Viele Unternehmen nutzen Erweiterungen für eigene Workflows. Der entsprechende Vorgang wurde nun vereinfacht, indem Sie Erweiterungen mit dem Bereitstellungspaket bündeln können, das Sie über die Unternehmenskonsole erstellen. Dies bedeutet, dass die Installation der Creative Cloud-Applikationen und der Erweiterungen als Teil des gleichen Bereitstellungsprozesses erfolgen.

Folgen Sie der Anleitung unten, um Erweiterungen in Ihr Paket einzuschließen:

  1. Melden Sie sich bei der Admin Console an und erstellen Sie ein verwaltetes Paket.

  2. Aktivieren Sie auf der Seite „Konfigurieren“ die Option Ordner für Erweiterungen erstellen und Extension Manager-Befehlszeilentool einfügen.

    Ordner zum Verwalten von Erweiterungen erstellen
  3. Nach Abschluss der Paketerstellung wird der folgende Ordner im Paketordner erstellt:

    • macOS<Paketname>/Build/<Paketname>_Install.pkg/Contents/Resources/post/addon/ZXP
    • Windows: <Paketname>\Build\post\addon\ZXP
  4. Laden Sie die Plug-ins und Erweiterungen herunter, die bei der Bereitstellung installiert werden sollen, und speichern Sie sie im oben genannten Ordner.

  5. Führen Sie die Bereitstellung des Pakets für Benutzer in Ihrer Organisation aus.

Wenn Sie ein Paket mit Plug-ins und Erweiterungen bereitstellen, werden diese zusammen mit den zugeordneten Adobe-Produkten auf den Computern der Endbenutzer installiert.

Beachten Sie dabei jedoch Folgendes:

  • Wenn ein Paket auf einem Computer installiert wird, werden alle Produkte vor den eingeschlossenen Plug-ins und Erweiterungen installiert. Dies bedeutet, dass Fehler bei der Installation der Plug-ins und Erweiterungen keine Auswirkungen auf die Installation der Produkte haben.
  • Plug-ins und Erweiterungen werden auf einem Endbenutzercomputer nicht installiert, wenn die zugeordneten Adobe-Produkte nicht bereits installiert sind und auch nicht als Teil des aktuellen Pakets installiert werden.
  • Verschlüsselte Plug-ins und Erweiterungen (die von Adobe Exchange heruntergeladen werden) werden von der Installation ausgeschlossen. Persönlich geteilte Erweiterungen können daher auf diese Weise bereitgestellt werden, da sie nicht verschlüsselt sind.
  • Wenn es für ein Plug-in oder eine Erweiterung erforderlich ist, dass das zugeordnete Produkt neu gestartet wird, müssen die Endbenutzer einen Neustart ausführen, damit das Plug-in oder die Erweiterung verfügbar ist.

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