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Referenz für Exporteinstellungen für Premiere Pro

  1. Benutzerhandbuch zu Adobe Premiere Pro
  2. Beta-Versionen
    1. Übersicht über das Beta-Programm
    2. Startseite von Premiere Pro Beta
    3. Beta-Funktionen
      1. Neue Spectrum-Benutzeroberfläche
      2. Kostenloses Stock-Audio von Adobe Stock
  3. Erste Schritte
    1. Erste Schritte mit Adobe Premiere Pro
    2. Neue Funktionen in Premiere Pro
    3. Best Practices für die Aktualisierung von Premiere Pro
    4. Tastaturbefehle in Premiere Pro
    5. Barrierefreiheit in Premiere Pro
    6. Häufig gestellte Fragen
    7. Versionshinweise
  4. Hardware- und Betriebssystemanforderungen
    1. Hardware-Empfehlungen
    2. Systemanforderungen
    3. Anforderungen an GPU und GPU-Treiber
    4. GPU-beschleunigtes Rendern und Hardware-Codierung/-Decodierung
  5. Erstellen von Projekten
    1. Neues Projekt erstellen
    2. Öffnen von Projekten
    3. Verschieben und Löschen von Projekten
    4. Arbeiten mit mehreren geöffneten Projekten
    5. Arbeiten mit Project Shortcuts
    6. Abwärtskompatibilität von Premiere Pro-Projekten
    7. Öffnen und Bearbeiten von Premiere Rush-Projekten in Premiere Pro
    8. Best Practices: Erstellen Ihrer eigenen Projektvorlagen
  6. Arbeitsbereiche und Arbeitsabläufe
    1. Arbeitsbereiche
    2. Importieren und Exportieren Häufig gestellte Fragen
    3. Arbeiten mit Bedienfeldern
    4. Touch- und Gestensteuerung von Windows
    5. Verwenden von Premiere Pro in einer Konfiguration mit zwei Monitoren
  7. Frame.io
    1. Installieren und Aktivieren von Frame.io
    2. Verwenden von Frame.io mit Premiere Pro und After Effects
    3. Integrieren von Adobe Workfront und Frame.io
    4. Freigabe für den Review mit Frame.io
    5. Einladen von Mitarbeitenden zur gemeinsamen Bearbeitung eines Projekts
    6. Häufig gestellte Fragen
  8. Importieren von Medien
    1. Importieren
      1. Übertragen von Dateien
      2. Importieren von Standbildern
      3. Importieren von digitalem Audio
    2. Importieren aus Avid oder Final Cut
      1. Importieren von AAF-Projektdateien aus Avid Media Composer
      2. Importieren von XML-Projektdateien aus Final Cut Pro 7 und Final Cut Pro X
    3. Dateiformate
      1. Unterstützte Dateiformate
      2. Unterstützung für Blackmagic RAW
    4. Arbeiten mit Timecode
  9. Bearbeitung
    1. Video bearbeiten
    2. Sequenzen
      1. Erstellen und Ändern von Sequenzen
      2. Festlegen der In- und Out-Points im Quellmonitor
      3. Hinzufügen von Clips zu Sequenzen
      4. Neuanordnen und Verschieben von Clips
      5. Suchen, Auswählen und Gruppieren von Clips in einer Sequenz
      6. Entfernen von Clips aus einer Sequenz
      7. Ändern der Sequenzeinstellungen
      8. Bearbeiten von Sequenzen, die in den Quellmonitor geladen wurden
      9. Vereinfachen von Sequenzen
      10. Rendern und Anzeigen einer Vorschau von Sequenzen
      11. Arbeiten mit Marken
      12. Quell-Patching und Zielführung
      13. Szenenbearbeitungserkennung
    3. Ausschneiden und Zuschneiden von Clips
      1. Teilen oder Ausschneiden von Clips
      2. Zuschneiden von Clips
      3. Bearbeiten im Zuschneidemodus
      4. Durchführen von J-Schnitten und L-Schnitten
      5. Erstellen und Abspielen von Clips
      6. Anpassen der Voreinstellungen für Zuschnitt und Wiedergabe
    4. Video
      1. Synchronisieren von Audio und Video beim Zusammenführen von Clips
      2. Rendern und Ersetzen von Medien
      3. Rückgängig, Protokoll und Ereignisse
      4. Erzeugen von Frame-Standbildern
      5. Arbeiten mit Seitenverhältnissen
    5. Audio
      1. Übersicht über Audio in Premiere Pro
      2. Bearbeiten von Audio-Clips im Quellmonitor
      3. Audiospurmixer
      4. Anpassen von Lautstärkepegeln
      5. Bearbeiten, Reparieren und Verbessern von Audio mithilfe des Bedienfelds „Essential Sound“
      6. Sprache verbessern
      7. Häufig gestellte Fragen zu „Sprache verbessern“
      8. Audiokategorie-Tagging
      9. Automatisches Ducking von Audio
      10. Audio abmischen
      11. Clip-Lautstärke und Balance mit dem Audio-Clip-Mixer überwachen
      12. Audio-Balance und Tonschwenk
      13. Erweiterte Audioabmischung – Submixe, Downmixen und Routing
      14. Audioeffekte und Überblendungen
      15. Arbeiten mit Audioüberblendungen
      16. Anwenden von Effekten auf Audio
      17. Messen von Audio mithilfe des Effekts „Lautstärkeradar“
      18. Aufnehmen von Audiomischungen
      19. Bearbeiten von Audio im Schnittfenster
      20. Zuordnen von Audiokanälen in Premiere Pro
      21. Verwenden von Adobe Stock-Audio in Premiere Pro
    6. Textbasierte Bearbeitung
      1. Textbasierte Bearbeitung
      2. Textbasierte Bearbeitung – Häufig gestellte Fragen
    7. Erweiterte Bearbeitung
      1. Multikamera-Bearbeitungsablauf
      2. Bearbeiten von VR
    8. Best Practices
      1. Best Practices: Schnelleres Abmischen
      2. Best Practices: Effizientes Bearbeiten
      3. Arbeitsabläufe für die Bearbeitung von Spielfilmen
  10. Videoeffekte und -überblendungen
    1. Überblick über Videoeffekte und -überblendungen
    2. Effekte
      1. Effekttypen in Premiere Pro
      2. Anwenden und Entfernen von Effekten
      3. Effektvorgaben
      4. Metadateneffekt in Premiere Pro
      5. Anwenden von Auto Reframe auf ein Video für verschiedene Social-Media-Kanäle
      6. Farbkorrektureffekte
      7. Effekte-Manager
      8. Ändern der Dauer und Geschwindigkeit von Clips
      9. Einstellungsebenen
      10. Footage stabilisieren
    3. Überblendungen
      1. Anwenden von Überblendungen in Premiere Pro
      2. Ändern und Anpassen von Überblendungen
      3. Morph-Schnitt
  11. Titel, Grafiken und Untertitel
    1. Übersicht über das Bedienfeld „Essential Graphics“
    2. Grafiken und Titel
      1. Erstellen eines Titels
      2. Verknüpfte Stile und Spurstile
      3. Arbeiten mit dem Stil-Browser
    3. Grafiken
      1. Erstellen einer Form
      2. Zeichnen mit dem Stift-Werkzeug
      3. Ausrichten und Verteilen von Objekten
      4. Ändern der Darstellung von Text und Formen
      5. Anwenden von Verläufen
      6. Hinzufügen von Responsive Design-Funktionen zu Ihren Grafiken
      7. Installieren und Verwenden von Animationsvorlagen
      8. Ersetzen von Bildern oder Videos in Animationsvorlagen
      9. Verwenden von datengesteuerten Animationsvorlagen
    4. Untertitel
      1. Sprache in Text
      2. Herunterladen von Sprachpaketen für die Transkription
      3. Arbeiten mit Untertiteln
      4. Rechtschreibprüfung und Suchen und Ersetzen
      5. Exportieren von Text
      6. Sprache in Text – Häufig gestellte Fragen
    5. Best Practices: Schnellere Grafik-Workflows
    6. Häufig gestellte Fragen zur Einstellung des alten Titelfensters
    7. Aktualisieren von Titeln aus Vorgängerversionen zu Quellgrafiken
  12. Schriftarten und Emojis
    1. Farbschriftarten
    2. Emojis
  13. Animation und Keyframing
    1. Hinzufügen, Navigieren und Einrichten von Keyframes
    2. Animieren von Effekten
    3. Verwenden des Effekts „Bewegung“ zum Bearbeiten und Animieren von Clips
    4. Optimieren der Keyframe-Automatisierung
    5. Verschieben und Kopieren von Keyframes
    6. Anzeigen und Einstellen von Effekten und Keyframes
  14. Zusammenstellungen
    1. Zusammenstellungen, Alpha-Kanäle und Einstellen der Clip-Deckkraft
    2. Maskierung und Tracking
    3. Füllmethoden
  15. Farbkorrektur und -graduierung
    1. Übersicht: Farbarbeitsabläufe in Premiere Pro
    2. Farbeinstellungen
    3. Auto-Farbe
    4. Kreative Farbgestaltung mit Lumetri-Looks
    5. Anpassen der Farbe mit RBG- und Farbton-/Sättigungs-Kurven
    6. Korrigieren und Abgleichen von Farben zwischen mehreren Aufnahmen
    7. Verwenden von HSL-Sekundärsteuerelementen im Bedienfeld „Lumetri-Farbe“
    8. Erstellen von Vignetten
    9. Looks und LUTs
    10. Lumetri-Bereiche
    11. Anzeigefarb-Management
    12. Tone Mapping im Schnittfenster
    13. HDR für Broadcaster
    14. Aktivieren der DirectX HDR-Unterstützung
  16. Exportieren von Medien
    1. Exportieren von Videos
    2. Export-Vorgaben-Manager
    3. Arbeitsablauf und Übersicht beim Exportieren
    4. Schnellexport
    5. Exportieren für das Web sowie für Mobilgeräte
    6. Exportieren von Standbildern
    7. Exportieren von Projekten für andere Anwendungen
    8. Exportieren von OMF-Dateien für Pro Tools
    9. Export in das Panasonic P2-Format
    10. Exporteinstellungen
      1. Referenz für Exporteinstellungen
      2. Grundlegende Videoeinstellungen
      3. Codierungseinstellungen
    11. Best Practices: Schneller exportieren
  17. Kollaboratives Bearbeiten
    1. Zusammenarbeit in Premiere Pro
    2. Erste Schritte bei der kollaborativen Videobearbeitung
    3. Erstellen von Team-Projekten
    4. Hinzufügen und Verwalten von Medien in Team-Projekten
    5. Einladen und Verwalten von Mitarbeitenden
    6. Teilen und Verwalten von Änderungen mit Mitarbeitenden
    7. Anzeigen automatischer Speicherungen und Versionen von Team-Projekten
    8. Verwalten von Team-Projekten
    9. Verknüpfte Team-Projekte
    10. Häufig gestellte Fragen
  18. Langform- und episodische Arbeitsabläufe
    1. Handbuch zu Langform- und episodischen Arbeitsabläufen
    2. Verwenden von Produktionen
    3. So funktionieren Clips projektübergreifend innerhalb einer Produktion
    4. Best Practices: Arbeiten mit Produktionen
  19. Arbeiten mit anderen Adobe-Programmen
    1. After Effects und Photoshop
    2. Dynamic Link
    3. Audition
    4. Prelude
  20. Organisieren und Verwalten von Elementen
    1. Verwenden des Bedienfelds „Projekt“
    2. Organisieren von Elementen im Bedienfeld „Projekt“
    3. Wiedergeben von Elementen
    4. Suchen von Elementen
    5. Creative Cloud-Bibliotheken
    6. Synchronisationseinstellungen in Premiere Pro
    7. Konsolidieren, Transcodieren und Archivieren von Projekten
    8. Verwalten von Metadaten
    9. Best Practices
      1. Best Practices: Von der Übertragungsproduktion lernen
      2. Best Practices: Arbeiten mit nativen Formaten
  21. Verbesserung der Leistung und Fehlerbehebung
    1. Festlegen von Voreinstellungen
    2. Zurücksetzen und Wiederherstellen von Voreinstellungen
    3. Wiederherstellungsmodus
    4. Arbeiten mit Proxys
      1. Proxy-Übersicht
      2. Import- und Proxy-Workflow
    5. Überprüfen Sie, ob Ihr System mit Premiere Pro kompatibel ist
    6. Premiere Pro für Apple-Chip
    7. Eliminieren von Flimmern
    8. Zeilensprung und Halbbildreihenfolge
    9. Intelligentes Rendering
    10. Unterstützung für den Fader-Controller
    11. Best Practices: Arbeiten mit nativen Formaten
    12. Wissensdatenbank
      1. Bekannte Probleme
      2. Behobene Probleme
      3. Premiere Pro-Absturzprobleme behoben
      4. Einstellungen können nach der Aktualisierung von Premiere Pro nicht migriert werden
      5. Grünes und rosafarbenes Video in Premiere Pro oder Premiere Rush
      6. Wie verwalte ich den Medien-Cache in Premiere Pro?
      7. Beheben von Fehlern beim Rendern oder Exportieren
      8. Beheben von Problemen im Zusammenhang mit der Wiedergabe und Leistung in Premiere Pro
  22. Erweiterungen und Plug-ins
    1. Installieren von Plug-ins und Erweiterungen in Premiere Pro
    2. Aktuelle Plug-ins von Drittanbietern
  23. Video- und Audio-Streaming
    1. Secure Reliable Transport (SRT)
  24. Überwachen von Assets und Offline-Medien
    1. Überwachen von Assets
      1. Verwenden von Quellmonitor und Programmmonitor
      2. Verwenden des Referenzmonitors
    2. Offline-Medien
      1. Arbeiten mit Offline-Clips
      2. Erstellen von Clips für die Offline-Bearbeitung
      3. Neuverknüpfen von Offline-Medien

Detaillierte Referenz aller in Premiere Pro verfügbaren Exporteinstellungen.

Video

Die Videoeinstellungen weichen je nach ausgewähltem Exportformat ab. Jedes Format bietet unterschiedliche Anforderungen, die bestimmen, welche Einstellungen verfügbar sind. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützte Dateiformate.

Hinweis:

Manche Aufnahmekarten und Software-Zusatzmodule verfügen über eigene Dialogfelder mit spezifischen Optionen. Wenn die angezeigten Optionen sich von den hier erläuterten Optionen unterscheiden, finden Sie nähere Informationen in der Dokumentation zur Capture-Karte bzw. zum Plugin.

Grundlegende Videoeinstellungen

Mit Quelle abgleichen

Ermöglicht die automatische Anpassung der Exporteinstellungen an die Einstellungen der Quelle.

Mehr dazu.

Frame-Größe

Enthält eine Liste gängiger Video-Frame-Größen zur Auswahl.

Mehr dazu.

Frame-Rate

Die Frame-Rate bestimmt, wie viele Videobilder pro Sekunde bei der Wiedergabe angezeigt werden.

Mehr dazu.

Feldreihenfolge

Gibt an, ob die exportierte Datei progressive Frames enthält oder Frames, die aus Zeilensprungfeldern bestehen.

Mehr dazu.

Seitenverhältnis

Gibt das Pixel-Seitenverhältnis des Videos an. Das Pixel-Seitenverhältnis (Pixel Aspect Ratio, PAR) beschreibt das Verhältnis von Breite zu Höhe eines einzelnen Videopixels.

Mehr dazu

Mit maximaler Tiefe rendern

Rendert Effekte mit der höchsten Bit-Tiefe, die vom aktuellen Format unterstützt wird (in den meisten Fällen 32-Bit-Gleitkommaverarbeitung).

Mehr dazu

Transparenz

Ermöglicht es Ihnen, GIFs mit Transparenz zu exportieren.

Mehr dazu.

Maximale Render-Qualität verwenden

Damit können Sie Details bewahren und Aliasing verhindern, wenn Sie auf eine andere Frame-Größe als die Ihrer Quellmedien skalieren,

Mehr dazu.

Nur Alphakanal rendern

Wird für Quellen verwendet, die einen Alphakanal enthalten.

Mehr dazu.

Zeit-Interpolation

Zeit-Interpolation kommt zum Einsatz, wenn sich die Frame-Rate des exportierten Mediums von der des Quellmediums unterscheidet.

Mehr dazu.

Codierungseinstellungen

Sie können das Video für die Ausgabe vorbereiten, indem Sie Ihre bevorzugten Formate festlegen.

Leistung

(Nur H.264 und HEVC) – „Hardware-Beschleunigt“ ist die Standardauswahl. Mit dieser Option verwendet Premiere Pro die verfügbare Hardware Ihres Systems, um die Codierung zu beschleunigen.

Weitere Informationen.

Profil

Gängige Profile für H.264-Dateiformate.

Weitere Informationen.

Level

Beschränkt die Auswahlmöglichkeiten für Frame-Größe, Frame-Rate, Feldreihenfolge, Seitenverhältnis, Bit-Rate, Chroma und andere Komprimierungseinstellungen.

Weitere Informationen.

Export-Farbraum

Der für die exportierte Datei verwendete Farbraum. Die Standardeinstellung ist „Rec. 709“ für die meisten Vorgaben.

Weitere Informationen.

Weiß für HDR-Grafik (Nits)

Beschreibt die Zielluminanz für das Auftreten einer einheitlichen weißen Farbe in einer HDR-Szene.

Mehr dazu.

HDR10-Metadaten einfügen

Versorgt das HDR-Wiedergabegerät mit Details zu Ihren Inhalten, damit sie ordnungsgemäß angezeigt werden können und optimal aussehen.

Mehr dazu.

Primärfarben

Der Farbumfang des HDR-Monitors, der beim Abstimmen des Inhalts verwendet wird.

Mehr dazu.

Luminanz Min (cd/m^2)

Die minimale Luminanz des HDR-Monitors, die beim Abstimmen des Inhalts verwendet wird.

Mehr dazu.

Luminanz Max (cd/m^2)

Die maximale Luminanz des HDR-Monitors, die beim Abstimmen des Inhalts verwendet wird.

Mehr dazu

Maximum (cd/m^2)

Die maximale Luminanz des Inhalts in Ihrem Programm.

Mehr dazu.

Durchschnitt (cd/m^2)

Die maximale Durchschnittshelligkeit pro Frame.

Mehr dazu.

Bitrateneinstellungen

Die Bitrate beschreibt die Menge an Daten in einem Video- oder Audiosignal in Bits pro Sekunde. Höhere Bitraten sorgen für eine höhere Video- und Audioqualität. Bei niedrigeren Bitraten sind die Medien jedoch auch bei langsamer Internetverbindung einfacher abzuspielen.

Gibt die Codierungsmethode an, die zur Komprimierung des Video-/Audiosignals verwendet wird.

  • CBR (Constant Bit Rate): Legt einen konstanten Wert für die Datenrate fest. Diese Option kann die Exportdauer reduzieren, aber auch die Qualität komplexerer Frames beeinträchtigen.
  • VBR (Variable Bit Rate): Passt die Datenrate dynamisch an die Komplexität des Video-/Audiosignals an. Diese Option sorgt für eine höhere Gesamtqualität bei kleineren Dateigrößen, kann jedoch auch die Exportdauer erhöhen.
    • „VBR, 1 Durchgang“ oder „VBR, 2 Durchgänge“: Die Codierung mit einem Durchgang analysiert die gesamte Mediendatei von Anfang bis Ende, um eine variable Bitrate zu berechnen. Die Codierung mit zwei Durchgängen durchläuft die Datei zweimal: von Anfang bis Ende und anschließend umgekehrt. Durch den zweiten Durchgang dauert die Codierung zwar länger, jedoch gewährleistet diese Methode eine höhere Codierungseffizienz und schafft oft auch eine höherwertige Ausgabe.
Hinweis:

Beim Vergleich von CBR- und VBR-Codierung für eine Mediendatei gilt: Eine CBR-Datei kann zuverlässiger auf verschiedensten Systemen wiedergegeben werden, da eine feste Datenrate Player und Computerprozessor weniger beansprucht.  Eine VBR-Datei verfügt jedoch in der Regel über die bessere Bildqualität, da VBR den Umfang der Komprimierung an den Bildinhalt anpasst.

Legt die Gesamt-Bitrate für die kodierte Datei fest. Videoinhalte werden in Megabit pro Sekunde (MBit/s) gemessen, während Audioinhalte in Kilobit pro Sekunde (KBit/s) gemessen werden.

Legt die minimalen und maximalen Werte fest, die während der VBR-Codierung zulässig sind.

Erweiterte Einstellungen

Keyframe-Abstand: Aktivieren Sie diese Option, um anzugeben, wie oft Keyframes (auch I-Frames genannt) in Ihr exportiertes Video eingefügt werden sollen. Ein geringerer Keyframe-Wert sorgt für eine höhere Videoqualität, aber möglicherweise auch für zunehmende Dateigröße. Ist die Option deaktiviert, wählt Premiere Pro den passenden Keyframe-Abstand je nach Exportformat und Framerate aus.

VR-Video

Sie können eine 360 -Grad-Gesamtlänge genau wie normale Filmmaterial exportieren. VR 360 ermöglicht es Ihnen, in den equirektangulares oder kugelförmiges Verdoppelungformaten zu bearbeiten. Die Gesamtlänge ist monoscopic und dann in Stereo. Der Export gleichrechteckiger Videos entspricht, mit einigen Einschränkungen, dem Export aller anderen Videotypen. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit vielschichtigen VR-Videos.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Video ist VR und konfigurieren Sie das Frame-Layout sowie die horizontalen und vertikalen Blickfelder. Mit den Frame-Layout-Optionen können Sie das Frame-Layout in monoskopisch, stereoskopisch (über/unter) und stereoskopisch (nebeneinander) konvertieren.

Audio

Audioformateinstellungen

Formate wie H.264, HEVC (H.265) und MPEG2-DVD unterstützen mehrere Audioformate. Für diese Formate wird ein Menü angezeigt, mit dem Sie in verschiedene Audioformate exportieren können.

Grundlegende Audioeinstellungen

Gibt den Audiokomprimierungscodec an. Einige Audioformate unterstützen nur unkomprimierte Audiodaten, die zwar die höchste Qualität aufweisen, jedoch mehr Speicherplatz belegen. Manche Formate bieten nur einen Codec, während andere eine Liste mehrerer Codecs zur Auswahl anbieten.

Gibt die Frequenz (in Hz) an, in die das Audiosignal in separate digitale Werte umgewandelt wird. Audioinhalte, die mit höherer Abtastrate aufgezeichnet wurden, weisen eine höhere Qualität auf, sorgen jedoch auch für größere Dateien. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie den Audioinhalt mit derselben Abtastrate exportieren, in der er aufgezeichnet wurde. Exporte mit höherer Abtastrate steigern die Qualität nicht, aber erfordern Resampling, was die Exportdauer steigern kann.

Gibt die Anzahl der Audiokanäle an, die in der exportierten Datei enthalten sind. Wenn Sie weniger Kanäle einstellen als in der Mixspur einer Sequenz bzw. einer Mediendatei enthalten sind, wird das Audiomaterial von Premiere Pro heruntergemischt. Zu den allgemeinen Kanaleinstellungen zählen „Mono“ (ein Kanal), „Stereo“ (zwei - Kanäle) und 5.1 (Sechskanal-Surround-Sound).

Das Abmischen funktioniert nur bei bestimmten Kanalisierungskombinationen, z. B. 5.1 zu Stereo oder Stereo zu Mono. Es funktioniert nicht bei N-Kanal zu Stereo oder Mono.

Bitrateneinstellungen

Die Bitrate [Kbit/s] ist die Ausgabebitrate des Audios. Im Allgemeinen führen höhere Bitraten zu höherer Qualität und Dateigröße.

Multiplexer

Formate wie H.264, HEVC (H.265) und MPEG enthalten einem Abschnitt, indem gesteuert wird, wie Video- und Audiodaten in einen einzelnen Stream zusammengeführt werden (sogenanntes „Muxing“). Wenn „Multiplexing“ auf „Ohne“ festgelegt ist, werden Video- und Audiostreams als separate Dateien exportiert.

Weitere Informationen zu MPEG-Optionen finden Sie in den entsprechenden MPEG-Spezifikationen für MPEG-4 (ISO/IEC 14496) und MPEG-2 (ISO/IEC 13818) sowie auf der Wikipedia-Website.

Der Standard, nach dem das Multiplexing für Video- und Audiostreams durchgeführt wird. Die Auswahl variiert je nach gewähltem Format. Mit einigen MPEG2-Formaten können Sie auch Bitrate sowie Paket- und Puffergröße anpassen.

Gibt den Gerätetyp an, auf dem die Medien wiedergegeben werden sollen (nur H.264-Format). Standard ist die Standardeinstellung.

Untertitel

Untertitel werden im Allgemeinen dazu verwendet, den Audioteil eines Videos als Text auf Fernsehern und anderen Geräten anzuzeigen, die die Anzeige von Untertiteln unterstützen.

Wenn Ihre Sequenz Untertitelspuren enthält, finden Sie im Abschnitt Untertitel des Exportmodus Optionen für die Verarbeitung der Untertitelinformationen. Der Abschnitt Untertitel ist deaktiviert, wenn die Quellsequenz keine Untertitelspuren enthält.

Dadurch wird bestimmt, wie Premiere Pro die aktive Untertitelspur exportiert:

  • Ohne: Premiere Pro enthält keine Untertitel.
  • Sidecar-Datei erstellen: Untertitelinformationen werden gemeinsam mit der Videodatei als separate Textdatei exportiert.
  • Untertitel in das Video einbrennen: Premiere Pro fügt dem exportierten Video Untertitel im entsprechenden Format hinzu. Der Text wird grafisch in das Video „eingebrannt“ und kann bei der Wiedergabe nicht deaktiviert werden.
  • In Ausgabedatei einbetten: Untertitel werden als separater Stream in die Videodatei eingebettet. Der Untertiteltext kann so deaktiviert oder aktiviert werden, wenn das Video auf einem unterstützten Gerät wiedergegeben wird.
    Hinweis: Eingebettete Untertitel sind nur für bestimmte Formate wie QuickTime und MXF OP1a verfügbar.

Für Sidecar-Untertitelexporte können Sie auch das Dateiformat und die Framerate für die Untertiteltextdatei auswählen.

Beim Exportieren von Sidecar-Untertiteltextdateien werden mehrere Dateiformate unterstützt:

  • Scenarist-Untertiteldatei (.scc)
  • MacCaption VANC-Datei (.mcc)
  • Zeitgesteuerte W3C/SMPTE/EBU-Textdatei (.xml)
  • EBU N19-Datei für Untertitel (.stl)
  • SubRip-Untertitelformat (.srt)
Hinweis:

Durch den aktiven Untertitel-Spurtyp wird bestimmt, welche Formate im Menü verfügbar sind.

Bei einigen Sidecar-Dateiformaten können Sie verschiedene Framerates für die exportierte Textdatei auswählen. Durch das gewählte Dateiformat wird bestimmt, welche Framerates verfügbar sind.

Einige Untertitel-Dateiformate bieten zusätzliche Einstellungen, z. B SRT-Styling für SRT-Dateien und Metadatensteuerelemente für STL-Dateien.

Weitere Informationen finden Sie unter Workflow für Untertitel in Premiere Pro.

Effekte

Im Abschnitt Effekte können Sie Ihren exportierten Medien verschiedene Effekte hinzufügen, z. B. Lumetri-Farbanpassungen, HDR-zu-SDR-Konvertierung, Bild-, Text- und Schnittfensterüberlagerungen.

Tonzuordnung exportieren

Wählen Sie zwischen drei verschiedenen Methoden der Tonzuordnung, um SDR-Ergebnisse aus einem HDR-Arbeitsfarbraum zu erstellen.

Aktivieren Sie im Abschnitt Effekte die Tonzuordnung und wählen Sie die Methode der Tonzuordnung entsprechend Ihrem Arbeitsfarbraum.

Sie können auch die Belichtung und Sättigung von Glanzlichtern vor dem Exportieren anpassen.

Die Benutzeroberfläche zeigt den Abschnitt „Effekte“ des Exportfensters, in dem drei Tonzuordnungsmethoden hervorgehoben sind.
Je nach Quellmaterial können drei verschiedene Tonzuordnungsmethoden ausgewählt werden.

Sie können die von Ihnen angewendeten Effekte auch auf dem Bildschirm Export in der Vorschau anzeigen. Um alle Effekte zu deaktivieren, schalten Sie die Option in der Kopfzeile Effekte aus.

Weitere Informationen finden Sie in den Effekteinstellungen.

Metadaten

Metadaten sind beschreibende Informationen zu einer Mediendatei. Metadaten können Informationen wie Erstellungsdatum, Dateiformat und Zeitleistenmarkierungen umfassen.

Eine Exportvorlage gibt an, welche XMP-Metadaten in die Ausgabedatei geschrieben werden. Sie können z. B. eine Exportvorgabe erstellen, die verschiedene XMP-Metadaten aus den Quelldateien enthält, und gleichzeitig Ihre Kontaktdaten und Informationen zum Urheberrecht zu jeder Ausgabedatei hinzufügen.

Die Exportvorlage filtert sämtliche Felder heraus, die nicht explizit von der aktuellen Vorlage aktiviert wurden. Die einzige Ausnahme bilden interne Eigenschaften, die automatisch von der erstellenden Anwendung mit Daten ausgefüllt werden. Diese Eigenschaften werden immer mit aufgenommen und können nicht exportiert werden.

Um eine eigene Exportvorgabe zu erstellen, klicken Sie auf Neu neben dem Menü Exportvorlage. Sie können verschiedene Felder oder Kategorien aktivieren, indem Sie diese im Dialogfeld Exportvorlagen-Editor auswählen. Um bestimmte Felder zu suchen, verwenden Sie das Suchfeld im oberen Bereich des Dialogfelds Exportvorlagen-Editor. Achten Sie darauf, Ihrer Exportvorgabe einen aussagekräftigen Namen zuzuweisen. 

Sie können eine bereits vorhandene benutzerdefinierte Exportvorlage bearbeiten, indem Sie sie im Menü Exportvorlagen auswählen und auf Bearbeiten klicken. 

Wenn Sie eine Exportvorgabe angewendet haben, können Sie auch manuell Werte eingeben, um den Objekten in der aktuellen Kodierungswarteschlange bestimmte XMP-Metadaten hinzuzufügen.

Einige Felder können nicht bearbeitet und nicht von der Ausgabe ausgeschlossen werden. Dazu gehören z. B. die Felder, die automatisch von der erstellenden Anwendung ausgefüllt werden. So werden z. B. das Feld Format im Schema Dublin Core und das Feld Video-Framerate im Schema Dynamische Medien automatisch so von Premiere Pro festgelegt, dass sie die Ausgabedatei genau beschreiben. Diese Felder können nicht vom Benutzer bearbeitet werden. Darüber hinaus können Werte, die von der aktuellen Exportvorgabe festgelegt werden, nicht bearbeitet werden. Wenn Sie diese Werte ändern möchten, ändern Sie die Vorgabe oder wenden Sie eine andere Vorgabe an. 

Felder, die keine Daten enthalten (entweder aus der Vorlage oder manuell eingegeben), werden nicht in die exportierten XMP-Metadaten aufgenommen. Leere Felder werden nicht in die Ausgabedatei geschrieben.

Um das Dialogfeld Metadatenexport zu öffnen, klicken Sie auf die Dialogfeldschaltfläche Metadaten im Abschnitt Metadaten.

Metadatenexport
Metadatenexport

Exportoptionen

Diese Optionen bestimmen, wie XMP-Metadaten mit der exportierten Datei gespeichert werden.

XMP-Metadaten werden als separate Datei im selben Verzeichnis wie die exportierte Datei gespeichert.

XMP-Metadaten werden in der exportierten Datei selbst gespeichert.

Hinweis:

Diese Option wird nur für Formate wie QuickTime angezeigt, die eingebettete Metadaten unterstützen.

Es werden nur grundlegende Metadaten über die exportierte Datei wie Dateiinformationen und Start-Timecode exportiert.

Alle Metadaten aus der Quelle werden entfernt. Dies geschieht analog zum Deaktivieren des Schalters im Metadaten header.

Clip- und Sequenzmarken einbeziehen

Fügen Sie Markeninformationen hinzu, wenn diese in der Quelle vorhanden sind. Für Clips werden Clipmarken exportiert. Für Sequenzen werden nur Sequenzmarken exportiert (Clipmarken auf Clips in der Sequenz sind nicht enthalten).

Start-Timecode festlegen

Wenn diese Option aktiviert ist, können Sie den Start-Timecode für den exportierten Clip festlegen. Dadurch wird der native Timecode in der Quelle überschrieben.

Allgemein

Aktivieren Sie diese Option, um Ihre exportierten Dateien automatisch wieder in Ihr Premiere Pro-Projekt zu importieren.

Hinweis:

Diese Einstellung ist global und betrifft alle Ziele. Sie ist nicht enthalten, wenn benutzerdefinierte Voreinstellungen gespeichert werden.

Wenn diese Option aktiviert ist, exportiert Premiere Pro Inhalte mithilfe von Vorschaudateien, die bereits für Ihre Premiere-Sequenz generiert wurden, anstatt neue Medien zu rendern. Diese Option kann den Export beschleunigen, aber auch je nach ausgewähltem Vorschauformat die Qualität beeinträchtigen.

Weitere Informationen finden Sie unter Mit Vorschaudateien arbeiten.

Proxys werden verwendet, um die Leistung beim Bearbeiten und Exportieren zu erhöhen.

Wenn diese Option aktiviert ist, exportiert Premiere Pro Inhalte mithilfe von Proxy-Dateien, die bereits für Ihre Sequenz generiert wurden, anstatt neue Medien zu rendern. Diese Option kann die Exportleistung verbessern. Das Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert.

Weitere Informationen finden Sie unter Proxy-Workflow.

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