Überblick über das Rendern und Exportieren

Was versteht man unter Rendern?

Als Rendern bezeichnet man das Erstellen der Frames eines Films aus einer Komposition. Beim Rendern eines Frames wird ein kombiniertes, zweidimensionales Bild aus allen Ebenen, Einstellungen und sonstigen Informationen in einer Komposition erstellt, aus denen das Modell für dieses Bild besteht. Beim Rendern eines Films werden alle Frames, aus denen der Film besteht, jeweils einzeln gerendert. Weitere Informationen dazu, wie einzelne Frames gerendert werden, finden Sie unter Renderreihenfolge und Falten der Transformationen.

Im Allgemeinen wird der Begriff Rendern nur für die Endausgabe verwendet. Allerdings handelt es sich beim Erstellen von Vorschauen für die Footage-, Ebenen- und Kompositionsfenster ebenfalls um Rendervorgänge. Tatsächlich kann eine Vorschau als Film gespeichert und als Endausgabe verwendet werden. (Siehe Video- und Audiovorschau.)

Nach dem Rendern für die endgültige Ausgabe wird die Komposition von einem oder mehreren Ausgabemodulen verarbeitet, mit dem bzw. denen die gerenderten Frames in einer oder mehreren Ausgabedateien kodiert werden. Dieser Prozess der Kodierung gerenderter Frames in Dateien für die Ausgabe stellt eine Art des Exportierens dar.

Hinweis:

  • Unter Projekteinstellungen finden Sie weitere Informationen zu Projekteinstellungen, die festlegen, wie die Zeit im Projekt angezeigt wird, wie Farbdaten im Projekt behandelt werden und welche Samplingrate für Audio verwendet wird.
  • Unter Kompositionseinstellungen erfahren Sie, wie Sie Kompositionseinstellungen wie Auflösung, Framegröße und Pixel-Seitenverhältnis für die endgültige gerenderte Ausgabe festlegen können.

Nachdem Sie eine Komposition erstellt haben, können Sie eine Filmdatei ausgeben. Es gibt zwei verschiedene Methoden zum Ausgeben einer Filmdatei. Treffen Sie basierend auf Ihren Anforderungen eine Auswahl.

Sie benötigen möglicherweise aus folgenden Gründen eine Filmdatei:

  • Sie benötigen einen Film von hoher Qualität (mit oder ohne einen Alphakanal) oder eine Bildsequenz, die in eine Premiere Pro-Sequenz eingefügt oder in einer anderen Videobearbeitung, Komposition oder 3D-Grafikanwendung verwendet wird.

    Wenn Sie eine Filmdatei mit hoher Qualität erstellen möchten, rendern Sie sie mit der Renderliste. Siehe Rendern und Exportieren mit der Renderliste.

  • Sie benötigen einen komprimierten Film, der im Internet abgespielt oder für DVD oder Blu-ray-Disks verwendet wird.

    Wenn Sie eine qualitativ hochwertige für Internet, DVD oder Blu-ray Disc komprimierte Filmdatei erstellen möchten, codieren Sie diese mit Adobe Media Encoder. Siehe Adobe Media Encoder.

Hinweis:

Bei manchen Exportvorgängen, die als Zwischenphasen in einem Arbeitsablauf und nicht für die Endausgabe gedacht sind, findet kein Rendern statt. So können Sie beispielsweise ein Projekt durch Auswahl des Befehls „Datei“ (Windows) bzw. „Ablage“ (Mac OS) > „Exportieren“ > „Adobe Premiere Pro-Projekt“ als Adobe Premiere Pro-Projekt exportieren. Die Projektdaten werden ohne Rendern gespeichert. Generell werden durch Dynamic Link übertragene Daten nicht gerendert.

Ein Film kann aus einer einzelnen Ausgabedatei mit allen gerenderten Frames oder aus einer Standbildsequenz (wie beim Erstellen der Ausgabe für einen Filmrecorder) bestehen.

Um eine Ausgabe zu generieren, können Sie Kompositionen entweder mit der Renderliste von After Effects rendern oder mit den im Fenster „Renderliste“ gewählten Rendereinstellungen der Adobe Media Encoder-Warteschlange hinzufügen.

Für die Renderliste verwendet After Effects eine eingebettete Version von Adobe Media Encoder zum Kodieren der meisten Filmformate über das Renderlistenfenster. Wenn Sie Render- und Exportvorgänge mit dem Fenster „Renderliste“ verwalten, wird automatisch die eingebetteten Version von Adobe Media Encoder aufgerufen. Der Adobe Media Encoder wird ausschließlich in Form von Dialogfeldern für Exporteinstellungen angezeigt; Sie können damit verschiedene Kodierungs- und Ausgabeoptionen festlegen. (Siehe Kodierungs- und Komprimierungsoptionen für Filme.)

Hinweis:

Die eingebettete Version von Adobe Media Encoder, die für die Verwaltung von Exporteinstellungen in After Effects-Ausgabemodulen verwendet wird, enthält nicht alle Funktionen der eigenständigen Vollversion von Adobe Media Encoder.

From an expert: Using the Render Queue to export files

From an expert: Using the Render Queue to export files
Ian Robinson

Rendern und Exportieren mit der Renderliste

Das Rendern und Exportieren von Filmen aus After Effects wird hauptsächlich über das Fenster „Renderliste“ abgewickelt.

Wenn Sie eine Komposition in der Renderliste ablegen, wird sie zu einem Renderelement. Sie können viele Renderelemente an die Renderliste anfügen, wobei sich mehrere Elemente stapelweise und automatisch in After Effects rendern lassen. Wenn Sie oben rechts im Renderlistenfenster auf die Schaltfläche „Rendern“ klicken, werden alle Elemente mit dem Status „Zur Ausgabe bereit“ in der Reihenfolge gerendert und ausgegeben, in der sie in der Renderliste angezeigt werden.

Hinweis:

Ein Film muss nicht mehrmals gerendert werden, um ihn in mehrere Formate mit denselben Rendereinstellungen zu exportieren. Sie können mehrere Versionen des gleichen gerenderten Films exportieren, indem Sie einem Renderelement in der Renderliste Ausgabemodule hinzufügen.

Beim Arbeiten mit mehreren Renderelementen empfiehlt es sich, in der Spalte „Kommentar“ im Renderlistenfenster Kommentare hinzuzufügen. Wenn die Spalte „Kommentar“ nicht angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf eine Spaltenüberschrift und wählen „Spalten“ > „Kommentar“.

Verwalten von Renderelementen

Im Renderlistenfenster können Sie mehrere Renderelemente jeweils mit eigenen Rendereinstellungen und Einstellungen für Ausgabemodule in einem Arbeitsschritt verwalten.

Rendereinstellungen bestimmen die folgenden Eigenschaften:

  • Framerate der Ausgabe
  • Dauer
  • Auflösung
  • Ebenenqualität

Einstellungen für Ausgabemodule – die nach den Rendereinstellungen angewendet werden – bestimmen z. B. folgende Eigenschaften nach dem Rendern:

  • Ausgabeformat
  • Komprimierungsoptionen
  • Beschneiden
  • Ob in der Ausgabedatei eine Verknüpfung zum Projekt eingebettet wird

Sie können Vorlagen erstellen, die häufig verwendete Rendereinstellungen und Einstellungen für Ausgabemodule enthalten.

Wenn Sie im Renderlistenfenster nur einmal auf die Schaltfläche „Rendern“ klicken, lässt sich eine Komposition in unterschiedlichen Formaten oder mit unterschiedlichen Einstellungen rendern:

  • Sie können die Ausgabe in eine Standbildsequenz, z. B. eine Cineon-Sequenz, vornehmen, und dann für die Kinoprojektion auf Film übertragen.

  • Sie können die Ausgabe mit einer verlustfreien Komprimierung (oder ohne Komprimierung) in einen QuickTime-Container vornehmen, um diese dann zur Videobearbeitung an ein NLE-System (System für die nichtlineare Bearbeitung) weiterzuleiten.

Renderelemente lassen sich mit vielen der Tastaturbefehle, die Sie auch zum Arbeiten mit Ebenen und anderen Elementen verwenden, auswählen, duplizieren und neu anordnen. Siehe Allgemein (Tastaturbefehle)

Hinweis:

Zur Film- oder Videoübertragung der in After Effects gerenderten Ausgabe müssen Sie über die geeignete Hardware für die Film- oder Videoübertragung verfügen oder die Dienste eines entsprechenden Fachdienstleisters in Anspruch nehmen.

Rendern und Exportieren eines Films über die Renderliste

  1. Wählen Sie im Projektfenster die Komposition aus, mit der Sie einen Film erstellen möchten, und führen Sie dann einen der folgenden Schritte aus, um die Komposition an die Renderliste anzuhängen:
    • Wählen Sie „Komposition“ > „An die Renderliste anfügen“.

    • Ziehen Sie die Komposition in das Renderlistenfenster.

    Hinweis:

    Wenn eine Komposition aus einem Footageelement erstellt und sofort der Renderliste hinzugefügt werden soll, ziehen Sie das Footage-Element aus dem Projektfenster in die Renderliste. Auf diese Weise lässt sich ein Footageelement bequem von einem Format in ein anderes konvertieren.

  2. Klicken Sie im Renderlistenfenster auf das Dreieck neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS), um anhand einer Namenskonvention einen Namen für die Ausgabedatei zu wählen, und wählen Sie dann einen Speicherort. Oder klicken Sie auf den Text neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS), um einen Namen einzugeben. (Siehe Angeben von Dateinamen und Speicherorten für die gerenderte Ausgabe.)
  3. Klicken Sie auf das Dreieck rechts neben der Überschrift „Rendereinstellungen“, um eine Vorlage für Rendereinstellungen auszuwählen, oder klicken Sie auf den unterstrichenen Text rechts neben der Überschrift „Rendereinstellungen“, um die Einstellungen anzupassen. (Siehe Rendereinstellungen.)
  4. Wählen Sie unter „Protokollieren“ eine Protokollart aus.

    Wenn eine Protokolldatei geschrieben wurde, erscheint der Pfad zur Protokolldatei unter „Protokollieren“ unter der Überschrift „Rendereinstellungen“.

  5. Klicken Sie auf das Dreieck rechts neben der Überschrift „Ausgabemodul“, um eine Vorlage für Ausgabemodul-Einstellungen auszuwählen, oder klicken Sie auf den unterstrichenen Text rechts neben der Überschrift „Ausgabemodul“, um die Einstellungen anzupassen. Mit den Einstellungen für Ausgabemodule können Sie das Dateiformat für den auszugebenden Film angeben. Manchmal wird ein formatspezifisches Dialogfeld nach der Auswahl eines Formats geöffnet, in dem Sie formatspezifische Einstellungen angeben können. (Siehe Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule und Kodierungs- und Komprimierungsoptionen für Filme.)

    Nach der Angabe eines Ausgabenamens und Speicherorts und Auswahl der Rendereinstellungen und eines Ausgabemoduls ist der Eintrag in der Spalte „Rendern“ automatisch aktiviert (anhand des Häkchens zu erkennen), wobei sich der Status in „Zur Ausgabe bereit“ ändert. Status „Zur Ausgabe bereit“ bedeutet, dass sich das Renderelement auf der Renderliste befindet.

    Hinweis:

    Drücken Sie vor dem Rendern die Feststelltaste, damit keine gerenderten Frames im Kompositionsfenster angezeigt werden. Wenn das Kompositionsfenster nicht aktualisiert wird, können einfache Renderelemente mit vielen Frames schneller in After Effects verarbeitet werden.

  6. Klicken Sie oben rechts im Renderlistenfenster auf die Schaltfläche „Rendern“.

Das Rendern einer Komposition in einen Film kann einige Sekunden oder sogar viele Stunde dauern, was von der Framegröße, Qualität, Komplexität und Komprimierungsmethode der Komposition abhängt. Während das Element in After Effects gerendert wird, steht das Programm nicht für andere Aufgaben zur Verfügung. Ein akustisches Signal gibt an, wenn das Rendern abgeschlossen ist.

In diesem Lehrgang erfahren Sie, wie Sie die Renderliste verwenden, um Dateien zu exportieren.

Nach Abschluss des Rendervorgangs bleiben Renderelemente so lange mit dem Status „Fertig“ in der Renderliste, bis Sie diese aus der Renderliste entfernen. Ein bereits gerendertes Element kann nicht noch einmal gerendert werden. Sie können es aber duplizieren und so in der Liste ein neues Element erstellen. Für dieses duplizierte Element können Sie entweder dieselben Einstellungen oder neue Einstellungen verwenden.

Hinweis:

Nachdem ein Element gerendert wurde, können Sie den fertigen Film als Footageelement importieren, indem Sie das Ausgabemodul des Films aus der Renderliste in das Projektfenster ziehen. (Siehe Importieren von Footageelementen.)

Status von Renderelementen

Jedes Renderelement hat einen Status, der in der Spalte „Status“ im Renderlistenfenster angezeigt wird:

Deaktiviert

Das Renderelement wird zwar in der Renderliste aufgeführt, kann aber noch nicht gerendert werden. Überprüfen Sie die Einstellungen für den Rendervorgang und das Ausgabemodul und klicken Sie dann auf „Rendern“, um das Renderelement an die Liste der zu rendernden Elemente anzufügen.

Zur Ausgabe bereit

Das Renderelement kann gerendert werden.

Ausgabedatei festlegen

Es wurde kein Name für die Ausgabedatei angegeben. Wählen Sie einen Wert im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus oder klicken Sie auf den unterstrichenen Text „Noch nicht festgelegt“ neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS), um einen Dateinamen und -pfad anzugeben.

Fehlgeschlagen

After Effects konnte das Renderelement nicht rendern. Öffnen Sie die Protokolldatei in einem Texteditor, um genau festzustellen, warum der Rendervorgang fehlgeschlagen ist. Wenn eine Protokolldatei geschrieben wurde, erscheint der Pfad zur Protokolldatei unter „Protokollieren“ unter der Überschrift „Rendereinstellungen“.

Abgebrochen

Der Rendervorgang wurde angehalten.

Fertig

Das Element wurde vollständig gerendert.

Verwalten von Renderelementen und Ändern des Renderstatus

  • Auswählen der Quellkomposition eines Renderelements im Projektfenster: Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf das Renderelement und wählen Sie im Kontextmenü Komposition im Projekt anzeigen.
  • Entfernen eines Renderelements aus der Renderliste (und ändern seines Status von „Zur Ausgabe bereit“ in „Deaktiviert“): Deaktivieren Sie den zugehörigen Eintrag in der Spalte „Rendern“. Das Element bleibt im Renderlistenfenster.
  • Ändern des Status eines Renderelements von „Deaktiviert“ in „Zur Ausgabe bereit“: Aktivieren Sie den zugehörigen Eintrag in der Spalte „Rendern“.
  • Entfernen eines Renderelements aus der Renderliste: Markieren Sie das Element und drücken Sie die Entf-Taste oder wählen Sie Bearbeiten > Löschen.
  • Ändern der Reihenfolge der Elemente in der Renderliste: Ziehen Sie das gewünschte Element in der Liste nach oben oder unten. Zwischen den Renderelementen wird eine dicke schwarze Linie angezeigt, die angibt, an welcher Stelle das Element platziert wird. Sie können ausgewählte Renderelemente auch neu anordnen, indem Sie zunächst Ebene > Anordnen wählen und anschließend Renderelement schrittweise vorwärts, Renderelement schrittweise rückwärts, Renderelement ganz nach vorne bringen oder Renderelement ganz nach hinten stellen wählen.
  • Verschieben ausgewählter Renderelemente in der Renderliste um ein Feld nach oben (früher): Drücken Sie Strg+Alt+Nach-oben (Windows) bzw. Befehl+Wahl+Nach-oben (Mac OS).
  • Verschieben ausgewählter Renderelemente in der Renderliste um ein Feld nach unten (später): Drücken Sie Strg+Alt+Nach-unten (Windows) bzw. Befehl+Wahl+Nach-unten (Mac OS).
  • Verschieben ausgewählter Renderelemente an den Anfang der Renderliste: Drücken Sie Strg+Umschalt+Nach-oben (Windows) bzw. Befehl+Umschalt+Nach-oben (Mac OS).
  • Verschieben ausgewählter Renderelemente an das Ende der Renderliste: Drücken Sie Strg+Umschalt+Nach-unten (Windows) bzw. Befehl+Umschalt+Nach-unten (Mac OS).
  • Duplizieren eines Renderelements: Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf das Renderelement und wählen Sie einen Befehl aus dem Kontextmenü.
    • Rendern des Elements mit demselben Dateinamen: Wählen Sie Mit Dateinamen duplizieren.
    • Rendern eines Elements mit einem neuen Dateinamen: Wählen Sie Duplizieren, klicken Sie auf den unterstrichenen Dateinamen neben Speichern unter (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS), geben Sie einen neuen Dateinamen ein und klicken Sie dann auf Speichern (Windows) bzw. „Sichern“ (Mac OS).

Anhalten oder Beenden des Rendervorgangs

Wenn auf dem Dateiträger (auf den ein Ausgabemodul schreibt) nicht genügend Platz zur Verfügung steht, wird der Rendervorgang angehalten. Sie können zusätzlichen Speicherplatz freigeben und mit dem Rendern und Exportieren fortfahren.

  • Um den Rendervorgang anzuhalten, klicken Sie auf „Anhalten“. Um den Rendervorgang fortzusetzen, klicken Sie auf „Weiter“.

    Wenn der Rendervorgang angehalten wurde, können Sie weder Änderungen an den Einstellungen vornehmen noch anderweitig mit After Effects arbeiten.

  • Um den Rendervorgang zu beenden und völlig neu zu starten, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. bei gedrückter Wahltaste (Mac OS) auf „Anhalten“.

    Dann wird dem Renderelement, dessen Rendervorgang gestoppt wurde, der Status „Abgebrochen“ zugewiesen, wobei der Renderliste ein neues Element mit dem Status „Zur Ausgabe bereit“ hinzugefügt wird. Das neue Element hat den gleichen Ausgabedateinamen und die gleiche Dauer (Länge) wie das ursprüngliche Renderelement.

  • Um den Rendervorgang zu beenden und völlig neu zu starten, klicken Sie auf „Anhalten“.

    Dann wird dem Renderelement, dessen Rendervorgang gestoppt wurde, der Status „Abgebrochen“ zugewiesen, wobei der Renderliste ein neues Element mit dem Status „Deaktiviert“ hinzugefügt wird. Für das neue Objekt wird ein inkrementierter Ausgabedateiname verwendet und der Rendervorgang an der Stelle fortgesetzt, an der zuvor gestoppt wurde – der erste Frame des neuen Objekts ist der letzte erfolgreich gerenderte Frame des gestoppten Objekts.

Für aktuelle Rendervorgänge angezeigte Informationen

Grundlegende Informationen zum aktuellen Stapel von Renderelementen werden unten im Renderlistenfenster angezeigt:

Meldung

Eine Statusmeldung. Beispiel: Rendern von 1 von 4.

RAM

Der für den Rendervorgang verfügbare Arbeitsspeicher.

Rendern gestartet am

Datum und Uhrzeit, als der Rendervorgang für den aktuellen Stapel begonnen wurde.

Bisherige Renderzeit

Die Renderzeit (ohne Berücksichtigung von Pausen), die seit dem Starten des Rendervorgangs für den aktuellen Stapel verstrichen ist.

Zuletzt gemeldeter Fehler

Der Pfad, in dem sich die Protokolldateien befinden.

Hinweis:

Um weitere Informationen zum aktuellen Rendervorgang anzuzeigen, klicken Sie auf das Dreieck links neben der Überschrift „Aktuelles Rendering“. Die Seite „Aktuelles Rendering“ wird nach kurzer Zeit ausgeblendet (geschlossen). Um zu verhindern, dass sie nach einer bestimmten Zeit ausgeblendet wird, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. bei gedrückter Wahltaste (Mac OS) auf das Dreieck neben der Überschrift „Aktuelles Rendering“. Einzelheiten zu einem abgeschlossenen Rendervorgang finden Sie in der Protokolldatei. Wenn eine Protokolldatei geschrieben wurde, erscheint der Pfad zur Protokolldatei unter „Protokollieren“ unter der Überschrift „Rendereinstellungen“.

Ändern vollständig gerenderter Sounds

Es wird eine Melodie ausgegeben, wenn alle Elemente der Renderliste gerendert und exportiert wurden. Falls der Rendervorgang fehlgeschlagen ist, wird ein anderer Ton ausgegeben. Sie können vollständig gerenderte Sounds durch Ersetzen der Dateien rnd_okay.wav und rnd_fail.wav im Sounds-Ordner ändern. Dieser Ordner befindet sich im folgenden Verzeichnis:

  • Programme\Adobe\Adobe After Effects CC 2015\Support Files (Windows)

  • Applications/Adobe After Effects CC/Contents/Resources (Mac OS)

Online-Ressourcen zum Rendern und Exportieren mit der Renderliste

Lloyd Alvarez bietet auf seiner Website After Effects Scripts ein Skript, das zu rendernde Elemente in die Renderliste einträgt und per aerender das Rendern im Hintergrund dafür einleitet.

Jeff Almasol bietet auf seiner Redefinery-Website ein Skript, das jede der ausgewählten Ebenen einzeln rendert und exportiert. Dieses Skript kann nützlich sein, wenn Ebenen verschiedene Versionen oder Teile eines Effekts darstellen, die aus Flexibilitätsgründen bei der Komposition in separaten Durchgängen gerendert werden sollen.

Christopher Green stellt auf seiner Website ein Skript (Queue_Comp_Sections.jsx) zur Verfügung, mit dem mehrere Hilfsebenen verwendet werden können, um über die Renderliste mehrere separat zu rendernde und zu exportierende Zeitspannen zu bestimmen.

Rendern und Exportieren mit Adobe Media Encoder

From an expert: Export a composition from After Effects to Adobe Media Encoder

From an expert: Export a composition from After Effects to Adobe Media Encoder
Jeff Sengstack

Sie können After Effects-Kompositionen auch direkt nach Adobe Media Encoder exportieren. Dadurch können Sie in After Effects flexibel weiterarbeiten, während gleichzeitig Dateien verarbeitet werden. Wenn Sie Adobe Media Encoder verwenden, können Sie auch weitere Vorgaben und Optionen nutzen, die nicht in der Renderliste von After Effects verfügbar sind. 

Sie können die Komposition auf eine der folgenden Weisen der Adobe Media Encoder-Warteschlange hinzufügen:

  • Zu Adobe Media Encoder-Liste hinzufügen (Komposition > Zu Adobe Media Encoder-Liste hinzufügen oder Datei > Exportieren > Zu Adobe Media Encoder-Liste hinzufügen) für endgültiges Rendering mit in Adobe Media Encoder ausgewählten Vorgaben und Einstellungen.
  • Schaltfläche In AME-Warteschlange stellen in der Renderliste („Fenster“ > „Renderliste“) für das Rendern eines Entwurfs der Komposition mit den in der Renderliste ausgewählten Einstellungen, während Sie gleichzeitig weiter an der Komposition arbeiten. 

Weitere Informationen zum Verwenden von Adobe Media Encoder für das Rendern finden Sie unter Codieren von Video- und Audio-Elementen in Adobe Media Encoder.

Hinweis:

Die Einstellungen des Ausgabemoduls wie Formateinstellungen oder Farbkanalauswahl werden nicht in Adobe Media Encoder übertragen, wenn Sie die Option „In AME-Warteschlange stellen“ auswählen. Der Name und das Verzeichnis der Ausgabedatei werden übertragen, Adobe Media Encoder verwendet jedoch nicht die Vorlagen für den Dateinamen und das Verzeichnis. Dies kann zu Abweichungen bei den Sequenznummern führen.

Hinzufügen einer Komposition direkt in Adobe Media Encoder

Wenn Sie Adobe Media Encoder eine Komposition hinzufügen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Ziehen Sie das After Effects-Projekt, das die zu codierende Komposition enthält, in die Renderliste von Adobe Media Encoder.

    Sie haben die Möglichkeit, aus After Effects eine Komposition zu Adobe Media Encoder hinzuzufügen. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wählen Sie „Komposition“ > „Zur Adobe Media Encoder-Warteschlange hinzufügen“.

    • Wählen Sie „Datei“ (Windows) bzw. „Ablage“ (Mac OS) > „Exportieren“ > „Zur Adobe Media Encoder-Warteschlange hinzufügen“.

    • Drücken Sie Strg+Alt+M (Windows) oder Befehl+Wahl+M (Mac OS).

  2. Daraufhin wird das Dialogfeld „After Effects-Komposition importieren“ geöffnet. Wählen Sie die zu codierende Komposition aus.

  3. Codieren Sie die Datei wie gewohnt, indem Sie Vorgaben und einen Ausgabespeicherort in Adobe Media Encoder auswählen.

Hinzufügen einer Komposition aus der Renderliste zu Adobe Media Encoder

So fügen Sie eine Komposition mit Rendereinstellungen für den Entwurf zu Adobe Media Encoder hinzu:

  1. Wählen Sie „Komposition“ > „An die Renderliste anfügen“ oder nutzen Sie den Tastaturbefehl Strg+M (Windows) bzw. Befehl+M (Mac).

  2. Klicken Sie in der Renderliste auf die Schaltfläche „In AME-Warteschlange stellen“. 

Auswahl von Formaten und Ausgabeeinstellungen

After Effects bietet eine Vielzahl von Formaten und Komprimierungsoptionen für die Ausgabe. Die von Ihnen ausgewählten Format- und Komprimierungsoptionen hängen von der jeweils gewünschten Verwendung der Ausgabe ab. Wenn der von Ihnen in After Effects gerenderte Film beispielsweise das Endprodukt ist, das für die direkte Wiedergabe für eine bestimmte Zielgruppe gedacht ist, dann müssen Sie das Medium, in dem der Film wiedergegeben werden soll, und auch mögliche Einschränkungen in Bezug auf die Dateigröße und Datenrate berücksichtigen. Doch wenn der von Ihnen in After Effects erstellte Film ein Zwischenprodukt ist und in ein Videobearbeitungssystem eingegeben werden soll, dann sollten Sie eine Ausgabe ohne Komprimierung in einem Format vorsehen, das mit dem Videobearbeitungssystem kompatibel ist. (Siehe Planung Ihrer Arbeit.)

Aharon Rabinowitz beschreibt in einem Artikel auf der Creative COW-Website den Ablauf der Projektplanung; er geht dabei auch auf Entscheidungskriterien im Zusammenhang mit Formaten und Einstellungen für die Endausgabe ein.

Denken Sie daran, dass für unterschiedliche Phasen des Arbeitsablaufs verschiedene Kodierungs- und Komprimierungsschemata zur Verfügung stehen. So können Sie beispielsweise einige Frames als voll aufgelöste Standbilder (z. B. TIFF-Dateien) exportieren, wenn vom Kunden die Genehmigung der Farben in einer Aufnahme benötigt wird, während Sie den gesamten Film mit einem verlustbehafteten Kodierungsschema (z. B. H.264) exportieren können, wenn der Zeitverlauf der Animation genehmigt werden muss.

Unterstützte Ausgabeformate

Wenn Sie bestimmte Plug-ins und Skripte von Drittanbietern installieren, lassen sich auch andere Datentypen exportieren. Paul Tuersley bietet im AE Enhancers-Forum zum Beispiel ein Skript, mit dem Sie Kompositionsdaten aus After Effects als Cinema 4D-Projektdaten exportieren können. Mark Christiansen hat auf der ProVideo Coalition-Website einen Artikel mit Links zu Skripts und Plug-ins für den Export aus After Effects nach Cinema 4D, Maya, Lightwave und anderen 3D-Anwendungen veröffentlicht. (Siehe Plug-ins.)

Soweit nicht anders angegeben, werden alle Dateiformate mit 8 Bit pro Kanal (bpc) exportiert.

Video- und Animationsformate

  • QuickTime (MOV)

  • Video für Windows (AVI, nur Windows)

Hinweis:

Rendern und exportieren Sie zur Erstellung eines animierten GIF-Films zunächst einen QuickTime-Film in After Effects. Importieren Sie anschließend den QuickTime-Film in Photoshop und exportieren Sie den Film in animiertes GIF.

Videoprojekt-Formate

  • Adobe Premiere Pro-Projekt (PRPROJ)

Standbildformate

  • Adobe Photoshop (PSD)

  • Cineon (CIN, DPX)

  • Maya IFF (IFF)

  • JPEG (JPG, JPE)

  • OpenEXR (EXR)

  • PNG (PNG)

  • Radiance (HDR, RGBE, XYZE)

  • SGI (SGI, BW, RGB)

  • Targa (TGA, VBA, ICB, VST)

  • TIFF (TIF)

Nur-Audio-Formate

  • Audio Interchange File Format (AIFF)

  • MP3

  • WAV

Sammeln von Dateien an einer Position

Mit dem Befehl „Dateien sammeln“ werden Kopien aller Dateien in einem Projekt bzw. in einer Komposition an einer zentralen Position gesammelt. Verwenden Sie diesen Befehl vor dem Rendern für das Archivieren oder Verschieben eines Projekts auf ein anderes Computersystem oder in ein anderes Benutzerkonto.

Wenn Sie den Befehl „Dateien sammeln“ verwenden, erstellt After Effects einen neuen Ordner und die folgenden Informationen werden im neuen Ordner gespeichert:

  • Eine neue Kopie des Projekts
  • Kopien der Footage-Dateien
  • Proxydateien, wie angegeben
  • Ein Bericht, der die Dateien, Effekte und Schriftarten beschreibt, die für die Wiederherstellung des Projekts und das Rendern der Kompositionen erforderlich sind.

Sie können das Projekt ändern, nachdem Sie die Dateien gesammelt haben. Beachten Sie dabei jedoch, dass Änderungen nur im ursprünglichen Projekt gespeichert werden, nicht in der neu erstellten Version mit den gesammelten Dateien.

  1. Wählen Sie „Datei“ (Windows) bzw. „Ablage“ (Mac OS) > „Abhängigkeiten“ > „Dateien sammeln“.

  2. Wählen Sie im Dialogfeld „Dateien sammeln“ eine geeignete Option unter „Quelldateien sammeln“.

    Alle

    Diese Option bewirkt, dass alle Footagedateien gesammelt werden, darunter auch nicht verwendete Footagedateien und Stellvertreter.

    Für alle Kompositionen

    Diese Option bewirkt, dass alle Footagedateien und Stellvertreter gesammelt werden, die in einer Komposition im Projekt verwendet werden.

    Für ausgewählte Kompositionen

    Diese Option bewirkt das Sammeln aller Footagedateien und Stellvertreter, die in den derzeit im Projektfenster ausgewählten Kompositionen verwendet werden.

    Für Kompositionen in der Renderliste

    Diese Option bewirkt, dass alle Footagedateien und Stellvertreter gesammelt werden, die direkt oder indirekt in einer Komposition mit dem Status „Zur Ausgabe bereit“ in der Renderliste verwendet werden.

    Keine (nur Projekt)

    Wenn Sie diese Option wählen, wird das Projekt an eine neue Position kopiert, ohne dass Quellfootage gesammelt wird.

  3. Wählen Sie bei Bedarf andere Optionen aus:

    Nur Bericht generieren

    Wenn Sie diese Option aktivieren, werden die Dateien und Stellvertreter nicht kopiert.

    Stellvertretereinstellungen verwenden

    Wenn die Komposition Stellvertreter enthält, können Sie mit dieser Option festlegen, ob die Kopie die aktuellen Einstellungen des Stellvertreters enthalten soll. Wenn diese Option aktiviert wird, werden nur die Dateien kopiert, die in der Komposition verwendet werden. Wird die Option nicht aktiviert, enthält die Kopie sowohl Stellvertreter als auch Quelldateien, sodass Sie die Stellvertretereinstellungen in der gesammelten Version später ändern können.

    Hinweis:

    Wenn Sie im Dialogfeld „Quelldateien sammeln“ die Option „Für Kompositionen in der Renderliste“ wählen, verwendet After Effects nicht die Stellvertretereinstellungen aus der Komposition, sondern aus den Rendereinstellungen.

    Projekt reduzieren

    Bewirkt, dass alle nicht verwendeten Footageelemente und Kompositionen aus den gesammelten Dateien entfernt werden, wenn im Menü „Quelldateien sammeln“ eine der folgenden Optionen gewählt wird: „Für alle Kompositionen“, „Für ausgewählte Kompositionen“, „Für Kompositionen in der Renderliste“.

    Renderausgabe ändern in Ordner

    Hiermit werden die Ausgabemodule angewiesen, die gerenderten Dateien in einem benannten Ordner abzulegen, der sich im Ordner mit den gesammelten Dateien befindet. Mit dieser Option wird sichergestellt, dass Sie auch dann auf die gerenderten Dateien zugreifen können, wenn Sie das Projekt von einem anderen Computer aus rendern. Der Renderstatus muss gültig sein („Zur Ausgabe bereit“, „Deaktiviert“ oder „Wird fortgesetzt“), damit die Ausgabemodule Dateien in diesem Ordner rendern können.

    Rendern im 'überwachten Ordner' aktivieren

    Sie können den Befehl „Dateien sammeln“ verwenden, um Projekte in einem überwachten Ordner zu speichern und den Ordner anschließend über das Netzwerk rendern. After Effects enthält auch eine Render-Steuerungsdatei namens „[Projektname]_RCF.txt“, die den überwachenden Computern mitteilt, dass ein Projekt zum Rendern verfügbar ist. Das Projekt kann dann gemeinsam von After Effects und anderen installierten Render-Engines über das Netzwerk gerendert werden. (Siehe Einrichten des Rendern eines überwachten Ordners.)

    Maximale Anzahl an Rechnern

    Hier können Sie die Anzahl der Render-Engines bzw. der lizenzierten Kopien von After Effects angeben, die Sie zum Rendern des gesammelten Projekts zuweisen möchten. Unterhalb dieser Option wird angegeben, wie viele Elemente des Projekts mit mehr als einem Computer gerendert werden.

    Hinweis:

    Wenn der Rendervorgang ungewöhnlich lange dauert, wurde die Option „Maximale Anzahl an Rechnern“ möglicherweise auf einen zu hohen Wert eingestellt. In diesem Fall steht die Menge der Netzwerkressourcen, die zum Verfolgen des Rendervorgangs auf allen Computern erforderlich ist, in keinem angemessenen Verhältnis zu der Zeit, die für das Rendern der Frames benötigt wird. Die optimale Anzahl richtet sich nach zahlreichen Variablen der Netzwerkkonfiguration und der Computer im Netzwerk. Probieren Sie verschiedene Einstellungen aus, um den optimalen Wert für Ihr Netzwerk zu ermitteln.

  4. Sie können dem Bericht, der erstellt wird, eigene Informationen hinzufügen. Klicken Sie dazu auf „Kommentare“, geben Sie den gewünschten Text ein und klicken Sie auf „OK“. Die Kommentare werden am Ende des Berichts angezeigt.
  5. Klicken Sie auf „Sammeln“. Geben Sie den Ordnernamen und den Verzeichnispfad für die gesammelten Dateien an.

    Sobald Sie auf „Sammeln“ klicken, erstellt After Effects den Ordner und die angegebenen Dateien werden in diesen Ordner kopiert. Die Ordnerhierarchie ist mit der Hierarchie der Ordner und Footageelemente im Projekt identisch. Der neue Ordner enthält einen Ordner („Footage“) und möglicherweise auch einen Ausgabeordner (wenn Sie die Option „Renderausgabe ändern in Ordner“ aktiviert haben).

Die Namen dieser Ordner stehen in Klammern, um aktiven Render-Engines mitzuteilen, dass diese Ordner nicht nach Projekten durchsucht werden sollen.

Carl Larsen demonstriert auf der Creative COW-Website in einem Video-Lehrgang, wie Sie mit den Befehlen „Dateien sammeln“ und „Komplettes Footage konsolidieren“ Projektdateien und Footage organisieren, konsolidieren und archivieren können.

David Torno hat auf der After Effects Scripts-Website ein Skript veröffentlicht, das bestimmte Informationen eines Projektes exportiert.

Angeben von Dateinamen und Speicherorten für die gerenderte Ausgabe

Hinweis:

Sie können ein bereits gerendertes Element suchen oder das Ziel eines in der Renderliste enthaltenen Elements prüfen, indem Sie die Gruppe „Ausgabemodul“ im Renderlistenfenster erweitern und auf den unterstrichenen Dateipfad klicken. Oder klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf die Überschrift „Ausgabemodul“.

Angeben des Dateinamens und Speicherorts für ein einzelnes Renderelement

  • Zur manuellen Eingabe eines Dateinamens und Zielordners klicken Sie auf den unterstrichenen Text neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS).
  • Zum Benennen einer Datei mit einer Dateibenennungsvorlage klicken Sie auf das Dreieck neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) und wählen Sie eine Vorlage im Menü aus.

Erstellen und Verwenden einer benutzerdefinierten Dateibenennungsvorlage

Zum Benennen der Ausgabe nach den Kompositions- und Projekteigenschaften können Sie benutzerdefinierte Vorlagen verwenden.

Hinweis:

Zum Erstellen einer Dateibenennungsvorlage als Standardvorlage wählen Sie die Vorlage bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. bei gedrückter Befehlstaste (Mac OS) im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus.

  1. Wählen Sie im Renderlistenfenster die Option „Andere“ im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus.
  2. Wenn die neue Dateibenennungsvorlage auf einer bereits vorhandenen Vorlage basieren soll, wählen Sie die gewünschte Vorlage aus dem Menü „Vorgabe“ aus.

  3. Klicken Sie in das Feld „Vorlage“, in das eine Dateibenennungsregel eingefügt werden soll, und führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Um dem Dateinamen eine Vorgabeeigenschaft hinzuzufügen, wählen Sie die Eigenschaft aus dem Menü „Eigenschaft hinzufügen“ aus.

    • Geben Sie Text in das Feld „Vorlage“ ein.

    Hinweis:

    Die Einfügemarke muss sich außerhalb der rechteckigen Klammern [ ] der Vorgabeeigenschaften befinden.

  4. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Um die Dateibenennungsvorlage als Vorgabe zur späteren Verwendung im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) zu speichern, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Speichern . Geben Sie im Dialogfeld „Namen auswählen“ einen Namen für die Dateibenennungsvorlage ein und klicken Sie dann auf „OK“.

    • Wenn Sie die ausgewählte Dateibenennungsvorlage als Standardvorlage verwenden möchten, aktivieren Sie die Option „Standard“.

    • Um die ausgewählte Dateibenennungsvorlage auf das aktuelle Ausgabemodul anzuwenden, klicken Sie auf „OK“.

Automatisches Benennen von Ausgabedateien

Mit der Voreinstellung „Standarddateinamen und -ordner verwenden“ wird gewährleistet, dass allen Kompositionen, die an die Renderliste angefügt werden, automatisch ein eindeutiger Ausgabedateiname zugewiesen wird. (Eine Ausnahme sind Dateien, die durch Speichern einer Vorschau erstellt werden. Für diese Dateien wird weiterhin der Name der Komposition verwendet). Wenn diese Option aktiviert ist, wird jedem Renderelement derselbe Ordnername zugewiesen wie dem vorherigen Renderelement, bis Sie den Pfad ändern. Wird eine Komposition mehrmals gerendert, hängt After Effects eine Ziffer an den Dateinamen an (z. B. Kompositionsname_1).

Hinweis:

Verwenden Sie keine hohen ASCII-Zeichen oder andere Sonderzeichen in Dateinamen von Projekten, die auf anderen Plattformen verwendet oder mit einem überwachten Ordner gerendert werden sollen.

  1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Ausgabe“ (Windows) bzw. „After Effects“ > „Einstellungen“ > „Ausgabe“ (Mac OS).
  2. Aktivieren Sie die Option „Standarddateinamen und -ordner verwenden“.

Unterstützung für Pfade in Vorlagen

Sie können Vorlagen Pfade hinzufügen. Absolute Pfade können in einer Vorlage definiert werden. Sie können z. B. eine Vorlage definieren und speichern, die gerenderte Dateien immer unter E:\Output\[compName].[extension] ablegt. Informationen zu den neuen Vorlagen in der Version 12.2 von After Effects CC finden Sie im Abschnitt zu Dateinamen und Vorlagen unter Neue Funktionen in After Effects CC 12.2.

Rendereinstellungen

Rendereinstellungen gelten für jedes Renderelement und legen fest, wie die Komposition für ein bestimmtes Renderelement gerendert werden soll. Standardmäßig basieren die Rendereinstellungen für ein Renderelement auf den aktuellen Projekt-, Kompositions- und Schaltereinstellungen für die Komposition, auf der das Renderelement beruht. Um einige dieser Einstellungen außer Kraft zu setzen, lassen sich die Rendereinstellungen für einzelne Renderelemente jedoch ändern.

Die Rendereinstellungen gelten für die Stammkomposition für ein Renderelement sowie für alle verschachtelten Kompositionen.

Hinweis:

Die Rendereinstellungen wirken sich nur auf die Ausgabe des Renderelements aus, mit dem sie verknüpft sind; sie wirken sich nicht auf die Komposition selbst aus.

Rendereinstellungen
Rendereinstellungen

Ändern von Rendereinstellungen

  • Um die Rendereinstellungen für ein Renderelement zu ändern, klicken Sie im Renderlistenfenster auf den Namen der Vorlage für Rendereinstellungen neben der Überschrift „Rendereinstellungen“ und wählen Sie Einstellungen im Dialogfeld „Rendereinstellungen“ aus.
  • Um eine Vorlage für Rendereinstellungen für ausgewählte Renderelemente zu übernehmen, klicken Sie im Renderlistenfenster auf das Dreieck neben der Überschrift „Rendereinstellungen“ und wählen Sie eine Vorlage im Menü aus. Sie können eine benutzerdefinierte Vorlage oder eine der vorkonfigurierten Vorlagen für Rendereinstellungen auswählen:

    Optimale Einstellungen: Diese Option wird häufig für das Rendern für die Endausgabe verwendet.

    Entwurfseinstellungen: Diese Option eignet sich häufig für das Überprüfen oder Testen von Bewegungen.

    DV-Einstellungen: Ähnlich wie „Optimale Einstellungen“, wobei die Option für das Rendern von Halbbildern aktiviert und auf „Unteres Halbbild zuerst“ eingestellt ist.

    Einstellungen für mehrere Rechner: Ähnlich wie „Optimale Einstellungen“, wobei die Option „Vorhandene Dateien überspringen“ aktiviert ist, um das Rendern auf mehreren Rechnern zu ermöglichen.

Hinweis:

Beim Erstellen wird einem Renderelement die Standardvorlage für Rendereinstellungen zugewiesen. Zum Ändern der Standardvorlage für Rendereinstellungen wählen Sie die gewünschte Vorlage bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. bei gedrückter Befehlstaste (Mac OS) im Menü aus.

Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von Vorlagen für Rendereinstellungen

Führen Sie im Dialogfeld „Vorlagen für Rendereinstellungen“ die folgenden Schritte aus. Um das Dialogfeld „Vorlagen für Rendereinstellungen“ zu öffnen, wählen Sie „Bearbeiten“ > „Vorlagen“ > „Rendereinstellungen“ oder klicken Sie im Renderlistenfenster auf das Dreieck neben der Überschrift „Rendereinstellungen“ und wählen Sie „Vorlage erstellen“.

  • Um eine neue Vorlage für Rendereinstellungen zu erstellen, klicken Sie auf „Neu“, geben Sie die Rendereinstellungen an und klicken Sie dann auf „OK“. Geben Sie einen Namen für die neue Vorlage ein.
  • Um eine vorhandene Vorlage für Rendereinstellungen zu bearbeiten, wählen Sie im Menü „Name für Einstellungen“ eine Vorlage aus, klicken Sie auf „Bearbeiten“ und geben Sie die Rendereinstellungen an.

Hinweis:

Änderungen an einer vorhandenen Vorlage wirken sich nicht auf Renderelemente aus, die bereits an die Renderliste angefügt worden sind.

  • Um anzugeben, welche Standardvorlage für Rendereinstellungen beim Rendern von Filmen, einzelnen Frames, vorgerenderten Filmen oder Stellvertretern verwendet werden soll, wählen Sie eine Vorlage in einem Menü im Bereich „Standard“ im Dialogfeld „Vorlagen für Rendereinstellungen“ aus.
  • Um alle aktuell geladenen Vorlagen für Rendereinstellungen in einer Datei zu speichern, klicken Sie auf „Alle speichern“ (Windows) bzw. „Alle sichern“ (Mac OS).
  • Um eine gespeicherte Vorlagendatei für Rendereinstellungen zu laden, markieren Sie die Vorlagendatei für Rendereinstellungen und klicken Sie dann auf „Öffnen“.

Referenz zu Rendereinstellungen

Diese Einstellungen setzen die Kompositions-, Projekt- oder Ebenenschaltereinstellungen außer Kraft.

Protokollieren

Sie können wählen, wie viele Informationen After Effects in eine Renderprotokolldatei schreibt. Wenn Sie „Nur Fehler“ auswählen, erstellt After Effects die Datei nur, wenn Fehler beim Rendern gefunden werden. Wenn Sie „Plus Einstellungen“ auswählen, wird eine Protokolldatei erstellt, die die aktuellen Rendereinstellungen auflistet. Wenn Sie „Plus Infos pro Frame“ auswählen, wird eine Protokolldatei erstellt, die die aktuellen Rendereinstellungen sowie Informationen über das Rendern der einzelnen Frames auflistet. Wenn eine Protokolldatei geschrieben wurde, erscheint der Pfad zur Protokolldatei unter „Protokollieren“ unter der Überschrift „Rendereinstellungen“.

Qualität

Die für alle Ebenen zu verwendende Qualitätseinstellung. (Siehe Ebenenbildqualität und Subpixel-Positionierung.)

Auflösung

Die Auflösung der gerenderten Komposition, und zwar relativ zu den Abmessungen der ursprünglichen Komposition. (Siehe Auflösung.)

Hinweis:

Beim Rendern mit einer geringeren Auflösung sollte die Option „Qualität“ auf „Entwurf“ gesetzt werden. Das Rendern mit der Qualitätseinstellung „Beste“ bei reduzierter Auflösung führt zu weniger klaren Bildern und dauert länger als mit der Qualitätseinstellung „Entwurf“.

Disk-Cache

Bestimmt, ob während des Rendervorgangs die Voreinstellungen für den Disk-Cache verwendet werden. Bei Auswahl der Option „Schreibgeschützt“ werden beim Rendervorgang in After Effects keine neuen Frames im Disk-Cache gespeichert. Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ (Standardeinstellung) werden die in den Voreinstellungen für „Medien- und Disk-Cache“ festgelegten Einstellungen verwendet. (Siehe Disk-Cache.)

Stellvertreter

Bestimmt, ob beim Rendern Stellvertreter verwendet werden. Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ werden die Einstellungen für jedes Footageelement verwendet. (Siehe Platzhalter und Stellvertreter.)

Effekte

Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ (Standardeinstellung) werden die aktuellen Einstellungen für Effekt-Schalter  verwendet. Bei Auswahl der Option „Alle verwenden“ werden alle angewendeten Effekte gerendert. Bei Auswahl der Option „Alle aus“ wird kein Effekt gerendert.

Solo-Schalter

Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ (Standardeinstellung) werden die aktuellen Einstellungen für Solo-Schalter  für jede Ebene verwendet. Bei Auswahl der Option „Alle aus“ erfolgt der Rendervorgang so, als seien alle Solo-Schalter deaktiviert. (Siehe So isolieren Sie eine Ebene.)

Hilfsebenen

Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ werden alle Hilfsebenen in der obersten Komposition gerendert. Bei Auswahl der Option „Alle aus“ (Standardeinstellung) werden Hilfsebenen nicht gerendert. Hilfsebenen in verschachtelten Kompositionen werden grundsätzlich nicht gerendert. (Siehe Hilfsebenen.)

Farbtiefe

Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ (Standardeinstellung) wird die Farbtiefe des Projekts verwendet. (Siehe Farbtiefe und HDR-Farben.)

Frame-Überblendung

Bei Auswahl der Option „Ein“ wird die Frame-Überblendung nur für Ebenen gerendert, bei denen der Schalter „Frame-Überblendung“  aktiviert ist, und zwar unabhängig von der Einstellung „Frame-Überblendung aktivieren“ für die Komposition. (Siehe Frame-Überblendung.)

Halbbilder rendern

Bestimmt das Verfahren zum Rendern der Halbbilder für die gerenderte Komposition. Wählen Sie „Aus“, wenn die Renderausgabe für einen Film oder für die Anzeige auf einem Computerbildschirm vorgesehen ist. (Siehe Interlaced-Video und Trennen von Halbbildern.)

3:2-Pulldown

Legt fest, in welcher Phase das 3:2-Pulldown erfolgt. (Siehe Einführung in das 3:2-Pulldown.)

Bewegungsunschärfe

Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ werden die aktuellen Einstellungen für den Schalter „Bewegungsunschärfe“ für Ebenen  und der Schalter „Bewegungsunschärfe aktivieren“ für Kompositionen verwendet. Bei Auswahl der Option „Ein“ wird die Bewegungsunschärfe nur für Ebenen gerendert, bei denen der Schalter „Bewegungsunschärfe“ für Ebenen aktiviert ist, und zwar unabhängig von der Einstellung „Bewegungsunschärfe aktivieren“ für die Komposition. Bei Auswahl der Option „Aus für alle Ebenen“ werden alle Ebenen ohne Bewegungsunschärfe gerendert, und zwar unabhängig von den Schaltereinstellungen für Ebenen und für Kompositionen. (Siehe Bewegungsunschärfe.)

Zeitspanne

Gibt an, welcher Teil der Komposition gerendert werden soll. Wenn die ganze Komposition gerendert werden soll, wählen Sie „Länge der Komposition“. Wenn nur der von den Arbeitsbereichsmarken gekennzeichnete Teil der Komposition gerendert werden soll, wählen Sie „Arbeitsbereich“. Wenn eine andere Zeitspanne gerendert werden soll, wählen Sie „Andere“. (Siehe Arbeitsbereich.)

Framerate

Die beim Rendern des Films zu verwendende Sampling-Framerate. Aktivieren Sie die Option „Framerate der Komposition verwenden“, um die im Dialogfeld „Kompositionseinstellungen“ festgelegte Framerate zu verwenden, oder aktivieren Sie die Option „Diese Framerate verwenden“, um eine andere Framerate zu verwenden. Die eigentliche Framerate der Komposition ändert sich dadurch nicht. Die Framerate des endgültigen kodierten Films wird durch die Einstellungen für Ausgabemodule bestimmt. (Siehe Framerate.)

Vorhandene Dateien überspringen

Damit können Sie einen Teil einer Dateisequenz neu rendern, ohne bereits gerenderte Frames neu zu rendern. Beim Rendern einer Dateisequenz sucht After Effects die Dateien, die zur aktuellen Sequenz gehören, und ermittelt die fehlenden Frames. Anschließend werden nur diese Frames gerendert und an der korrekten Stelle in der Sequenz eingefügt. Diese Option eignet sich auch, um eine Bildsequenz auf mehreren Computern zu rendern. (Siehe Rendern einer Standbildsequenz mit mehreren Computern.)

Hinweis:

Die aktuelle Bildsequenz muss denselben Namen haben wie die vorhandene Bildsequenz; die Nummer des Anfangsframes, die Framerate und die Zeitspanne müssen ebenfalls jeweils identisch sein. Sie müssen in den Ordner rendern, der die zuvor gerenderten Frames enthält.

Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule

Die Einstellungen für Ausgabemodule gelten für jedes Renderelement und bestimmen, wie der gerenderte Film für die endgültige Ausgabe zu verarbeiten ist. Mit den Einstellungen für Ausgabemodule werden das Dateiformat, das Profil für die Farbausgabe, Komprimierungsoptionen und andere Kodierungsoptionen für die Endausgabe festgelegt.

Mit den Einstellungen für Ausgabemodule können Sie einen gerenderten Film auch beschneiden, strecken oder verkleinern, was sich nach dem Rendervorgang häufig als nützlich erweist, wenn Sie mehrere Ausgabetypen auf Basis einer Komposition erstellen möchten.

Die Einstellungen für Ausgabemodule gelten für die gerenderte Ausgabe, die gemäß den Rendereinstellungen erstellt wird.

Bei einigen Formaten wird ein zusätzliches Dialogfeld geöffnet, wenn Sie das Format im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ auswählen. Sie können diese Einstellungen ändern und Vorgaben für Einstellungen verwenden, um formatspezifische Optionen wie beispielsweise Komprimierungsoptionen anzugeben.

Sie können mehrere Ausgabemodule für jedes Renderelement anwenden, was besonders dann nützlich ist, wenn Sie aus einem Rendervorgang mehr als eine Filmversion herstellen möchten. Beispielsweise können Sie die Erstellung eines Films und der zugehörigen Alpha Matte automatisieren oder Filmversionen mit verschiedenen Auflösungen erstellen.

Hinweis:

Überprüfen Sie vor dem Rendern, ob die Einstellungen für die Audioausgabe im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ korrekt sind. Zum Rendern von Audiodaten muss die Option „Audioausgabe“ aktiviert sein. Wenn die Komposition kein Audio enthält, sollten Sie „Audioausgabe“ nicht aktivieren, um die Größe der gerenderten Datei nicht unnötig zu erhöhen.

Rendereinstellungen

Sie können das Ausgabemodul für mehrere Elemente in der Renderliste gleichzeitig einrichten. Wählen Sie die Elemente in der Renderliste und wählen Sie anschließend im Menü „Einstellungen für Ausgabemodule“ eine Ausgabemodulvorlage für eines der Elemente.

Sie können ein Ausgabemodul in das Projektfenster ziehen, um den fertigen Film oder einen Platzhalter als Footageelement in das Projekt zu importieren. (Siehe Importieren von Footageelementen.)

Andrew Kramer bietet auf der Video Copilot-Website einen Video-Lehrgang mit Tipps zum Arbeiten mit Stellvertretern, Ausgabemodulen und Ausgabemodulvorlagen an.

Ändern der Einstellungen für Ausgabemodule

  • Um die Ausgabemodul-Einstellungen für ein Renderelement zu ändern, klicken Sie im Renderlistenfenster auf den unterstrichenen Namen der Vorlage für Ausgabemodule neben der Überschrift „Ausgabemodul“ und ändern Sie die Einstellungen im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“.
  • Um eine Vorlage für Ausgabemodule auf bestimmte Renderelemente anzuwenden, klicken Sie im Renderlistenfenster auf das Dreieck neben der Überschrift „Ausgabemodul“ und wählen Sie eine Vorlage im Menü aus.

    Sie können eine benutzerdefinierte Vorlage für Ausgabemodul-Einstellungen oder eine der vorkonfigurierten Vorlagen für Ausgabemodul-Einstellungen auswählen. Mehrere Vorlagen stehen zur Verfügung, darunter die Vorlage „Verlustfrei“, die sich für die Erstellung von Filmmaterial für Video, Film oder ein NLE-System eignet.

Hinweis:

Beim Erstellen wird einem Renderelement die Standardvorlage für Ausgabemodul-Einstellungen zugewiesen. Zum Ändern der Standardvorlage für Ausgabemodul-Einstellungen wählen Sie die gewünschte Vorlage bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. bei gedrückter Befehlstaste (Mac OS) im Menü aus.

Hinweis:

Wenn Sie die Ausgabemoduleinstellungen für mehrere Ausgabemodule gleichzeitig ändern möchten, wählen Sie die Ausgabemodule aus und wählen Sie anschließend eine Ausgabemodulvorlage. Die Vorlage wird auf alle ausgewählten Ausgabemodule angewendet.

Erstellen, Verwalten und Bearbeiten von Vorlagen für Ausgabemodule

Führen Sie im Dialogfeld „Ausgabemodulvorlagen“ die folgenden Schritte aus. Um das Dialogfeld „Ausgabemodulvorlagen“ zu öffnen, wählen Sie „Bearbeiten“ > „Vorlagen“ > „Ausgabemodul“ oder klicken Sie im Renderlistenfenster auf das Dreieck neben der Überschrift „Ausgabemodul“ und wählen Sie „Vorlage erstellen“.

  • Um eine neue Vorlage für Ausgabemodul-Einstellungen zu erstellen, klicken Sie auf „Neu“, geben Sie die Ausgabemodul-Einstellungen an und klicken Sie dann auf „OK“. Geben Sie einen Namen für die neue Vorlage ein.
  • Um eine vorhandene Vorlage für Ausgabemodul-Einstellungen zu bearbeiten, wählen Sie im Menü „Name für Einstellungen“ eine Vorlage aus, klicken Sie auf „Bearbeiten“ und geben Sie die Ausgabemodul-Einstellungen an.

Hinweis:

Änderungen an einer vorhandenen Vorlage wirken sich nicht auf Renderelemente aus, die bereits an die Renderliste angefügt worden sind.

  • Um anzugeben, welche Standardvorlage für Ausgabemodul-Einstellungen beim Verarbeiten von Filmen, einzelnen Frames, Vorschau-Ansichten, vorgerenderten Filmen oder Stellvertretern verwendet werden soll, wählen Sie eine Vorlage in einem Menü im Bereich „Standard“ im Dialogfeld „Ausgabemodulvorlagen“ aus
  • Wenn Sie alle aktuell geladenen Vorlagen für Ausgabemodule in einer Datei speichern möchten, klicken Sie auf „Alle speichern“ (Windows) bzw. „Alle sichern“ (Mac OS).
  • Wenn Sie eine gespeicherte Vorlage für Ausgabemodule laden möchten, klicken Sie auf „Laden“, wählen Sie die Vorlagendatei für Ausgabemodule aus und klicken Sie dann auf „Öffnen“.

Hinzufügen von Ausgabemodulen zu Renderelementen und Entfernen von Ausgabemodulen aus Renderelementen

  • Wenn Sie einem einzelnen Renderelement ein neues Ausgabemodul mit Standardeinstellungen hinzufügen möchten, klicken Sie auf das Pluszeichen (+) links neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) des letzten Ausgabemoduls für das Renderelement.
  • Wenn Sie ein Ausgabemodul aus einem Renderelement entfernen möchten, klicken Sie auf das Minuszeichen (-) links neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) des letzten Ausgabemoduls.
  • Wenn Sie ausgewählten Renderelementen ein neues Ausgabemodul mit Standardeinstellungen hinzufügen möchten, wählen Sie „Komposition“ > „Ausgabemodul hinzufügen“.
  • Um ausgewählte Ausgabemodule zu duplizieren, drücken Sie Strg+D (Windows) bzw. Befehlstaste+D (Mac OS).

Einstellungen für Ausgabemodule

Weitere Informationen zur Verwendung der Bedienelemente im Bereich „Farbmanagement“ im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ finden Sie unter Zuweisen eines Ausgabefarbprofils.

Format

Legt das Format der Ausgabedatei oder der Dateisequenz fest.

Projektverknüpfung einschließen

Legt fest, ob die Ausgabedatei Informationen enthalten soll, die die Ausgabedatei mit dem After Effects-Quellprojekt verknüpfen. Wenn Sie die Ausgabedatei in einer anderen Anwendung öffnen, beispielsweise in Adobe Premiere Pro, können Sie den Befehl „Datei extern bearbeiten“ verwenden, um das Quellprojekt in After Effects zu bearbeiten.

Quell-XMP-Metadaten hinzufügen

Legt fest, ob die Ausgabedatei XMP-Metadaten aus den Dateien enthalten soll, die als Quellen für die gerenderte Komposition verwendet werden. XMP-Metadaten können durch ganz After Effects wandern; von den Quelldateien zu den Footageelementen, den Kompositionen bis hin zu den gerenderten und exportierten Dateien. Für alle Standard-Ausgabemodulvorlagen ist „Quell-XMP-Metadaten einschließen“ standardmäßig deaktiviert. (Siehe Exportieren von XMP-Metadaten aus After Effects.)

Vorgang nach dem Rendern

Gibt an, welche Aktion After Effects ausführen soll, nachdem die Komposition gerendert wurde. (Siehe Vorgänge nach dem Rendern.)

Formatoptionen

Öffnet ein Dialogfeld zur Angabe formatspezifischer Optionen.

Kanäle

Die im ausgegebenen Film enthaltenen Ausgabekanäle. Wenn Sie „RGB+ Alpha“ wählen, erstellt After Effects den Film mit einem Alphakanal. Dabei wird eine Farbtiefe von über 16,7 Millionen Farben erzielt. Nicht alle Codecs unterstützen Alphakanäle.

Hinweis:

Alle Dateien, die mit einer Farbtiefe von „Über 16,7 Mill. Farben“, „Billionen Farben+“ oder „Gleitkommazahl +“ erstellt werden, verfügen über benannte Alphakanäle. Informationen zur Beschreibung des Alphakanals werden in der Datei gespeichert. Sie brauchen daher nicht bei jedem Import eines in After Effects erstellten Elements eine Interpretation des Alphakanals angeben.

Tiefe

Legt die Farbtiefe des ausgegebenen Films fest. Bei bestimmten Formaten sind die Tiefen- und Farbeinstellungen u. U. eingeschränkt.

Farbe

Legt fest, wie die Farben mit dem Alphakanal erstellt werden. Wählen Sie entweder „Integriert (Maskiert)“ oder „Direkt (nicht maskiert)“. (Siehe Alphakanal-Interpretation: integriert oder direkt.)

Starten mit Nr.

Legt die Nummer des Anfangsframes einer Sequenz fest. Wenn diese Option beispielsweise auf 38 festgelegt ist, nennt After Effects den ersten Frame „[Dateiname]_00038“. Die Option „Kompositions-Framenummer verwenden“ bewirkt, dass die Nummer des Anfangsframes im Arbeitsbereich dem Anfangsframe der Sequenz hinzugefügt wird.

Größe ändern

Gibt die Größe des ausgegebenen Films an. Aktivieren Sie die Option „Seitenverhältnis einschränken auf“, wenn beim Ändern der Frame-Größe das bisherige Frame-Seitenverhältnis beibehalten werden soll. Beim Rendern von Tests wählen Sie unter „Qualität der Größenänderung“ die Option „Niedrig“, beim Erstellen eines endgültigen Films die Option „Hoch“. (Siehe Verkleinern eines Films und Vergrößern eines Films.)

Beschneiden

Dient zum Entfernen oder Hinzufügen von Pixelzeilen bzw. -spalten an den Kanten des ausgegebenen Films. Sie können angeben, wie viele Pixelzeilen und -spalten an den vier Seiten des Films hinzugefügt oder entfernt werden sollen. Verwenden Sie positive Werte, wenn Sie Pixel entfernen, das Bild also beschneiden möchten. Verwenden Sie negative Werte, wenn Sie dem Bild Pixelzeilen oder -spalten hinzufügen möchten. Aktivieren Sie die Option „Interessenbereich“, wenn Sie nur den im Ebenen- oder Kompositionsfenster ausgewählten Interessenbereich exportieren möchten. (Siehe Interessenbereich.)

Hinweis:

Durch das Hinzufügen einer Pixelzeile am Anfang eines Films bzw. das Entfernen einer Pixelzeile am Ende eines Films können Sie die Halbbild-Reihenfolge ändern.

Audioausgabe

Gibt die Samplerate, die Sampletiefe (8 Bit oder 16 Bit) und das Wiedergabeformat (Mono oder Stereo) an. Wählen Sie eine Samplerate, die für das Ausgabeformat geeignet ist. Für die Wiedergabe auf einem Computer wählen Sie eine 8-Bit-Sampletiefe. Eine 16-Bit-Sampletiefe eignet sich für CDs, digitales Audio und für Hardware, die eine Wiedergabe mit 16 Bit unterstützt.

Hinweis:

Die Spezifikationen bestimmter Formate bringen Beschränkungen der Audio-Parameter mit sich. In solchen Fällen können die Audiooptionen im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ möglicherweise nicht geändert werden. Zudem werden die Audiooptionen für bestimmte Formate im Dialogfeld „Exporteinstellungen“ des jeweiligen Formats eingestellt. Beispielsweise muss zum Einstellen der Audioausgabeoptionen für Windows Media „Formatoptionen“ im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ ausgewählt werden.

Warnung vor falschen Frameraten oder Abmessungen

Bei einigen Formaten gelten Beschränkungen bezüglich Frame-Abmessungen und Framerate.

Wenn Sie ein solches Ausgabeformat verwenden und Ihre Komposition, die Rendereinstellung oder die Einstellung des Ausgabemoduls nicht mit den Beschränkungen übereinstimmt, zeigt After Effects im unteren Bereich des Dialogfelds „Einstellungen für Ausgabemodule“ ein gelbes Warnsymbol  und die Meldung „Einstellungen stimmen nicht überein“ an.

Klicken Sie auf das Warnsymbol, um eine detaillierte Meldung anzuzeigen, in der beschrieben wird, wie die Ausgabedatei geändert wird, um den Formatbeschränkungen zu entsprechen. Sie können Kompositionseinstellungen, Rendereinstellungen und Einstellungen für das Ausgabemodul nachträglich ändern, wenn Sie nicht möchten, dass After Effects die Änderungen im Ausgabemodul automatisch vornimmt.

Weitere Informationen über Beschränkungen bei Ausgabemodulen und Warnungen bei Nichtübereinstimmungen von Framerate, Abmessungen und Pixel-Seitenverhältnis finden Sie auf der Adobe-Website.

Kodierungs- und Komprimierungsoptionen für Filme

Die Komprimierung ist wichtig, um die Größe von Filmen so zu verringern, dass Sie sie effektiv speichern, übertragen und wiedergeben können. Die Komprimierung erfolgt durch einen Encoder, die Dekomprimierung durch einen Decoder. Encoder und Decoder werden mit dem allgemeinen Begriff Codec bezeichnet. Ein Codec oder eine Kombination von Einstellungen ist nicht für alle Situationen optimal geeignet. Zum Beispiel ist der beste Codec zum Komprimieren von Zeichentrickanimationen meist nicht zum Komprimieren von Videos geeignet. Ebenso ist der beste Codec für die Wiedergabe über langsame Netzwerkverbindungen meist nicht für eine Zwischenphase im Produktions-Workflow geeignet. Informationen zum Planen Ihrer Arbeit unter Berücksichtigung der Endausgabe finden Sie unter Planung Ihrer Arbeit.

After Effects verwendet eine eingebettete Version von Adobe Media Encoder zum Kodieren der meisten Filmformate über das Renderlistenfenster. Wenn Sie Render- und Exportvorgänge mit dem Fenster „Renderliste“ verwalten, wird automatisch die eingebetteten Version von Adobe Media Encoder aufgerufen. Der Adobe Media Encoder wird ausschließlich in Form von Dialogfeldern für Exporteinstellungen angezeigt; Sie können damit verschiedene Kodierungs- und Ausgabeoptionen festlegen.

Hinweis:

Die eingebettete Version von Adobe Media Encoder, die für die Verwaltung von Exporteinstellungen in After Effects-Ausgabemodulen verwendet wird, enthält nicht alle Funktionen der eigenständigen Vollversion der Adobe Media Encoder-Anwendung. Informationen zur eigenständigen Vollversion der Adobe Media Encoder-Anwendung finden Sie in der Adobe Media Encoder-Hilfe.

Für die meisten Ausgabeformate können Sie formatspezifische Kodierungs- und Komprimierungsoptionen angeben. In vielen Fällen wird ein Dialogfeld geöffnet, das diese Optionen anzeigt, wenn Sie ein Format auswählen, in das exportiert werden soll, oder wenn Sie im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ auf die Schaltfläche „Formatoptionen“ klicken. (Siehe Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule.)

Kodierungs- und Komprimierungseinstellungen von QuickTime (MOV)

  1. Klicken Sie in der Renderliste auf den unterstrichenen Namen des Ausgabemoduls.
  2. Wählen Sie im Menü „Format“ die Option „QuickTime“.
  3. Klicken Sie im Bereich „Video-Ausgabe“ auf „Formatoptionen“.
  4. Wählen Sie im Dialogfeld „QuickTime-Optionen“ einen Codec aus und stellen Sie die Optionen entsprechend eines bestimmten Codecs und gemäß Ihren Anforderungen ein:

    Qualität

    Eine höhere Qualitätseinstellung führt zu einer besseren Bildqualität, aber auch zu einer größeren Filmdatei.

    Keyframe alle

    In der QuickTime-Terminologie sind Basisbilder nicht mit den Keyframes im Zeitleistenfenster von After Effects identisch, die sich im Zeitverlauf ändern. In QuickTime sind Basisbilder Frames, die in regelmäßigen Intervallen im Film auftreten. Während der Komprimierung werden sie als vollständige Frames gespeichert. Alle zwischen den Basisbildern liegenden Frames werden mit dem jeweils vorherigen Frame verglichen, und nur Daten, die sich geändert haben, werden gespeichert. Bei Verwendung von Keyframes verringert sich die Filmgröße erheblich und der für Bearbeitung und Rendering benötigte Speicherplatz erhöht sich deutlich. Kürzere Intervalle zwischen den Basisbildern ermöglichen zwar eine schnellere Suche und eine raschere Wiedergabe in umgekehrter Reihenfolge, können aber auch zu einer erheblich größeren Datei führen.

    Frame-Neuanordnung

    Bei einigen Codecs ist ein Kodieren und Dekodieren der Frames in veränderter Reihenfolge zum effizienteren Speichern möglich.

    Hinweis: Weitere Informationen über QuickTime finden Sie auf der Website von Apple.

     

  5. Klicken Sie auf „OK“.
  6. Nehmen Sie andere Einstellungen im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ vor.

Vorgänge nach dem Rendern

Mit Vorgängen nach dem Rendern können Sie einfache Arbeitsschritte nach dem Rendern einer Komposition automatisch ausführen.

Ein gängiges Beispiel für die Verwendung von Vorgängen nach dem Rendern ist das Vor-Rendern: Durch Auswahl von „Komposition“ > „Vor-Rendern“ wird die ausgewählte Komposition zur Renderliste hinzugefügt und die Option „Vorgang nach dem Rendern“ auf „Verwendung importieren und ersetzen“ eingestellt.

Hinweis:

Optionen für den Vorgang nach dem Rendern werden in der Gruppe „Ausgabemodul“ gewählt. Bei einer Änderung der Vorlage könnte demnach auch die Option für den Vorgang nach dem Rendern geändert werden. (Siehe Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule.)

  1. Erweitern Sie die Gruppe „Ausgabemodul“ im Renderlistenfenster, indem Sie auf den Pfeil links neben der Überschrift „Ausgabemodul“ klicken.
  2. Wählen Sie eine der folgenden Optionen im Menü „Vorgang nach dem Rendern“:

    Ohne

    Nach dem Rendern wird kein Vorgang ausgeführt. Dies ist die Standardoption.

    Voreinstellungen für den Import

    Dadurch wird die gerenderte Datei nach Abschluss des Rendervorgangs als Footageelement in das Projekt importiert.

    Verwendung importieren und ersetzen

    Dadurch wird die gerenderte Datei in das Projekt importiert und durch das angegebene Element ersetzt. Ziehen Sie das Auswahlwerkzeug auf das Element, durch das es im Projektfenster ersetzt werden soll.

    Hinweis:

    Mit der Option „Verwendung importieren und ersetzen“ können Sie eine Reihe von abhängigen Renderelementen erstellen. So können Sie beispielsweise festlegen, dass ein Renderelement einen überwachten Ordner und mehrere Computer zum Erstellen einer Standbildsequenz verwendet und dass das nächste Renderelement eine einzelne Filmdatei aus dieser Standbildsequenz rendern kann. (Siehe Netzwerkrendern mit überwachten Ordnern und Render-Engines.)

    Stellvertreter festlegen

    Dadurch wird die gerenderte Datei als Stellvertreter für das angegebene Element festgelegt. Ziehen Sie das Auswahlwerkzeug auf das Element im Projektfenster, um es zu markieren.

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