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Grundlagen zu Kompositionen in After Effects | Adobe

  1. Benutzerhandbuch –After Effects
  2. Beta-Versionen
    1. Übersicht über das Beta-Programm
    2. After Effects Beta Home
    3. Funktionen in der Beta-Version
      1. Bedienfeld „Eigenschaften“ (Beta)
      2. 3D-Modellimport (Beta)
      3. OpenColorIO- und ACES-Farbmanagement (Beta)
  3. Erste Schritte
    1. Erste Schritte mit After Effects
    2. Neue Funktionen in After Effects 
    3. Versionshinweise | After Effects
    4. Systemanforderungen für After Effects
    5. Tastaturbefehle in After Effects
    6. Unterstützte Dateiformate | After Effects
    7. Hardware-Empfehlungen
    8. After Effects für Apple-Chip
    9. Planung und Einrichtung
  4. Arbeitsbereiche
    1. Allgemeine Elemente der Benutzeroberfläche
    2. Lernen Sie die After Effects-Oberfläche kennen
    3. Arbeitsabläufe
    4. Arbeitsbereiche, Bedienfelder und Anzeigen
  5. Projekte und Kompositionen
    1. Projekte
    2. Kompositionen – Grundlagen
    3. Erstellen von Unterkompositionen, Verschachteln und Vor-Rendern
    4. Anzeigen detaillierter Leistungsinformationen mit Composition Profiler
    5. CINEMA 4D-Kompositions-Renderer
  6. Importieren von Footage
    1. Vorbereiten und Importieren von Standbildern
    2. Importieren aus After Effects und Adobe Premiere Pro
    3. Importieren und Interpretieren von Video und Audio
    4. Vorbereiten und Importieren von 3D-Bilddateien
    5. Importieren und Interpretieren von Footage-Elementen
    6. Arbeiten mit Footage-Elementen
    7. Erkennen von Bearbeitungspunkten mithilfe der Szenenbearbeitungs-Erkennung
    8. XMP-Metadaten
  7. Text und Grafiken
    1. Text
      1. Formatieren von Zeichen und das Bedienfeld „Zeichen“
      2. Effekte unter „Text“
      3. Erstellen und Bearbeiten von Textebenen
      4. Formatieren von Absätzen und das Bedienfeld „Absatz“
      5. Extrudieren von Text- und Formebenen
      6. Animieren von Text
      7. Beispiele und Ressourcen zur Textanimation
      8. Live-Text-Vorlagen
    2. Animationen
      1. Arbeiten mit Animationsvorlagen in After Effects
      2. Verwenden von Expressions zum Erstellen von Dropdown-Listen in Animationsvorlagen
      3. Verwenden von erforderlichen Eigenschaften zum Erstellen von Animationsvorlagen
      4. Ersetzen von Bildern und Videos in Animationsvorlagen und erforderlichen Eigenschaften
  8. Zeichnen, Malen und Pfade
    1. Überblick über Formebenen, Pfade und Vektorgrafiken
    2. Malwerkzeuge: Pinsel, Kopierstempel und Radiergummi
    3. Verjüngen von Formenkonturen
    4. Formenattribute, Malvorgänge und Pfadvorgänge bei Formebenen
    5. Verwenden des Formeneffekts „Offset-Pfade“ zum Ändern von Formen
    6. Erstellen von Formen
    7. Erstellen von Masken
    8. Entfernen von Objekten aus Videos mit dem Bedienfeld „Inhaltsbasierte Füllung“
    9. „Roto-Pinsel“ und „Maske verbessern“
  9. Ebenen, Marken und Kamera
    1. Auswählen und Anordnen von Ebenen
    2. Füllmethoden und Ebenenstile
    3. 3D-Ebenen
    4. Ebeneneigenschaften
    5. Erstellen von Ebenen
    6. Verwalten von Ebenen
    7. Ebenenmarken und Kompositionsmarken
    8. Kameras, Lichter und Interessenbereiche
  10. Animation, Keyframes, Motion-Tracking und Keying
    1. Animation
      1. Animation – Grundlagen
      2. Animation mit Marionettenwerkzeugen
      3. Verwalten und Animieren von Formenpfaden und -masken
      4. Animieren von Formen aus Sketch und Capture mit After Effects
      5. Ausgewählte Animationswerkzeuge
      6. Arbeiten mit datengesteuerten Animationen
    2. Keyframe
      1. Keyframe-Interpolation
      2. Festlegen, Auswählen und Löschen von Keyframes
      3. Bearbeiten, Verschieben und Kopieren von Keyframes
    3. Bewegungs-Tracking
      1. Tracking und Stabilisieren von Bewegung
      2. Gesichts-Tracking
      3. Masken-Tracking
      4. Maskenreferenz
      5. Geschwindigkeit
      6. Zeitdehnungen und Zeitverzerrungen
      7. Timecode und Zeitanzeigeeinheiten
    4. Keying
      1. Keying
      2. Effekte unter „Keying“
  11. Transparenz und Komposition
    1. Erstellen von Kompositionen und Transparenz – Überblick und Ressourcen
    2. Alphakanäle und Masken
    3. Spurmasken und Traveling Mattes
  12. Anpassen der Farbe
    1. Farben – Grundlagen
    2. Farb-Management
    3. Effekte zur Farbkorrektur
  13. Effekte und Animationsvorgaben
    1. Überblick über Effekte und Animationsvorgaben
    2. Effektliste
    3. Effekte unter „Simulation“
    4. Effekte unter „Stilisieren“
    5. Effekte unter „Audio“
    6. Effekte unter „Verzerren“
    7. Effekte unter „Perspektive“
    8. Effekte unter „Kanäle“
    9. Effekte unter „Generieren“
    10. Effekte unter „Überblenden“
    11. Der Effekt „Rolling-Shutter-Reparatur“
    12. Effekte unter „Weich- und Scharfzeichnen“
    13. Effekte unter „3D-Kanal“
    14. Effekte unter „Dienstprogramm“
    15. Effekte unter „Matt“
    16. Effekte unter „Störung und Körnung“
    17. Effekt „Hochskalieren mit Detailerhaltung“
    18. Veraltete Effekte
  14. Ausdrücke und Automatisierung
    1. Ausdruck
      1. Expressions – Grundlagen
      2. Verstehen der Sprache für Expressions
      3. Verwenden von Einstellungen für Expressions
      4. Syntaxunterschiede zwischen den Expression-Engines für JavaScript und das veraltete ExtendScript
      5. Bearbeiten von Expressions
      6. Fehler bei Expressions
      7. Verwenden des Expressions-Editors
      8. Verwenden von Expressions zum Bearbeiten und Zugreifen auf Texteigenschaften
      9. Expression-Sprachreferenz
      10. Beispiele für Expressions
    2. Automatisierung
      1. Automatisierung
      2. Skripte
  15. Immersives Video, VR und 3D
    1. Erstellen von VR-Umgebungen in After Effects
    2. Anwenden von immersiven Videoeffekten
    3. Kompositionswerkzeuge für VR/360-Grad-Videos
    4. Tracking der 3D-Kamerabewegung
    5. Arbeiten im 3D-Designraum
    6. 3D-Transformations-Gizmos
    7. Machen Sie mehr mit 3D-Animation
    8. Vorschau von Änderungen an 3D-Designs in Echtzeit mit der Mercury 3D-Engine
    9. Hinzufügen von responsiven Designs zu Grafiken 
  16. Ansichten und Vorschau
    1. Vorschau
    2. Videovorschau mit Mercury Transmit
    3. Ändern und Verwenden von Ansichten
  17. Rendern und Exportieren
    1. Grundlagen zum Rendern und Exportieren
    2. H.264-Codierung in After Effects
    3. Exportieren eines After Effects-Projekts als Adobe Premiere Pro-Projekt
    4. Konvertieren von Filmen
    5. Multi-Frame-Rendering
    6. Automatisches Rendern und Netzwerk-Rendern
    7. Rendern und Exportieren von Standbildern und Standbildsequenzen
    8. Verwenden des GoPro CineForm-Codecs in After Effects
  18. Arbeiten mit anderen Programmen
    1. Dynamic Link und After Effects
    2. Arbeiten mit After Effects und anderen Programmen
    3. Synchronisationseinstellungen in After Effects
    4. Creative Cloud-Bibliotheken in After Effects
    5. Plug-ins
    6. Cinema 4D und Cineware
  19. Zusammenarbeit: Frame.io und Team Projects
    1. Zusammenarbeit in Premiere Pro und After Effects
    2. Frame.io
      1. Frame.io installieren und aktivieren
      2. Verwenden von Frame.io mit Premiere Pro und After Effects
      3. Häufig gestellte Fragen
    3. Team Projects
      1. Erste Schritte mit Team Projects
      2. Erstellen eines Team-Projekts
      3. Zusammenarbeiten mit Team Projects
  20. Arbeitsspeicher, Speicherung und Leistung
    1. Arbeitsspeicher und Speicherung
    2. Wie After Effects Probleme mit unzureichendem Arbeitsspeicher bei der Vorschau behandelt    
    3. Verbessern der Leistung
    4. Voreinstellungen
    5. Anforderungen an GPU und GPU-Treiber für After Effects

In diesem Dokument erfahren Sie mehr über die Grundlagen zu Kompositionen in After Effects. Erstellen Sie eine oder mehrere Kompositionen und erfahren Sie mehr über das Zeitfenster.

Eine Komposition ist der Rahmen für einen Film. Jede Komposition hat ihre eigene Zeitleiste. Eine typische Komposition enthält verschiedene Ebenen. Diese bestehen aus Komponenten wie zum Beispiel Video- und Audio-Footage-Elementen, animiertem Text und Vektorgrafiken, Standbildern sowie Lichtern. Sie können ein Footage-Element zu einer Komposition hinzufügen, indem Sie eine Ebene mit dem Footage-Element als Quelle erstellen. Dann werden die Ebenen innerhalb einer Komposition nach Ort und Zeit angeordnet und kombiniert, wobei Transparenzmerkmale verwendet werden, um zu bestimmen, welche Teile der unteren Ebenen durch die darauf liegenden Ebenen zu sehen sind. (Siehe Ebenen und Eigenschaften und Transparenz und Erstellen von Kompositionen.)

Eine Komposition in After Effects entspricht einem Movieclip in Flash Professional oder einer Sequenz in Premiere Pro.

Sie rendern eine Komposition, um die Frames eines endgültigen Ausgabefilms zu erstellen, der kodiert und in verschiedene Formate exportiert wird. (Siehe Grundlagen zum Rendern und Exportieren.)

Einfache Projekte können nur eine Komposition enthalten, komplexe Projekte dagegen können hunderte von Kompositionen enthalten, sodass eine große Menge an Footage-Material oder viele Effekte organisiert werden können.

An einigen Stellen der Benutzeroberfläche von After Effects wird Komposition mit Komp abgekürzt.

Jede Komposition wird im Projektfenster angezeigt. Zum Öffnen einer Komposition in ihrem eigenen Zeitleistenfenster doppelklicken Sie auf die Komposition im Projektfenster. Wenn Sie eine Komposition im Bedienfeld „Projekt“ auswählen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrückter Strg-Taste (macOS) in das Bedienfeld „Komposition“ bzw. in das Schnittfenster der Komposition und wählen im Kontextmenü die Option Komposition im Projekt anzeigen aus.

Im Kompositionsfenster können Sie sich die Vorschau der Komposition anzeigen lassen und den Inhalt manuell ändern. Das Kompositionsfenster enthält den Kompositionsframe und einen Bereich für die Montagefläche außerhalb des Frames. Damit können Sie Ebenen in und aus dem Kompositionsframe verschieben. Die Außenbereiche der Ebenen – die Teile, die sich außerhalb des Frames befinden – werden als rechteckige Umrisse angezeigt. Nur der Bereich innerhalb des Kompositons-Frames wird für Vorschauen und Endausgabe gerendert.

Der Kompositions-Frame im Kompositionsfenster von After Effects entspricht der Bühne in Flash Professional.

Beim Arbeiten mit einem komplexen Projekt kann es einfacher sein, das Projekt durch ein Verschachteln der Kompositionen – eine oder mehrere Kompositionen in eine andere Komposition setzen – zu organisieren. Sie können eine Komposition aus einer Reihe von Ebenen erstellen, indem Sie Unterkompositionen erstellen. Wenn Sie mit den Änderungen an einigen Ebenen der Komposition fertig sind, können Sie für diese Ebenen eine Unterkomposition erstellen und dann die Unterkomposition vorrendern, indem Sie diese durch einen gerenderten Film ersetzen. (Siehe Erstellen von Unterkompositionen, Verschachteln und Vorrendern.)

Mit dem Kompositionsnavigator und dem Kompositions-Mini-Flussdiagramm können Sie innerhalb einer Hierarchie von verschachtelten Kompositionen navigieren. (Siehe Öffnen von und Navigieren in verschachtelten Kompositionen.)

Verwenden Sie das Flussdiagrammfenster, um die Struktur einer komplexen Komposition oder eines Netzwerks von Kompositionen anzuzeigen.

Schaltfläche Schnittfenster

 Klicken Sie auf diese Schaltfläche unten im Bedienfeld „Komposition“, um das Schnittfenster für die aktuelle Komposition zu aktivieren.

Hinweis:

Drücken Sie die Taste \, um zwischen dem Bedienfeld „Komposition“ und dem Schnittfenster für die aktuelle Komposition hin und her zu schalten.

Kompositionsschaltfläche

 Klicken Sie auf diese Schaltfläche rechts oben im Schnittfenster, um das Bedienfeld „Komposition“ für die aktuelle Komposition zu aktivieren.

Flussdiagrammschaltfläche

 Klicken Sie auf diese Schaltfläche unten im Bedienfeld „Komposition“, um das Bedienfeld „Flussdiagramm“ für die aktuelle Komposition zu aktivieren.

Erstellen von Kompositionen

Sie können die Kompositionseinstellungen jederzeit ändern. Allerdings ist es vorteilhaft beim Erstellen der Komposition in Hinblick auf die Endausgabe die Einstellungen wie zum Beispiel das Frameseitenverhältnis und die Framegröße festzulegen. Da bestimmte Berechnungen von After Effects auf diesen Kompositionseinstellungen basieren, können Änderungen bei fortgeschrittenem Arbeitsablauf Auswirkungen auf die Endausgabe haben.

Hinweis:

Mit dem Rendern der Endausgabe können einige Kompositionseinstellungen überschrieben werden. Zum Beispiel können Sie verschiedene Framegrößen für den gleichen Film verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Render-Einstellungen und Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule.

Wenn Sie die Einstellungen im Dialogfeld Kompositionseinstellungen nicht ändern, werden bei der Erstellung einer neuen Komposition die zuletzt vorgenommenen Kompositionseinstellungen verwendet.

Hinweis:

Neue Kompositionen übernehmen nicht die vorherigen Einstellungen für Bei Verschachtelung oder in Renderliste bleibt die Framerate erhalten und Bei Verschachtelung bleibt die Auflösung erhalten.

Erstellen einer Komposition und manuelles Festlegen der Kompositionseinstellungen

  1. Wählen Sie Komposition > Neue Komposition oder drücken Sie Strg + N (Windows) bzw. Befehlstaste + N (macOS).

Erstellen einer Komposition aus einem einzelnen Footageelement

  1. Ziehen Sie das Footage-Element zur Schaltfläche Neue Komposition erstellen unten im Bedienfeld „Projekt“ oder wählen Sie Datei > Neue Komposition aus Auswahl.

    Kompositionseinstellungen wie zum Beispiel Frame-Größe (Breite und Höhe) und Pixel-Seitenverhältnis werden automatisch eingestellt, um den Eigenschaften des Footage-Elements zu entsprechen.

Erstellen einer einzelnen Komposition aus verschiedenen Footageelementen

  1. Wählen Sie die Footage-Elemente im Bedienfeld Projekt aus.

  2. Ziehen Sie die gewünschten Footage-Elemente zur Schaltfläche Neue Komposition erstellen unten im Bedienfeld „Projekt“ oder wählen Sie Datei > Neue Komposition aus Auswahl.

  3. Wählen Sie Einzelne Komposition und andere Einstellungen im Dialogfeld Neue Komposition aus Auswahl aus:

    Dimensionen verwenden aus

    Wählen Sie das Footage-Element aus, von dem die neue Komposition die Kompositionseinstellungen einschließlich Frame-Größe (Breite und Höhe) und Pixel-Seitenverhältnis übernimmt.

    Standbilddauer

    Mit hinzugefügter Standbilddauer.

    An die Renderliste anfügen

    Fügen Sie die neue Komposition an die Renderliste an.

    Sequenzebenen, Überlappung, Dauer und Überblendung

    Ordnen Sie die Ebenen in einer Sequenz an, überlappen Sie sie zeitlich (optional), stellen Sie die Überblendungsdauer ein und wählen Sie eine Überblendungsart aus.

Erstellen mehrerer Kompositionen aus verschiedenen Footageelementen

  1. Wählen Sie die Footage-Elemente im Bedienfeld Projekt aus.

  2. Ziehen Sie die gewünschten Footage-Elemente zur Schaltfläche Neue Komposition erstellen unten im Bedienfeld „Projekt“ oder wählen Sie Datei > Neue Komposition aus Auswahl.

  3. Wählen Sie Mehrere Kompositionen und andere Einstellungen im Dialogfeld Neue Komposition aus Auswahl aus:

    Standbilddauer

    Dauer der Kompositionen, die aus Standbildern erstellt wurden.

    An die Renderliste anfügen

    Fügen Sie die neuen Kompositionen an die Renderliste an.

Hinweis:

Wenn Sie mehrere Footage-Elemente auswählen, wird das Dialogfeld Neue Komposition aus Auswahl angezeigt. Hier können Sie auswählen, ob eine einzelne Komposition mit allen Footage-Elementen oder mehrere Kompositionen für die einzelnen Footage-Elemente erstellt werden sollen.

Duplizieren einer Komposition

  1. Wählen Sie im Bedienfeld Projekt die Komposition aus.

  2. Wählen Sie Bearbeiten > Duplizieren oder drücken Sie Strg + D (Windows) bzw. Befehlstaste + D (macOS).

Zeitleistenfenster

Jede Komposition hat ihr eigenes Schnittfenster. Das Schnittfenster wird zur Durchführung zahlreicher Aufgaben verwendet, zum Beispiel zur Animation der Ebeneneigenschaften, zur zeitlichen Anordnung der Ebenen und zur Einstellung der Überblendungsmodi. Die unteren Ebenen der Stapelreihenfolge im Schnittfenster werden zuerst gerendert. Bei 2D-Bildebenen werden diese im Bedienfeld Komposition und in der endgültigen Zusammensetzung als am weitesten entfernt angezeigt.

Hinweis:

Zum Vorwärtsblättern durch die Zeitleistenfenster drücken Sie Alt+Umschalttaste+Punkt (.) (Windows) oder Wahltaste+Umschalttaste+Punkt (.) (macOS). Zum Zurückblättern durch die Zeitleistenfenster drücken Sie Alt+Umschalttaste+Komma (,) (Windows) oder Wahltaste+Umschalttaste+Komma (,) (macOS).

Der aktuelle Zeitpunkt einer Komposition wird von der Zeitmarke für den aktuellen Zeitpunkt (CTI), der vertikalen roten Linie auf der Zeitachse, angezeigt. Der aktuelle Zeitpunkt einer Komposition wird auch in der aktuellen Zeitanzeige in der oberen linken Ecke des Zeitleistenfensters angezeigt. Weitere Informationen zum Verschieben der aktuellen Zeitanzeige finden Sie unter Verschieben der aktuellen Zeitanzeige.

Die linke Seite des Zeitleistenfensters besteht aus Steuerungsspalten für die Ebenen. Die rechte Seite des Zeitleistenfensters, die Zeitachse, enthält ein Zeitlineal, Marken, Keyframes, Expressions, Zeitbalken für die Ebenen (im Modus „Ebenenbalken“) und den Diagrammeditor (im Modus „Diagrammeditor“).

Hinweis:

Drücken Sie die Taste \, um zwischen dem Bedienfeld „Komposition“ und dem Schnittfenster für die aktuelle Komposition hin und her zu schalten.

Kompositionseinstellungen

Sie können die Kompositionseinstellungen manuell eingeben oder die Vorgaben für die Kompositionseinstellungen verwenden, um Frame-Größe (Breite und Höhe), Pixel-Seitenverhältnis und Framerate für viele geläufige Ausgabeformate automatisch festzulegen. Ebenso können Sie eigene Vorgaben mit benutzerdefinierten Kompositionseinstellungen erstellen und zur späteren Verwendung speichern. Auflösung, Start-Timecode (oder erster Frame), Dauer und die erweiterten Kompositionseinstellungen werden nicht mit den Vorgaben für Kompositionseinstellungen gespeichert.

Hinweis:

Die Grenze für die Kompositionsdauer beträgt drei Stunden. Sie können Footage-Elemente verwenden, die länger als drei Stunden sind, allerdings wird die Zeit nach drei Stunden nicht korrekt angezeigt. Die maximale Größe einer Komposition beträgt 30.000 x 30.000 Pixel. Ein Bild mit 30.000 x 30.000 Pixeln und 8 Bit pro Kanal benötigt etwa 3,5 GB. Die maximale Kompositionsgröße liegt je nach Betriebssystem und verfügbarem Arbeitsspeicher möglicherweise darunter.

Arbeiten mit den Kompositionseinstellungen

  • Wenn Sie das Dialogfeld Kompositionseinstellungen öffnen möchten, um die Kompositionseinstellungen zu ändern, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wählen Sie eine Komposition im Bedienfeld Projekt aus oder aktivieren Sie das Schnittfenster oder das Bedienfeld Komposition und wählen Sie dann Komposition > Kompositionseinstellungen oder drücken Sie Strg + K (Windows) bzw. Befehlstaste + K (macOS).

    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. klicken Sie bei gedrückter Strg-Taste (macOS) auf „Komposition“ im Projektfenster oder im Bedienfeld Komposition (nicht auf einer Ebene) und wählen Sie im Kontextmenü die Option Kompositionseinstellungen aus.

  • Zum Speichern einer Vorgabe für eine benutzerdefinierte Kompositionseinstellung, legen Sie im Dialogfeld Kompositionseinstellungen die Breite, Höhe, das Pixel-Seitenverhältnis sowie die Werte der Framerate fest und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Speichern.

  • Um die Vorgabe der Kompositionseinstellungen zu löschen, wählen Sie diese im Dialogfeld Kompositionseinstellungen im Menü Vorgabe aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen.

  • Um Vorgaben für Standardkompositionseinstellungen wiederherzustellen, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (macOS) auf die Schaltfläche Löschen oder im Dialogfeld Kompositionseinstellungen auf Speichern.
Hinweis:

Sie können benutzerdefinierte Kompositionseinstellungsvorgaben nicht von einem System auf ein anderes verschieben, da sie in die Voreinstellungsdatei eingebettet sind.

  • Wählen Sie zum Skalieren der gesamten Komposition Datei > Skripte > Scale Composition.jsx.
Hinweis:

Stellen Sie sicher, dass alle Ebenen in der ausgewählten Komposition entsperrt sind, da sonst das Skript fehlschlägt.

Christopher Green bietet auf seiner Website ein Skript an (Selected_Comps_Changer.jsx), mit dem die Kompositionseinstellungen für im Bedienfeld „Projekt“ ausgewählte Kompositionen geändert werden können.

Grundeinstellungen für die Komposition

Vorgabe

Das Dropdown-Menü Kompositionsvorgaben listet die Kompositionsvorgaben zur Auswahl auf, einschließlich Voreinstellungen für eine Vielzahl von sozialen Plattformen.

Start-Timecode oder erster Frame

Verwendeter Timecode oder Frame-Nummer für den ersten Frame der Komposition. Dieser Wert hat keine Auswirkungen auf das Rendern. Er legt nur festgelegt, wo mit dem Zählen begonnen werden soll.

Hintergrundfarbe

Wählen Sie die Hintergrundfarbe einer Komposition mit dem Farbfeld oder mit der Pipette aus. (Siehe Auswählen einer Farbe oder Bearbeiten eines Verlaufs.)

Hinweis:

Wenn Sie eine Komposition in eine andere einbetten (verschachteln), behält die äußere Komposition ihre Hintergrundfarbe bei und der Hintergrund der eingebetteten Komposition wird transparent. Wenn die Hintergrundfarbe der eingebetteten Komposition erhalten bleiben soll, müssen Sie eine Farbflächenebene erstellen, die Sie dann als Hintergrundebene in der verschachtelten Komposition verwenden.

Informationen zu einzelnen hier nicht aufgeführten Grundeinstellungen für Kompositionen finden Sie in den jeweiligen Abschnitten:

Erweiterte Kompositionseinstellungen

Anker

Klicken Sie auf einen Pfeil, um Ebenen beim Vergrößern bzw. Verkleinern in einer Ecke oder am Rand der Komposition zu verankern.

Bei Verschachtelung bleibt die Auflösung erhalten und Bei Verschachtelung oder in Renderliste bleibt die Framerate erhalten

Damit bleiben die Auflösung bzw. Framerate einer Komposition erhalten und diese Einstellungen werden nicht aus der enthaltenen Komposition übernommen. Wenn Sie zum Beispiel absichtlich eine geringe Framerate in einer Komposition verwenden, um ein ruckeliges, handanimiertes Ergebnis zu erzielen, sollten Sie bei der Verschachtelung die Framerate für diese Komposition erhalten. Gleichermaßen können die Ergebnisse des Rotoskopierens falsch erscheinen, wenn diese auf eine andere Framerate oder Auflösung umgewandelt werden. Verwenden Sie anstelle des weniger effizienten Effekts „Zeittrennung“ diese Einstellung.

Bewegungsunschärfeeinstellungen

  • Verschlusswinkel: Der Verschlusswinkel wird in Grad angegeben und simuliert die durch einen sich drehenden Verschluss erzeugte Belichtung. Der Verschlusswinkel verwendet die Footage-Framerate, um die simulierte Belichtung zu bestimmen, die sich auf die Bewegungsunschärfe auswirkt. Wenn Sie z. B. für 24-fps-Footage „90°“ (25 % von 360°) eingeben, ergibt sich eine effektive Belichtung von 1/96 einer Sekunde (25 % von 1/24 Sekunde). Wenn Sie 1° festlegen, wird fast keine Bewegungsunschärfe angewendet, während bei 720° eine sehr hohe Bewegungsunschärfe angewendet wird.
  • Verschlussphase: Die Verschlussphase wird ebenfalls in Grad gemessen. Sie bestimmt, wann der Verschluss relativ zum Frame-Anfang geöffnet wird. Das Anpassen dieses Wertes kann helfen, wenn ein Objekt mit angewendeter Bewegungsunschärfe scheinbar hinter der Position eines Objekts zurückbleibt, auf das keine Bewegungsschärfe angewendet wurde.
  • Samples pro Frame: Die Mindestzahl von Samples. Dies ist die Mindestanzahl an Samples für Frames, für die eine adaptive Samplerate, die auf der Ebenenbewegung basiert, in After Effects nicht definiert werden kann. Diese Samplerate wird für 3D-Ebenen und Formebenen verwendet.
  • Grenzwert für adaptive Samples: Die maximale Zahl von Samples.

Informationen zu bestimmten erweiterten Kompositionseinstellungen, die hier nicht aufgeführt sind, finden Sie in den jeweiligen Abschnitten:

3D-Render-Einstellungen

Sie können die Optionen auf der Registerkarte „3D-Renderer“ verwenden, um den richtigen 3D-Renderer für Ihre Komposition zu wählen. Im Menü „Renderer“ können Sie zwischen den folgenden Renderern wählen:

  • Klassisches 3D
  • Cinema 4D
  • Ray-traced 3D

Die 3D-Funktionen des Cinema 4D-Kompositionsrenderers und des Ray-traced 3D-Renderers sind nahezu identisch mit der Extrusion von 3D-Test- und Formebenen sowie dem Verbiegen anderer 3D-Ebenen (Farbflächen, Footage usw.) in gekrümmte Ebenen. Die gerenderten Ergebnisse können sich jedoch unterscheiden, da sie mit unterschiedlichen Renderern erstellt werden und unterschiedliche Funktionen unterstützen. So sind z. B. unterschiedliche Optionen für 3D-Ebenenmaterial sowie andere Ebenenverhaltensweisen verfügbar.

Der Cinema 4D-Kompositions-Renderer rendert 3D-Ebenen einschließlich extrudiertem Text und extrudierter Formen sowie gekrümmter 2D-Ebenen, wodurch das Animieren von 3D-Text und -Logos von Anfang an einfacher ist. Der Cinema 4D-Renderer ist deutlich schneller als der rein CPU-basierte Ray-traced 3D-Renderer.

Registerkarte „3D-Renderer“
Registerkarte „3D-Renderer“

Renderer „Klassisches 3D“

„Klassisches 3D“ ist der herkömmliche Standardrenderer. Ebenen werden als Flächen im 3D-Raum positioniert.

Optionen des CINEMA 4D-Kompositionsrenderers

Qualität: Die Qualitätsstufe, die Sie mit dem Schieberegler festlegen, wirkt sich auf die Parameter aus, die wiederum bestimmen, wie der Cinema 4D-Kompositionsrenderer die 3D-Ebenen zeichnet. Die entsprechenden Renderer-Parameter werden in den Feldern „Optionen“, „Glätten“ und „Reflexion“ angezeigt. Anhand der Einstellung „Qualität“ können Sie ganz einfach eine ausgeglichene Kombination aus Rendering-Geschwindigkeit und akzeptabler 3D-Rendering-Qualität wählen, ohne dass Sie dafür die einzelnen Parameter für die Rendering-Qualität verstehen und anpassen müssen.

Die folgenden Parameter werden durch den Schieberegler „Qualität“ angepasst:

  • Strahlenschwellenwert: Mit diesem Wert kann die Render-Zeit optimiert werden. 
  • Strahlentiefe: Dieser Wert bestimmt, wie viele transparente Objekte (bzw. Bereiche, die mit dem Alphakanal unsichtbar gemacht wurden) der Renderer durchdringen kann. 
  • Spiegelungstiefe: Wenn ein Strahl in die Szene fällt, kann er von reflektierenden Oberflächen reflektiert werden. Je größer die Spiegelungstiefe, desto tiefer werden die Strahlen in der Szene verfolgt und die entsprechenden Ergebnisse gerendert.
  • Schattentiefe: Die Schattentiefe verhält sich analog zur Spiegelungstiefe. Die Einstellung „Schattentiefe“ definiert die Schattentiefe, mit der sichtbare Schattenstrahlen berechnet werden. 

Glätten: Standardmäßig ist hier die Einstellung „Geometrie“ gewählt, mit der alle Objektkanten geglättet werden (automatisch mit 16x16 Sub-Pixeln).

Reflexion: Die Standardeinstellung ist „Ebenenaufnahme“, sie definiert die Qualität der Maskenreflexionen.

Wenn Sie im Dropdown-Feld „Renderer“ die Option „Cinema 4D“ wählen, werden in der Spalte „Aktiviert“ die aktivierten 3D-Optionen und in der Spalte „Deaktiviert“ die nicht verfügbaren 3D-Optionen angezeigt.

Optionen für den CINEMA 4D-Renderer
Optionen für den Cinema 4D-Renderer

Um eine Qualitätsstufe für den 3D-Renderer auszuwählen, klicken Sie, nachdem Sie Cinema 4D als Renderer ausgewählt haben, auf die Schaltfläche „Optionen“ und wählen Sie mithilfe des Schiebereglers Qualität die Qualitätsstufe. Die Werte für Strahlenschwellenwert, Strahlentiefe, Spiegelungstiefe, Schattentiefe, Glättung und Reflexion ändern sich entsprechend.

After Effects installiert einen Standard-Renderer auf Ihrem Computer. Sie können den Renderer in eine Vollversion von Cinema 4D ändern, falls Sie diese installiert haben.

Der Standardeditor entspricht der zuletzt installierten Version von Cinema 4D oder Cinema 4D Lite.

Um eine andere Cinema 4D-Installation auszuwählen, klicken Sie auf Installation auswählen und wählen Sie in den Feldern „Rendern“ und „Bearbeiten“ den Pfad zum Installationsprogramm.

Auswählen einer CINEMA 4D-Installation
Auswählen einer Cinema 4D-Installation

Renderer-Optionen für Ray-traced 3D

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Optionen“, um das Dialogfeld „Renderer-Optionen für Ray-traced 3D“ zu öffnen. Sie können auch bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (macOS) oben rechts im Kompositionsfenster auf die Schaltfläche „Anzeige für aktuellen Renderer“ klicken, um das Dialogfeld zu öffnen.

Hier können Sie wählen:

  • Ray-tracing-Qualität: Klicken Sie auf die Einstellung für die Ray-tracing-Qualität, um sie entsprechend Ihrem Arbeitsablauf zu ändern.
    • Höhere Werte für die Ray-tracing-Qualität reduzieren Störungen, verlängern jedoch auch erheblich die Renderzeit.
      Die Ray-tracing-Qualität steuert die Anzahl der Strahlen, die pro Pixel abgefeuert werden (ein Wert von 4 feuert z. B. 16 oder 4 x 4 Strahlen ab, und ein Wert von 8 feuert 64 Strahlen ab).
    • Eine größere Zahl erzeugt eine höhere Pixeldichte, die Berechnungszeit verlängert sich jedoch dabei.
    • Ein Wert von 1 ergibt eine schnellere Leistung, es sind jedoch keine Optionen zum Weichzeichnen von Reflexionen (z. B. sind Reflexionen immer scharf), weichen Schatten, Tiefenschärfe oder Bewegungsunschärfe verfügbar.

Das Erhöhen des Ray-tracing-Qualitätswerts erhöht nicht die Schärfe. Stattdessen wird dadurch das Rauschen beim Point Sampling verringert. Verwenden Sie den niedrigsten Wert, der ein akzeptables Maß an Rauschen oder gar kein Rauschen erzeugt.

  • Glättungsfilter: Steuert die Methode der Mittelwertbildung der abgefeuerten Strahlen für ein Pixel. Bei der Option „Ohne“ werden alle Strahlen innerhalb der Grenzen eines Pixels abgefeuert, während die anderen Raster abgefeuerter Strahlen teilweise über angrenzende Pixel verteilt werden, um einen besseren Durchschnitt zu erzielen. „Kasten“, „Zelt“ und „Kubisch“ (nicht bikubisch) werden in der Reihenfolge der besseren Qualität angezeigt.
    • Ohne
    • Kasten
    • Zelt
    • Kubisch

Der Glättungsfilter steuert die Stärke der Weichzeichnung. Die Option „Ohne“ erzielt das schärfste Ergebnis, aber die Kanten des Projektionsfängers sehen u. U. wie nach einem Aliasing aus; die Ergebnisse bei den Optionen „Feld weichzeichnen“, „Dreieck“ und „Kubisch“ fallen unschärfer aus.

Hinweis:

Ray-traced 3D-Ebenen verwenden Ray-tracing-Qualität, um die Darstellung der Bewegungsunschärfe zu steuern.

Tiefenschärfeberechnungen in Ray-traced 3D sind präziser als in klassischem 3D (und zuvor in erweitertem 3D).

Verbesserte Kompositionssymbolleiste für 3D-Entwürfe

Mit der verbesserten Werkzeugleiste des Kompositionsfensters arbeiten Sie schneller und ohne Ablenkung beim Erstellen und Entwerfen von 3D-Szenen in After Effects. Die Benutzeroberfläche und die Platzierung entsprechen der Standardsymbolleiste für die Komposition am unteren Rand des Kompositionsfensters beim Arbeiten mit 2D-Assets. Wenn Sie 3D-Inhalte zu Ihrer Szene hinzufügen, wird das Kompositionsfenster mit dem 3D-Menü angezeigt. After Effects fügt der Symbolleiste des Kompositionsfensters weitere 3D-Steuerelemente hinzu, und Steuerelemente, die für den aktuellen Arbeitsablauf nicht benötigt werden, werden in das Menü „Komposition“ verschoben. Weitere Informationen finden Sie unter 3D-Design-Raum.

Inwiefern unterscheidet sich diese Kompositionssymbolleiste von der alten Kompositionssymbolleiste?

Platzierung von Steuerelementen

  • Die am häufigsten verwendeten Steuerelemente werden neu organisiert und befinden sich auf der linken Seite der Symbolleiste.
  • 3D-Steuerelemente befinden sich auf der rechten Seite der Symbolleiste und werden nur angezeigt, wenn sich mindestens eine 3D-Ebene in der Komposition befindet.
  • Steuerelemente mit geringer Nutzung wie „Immersive Umgebung von Adobe“, „Schnittfenster einblenden“ und „Kompositionsflussdiagramm anzeigen“ werden entfernt.

Neue 3D-Steuerelemente

  • In der Symbolleiste des verbesserten Kompositionsfensters befinden sich die folgenden 3D-Steuerelemente:
    • 3D-Entwurf 
    • Grundebene
  • Sie können diese aktivieren/deaktivieren, indem Sie auf die Schaltflächen klicken, die für jedes dieser Steuerelemente zugewiesen sind.

Optimierte Steuerelemente

  • Das Menü „Ansichten-Layout auswählen“ wurde optimiert.
  • Die „Schnelle Vorschau“ wird optimiert. „Schneller Entwurf“ heißt jetzt „3D-Entwurf“ und wird durch die Schaltfläche auf der rechten Seite der Symbolleiste gesteuert. Der Entwurfsmodus wurde entfernt und ist nicht mehr anwendbar. Der Befehl „Renderer-Optionen“ befindet sich im 3D-Renderer-Menü auf der rechten Seite der Symbolleiste.

Neue 3D-Steuerelemente

  • Das Menü „Ansichten-Layout auswählen“ wurde optimiert.
  • Die „Schnelle Vorschau“ wird optimiert. „Schneller Entwurf“ heißt jetzt „3D-Entwurf“ und wird durch die Schaltfläche auf der rechten Seite der Symbolleiste gesteuert. Der Entwurfsmodus wurde entfernt und ist nicht mehr anwendbar. Der Befehl „Renderer-Optionen“ befindet sich im 3D-Renderer-Menü auf der rechten Seite der Symbolleiste.

Optimierte Steuerelemente

  • Das Menü „Ansichten-Layout auswählen“ wurde optimiert.
  • Die „Schnelle Vorschau“ wird optimiert. „Schneller Entwurf“ heißt jetzt „3D-Entwurf“ und wird durch die Schaltfläche auf der rechten Seite der Symbolleiste gesteuert. Der Entwurfsmodus wurde entfernt und ist nicht mehr anwendbar. Der Befehl „Renderer-Optionen“ befindet sich im 3D-Renderer-Menü auf der rechten Seite der Symbolleiste.

Neue 3D-Steuerelemente

  • Das Menü „Ansichten-Layout auswählen“ wurde optimiert.
  • Die „Schnelle Vorschau“ wird optimiert. „Schneller Entwurf“ heißt jetzt „3D-Entwurf“ und wird durch die Schaltfläche auf der rechten Seite der Symbolleiste gesteuert. Der Entwurfsmodus wurde entfernt und ist nicht mehr anwendbar. Der Befehl „Renderer-Optionen“ befindet sich im 3D-Renderer-Menü auf der rechten Seite der Symbolleiste.

Miniaturbilder Komposition

Sie können auswählen, welcher Frame einer Komposition als Miniaturbild (Titelbild) für die Komposition im Bedienfeld „Projekt“ angezeigt werden soll. Standardmäßig ist das Miniaturbild der erste Frame der Komposition. Dabei werden die transparenten Teile schwarz dargestellt.

  • Um das Miniaturbild einer Komposition festzulegen, verschieben Sie im Zeitleistenfenster die Zeitmarke für den aktuellen Zeitpunkt zum gewünschten Frame der Komposition und wählen Sie „Komposition“ > „Titelbild festlegen“.
  • Um der Miniaturansicht ein Transparenzraster hinzuzufügen, wählen Sie „Thumbnail-Transparenzraster“ aus dem Menü des Projektfensters.
  • Um die Miniaturansichten im Bedienfeld „Projekt“ auszublenden, wählen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Anzeige (Windows) bzw. After Effects > Einstellungen > Anzeige (macOS) und aktivieren Sie dann Miniaturen im Projektfenster deaktivieren.
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