Illustrator bietet vielfältige Optionen für das Formatieren asiatischer Schriftzeichen. Sie können beispielsweise asiatische Open Type-Schriftattribute einstellen und Tate-chu-yoko, Aki, Warichu, Mojisoroe, Mojikumi, Kinsoku, Burasagari sowie Kurikaeshi Moji Shori verwenden. Sie haben außerdem die Möglichkeit, asiatische und lateinische Schriftzeichen zu kombinieren und Composite-Schriften zu erstellen.
Informationen zum Aktivieren des Supports von GB18030-Schriftarten für vereinfachtes Chinesisch unter Windows XP finden Sie in der „Bitte lesen“-Datei im Ordner „Illustrator CS5\Simplified Chinese\Goodies\Optional Extensions\GB18030“.
Illustrator blendet Optionen für asiatischen Text im Zeichenbedienfeld, Absatzbedienfeld, OpenType-Bedienfeld und im Menü „Schrift“ standardmäßig aus.
Sie können auch festlegen, wie Schriftnamen (auf Englisch oder in der Landessprache) angezeigt werden, indem Sie die Option „Schriftnamen in Englisch anzeigen“ aktivieren bzw. deaktivieren.
Ihr Betriebssystem muss die Sprachen unterstützen, mit denen Sie arbeiten möchten. Weitere Informationen erhalten Sie vom Hersteller Ihrer Betriebssystemsoftware.
Viele asiatische OpenType-Schriftarten enthalten Merkmale, die in PostScript- und TrueType-Schriften bisher nicht zur Verfügung stehen. Darüber hinaus enthalten asiatische OpenType-Schriftarten für viele Zeichen auch alternative Glyphen.
Im Menü „Schrift“ > „Schriftart“ sind OpenType-Schriftarten mit dem Symbol
gekennzeichnet.
Proportionale Metrik
Das Kerning erfolgt entsprechend der proportionalen Metrik der Schriftart.
H- oder V-Stil
Schaltet bei Hiragana-Schriftarten zwischen horizontal und vertikal um. Hiragana-Schriften haben für horizontalen und vertikalen Text unterschiedliche Glyphen, etwa für zusammengezogene Laute, Doppelkonsonanten und phonetische Indizes.
Lateinische Kursivschrift
Wandelt alphanumerische Zeichen von halber Breite in Kursivzeichen um.
Traditionelle Zeichen
Ersetzt die ausgewählten Zeichen durch traditionelle Zeichen.
Expert-Zeichen
Ersetzt die ausgewählten Zeichen durch Expert-Zeichen.
JIS04-Zeichen
Ersetzt die ausgewählten Zeichen durch JIS 04-Zeichen.
JIS90-Zeichen
Ersetzt die ausgewählten Zeichen durch JIS 90-Zeichen.
JIS78-Zeichen
Ersetzt die ausgewählten Zeichen durch JIS 78-Zeichen.
JIS83-Zeichen
Ersetzt die ausgewählten Zeichen durch JIS 83-Zeichen.
Festgelegte Zeichen in halber Breite
Ersetzt die Glyphen der ausgewählten lateinischen Schrift durch dicktengleiche Hankaku-Zeichen (halbe Breite).
Festgelegte Zeichen in Dreiviertel-Breite
Ersetzt die Glyphen der ausgewählten lateinischen Schrift durch dicktengleiche Zeichen in Dreiviertel-Breite.
Festgelegte Zeichen in Viertel-Breite
Ersetzt die Glyphen der ausgewählten lateinischen Schrift durch dicktengleiche Zeichen in Viertel-Breite.
Tipp: Wenn Sie eine alternative Glyphe wieder durch das Standardzeichen ersetzen möchten, wählen Sie die Glyphe aus und wählen Sie im Menü des Glyphenbedienfelds den Befehl „Zurück zu Standardzeichen“. Mit dieser Methode lassen sich keine alternativen Glyphen zurückverwandeln, die mithilfe eines Zeichenformats angewendet wurden.
Zeilenabstand Unterlinie zu UnterlinieZeilenabstand Oberlinie zu OberlinieZeilenabstand in asiatischem TextAsiatischer Text: ZeilenabstandZeilenabstand Oberlinie zu Oberlinie
Misst den Abstand zwischen Textzeilen von der Oberlinie einer Zeile zur Oberlinie der nächsten Zeile. Bei dieser Option wird die erste Zeile eines Absatzes bündig mit der Oberkante des Begrenzungsrahmens ausgerichtet.
Zeilenabstand Unterlinie zu Unterlinie
Misst bei horizontalem Text den Abstand zwischen den Textzeilen von Grundlinie zu Grundlinie. Bei dieser Option ergibt sich zwischen der ersten Zeile und dem Begrenzungsrahmen ein Zwischenraum. Durch ein Häkchen wird angezeigt, welche Option aktiviert ist.
Hinweis: Die gewählte Zeilenabstandsoption wirkt sich nicht auf die Größe des Abstands zwischen Zeilen aus, sondern nur auf dessen Messung.
Die Richtung von Zeichen in halber Breite, wie lateinische Buchstaben und Ziffern, ändert sich in vertikalem Text. Zeichen in halber Breite werden standardmäßig einzeln gedreht.
Wenn Sie nicht möchten, dass Zeichen in halber Breite gedreht werden, deaktivieren Sie im Menü des Zeichenbedienfelds die Option „Standardmäßige vertikale Ausrichtung (Roman)“.
Tate-chu-yoko (auch als Kumimoji oder Renmoji bezeichnet) ist ein horizontaler Textblock innerhalb vertikaler Textzeilen. Tate-chu-yoko erleichtert das Lesen von Zeichen in halber Breite wie etwa Zahlen, Datumsangaben und kurzer fremdsprachiger Wörter in vertikalem Text.
Oben/Unten
Bei einem positiven Wert wird der Text nach oben, bei einem negativen nach unten verschoben.
Links/Rechts
Bei einem positiven Wert wird der Text nach rechts, bei einem negativen nach links verschoben.
Tipp: Mit den Optionen „Tsume“ oder „Laufweite“ im Zeichenbedienfeld können Sie die Zeichenabstände für Tate-chu-yoko anpassen.
Hinweis: Wenn die Tate-chu-yoko-Option nicht sichtbar ist, wählen Sie in den Schriftvoreinstellungen die Option „Asiatische Optionen einblenden“.
Aki ist der Leerraum vor oder nach einem Zeichen. Normalerweise wird ein fester Abstand zwischen den Zeichen verwendet, der auf der Mojikumi-Einstellung für den Absatz basiert. Bei Sonderzeichen können Sie die Mojikumi-Einstellung mit den beiden Optionen „Aki einfügen“ im Zeichenbedienfeld ändern. Wenn Sie beispielsweise einen Leerraum vor einer öffnenden Klammer einfügen möchten, verwenden Sie die Option „Aki einfügen (links)“.
Soll ein Aki vor oder nach einem Zeichen eingefügt werden, wählen Sie im Zeichenbedienfeld im Menü „Aki einfügen (links)“
oder „Aki einfügen (rechts)“
die gewünschte Aki-Größe. Wenn Sie z. B. „2bu“ eingeben, wird ein Abstand eingefügt, der der Hälfte der vollen Breite entspricht. Mit „4bu“ wird ein Abstand eingefügt, der einem Viertel der vollen Breite entspricht.
Soll das Aki zwischen Zeichen gestaucht werden, geben Sie einen Prozentwert für „Tsume“
an. Je höher der Prozentwert, desto schmaler ist das Aki zwischen den Zeichen.
Wenn die Aki- oder Tsume-Optionen nicht sichtbar sind, wählen Sie in den Schriftvoreinstellungen die Option „Asiatische Optionen einblenden“.
Mit der Option „Warichu“ im Zeichenbedienfeld wird die Schriftgröße von ausgewähltem Text auf einen Prozentsatz der Originalgröße verkleinert und der Text je nach Ausrichtung horizontal oder vertikal in mehrere Zeilen übereinander gesetzt.
Zeilen
Legt fest, wie viele Textzeilen als Warichu-Zeichen dargestellt werden sollen.
Zeilenabstand
Bestimmt den Abstand zwischen den Zeilen der Warichu-Zeichen.
Skalieren
Gibt die Größe der Warichu-Zeichen als Prozentsatz der Größe des Haupttextes an.
Ausrichtung
Gibt die Ausrichtung der Warichu-Zeichen an. Mit der Option „Oben“ wird beispielsweise in einem vertikalen Rahmenraster der Anfang der Warichu-Zeichen an der Oberkante des Rahmens ausgerichtet. Die Ausrichtungsvorschau zeigt, wie der Warichu-Text in Bezug auf den Haupttext angeordnet wird.
Zeilenumbruchoptionen
Legt fest, wie viele Zeichen mindestens vorhanden sein müssen, damit ein Zeilenumbruch erfolgt.
Unter Mojisoroe versteht man die Ausrichtung asiatischer Schriftzeichen. Wenn eine Textzeile Zeichen in verschiedener Größe enthält, können Sie festlegen, wie der Text relativ zum größten Zeichen der Zeile ausgerichtet werden soll: an der Oberkante, der Mitte oder der Unterkante des Gevierts (bzw. rechts, mittig oder links bei einem vertikalen Rahmen), an der Grundlinie von lateinischer Schrift oder an der Ober- oder Unterkante des ICF-Feldes (bzw. rechts oder links bei vertikalen Rahmen). ICF (Ideographic Character Space, Raum für ideografische Zeichen) ist die durchschnittliche Höhe und Breite, mit der die ideografischen Zeichen einer Schrift entworfen wurden.
A. Kleine Zeichen, unten ausgerichtet B. Kleine Zeichen, zentriert C. Kleine Zeichen, oben ausgerichtet
Lateinische Grundlinie
Richtet die kleinen Zeichen in einer Linie zum großen Buchstaben aus.
Geviert oben/rechts, Geviert mittig oder Geviert unten/links
Richtet die kleinen Zeichen in einer Linie zur angegebenen Position des Gevierts des großen Zeichens aus. In vertikalen Textrahmen wird Text durch „Geviert oben/rechts“ an der rechten Kante des Gevierts und durch „Geviert unten/links“ an der linken Kante des Gevierts ausgerichtet.
Ideogrammschriftquadrat oben/rechts und Ideogrammschriftart unten/links
Richtet die kleinen Zeichen in einer Linie am ICF-Feld aus, das durch die großen Zeichen angegeben wurde. In vertikalen Textrahmen wird Text durch „Ideogrammschriftquadrat oben/rechts“ an der rechten Kante des ICF und durch „Ideogrammschriftart unten/links“ an der linken Kante des ICF-Felds ausgerichtet.
Durch Mojikumi werden im japanischen Schriftsatz die Abstände von japanischen Zeichen, lateinischen Zeichen, Satzzeichen, Sonderzeichen, Zeilenanfang, Zeilenende und Ziffern bestimmt. Außerdem können damit Absatzeinzüge festgelegt werden.
Die in Illustrator verwendeten Zeichenabstandsregeln entsprechen der japanischen Industrienorm JISx4051-1995. Sie können einen der in Illustrator vordefinierten Mojikumi-Sätze auswählen.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, spezielle Mojikumi-Sätze zu erstellen. Bei einem neuen Mojikumi-Satz können Sie die Abstände zwischen häufig benutzten Zeichen, etwa zwischen einem Punkt und der darauf folgenden öffnenden Klammer, individuell festlegen. Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie möchten einen Fragebogen gestalten, bei dem jeweils vor einer Frage ein Geviertstrich steht und Antworten in Klammern angegeben sind.
Wählen Sie im Absatzbedienfeld im Popup-Menü „Mojikumi-Satz“ eine Option:
Ohne Deaktiviert die Verwendung von Mojikumi.
YakumonoHankaku-Mojikumi setYakumonoHankaku Verwendet halbe Abstände für Satzzeichen.
GyoumatsuYakumonoHankaku mojikumi setGyoumatsuYakumonoHankaku Verwendet für die meisten Zeichen außer dem letzten Zeichen in der Zeile Abstände mit voller Breite.
GyoumatsuYakumonoZenkaku mojikumi setGyoumatsuYakumonoZenkaku Verwendet für die meisten Zeichen einschließlich des letzten Zeichens in der Zeile Abstände mit voller Breite.
YakumonoZenkaku-Mojikumi setYakumonoZenkaku Verwendet volle Abstände für Satzzeichen.
Wählen Sie „Schrift“ > „Mojikumi-Einstellungen“.
Wählen Sie im Absatzbedienfeld im Popup-Menü „Mojikumi-Satz“ die Option „Mojikumi-Einstellungen“.
Je nach Zeichentyp können Sie für „Optimal“, „Minimal“ und „Maximal“ auch denselben Wert eingeben, wenn Sie die Abstände nicht ändern möchten.
Wenn Sie in japanischem Text zahlreiche Leerzeichen in halber Breite oder lateinische Klammern verwenden, kann es zu größeren satztechnischen Problemen kommen. Es empfiehlt sich deshalb, lateinische Klammern zu vermeiden und stattdessen japanische Klammern in voller Breite zu verwenden. Verwenden Sie lateinische Klammern nur bei relativ langen Sätzen in lateinischer Schrift innerhalb japanischer Texte oder wenn der Verzicht auf lateinische Klammern andere, größere Probleme mit sich bringt.
Soll ein Satz exportiert werden, klicken Sie auf „Exportieren“, wählen Sie einen Speicherort für die Datei, geben Sie einen Dateinamen ein und klicken Sie auf „Speichern“ (Windows) bzw. „Sichern“ (Mac OS). Illustrator speichert die Datei im MJK-Format.
Soll ein Satz importiert werden, wählen Sie eine MJK-Datei und klicken Sie auf „Öffnen“.
Soll ein Satz gelöscht werden, wählen Sie im Popup-Menü „Mojikumi“ aus und klicken Sie auf „Löschen“. Der gesamte Textbereich, auf den der Mojikumi-Satz angewendet wurde, erhält wieder seine Standardformatierung.
Vordefinierte Mojikumi-Sätze können nicht gelöscht werden.
Kinsoku dient zur Bestimmung von Zeilenumbrüchen bei japanischem Text. Zeichen, die nicht am Anfang oder Ende einer Zeile stehen dürfen, werden als Kinsoku-Zeichen bezeichnet. Illustrator verfügt über „harte“ und „weiche“ Kinsoku-Sätze und Photoshop über „schwache“ und „maximale“ Sätze. „Weiche“ und „schwache“ Kinsoku-Sätze enthalten keine langen Vokalsymbole und keine kleinen Hiragana-Zeichen. Sie können entweder diese bestehenden Sätze verwenden oder einzelne Kinsoku-Zeichen löschen und dadurch neue Sätze erstellen.
Sie können auch Zeichen für hängende japanische Interpunktion definieren und festlegen, welche Zeichen am Ende einer Zeile nicht voneinander getrennt werden dürfen.
Sie können entscheiden, ob der Text nach innen oder außen verschoben werden soll, damit Kinsoku-Zeichen korrekt angeordnet werden.
Ohne
Deaktiviert die Verwendung von Kinsoku Shori.
Weich, Hart
Verhindert, dass ausgewählte Zeichen am Anfang oder Ende einer Zeile stehen.
Wählen Sie „Schrift“ > „Kinsoku-Shori-Einstellungen“.
Wählen Sie im Absatzbedienfeld im Popup-Menü „Kinsoku-Satz“ die Option „Kinsoku-Einstellungen“.
Geben Sie ein Zeichen in das Feld „Eingabe“ ein und klicken Sie auf „Hinzufügen“.
Wählen Sie das gewünschte Codesystem (Shift JIS, JIS, Kuten oder Unicode), geben Sie den Code ein und klicken Sie auf „Hinzufügen“.
Soll ein Kinsoku-Satz exportiert werden, klicken Sie auf „Exportieren“. Wählen Sie einen Speicherort für die Datei, geben Sie einen Dateinamen ein und klicken Sie auf „Speichern“ (Windows) bzw. „Sichern“ (Mac OS).
Illustrator speichert die Datei im KSK-Format.
Soll ein Kinsoku-Satz importiert werden, klicken Sie auf „Importieren“. Wählen Sie eine KSK-Datei aus und klicken Sie auf „Öffnen“.
Soll ein Kinsoku-Satz gelöscht werden, wählen Sie den zu löschenden Kinsoku-Satz im Popup-Menü aus. Klicken Sie dann auf „Satz löschen“.
Hinweis: Vordefinierte Kinsoku-Sätze können nicht gelöscht werden.
Damit folgende Zeilenumbruchoptionen verwendet werden können, muss „Kinsoku Shori“ oder „Mojikumi“ ausgewählt sein.
Erste einrücken
Verschiebt Zeichen in die vorherige Zeile, damit unzulässige Zeichen nicht am Ende oder Anfang einer Zeile stehen.
Erste ausrücken
Verschiebt Zeichen in die nächste Zeile, damit unzulässige Zeichen nicht am Ende oder Anfang einer Zeile stehen.
Nur ausrücken
Verschiebt Zeichen stets in die nächste Zeile, damit unzulässige Zeichen nicht am Ende oder Anfang einer Zeile stehen. Es wird nicht versucht, Zeichen in die vorherige Zeile zu verschieben.
Durch ein Häkchen wird angezeigt, welche Methode aktiviert ist.
Wenn Bunri-Kinshi ausgewählt ist, werden die Zeichen, die im Abschnitt „Bunri-Kinshi“ des Dialogfelds „Kinsoku-Shori-Einstellungen“ angegeben sind, nicht getrennt.
Diese Option ist nur verfügbar, wenn Kinsoku-Shori aktiviert ist.
Burasagari bewirkt, dass Einzel- und Doublebyte-Punkte und -Kommas über den Begrenzungsrahmen des Absatzes hinausragen dürfen.
Ohne
Deaktiviert hängende Interpunktion.
Standard
Aktiviert hängende Interpunktion, ohne ausgefranste Zeilen an die Kante des Begrenzungsrahmens zu zwingen.
Erzwingen
Zwingt die Satzzeichen nach außerhalb des Begrenzungsrahmens, indem Zeilen, die innerhalb des Begrenzungsrahmens mit einem der hängenden Satzzeichen enden, entsprechend gedehnt werden.
Hinweis: Wenn für Kinsoku-Shori „Ohne“ festgelegt ist, stehen die Burasagari-Optionen nicht zur Verfügung.
Mit der Option „Kurikaeshi Moji Shori“ im Absatzbedienfeld können Sie steuern, wie mit identischen, aufeinander folgenden japanischen Zeichen verfahren wird. Standardmäßig wird das zweite Zeichen durch ein Wiederholungszeichen ersetzt, wenn im Fließtext zwei identische Zeichen aufeinander folgen. Bei aktivierter Option werden beide Zeichen angezeigt, wenn sie durch einen Zeilenumbruch getrennt sind.
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