Alphakanäle und Matten

Farbinformationen in After Effects sind in drei Kanälen enthalten: rot (R), grün (G) und blau (B). Darüber hinaus kann ein Bild einen unsichtbaren vierten Kanal, den so genannten Alphakanal umfassen, der Transparenzinformationen enthält. Die Bezeichnung RGBA-Bild weist darauf hin, dass dieses einen Alphakanal enthält.

Auf einen Blick: Kanäle
Auf einen Blick: Kanäle

A. Separate Farbkanäle B. Als Graustufenbild angezeigter Alphakanal C. Kombination aller vier Kanäle mit einem Hintergrund, der durch die transparenten Bereiche hindurch sichtbar ist 

Viele Dateiformate können einen Alphakanal enthalten, darunter Adobe Photoshop, ElectricImage, FLV, TGA, TIFF, EPS, PDF und Adobe Illustrator. AVI und QuickTime (gespeichert mit einer Bittiefe von Millionen von Farben+) können ebenfalls Alphakanäle enthalten. Dies ist abhängig von dem Codec (Encoder), der zum Generieren der in diesen Containern gespeicherten Bilder verwendet wurde. Bei Adobe Illustrator-, EPS- und PDF-Dateien wandelt After Effects leere Bereiche automatisch in Alphakanäle um.

Beim Festlegen der Farbtiefe für ein Ausgabebild weist das Pluszeichen (wie bei „Millionen von Farben+“) auf einen Alpha-Kanal hin. Ähnlich ist es bei der Ausgabe mit 32 Bit pro Pixel, was eine Ausgabetiefe von 8 Bit pro Kanal für jeden von vier Kanälen bedeutet: RGBA.

Manche Programme können mehrere Alphakanäle in einem Bild speichern. After Effects interpretiert jedoch nur den vierten Kanal als Alphakanal.

Hinweis:

Der Begriff Alphakanal meint im technischen Sinne den vierten Kanal (A) in einer RGBA-Bilddatei, unabhängig davon, ob über diesen Kanal Transparenzinformationen weitergegeben werden. Da dieser vierte Kanal jedoch sehr häufig für die Weitergabe von Transparenzinformationen verwendet wird, werden die Begriffe Alpha und Transparenz im Allgemeinen nahezu synonym verwendet. Vergessen Sie aber nicht, dass diese Gleichsetzung im Wesentlichen willkürlich ist. Einigen Formate verwenden möglicherweise andere Kanäle für die Transparenzinformationen, wogegen andere Formate den vierten Kanal vielleicht für andere Daten als die Transparenzinformationen nutzen.

Das Knoll Unmult-Plug-in kann verwendet werden, um einen Alphakanal aus den dunklen Bereichen einer Ebene zu erstellen. Dies funktioniert vor allem gut, wenn Sie eine Ebene mit einem Lichteffekt (z. B. Blendenfleck oder Feuer) über einer anderen Ebene kombinieren möchten. Informationen dazu erhalten Sie auf der Website von Red Giant Software.

Wenn Sie einen Alphakanal im Kompositionsfenster anzeigen, stehen Weiß für vollständige Deckkraft, Schwarz für vollständige Transparenz und Grautöne für teilweise Transparenz.

Eine Farbfläche ist eine Ebene (oder einer der Kanäle einer Ebene), die die transparenten Bereiche dieser Ebene oder einer anderen Ebene definiert. Weiß definiert deckende Bereiche, und Schwarz definiert transparente Bereiche. Ein Alphakanal wird häufig als Maske verwendet. Sie können jedoch auch einen anderen Kanal oder eine andere Ebene verwenden, wenn dieser bzw. diese den gewünschten Transparentbereich besser definiert als der Alphakanal, oder wenn das Quellbild keinen Alphakanal hat.

Masken

Als Maske wird in After Effects ein Pfad bezeichnet, der als Parameter dient, um Ebenenattribute, -effekte und -eigenschaften zu ändern. Am häufigsten werden Masken zum Ändern des Alphakanals einer Ebene verwendet, wodurch die Transparenz der Ebene bei jedem Pixel festgelegt wird. Zudem werden Masken häufig als Pfad eingesetzt, auf dem Text animiert wird. (Siehe Erstellen und Animieren von Text auf einem Pfad.)

Weitere Informationen zu Pfaden im Allgemeinen finden Sie unter Pfade.

Masken
Standardwirkung einer gezeichneten Maske (links); dieselbe Maske umgekehrt (rechts)

Mit Masken, die aus geschlossenen Pfaden bestehen, können Sie transparente Bereiche für Ebenen erstellen. Mit offenen Pfaden lassen sich keine transparenten Ebenenbereiche erstellen, sie sind jedoch als Parameter für einen Effekt praktisch. Bei einigen Effekten können Sie einen offenen oder geschlossenen Maskenpfad als Eingabe verwenden. Hierzu gehören „Strich“, „Pfadtext“, „Audio-Wellenform“, „Audiospektrum“ und „Vegas“. Zu den Effekten, die geschlossene Masken (jedoch keine offenen) als Eingabe verwenden können, gehören „Füllen“, „Schmieren“, „Umformen“, „Partikelsimulation“ und „Innerer/Äußerer Key“.

Jede Maske gehört zu einer bestimmten Ebene. Jede Ebene kann mehrere Masken enthalten.

Sie können mit den Form-Werkzeugen Masken in allgemeinen geometrischen Formen einschließlich Polygonen, Ellipsen und Sternen zeichnen oder Sie können mit dem Zeichenstift einen frei definierten Pfad zeichnen.

Wenn Sie Maskenpfade zeichnen, ist der Vorgang in vielerlei Hinsicht derselbe, als wenn Sie Formenpfade auf Formebenen zeichnen, obwohl die Bearbeitung und Interpolation von Maskenpfaden einige zusätzliche Funktionen bieten. Sie können einen Maskenpfad mithilfe von Expressions mit einem Formenpfad verknüpfen. Dadurch lassen sich die Vorzüge von Masken auf Formebenen übertragen und umgekehrt. Siehe Erstellen von Formen und Masken und Bearbeiten und Animieren von Formenpfaden und -masken.

Die Position einer Maske in der Stapelreihenfolge des Zeitleistenfensters beeinflusst, wie sie mit anderen Masken interagiert. Im Zeitleistenfenster können Sie eine Maske innerhalb der Eigenschaftsgruppe „Masken“ an andere Positionen ziehen.

Die Eigenschaft „Maskendeckkraft“ einer Maske bestimmt den Einfluss, den eine geschlossene Maske auf den Alphakanal der Ebene innerhalb des Maskenbereichs hat. Wenn Sie als Wert für die Maskendeckkraft 100 % auswählen, entspricht dies einer vollständig deckenden Innenfläche. Die Fläche außerhalb der Maske ist stets vollständig transparent. Wenn Sie den Innen- und Außenbereich einer bestimmten Maske umkehren möchten, klicken Sie im Zeitleistenfenster neben dem Maskennamen auf „Umkehren“.

Online-Ressourcen zu Masken

Dieses Beispielkapitel aus dem After Effects CS5 Classroom in a Book auf der Website von Peachpit Press zeigt das Erstellen, Verwenden und Bearbeiten von Masken.

Kopieren, Ausschneiden, Speichern, Wiederverwenden und Löschen von Masken

Sie können Masken in anderen Ebenen und Kompositionen wiederverwenden. Dies ist insbesondere bei Bézier-Masken nützlich, deren Fertigstellung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Maskenpfade werden in einer Komposition in einer Projektdatei gespeichert.

Hinweis:

Mathias Möhl stellt das CopyMask2Layers-Skript bereit, mit dem Sie Masken von einer Ebene auf andere kopieren und dabei die Position und die Form der Maske beibehalten können.

Kopieren, Ausschneiden, Duplizieren oder Einfügen einer Maske

Hinweis:

Beim Arbeiten mit einem Maskenpfad (statt der gesamten Maske mit allen anderen Eigenschaften) wählen Sie die Eigenschaft „Maskenpfad“ aus. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie Maskenpfade auf Formpfade, Bewegungspfade und dergleichen übertragen.

  • Um ausgewählte Masken in die Zwischenablage zu kopieren bzw. zu verschieben, klicken Sie auf „Bearbeiten“ > „Kopieren“ oder „Bearbeiten“ > „Ausschneiden“.
  • Wenn Sie ausgewählte Masken duplizieren möchten, klicken Sie auf „Bearbeiten“ > „Duplizieren“.
  • Um eine Maske in eine Ebene einzufügen, wählen Sie die Ebene aus und klicken Sie anschließend auf „Bearbeiten“ > „Einfügen“. Wenn eine Maske ausgewählt ist, wird die ausgewählte Maske durch diesen Vorgang ersetzt.

Speichern von Masken

  1. Öffnen Sie im Zeitleistenfenster für die Komposition mit der zu speichernden Ebene und Maske die Ebene und ihre Maskeneigenschaften.
  2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
    • Wenn Sie eine animierte Maske speichern möchten, wählen Sie die Masken-Keyframes aus, die Sie speichern möchten.
    • Wenn Sie eine nicht animierte Maske speichern möchten, wählen Sie die Maske aus.
  3. Kopieren Sie die Maske oder die Keyframes und fügen Sie sie in eine neue Ebene ein. Bei der Ebene kann es sich um eine einfache Farbfläche handeln.

Hinweis:

Erstellen Sie ein Projekt mit Kompositionen, das nur dem Speichern komplexer Masken dient. Wenn Sie eine Maske aus einem anderen Projekt verwenden möchten, importieren Sie das entsprechende Projekt in Ihr aktuelles Projekt.

Hinweis:

Sie können Masken auch als Animationsvorgaben speichern. (Siehe Animationsvorgaben - Überblick und Ressourcen.)

Wiederverwenden von Masken

  1. Öffnen Sie die Komposition mit der Maske, die erneut verwendet werden soll. Wenn Sie die Maske in einem anderen Projekt gespeichert haben, importieren Sie das Projekt und öffnen dann die Komposition mit der Maske.
  2. Erweitern Sie im Zeitleistenfenster die Ebene und die Maskeneigenschaften für die Maske.
  3. Wählen Sie die Maske oder die Keyframes aus.
  4. Kopieren Sie die Maske oder die Keyframes und fügen Sie sie in die Ebene ein, auf die Sie die Maske anwenden möchten.

Löschen von Masken

  • Wenn Sie eine Maske löschen möchten, wählen Sie sie im Zeitleistenfenster aus und drücken Sie die Entf-Taste.
  • Wenn Sie alle Masken löschen möchten, wählen Sie die Ebene aus, die die zu löschenden Masken enthält, und klicken Sie dann auf „Ebene“ > „Maskieren“ > „Alle Masken entfernen“.

Steuern von Maskenpfadfarben

Damit Sie Masken leichter identifizieren und einsetzen können, wird dem Maskenpfad im Kompositions- und Ebenenfenster eine farbige Kontur zugewiesen. Diese Farbe wird im Zeitleistenfenster neben dem Maskennamen angezeigt. In After Effects wird für alle Masken als Farbe standardmäßig Gelb verwendet. Wenn Sie die einzelnen Masken auffälliger gestalten möchten, können Sie die Maskenfarbe im Zeitleistenfenster manuell ändern. Sie können After Effects außerdem so einstellen, dass neuen Masken zyklisch andere Farben zugewiesen werden.

Wenn die Voreinstellung „Kontrastfarbe für Maskenpfad verwenden“ (unter „Voreinstellungen“ > „Darstellung“) aktiviert ist, analysiert After Effects die Farben in der Umgebung des Punktes, von dem aus Sie eine Maske zeichnen. After Effects wählt dann eine Beschriftungsfarbe, die sich von den Farben in diesem Bereich unterscheidet. Die Farbe der letzten gezeichneten Maske wird vermieden.

Ändern von Maskenpfadfarben

  1. Wählen Sie die Maske im Zeitleistenfenster aus.
  2. Klicken Sie auf das Farbfeld links neben dem Maskennamen, wählen Sie eine neue Farbe und klicken Sie auf „OK“.

Wechseln durch die Maskenpfadfarben

  1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Darstellung“.
  2. Aktivieren Sie die Option „Neue Farbe für jede neue Maske“.

Maskenmodi

Füllmethoden für Masken (auch als Maskenmodi bezeichnet) steuern, wie verschiedene Masken innerhalb einer Ebene miteinander interagieren. Standardmäßig sind alle Masken auf „Addieren“ eingestellt – hiermit werden Transparenzwerte aller Masken, die sich in einer Ebene überlappen, kombiniert. Sie können jeder Maske einen Modus zuweisen. Sie können den Modus einer Maske jedoch nicht animieren, d. h. es können keine Keyframes oder Expressions für eine Maskenmoduseigenschaft festgelegt werden, durch die der Maskenmodus im Zeitverlauf geändert werden würde.

Im Zeitleistenfenster können Sie im Menü neben dem Maskennamen einen Modus für eine Maske auswählen.

Die erste Maske, die Sie erstellen, interagiert mit dem Alphakanal der Ebene. Wenn dieser Kanal nicht das ganze Bild als deckend definiert, interagiert die Maske mit dem Ebenen-Frame. Jede weitere von Ihnen erstellte Maske interagiert mit den Masken, die sich im Zeitleistenfenster in der Stapelreihenfolge über der Maske befinden. Die Ergebnisse der Maskenmodi hängen von den Modi ab, die für die in der Stapelreihenfolge weiter oben liegenden Masken festgelegt wurden. Maskenmodi werden nur zwischen Masken auf derselben Ebene angewendet.

Mit Maskenmodi können Sie komplexe zusammengesetzte Masken mit mehreren transparenten Bereichen erstellen. Sie können zum Beispiel einen Maskenmodus einstellen, der zwei Masken miteinander kombiniert und als deckenden Bereich die Überschneidungsfläche der beiden Masken festlegt.

Zusammengesetzte Masken
Zusammengesetzte Masken nach Anwendung verschiedener Modi auf eine kreisförmige Maske. Die Masken in dieser Abbildung haben unterschiedliche Werte für „Maskendeckkraft“.

A. Originalmasken B. Ohne C. Addieren D. Subtrahieren E. Überschneiden F. Aufhellen G. Abdunkeln H. Differenz 

Ohne

Die Maske wirkt sich nicht direkt auf den Alphakanal der Ebene aus. Diese Option ist hilfreich, wenn Sie den Maskenpfad nur für Effekte wie „Strich“ oder „Füllen“ oder als Basis für einen Formenpfad verwenden.

Addieren

Die Maske wird zu den Masken addiert, die in der Stapelreihenfolge darüber liegen. Der Einfluss der Maske wird zu den darüber liegenden Masken addiert.

Subtrahieren

Der Einfluss der Maske wird von den darüber liegenden Masken subtrahiert. Diese Option ist hilfreich, wenn Sie ein Loch in der Mitte einer anderen Maske erstellen möchten.

Überschneiden

Die Maske wird zu den Masken addiert, die in der Stapelreihenfolge darüber liegen. In Bereichen, in denen sich die Maske mit den darüber liegenden Masken überlappt, wird der Einfluss der Maske zu den darüber liegenden Masken addiert. In Bereichen, in denen sich die Maske nicht mit den darüber liegenden Masken überlappt, ist das Ergebnis vollständige Deckung.

Aufhellen

Die Maske wird zu den Masken addiert, die in der Stapelreihenfolge darüber liegen. Wenn sich mehrere Masken überschneiden, wird der höchste Transparenzwert verwendet.

Abdunkeln

Die Maske wird zu den Masken addiert, die in der Stapelreihenfolge darüber liegen. Wenn sich mehrere Masken überschneiden, wird der geringste Transparenzwert verwendet.

Differenz

Die Maske wird zu den Masken addiert, die in der Stapelreihenfolge darüber liegen. In Bereichen, in denen sich die Maske nicht mit den darüber liegenden Masken überlappt, übt der Einfluss der Maske die alleinige Kontrolle aus. In Bereichen, in denen sich die Maske mit den darüber liegenden Masken überlappt, wird der Einfluss der Maske von den darüber liegenden Masken subtrahiert.

Erweitern oder Verkleinern der Kanten einer Maske

Wenn Sie den durch eine Maske beeinflussten Bereich erweitern oder verkleinern möchten, verwenden Sie die Eigenschaft „Maskenausweitung“.

Die Maskenausweitung hat Auswirkungen auf den Alphakanal, jedoch nicht auf den zugrunde liegenden Maskenpfad. Die Maskenausweitung ist im Grunde ein Offset, der angibt, wie weit entfernt vom Maskenpfad (in Pixeln) sich der Einfluss der Maske auf den Alphakanal erstreckt.

  1. Öffnen Sie im Zeitleistenfenster die Maskeneigenschaften der Ebene, die Sie einstellen möchten.
  2. Ziehen Sie den unterstrichenen Wert für „Maskenausweitung“.

Todd Kopriva bietet in seinem Blog auf der Adobe-Website visuelle Hilfen und weitere Erläuterungen zu Maskenausweitung an und erklärt, warum dadurch abgerundete Ecken entstehen.

Glätten der Kanten einer Maske

Eine weiche Maskenkante bildet auf einer vom Benutzer festgelegten Strecke einen Übergang zwischen stark transparenten und weniger stark transparenten Bereichen. Mit der Eigenschaft „Weiche Maskenkante“ können Sie für Maskenkanten harte oder weiche Ränder einstellen. Standardmäßig liegt der Übergangsbereich einer weichen Maskenkante halb innerhalb und halb außerhalb der Maske. Wenn Sie zum Beispiel eine weiche Kante mit einer Breite von 25 Pixeln festlegen, reicht der Übergangsbereich 12,5 Pixel in die Maske hinein und erstreckt sich 12,5 Pixel über sie hinaus.

Ergebnisse für verschiedene Werte für die Option „Weiche Maskenkante“
Ergebnisse für verschiedene Werte für die Option „Weiche Maskenkante“

A. Maskierte Ebene mit 5-Pixel-Übergangsbereich B. Maskierte Ebene mit 40-Pixel-Übergangsbereich C. Ergebnis mit 5-Pixel-Übergangsbereich D. Ergebnis mit 40-Pixel-Übergangsbereich 

Mit der Eigenschaft „Maskenausweitung“ können Sie die Maskenkanten verbreitern oder verschmälern, um zu steuern, wie weit der Übergangsbereich reicht. (Siehe Erweitern oder Verkleinern der Kanten einer Maske.)

Der Übergangsbereich einer weichen Kante befindet sich nur innerhalb der Abmessungen der Ebene. Ein Maskenpfad mit weichen Kanten sollte daher immer etwas kleiner sein als der Ebenenbereich und nicht direkt am Rand der Ebene liegen. Wenn der Übergangsbereich über den Ebenenbereich hinausragt, endet die weiche Kante abrupt.

  1. Um die Eigenschaft „Weiche Maskenkante“ für ausgewählte Ebenen anzuzeigen, drücken Sie die Taste „F“.
  2. (Optional) Wenn sich der Übergangsbereich der weichen Maskenkanten in horizontaler und vertikaler Richtung proportional ändern soll, klicken Sie neben der Eigenschaft „Weiche Maskenkante“ auf den Schalter zur Beschränkung der Seitenverhältnisse .
  3. Die Eigenschaft „Weiche Maskenkante“ können Sie wie jede andere Eigenschaft ändern: Ziehen Sie den unterstrichenen Wert oder klicken Sie darauf und geben Sie einen Wert in das Texteingabefeld ein.

Hinweis:

Da die weiche Maskenkante dazu führt, dass die Deckkraftwerte gemäß einer Gaußschen Verteilung variieren, erstreckt sich der durch die weiche Maskenkante beeinflusste Bereich tatsächlich über die festgelegte Anzahl der Pixel hinaus. Die Auswirkung des Übergangsbereichs über den festgelegten Bereich hinaus ist sehr gering. Diese stufenweise Gaußsche Abnahme erscheint natürlicher als das bei einer linearen Abnahme der Fall wäre.

Weiche Maskenkanten mit variabler Breite

Frühere Versionen von After Effects enthielten die Möglichkeit, eine weiche Kante einer geschlossenen Maske hinzuzufügen, aber die Breite (Ausdehnung) der weichen Kante war die ganze Maske entlang gleich. Ein neues Werkzeug „Weiche Maskenkante“ (verfügbar in demselben Menü „Werkzeuge“ wie das Zeichenstift-Werkzeug) wurde hinzugefügt, um Punkte entlang einer geschlossenen Maske zu definieren, die unterschiedliche Breiten haben soll.

In diesem Video von Todd Kopriva und video2brain wird die neue Funktion für weiche Maskenkanten mit variabler Breite vorgestellt. Weisen Sie mehrere Punkte der weichen Kante einem Objekt zu, um anzuzeigen, wie diese Punkte der weichen Kante interagieren, um interessante Effekte zu erzeugen.

So erstellen Sie einen Punkt für eine weiche Kante:

Ein ausgewählter Punkt auf der weichen Kante hat einen kleinen schwarzen Punkt am Griff.

Punkte auf der weichen Kante definieren die äußere und innere Grenze der weichen Kante. Wenn keine Kantenausdehungsgriffe innerhalb der Maske liegen, ist die innere Grenze der weichen Kante der Maskenpfad. Die weiche Maskenkante reicht von der inneren zur äußeren Grenze der weichen Maskenkante.

So wählen Sie mehrere Punkte für die weiche Kante aus:

Verwenden Sie das Auswahl-Werkzeug oder das Werkzeug „Weiche Maskenkante“, und klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste auf die Ausdehnungziehgriffe der Kantenpunkte.

So wechseln Sie die Auswahl eines Punktes für die weiche Kante:

Klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste auf den Punkt für die weiche Kante.

Um einen Punkt auf der weichen Kante zu verschieben, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

  • Verwenden Sie das Auswahl-Werkzeug oder das Werkzeug „Weiche Maskenkante“, und ziehen Sie die Ausdehnungsgriffe der Kantenpunkte.

Sie können mehrere ausgewählte Punkte für die weiche Kante gleichzeitig verschieben, indem Sie einen von ihnen ziehen, und mehrere Ausdehnungen für Punkte der weichen Kante skalieren, indem Sie an einem der Kandenausdehnungsgriffe ziehen.

Sie können Punkte für die weiche Kante um Scheitelpunkte auf einer Maske „biegen“.

  • Bei aktivem Werkzeug „Weiche Maskenkante“ klicken Sie auf den Pfeil nach links oder rechts, um die weiche Kante entlang dem Pfad zu verschieben, oder klicken Sie auf den Pfeil nach unten oder nach oben, um die Breite der weichen Kante zu verlängern oder zu verkürzen.

Sie können mehrere ausgewählte Punkte auf der weichen Kante verschieben bzw. sie um längere Abstände/Breiten verschieben, indem Sie die Umschalttaste gedrückt halten.

So rasten Sie einen Punkt für die weiche Kante am Maskenpfad ein:

Ziehen Sie den Ausdehnungsgriff der weichen Kante über den Maskenpfad. Er stoppt am Maskenpfad.

So steuern Sie den Abfall der weichen Kante:

Wählen „Ebene“ > „Maske“ > „Abfall der weichen Kante“, und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen:

  • Glätten (Standard)
  • Linear

So passen Sie die Spannung (Glätte oder Krümmung) einer Grenze der weichen Kante durch einen Punkt der weichen Kante an:

Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt, während Sie einen Kantenausdehnungsgriff ziehen, um die Spannung anzupassen. Das Infofenster zeigt die aktuelle Spannung für einen Griff an.

So legen Sie Interpolation „Unterdrücken“ für einen Punkt für die weiche Kante fest (für konstanten Kantenradius bis zum nächsten Punkt der weichen Kante):

Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrückt, während Sie einen Kantenausdehnungsgriff ziehen, um die Spannung anzupassen. Das Infofenster zeigt die aktuelle Spannung für einen Griff an.

So legen Sie Interpolation „Unterdrücken“ für einen Punkt für die weiche Kante fest (für konstanten Kantenradius bis zum nächsten Punkt der weichen Kante):

Aktivieren Sie die Option „Unterdrücken“ aus dem Kontextmenü über dem Punkt für die weiche Kante. Der Kantenpunktgriff ändert sich zu einer Spitze in Richtung des konstanten Radius.

So erstellen Sie schnell eine weiche Kante für ein spezifisches Maskensegment:

Halten Sie die Umschalttaste gedrückt, während Sie auf das Maskensegment klicken (zwischen Scheitelpunkten, nicht darüber). Der Zeiger ändert sich, um anzugeben, dass Sie in diesem Modus sind. Ziehen Sie vom Segment weg, um die Ausdehnung anzupassen. Beachten Sie folgendes Verhalten:

  • Wenn nur zwei Maskenscheitelpunkte ausgewählt sind, wird die weiche Kante von den angrenzenden Segmenten dazwischen gebildet.
  • Wenn beide Scheitelpunkte des angeklickten Segments ausgewählt sind (also das Segment ausgewählt ist), dann wird die weiche Kante ausgedehnt, um die angrenzenden ausgewählten Segmente einzuschließen.
  • Wenn alle oder keine Scheitelpunkte auf der Maske ausgewählt sind, oder wenn die ersten beiden Bedingungen nicht anwendbar sind, dann ist die weiche Kante nur das angeklickte Segment.

So löschen Sie einen Punkt auf der weichen Kante:

Verwenden Sie das Auswahl-Werkzeug oder das Werkzeug „Weiche Maskenkante“, wählen Sie einen Kantenausdehnungsgriff aus, und klicken Sie auf „Löschen“. Sie können mehrere ausgewählte Punkte für die weiche Kante löschen.

Hinweis:

Befindet sich der Zeiger auf einem Maskenscheitelpunkt, wechselt er vom Modus „Scheitelpunkt löschen“ in den Auswahlmodus.

Tipps für weiche Maskenkanten mit variabler Breite (Werkzeug „Weiche Maskenkante“)

  • Schalten Sie kurz zwischen den Werkzeugen „Zeichenstift“ und „Weiche Maskenkante“ um, indem Sie den G-Tastaturbefehl drücken.

Sie können dieses Verhalten unter „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Allgemein“ (Windows) bzw. „After Effects“ „Einstellungen“ > „Allgemein“ (Mac OS) deaktivieren.

  • Zeigen Sie Informationen über die Anzahl der weichen Kantenpunkte auf einer Maske, die Ausdehnungslänge, Position und Spannung einer weichen Kante sowie die Einstellung „Abfall der weichen Kante“ im Infofenster an.
  • Blenden Sie die Grenzen der weichen Kante für eine bestimmte Ansicht aus, indem Sie die Option „Grenzen für 'Weiche Maskenkante'“ im Dialogfeld „Anzeigeoptionen“ deaktivieren. Sie können immer noch mit den Grenzen interagieren (also z. B. neue Punkte auf der weichen Kante hinzufügen), wo diese gezeichnet worden wären.
  • Steuern Sie die Anzahl der Punkte für die weiche Kante über die Maskenpfad-Keyframes, indem Sie die Option „Konstante Scheitelpunktzahl und Anzahl der weichen Kanten bei Maskenbearbeitung erhalten“ in den allgemeinen Einstellungen auswählen.
  • Ändern Sie den Wert der Spannung eines Punkts auf der weichen Kannte, des Radius und des Eckwinkels über ein Dialogfeld, indem Sie die Befehle im Kontextmenü für einen Punkt auf der weichen Kante verwenden.
    Halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrückt, während Sie den Cursor über einen Maskenscheitelpunkt halten, um zum Verhalten des Auswahl-Werkzeugs zu wechseln.
  • Halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrückt, während Sie den Cursor über einen Tangentengriff halten, um zum Scheitelpunkt-konvertieren-Werkzeug wechseln.

Bewegte Masken und Traveling Mattes

Wenn Sie eine Ebene durch ein Loch in einer anderen Ebene durchscheinen lassen möchten, richten Sie eine bewegte Maske ein. Eine Textebene kann beispielsweise als bewegte Maske für eine Videoebene verwendet werden, sodass das Video nur durch die von den Buchstaben festgelegten Formen sichtbar ist. Die Hintergrundebene (Füllebene) erhält ihre Transparenzwerte aus den Werten bestimmter Kanäle in der Ebene mit der bewegten Maske, entweder aus deren Alphakanal oder der Luminanz ihrer Pixel.

Das Definieren der Transparenz einer Ebene über die Luminanz der Pixel der Ebene mit der bewegten Maske ist dann hilfreich, wenn Sie eine bewegte Maske auf der Basis einer Ebene erstellen möchten, die über keinen Alphakanal verfügt oder die aus einem Programm importiert wurde, das keinen Alphakanal erzeugen kann. Sowohl in Alphakanal-Matten als auch in Luminanz-Matten werden Pixel mit höheren Werten transparenter dargestellt. In der Regel verwenden Sie eine Matte mit hohem Kontrast, sodass Bereiche entweder völlig transparent oder völlig deckend sind. Zwischenstufen sollten nur auftreten, wenn Sie teilweise oder stufenweise Transparenz wünschen, zum Beispiel entlang einer weichen Kante.

Traveling Matte
Traveling Matte

A. Bewegte Maskenebene: eine Farbfläche mit einer rechteckigen Maske, als Luma Matte eingestellt. Die Maske wird so animiert, dass sie sich über den Bildschirm bewegt. B. Füllebene: eine Farbfläche mit einem Mustereffekt. C. Ergebnis: Das Muster wird in der Form der bewegten Maske angezeigt. Diese wird dann mit einer zusätzlichen Bildebene kombiniert. 

Eine bewegte Maske wirkt sich nur auf die unmittelbar darunter angeordnete Ebene aus. Um eine bewegte Maske auf mehrere Ebenen anzuwenden, erstellen Sie zunächst eine Unterkomposition aus den gewünschten Ebenen. Wenden Sie die bewegte Maske anschließend auf die Unterkomposition an.

After Effects behält die Reihenfolge einer Ebene und der zugehörigen bewegten Maske nach dem Duplizieren oder Teilen der Ebene bei. Innerhalb der duplizierten oder geteilten Ebenen bleibt die bewegte Maske stets oberhalb der Füllebene. Enthält Ihre Komposition z. B. die Ebenen A und B, wobei A die bewegte Maske und B die Füllebene ist, führt das Duplizieren oder Teilen dieser beiden Ebenen zur Ebenenreihenfolge ABAB.

Wenn die Position oder andere Transformationen der bewegten Maskenebene animiert werden, wird sie als Traveling Matte bezeichnet. Wenn Sie die bewegte Maske und die Füllebenen mit denselben Einstellungen animieren möchten, können Sie eine Vorkomposition dafür erstellen.

Konvertieren einer Ebene in eine bewegte Maske

Das Menü „TrkMat“ hat eine Spalte mit dem Menü „Füllmethoden“ gemeinsam. Damit das Menü „TrkMat“ angezeigt wird, muss die Spalte „Modi“ sichtbar sein. (Siehe Spalten.)

  1. Ziehen Sie im Zeitleistenfenster die Ebene, die Sie als bewegte Maske verwenden möchten, direkt über die Ebene, die Sie als Füllebene verwenden werden.
  2. Definieren Sie den Transparenzwert der bewegten Maske, indem Sie im Menü „BewMas“ für die Füllebene eine der folgenden Optionen auswählen:

    Keine bewegte Maske

    Es wird keine Transparenz erstellt; die direkt darüber liegende Ebene verhält sich wie eine normale Ebene.

    Alpha Matte

    Deckend, wenn der Alphakanal-Pixelwert 100 % beträgt.

    Umgekehrte Alpha Matte

    Deckend, wenn der Alphakanal-Pixelwert 0 % beträgt.

    Luma Matte

    Deckend, wenn der Luminanzwert eines Pixels 100 % beträgt.

    Umgekehrte Luma Matte

    Deckend, wenn der Luminanzwert eines Pixels 0 % beträgt.

Wenn Sie eine andere Option als „Keine bewegte Maske“ auswählen, konvertiert After Effects die direkt darüber liegende Ebene in eine bewegte Maske, deaktiviert das Video der Ebene der bewegten Maske und fügt im Zeitleistenfenster neben dem Namen der Ebene der bewegten Maske ein Symbol für eine bewegte Maske  ein.

Hinweis:

Obwohl das Video für die Matte-Ebene deaktiviert ist, können Sie die Ebene weiterhin auswählen, um sie anders zu positionieren, zu skalieren oder zu drehen. Wählen Sie die Ebene im Zeitleistenfenster aus und ziehen Sie dann im Kompositionsfenster den Mittelpunkt der Ebene (dieser ist durch einen Kreis mit einem X gekennzeichnet).

Das Verwenden einer bewegten Maske ist dem Verwenden der Option „Transparenz erhalten“ gleichzusetzen, mit der eine Ebene ihre Transparenz aus der Gesamtheit der darunterliegenden Ebenen in der Stapelreihenfolge bezieht. (Siehe Erhalten der Transparenz beim Erstellen von Kompositionen.)

Tipps zum Arbeiten mit bewegten Masken

  • Verwenden Sie den Effekt „Tonwertkorrektur“, um den Kontrast zwischen hellen und dunklen Teilen der Matte-Ebene zu erhöhen. Dies vermindert das Problem von zahlreichen Mittelbereichswerten, die sich als teilweise Transparenz auswirken. (Normalerweise sind Matten am nützlichsten, wenn sie Bereiche als vollständig transparent oder vollständig deckend, mit Ausnahme der Kanten, definieren.)
  • Um einen anderen Kanal als den Alphakanal der Matte-Ebene als Matte zu nutzen, verwenden Sie einen der Effekte unter „Kanäle“ (wie den Effekt „Kanäle vertauschen“), um den Wert des gewünschten Kanals in den Alphakanal umzuleiten.
  • Um eine bewegte Maske so zu animieren, dass sie mit der maskierten Ebene verschoben wird, müssen Sie die bewegte Maske als untergeordnetes Element der maskierten Ebene einrichten. (Siehe Über- und untergeordnete Ebenen.)

Erhalten der Transparenz beim Erstellen von Kompositionen

Die Option „Transparenz erhalten“ bewirkt, dass eine Ebene ihre Transparenz von der Transparenz der Komposition derjenigen Ebenen übernimmt, die in der Stapelordnung der Ebenen weiter unten liegen. Die deckenden Bereiche der Ebene erscheinen also nur dann, wenn sie über deckenden Bereichen in darunter liegenden Ebenen liegen, falls diese Option aktiviert ist. Dieses Verhalten ist mit dem einer bewegenden Maske vergleichbar. Eine bewegende Maske kann jedoch nur aus einer einzelnen Ebene bestehen, und sie muss in der Stapelordnung der Ebenen über der Ebene liegen. (Siehe Bewegte Masken und Traveling Mattes.)

Diese Option ist hilfreich für Effekte wie Glitzern oder Lichtreflexionen auf einer polierten Oberfläche.

Das Verhalten einer Ebene mit der aktivierten Option „Transparenz erhalten“ ähnelt dem Verhalten einer Schnittmaske in Adobe Photoshop.

  • Wählen Sie in der Modi-Spalte für die Ebene die Option „T“.

Aharon Rabinowitz bietet ein kurzes Video-tutorial über die Option „Transparenz beibehalten“ auf der Website von Creative COW.

Tim Clapham bietet auf seiner Website eine Demonstration zur Option „Transparenz erhalten“ an.

Ressourcen für Imagineer Mocha Shape für After Effects

After Effects enthält auch Mocha für After Effects (Mocha-AE) von Imagineer Systems, eine eigenständige planare Tracking-Anwendung zum Exportieren von Tracking-Daten für die Verwendung in After Effects-Kompositionen. (Siehe Ressourcen für Mocha für After Effects (Mocha-AE).)

After Effects enthält auch das Mocha Shape für After Effects-Plug-in (Mocha Shape), mit dem Pfade von Mocha-AE in Matten in After Effects konvertiert werden können.

Sie wenden den Mocha Shape-Effekt nicht direkt auf einer Ebene an. Vielmehr kopieren Sie Pfaddaten in die Zwischenablage in der Mocha-AE-Anwendung und fügen diese anschließend auf einer Ebene in After Effects ein. Die Pfade von Mocha-AE werden in Instanzen des Mocha Shape-Effekts konvertiert, um eine Maske zu erstellen.

Auf der Imagineer-Website stehen mehrere Video-Lehrgänge und weitere Ressourcen zur Verwendung von Mocha-AE mit After Effects bereit.

Chris und Trish Meyer stellen in einem Artikel auf der ProVideo Coalition-Website Tipps zu Mocha-AE und Mocha Shape zur Verfügung, einschließlich Tipps zu weichen Kanten mit variabler Breite.

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