Quellmonitor- und Programmonitorübersicht

Der Quellmonitor gibt einzelne Clips wieder. Im Quellmonitor werden die Clips zusammengestellt, die einer Sequenz hinzugefügt werden sollen. Dabei werden In- und Out-Points gesetzt und die Quellspuren des Clips (Audio und Video) angegeben. Sie können auch Clip-Marken einfügen und einer Sequenz in einem Schnittfenster Clips hinzufügen.

Im Programmmonitor wird die Sequenz der zusammengestellten Clips wiedergegeben. Hierbei handelt es sich um Ihre Ansicht der aktiven Sequenz in einem Schnittfenster. Sie können Sequenzmarken festlegen und In- bzw. Out-Points für die Sequenz festlegen. Die In- und Out-Points von Sequenzen legen die Position fest, ab der Frames der Sequenz hinzugefügt bzw. daraus entfernt werden.

Beide Monitore enthalten eine Zeitleiste und Steuerelemente für die Wiedergabe und das Aufrufen des aktuellen Frames eines Originalclips oder einer Sequenz. Setzen von In- und Out-Points, Springen zu In- und Out-Points und Setzen von Marken. Standardmäßig sind im Quellmonitor die Schaltflächen Einfügen und Überschreiben und im Programmmonitor die Schaltflächen Herausnehmen und Extrahieren verfügbar. Beide Monitore enthalten außerdem eine Schaltfläche Frame exportieren, mit deren Hilfe ein Standbild aus einem einzelnem Video-Frame erstellt werden kann.

Quellmonitor
Der Quellmonitor

A. Abspielkopf B. Timecode C. Skalierungsoptionen D. Zoombildlaufleiste E. Video ziehen F. Audio ziehen G. Schaltfläche „Einstellungen“ H. In/Out-Dauer 
Programmmonitor
Der Programmmonitor

A. Timecode B. Skalierungsoptionen C. Abspielkopf D. Zoombildlaufleiste E. Auflösung F. Schaltfläche „Einstellungen“ G. Schaltflächeneditor 

Anpassen der Schaltflächenleiste im Monitorfenster

Standardmäßig werden die nützlichsten Schaltflächen am unteren Rand des Quell- und Programmmonitors angezeigt. Sie können jedoch weitere Schaltflächen hinzufügen. Klicken Sie auf „+“ in der rechten unteren Ecke des Bildschirms, um den Schaltflächen-Editor zu öffnen. Fügen Sie Schaltflächen zur Schaltflächenleiste hinzu, indem Sie sie aus dem Schaltflächen-Editor ziehen. Bis zu zwei Schaltflächenzeilen können hinzugefügt werden. Sie können auch Leerzeichen auf die Schaltflächenleiste ziehen, um Gruppen von Schaltflächen voneinander zu trennen. Um eine Schaltfläche zu entfernen, ziehen Sie sie von der Schaltflächenleiste. Um alle Schaltflächen zu deaktivieren, deaktivieren Sie im Bedienfeldmenü die Option „Transportsteuerung anzeigen“.

Hinweis:

Gehen Sie mit der Maus über eine Schaltfläche, um den dazugehörigen Tastaturbefehl anzuzeigen.

Einstellen der Anzeigequalität für die Quell- und Programmmonitore

Einige Formate können aufgrund ihrer hohen Komprimierung oder hohen Datenrate nur schwierig in Full Motion wiedergegeben werden. Niedrigere Auflösungen erlauben eine schnellere Wiedergabe, gehen jedoch zu Lasten der Bildqualität. Dies wirkt sich besonders beim Anzeigen von Medien mit dem AVCHD- oder H.264-Codec aus. Unterhalb der vollen Auflösung ist bei diesen Formaten die Fehlerkorrektur deaktiviert, sodass bei der Wiedergabe häufig Artefakte auftreten. In exportierten Medien sind diese Artefakte jedoch nicht sichtbar.

Wenn Sie für Wiedergabe und Pause unterschiedliche Auflösungen festlegen, können Sie Überwachungsvorgänge präziser steuern. Bei hochauflösendem Filmmaterial können Sie die Auflösung für die Wiedergabe auf einen niedrigen Wert setzen (z. B. 1/4), damit eine flüssige Wiedergabe gewährleistet ist, und für die angehaltene Wiedergabe die volle Auflösung einstellen. Dadurch können Sie bei angehaltener Wiedergabe schnell die Fokusqualität oder die Kantendetails überprüfen. Durch Scrubbing wird die Auflösung des Monitors auf Wiedergabeauflösung eingestellt.

Nicht für alle Sequenztypen stehen alle Auflösungen zur Verfügung. Bei Sequenzen mit Standardauflösungen wie DV sind nur die Optionen „Voll“ und „1/2“ möglich. Bei vielen HD-Sequenzen mit Framegrößen von bis zu 1080 sind die Optionen „Voll“, „1/2“ und „1/4“ möglich. Bei Sequenzen mit Framegrößen von mehr als 1080, z. B. RED, stehen weitere Auflösungsstufen zur Verfügung.

Hinweis:

Wenn eine Vorschau mit einer niedrigeren Auflösung als der Sequenzauflösung gerendert wird, ist die Wiedergabeauflösung ein Bruchteil der Vorschauauflösung. Beispielsweise können Sie die Auflösung für die Vorschaudateien auf den halben Wert der Framegröße der Sequenz setzen (1/2 Auflösung) und die Auflösung für die Wiedergabe auf 1/2. Die gerenderte Vorschau wird mit 1/4 der ursprünglichen Auflösung wiedergegeben (vorausgesetzt, die Auflösung des Originalmediums entspricht der Sequenzauflösung).

Festlegen der Anzeigequalität für Quell- und Programmmonitor

Hinweis:

Sie können den Auflösungseinstellungen für die Wiedergabe Tastenkombinationen zuweisen.

  1. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild im Quellmonitor oder Programmmonitor.
    • Klicken Sie auf das Symbol für das Bedienfeldmenü im Quellmonitor oder Programmmonitor.
    • Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen im Quellmonitor oder Programmmonitor.
  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Um die Auflösung der Wiedergabe festzulegen, wählen Sie Wiedergabe-Auflösung.
    • Um die Auflösung bei angehaltener Wiedergabe festzulegen, wählen Sie Auflösung angehalten.
  3. Wählen Sie aus dem Menü die gewünschte Auflösung.

Ändern der Vergrößerung

Im Quellmonitor und Programmmonitor werden Videos so skaliert, dass sie in den zur Verfügung stehenden Bereich passen. Sie können die Vergrößerungseinstellung für jede Ansicht erhöhen, um ein detaillierteres Video anzuzeigen. Ferner können Sie die Vergrößerungseinstellung herabsetzen, um einen größeren Teil des Arbeitsbereiches um das Bild herum anzuzeigen (und so z. B. die Bewegungseffekte leichter anzupassen).

  1. Wählen Sie eine Zoomeinstellung im Menü Zoomfaktor auswählen (rechts neben der Anzeige der aktuellen Zeit) des Quellmonitors oder Programmmonitors aus.

    Im Quellmonitor beziehen sich die Prozentwerte auf die Größe der Originalmedien. Im Programmmonitor beziehen sich die Prozentwerte auf die in den Sequenzeinstellungen angegebene Bildgröße. Mit „Einpassen“ wird das Videobild so skaliert, dass es in den verfügbaren Anzeigebereich des Monitors passt.

  2. Den angezeigten Bereich des Monitors können Sie mit den Bildlaufleisten ändern. Bildlaufleisten werden angezeigt, wenn die aktuelle Größe des Monitors nicht ausreicht, um das gesamte Bild anzuzeigen.

Anzeige für ausgelassene Frames

Sowohl der Quell- als auch der Programmmonitor verfügen über eine Option zur Anzeige eines Symbols (ähnlich einer roten Ampel), das anzeigt, wenn während der Wiedergabe Frames ausgelassen werden. Das Symbol ist zuerst grün und wird gelb, wenn Frames ausgelassen werden. Es wird bei jeder Wiedergabe zurückgesetzt. In einer QuickInfo wird die Anzahl der ausgelassenen Frames angezeigt.

Um die Anzeige für ausgelassene Frames im Quell- oder Programmmonitor zu aktivieren, aktivieren Sie „Marke für ausgelassene Frames anzeigen“ im Bedienfeldmenü oder im Menü „Einstellungen“ aus.

 

Öffnen oder Löschen eines Clips im Quellmonitor

Um im Projektfenster aufgelistete Originalclips oder einzelne Clipinstanzen in einer Sequenz anzuzeigen und zu bearbeiten, öffnen Sie die Clips im Quellmonitor. Im Menü Quelle, auf das über die Registerkarte des Quellmonitors zugegriffen werden kann, werden geöffnete Clips angezeigt.

  1. Führen Sie zum Öffnen eines Clips einen der folgenden Schritte aus:
    • Doppelklicken Sie im Projektfenster oder im Schnittfenster auf den Clip oder ziehen Sie einen Clip aus dem Projektfenster in den Quellmonitor. Der Clip wird im Quellmonitor angezeigt und sein Name wird dem Menü Quelle hinzugefügt.
    • Ziehen Sie mehrere Clips oder eine ganze Ablage aus dem Projektfenster in den Quellmonitor oder wählen Sie mehrere Clips im Projektfenster aus und doppelklicken Sie darauf. Die Clips werden dem Menü Quelle in der Reihenfolge hinzugefügt, in der sie ausgewählt wurden. Der zuletzt ausgewählte Clip wird im Quellmonitor angezeigt.
    • Wählen Sie den Namen des anzuzeigenden Clips im Menü Quelle aus. (Klicken Sie im Quellmonitor auf das Dreieck rechts neben dem Namen des aktuellen Clips, um das Menü Quelle aufzurufen.)
    Auswählen des anzuzeigenden Clips im Menü „Quelle“
    Auswählen des anzuzeigenden Clips im Menü „Quelle“

    • Im Menü Quelle werden die Masterclips nach Name aufgeführt. Clips, die in einer Sequenz geöffnet wurden, sind mit dem Namen der Sequenz, dem Namen des Clips und der Startzeit im Clip aufgeführt.
  2. Zum Löschen von Clips aus dem Quellmonitor wählen Sie im Menü Quelle den Befehl Schließen, um den aktuellen Clip zu löschen, oder Alle schließen, um sämtliche Clips zu löschen.

    Hinweis:

    Sie können auch alle Clips und den Quellmonitor selbst schließen, indem Sie auf der Registerkarte des Quellenmonitors auf die Schaltfläche „Schließen“ klicken.

Sie können die Tastaturbefehle zum Navigieren von Clips im Quellmonitor festlegen. Mit Tastaturbefehlen können Sie das Wiederherstellen von Clips beschleunigen, zum ersten oder letzten Clip springen oder einen oder alle Clips im Popup-Menü des Quellmonitors schließen.

  1. Wählen Sie Bearbeiten > Tastaturbefehle (Windows) oder Premiere Pro > Tastaturbefehle (Mac OS) aus.

    Das Dialogfeld „Tastaturbefehle“ wird geöffnet.

  2. Klicken Sie im Dialogfeld auf das Dreieck neben Bedienfelder und dann auf das Dreieck neben dem Fenster Quellmonitor, um die Tastaturbefehle für dieses Fenster anzuzeigen.

  3. Legen Sie Tastaturbefehle für einen der folgenden Befehle fest:

    • Quellclip: Schließen
    • Quellclip: Alle schließen
    • Quellclip: Erster
    • Quellclip: Letzter
    • Quellclip: Nächster
    • Quellclip: Vorheriger
  4. Klicken Sie auf OK.

Verwenden der Zeit-Steuerelemente im Quell- und Programmmonitor

Im Quellmonitor befinden sich verschiedene Steuerelemente zur Navigation durch die Frames eines Clips. Im Programmmonitor befinden sich vergleichbare Steuerelemente zur Navigation durch eine Sequenz.

Zeit-Steuerelemente im Quell- und Programmmonitor
A. Anzeige der aktuellen Zeit B. Abspielkopf C. Zoombildlaufleiste D. Zeitleiste E. Anzeige der Dauer 

Zeitskala

Auf den Zeitleisten wird die Dauer eines Clips (im Quellmonitor) bzw. einer Sequenz (im Programmmonitor) angezeigt. Skalenstriche messen die Zeit mithilfe des im Dialogfeld Projekteinstellungen angegebenen Video-Anzeigeformats. Sie können die Zeitleisten ein- und ausschalten, um den Timecode in anderen Formaten anzuzeigen. Auf jeder Leiste werden darüber hinaus Symbole für die Marken sowie die In- und Out-Points des entsprechenden Monitors angezeigt. Sie können den Abspielkopf, die Marken und die In- und Out-Points ändern, indem Sie die zugehörigen Symbole auf der Zeitleiste verschieben.

Hinweis:

Die Zeitskala für den Timecode ist standardmäßig deaktiviert. Sie können die Zeitskala aktivieren, indem Sie „Zeitskala Timecode“ im Fenstermenü des Quell- oder Programmmonitors auswählen.

Abspielkopf

Diese Marke zeigt die Position des aktuellen Frames in der Zeitskala des jeweiligen Monitors an.

Hinweis:

Der Abspielkopf wurde früher „Marke für die aktuelle Zeit“ genannt.

Anzeige der aktuellen Zeit

Hier wird der Timecode für den aktuellen Frame angezeigt. Die aktuelle Zeit wird unten links in jedem Video angezeigt. Im Quellmonitor wird die aktuelle Zeit des geöffneten Clips angezeigt. Im Programmmonitor wird die aktuelle Zeit der Sequenz angezeigt. Verschieben an einen anderen Zeitzpunkt Klicken Sie alternativ in die Anzeige und geben Sie eine neue Zeit ein. Sie können auch das blaue Dreieck mit der Maus nach rechts oder links ziehen. Um die Anzeige zwischen vollständigem Timecode und Frameanzahl zu wechseln, klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf die aktuelle Zeit im Monitorfenster entweder in einem Schnittfenster.

Anzeige der Dauer

Hier wird die Dauer des geöffneten Clips bzw. der Sequenz angezeigt. Die Dauer ist der Zeitunterschied zwischen dem In- und Out-Point des Clips bzw. der Sequenz. Wenn kein In-Point gesetzt wurde, wird stattdessen die Startzeit des Clips bzw. der Sequenz verwendet. Wenn kein Out-Point gesetzt wurde, wird im Quellmonitor die Endzeit des Clips und im Programmmonitor die Endzeit des letzten Clips in der Sequenz zur Berechnung der Dauer eingesetzt.

Zoombildlaufleisten

Bildlaufleisten entsprechen dem sichtbaren Bereich der Zeitleiste in den einzelnen Monitoren. Ziehen Sie an den Griffpunkten, um die Breite der Leiste und damit die Skalierung der darunter befindlichen Zeitleiste zu ändern. Durch Erweitern der Leiste auf ihre maximale Breite können Sie die gesamte Dauer der Zeitleiste anzeigen. Durch Komprimieren der Leiste wird eine detailliertere Ansicht der Zeitleiste angezeigt. Das Erweitern und Komprimieren der Leiste wird auf den Abspielkopf zentriert. Wenn Sie die Maus über die Leiste platzieren, können Sie das Mausrad verwenden, um die Leiste zu erweitern und zu komprimieren. Sie können das Mausrad in den Bereichen außerhalb der Leisten ebenfalls für das Erweitern und Komprimieren verwenden. Wenn Sie den Mittelpunkt der Leiste ziehen, können Sie den sichtbaren Teil der Zeitleiste verschieben, ohne die Skalierung zu ändern. Wenn Sie die Leiste ziehen, verschieben Sie nicht den Abspielkopf, Sie können jedoch die Leiste verschieben und dann auf der Zeitleiste klicken, um den Abspielkopf in denselben Bereich wie die Leiste zu verschieben. Eine Zoombildlaufleiste ist auch im Schnittfenster verfügbar.

Hinweis:

Das Ändern der Zeitleiste des Programmmonitors oder der Bildlaufleiste wirkt sich nicht auf die Zeitleiste oder die Anzeigebereichsleiste in einem Schnittfenster aus.

Anzeigen der Quell- und Programmmonitor-Steuerelemente

Sie können Steuerelemente aus den Fenstermenüs des Quell- und Programmmonitors ein- und ausblenden. Beispielsweise können Sie Transportsteuerungen ausblenden, wenn Sie die Tastaturbefehle für die Wiedergabe J-K-L kennen, um mehr Platz für die Anzeige Ihrer Medien zu erhalten.

Aktivieren oder deaktivieren Sie die Option im Fenstermenü, um Folgendes ein- oder auszublenden:

  • Transportsteuerungen
  • Marken
  • Zeitskala Timecode
  • Anzeige für ausgelassene Frames

Zugriff auf viele derselben Befehle zum Ein- und Ausblenden von Steuerelementen finden Sie auch in der Schaltfläche „Einstellungen“ auf jedem Monitor.

Anzeigen von sicheren Bereichen im Monitor

Bereiche für geschützte Aktion und geschützten Titel
A. Aktionsschutzbereich B. Titelschutzbereich 

 
Hilfslinien für geschützte Bereiche dienen als Orientierungshilfe und werden weder in einer Vorschau angezeigt noch exportiert.

  • Klicken Sie unter dem Quellmonitor bzw. unter dem Programmmonitor auf die Schaltfläche Einstellungen und wählen Sie „Sichere Bereiche“. Sie können auch im Bedienfeldmenü des Quellmonitors oder des Programmmonitors „Sichere Bereiche“ wählen.

    Hinweis:

    Die Standardränder für geschützte Aktionen und Titel betragen 10 % bzw. 20 %. Die Ausmaße von geschützten Bereichen können jedoch im Dialogfeld Projekteinstellungen geändert werden. (Weitere Informationen finden Sie im Dialogfeld für Projekteinstellungen.)

Auswählen von Feldern in den Quell- und Programmmonitoren

Sie können den Quellenmonitor und den Programmmonitor so einstellen, dass für Interlaced-Filmmaterial das erste Halbbild, das zweite Halbbild oder beide Halbbilder angezeigt werden. Wenn Sie einen progressiven Clip im Quellmonitor öffnen, werden die Einstellungen im Quellenmonitor deaktiviert. Wenn die aktive Sequenz eine progressive Sequenzvorgabe verwendet, werden die Einstellungen im Programmmonitor deaktiviert.

  1. Klicken Sie im Quellmonitor oder im Programmmonitor auf die Fenstermenüschaltfläche .

  2. Wählen Sie je nach Bedarf Erstes Feld anzeigen, Zweites Feld anzeigen oder Beide Felder anzeigen.

Auswählen eines Anzeigemodus

Sie können neben dem normalen Video auch den Alphakanal des Videobilds oder eines von mehreren Messwerkzeugen anzeigen.

  • Klicken Sie im Quell- bzw. Programmmonitor auf „Einstellungen“ oder klicken Sie auf das Bedienfeldmenü und wählen Sie einen Anzeigemodus aus:

    Composite-Video

    Zeigt das normale Videobild an.

    Alpha

    Zeigt Transparenz als Graustufenbild an.

    Alle Bereiche

    Zeigt einen Wellenform-Monitor, einen Vektorbereich, eine YCbCr-Parade und eine RGB-Parade an.

    Vektorbereich

    Zeigt einen Vektorbereich an, mit dem die Chrominanz des Videobilds gemessen wird, die Farbton und Sättigung umfasst.

    YC-Wellenform

    Zeigt einen standardmäßigen Wellenform-Monitor an, der die Luminanz des Videobilds in IRE misst.

    YCbCr-Parade

    Zeigt einen Wellenform-Monitor an, der die Y-, Cb- und Cr-Komponenten des Videobilds getrennt misst (in IRE).

    RGB-Parade

    Zeigt einen Wellenform-Monitor an, der die R-, G- und B-Komponenten des Videobilds getrennt misst (in IRE).

    Vektor/Wellenform/YCbCr-Parade

    Zeigt einen Wellenform-Monitor, einen Vektorbereich und eine YCbCr-Parade an.

    Vektor/Wellenform/RGB-Parade

    Zeigt einen Wellenform-Monitor, einen Vektorbereich und eine RGB-Parade an.

    Programmmonitor im Anzeigemodus Vektor/Wellenform/YCbCr-Parade/YC-Wellenform
    Programmmonitor im Anzeigemodus Vektor-/Wellenform-/YCbCr-Parade

    A. Wellenform-Monitor B. YCbCr-Parade C. Vektorbereich D. YC-Wellenform 

Hinweis:

Um die Anzeigemodi Wellenform-Monitor und Vektorbereich möglichst effektiv zu nutzen, zeigen Sie sie in einem Referenzmonitor an, der mit dem Programmmonitor verknüpft ist. Weitere Informationen finden Sie unter Verweismonitor.

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