jetzt in der Admin Console: Kunden mit Zugriff auf die Admin Console können jetzt organisationsweite Informationen zu den Paketen anzeigen, die sie selbst und andere Mitarbeiter innerhalb der Organisation erstellt haben. Dadurch werden IT-Zusammenarbeit und Standardisierung erleichtert. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellungs-Dashboard.
  • Maskierung des Apps-Bedienfelds: Mit dem Packager kann der IT-Administrator die Creative Cloud-Applikation bereitstellen, während das Apps-Bedienfeld unterdrückt ist. Dies ist von Vorteil für Kunden, die auf die Creative Cloud-Dienste zugreifen möchten, gleichzeitig jedoch verhindern möchten, dass Endanwender Applikationen installieren und aktualisieren können, ohne die IT-Abteilung davon in Kenntnis zu setzen.

Neue Funktionen in Version 1.6

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.6 hinzugekommen:

  • Creative Cloud Packager unterstützt jetzt die Erstellung einer Lizenzdatei, um bereitgestellte Test- oder personenbezogene Lizenzpakete zu serialisieren.
  • Creative Cloud Packager unterstützt jetzt auch das Erstellen eines Pakets, das nur den Creative Cloud-Client enthält.
  • Korrektur für den Fehler „Maximale Länge des Dateipfadnamens überschritten“ unter Windows (32 Bit), der beim Bereitstellen von InDesign CC (2014) oder InCopy CC (2014) aufgetreten ist.

Neue Funktionen in Version 1.5

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.5 hinzugekommen:

  • Creative Cloud Packager unterstützt jetzt den Value Incentive Plan (VIP) für Bildungseinrichtungen.
  • Sie können bestimmte Updateversionen bereitstellen und nicht mehr nur die neuesten Updates.
  • Creative Cloud Packager unterstützt auch das Verpacken von Nicht-Creative Cloud-Applikationen.
  • Das Adobe Update Server Setup Tool (AUSST) unterstützt jetzt sichere Verbindungen (HTTPS). Die Produktupdate-Binärdateien werden jedoch weiterhin über HTTP übertragen.

Neue Funktionen in Version 1.4

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.4 hinzugekommen:

  • Sie können Pakete bearbeiten, die mit Creative Cloud Packager 1.4 erstellt wurden, um Applikationen hinzuzufügen und zu entfernen oder neueste Updates einzubeziehen.
  • Sie können neben Downloads der aktuellen Applikationen jetzt auch Produkte von physischen Medien wie DVD einschließen.

Neue Funktionen in Version 1.3

Die folgenden Funktionen sind in Creative Cloud Packager 1.3 hinzugekommen:

  • Es ist jetzt möglich, native Installationsprogramme mithilfe von Creative Cloud Packager zu verpacken. Dies ermöglicht das Verpacken von Applikationen, z. B. aus den Produktfamilien Adobe Muse und Adobe Edge.
  • Sie können jetzt archivierte oder CS6-Versionen von Creative Cloud-Applikationen verpacken.

Neue Funktionen in Version 1.2

In Creative Cloud Packager 1.2 wurden die folgenden Probleme behoben:  

  • In der Vorversion war es nicht möglich, ein mit Creative Cloud Packager 1.1 erstelltes Paket auf einem Computer zu installieren, auf dem der Creative Cloud-Client bereits installiert ist. Diese Einschränkung besteht in dieser Version nicht mehr.
  • In der Vorversion schlug die Installation eines Pakets fehl, wenn ein Prozess, der einen Konflikt verursacht, auf dem Client-Computer ausgeführt wurde. In dieser Version ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fall eintritt, geringer.  

Neue Funktionen in Version 1.1

Zusätzlich zur Unterstützung für Adobe Creative Cloud für Teams bietet Creative Cloud Packager jetzt auch eine Unterstützung für die Creative Cloud für Unternehmen. Wenn Sie daher Unternehmens-, Behörden- oder Bildungseinrichtungskunde mit Zugriff auf Creative Cloud für Unternehmen sind, können Sie mit Creative Cloud Packager Pakete für Produkte erstellen, für die Ihre Lizenz gilt.

  • Wenn Sie Administrator für Creative Cloud für Teams sind, wählen Sie bei der Anmeldung als Kontotyp „Ich bin Kunde von Creative Cloud für Teams“.
  • Wenn Sie Administrator für Creative Cloud für Unternehmen sind, wählen Sie bei der Anmeldung als Kontotyp „Ich bin Unternehmens-, Behörden- oder Bildungseinrichtungskunde“.

Community-Ressourcen

Adobe unterhält ein spezielles Forum, in dem alle Themen rund um die Bereitstellung von Creative Suite und Creative Cloud behandelt werden.

Im regelmäßig aktualisierten und an IT-Fachleute gerichteten Blog von Adobe finden Sie eine Vielzahl von Themen zur Verwaltung von Adobe-Software.

Eine Liste der von den Applikationen ausgeführten Netzwerkaufrufe und eine Beschreibung der Verfahren für die Steuerung des Dienstzugriffs finden Sie unter diesem Link.

Viele Adobe-Teams verfügen über ein Twitter-Konto. Eines der Konten ist speziell auf IT-Tools und Bereitstellungsthemen ausgerichtet: @Adobe_ITToolkit

Bekanntes Verhalten und Probleme

Es ist bekannt, dass in dieser Version von Creative Cloud Packager (CCP) die folgenden Probleme auftreten:

  • Problem: Beim Aktualisieren der override-Datei verwendet der Adobe Creative Cloud-Client nicht die aktualisierte Umleitungs-URL aus der override-Datei und zeigt einen Downloadfehler an.   
    • Problemumgehung: Beenden Sie den Adobe Creative Cloud-Client und starten Sie ihn neu.
  • Problem: Beim Starten von Creative Cloud-Applikationen, die mit einem CCP-Paket installiert wurden, löst die Applikation möglicherweise einen Fehler aus: „Produkt kann nicht gestartet werden, da auf Ihrem Computer die Datei „api-ms-win-crt-runtime-l1-1-0.dll“ fehlt“. Versuchen, das Programm erneut zu installieren, um dieses Problem zu beheben."
  • Problem: Wenn der Adobe Creative Cloud-Client auf Ihrem System nicht vorhanden oder das Apps-Bedienfeld nicht verfügbar ist, kann der Benutzer in einigen Applikationen die neuesten Updates auch über den Menübefehl „Hilfe“ > „Update“ nicht installieren.
    • Problemumgehung: Erstellen Sie Update-Pakete mithilfe des CCP-Pakets selbst und stellen Sie sie bereit oder verwenden Sie Remote Update Manager, um die Updates zu installieren.
  • Problem: Ist der Computer offline („Network Locked Down“-Szenario), so werden die Updates auch dann nicht mit dem Menübefehl „Hilfe“ > „Update“ installiert, wenn der Creative Cloud-Client auf dem Computer vorhanden ist. 
    • Problemumgehung: Erstellen Sie Update-Pakete mit neuer Installationsprogrammtechnologie über das CCP-Paket selbst und stellen Sie sie bereit oder verwenden Sie Remote Update Manager, um die Updates zu installieren.
  • Problem: Auf dem Mac werden Acrobat-Updates nicht vom AUSST synchronisiert.
  • Problem: Wenn eine Updateinstallation fehlschlägt, ist das Resultat eine fehlerhafte Basisversion des entsprechenden Produkts.
    • Problemumgehung: Installieren Sie die Basisversion des Produkts erneut auf dem Computer.
  • Problem: Adobe Muse CC kann nicht gestartet werden, obwohl es erfolgreich installiert werden konnte. .NET 4.5.2 oder eine höhere Version ist nicht vorhanden.
    • Problemumgehung: Verwenden Sie den Ausnahmebereitstellungsarbeitsablauf, um .NET Framework 4.5.2 oder eine höhere Version auf den Zielcomputern bereitzustellen.
  • Problem: Wenn Sie mit einer CCP-Version vor 1.9.3 ein Paket erstellt haben und versuchen, dieses Paket mit CCP 1.9.3 zu verändern, tritt ein Fehler auf.
  • Problem: „Es scheint ein Fehler aufgetreten zu sein“ – Wenn CCP diese Warnung anzeigt, dann oft deshalb, weil einige mit CCP verwandte Dateien auf Ihrem Computer beschädigt sind. 
    • Problemumgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
      • Löschen Sie den Ordner „OOBE“ (Windows: Programme (x86)\Common Files\Adobe\OOBE, Mac: ~/Library/Application Support/Adobe/OOBE) und installieren Sie CCP neu.
      • Löschen Sie den Ordner „AAMUpdater“ (Windows: \AppData\Local\Adobe\OOBE, \AppData\Local\Adobe\AAMUpdater Mac: ~/Library/Application Support/Adobe/OOBE, ~/Library/Application Support/Adobe/AAMUpdater)
  • Problem: Beim Start von Acrobat DC wird ein Anmeldungsfenster eingeblendet, wenn Acrobat DC vom Exception Deployer im Modus „post“ installiert wurde.
    • Problemumgehung: Die Ursache liegt in der Tatsache, dass Sie Acrobat DC über setup.exe in der Befehlszeile (und nicht über den Exception Deployer) bereitstellen müssen, bevor Sie die MSI-Hauptdatei installiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Adobe Acrobat.
  • Problem: Befinden sich Acrobat XI und Acrobat DC im gleichen Paket, kann es vorkommen, dass die Acrobat XI-Bereitstellung auf dem Mac fehlschlägt, da Creative Cloud Packager erst Acrobat DC und dann Acrobat XI installiert und auf dem Computer eine neuere Version der Applikation verfügbar ist.
  • Problem: Acrobat DC ist auf einem Computer installiert und Sie versuchen, Acrobat XI über Creative Cloud Packager zu installieren. Die Installation von Acrobat XI schlägt fehl, da eine neuere Version der Applikation bereits auf dem Computer verfügbar ist.
  • Problem: Updates werden mit der neuen CCP-Paket-Bereitstellung nicht aktiviert, nachdem wir die Acrobat-Updates, die ursprünglich auf dem Mac vorhanden waren, deaktiviert haben.
    • Problemumgehung: Stellen Sie das Paket mit einer geänderten Update-Konfiguration bereit.
  • Problem: Bei der Enterprise-Anmeldung wird für Benutzer keine Anmeldeseite angezeigt, auch nicht nach dem Abmelden von einem früheren Arbeitsablauf. Der Benutzer wird unter Verwendung der Anmeldeinformationen des vorherigen Benutzers automatisch angemeldet, selbst wenn der Benutzer eine andere Benutzer-ID in den neuen Arbeitsablauf eingibt.
    • Problemumgehung: Beenden Sie Creative Cloud Packager und melden Sie sich erneut an.
  • Problem: Nachdem eine Anmeldung mit einer Enterprise ID initiiert und eine E-Mail-ID angegeben wurde, gibt es keine Möglichkeit mehr, den Vorgang abzubrechen, damit sich ein weiterer Benutzer anmelden kann.
    •  Problemumgehung: Erzwingen Sie ein Beenden von Creative Cloud Packager und melden Sie sich wieder an. Stattdessen können Sie auch auf den Bildschirm klicken und mehrmals die Entf-/Rücktaste drücken, um im Arbeitsablauf einige Schritte zurückzugehen.
  • Problem: Wenn Sie die ausführbare Datei RemoveVolumeSerial ausführen, wird auch eine mit Creative Cloud für Unternehmen erstellte Volumenlizenz-Seriennummer entfernt.
  • Problem: Unter Windows wird anstelle des Anmeldungsfensters der Offline-Bildschirm angezeigt, wenn Sie den Team- oder Unternehmensarbeitsablauf auswählen und dann im nativen Dialogfeld für die Proxy-Anmeldung die entsprechenden Informationen eingeben. 
    • Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Option „Auf gesperrte Serverzertifikate überprüfen“.
  • Problem: In IE 11 werden neu erstellte Pakete und deren Anzahl nicht auf den Registerkarten „Startseite“ und „Pakete“ auf dem Server angezeigt.
    • Problemumgehung: Wählen Sie „Extras“ > „Optionen“ > „Einstellungen“ und setzen Sie die Option „Neuere Versionen der gespeicherten Seiten suchen“ auf „Bei jedem Zugriff auf die Webseite“.
  • Problem: Die Paketinstallation wird nicht gestartet, wenn sie innerhalb von dmg gebündelt und vom Netzwerkpfad heruntergeladen wurde.
    • Problemumgehung: Die Installation kann über benutzerdefinierte Einstellungen in „Sicherheit und Privatsphäre“ gestartet werden. Wenn Sie auf die Schaltfläche „Trotzdem öffnen“ klicken, wird die Installation beim nächsten Start gestartet.
  • Problem: Wenn der Packager-Client länger als 24 Stunden kontinuierlich ausgeführt wird, können die Paketinformationen nicht gespeichert werden.
    • Problemumgehung: Beenden Sie den Packager, starten Sie ihn erneut und melden Sie sich an.
  • Problem: Ein Datenträger oder ISO-Image mit Windows-Medien wird unter Mac OS akzeptiert und umgekehrt. Die Bereitstellung von Paketen, die mit solchen Medien erstellt wurden, schlägt fehl.
  • Problem: Produkte mit nativen Installationsprogrammen wie Adobe Edge Reflow CC, Adobe Edge Inspect CC, Adobe Edge Code CC Preview, Adobe Gaming SDK 1.1 und Adobe Scout CC in den Creative Cloud-Medien vom 13. Mai können über den Arbeitsablauf zum Hinzufügen von Offlinemedien nicht hinzugefügt werden, da eine der erforderlichen Dateien fehlt.
  • Problem: Unter Windows können Produkte wie Adobe Muse oder Adobe Lightroom von den Creative Cloud-Medien vom 13. Mai und 13. Dezember verpackt, aber nicht erfolgreich bereitgestellt werden.
  • Problem: Beim Deinstallieren des Pakets unter Windows (Deinstallieren der MSI, Entfernen der einzelnen Ausnahmen aus ARP, Entfernen von ACC aus ARP), verbleibt das Adobe Setup Utility auf dem Benutzersystem.
    • Problemumgehung: Ändern Sie dieses Paket, damit das neueste ASU verpackt wird, und stellen Sie dann das Paket auf demselben Computer bereit. Bei der Deinstallation wird nun auch das Adobe Setup Utility deinstalliert.
  • Problem: Im Arbeitsablauf zur Image-Erstellung wird empfohlen, dass Muse vor dem Erstellen eines Images auf dem primären Computer NICHT gestartet wird. Es kann nach der Bereitstellung des Images auf den sekundären Computern gestartet werden.
  • Problem: Beim Verwenden von Flash Builder 4.6 vom Creative Cloud-Mediensatz (13. Mai und 13. Dezember) treten Lizenzprobleme auf. Workaround: Binden Sie Flash Builder 4.6 aus dem Mediensatz nicht in das Paket ein.
  • Problem: Wenn ein Paket mit aktiviertem Creative Cloud-Client auf einem Computer bereitgestellt wurde und anschließend ein weiteres Paket mit deaktiviertem Creative Cloud-Client auf dem gleichen Computer installiert wird, wird der Creative Cloud-Client nicht deaktiviert und nicht vom Computer entfernt.
  • Problem: Applikationen wie Edge Code, Inspect, Reflow, Scout, Lightroom, Adobe Creative Cloud-Client, Extendscript Toolkit und Gaming SDK werden unter Windows und Mac OS immer unter dem Standardpfad installiert. Unter Windows wird Acrobat im benutzerdefinierten Pfad installiert, jedoch nicht unter Mac OS.
  • Problem: Unter der Registrierungsoption unter „Hilfe“ in Lightroom wird bereits der vorkompilierte Lizenzschlüssel angezeigt.
  • Problem: Die Option „Nach Updates suchen“ ist in Reflow, Code und Lightroom nicht deaktiviert.
  • Problem (nur unter Windows): Beim ersten Start von Adobe Scout werden Sie in einem Meldungsfenster darauf hingewiesen, dass die Windows-Firewall bestimmte Funktionen gesperrt hat. Bei anschließenden Starts wird die Meldung nicht angezeigt.
  • Problem: Adobe Creative Cloud-Client, Muse, Inspect, Code, Reflow, Scout und Lightroom werden beim Deinstallieren des Pakets nicht entfernt.
    • Problemumgehung: Unter Windows können alle diese Applikationen über ihre Deinstallationsprogramme aus ARP entfernt werden. Unter Mac OS können Lightroom, Muse, Inspect, Code, Reflow und Scout entfernt werden, indem sie in den Papierkorb verschoben werden. Der Adobe Creative Cloud-Client kann über das entsprechende Deinstallationsprogramm in den Dienstprogrammen entfernt werden.
  • Problem: Auf einem Client-Computer, auf dem Mac OS X 10.9 ausgeführt wird, können die Nutzdaten im Ordner „Exceptions“ nicht über SSH installiert werden.
    • Problembehebung: Auf einem Client-Computer, auf dem Mac OS X 10.9 ausgeführt wird, sollten die Nutzdaten im Ordner „Exceptions“ über ARD installiert werden.
  • Problem (nur Mac OS): Wenn Creative Cloud Connection auf einem Client-Computer installiert ist, schlägt die Paketinstallation fehl, sofern kein Benutzer am Computer angemeldet ist.
    • Problemumgehung: Installieren Sie das Paket auf dem Client-Computer, wenn der Benutzer angemeldet ist.
  • Problem: Wenn eine Creative Cloud-Applikation auf einem Client-Computer ausgeführt wird, können auf diesem Computer keine Pakete bereitgestellt werden.
    • Problembehebung: Schließen Sie die Creative Cloud-Applikation vor der Installation des Pakets.
  • Problem: Bei Creative Cloud für Unternehmen können keine Updates für neue Funktionen über Remote Update Manager oder den Adobe Updater installiert werden. 
    • Problemumgehung: Erstellen Sie ein neues Paket und stellen Sie diese Updates mit der aktuellen Version von Creative Cloud Packager bereit.  
  • Problem: Adobe Application Manager Enterprise Edition Version 2.1 kann nicht auf einem Computer ausgeführt werden, auf dem bereits Creative Cloud Packager installiert ist.
  • Problem: Adobe® Encore® kann nicht als Testversion ausgeführt werden.
  • Beim Starten von Encore wird der Bildschirm mit der Seriennummer angezeigt, wenn Encore als erstes der installierten Produkte gestartet wird.
    • Problemumgehung: Starten Sie die Abonnementlizenz, indem Sie eines der anderen Produkte starten. Danach kann Encore erfolgreich gestartet werden.
  • Problem: Adobe AIR-Nutzdatenausnahmen können nicht im unbeaufsichtigten Modus auf Client-Computern installiert werden, auf denen ein Proxyserver ausgeführt wird. Es wird ein Dialogfeld für die Proxyauthentifizierung angezeigt, in dem die erforderlichen Eingaben gemacht werden müssen, damit die Installation fortgesetzt werden kann. Dieses Problem tritt auch bei der Bereitstellung von Nutzdaten über die Applikation Adobe Exceptions Deployer auf.  
    • Problemumgehung: Installieren Sie diese Produkte auf Client-Computern, auf denen kein Proxyserver ausgeführt wird.
  • Problem: Auf Client-Computern, auf denen ein Proxyserver ausgeführt wird, wird beim Start eines der folgenden Produkte ein Proxyserver-Dialogfeld angezeigt: Adobe® Dreamweaver®, Adobe® Fireworks®, Adobe® Illustrator® und Adobe® InDesign®
  • Problem: Es werden Benachrichtigungen über Adobe® AIR®-Updates für Adobe Help Manager angezeigt, auch wenn im Paket Updates deaktiviert wurden.
  • Problem: Beim Starten von Adobe AIR-basierten Produkten wird der Endbenutzerlizenzvertrag (EULA) für Adobe AIR angezeigt.
  • Problem: Der Adobe Help Manager wird nicht installiert, wenn Adobe AIR bereits auf dem Computer installiert ist (auch bei einer Installation auf einem anderen Laufwerk).
    • Problemumgehung: Deinstallieren Sie eine vorhandene Adobe AIR-Installation auf dem Computer, bevor Sie Adobe Help Manager installieren.
  • Problem (nur Mac OS): Wenn Sie beim Erstellen eines Pakets mit Creative Cloud Packager im Bildschirm „Paket konfigurieren“ die Option „Alle Adobe AIR-Installationsprogramme deaktivieren“ aktivieren, werden AIR-basierte Pakete wie Adobe Community Help nicht in das Paket aufgenommen. Dies ist in bestimmten Fällen erforderlich, z. B. beim Durchführen einer SSH-basierten Installation oder um eine manuelle Eingabe von Anmeldedaten für einen Proxy zu vermeiden. Diese Pakete werden in den Ordner „Exceptions“ kopiert und können später separat auf den Client-Computern installiert werden. Auf einem Client-Computer, auf dem das Mac OS X 10.7 ausgeführt wird, ist es jedoch nicht möglich, die Nutzdaten im Ordner „Exceptions“ über SSH zu installieren, wenn kein Benutzer am Client-Computer angemeldet ist. Auf einem Client-Computer, auf dem das Mac OS X 10.8 ausgeführt wird, können keine AIR-basierten Nutzdaten über ARD oder SSH installiert werden, wenn kein Benutzer am Client-Computer angemeldet ist.
    Hinweis:   Dieses Problem tritt auf, wenn auf den Client-Computern Mac OS X 10.7 oder Mac OS X 10.8 ausgeführt wird. Wenn Sie für die Administration einen Computer mit Mac OS X 10.7 oder Mac OS X 10.8 verwenden, tritt dieses Problem bei der Installation von Paketen aus dem Ordner „Exceptions“ nicht auf.
    • Problemumgehung: Wenn Sie Adobe AIR-basierte Pakete aus dem Ordner „Exceptions“ auf einem Client-Computer installieren möchten, auf dem Mac OS X 10.7 oder Mac OS X 10.8 ausgeführt wird, stellen Sie sicher, dass während der Installation der Pakete im Ordner „Exceptions“ ein Benutzer am Client-Computer angemeldet ist.
  • Problem: Adobe Muse kann auf einem Client-Computer, auf dem ein Proxy festgelegt wurde, nicht gestartet werden.
  • Problem: Wenn ein Image eines Pakets auf einem Computer erstellt wird und das Image des Computers zum Bereitstellen des Pakets verwendet wird, schlägt der erstmalige Start des ersten Produkts in bestimmten Fällen fehl. Ab dem zweiten Mal wird das Produkt gestartet.
  • Problem: Wenn nach der erfolgreichen Installation von AIR-Komponenten versucht wird, diese neu zu installieren, tritt möglicherweise ein Fehler auf.
    • Problemumgehung: Installieren Sie AIR-Komponenten nicht neu, nachdem diese erfolgreich installiert wurden.
  • Problem: (nur Mac OS) Die Paketbereitstellung über Apple Remote Desktop 3.5 oder 3.6 schlägt in einem Szenario fehl, in dem alle folgenden Bedingungen zutreffen:
  • Der Paketname enthält Doppelbytezeichen.
    • Das Paket wird im Modus „Diesen Vorgang ausführen von: Dem Task-Server auf diesem Computer“ bereitgestellt.
  • Problem: Benutzereinstellungen werden bei der Deinstallation mit Creative Cloud Packager nicht vom Zielcomputer entfernt. (Windows/Mac OS)
    • Problemumgehung: Entfernen Sie die Benutzereinstellungen manuell.
  • Problem: Der Befehl für die Deinstallation ist nicht verfügbar für Produkte im Ordner „Exceptions“, die nicht über das mit Creative Cloud Packager erstellte Bereitstellungspaket installiert wurden. (Windows)
    • Problemumgehung: Entfernen Sie diese Programme über „Programme und Funktionen“ in der Systemsteuerung.
  • Problem: Beim Erstellen eines Pakets schlägt der Erstellungsprozess fehl, wenn Sie versuchen, das Paket unter einem Netzwerkpfad auf einem anderen Betriebssystem zu speichern. Beispielsweise können Pakete, die auf einem Windows-Computer erstellt wurden, nicht unter einem Netzwerkpfad auf einem Computer mit einem Mac OS gespeichert werden und umgekehrt.
    • Problemumgehung: Wenn Sie ein Paket erstellen und in einem freigegebenen Pfad speichern, speichern Sie das Paket in einem Netzwerkpfad auf dem Betriebssystem, das auf dem zum Erstellen des Pakets verwendeten Computer verwendet wird.
  • Problem: Wenn unter Mac OS beim Erstellen eines Pakets das Stammverzeichnis des Datenträgers, auf dem das Betriebssystem gestartet wurde, als Bereitstellungsziel angegeben wird, führt das Installationsprogramm die Bereitstellung unter dem Standardpfad durch. Wenn unter Windows beim Erstellen eines Pakets ein Laufwerk ohne Ordnernamen als Bereitstellungsziel angegeben wird, tritt bei der Installation ein Fehler auf. In die Protokolle des Installationsprogramms wird ein Fehler mit Beschreibung geschrieben. (Mac OS/Windows)
    • Problemumgehung: Geben Sie als Verzeichnis für die Paketbereitstellung nicht den Stammordner an.
  • Problem: Bei der Bereitstellung über ARD unter Mac OS kommt es zu einem Fehler bei der Bereitstellung, wenn sich während des ARD-Tasks ein Benutzer anmeldet oder der Benutzer gewechselt wird. (Mac OS)
    • Problemumgehung: Warten Sie kurz und führen Sie die Bereitstellung erneut aus.
  • Problem: Beim Deinstallieren eines Pakets auf einem Mac OS-Client-Computer, an dem kein Benutzer angemeldet ist, wird Creative Cloud Connection nicht deinstalliert.
    • Problemumgehung: Deinstallieren Sie das Paket, während ein Benutzer angemeldet ist.
  • Problem: Bei der Anmeldung an einem Windows-Client-Computer, nachdem Adobe® Muse™ ohne angemeldeten Benutzer bereitgestellt wurde, zeigt Windows das Dialogfeld „Warnung: Dateiname“ mit einer Meldung zum Umbenennen von „C:/Program“ in „C:/Program1“ an.
    • Problemumgehung: Benennen Sie den Pfad in „C:/Progam1“ um, erstellen Sie eine neue Verknüpfung für Muse auf dem Desktop und starten Sie Muse über die neue Verknüpfung.
  • Problem: Wenn Creative Cloud Packager ausgeführt wird und Sie versuchen, eine Creative Cloud Packager-Verknüpfung an die Taskleiste oder das Dock anzuheften, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Taskleiste oder im Dock klicken, wird stattdessen eine Adobe Application Manager-Verknüpfung an die Taskleiste bzw. das Dock angeheftet. Wenn Sie anschließend die Applikation durch Doppelklicken auf das angeheftete Symbol starten, wird der Bildschirm „Updates fehlgeschlagen“ angezeigt. 
    • Problemumgehung: Heften Sie das Symbol nicht mit der eben beschriebenen Methode an die Taskleiste oder das Dock an. Ziehen Sie stattdessen das Symbol für Creative Cloud Packager direkt aus dem Menü „Start“ auf die Taskleiste oder das Dock.
  • Problem: Beim Starten von Adobe® Edge Animate, Adobe® Photoshop® Lightroom® oder Muse wird der Bildschirm „Anmeldung erforderlich“ nicht angezeigt.
  • Problem: Beim Starten von Muse wird ein Updatebildschirm mit der Meldung „Eine neue Version von Muse ist verfügbar“ angezeigt. Zusätzlich wird die EULA für Adobe AIR angezeigt.
  • Problem: Das Adobe-Programm zur Produktverbesserung ist für Muse nicht deaktiviert, obwohl es für andere Produkte deaktiviert ist.

 

Dieses Werk unterliegt den Bedingungen der Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Unported License.  Twitter™- und Facebook-Beiträge fallen nicht unter die Bedingungen der Creative Commons-Lizenz.

Rechtliche Hinweise   |   Online-Datenschutzrichtlinie