Einführung

Personengebundene Lizenzen sind das standardmäßige und gängigste Lizenzierungsverfahren zum Bereitstellen und Verwenden von Adobe Creative Cloud- und Document Cloud-Produkten. Es wurde für Netzwerkszenarien konzipiert, in denen Applikationslizenzen entsprechend den Anforderungen einzelner Benutzer verwaltet werden. Mit personengebundenen Lizenzen können Sie Ihren Endbenutzern den vollen Funktionsumfang der Software und der Services zur Verfügung stellen. Die Benutzer können gemäß den Berechtigungen Ihres Unternehmens auf alle verfügbaren Applikationen und Services zugreifen.

Informieren Sie sich über die verschiedenen Optionen zum Bereitstellen und Verteilen von Applikationen und Updates für Ihre Endbenutzer.

Self-Service-Pakete

Sie können es Ihren Benutzern ermöglichen, wie Millionen andere Adobe-Benutzer Applikationen und Updates über die Creative Cloud-Desktop-Applikation zu installieren und zu aktualisieren. Dies verringert den IT-Aufwand und stellt sicher, dass Ihre Benutzer Zugriff auf alle Applikationen haben, die sie benötigen, und Updates erhalten, sobald sie veröffentlicht werden.

Wenn Sie Self-Service auch für Endbenutzer aktivieren möchten, die nicht über Administratorrechte verfügen, können Sie einen der folgenden Schritte ausführen:

  • Erstellen Sie ein Self-Service-Paket.
  • Erstellen Sie ein verwaltetes Paket, bei dem erhöhte Berechtigungen aktiviert sind.
  • Erstellen Sie ein Paket, das auf einer Adobe-Vorlage basiert und bei dem erhöhte Berechtigungen aktiviert sind.

Verwenden Sie dieses Paket, wenn Sie den Benutzern die vollständige Kontrolle über die Adobe-Applikationen und ‑Updates geben möchten, die sie herunterladen und installieren können. Wenn die Benutzer nicht über die zum Verwalten von Applikationen und Updates erforderlichen Administratorrechte verfügen, können Sie für diese ein Self-Service-Paket erstellen.

Hinweis:

Mithilfe der Creative Cloud-Desktop-Applikation können Ihre Endbenutzer nur die beiden neuesten Hauptversionen von Creative Cloud-Applikationen installieren. Für Endbenutzer, die ältere Versionen benötigen, erstellen Sie verwaltete Pakete und stellen diese bereit.

  1. Melden Sie sich bei der Admin Console an und wählen Sie Pakete > Pakete.

  2. Klicken Sie auf Paket erstellen.

  3. Wählen Sie Self-Service-Paket und klicken Sie auf Weiter.

    Self-Service-Paket
  4. Geben Sie einen Paketnamen ein und wählen Sie die erforderlichen Optionen aus:

    Self-Service-Paketoptionen

    Plattform auswählen: Wählen Sie das Betriebssystem und die Prozessorunterstützung aus.

    Hinweis:

    • Für Geräte mit macOS (Intel) und macOS (Apple Silicon) müssen separate Pakete erstellt werden.
    • Sie müssen separate Pakete für die Installation auf Geräten mit Windows (64 Bit), Windows (32 Bit) und Windows ARM erstellen.

    Ein Paket, das für ein bestimmtes Betriebssystem und einen bestimmten Architekturtyp erstellt wurde, kann nicht auf einem anderen bereitgestellt werden.

    Sprache: Wählen Sie die Sprache, in der das Paket erstellt werden soll.

    Gebietsschema des Betriebssystems verwenden: Mit dieser Option können Sie ein Paket erstellen, das in der Betriebssystemsprache des Clientcomputers bereitgestellt wird. In diesem Fall ist die Betriebssystemsprache die Standard-Ausweichsprache, in der das Paket bereitgestellt wird.

    (Derzeit für Geräte mit Windows ARM nicht verfügbar) Ordner für Erweiterungen erstellen und Adobe Extension Manager-Befehlszeilentool einfügen: Hiermit können Sie einen Unterordner im Paketordner erstellen, in den Sie Erweiterungen einschließen können, die zusammen mit dem Paket installiert werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Einschließen von Plug-ins im Paket.

    Adobe Asset Link einfügen (verfügbar, wenn die Option oben aktiviert ist): Diese Erweiterung verbindet Adobe Experience Manager (AEM) Assets mit Creative Cloud-Desktop-Programmen wie Photoshop, Illustrator und InDesign.

    Hinweis: Hierfür ist AEM Assets erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter Adobe Asset Link. Diese Funktion steht ausschließlich Kunden von Creative Cloud für Unternehmen zur Verfügung.

    An internen Adobe-Update-Server umleiten: Hiermit können Sie alle Updates für dieses Paket an einen internen Update-Server umleiten. Die Informationen zum internen Server werden in einer Überschreibungs-XML auf der Registerkarte Pakete > Voreinstellungen der Admin Console angegeben. Weitere Informationen finden Sie im Artikel „Erstellen von Paketen mit Applikationen über die Admin Console“ im Abschnitt Voreinstellungen.

  5. Klicken Sie auf Paket erstellen.

    Die Seite „Pakete“ wird angezeigt. In der Liste der Pakete können Sie den Status des Erstellungsvorgangs verfolgen.

    Sobald der Erstellungsvorgang abgeschlossen ist, wird eine Meldung angezeigt. Wenn das Paket erfolgreich erstellt wurde, wird in der Meldung auch angegeben, wie lange das Paket zum Download in der Admin Console verfügbar ist.

    Gültigkeit des Self-Service-Pakets

    Wenn Sie die verbleibende Zeit für bestehende Pakete im Detailbereich überprüfen möchten, klicken Sie auf die Zeile mit dem entsprechenden Paket.

  6. Wählen Sie im Dialogfeld Speichern unter einen Speicherort auf Ihrem Computer aus, an dem das Paket gespeichert werden soll.

  7. Klicken Sie für das jeweilige Paket auf Herunterladen, um das Paket herunterzuladen und später zu verteilen.

Verwaltete Pakete

Bei verwalteten Paketen können Sie festlegen, was bereitgestellt wird und wann es aktualisiert wird. Sie können Pakete erstellen, die aktuelle oder archivierte Versionen von Adobe-Produkten enthalten. Diese Pakete können Sie dann auf den Computern der Benutzer in Ihrer Organisation bereitstellen. Sie können sogar automatische und benutzerdefinierte Bereitstellungen ausführen, die während der Installation keine Eingaben der Benutzer erfordern.

Wenn Sie beabsichtigen, verwaltete Pakete zu verwenden, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Erstellen Sie ein verwaltetes Paket, bei dem erhöhte Berechtigungen aktiviert sind.
  • Erstellen Sie ein vorkonfiguriertes Paket mithilfe von Adobe-Vorlagen.
  • Erstellen Sie angepasste Pakete mit der Konfiguration und den Applikationen, die Sie Endbenutzern zur Verfügung stellen möchten.

Verwenden Sie dieses Paket, um besser zu steuern, welche Adobe-Applikationen und ‑Updates die Benutzer installieren können.

Hinweis:

Um Pakete mit Produkten wie Adobe Captivate und Adobe Presenter zu erstellen, die nicht in Creative Cloud oder Document Cloud enthalten sind, können Sie die verfügbaren Adobe-Vorlagen anpassen. Das folgende Verfahren können Sie dann nicht verwenden.

  1. Melden Sie sich bei der Admin Console an und wählen Sie Pakete > Pakete.

  2. Klicken Sie auf Paket erstellen.

  3. Wählen Sie Verwaltetes Paket und klicken Sie auf Weiter.

    Verwaltetes Paket
  4. Wählen Sie auf der Seite Konfigurieren die gewünschten Optionen aus:

    Plattform auswählen: Wählen Sie das Betriebssystem und die Prozessorunterstützung aus.

    Hinweis:

    • Für Geräte mit macOS (Intel) und macOS (Apple Silicon) müssen separate Pakete erstellt werden.
    • Sie müssen separate Pakete für die Installation auf Geräten mit Windows (64 Bit), Windows (32 Bit) und Windows ARM erstellen.

    Ein Paket, das für ein bestimmtes Betriebssystem und einen bestimmten Architekturtyp erstellt wurde, kann nicht auf einem anderen bereitgestellt werden.

    Sprache: Wählen Sie die Sprache aus, in der das Paket erstellt werden soll.

    Gebietsschema des Betriebssystems verwenden: Aktivieren Sie diese Option, um ein Paket zu erstellen, das in der Sprache des Clientcomputer-Betriebssystems bereitgestellt wird. Die Betriebssystemsprache ist die Standard-Ausweichsprache, in der das Paket bereitgestellt wird.

  5. Klicken Sie auf Weiter.

  6. Klicken Sie auf der Seite „Applikationen wählen“ auf  neben den entsprechenden Programmen, um sie in das Paket einzubinden, und klicken Sie anschließend auf Weiter.

    Applikationen wählen

    Aktivieren Sie die Option Ältere Versionen anzeigen, damit die Liste der Vorgängerversionen der Apps angezeigt wird, falls vorhanden. Unternehmensadministratoren können weitere Versionen anzeigen, die keine Sicherheits- oder Funktions-Updates erhalten, indem sie Verfügbare Applikationsversionen in den Paketeinstellungen aktivieren (Admin Console > Pakete > Einstellungen). Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Paketen mit Applikationen über die Admin Console.

    Um zu erfahren, welche Versionen in Ihrem Creative Cloud-Abo unterstützt werden, lesen Sie die Richtlinie für den Creative Cloud-Support

    Hinweis:

    • Wenn Sie ein Produkt hinzufügen, das über abhängige Produkte verfügt, wird das abhängige Produkt automatisch hinzugefügt. Wenn Sie beispielsweise Photoshop hinzufügen, werden Camera Raw und Adobe Preview automatisch hinzugefügt. Sie können die abhängigen Produkte allerdings bei Bedarf entfernen.
    • Wenn Sie eine Applikation, das spezielle Systemanforderungen hat, auf einem nicht unterstützten Computer einsetzen, schlägt das Installationsprogramm fehl. Informieren Sie sich bei Bedarf über die Systemanforderungen für das Programm, das Sie installieren.

  7. (Derzeit nicht verfügbar für Geräte mit Windows ARM) Auf dem Bildschirm Plug-ins wählen suchen und wählen Sie Plug-ins aus, die in das Paket aufgenommen werden sollen, und klicken Sie auf Weiter.

    Sie können das Kontrollkästchen Nur kompatible Plug-ins anzeigen aktivieren, um die Plug-ins anzuzeigen, die mit den Programmen im Paket kompatibel sind. Dieser Filter wird nicht angezeigt, wenn nur der Creative Cloud-Client in Ihrem Paket enthalten ist.

    Um die Liste der ausgewählten Plug-ins anzuzeigen, klicken Sie auf Ausgewählte Plug-ins.

    Hinweis:

    Für die Plug-ins, die Sie in das Paket aufnehmen, muss die unterstützende Applikation nicht unbedingt Teil desselben Pakets sein. Sie können Plug-ins und Erweiterungen für Applikationen einschließen, die zuvor auf den Computern Ihrer Benutzer installiert wurden. Wenn ein Computer nicht über das Zielprogramm für ein Plug-in verfügt, wird das Plug-in nicht auf dem Computer installiert.

    Plug-ins wählen
  8. Wählen bzw. aktivieren Sie auf der Seite Optionen die gewünschten Optionen und klicken Sie anschließend auf Weiter.

    Creative Cloud-Client-Optionen:

    • Self-Service-Installation aktivieren: Ermöglicht Endbenutzern, Programme über das Applikationen-Bedienfeld im Creative Cloud-Client zu installieren und zu aktualisieren. Weitere Informationen
    • Erlaubt Benutzern ohne Administratorrechte, Programme und Updates zu installieren: Ermöglicht Self-Service für Endbenutzer, die nicht über Administratorrechte verfügen, um Programme und Updates zu installieren und zu verwalten. Weitere Informationen
    • Automatische Aktualisierung für Endbenutzer deaktivieren: Hiermit stellen Sie sicher, dass Endbenutzer ihre Anwendungen nicht automatisch über die Creative Cloud-Desktop-Applikation aktualisieren können. Weitere Informationen
    • Self-Service-Plug-in-Installation aktivieren: Ermöglicht Endbenutzern, Plug-ins über die Registerkarte „Marktplatz“ im Creative Cloud-Client zu installieren und zu aktualisieren. Wenn diese Option deaktiviert ist, können Benutzer mit der Creative Cloud-Desktop-Applikation keine Plug-ins durchsuchen oder installieren. Wann immer Sie diese Option umschalten, müssen Benutzer beenden und neu starten. Alternativ müssen sie sich abmelden und wieder bei der Creative Cloud-Desktop-Applikation anmelden, damit die Änderungen berücksichtigt werden. Weitere Informationen
    • Dateisynchronisation deaktivieren: Unterdrückt die automatische Synchronisation von Dateien auf Clientsysteme. Dies ist nützlich, wenn Sie Pakete in einer Testumgebung installieren, in der die Dateisynchronisation unterdrückt werden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Deaktivieren der Dateisynchronisation. Diese Option ist nur für Creative Cloud-Abonnenten in kommerziellen Organisationen und Bildungseinrichtungen verfügbar. Sie ist nicht für Abonnenten in Behörden verfügbar.
    • Browser-basierte Anmeldung aktivieren: Standardmäßig müssen sich Benutzer mit der Creative Cloud-Desktop-Applikation anmelden. Wählen Sie diese Option aus, um Benutzer zur Anmeldung über den Browser umzuleiten. Weitere Informationen

    Weitere Informationen zu anderen Anpassungsoptionen finden Sie unter Creative Cloud-Client und -Services | Anpassungen.

    Verwaltungsoptionen:

    • Remote Update Manager aktivieren: Aktivieren Sie diese Option, um die Verwendung von Remote Update Manager zu ermöglichen. Mit Adobe Remote Update Manager können Sie den Updatevorgang auf Clients remote und mit Administratorrechten ausführen. Weitere Informationen
    • An internen Adobe-Update-Server umleiten: Hiermit können Sie alle Updates für dieses Paket an einen internen Updateserver umleiten. Die Informationen zum internen Server werden in einer Überschreibungs-XML auf der Registerkarte „Paketeׅ“ > „Voreinstellungen“ der Admin Console angegeben. Informieren Sie sich über das Festlegen der Voreinstellungen.
    • (Derzeit nicht verfügbar für Geräte mit Windows ARM oder macOS (Apple Silicon)) Ordner für Erweiterungen erstellen und Adobe Extension Manager-Befehlszeilentool einfügen: Diese Option ist aktiviert, wenn das Paket Plug-ins enthält. Es wird ein Unterordner im Paketordner erstellt, der Erweiterungen enthält, die mit dem Paket installiert werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Einschließen von Plug-ins im Paket.
      • Adobe Asset Link einfügen (nur verfügbar, wenn die obige Option aktiviert ist): Diese Erweiterung verbindet AEM Assets (Adobe Experience Manager) mit Creative Cloud-Desktop-Programmen wie Photoshop, Illustrator und InDesign.

    Hinweis:

    AEM Assets ist erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter Adobe Asset Link. Diese Funktion steht ausschließlich Unternehmenskunden zur Verfügung.

    • Paket in benutzerdefiniertem Installationsverzeichnis installieren: Bei Auswahl dieser Option können Sie die Programme im Paket in einem benutzerdefinierten Installationsverzeichnis installieren. Das Verzeichnis wird auf der Registerkarte „Pakete“ > „Voreinstellungen“ in der Admin Console definiert.Informieren Sie sich über das Festlegen der Voreinstellungen.
  9. Geben Sie auf der Seite Abschließen den Namen des Pakets ein und überprüfen Sie die Paketdetails, die enthaltenen Programme und Plug-ins. Klicken Sie anschließend auf Paket erstellen.

    Paket fertigstellen

    Sobald der Erstellungsvorgang abgeschlossen ist, wird eine Meldung angezeigt. Wenn das Paket erfolgreich erstellt wurde, wird in der Meldung auch angegeben, wie lange das Paket zum Download in der Admin Console verfügbar ist.

    Wenn Sie die verbleibende Zeit für bestehende Pakete im Detailbereich überprüfen möchten, klicken Sie auf die Zeile mit dem entsprechenden Paket.

  10. Wählen Sie im Dialogfeld Speichern unter einen Speicherort auf Ihrem Computer aus, an dem das Paket gespeichert werden soll.

  11. Um das Paket später herunterzuladen und zu verteilen, klicken Sie auf Herunterladen für das erforderliche Paket, wenn das Paket auf dem neuesten Stand ist. Wenn nicht, klicken Sie auf eine beliebige Stelle in der Zeile für das Paket, klicken Sie im daraufhin geöffneten Detailbereich auf Aktualisieren, um das Paket zuerst zu aktualisieren.

Pakete nur für Acrobat

Wenn Ihre Organisation über eine Admin Console-Berechtigung nur für Document Cloud verfügt, können Sie Pakete nur für Acrobat erstellen.

  1. Melden Sie sich bei der Admin Console an und wählen Sie Pakete > Pakete.

  2. Klicken Sie auf Paket erstellen.

  3. Geben Sie einen Paketnamen ein und wählen Sie die erforderlichen Optionen aus.

    Self-Service-Paketoptionen

    Plattform auswählen:

    Wählen Sie das Betriebssystem und die Prozessorunterstützung aus.

    Hinweis:

    • Für Geräte mit macOS (Intel) und macOS (Apple Silicon) müssen separate Pakete erstellt werden.
    • Sie müssen separate Pakete für die Installation auf Geräten mit Windows (64 Bit), Windows (32 Bit) und Windows ARM erstellen.

    Ein Paket, das für ein bestimmtes Betriebssystem und einen bestimmten Architekturtyp erstellt wurde, kann nicht auf einem anderen bereitgestellt werden.

    Sprache:

    Wählen Sie die Sprache, in der das Paket erstellt werden soll.

    Remote Update Manager aktivieren:

    Hiermit können Sie den Updatevorgang auf dem Clientcomputer remote und mit Administratorrechten ausführen. Weitere Informationen finden Sie unter Remote Update Manager.

  4. Klicken Sie auf Paket erstellen.

    Die Seite „Pakete“ wird angezeigt. In der Liste der Pakete können Sie den Status des Erstellungsvorgangs verfolgen.

    Sobald der Erstellungsvorgang abgeschlossen ist, wird eine Meldung angezeigt. Wenn das Paket erfolgreich erstellt wurde, wird in der Meldung auch angegeben, wie lange das Paket zum Download in der Admin Console verfügbar ist.

    Gültigkeitszeitraum des Pakets nur für Acrobat
  5. Wählen Sie im Dialogfeld Speichern unter einen Speicherort auf Ihrem Computer aus, an dem das Paket gespeichert werden soll.

  6. Um das Paket später herunterzuladen und zu verteilen, klicken Sie in der Liste der Pakete auf den Paketnamen und dann im rechten Fenster auf „Herunterladen“.

Hinweis:

Wenn Sie macOS-Pakete erstellen, wird der Adobe Package Downloader auf Ihren Computer heruntergeladen. Öffnen Sie ihn und schließen Sie den Download des Pakets ab. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Nachdem Sie Pakete nur für Acrobat oder Pakete mit Acrobat als einem der enthaltenen Produkte auf die in diesem Dokument beschriebene Weise erstellt haben, passen Sie das Paket mit dem Adobe Customization Wizard weiter an.

Mit dem Wizard wird die Anpassung oder Konfiguration der Acrobat-Funktionen und der Applikation im Installationsprogramm vereinfacht, bevor Sie es unternehmensweit bereitstellen.

Creative Cloud Packager

Sie können mit Creative Cloud Packager benutzerdefinierte Pakete erstellen, wenn Sie eine andere Lizenzierung als die personengebundene Lizenzierung benötigen, z. B. die Gerätelizenzierung.

Überprüfen Sie die Systemanforderungen, bevor Sie Creative Cloud Packager herunterladen und installieren.

  1. Melden Sie sich bei der Admin Console an und wählen Sie Pakete > Werkzeuge.

  2. Laden Sie in der Kachel für Creative Cloud Packager die Version für Ihr Betriebssystem herunter.

    Paket- und Verwaltungswerkzeuge für Administratoren

Weitere Informationen zum Erstellen und Bereitstellen von Paketen mit Creative Cloud Packager finden Sie unter Bereitstellung und Übertragung von Applikationen und Updates.

Produkte und Lizenzen deinstallieren

Während Sie Pakete erstellen und auf Clientcomputern bereitstellen, müssen Sie zuvor installierte Produkte und Lizenzen entfernen. Wenn Ihre Organisation beispielsweise von der Lizenzierung für gemeinsam genutzte Geräte zur Lizenzierung für benannte Benutzer migriert, sollten Sie alle Produkte und Lizenzen deinstallieren, die zuvor auf dem Computer installiert waren. Außerdem gibt es oft den Fall, dass Clientcomputer mehrere Versionen von Applikationen enthalten. Oder es werden möglicherweise widersprüchliche Lizenzen verwendet. Clientcomputer belegen möglicherweise einfach nur zusätzliche Lizenzen. Und diese Lizenzen werden nicht an den Implementierungspool zurückgegeben.

In all diesen Szenarien empfehlen wir Ihnen, eines dieser Verfahren zur Deinstallation der Produkte und/oder Lizenzen auf den Clientcomputern zu verwenden:

  • Installiertes Paket verwenden (empfohlen): Verwenden Sie diese Methode, wenn Sie über die Paketdateien verfügen (die Sie von der Admin Console heruntergeladen haben). Lesen Sie, wie Sie das installierte Paket verwenden.
  • Deinstallationspaket erstellen: Verwenden Sie diese Methode, wenn die Paketdateien (die Sie von der Admin Console heruntergeladen haben) nicht verfügbar sind.Lesen Sie, wie Sie ein Deinstallationspaket erstellen
  • Massendeinstallation: Verwenden Sie Tools von Drittanbietern wie ARD und SCCM, um das Paket auf mehreren Clientcomputern gleichzeitig (und remote) zu deinstallieren.