Neue Funktionen
Erste Schritte
- Kurzanleitung für Administrierende
- Kurzanleitung für Benutzende
- Video-Tutorial-Bibliothek
- Häufig gestellte Fragen
Verwaltung
- Übersicht über die Admin Console
-
Benutzendenverwaltung
- Benutzer hinzufügen
- Erstellen von funktionsorientierten Benutzenden
- Suche nach Nutzenden mit Bereitstellungsfehlern
- Ändern des Namens/der E-Mail-Adresse
- Gruppenmitgliedschaft von Benutzenden bearbeiten
- Hochstufen von Benutzenden zu einer Administrationsrolle
- Benutzeridentitätstypen und SSO
- Wechseln der Benutzeridentität
- Authentifizieren von Benutzenden mit MS Azure
- Authentifizieren von Benutzenden mit Google Federation
- Produktprofile
- Anmeldung
-
Leitfaden für regulatorische Anforderungen
- Barrierefreiheit
- HIPAA
- DSGVO
- 21 CFR Part 11 und EudraLex Annex 11
- Kundinnen und Kunden im Gesundheitswesen
- IVES-Unterstützung
- Archivieren von Vereinbarungen
- Überlegungen zur EU/dem Vereinigten Königreich
- Anfordern deiner Domäne
- Links „Missbrauch melden“
Senden, Signieren und Verwalten von Vereinbarungen
-
Empfangsoptionen
- Stornieren von E-Mail-Erinnerungen
-
Optionen auf der E-Signatur-Seite
- Überblick über die E-Signatur-Seite
- Öffnen der Vereinbarung, um sie ohne Felder zu lesen
- Signieren einer Vereinbarung ablehnen
- Delegieren der Signaturberechtigung
- Herunterladen einer PDF-Datei der Vereinbarung
- Anzeigen des Vereinbarungsverlaufs
- Anzeigen der Vereinbarungsnachrichten
- Umwandlung von elektronischer zu handschriftlicher Signatur
- Umwandlung von handschriftlicher zu elektronischer Signatur
- Navigation der Formularfelder
- Löschen der Daten aus den Formularfeldern
- Seitenvergrößerung und Navigation der E-Signatur-Seite
- Ändern der in den Vereinbarungswerkzeugen und -informationen verwendeten Sprache
- Rechtliche Hinweise lesen
- Anpassen der Acrobat Sign-Cookie-Voreinstellungen
- Vereinbarungen senden
-
Erstellen von Feldern in Dokumenten
-
In-App-Authoring-Umgebung
- Automatische Felderkennung
- Ziehen und Ablegen von Feldern in der Authoring-Umgebung
- Formularfelder zu Empfangenden zuweisen
- Die Rolle „Vorausfüllen“
- Anwenden von Feldern mit einer wiederverwendbaren Feldvorlage
- Felder in eine neue Bibliotheksvorlage übertragen
- Aktualisierte Authoring-Umgebung beim Senden von Vereinbarungen
- Erstellen von Formularen mit Text-Tags
- Erstellen von Formularen mit Acrobat (AcroForms)
- Felder
- Authoring-FAQ
-
In-App-Authoring-Umgebung
- Signieren von Vereinbarungen
-
Vereinbarungen verwalten
- Übersicht über die Seite „Verwalten“
- Delegieren von Vereinbarungen
- Ersetzen von Empfangenden
- Eingeschränkte Dokumentsichtbarkeit
- Abbrechen einer Vereinbarung
- Erstellen von neuen Erinnerungen
- Überprüfen von Erinnerungen
- Stornieren von Erinnerungen
- Zugriff auf Power Automate-Flows
-
Weitere Aktionen...
- Funktionsweise der Suche
- Anzeigen einer Vereinbarung
- Vorlage aus einer Vereinbarung erstellen
- Aus-/Einblenden von Vereinbarungen
- Hochladen einer signierten Vereinbarung
- Ändern von Dateien und Feldern einer gesendeten Vereinbarung
- Bearbeiten der Authentifizierungsmethode einer Empfangspartei
- Hinzufügen oder Ändern eines Ablaufdatums
- Hinzufügen einer Notiz zu einer Vereinbarung
- Freigabe einer einzelnen Vereinbarung
- Aufheben der Freigabe einer Vereinbarung
- Herunterladen einer einzelnen Vereinbarung
- Herunterladen einzelner Dateien einer Vereinbarung
- Herunterladen des Audit-Berichts einer Vereinbarung
- Herunterladen des Feldinhalts einer Vereinbarung
- Audit-Bericht
- Berichte und Datenexporte
Erweiterte Vereinbarungsfunktionen und Workflows
-
Webformulare
- Erstellen eines Webformulars
- Bearbeiten eines Webformulars
- Deaktivieren/Aktivieren eines Webformulars
- Ein-/Ausblenden eines Webformulars
- Abrufen der URL oder des Skriptcodes
- Vorausfüllen von Webformularfeldern mithilfe von URL-Parametern
- Speichern eines Webformulars, um es später auszufüllen
- Ändern der Größe eines Webformulars
-
Wiederverwendbare Vorlagen
- US-Behördenformulare in der Acrobat Sign-Bibliothek
- Erstellen einer Bibliotheksvorlage
- Ändern des Namens einer Bibliotheksvorlage
- Ändern des Typs einer Bibliotheksvorlage
- Ändern der Berechtigungsebene einer Bibliotheksvorlage
- Kopieren, Bearbeiten und Speichern einer freigegebenen Vorlage
- Herunterladen der aggregierten Felddaten für eine Bibliotheksvorlage
- Übertragen des Eigentums an Webformularen und Bibliotheksvorlagen
-
Power Automate-Workflows
- Überblick über die Power Automate-Integration und die enthaltenen Berechtigungen
- Aktivieren der Power Automate-Integration
- Kontextbasierte Aktionen auf der Seite „Verwalten“
- Verfolgen der Nutzung von Power Automate
- Erstellen eines neuen Flows (Beispiele)
- Auslöser für Flows
- Importieren von Flows von außerhalb von Acrobat Sign
- Verwalten von Flows
- Bearbeiten von Flows
- Freigeben von Flows
- Deaktivieren oder Aktivieren von Flows
- Löschen von Flows
-
Nützliche Vorlagen
- Nur Administration
- Archivierung von Vereinbarungen
- Archivierung von Webformularvereinbarungen
- Extraktion von Vereinbarungsdaten
- Vereinbarungsbenachrichtigungen
- Vereinbarungsgenerierung
- Selbstdefinierte Sende-Workflows
- Freigeben von Benutzenden und Vereinbarungen
Integration in andere Produkte
- Acrobat Sign für Salesforce
- Acrobat Sign für Microsoft
- Weitere Integrationen
- Von Partnern verwaltete Integrationen
- Erstellen eines Integrationsschlüssels
Acrobat Sign-Entwickler
- REST-APIs
- Webhooks
Support und Fehlerbehebung
Vergewissere dich, dass die digitale Identitätsauthentifizierung mit dem Namen und der E-Mail-Adresse der empfangenden Person übereinstimmt, die authentifiziert werden soll.
Übersicht
Digitale Identitäten bieten eine zuverlässige Methode zur Überprüfung, wer eine Signatur anwendet, da sie bei einem vertrauenswürdigen Identitätsanbieter authentifiziert werden. Allerdings findet die Überprüfung der digitalen Identität in einer sicheren Sitzung zwischen Unterzeichnenden und Identitätsanbieter (außerhalb der Acrobat Sign-Umgebung) statt. Das bedeutet, dass die digitale Identität allein nicht gewährleisten kann, dass die empfangende Person auch der E-Mail-Adresse entspricht, für die die sendende Person die Vereinbarung konfiguriert hat.
Die Richtlinie zur Identitätsprüfung ermöglicht es digitalen Identitäten, den von der sendenden Person konfigurierten Namen und die E-Mail-Adresse mit dem Namen und den E-Mail-Werten abzugleichen, die mit den Datensätzen des Anbieters der digitalen Identität verknüpft sind. Dadurch wird die Authentifizierung der nutzenden Person direkt damit verknüpft, für wen die sendende Person die Vereinbarung konfiguriert hat. Darüber hinaus kann die Identitätsprüfung alternative E-Mails, wie in den Datensätzen des Identitätsanbieters aufgeführt, sowie alternative oder teilweise Namenswerte ermöglichen, um die die Art und Weise der Übermittlung von Namen zu berücksichtigen.
Die Richtlinie zur Identitätsprüfung kann folgendermaßen konfiguriert werden:
- Deaktiviert: Die sendende Person kann die Identitätsprüfung nicht aktivieren.
- Erforderlich: Die Identitätsprüfung wird automatisch für alle Empfangenden aktiviert, die über eine Authentifizierungsmethode per digitaler Identität verfügen. Die sendende Person kann noch andere Elemente der Identitätsprüfung aktivieren.
- Zulässig. Die sendende Person muss die einzelnen Empfangenden so konfigurieren, dass sie über eine Authentifizierungsmethode für die digitale ID verfügen, und dann die individuellen Prüfungsrichtlinien und ihre jeweiligen Elemente aktivieren.
Verfügbarkeit:
Die Richtlinie zur Identitätsprüfung ist für Enterprise-Lizenz-Abos verfügbar.
Konfigurationsumfang:
Diese Funktion kann auf Konto- und auf Gruppenebene aktiviert werden.
Verwendung
Sendende Parteien
Ist für die Richtlinie zur Identitätsprüfung Erforderlich oder Zulässig eingestellt, muss die sendende Person die empfangende Person so konfigurieren, dass sie einen digitalen Identitätsanbieter (IdP) als Authentifizierungsmethode verwendet, und dann festlegen, welche Elemente der Identitätsprüfung durchgesetzt werden sollen. Diese Werte werden mit dem IdP-Datensatz für die empfangende Person verglichen, und die Authentifizierung basiert auf der Übergabe akzeptabler Werte an den IdP.
Wenn die Überprüfung des Namens der empfangenden Person aktiviert ist, muss die sendende Person einen oder mehrere Namenswerte angeben, die vom IdP akzeptiert werden.
Die sendende Person kann nur einen IdP für den Authentifizierungsprozess konfigurieren.
Wenn die empfangende Person ihre Identität nicht beim ausgewählten IdP hinterlegt hat, muss sie entweder eine neue Identität erstellen oder die sendende Person muss ihre Authentifizierungsmethode ändern.
Empfangende Parteien
Die Authentifizierung der Empfangenden beginnt mit einer Aufforderungsseite, deren Anzeige je nach Konfiguration der Richtlinie zur Identitätsprüfung geringfügig variieren kann.
In allen Fällen wird eine Seite zur Identitätsprüfung mit Anweisungen dazu angezeigt, was Empfangende zu tun haben, sowie die Schaltfläche Identität bestätigen, mit der die Sitzung mit dem IdP geöffnet wird.
Auf der Aufforderungsseite ist die E-Mail-Adresse der sendenden Person angegeben, falls die Empfangenden beim Abschließen des Authentifizierungsprozesses auf Schwierigkeiten stoßen.
Wenn die Identitätsprüfung erforderlich ist und alternative E-Mail-Adressen nicht zulässig sind, wird auf der Seite mit der Aufforderung zur Bestätigung explizit angegeben, welche E-Mail-Adresse zur Authentifizierung beim IdP verwendet werden muss.
Bei jeder anderen E-Mail-Adresse schlägt dieser Vorgang fehl.
Die konfigurierbaren Optionen sind:
Audit-Bericht und Aktivitätsprotokolle
Für alle erfolgreichen Authentifizierungen werden die gleichen Informationen in den Audit-Bericht aufgenommen, darunter:
- Name und E-Mail-Adresse der empfangenden Person
- Identitätsanbieter
- Referenz-ID
- Verifizierungsdatum
Im Aktivitätsprotokoll werden weniger Informationen erfasst und lediglich vermerkt, dass die Identitätsprüfung erfolgreich war.
Es wird nicht vermerkt, ob eine alternative E-Mail-Adresse für die Verifizierung verwendet wurde, sondern nur, dass der Versuch erfolgreich war.
Best Practices
Wenn deine Geschäftspraxis erfordert, dass die unterzeichnende Person dieselbe ist wie diejenige, an die die Vereinbarung gesendet wird, und du digitale Identitäten zur Authentifizierung verwendest, wird empfohlen, die Einstellung Abgleich von Empfangenden-E-Mail-Adressen auf Erforderlich zu setzen.
Sofern keine triftige geschäftliche Veranlassung besteht, die empfangende Person auf die Verwendung einer E-Mail-Adresse zu beschränken, die explizit mit der primären, beim Identitätsanbieter verifizierten E-Mail-Adresse verknüpft ist, wird empfohlen, alternative E-Mail-Werte zuzulassen.
Abgleich von Empfangendennamen hängt davon ab, wie kritisch ein genauer Namenswert für deinen internen Prozess ist. Im Allgemeinen weisen die Namen eine deutlich größere Variabilität auf. Wenn also Namen zugeordnet werden sollen, wird im Allgemeinen empfohlen, einen teilweisen Namensteilabgleich zulassen.