• CC-Effekt „Cylinder“
  • CC-Effekt „Umgebung“
  • CC-Effekt „Sphere“
  • CC-Effekt „Spotlight“

Siehe Plug-ins von Drittanbietern im Lieferumfang von After Effects.

3D-Brille, Effekt

Mit dem Effekt „3D-Brille“ können Sie ein einzelnes dreidimensionales Bild erstellen, indem Sie eine linke und eine rechte 3D-Ansicht miteinander kombinieren. Als Quellen für die beiden Ansichten können Sie Bilder aus 3D-Programmen oder stereoskopische Aufnahmen verwenden.

Weitere Informationen zu stereoskopischem 3D finden Sie unter Kameras, Lichter und Interessenbereiche.

Wie die Bilder angezeigt werden, hängt davon ab, mit welchem Verfahren sie erstellt wurden. So können Sie z. B. mithilfe des Effekts „3D-Brille“ ein Anaglyphenbild erstellen, also ein Bild, das aus zwei leicht gegeneinander verschobenen Perspektiven desselben Motivs besteht, die in Kontrastfarben eingefärbt sind und übereinander gelegt werden. Wenn Sie ein Anaglyphenbild erstellen möchten, müssen Sie zunächst die Ansicht kombinieren und jede Ansicht mit einer anderen Farbe einfärben. Mithilfe einer 3D-Brille mit roten und grünen bzw. blauen Gläsern können Sie sich das Bild dann in Stereo ansehen.

Der Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

Effekt „3D-Brille“: Original und mit angewendetem Effekt
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)

Robert Powers stellt auf der Slippery Rock NYC-Website eine Videoschulung zur Verfügung, in der gezeigt wird, wie eine Tiefenmaske erstellt und als Steuerungsebene für den Effekt „Versetzen“ verwendet wird. Das Ergebnis wird dann vom Effekt „3D-Brille“ verwendet, um ein stereoskopisches Bild zu erstellen.

Zur Vermeidung von Problemen bei gedrehten (gewendeten) Ansichten ist Folgendes zu beachten:

  • Verwenden Sie für die Komposition und die Ausgangsbilder dieselben vertikalen Dimensionen. Ein Unterschied von einem Pixel führt zum selben Ergebnis wie das vertikale Verschieben der Position um ein Pixel.

  • Verwenden Sie für die Eigenschaft „Position“ der Ebene nur ganzzahlige Werte (also statt 239,7 lieber 240).

  • Wenn für das linke und das rechte Bild Interlacing festgelegt wurde, heben Sie das Interlacing auf, bevor Sie den Effekt „3D-Brille“ verwenden, um Zuordnungsfehler zu vermeiden.

  • Da der Effekt „3D-Brille“ Frames mit Interlacing erstellt, darf im Dialogfeld „Rendereinstellungen“ keine Interlacing-Option ausgewählt werden.

Geisterartefakte entstehen, wenn die Luminanzwerte der einen Farbe die Luminanzwerte einer anderen Farbe so weit übersteigen, dass Sie die erste Farbe durch das falsche Glas der Anaglyphenbrille sehen. So wird z. B. ein zu großer Luminanzwert für Rot durch das blaue Brillenglas sichtbar. Wenn Sie den Wert für „Symmetrie“ ändern, sollten Sie das Ergebnis am endgültigen Ausgabemedium testen. Wird der Symmetrie-Wert zu hoch angesetzt, kann ein umgekehrter Schatten entstehen.

Wenn Sie mit roten und blauen Bildern arbeiten, erscheint die blaue Farbe in Rot/Blau-Brillen nicht als Blau, sondern als Cyan. Rot und Cyan sind Komplementärfarben, die das beste Trennungsergebnis erzielen, da sie einander effizienter herausfiltern können. Bei der Verwendung von Rot/Grün-Bildern kann es vorkommen, dass das Grün nicht so leuchtend ist wie das Rot. Wenn Sie die Bilder jedoch durch eine Rot/Grün-Brille betrachten, erhalten Sie ein gleichmäßiges Ergebnis, da Grün einen höheren Luminanzwert als Rot hat.

Linke Ansicht, Rechte Ansicht

Die Ebenen für die linke und die rechte Ansicht. Der Effekt „3D-Brille“ muss nur auf eine Ebene in einer Komposition angewendet werden. Wenn Sie eine zweite Ebene verwenden, muss sichergestellt sein, dass beide Ebenen gleich groß sind. Die zweite Ebene muss nicht unbedingt in der Komposition sichtbar sein.

Konvergenzversatz (Szenenkonvergenz)

Der Wert, um den die beiden Ansichten gegeneinander verschoben werden sollen. Mit dieser Einstellung können Sie beeinflussen, wo 3D-Elemente angezeigt werden: vor oder hinter dem Bildschirm. Sämtliche ausgerichteten Bereiche (z. B. die linke und rechte Ansicht) zeigen das Objekt an exakt derselben Stelle auf dem Bildschirm. Alles, was sich im z-Raum vor diesen Bereichen befindet, ragt aus dem Bildschirm heraus. Alles, was sich hinter diesen Bereichen befindet, ist hinter dem Bildschirm sichtbar, wenn die Szene durch eine Stereobrille betrachtet wird.

Sie können auch „Kovergenzversatz“ (Szenenkonvergenz) verwenden, um unkalibrierte Kameraansichten in gerendertem Material, wie aus 3D-Programmen gerenderten Fotos oder Bildern, neu auszurichten. Diese sind im Allgemeinen nicht korrekt ausgerichtet und benötigen einen negativen Wert für die Option „Konvergenzversatz“. Wenn das ursprüngliche Footage mit korrekter Konvergenz aufgenommen wurde, müssen Sie diesen Wert nicht ändern. Die Einrichtung von Keyframes für diesen Wert kann zu einer fehlerhaften Animation führen.

Hinweis:

Die Bearbeitung von Kantenpixeln bei der Verwendung von „Szenenkonvergenz“ wurde verbessert. Früher wurden Kantenpixel verdoppelt, damit die Kante gefüllt war. Dies geschieht jetzt nicht mehr. Beseitigen Sie leere Kanten, indem Sie die Ebene skalieren.

Vertikale Ausrichtung

Steuert den vertikalen Versatz der linken und rechten Ansichten relativ zueinander.

Einheit

Gibt die Einheit an (Pixel oder % der Quelle) an, in der „Szenenkonvergenz“ und „Vertikale Ausrichtung“ angegeben werden, wenn die 3D-Ansicht auf einen anderen Wert als „Stereo-Paar“ oder „Over/Under“ eingestellt ist.

Links-Rechts tauschen

Tauscht die linke Ansicht mit der rechten aus. Außerdem werden die Ansichten anderer 3D-Ansichtsmodi vertauscht.

3D-Ansicht

Gibt an, wie die Ansichten kombiniert werden.

Stereo Paar (Stereo Paar (nebeneinander))

Skaliert beide Ebenen so, dass sie nebeneinander in den Begrenzungsrahmen der Effektebene passen. Aktivieren Sie „Links-Rechts tauschen“, um eine Kreuzblickansicht zu erstellen. Wenn Sie „Stereo Paar“ auswählen, wird die Option „Konvergenzversatz“ deaktiviert.

Over/Under

Skaliert beide Ansichten innerhalb des Begrenzungsrahmens der Effektebene übereinander. Aktivieren Sie „Links-Rechts tauschen“, um eine Kreuzblickansicht zu erstellen. Wenn Sie „Stereo-Paar (Side-by-Side)“ auswählen, wird die Option „Szenenkonvergenz“ deaktiviert.

Interlaced Oberes L Unteres R

Kombiniert das obere (erste) Feld aus der linken Ansicht mit dem unteren (zweiten) Feld aus der rechten Ansicht und erstellt so entweder einen einzelnen Interlaced-Frame oder eine Folge von Interlaced-Frames. Verwenden Sie diese Option, wenn das Ergebnis mit polarisierten oder LCD-Shutter-Brillen betrachtet werden soll. Aktivieren Sie „Links-Rechts tauschen“, um die Felder in der Ansicht zu tauschen.

Rot Grün LR

Die Ebene mit der rechten Ansicht wird rot und die Ebene mit der linken Ansicht wird grün eingefärbt, wobei die Luminanzwerte der beiden Ebenen zur Anwendung kommen.

Rot Blau LR

Die Ebene mit der rechten Ansicht wird rot und die Ebene mit der linken Ansicht wird blau eingefärbt, wobei die Luminanzwerte der beiden Ebenen zur Anwendung kommen.

Symmetrisch Rot Grün LR

Entspricht „Rot Grün LR“, führt aber zusätzlich einen Farbausgleich durch, um Schattenbildung oder Geisterartefakte, die durch das Durchscheinen von Ansichten entstehen können, zu vermeiden. Bei einem hohen Wert reduziert sich der Gesamtkontrast des Bildes.

Symmetrisch Rot Blau LR

Entspricht „Rot Blau LR“, führt aber ebenfalls zusätzlich einen Farbausgleich durch, um Schatten- oder Geistereffekte zu vermeiden.

Symmetrisch Farbig Rot Blau

Konvertiert die Ebene mithilfe der RGB-Kanäle der Originalebene in eine 3D-Ansicht. Dabei bleiben die Originalfarben der Ebene erhalten, aber es kann zu Schattenbildung oder Geisterartefakten kommen. Diese Effekte können Sie reduzieren, indem Sie den Wert für „Symmetrie“ ändern oder die Sättigung des Bildes verringern und dann den Effekt „3D-Brille“ anwenden. Wenn Sie CG-Bilder verwenden, sollten Sie den Schwarzwert beider Ansichten erhöhen, bevor Sie den Effekt zuweisen.

Waage

Gibt das Ausmaß der Wirksamkeit der Symmetrisch-Optionen unter „3D-Ansicht“ an. Mit dieser Einstellung können Sie die Schattenbildung und etwaige Geisterartefakte (Ghosting) reduzieren. Standardmäßig legt „3D-Brille“ bei Wahl der Option „Symmetrisch Farbig Rot Blau“ für „Symmetrie“ den Idealwert fest: Wenn Sie für „Symmetrie“ 0,0 festlegen, erstellt „3D-Brille“ keine 3D-Tiefe. Wird ein zu hoher Wert für „Symmetrie“ festgelegt, ist das Ausgabeergebnis sehr stark gesättigt.

Rich Young stellt Ressourcen für stereoskopisches 3D auf der After Effects-Portalwebsite zusammen.

Effekt „Alpha abschrägen“

Beim Effekt „Alpha abschrägen“ werden die Ränder des Alphakanals eines Bildes als abgeschrägte und beleuchtete Kanten dargestellt, wodurch zweidimensionale Elemente oft dreidimensional wirken. Wenn die Ebene völlig deckend ist, wird der Effekt auf den Begrenzungsrahmen der Ebene angewendet. Die Kante, die mit diesem Effekt erzeugt wird, ist weicher als beim Effekt „Kanten abschrägen“. Dieser Effekt ist besonders wirkungsvoll, wenn der Alphakanal des ausgewählten Elements Text enthält.

Für einige Zwecke ist der Ebenenstil „Abgeflachte Kante und Relief“ dem Effekt „Alpha abschrägen“ vorzuziehen. Verwenden Sie beispielsweise eher den Ebenenstil „Abgeflachte Kante und Relief“ als den Effekt „Alpha abschrägen“, wenn Sie verschiedene Füllmethoden auf die Glanzlichter und Schatten einer abgeflachten Kante anwenden möchten. (Siehe Ebenenstile.)

Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.

Effekt „Alpha abschrägen“: Original und mit angewendetem Effekt
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)

Effekt „Kanten abschrägen“

Beim Effekt „Kanten abschrägen“ werden die Kanten eines Bildes abgeschrägt und beleuchtet, was eine dreidimensionale Wirkung erzeugt. Die Kantenpositionen werden durch den Alphakanal des Quellbildes bestimmt. Im Gegensatz zum Effekt „Alpha abschrägen“ werden bei diesem Effekt immer rechteckige Kanten erzeugt, sodass bei Bildern mit nicht-rechteckigen Alphakanälen nicht die gewünschte Wirkung eintritt. Alle Kanten sind gleich breit. Bei der Einstellung „Beste“ wird die Kantenbreite interpoliert, wodurch das Ergebnis glatt wirkt.

Für einige Zwecke ist der Ebenenstil „Abgeflachte Kante und Relief“ dem Effekt „Kanten abschrägen“ vorzuziehen. (Siehe Ebenenstile.)

Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

Effekt „Kanten abschrägen“: Original und mit angewendetem Effekt
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)

Effekt „Schlagschatten“

Beim Effekt „Schlagschatten“ wird ein Schatten hinzugefügt und hinter der Ebene angezeigt. Der Alphakanal der Ebene bestimmt die Form des Schattens.

Wenn Sie einer Ebene einen Schlagschatten hinzufügen, wird dahinter ein Umriss des Alphakanals der Ebene mit weichen Kanten angezeigt, als ob ein Schatten auf den Hintergrund oder darunter liegende Objekte fallen würde. Der Effekt nutzt die GPU-Beschleunigung, um ein schnelleres Rendern zu ermöglichen. 

Mithilfe des Effekts „Schlagschatten“ kann ein Schatten außerhalb der Ebenengrenzen erzeugt werden. Die Subpixel-Positionierung des Schattens und die Glättung der weichen Kanten des Schattens werden von der Qualitätseinstellung der Ebene beeinflusst.

Für einige Zwecke ist der Ebenenstil „Schlagschatten“ dem Effekt „Schlagschatten“ vorzuziehen. (Siehe Ebenenstile.)

Dieser Effekt eignet sich für den 32-Bit-Farbmodus.

Effekt „Schlagschatten“: Original und mit angewendetem Effekt
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)

Um den Schatten ohne das Bild zu rendern, aktivieren Sie die Option „Nur Schatten“.

Hinweis:

Wenn Sie den Effekt „Schlagschatten“ auf eine sich drehende Ebene anwenden möchten, drehen Sie die Ebene mit dem Effekt „Transformieren“ und wenden Sie anschließend den Effekt „Schlagschatten“ an. Auch durch Verschachteln, Erstellen von Unterkompositionen oder Verwenden von Einstellungsebenen lässt sich dieses Ergebnis erzielen. Falls Sie keine dieser Methoden anwenden, dreht sich der Schatten mit der Ebene.

Effekt „Radialer Schatten“

Mit dem Effekt „Radialer Schatten“ können Sie einen Schatten erstellen, der durch eine punktförmige Lichtquelle oberhalb der Ebene entsteht, auf die dieser Effekt angewendet wird. Der Schatten wird vom Alphakanal der Quellebene geworfen, wobei sich die Farbe dieser Ebene auf die Farbe des Schattens auswirkt, wenn Licht durch die halbtransparenten Bereiche scheint. Sie können diesen Effekt verwenden, um dreidimensionale Ebenen so aussehen zu lassen, als würden Sie einen Schatten auf eine 2D-Ebene werfen.

Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

Effekt „Radialer Schatten“: Original und mit angewendetem Effekt
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)

Schattenfarbe

Die Farbe des Schattens.

Hinweis:

Die Farben der Ebene können diese Einstellung außer Kraft setzen, wenn Sie für die Einstellung „Rendern“ die Option „Glasrand“ wählen. Weitere Informationen finden Sie in den Erläuterungen zu den Einstellungen „Rendern“ und „Farbeinfluss“.

Deckkraft

Die Deckkraft des Schattens.

Lichtquelle

Die Position der punktförmigen Lichtquelle.

Hinweis:

Kopieren und fügen Sie Positionskeyframes oder Expressions von einem Steuerungspunkt für einen anderen Effekt ein (zum Beispiel für den Effekt „Blendenflecke“), um schnell einen Schatten zu erstellen, der mit der Lichtquelle für einen anderen Effekt übereinstimmt.

Projektionsdistanz

Die Entfernung von der Ebene zu der Fläche, auf die der Schatten fällt. Der Schatten wirkt größer, wenn dieser Wert zunimmt.

Glättung

Die Weichheit der Kanten eines Schattens.

Rendern

Der Typ des Schattens:

Je transparenter die Pixel in der Ebene sind, desto größer ist die Übereinstimmung zwischen Schattenfarbe und den Farben der Ebene. Wenn es in der Ebene keine halbtransparenten Pixel gibt, bleibt der Einfluss von „Glasrand“ auf die Ebene gering.

Hinweis:

Mit Antialiasing geglättete Kanten führen bei Verwendung von „Glasrand“ zu farbigen Schattenrändern, auch wenn die Ebene vollständig deckend ist. Die Farben einer Ebene scheinen durch diese geglätteten Ränder, während die Schattenfarbe die Mitte des Schattens füllt.

Normal

Erzeugt einen Schatten, der auf den Werten für die Schattenfarbe und die Deckkraft basiert, wobei die halbtransparenten Pixel im Originalclip keine Rolle spielen. (Bei Auswahl von „Normal“ wird die Einstellung „Farbeinfluss“ deaktiviert.)

Glasrand

Erzeugt basierend auf der Farbe und Deckkraft des Originalclips einen farbigen Schatten. Wenn die Ebene halbtransparente Pixel enthält, verwendet der Schatten sowohl die Farbe als auch die Transparenz der Ebene. Auf diese Weise können Sie z. B. den Eindruck von Buntglas erzeugen, durch das die Sonne scheint.

Farbeinfluss

Der Prozentsatz der Farbwerte der Ebene, die im Schatten erscheinen. Bei 100 % nimmt der Schatten die Farbe aller halbtransparenten Pixel in der Ebene an. Enthält die Ebene keine halbtransparenten Pixel, hat der „Farbeinfluss“-Wert kaum Auswirkungen und die Farbe des Schattens wird vom Wert der Einstellung „Schattenfarbe“ bestimmt. Wenn der „Farbeinfluss“-Wert reduziert wird, werden die Farben der Ebene im Schatten mit der unter „Schattenfarbe“ gewählten Farbe gemischt. Eine Erhöhung des „Farbeinfluss“-Wertes führt zu einer Reduzierung des Einflusses der Schattenfarbe.

Nur Schatten

Aktivieren Sie diese Option, um nur den Schatten zu rendern.

Ebene neu skalieren

Wählen Sie diese Option, damit der Schatten über die ursprünglichen Grenzen der Ebene hinausgehen kann.

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