Konvertieren zwischen Farbmodi

  1. Photoshop-Benutzerhandbuch
  2. Einführung in Photoshop
    1. Erst ist es ein Traum. Dann Realität.
    2. Neuerungen in Photoshop
    3. Bearbeite dein erstes Foto
    4. Erstellen von Dokumenten
    5. Photoshop | Häufige Fragen
    6. Photoshop – Systemanforderungen
    7. Vorgaben migrieren, Aktionen und Einstellungen
    8. Einsatzmöglichkeiten von Photoshop
  3. Photoshop- und Adobe-Dienste
    1. Photoshop und Adobe Stock
    2. Creative Cloud-Bibliotheken
    3. Creative Cloud Libraries in Photoshop
    4. Raster und Hilfslinien
    5. Erstellen von Aktionen
    6. Befehl „Rückgängig“ und Protokollbedienfeld
    7. Standard-Tastaturbefehle
    8. Touch-Funktionen und benutzerdefinierte Arbeitsbereiche
    9. Die Touch Bar in Photoshop
    10. Verwenden der Erweiterung „Capture in-App“ in Photoshop
  4. Photoshop auf dem iPad
    1. Photoshop auf dem iPad | Häufige Fragen
    2. Kennenlernen des Arbeitsbereichs
    3. Systemanforderungen | Photoshop auf dem iPad
    4. Cloud-Dokumente erstellen, öffnen und exportieren
    5. Fotos hinzufügen
    6. Arbeiten mit Ebenen
    7. Zeichnen und Malen mit Pinseln
    8. Eine Auswahl treffen und Masken hinzufügen
    9. Retuschieren deiner Kompositionen
    10. Arbeiten mit Einstellungsebenen
    11. Die Tonalität deiner Komposition mit Kurven anpassen
    12. Anwenden von Transformationsoperationen
    13. Kompositionen zuschneiden und drehen
    14. Drehen, Verschieben, Zoomen und Zurücksetzen der Arbeitsfläche
    15. Arbeiten mit Textebenen
    16. Arbeiten mit Photoshop und Lightroom
    17. Erhalte fehlende Schriftarten in Photoshop auf dem iPad
    18. Japanischer Text in Photoshop auf dem iPad
    19. App-Einstellungen verwalten
    20. Touch-Shortcuts und Gesten
    21. Tastaturbefehle
    22. Systemanforderungen 1.x | Photoshop auf dem iPad
    23. Systemanforderungen 2.x | Photoshop auf dem iPad
    24. Bearbeiten der Bildgröße
    25. Livestream beim Erstellen in Photoshop auf dem iPad
    26. Makel mit dem Reparatur-Pinsel beheben
    27. Pinsel in Capture erstellen und in Photoshop verwenden
  5. Web-Version von Photoshop
    1. Web-Version von Photoshop | Häufige Fragen    
    2. Einführung in den Arbeitsbereich
    3. Systemanforderungen | Web-Version von Photoshop
    4. Tastaturbefehle | Web-Version von Photoshop
    5. Unterstützte Dateitypen | Web-Version von Photoshop
    6. Cloud-Dokumente öffnen und bearbeiten
    7. Zusammenarbeit mit beteiligten Personen
    8. Eingeschränkte Bearbeitungsoptionen auf Cloud-Dokumente anwenden.
  6. Cloud-Dokumente
    1. Photoshop-Cloud-Dokumente | Häufige Fragen
    2. Photoshop Cloud-Dokumente | Häufige Fragen
    3. Verwalten und Bearbeiten von Cloud-Dokumenten in Photoshop in Photoshop
    4. Aktualisiere den Cloud-Speicher für Photoshop
    5. Cloud-Dokument kann nicht erstellt oder gespeichert werden
    6. Behebe Fehler in Photoshop Cloud-Dokumenten
    7. Erfassen von Cloud-Dokumentsynchronisierungsprotokollen
    8. Zugriff freigeben und Cloud-Dokumente bearbeiten
  7. Arbeitsbereich
    1. Arbeitsbereich – Grundlagen
    2. Erstellen von Dokumenten
    3. Die Touch Bar in Photoshop
    4. Unterstützung von Microsoft Dial in Photoshop
    5. Werkzeuggalerien
    6. Leistungsvoreinstellungen
    7. Verwenden von Werkzeugen
    8. Touch-Gesten
    9. Touch-Funktionen und benutzerdefinierte Arbeitsbereiche
    10. Technologievorschau
    11. Metadaten und Anmerkungen
    12. Schnelles Teilen deiner Kreationen
    13. Einfügen von Photoshop-Bildern in andere Anwendungen
    14. Voreinstellungen
    15. Standard-Tastaturbefehle
    16. Lineale
    17. Anzeigen oder Ausblenden nicht druckbarer Extras
    18. Festlegen von Spalten für ein Bild
    19. Befehl „Rückgängig“ und Protokollbedienfeld
    20. Bedienfelder und Menüs
    21. Einfügen von Dateien
    22. Positionieren von Elementen durch Ausrichten
    23. Positionieren mit dem Linealwerkzeug
    24. Vorgaben
    25. Tastaturbefehle anpassen
    26. Raster und Hilfslinien
  8. Web-, Bildschirm- und App-Design
    1. Photoshop für Design
    2. Zeichenflächen
    3. Dateien in Photoshop exportieren
    4. Gerätevorschau
    5. Kopieren von CSS aus Ebenen
    6. Slicen von Webseiten
    7. HTML-Optionen für Slices
    8. Ändern des Slice-Layouts
    9. Arbeiten mit Webgrafiken
    10. Erstellen von Web-Fotogalerien
  9. Bilder und Farben – Grundlagen
    1. So skalierst du Bilder
    2. Arbeiten mit Raster- und Vektorbildern
    3. Bildgröße und Auflösung
    4. Importieren von Bildern von Kameras und Scannern
    5. Erstellen, Öffnen und Importieren von Bildern
    6. Anzeigen von Bildern
    7. Ungültiger JPEG-Markerfehler | Bild öffnen
    8. Anzeigen mehrerer Bilder
    9. Anpassen von Farbwählern und Farbfeldern
    10. Bilder mit hohem dynamischem Bereich
    11. Abgleichen von Farben in deinem Bild
    12. Konvertieren zwischen Farbmodi
    13. Farbmodi
    14. Entfernen von Teilen eines Bildes
    15. Füllmethoden
    16. Auswählen von Farben
    17. Anpassen von indizierten Farbtabellen
    18. Bildinformationen
    19. Verzerrungsfilter sind nicht verfügbar
    20. Wissenswertes zu Farbe
    21. Farb- und Monochromkorrekturen über Kanäle
    22. Auswählen von Farben im Farb- und Farbfeldbedienfeld
    23. Aufnehmen
    24. Farbmodus oder Bildmodus
    25. Farbstich
    26. Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion
    27. Hinzufügen von Farbfeldern aus HTML, CSS und SVG
    28. Bittiefe und Voreinstellungen
  10. Ebenen
    1. Ebenen – Grundlagen
    2. Nicht-destruktive Bearbeitung
    3. Erstellen und Verwalten von Ebenen und Gruppen
    4. Auswählen, Gruppieren und Verbinden von Ebenen
    5. Platzieren von Bildern in Rahmen
    6. Deckkraft und Mischmodus einer Ebene
    7. Maskieren von Ebenen
    8. Anwenden von Smartfiltern
    9. Ebenenkompositionen
    10. Verschieben, Stapeln und Fixieren von Ebenen
    11. Maskieren von Ebenen mit Vektormasken
    12. Verwalten von Ebenen und Gruppen
    13. Ebeneneffekte und -stile
    14. Bearbeiten von Ebenenmasken
    15. Elemente extrahieren
    16. Anzeigen von Ebenen mit Schnittmasken
    17. Erzeugen von·Bildelementen aus Ebenen
    18. Die Arbeit mit Smartobjekten
    19. Füllmethoden
    20. Kombinieren mehrerer Bilder zu einem Gruppenporträt
    21. Kombinieren von Bildern mit automatisch überblendeten Ebenen
    22. Ausrichten und Verteilen von Ebenen
    23. Kopieren von CSS aus Ebenen
    24. Laden der Auswahl aus einer Ebene oder den Begrenzungen der Ebenenmaske
    25. Aussparen von Bereichen, um Inhalt von anderen Ebenen zu sehen
    26. Ebene
    27. Reduzieren
    28. Composite
    29. Hintergrund
  11. Auswahl
    1. Arbeitsbereich „Auswählen und maskieren“
    2. Schnelles Auswählen von Bereichen
    3. Erste Schritte mit der Auswahl
    4. Auswählen mit den Auswahlwerkzeugen
    5. Auswählen mit den Lasso-Werkzeugen
    6. Auswählen eines Farbbereichs in einem Bild
    7. Einstellen einer Pixelauswahl
    8. Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen (und umgekehrt)
    9. Kanäle – Grundlagen
    10. Verschieben, Kopieren und Löschen ausgewählter Pixel
    11. Erstellen einer temporären Maskierung
    12. Speichern der Auswahl und Alphakanalmasken
    13. Auswahl der Bildbereiche im Fokus
    14. Duplizieren, Teilen und Zusammenfügen von Kanälen
    15. Kanalberechnungen
    16. Auswahl
    17. Begrenzungsrahmen
  12. Bildkorrekturen
    1. Perspektivische Verformung
    2. Bildstabilisierung zum Ausgleichen des Wackelns der Kamera
    3. Reparatur-Pinsel-Beispiele
    4. Exportieren von Color Lookup-Tabellen
    5. Anpassen der Bildschärfe und Weichzeichnung
    6. Farbkorrekturen
    7. Anwenden einer Helligkeits-/Kontrastkorrektur
    8. Anpassen der Details von Tiefen und Lichtern
    9. Tonwertkorrektur
    10. Anpassen von Farbton und Sättigung
    11. Anpassen der Lebendigkeit
    12. Anpassen der Farbsättigung in Bildbereichen
    13. Durchführen schneller Farbtonkorrekturen
    14. Anwenden von speziellen Farbeffekten auf Bilder
    15. Verbessere dein Bild mit der Farbbalancekorrektur
    16. Bilder mit hohem dynamischem Bereich
    17. Anzeigen von Histogrammen und Pixelwerten
    18. Abgleichen von Farben in deinem Bild
    19. So stellst du Fotos frei und richtest sie gerade aus
    20. Konvertieren eines Farbbildes in Schwarzweiß
    21. Einstellungs- und Füllebenen
    22. Gradationskurvenkorrektur
    23. Füllmethoden
    24. Anpassen von Bildern für die Ausgabe auf Druckmaschinen
    25. Korrigieren von Farbe und Tonwert mit Tonwertkorrektur- und Gradations-Pipetten
    26. Anpassen von HDR-Belichtung und -Tonung
    27. Filter
    28. Weichzeichnen
    29. Abwedeln oder Nachbelichten von Bildbereichen
    30. Vornehmen von selektiven Farbkorrekturen
    31. Ersetzen von Objektfarben
  13. Adobe Camera Raw
    1. Camera Raw – Systemanforderungen
    2. Neuerungen in Camera Raw
    3. Wissenswertes zu Camera Raw
    4. Erstellen von Panoramen
    5. Unterstützte Objektive
    6. Vignettierung, Körnungs- und Dunstentfernungseffekte in Camera Raw
    7. Standard-Tastaturbefehle
    8. Automatische Perspektivkorrektur in Camera Raw
    9. Anleitung zum zerstörungsfreien Bearbeiten in Camera Raw
    10. Radial-Filter in Camera Raw
    11. Verwalten von Camera Raw-Einstellungen
    12. Öffnen, Bearbeiten und Speichern von Bildern in Camera Raw
    13. Reparieren von Bildern mit dem erweiterten Bereichsreparaturwerkzeug in Camera Raw
    14. Drehen, Freistellen und Anpassen von Bildern
    15. Einstellen des Farbrenderings in Camera Raw
    16. Funktionsübersicht | Adobe Camera Raw | Versionen 2018
    17. Überblick über neue Funktionen
    18. Verarbeitungsversionen in Camera Raw
    19. Durchführen lokaler Korrekturen in Camera Raw
  14. Reparieren und Wiederherstellen von Bildern
    1. Entfernen von Objekten aus deinen Fotos mit der Funktion Inhaltsbasierte Füllung
    2. Inhaltsbasiertes Ausbessern und Verschieben
    3. Retuschieren und Reparieren von Fotos
    4. Korrigieren von Bildverzerrung und Rauschen
    5. Grundlegende Schritte zur Fehlerbehebung, die die meisten Probleme beheben
  15. Bildtransformationen
    1. Transformieren von Objekten
    2. Anpassen der Funktionen für Freistellen, Drehen und Arbeitsfläche
    3. So stellst du Fotos frei und richtest sie gerade aus
    4. Erstellen und Bearbeiten von Panoramabildern
    5. Verformen von Bildern, Formen und Pfaden
    6. Fluchtpunkt
    7. Verwenden des Verflüssigen-Filters
    8. Inhaltsbasiertes Skalieren
    9. Transformieren von Bildern, Formen und Pfaden
    10. Verformen
    11. Transformieren
    12. Panorama
  16. Zeichnen und Malen
    1. Malen symmetrischer Muster
    2. Zeichne Rechtecke und ändere Konturoptionen
    3. Zeichnen
    4. Zeichnen und Bearbeiten von Formen
    5. Malwerkzeuge
    6. Erstellen und Bearbeiten von Pinseln
    7. Füllmethoden
    8. Hinzufügen von Farbe zu Pfaden
    9. Bearbeiten von Pfaden
    10. Malen mit dem Misch-Pinsel
    11. Pinselvorgaben
    12. Verläufe
    13. Füllen und Zuweisen von Kontur für Auswahlbereiche, Ebenen und Pfade
    14. Zeichnen mit den Zeichenstift-Werkzeugen
    15. Erstellen von Mustern
    16. Erstellen eines Musters mit dem Mustergenerator
    17. Verwalten von Pfaden
    18. Verwalten von Musterbibliotheken und -vorgaben
    19. Zeichnen oder Malen mit einem Grafiktablett
    20. Erstellen von strukturierten Pinseln
    21. Hinzufügen von dynamischen Elementen zu Pinseln
    22. Verlauf
    23. Malen stilisierter Striche mit dem Kunst-Protokollpinsel
    24. Malen mit einem Muster
    25. Synchronisieren von Vorgaben auf mehreren Geräten
  17. Text
    1. Arbeiten mit OpenType SVG-Schriftarten
    2. Formatieren von Zeichen
    3. Formatieren von Absätzen
    4. Erstellen von Texteffekten
    5. Bearbeiten von Text
    6. Zeilen- und Zeichenabstand
    7. Arabische und hebräische Schrift
    8. Schriften
    9. Fehlerbehebung bei Schriftarten
    10. Asiatische Schrift
    11. Erstellen von Text
    12. Text-Engine-Fehler bei Verwendung des Textwerkzeugs in Photoshop | Windows 8
    13. Globaler Setzer für asiatische Schriften
    14. Hinzufügen und Bearbeiten von Text in Photoshop
  18. Video und Animation
    1. Videobearbeitung in Photoshop
    2. Bearbeiten von Video- und Animationsebenen
    3. Videos und Animationen – Übersicht
    4. Anzeigen einer Vorschau von Videos und Animationen
    5. Malen auf Frames in Videoebenen
    6. Importieren von Videodateien und Bildsequenzen
    7. Erstellen von Frame-Animationen
    8. Creative Cloud 3D Animation (Vorschau)
    9. Erstellen von Zeitleistenanimationen
    10. Erstellen von Bildern für Videos
  19. Filter und Effekte
    1. Verwenden des Verflüssigen-Filters
    2. Verwendung der Weichzeichnergalerie
    3. Filter – Grundlagen
    4. Filtereffektereferenz
    5. Hinzufügen von Beleuchtungseffekten
    6. Verwenden des adaptiven Weitwinkelkorrekturfilters
    7. Verwenden des Ölfarbenfilters
    8. Ebeneneffekte und -stile
    9. Anwenden spezifischer Filter
    10. Verwischen von Bildbereichen
  20. Speichern und Exportieren
    1. Speichern von Dateien in Grafikformaten
    2. Speichern deiner Dateien in Photoshop
    3. Dateiformate
    4. Speichern und Exportieren von Videos und Animationen
    5. Speichern von PDF-Dateien
    6. Digimarc-Copyrightschutz
  21. Drucken
    1. Drucken von 3D-Objekten
    2. Drucken aus Photoshop
    3. Drucken mit Farbmanagement
    4. Kontaktabzüge und PDF-Präsentationen
    5. Drucken von Fotos in einem Bildpaket-Layout
    6. Drucken von Volltonfarben
    7. Duplexbilder
    8. Drucken von Bildern auf einer kommerziellen Druckmaschine
    9. Verbessern der Farbdrucke von Photoshop
    10. Beheben von Problemen beim Drucken | Photoshop
  22. Automatisierung
    1. Erstellen von Aktionen
    2. Erstellen von auf dynamischen Daten basierenden Grafiken
    3. Skripting
    4. Gleichzeitiges Verarbeiten mehrerer Dateien
    5. Abspielen und Verwalten von Aktionen
    6. Hinzufügen von bedingten Aktionen
    7. Aktionen und das Aktionenbedienfeld
    8. Aufzeichnen von Werkzeugen in Aktionen
    9. Hinzufügen einer bedingten Modusänderung zu einer Aktion
    10. Photoshop UI-Toolkit für Zusatzmodule und Skripten
  23. 3D- und technische Bildbearbeitung
    1. Creative Cloud 3D Animation (Vorschau)
    2. Drucken von 3D-Objekten
    3. 3D-Malen
    4. Verbesserungen im 3D-Bedienfeld | Photoshop
    5. Grundlegende 3D-Konzepte und -Werkzeuge
    6. 3D-Rendern und Speichern
    7. Erstellen von 3D-Objekten und -Animationen
    8. Bildstapel
    9. 3D-Arbeitsablauf
    10. Messung
    11. DICOM-Datei
    12. Photoshop und MATLAB
    13. Zählen von Objekten in einem Bild
    14. Kombinieren und Konvertieren von 3D-Objekten
    15. Bearbeiten von 3D-Texturen
    16. Anpassen von HDR-Belichtung und -Tonung
    17. Einstellungen im 3D-Bedienfeld
  24. Farbmanagement
    1. Farbmanagement
    2. Gewährleisten konsistenter Farben
    3. Farbeinstellungen
    4. Arbeiten mit Farbprofilen
    5. Farbmanagement für Dokumente zur Onlineanzeige
    6. Farbmanagement für Dokumente beim Drucken
    7. Farbmanagement für importierte Bilder
    8. Prüfen von Farben

In Photoshop können Sie Bilder problemlos in einem Farbmodus erstellen und sie dann z. B. für einen spezifischen Druckauftrag in einen anderen konvertieren.

Konvertieren eines Bildes in einen anderen Farbmodus

Sie können Bilder aus einem Modus (Quellmodus) in einen anderen Modus (Zielmodus) konvertieren. Wenn Sie einen anderen Farbmodus für ein Bild wählen, werden die Farbwerte des Bildes unwiderruflich geändert. Wenn Sie z. B. ein RGB-Bild in den CMYK-Modus konvertieren, werden RGB-Farbwerte außerhalb des CMYK-Farbumfangs (durch den im Dialogfeld „Farbeinstellungen“ gewählten CMYK-Arbeitsfarbraum definiert) entsprechend angepasst. Dabei können aber Bilddaten verloren gehen, die sich auch beim Zurückkonvertieren des Bildes von CMYK nach RGB nicht wiederherstellen lassen.

Vor dem Konvertieren von Bildern empfiehlt es sich, folgende Schritte auszuführen:

  • Bearbeiten Sie das Bild so weit wie möglich im Originalmodus (bei Bildern aus Scannern und Digitalkameras normalerweise RGB, bei Bildern aus herkömmlichen Trommelscannern oder beim Import aus einem Scitex-System CMYK).

  • Erstellen Sie eine Sicherungskopie, bevor Sie das Bild konvertieren. Die Kopie muss alle Ebenen enthalten, damit die Originalversion nach dem Konvertieren bearbeitet werden kann.

  • Reduzieren Sie die Datei vor dem Konvertieren. Die Interaktion der Farben zwischen den Füllmethoden der Ebenen ändert sich bei der Modusänderung.

Hinweis:

In den meisten Fällen ist es hilfreich, eine Datei zu reduzieren, bevor Sie sie konvertieren. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich und in manchen Fällen sogar unerwünscht (beispielsweise wenn die Datei Vektor-Textebenen enthält).  

  1. Wählen Sie „Bild“ > „Modus“ und dann aus dem Untermenü den gewünschten Modus. In dem Menü abgeblendete Modi sind für das aktive Bild nicht verfügbar.

    Beim Konvertieren in den Mehrkanal-, Bitmap- oder indizierten Farbmodus werden Bilder reduziert, da diese Modi keine Ebenen unterstützen.

Konvertieren eines Bildes in den Bitmap-Modus

Beim Konvertieren eines Bildes in den Bitmap-Modus wird das Bild auf zwei Farben reduziert, wodurch die Farbinformationen im Bild erheblich vereinfacht und die Dateigröße merklich verkleinert wird.

Beim Konvertieren eines Farbbildes in den Bitmap-Modus konvertieren Sie das Bild zunächst in den Graustufenmodus. Dadurch werden die Farbton- und Sättigungsinformationen aus den Pixeln entfernt und nur die Helligkeitswerte erhalten. Da im Bitmap-Modus jedoch nur wenige Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, ist es sinnvoll, das Bild im Graustufenmodus zu bearbeiten, bevor Sie es in den Bitmap-Modus konvertieren.

Hinweis:

Bilder im Bitmap-Modus sind Bilder mit 1 Bit Farbinformationen pro Kanal. Bilder mit 16 oder 32 Bit pro Kanal müssen Sie vor dem Konvertieren in den Bitmap-Modus zunächst in 8-Bit-Graustufen konvertieren.

  1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:
    • Handelt es sich um ein Farbbild, wählen Sie „Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“. Wählen Sie dann „Bild“ > „Modus“ > „Bitmap“.

    • Handelt es sich um ein Graustufenbild, wählen Sie „Bild“ > „Modus“ > „Bitmap“.

  2. Geben Sie unter „Ausgabe“ einen Wert für die Ausgabeauflösung des Bitmap-Bildes an und wählen Sie eine Maßeinheit. Standardmäßig erscheint die aktuelle Bildauflösung sowohl als Eingabe- als auch als Ausgabe-Auflösung.
  3. Wählen Sie im Bereich „Methode“ (Feld „Verwenden“) eine der folgenden Methoden für die Bitmap-Konvertierung aus:

    Schwellenwert 50 %

    Konvertiert Pixel mit Grauwerten über dem Mittelwert (128) in Weiß und Pixel mit Grauwerten unter dem Mittelwert in Schwarz. Das Ergebnis ist eine kontrastreiche Schwarzweißdarstellung des Bildes.

    Muster-Dither

    Konvertiert das Bild, indem die Grauwerte in aus schwarzen und weißen Punkten bestehenden geometrischen Formen angeordnet werden.

    Diffusion-Dither

    Das Bild wird anhand eines Fehlerdifussionsprozesses konvertiert, wobei mit dem Pixel in der linken oberen Ecke des Bildes begonnen wird. Liegt der Wert über dem mittleren Grauwert (128), wird das Pixel in Weiß umgewandelt, ansonsten in Schwarz. Bei dieser Konvertierung sind Fehler nicht auszuschließen, da das ursprüngliche Pixel i. d. R. nicht hundertprozentig schwarz oder weiß ist und durch die Konvertierung entweder auf Schwarz oder Weiß gesetzt wird. Dieser Fehler wird vor der Umsetzung auf die umliegenden Pixel übertragen und wirkt sich damit auf das ganze Bild aus. Das Ergebnis ist eine körnige, filmähnliche Struktur.

    Halbtonraster

    Simuliert im konvertierten Bild das Aussehen von Rasterpunkten. Geben Sie im Dialogfeld „Halbtonraster“ Werte ein:

    • Geben Sie unter „Rasterweite“ den gewünschten Wert ein und wählen Sie eine Maßeinheit. Der Wert kann zwischen 1.000 und 999.999 Zeilen pro Zoll und zwischen 0,400 und 400,00 Zeilen pro Zentimeter liegen. Sie können Dezimalwerte eingeben. Die Zahl der Rasterlinien pro Längeneinheit wird durch die Rasterweite bestimmt. Sie ist abhängig von dem beim Drucken verwendeten Papier und der Druckmaschine. Für Zeitungen wird in der Regel ein 85er Raster verwendet. Für Zeitschriften werden Raster mit höherer Auflösung verwendet, z. B. 133 oder 150 lpi. Fragen Sie ggf. Ihre Druckerei, welche Rasterweite erforderlich ist.

    • Geben Sie unter „Winkel“ einen Wert zwischen -180 und +180 Grad ein. Der Rasterwinkel bezieht sich auf die Ausrichtung des Rasters. Für gerasterte Graustufenbilder wird in der Regel ein Rasterwinkel von 45 Grad verwendet.

    • Wählen Sie unter „Form“ die gewünschte Punktform aus.

    Hinweis:

    Das Raster wird zu einem Bestandteil des Bildes. Bei der Ausgabe des Bildes auf einem Rasterdrucker wird sowohl das Raster des Druckers als auch das des Bildes verwendet. Dadurch entsteht auf manchen Druckern ein Moiré-Muster.

    Eigenes Muster

    Simuliert im konvertierten Bild das Aussehen einer selbstdefinierten Rastereinstellung. Wählen Sie ein Muster aus, das sich für verschiedene Stärken eignet; ein solches Muster enthält typischerweise viele Graustufen.

    Wenn Sie diese Option verwenden möchten, definieren Sie zunächst ein Muster. Rastern Sie dann das Graustufenbild und wenden Sie die Struktur auf das Bild an. Wenn das Muster auf das gesamte Bild angewendet werden soll, muss es genau so groß sein wie das Bild, andernfalls wird das Muster gekachelt. In Photoshop stehen mehrere Muster zur Verfügung, die automatisch aneinander gesetzt und als Rastermuster verwendet werden können.

    Hinweis:

    Wenn Sie ein Schwarzweißmuster für die Konvertierung vorbereiten möchten, konvertieren Sie das Bild zunächst in ein Graustufenbild und wenden Sie dann mehrmals den Stark-weichzeichnen-Filter an. Dadurch werden dicke Linien erzeugt, die von Dunkelgrau zu Weiß hin zulaufen.

    Konvertieren in den Bitmap-Modus mit Photoshop
    Originales Graustufenbild und nach dem Konvertieren mit „Schwellenwert 50 %“

    Konvertieren mit „Muster-Dither“ in Photoshop
    Bild nach dem Konvertieren mit „Muster-Dither“ und nach dem Konvertieren mit „Diffusion-Dither“

Konvertieren eines Farbfotos in den Graustufenmodus

  1. Öffnen Sie das Foto, das Sie in Schwarzweiß konvertieren möchten.
  2. Wählen Sie „Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“.
  3. Klicken Sie auf „Löschen“. Photoshop konvertiert die Bildfarben in Schwarz, Weiß und Graustufen.
    Hinweis:

    Das oben genannte Verfahren minimiert zwar die Dateigröße, jedoch werden Farbinformationen verworfen und es besteht die Gefahr, dass angrenzende Farben in den gleichen Grauton konvertiert werden. Bei Verwendung einer Schwarzweiß-Einstellungsebene sind die Dateien größer, allerdings bleiben Farbinformationen erhalten, sodass den Farben bestimmte Grautöne zugewiesen werden können.

Konvertieren eines Bitmap-Bildes in den Graustufenmodus

Bilder im Bitmap-Modus können zum Bearbeiten in den Graustufenmodus konvertiert werden. Denken Sie daran, dass ein Bitmap-Bild, das im Graustufenmodus bearbeitet wird, beim Rückkonvertieren in den Bitmap-Modus möglicherweise anders aussieht. Beispiel: Ein Pixel, das im Bitmap-Modus schwarz ist, erhält bei der Bearbeitung im Graustufenmodus einen grauen Farbton. Wenn Sie das Bild zurück in den Bitmap-Modus konvertieren, wird dieses Pixel weiß dargestellt, falls sein Grauwert über dem Mittelwert von 128 liegt.

  1. Wählen Sie „Bild“ > „Modus“ > „Graustufen“.
  2. Geben Sie als Größenverhältnis einen Wert zwischen 1 und 16 ein.

    Das Größenverhältnis ist der Faktor, um den die Größe des Bildes verringert werden soll. Soll z. B. die Größe eines Graustufenbildes um 50 % verringert werden, geben Sie als Größenverhältnis 2 ein. Wenn Sie einen größeren Wert als 1 eingeben, wird vom Programm der Durchschnittswert mehrerer Pixel im Bitmap berechnet, um ein Pixel im Graustufenbild zu erzeugen. Auf diese Weise können Sie ein Bild mit mehreren Graustufen aus einem Bild erstellen, das mit einem 1-Bit-Scanner eingescannt wurde.

Konvertieren eines Graustufen- oder RGB-Bildes in indizierte Farbe

Beim Konvertieren in indizierte Farbe wird die Anzahl der Bildfarben auf maximal 256 reduziert. Diese Anzahl wird von den Formaten GIF und PNG-8 sowie vielen Multimedia-Anwendungen standardmäßig unterstützt. Bei dieser Konvertierung wird die Dateigröße durch das Löschen von Farbinformationen verringert.

Wenn Sie ein Bild in den indizierten Farbmodus konvertieren möchten, muss dieses Bild zunächst mit 8 Bit pro Kanal im Graustufen- oder RGB-Modus vorliegen.

  1. Wählen Sie „Bild“ > „Modus“ > „Indizierte Farbe“.
    Hinweis:

    Alle sichtbaren Ebenen werden reduziert; ausgeblendete Ebenen werden gelöscht.

    Bei Graustufenbildern wird die Konvertierung automatisch durchgeführt. Für RGB-Bilder wird das Dialogfeld „Indizierte Farbe“ eingeblendet.

  2. Aktivieren Sie im Dialogfeld „Indizierte Farbe“ die Option „Vorschau“, um eine Vorschau der Änderungen anzuzeigen.
  3. Legen Sie Konvertierungsoptionen fest.

Konvertierungsoptionen für indizierte Farbbilder

Beim Konvertieren eines RGB-Bildes in den indizierten Farbmodus können Sie im Dialogfeld „Indizierte Farbe“ eine Reihe von Konvertierungsoptionen festlegen.

Palette

Zur Konvertierung eines Bildes in indizierte Farbbilder stehen verschiedene Palettentypen zur Verfügung. Als perzeptive, selektive und adaptive Palette können Sie eine lokale Palette basierend auf den Farben des aktuellen Bildes verwenden. Folgende Palettentypen stehen zur Verfügung:

Exakt

Enthält genau die Farben aus dem RGB-Bild. Diese Option ist nur verfügbar, wenn im RGB-Bild 256 oder weniger Farben enthalten sind. Da alle Farben des Bildes in der Farbtabelle des Dokuments vorhanden sind, erfolgt kein Dithering.

System (Mac OS)

Verwendet die standardmäßige 8-Bit-Farbpalette des Mac OS-Betriebssystems, die auf einer gleichmäßigen Anordnung von RGB-Farben beruht.

System (Windows)

Verwendet die auf einer gleichmäßigen Anordnung von RGB-Farben basierende standardmäßige 8-Bit-Farbpalette von Windows.

Web

Verwendet die Farbpalette mit 216 Farben, die plattformunabhängig von Browsern verwendet wird, um Bilder auf Monitoren anzuzeigen, die auf 256 Farben beschränkt sind. Diese Palette ist eine Untergruppe der 8-Bit-Farbpalette von Mac OS. Die Option ist geeignet, um Browser-Dithering zu vermeiden, wenn Bilder auf einem Monitor betrachtet werden, mit dem nur 256 Farben angezeigt werden können.

Gleichmäßig

Erstellt eine Farbtabelle mit einer gleichmäßigen Auswahl der Farben des RGB-Farbwürfels. Werden von Photoshop z. B. sechs gleichmäßig voneinander entfernte Farbtöne für Rot, Grün und Blau verwendet, ergibt sich die Farbkombination für eine gleichmäßige Palette von 216 Farben (6 x 6 x 6 = 216). Die Gesamtzahl der im Bild angezeigten Farben entspricht einem nahezu perfekten Würfel (8, 27, 64, 125 oder 216), der dem gewählten Wert im Textfeld „Farben“ am nächsten kommt.

Lokal (Perzeptiv)

Erstellt eine eigene Palette, indem Farben Priorität erhalten, auf die das menschliche Auge sensibler reagiert.

Lokal (Selektiv)

Erstellt eine der Perzeptiv-Farbtabelle ähnliche Farbtabelle, wobei jedoch breite Farbbereiche und die Erhaltung von Webfarben Vorrang haben. Mit dieser Option werden in der Regel Bilder mit der höchsten Farbintegrität erzeugt.

Lokal (Adaptiv)

Erstellt eine Palette durch Aufnehmen von Farben aus dem Spektrum, das im Bild am häufigsten vorkommt. Für ein RGB-Bild, das z. B. nur die Farben Grün und Blau enthält, wird eine Palette erstellt, die hauptsächlich aus Grün- und Blautönen besteht. Bei den meisten Bildern sind Farben in bestimmten Bereichen des Spektrums konzentriert. Wenn Sie eine bessere Kontrolle über den Aufbau einer Palette wünschen, wählen Sie zunächst einen Bildbereich aus, der die Farben enthält, die Sie hauptsächlich verwenden möchten. Bei der Konvertierung in Photoshop wird der Schwerpunkt auf diese Farben gelegt.

Master (Perzeptiv)

Erstellt eine eigene Palette, indem Farben Priorität erhalten, auf die das menschliche Auge sensibler reagiert. Wird angewandt, wenn mehrere Dokumente geöffnet sind, und berücksichtigt alle geöffneten Dokumente.

Master (Selektiv)

Erstellt eine der Perzeptiv-Farbtabelle ähnliche Farbtabelle, wobei jedoch breite Farbbereiche und die Erhaltung von Webfarben Vorrang haben. Mit dieser Option werden in der Regel Bilder mit der höchsten Farbintegrität erzeugt. Wird angewandt, wenn mehrere Dokumente geöffnet sind, und berücksichtigt alle geöffneten Dokumente.

Master (Adaptiv)

Erstellt eine Palette durch Aufnehmen von Farben aus dem Spektrum, das im Bild am häufigsten vorkommt. Für ein RGB-Bild, das z. B. nur die Farben Grün und Blau enthält, wird eine Palette erstellt, die hauptsächlich aus Grün- und Blautönen besteht. Bei den meisten Bildern sind Farben in bestimmten Bereichen des Spektrums konzentriert. Wenn Sie eine bessere Kontrolle über den Aufbau einer Palette wünschen, wählen Sie zunächst einen Bildbereich aus, der die Farben enthält, die Sie hauptsächlich verwenden möchten. Bei der Konvertierung in Photoshop wird der Schwerpunkt auf diese Farben gelegt. Wird angewandt, wenn mehrere Dokumente geöffnet sind, und berücksichtigt alle geöffneten Dokumente.

Benutzerdefiniert

Im Dialogfeld Farbtabelle können Sie eine eigene Palette erstellen. Sie können die Farbtabelle bearbeiten und für den späteren Gebrauch speichern oder auf „Laden“ klicken, um eine bereits erstellte Farbtabelle zu laden. Mit dieser Option wird auch die aktuelle Adaptivpalette mit den Farben angezeigt, die im Bild am häufigsten vorkommen.

Vorige

Bewirkt, dass das Bild mit der eigenen Palette aus der vorigen Konvertierung konvertiert wird. Mit dieser Option ist es einfach, mehrere Bilder mit einer Palette zu konvertieren.

Farben

Für die Paletten „Gleichmäßig“, „Perzeptiv“, „Selektiv“ und „Adaptiv“ können Sie die genaue Anzahl der anzuzeigenden Farben festlegen (bis zu 256), indem Sie einen Wert unter „Farben“ eingeben. Mit dem Textfeld „Farben“ wird nur gesteuert, wie die indizierte Farbtabelle erstellt wird. Adobe Photoshop behandelt das Dokument weiterhin als Bild mit einer Bittiefe von 8 Bit und 256 Farben.

Berücksichtigte Farben und Transparenz

Mit den folgenden Optionen legen Sie die in der indizierten Tabelle berücksichtigten Farben sowie die Transparenz für das Bild fest:

Erzwungen

Hier stehen Ihnen Optionen zur Verfügung, durch die Sie die Aufnahme bestimmter Farben in die Farbtabelle erzwingen können. „Schwarzweiß“ fügt der Farbtabelle reines Schwarz und reines Weiß hinzu; „Primärfarben“ fügt Rot, Grün, Blau, Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz und Weiß ein; mit „Web“ werden die 216 websicheren Farben eingefügt; „Benutzerdefiniert“ ermöglicht Ihnen die Definition von benutzerdefinierten Farben, die eingefügt werden sollen.

Transparenz

Legt fest, ob transparente Bildbereiche bei der Konvertierung erhalten bleiben sollen. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird der Farbtabelle ein spezieller Indexeintrag für transparente Farben hinzugefügt. Ist die Option deaktiviert, werden transparente Bereiche mit der Hintergrundfarbe gefüllt bzw. mit Weiß, wenn keine Hintergrundfarbe definiert ist.

Hintergrund

Legt die Hintergrundfarbe für geglättete Kanten neben transparenten Bildbereichen fest. Ist „Transparenz“ aktiviert, wird die Basisfarbe zur Anpassung an gleichfarbige Webhintergründe auf Kantenbereiche angewendet. Ist die Option deaktiviert, wird die Basisfarbe auf transparente Bereiche angewendet. Wenn Sie bei aktivierter Transparenz als Basis „Ohne“ wählen, wird Transparenz mit harten Kanten erzeugt, andernfalls werden transparente Bereiche mit 100 % Weiß gefüllt. Damit die Basisoptionen verfügbar sind, muss das Bild über Transparenz verfügen.

Dither

Sofern Sie nicht die Option „Exakt“ ausgewählt haben, enthält die Tabelle u. U. nicht alle Farben aus dem Bild. Wenn Sie nicht enthaltene Farben simulieren möchten, können Sie die Farben dithern. Beim Dithering werden die Pixel der verfügbaren Farben zur Simulation fehlender Farben gemischt. Wählen Sie eine Dither-Option und geben Sie einen Prozentwert für die Dither-Stärke ein. Bei einem höheren Wert werden mehr Farben gedithert, die Datei wird dafür allerdings größer. Die folgenden Dither-Optionen stehen zur Auswahl:

Ohne

Es werden keine Farben gedithert, sondern fehlende Farben durch ähnliche ersetzt. Dies führt häufig zu harten Übergängen zwischen Farbabstufungen; ein Tontrennungseffekt entsteht.

Diffusion

Verwendet eine Zufallsverteilung, bei der das Ergebnis weniger strukturiert ist als mit der Option „Muster“. Aktivieren Sie „Exakte Farben erhalten“, wenn Farben mit Einträgen in der Farbtabelle nicht gedithert werden. Damit können Sie feine Linien und Text in Webbildern erhalten.

Muster

Verwendet ein rasterartiges Muster, um alle in der Farbtabelle nicht enthaltenen Farben zu simulieren.

Rauschen

Verringert Nahtmuster an den Kanten von Bild-Slices. Wählen Sie diese Option, wenn Sie das Bild zur Platzierung in einer HTML-Tabelle in Slices einteilen möchten.

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